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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • LAB GRUPPEN FP 2400 Q Amp gut für D&B Max Monitore?

    • yamaha4711
    • 21. Mai 2007 um 15:33

    Tacho!

    Zum einen ist der d&b MAX / MAX12 der einzige Monitor der laut d&b ausdrücklich ohne Controller betrieben werden darf und daher Grundsätzlich mal daran laufen sollte.

    Der MAX macht 250W 8Ohm, wobei das Böxchen ordentlich mehr vertragen kann.
    Die Stufe macht 380W @4Ohm (sollten so ca. 200W an 8Ohm sein)

    Das sollte eigentlich alle Klarheiten beseitigen, oder?
    Du wirst damit die MÄXchen wohl nicht voll befriedigen können, aber es tut. Der Wirkungsgrad ist ja nicht gerade schlecht. Aufpassen, daß die Stufe nicht anfängt zu clippen, denn das wäre des MÄXchen's tot. Für normale Monitoranwendung ohne taube Musiker sollte das also reichen.

    Grüßle,
    michael

  • Endstufenlüfter einfach umdrehen

    • yamaha4711
    • 21. Mai 2007 um 11:27

    Naja.... wo viel Luft raus da auch viel Luft rein, ansonsten hättest ja ein Vakuum.

    Staubschutz ist schon ne tolle Sache nur bringt das Teil auch nur dann was, wenn man es regelmäßig sauber macht, denn wenn die Poren dicht sind geht da auch nicht mehr viel Luft durch.
    Ich für meinen Teil mache das so: mind. 1x jährlich werden die Endstufen, Dimmer und was sonst noch alles beatmet werden muß zerlegt und gesäubert. Da kommt immer ne Menge Staub und Schmutz raus.

    Grüßle,
    michael

  • Par 56 als Floorspot... der Filterfresser :(

    • yamaha4711
    • 16. Mai 2007 um 15:53

    Ich wäre da vorsichtig.... von wegen Splitterschutz.
    Mir ist mal ne Preßglaslampe um die Ohren geflogen und die war von Osram. Also nix Billigteil. Ohne Splitterschutz sieht man da ziemlich alt aus und das Ding stand auf dem Boden. Die kein Splitterschutz drin war sind die Teile ca. 5-6m weit geflogen... weija wenn die jemand abbekommen hätte. Gar nicht schön. Zum Glück passierte das beim Abbauen und nur ich und ein Kollege waren auf der Bühne.

    Also niemals ohne Splitterschutz. Egal ob Bodenfunseln oder in der Truss hängend.

    Zu deinem Folienproblem: ich versteh's nicht was du meinst. Entweder die Folie schmort oder sie schmort nicht. Blau ist sowieso ein wenig heikel. Also versuch einfach mal LEE HT in Blau.
    Leuchtest du denn damit den Boden an oder steht etwas unmittelbar davor? Das gibt natürlich einen Hitzestau.

    Grüßle,
    michael

  • Endstufenlüfter einfach umdrehen

    • yamaha4711
    • 16. Mai 2007 um 15:35

    Bei einem unseren Systemracks ist es ähnlich...
    Anschlüße alle von vorne, Deckel hinten bleibt zu. Drei Stufen drin, wobei zwei Rear to Front pusten und eine Left to Right. Da das Case ja nicht luftdicht ist und oben, unten und jeweils zwischen den Geräten ein wenig Luft ist reicht das in der Regel. Wir hatten bisher noch nie Probleme - voraussetzung ist natürlich, daß die Lüfter auch korrekt funktionieren.
    Selbst durch den ungeschickten Umstand, daß eine Stufe ihre warme Luft intern umwälzt.

    Falls es wirklich heftig zur Sache geht und das Rack in der Sonne brät, dann sollte man schon auch den hinteren Deckel aufmachen.

    Kritisch wird es eben, wenn die Lüfter Front to Rear arbeiten und dann das Deckelchen zu ist. Das gibt in jedem Fall Hitzestau.

    Grüßle,
    michael

  • [video] wie wird ein lautsprecher gemacht (englisch)

    • yamaha4711
    • 15. Mai 2007 um 19:46

    Wie war das nochmal gleich: "...Quantensprung in der LS-Entwicklung...immens hohen Schalldruck...Höchstmaß an Klangtreue..."

    Ich weiß nicht so ganz, aber ich denke nicht, daß diese Pappe einem ausgewachsenen LS das Wasser reichen kann.

    12W7-3
    12-inch Subwoofer
    Freiluft Resonanz (Fs): 27.2 Hz
    Elektrischer Q Factor (Qes): 0.514
    Mechanischer Q Factor (Qms): 7.807
    Gesamtgüte (Qts): 0.482
    Äquivalent Volumen (Vas): 66 Liter
    x-max, lineare Auslenkung ein Weg: 29.2 mm
    Dauerbelastbarkeit (Pt): 750 Watt
    Referenz Wirkungsgrad (no): 0.249%
    Wirkungsgrad in dB SPL@1W/1m: 86.2 dB
    Gleichstrom Widerstand (Re): 2.47 .
    Effektive Membranfläche (Sd): 84 sq.in. (0.0542 m2)
    Gesamt Durchmesser: 317.5 mm
    Lochausschnitt: 267 mm
    Bohröffnungsdurchmesser: 286.2 mm
    Einbautiefe: 241 mm
    Gesamte Tiefe: 286 mm
    Magnetdurchmesser: 190.5 mm
    Ventilierungsabstand: 19 mm
    Verdrängung: 3 Liter
    Netto Gewicht: 20,4 kg

    86.2dB sind wahrlich kein Reißer. Mehr als 75% der eingebrachten elektr. Leistung (max. 750W) werden in Wärme umgesetzt (als mind. 560W bei Volllast). Sollte das ein Heizgerät werden? Und dann die x-max von knapp 30mm. Wie war das mit der Impulsantwort? *grins*
    Die untere Resonanzfrequenz liest sich super, nur welcher Innenraum eines Automobils bietet für eine solche Welle platz? Geschweige denn, daß es Holzkisten mit derart großen Ausmaßen gibt, um dies auch zuzulassen.
    AutoHiFi eben.... *lol*

    Mal einfach so einen netten kleinen 12er von RCF zum Vergleich aus dem Regal gezogen und bitte nicht rot werden dabei.
    Der Speaker hat einen um 10dB höheren Wirkunggrad und kann mitunter 50W mehr ab, wobei das ja max. Power darstellt und nur für die Werbung gut ist.
    x-max mit 6.5mm ist um einiges impulstreuer und die untere Grenzfrequenz von 59Hz reicht allemal und paßt auch zu einem 12".
    Außerdem wiegt das Teil beträchtlich weniger, was beim Auto ja auch Sprit sparen heißt.

    RCF 12LP540
    GENERAL SPECIFICATIONS
    Nominal Diameter 300/12 mm/inch
    Rated Impedance 8 Ohm
    Program Power 800 Watts
    Power handling capacity 400 Watts
    Sensitivity 97 dB
    Frequency Range 50-2000 Hz
    Effective Piston Diameter 260/10.2 mm/inch
    Maximum Excursion Before Damage (peak to peak) 34/1.3 mm/inch
    Minimum Impedance 7.4 Ohm
    Voice Coil Diameter 76/3 mm/inch
    Voice Coil Material Copper
    Voice Coil Winding Depth 18/0.7 mm/inch
    Number of layers 2
    Kind of layer Outside
    Top Plate Thickness 10/0.4 mm/inch
    Cone Material No pressed pulp
    Cone Design Curved
    Surround Material Polycotton
    Surround Design M - roll

    THIELE - SMALL PARAMETERS
    Resonance frequency Fs 59 Hz
    DC resistance Re 5.6 Ohm
    Mechanical factor Qms 11
    Electrical factor Qes 0.36
    Total factor Qts 0.35
    BL factor BL 19.5 T - m
    Effective Moving Mass Mms 66 gr
    Equivalent Cas air load Vas 45 liters
    Effective piston area Sd 0.053 m2
    Max. linear excursion (mathematical) Xmax 6.5 mm
    Voice - coil inductance @ 1kHz Le1k 1.8 mH
    Half-space efficiency Eff 2.47 %

    MOUNTING INFORMATION
    Overall Diameter 320/12.6 mm/inch
    Bolt Circle Diameter 300 mm
    Bolt Hole Diameter 7/0.3 mm/inch
    Front Mount Baffle Cut-out 286/11.3 mm/inch
    Rear Mount Baffle Cut-out 284/11.2 mm/inch
    Depth 155/6.1 mm/inch
    Volume occupied by the driver 2.3 liters/ft3

    SHIPPING INFORMATION
    Net Weight 8.5/18.7 Kg/lbs
    Shipping Weight 9/19.8 Kg/lbs

    Grüßle,
    michael

  • Infraschall - Hörbereich - Ultraschall

    • yamaha4711
    • 15. Mai 2007 um 17:37

    Tacho zusammen!

    Vielen Dank erstmal für die hilfreichen und interessanten Beiträge.
    Mal sehen wie sich das ganze weiterentwickelt....
    Info's zum nachlesen hab' ich ja nun. Danke!

    Grüßle,
    michael

  • Dynacord M1 - Bednienungsanleitung

    • yamaha4711
    • 15. Mai 2007 um 17:17

    Würde mich einfach mal ganz freundlich Fragend an Dynacord direkt wenden. Auf deren Homepage habe ich leider nix gefunden. Auch nicht im Archiv.... *grummel*

    Grüßle,
    michael

  • Par 56 als Floorspot... der Filterfresser :(

    • yamaha4711
    • 15. Mai 2007 um 16:46

    Tacho!

    Also bei 300W PAR56 Shortnose hatte ich noch nie Probleme.

    andy006
    Ich denke wenn's PAR56 sind mit 300W dann werden's wohl 300W Pressglaslampen eingesetzt werden. Klingt doch logisch, oder?

    Wenn's deine Farbfilter zerbröselt kann das eigentlich nur 2 Ursachen haben:
    1. falsche Farbfilter
    Billigfolien erleiden eben schneller den Hitzetod als ne LEE, vor allem in HT Ausführung.
    2. Wenn du Raylight's einsetzt würde ich die ganz schnell gegen Pressglaslampen tauschen.

    Grüßle,
    michael

  • Amp-Rack Verkabelung

    • yamaha4711
    • 15. Mai 2007 um 16:23

    Tacho!

    Der Bassprozessor holt sich seine Info mitunter aus dem Hochtonanteil, den deine Frequenzweiche unterdrückt. Deswegen!
    Wenn du dem Prozessor nur Baßanteile reinfütterst, dann macht er mehr murks als sonst was.

    Zu deinem Ursprünglichen Problem:
    teile dein Equipment sinnvoll in auf und achte dabei was deine Kunden öfters zusammen haben wollen.
    Das heißt also:
    AMP-Rack beinhaltet nur Endstufen und Frequenzweiche/Prozessor.
    Dynamic- und Signalprozessoren verschwinden in einem weiteren Rack.
    Stromverteilung bekommt auch ein separates Rack... wozu brauchst du eigentlich 32A in deinem AMP-Rack?

    Zu der Frage Patchbay.... wozu denn ne Patchbay???? Im AMP-Rack auch noch????

    Zur Frage Kabelkanal: schau mal bei OBI, BAUHAUS, Elektro-Walther...
    Baumarkt eben! Die haben Kabelkanäle als Meterware.
    Ansonsten hilft sauberes Verkabeln und zusammenfassen der Strippen mit Kabelbinder. Vorne und hinten Verblenden und Anschlußfeld ins Rack. Ende der Geschichte und keiner fummelt mit unqualifizierten Fingern am Equipment rum und verdreht Knöpfchen.

    Grüßle,
    michael

  • Abnahme einer E-Orgel

    • yamaha4711
    • 15. Mai 2007 um 16:09

    Ja, doch! Ein nettes Möbelstück. Wieviel Jahre hat die denn schon auf dem Buckel?
    In den Holzkisten stecken wohl noch Lautsprecher mit Blechkorb. Breitbandteile aus Oma's zeiten. Nicht schlecht aber klanglich irgendwo zw. 120Hz und 8kHz.

    Wie Manuela es schon vorgeschlagen hat: angepaßte(r) Breitbandübertrage(r) mit Tiefpaß- und Hochpaßfilter direkt als Substituend für die Boxen.
    Je nach Impedanz kannst ja mal probeweise ne 8Ohm Box zusätzlich als Monitor dem Organisten zur Seite stellen. Aber Vorsicht... wer weiß ob es die Röhren noch gibt.

    Grüßle,
    michael

  • Abnahme einer E-Orgel

    • yamaha4711
    • 14. Mai 2007 um 15:43

    Naja... wie man's nimmt.
    In meiner Lowry waren ganz poppelige und einfach Breitbandlautsprecher 12" eingebaut. Mehr oder weniger also GitarrenAMP LS. Das Gehäuse macht da viel am Sound aus, weil eben Massiv mit entsprechendem Resonanzraum.
    Jedenfalls hat es sich über die heimische Stereoanlage nicht minder übel angehört.

    Sicher ist die Abnahme per Mikrofon gut, nur spiel mal Fußbaß, wenn ein Mikro im Weg ist. Zudem rumpelt und pumpelt es ziemlich durch das Getrampel.
    Als Mikro würde ich dann ein Großmembraner nehmen ala Neumann U87 oder ein beyerdynamic MC834. Zu beachten ist dabei auch, daß man ein Delay einsetzen sollte, um den Direktschall der Orgel mit dem Schall der "PA" der Kirche synchronisieren kann. Sonst hat man äußerst nette Kammfiltereffekte.

    Grüßle,
    michael

  • Abnahme einer E-Orgel

    • yamaha4711
    • 14. Mai 2007 um 14:31

    Tacho!

    USA E-Orgel??? Könnte das evtl. ne Lowry sein? So mit 3 Manual's und Vollbaß. Also ne klassische Theaterorgel? Wie geil, wenn's so eine ist. Der Klang ist sagenhaft und bombastös. Hatte selbst mal ne Lowry, aber nur ein kleines Model. War auch hammerschwer. Eben ein Möbelstück.
    Hammond wäre auch net übel, wobei die weniger in eine Kirche paßt.

    Abnahme sollte kein Problem sein, denn die Teile haben meist einen Ausgang in Form von Chinchbuchsen. Ansonsten würde ich den Kopfhörerausgang per DI-Box anzapfen. Dann gibt der interne AMP auch ruhe und du hast das ganze Ding auf der "PA" der Kirche.
    Falls alle Stricke reißen den Ausgang des AMP's direkt per entsprechendem Übertrager anzapfen. Mit der entsprechenden Impedanz dürfte da nix passieren. Die AMP's in diesen alten Orgeln sind Arbeitstiere und nicht aus der Ruhe zu bringen.

    Grüßle,
    michael

  • Infraschall - Hörbereich - Ultraschall

    • yamaha4711
    • 13. Mai 2007 um 00:09

    MarkusZ
    Sowohl als auch. Das Problem ist definitiv vorhanden und daher wollte ich zunächst mal meine Theorie aufbessern, um entsprechende Aussagen machen zu können, bzw. keine falschen Aussagen mache.
    Die kontroverse Diskussion diesbezüglich ist mir auch bekannt und je nach Fall stimmt sogar das eine oder das andere.... *grmpf* Ist echt sehr schwierig.
    Ich werd' mir mal die ISO und DIN anschauen, danke.

    Mechwerkandi
    Ist mit bekannt, daß die Flugzeugbauer ein Auge darauf haben müssen von wegen den Triebwerken. Lustigerweise geht mein Problem auch in diese Richtung, zumindest hat es etwas mit Lüftern, Schaufelrädern und Turbinen zu tun.
    Danke!

    Grüßle,
    michael

  • Was mache ich wenn ich kum Strom habe? :(

    • yamaha4711
    • 12. Mai 2007 um 11:58

    Hört sich für mich irgendwie nach einem TenSing Projekt an. Zumindest ist die Aufstellung dort ähnlich....
    Band mit Chor und zwischendurch Predigen. Hab ich schon des öfteren durchgezogen. Auch im Zirkuszelt.

    1000€ nur für Licht oder ist der Ton auch noch zu stellen, denn dann wird's eng.

    Ich habe das immer mit 4x 6er Bar's und 16 BodenPAR's gemacht.
    2 Bar's Fronttrus, 2 Bar's Backtrus. Kannst ja von vorne noch mit ein paar Stufenlinsen hell machen für die Predigt.
    Um ein wenig Bewegung reinzubringen kannst noch 6-8 MH's nehmen, falls das Budget noch reicht.

    1x 63A CEKON und 1x 32A CEKON sollte dicke reichen.

    Grüßle,
    michael

  • Infraschall - Hörbereich - Ultraschall

    • yamaha4711
    • 11. Mai 2007 um 17:13

    Tacho zusammen und achtung, denn jetzt wird's wohl ein wenig esoterisch. Also bitte die bunt bemalten T-Shirts raussuchen, den bunten Bully aus der Garage holen und sich schnell ein wenig LSD organisieren.

    Folgendes Problemchen:
    es geht um die Diskussion Exposition von Schall und dessen Frequenzspektrum in Bezug auf körperliche bzw. gesundheitliche Auswirkungen bezgl. Schallquellen maschineller Konstruktionsart, z.B. Ventilatoren, Pumpen, Motoren, etc.

    Meines Wissens nach ist es bestätigt, daß Infraschall negative Auswirkungen auf die Konzentration und das allg. Wohlbefinden hat.
    Wie sieht das mit Ultraschall aus? Eigentlich sollte Ultraschall im Gegensatz zu Infraschall die Körperflüssigkeiten weniger anregen und damit hier nicht einfließen. Dennoch kann einem hochfrequentes Sirren (>16kHz) einem ziemlich auf die Nerven gehen.
    Es gibt Grenzwerte im Arbeitsschutzgesetz... die Frage ist auf welchen Frequenzbereich zielt das ab? Ich vermute mal auf den Hörbereich (20Hz - 20kHz). Wie stark irritiert tieffrequenter Schall (20Hz - 80Hz), der noch nicht im Infraschallbereich (<20Hz) liegt. Ich denke wenn man einem dauernd anhaltendem und gleichmässigem sonoren Brummen ausgesetzt wird ist das mitunter auch ziemlich anstregend, obwohl der Pegel noch weit unter dem Limit liegt. Bei Infraschall wird es wohl noch extremer werden, alldieweil die Pegelmesser hier mehr oder minder versagen.

    Ich grübel im Moment darüber nach,
    a) wie kann man dies objektiv und messtechnisch erfassen (RTA, MLSSA o.ä. mit entsprechenden Meßmikrofonen, z.B. Kleinmembran, Großmembran Kondensor)
    b) hat die Messung eine Aussagekraft
    c) wie ist das subjektive Empfinden zu erfassen (z.B. Interview, Verhaltensbeobachtung)
    d) resultiert daraus eine effektive Beeintrachtigung und wie ist dies zu erfassen (z.B. Konzentrationsaufgaben lösen lassen und dabei Infraschallquelle an- und ausschalten)
    e) wie korreliert Pegel und Frequenzband

    Bin mal gespannt auf eure Beiträge.

    Grüßle,
    michael

  • Was mache ich wenn ich kum Strom habe? :(

    • yamaha4711
    • 11. Mai 2007 um 15:31

    Ja ja... sicher wahr und sieht sicher auch toll aus.
    Nur war hier ja die rede von 2kW Arri und da wird's mit 100A schon eng. Vor allem da die max. Vorgabe bei dem genannten Material um mehr als das doppelte überschritten ist.

    Die CityColor's hab ich als Einheiten zum Stellen auf den Boden in Erinnerung (Architekturlicht). Wußte gar nicht, daß man die auch hängen darf.

    Grüßle,
    michael

  • Was mache ich wenn ich kum Strom habe? :(

    • yamaha4711
    • 11. Mai 2007 um 11:55

    Na das nen ich doch mal präzise Beschreibung...

    Kirchliche VA in einer Arena mit ca. 100A Strom.

    1. Wie schon die Vorposter fragten: wie groß ist die Arena/Zelt und was muß alles ins rechte Licht gerückt werden?
    2. Sind die 100A pro Phase oder in der Summe?
    3. Welches Budget steht zur Verfügung?

    Mal davon ausgegangen, daß die ca. 100A Summe sind, dann handelt es sich um einen 32A CEKON. Macht als max. 22kW Anschlußleistung. Das läuft auf einen klassischen 12Ch. Dimmer mit 2.2kW pro Kanal hinaus (z.B. LLT D212B).
    Mit deinen 6x2kW Arri's pro Stütze, also 24x2kW Arri's hast deinen max. Strom um mehr als das doppelte überschritten. Das sind 48kW Anschlußleistung, als ca. 200A Strom. Wie denn nun?
    Wie weit sind denn die Stützenmasten von der Bühne entfernt?
    Bringen dir da die Arri's effektiv noch etwas oder soll das eine Grundbeleuchtung damit geben?
    Willst du das gesamte Zelt ausleuchten oder nur eine Bühne?

    An deiner Stelle würde ich mit einer Fronttrus arbeiten, an der ein paar Profiler mit 500W kommen, eine 8er Batterie an Stufenlinsen zu je 1kW und für ne Flächenausleuchtung asym. Halogenfluter zu 500W. Evtl. noch ein paar MH mit Fresnellinse einbauen. Das haut dann auch mit den 100A hin. Damit sind die Leute zu sehen und es wird nicht übermäßig teuer.

    Was mir ein wenig spanisch vorkommt: du sprichst von Arena und dann soll es ein Zelt sein und welche große Arena, in welche man ein Zelt stellen kann, hat nur 100A Anschlußwert in der Summe?
    Im weiteren.... nicht prof. VA, kirchlicher Art und anscheinend kleines Budget, aber dann die großen Arri's heranziehen.... hmmm.

    Grüßle,
    michael

  • Brauche dringend Ideen/Hilfe!! Licht für Gala 300-350 PAX

    • yamaha4711
    • 11. Mai 2007 um 01:25

    Hihihi...
    das zeig mir mal wie du 4 Wackeleimer im Kleinwagen (oder stand da was von Kombi) transportiert bekommst inkl. Stufenlinsen und dem Gekabel.

    Und was ist mit Dimmer für die Stufenlinsen?
    Dauerlicht oder wie?

    Dann ist noch das Problem mit der Bedienung. Die Wackeleimer sollten irgendwie ja auch eingeleuchtet, sprich auf die Bühne bezogen programmiert werden.

    Eine nette Kombination aus
    2x 4er DimmerBar mit PAR56/Stufenlinsen a 300W (Frontlicht)
    2x diese netten und ach so bliebten Stagefluter mit ELV24/250 Bestückung (Side bzw. Back)
    Evtl. für ein Lichtteil Strom aus einer anderen Quelle per Verlängerungsleitung ziehen. Ansonsten hoffen, daß die Sicherung kurzfristig 4400W abkann.

    Grüßle,
    michael

  • Equalizer für Front PA

    • yamaha4711
    • 11. Mai 2007 um 01:11

    Stimmt aber auch nicht ganz.

    Aus der selben Überlegung heraus hab ich einfach mal ein Ossi am Eingang und am Ausgang der Sabine angeschlossen, um mal zu sehen wie die Frau mit Rechtecken umgeht.
    Pult bis ins Überrote gedreht und lustige Signal am Eingang erhalten. Am Ausgang war es dann doch fast ein Sinus wieder. Ich denke die Frau rechnet das intern runter.
    Die D/A Wandler bzw. die Software in den Sabine's unterdrücken den Rechteck bis zu einem gewissen Grad und machen sogar wieder einen Sinus daraus.
    Um die Teile zu übersteuern muß man wirklich mehr als massiv werden.

    Grüßle,
    michael

  • SPX 2000

    • yamaha4711
    • 10. Mai 2007 um 18:13

    Wie heißt es so schön: probieren geht über studieren.
    Probier einfach mal die Presets durch. In der Bedienungsanleitung sind im übrigen auch alle Presets in Verwendungsbereich eingruppiert. Letztendlich entscheidest du selbst was dir gefällt.

    Es ist zu raten vom EQ und vom Kompressor gebrauch zu machen. Damit kann man den Effekt präsenter und seidiger machen. Am besten PreComp und PostEQ, damit der Prozessor genügend Material zum rechnen hat und man den fertigen Effekt an das Rohsignal frequenztechnisch anpassen kann.

    Grüßle,
    michael

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