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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Equalizer für Front PA

    • yamaha4711
    • 10. Mai 2007 um 16:04

    Also die Sabine's kann man sperren indem man sie einfach in den Remotemode setzt und den Laptop abzieht. Dann kann man an den Knöpfchen drehen wie man will, aber es passiert eben nix.
    The device is locked.
    Man kann sich einen Heidenspaß daraus machen, vor allem wenn dann der Fremdtech anfängt rumzuschrauben und ah's und oh's von sich gibt und nach seiner Aktion behauptet, daß es sich nun doch besser anhört. *gelächter*

    Vor allem für rote DJ's ist der Kompressor/Limiter ne geniale Sache. Einmal gesetzt und die Anlage ist Deppensicher, egal was man vorne reinpustet.

    Grüßle,
    michael

  • Brauche dringend Ideen/Hilfe!! Licht für Gala 300-350 PAX

    • yamaha4711
    • 10. Mai 2007 um 13:36

    Ich sag dazu nur eins:
    4er oder 6er ELV24 Fluter/Spots mit integrierter Steuerung.
    Gibt es von Stagetech und schimpft sich Stagefluter bzw. PL4 oder PL4 R7S
    kucksch du hier: http://www.stagetech-lighting.de/Licht/licht.htm

    alternative: aufstellen von Kerzen und Teelichtern.

    Grüßle,
    michael

  • Simulation Sonnenlicht durch Xenon-Lampen

    • yamaha4711
    • 10. Mai 2007 um 00:28

    Ich weiß ja nicht ob es noch was hilft....

    Für die Industrie im Bereich Sonnenlicht und Test bzw. Prüfverfahren fällt mir spontan die Firma ATLAS ein.
    http://www.atlas-mts.com

    Die machen alles vom kleinen "Sonnensimulator in a box" bis zur kompletten Klimakammer.
    Ich habe selbst schon mit einem kleinen ATLAS Suntest (verwendet im übrigen auch eine Xenonbirne mit entsprechenden Filtervorsätzen) Versuche durchgeführt und ich bin von der Kiste und deren Leistung voll begeistert.

    Die Spezialisten dort können dir sicher bei deinem Anliegen weiterhelfen.

    Grüßle,
    michael

  • Equalizer für Front PA

    • yamaha4711
    • 9. Mai 2007 um 19:04

    nojunk meinte die GRQ's von Sabine, nur damit keine falschen Vorstellungen aufkommen ;)

    Ich benutzte die Teile selbst und bin vollkommen zufrieden damit. In der Slaveversion (nur über PC mit RS-232 zu bedienen) sind die Teile gerade mal 1HE groß. Die Software ist manchmal ein wenig hakelig aber ansonsten läßt sich damit wunderbar arbeiten. Der GRQ-3102 bzw. GRQ-3122 (neue Version) hat 2HE und ist mit einer herkömmlichen analogen Bedienoberfläche ausgestattet. Alle anderen EQ's mit analoger Bedienoberfläche sind meist 3HE groß - dafür haben die dann meist auch längere Faderwege.

    Grüßle,
    michael

  • Stroboskop blitzt nicht mehr

    • yamaha4711
    • 9. Mai 2007 um 17:59

    Is das mal wieder Offtopic.... *grmpf*

    Also, eine XOP-15 ist eine Lineare Xenon Pulsentladungsröhre. Das Leuchtmittel ist ein quasi Standard bei allen möglichen mittleren Strobos.
    Die Teile gibt es von Philips, Osram (da heißen die Teile XBO) und GE. Andere Hersteller würde ich nicht empfehlen.

    Warum dein Strobo nun nicht mehr tut kann mehrere Ursachen haben:
    Einfachste Sache wäre, wenn die Lampe defekt ist. Also einfach mal auf gut Glück tauschen. Entsprechende Quellen sind z.B. Musik-Produktiv (Philiips XOP-15 zu 55€), Thomann (ebenfalls Philips XOP-15 zu 49€). Findest man auf anhieb.
    Alles andere ist dann ein Defekt am Strobo selbst und da würde ich ohne Fachkenntnis die Finger weg lassen, da die Elko's in diesen Strobo's schon ein paar kJ an Energie zur verfügung stellen (müssen). Zudem ist die benötigte Zündspannung auch nicht zu verachten (mehrere kV).
    Da noch Garantie auf dem Gerät ist keine Experimente machen und zurück an den Händler.

    Grüßle,
    michael

  • Was haltet ihr davon?

    • yamaha4711
    • 9. Mai 2007 um 15:20

    Tacho!

    Also ich würde die Finger von dem Teil lassen. Das gibt nur Ärger mit abgerauchten Hochtönern und unpräzisem Sound. Macht nicht wirklich Feude und die Geldscheine könnte man auch direkt im Kamin verheizen.

    Ich weiß nun auch nicht ob du schon eine PA hast.
    Ich an deiner Stelle würde die Probenraum PA so auslegen, als daß man das Equipment dann als Monitorsystem bei größeren Events einsetzen kann und ansonsten auch im kleinen Rahmen darüber spielen kann. Das zielt dann aber auf ein deutlich höheres Preisniveau ab.
    Es gibt sehr schöne Multifunktionsboxen (MuFu) von z.B
    Seeburg (z.B. A6, TSM Serie)
    Dynacord (AM12, LittleMax Systeme)
    Fohhn (Xperience)
    u.a.

    Lieber etwas mehr ausgeben und dann auch lange seine Freude an dem Equipment haben.

    Grüßle,
    michael

  • Seeburg A6 Set 400 Personen ?

    • yamaha4711
    • 8. Mai 2007 um 11:32

    Wozu denn Actor???
    HK gibt für die Elias (2x Top 12"/1", 1x 15" Baß) bis zu 400 PAX an... zumindest wird es so beworben. Sollte doch reichen ? *lol*

    Ne ne... da würde ich nicht nur klangtechnisch die Seeburgvariante (ist ja von der Bestückung wie die Elias) bevorzugen. Allerdings sind 2 Bässe in der Summe doch recht dünn. 2 pro Seite wären schon schöner. Damit bist du dann bei der Actor Bestückung (1x Top, 2x Baß pro Seite).

    Achso... definiere Konzertlautstärke!
    Bei Rock'n Roll ist das anders als bei Volksmusik als bei Punkrock als bei Trashmetall als bei....

    Ich würde mal behaupten, daß die Seeburgvariante klanglich über der HK steht und daß damit die ersten 10x10m vor der Bühne auch entsprechend Spaß haben werden. Vor allem in Hinblick auf Flexibilität... wie oft soll das Set denn so eingesetzt werden und gibt es auch andere Einsätze wie Kundgebungen oder mal ne Theateraufführung?
    An einer Schule sicher wichtig, denn bei den Komplettsets spielt das Dinge eben auch nur dann, wenn alles komplett aufgebaut ist.

    Grüßle,
    michael

  • Feedback bei Monitoren AFS224 DBX

    • yamaha4711
    • 8. Mai 2007 um 11:11

    Tacho!

    Für den normalen Hausgebrauch bei Rock'n Roll, Popgedönse und Bierzeltmusik reicht ein 31-Bändiger vollkommen aus. Es ist doch so, daß der EQ zunächst einmal das LS-System entzerren und an die akustischen Gegebenheiten angleichen soll. Meistens hat man damit schon 75% der Feedbackmöglichkeiten eliminiert, vernüftige LS-System mal vorausgesetzt.
    Die nächsten 20% bekommt man beim Soundcheck: da das/die Mikro(s) auf der Bühne hin- und herbewegt werden, ändern sich auch die Resonanzen geringfügig um einen gewissen Mittelwert. Nun kann man auch die Nachbarbänder ein wenig bedämpfen oder es kristallisiert sich wirklich noch ein Resonanzband heraus. Anyway... in 95% der Fällen ist dies dann ausreichend.

    Das Problem dabei: ein 31-Bändiger reißt eben doch ziemliche Löcher im Frequenzgang und damit verschlechter sich eben auch der Klang. Ein Kerbfilter, wie sie in auch in den AFS eingesetzt werden ist da schon besser, mal von evtl. Phasensauerein abgesehen.
    Das Problem beim Kerbfilter: wenn die Resonanz anfängt hin- und herzuwandern ist man die ganze Zeit am nachführen derselbigen und wenn man entspechende viele Kerben reinhaut ist das auch nicht besser, eher sogar schlechter (von wegen Phasensauerei).

    Die AF-Systeme sind in der Regel auch nicht sonderlich ausgereift bzw. machen richtigen Murks. Selbst amtliche Teile wie die Sabine FBX langen ab und an daneben und sind in der Regel nicht schnell genug, obwohl die Werbung dies verspricht.
    Allerdings sind die Dinger bei Theaterproduktionen und Präsentationen oder bei Chorgeschichten in Kirchen oder anderen netten akustischen Umgebungen ein Segen. Man kann dadurch z.B. die Mikro's entsprechend mit dem Pult-EQ soundmäßig zum Klingen bringen, ohne nun gleich wieder über den Master-EQ breite Löcher zu reißen. Das AF-System sorgt dafür, daß die Resonanzen gezielt gezogen werden und regelt bei Bedarf nach.

    Es kommt wie so oft auch immer auf den speziellen Fall an.
    Und vor allem: man sollte sich darüber im Klaren sein, daß ein AF-System kein Garant für guten oder sogar optimalen Sound. Der Tontech muß immer noch sein Hirnschmalz und sein Know-How einbringen.

    Grüßle,
    michael

  • Mehspurgerät / 6-7. Juli 2007 / Groß Raum Freiburg

    • yamaha4711
    • 7. Mai 2007 um 21:36

    Hallo,

    ich könnte dir folgendes Equipment anbieten:
    3x Tascam DA88 (8-Spur Multitracker)
    1x Tascam DM24 (Digitalpult mit eingebauter Steuerung für die Multitracker, aufgerüstet auf 24 Analoginputs)

    Hast auch PM

    Grüßle,
    michael

  • Welche Tieftöner in Dynacord FE 15.2?

    • yamaha4711
    • 7. Mai 2007 um 14:14

    Tacho!

    Ich tippe mal auf EV 15B oder 15L.
    Der 15B ist durch die glatte Membran leichter und daher etwas schneller als der 15L (hat 4 Ringe in der Membran), welcher meist als reiner Tieftöner eingesetzt wird.
    Ansonsten sind die beiden Brüder vollkommen identisch.

    Bevor du aber einen neuen Speaker einsetzt würde ich das Teil rekonen lassen. Ist billger und der Speaker ist hinterher neuwertig.

    Grüßle,
    michael

  • Tascam DM3200

    • yamaha4711
    • 7. Mai 2007 um 14:07

    Tacho!

    Ich benutze nunmehr seit 4 Jahren den Vorgänger (DM24) im Livebereich ohne Probleme. Mittlerweile ist das Pult auf 24 Analoginputs aufgerüstet und es tut einfach. Outboardequipment wie FX und Kompressoren braucht man nicht und daher bleiben diese Kisten im Lager - ergo: weniger geschleppe und verkabelungsarbeit.
    Das Pult ist intuitiv und schnell zu bedienen und klanglich ist es meiner Meinung nach recht druckvoll und vor allem auch in gewissem Grade übersteuerungsresistent.

    Grüßle,
    michael

  • Farbfolien beschriften

    • yamaha4711
    • 1. Mai 2007 um 23:20

    Hmm..... und warum nimmt man nicht einfach ein Case, in welches Hängeordner passen? Sauber, übersichtlich und die Filter werden nicht beschmiert.

    Grüßle,
    michael

    Nachtrag: damit man auch wieder weiß wohin die Filter kommen macht man sich bei ähnlichen Farben einen Bestückungsplan. Ist sowieso sinnvoll, damit beim Aufbau nicht planlos bestückt wird.

  • Grund best. Marken nicht zu mögen?

    • yamaha4711
    • 27. April 2007 um 15:54

    Ich würde mal behaupten, daß in ca. 80% der Fälle, in denen Marken wie Behringer, Dynacord, Samson u.a. ausgeschlossen werden einfach nur ausgeschlossen werden, weil die Rider kopiert sind bzw. derjenige der diesen Rider verfasst hat keine eigene Meinung hat.
    Lediglich 20% der Personen die solche Rider verfassen haben eine Ahnung was sie tun und können ihre Entscheidung auch begründen. Wenn du an die Sache wissenschaftlich herangehen möchtest, dann Interview zu allererst den Autor des Riders und hör dir die Begründung an. Meistens wird man dann hören: "weil es die anderen auch nicht mögen". Eine Handfeste und plausible Begründung wird es selten's geben.

    Nehmen wir als Beispiel Behringer: es gibt Gerätschaften die durchaus brauchbar sind und anderen Produkten von wesentlich teureren Markenherstellern ebenbürtig sind. Diese Geräte wurden noch in Deutschland gefertigt.... da die Produktion mehr und mehr in den Osten verlagert wird und damit die Qualität und deren Kontrolle durch Lizenzhersteller untergraben wird darf man sich nicht wundern, wenn oftmals Schrott produziert wird. Das ist Behringer aber keine Ausnahme, denn auch andere Hersteller machen das, wie z.B. Soundcraft, Shure, Klark u.a.
    Zum anderen: Klark Technik, Dynacord, EV, Midas, DDA, Telix u.a. Marken sind ja Markenbestandteil von ein und demselben Konzern. Glaubt ihr denn, daß dieser Konzern unterschiedliche Produktionslinien für jede Marke hat?!
    Ein DSP von Klark ist wie der von Dynacord. Da steckt diesselbe Elektronik drin und es werkelt dieselbe Software. Ein DDA Pult ist baugleich mit dem Dynacord Interface Pult usw.

    Eine Ausgliederung ist nur dann gegeben, wenn das Bauteil wirklich unterlegen ist und/oder in seiner Bedienung uneinheitlich zum Rest sich darstellt bzw. sehr schwer zu bedienen ist (vor allem im Livebereich wichtig).
    Daß dies gegben ist steht außer Frage, aber wenn z.B. jemand pardu ein Lexicon PCM90 haben will anstatt einem Yamaha REV500 bei einer Produktion, bei der eine Newcomer Band spielt und es um ein Auftragsvolumen von 600€ geht dann würde ich die Kirche im Dorf lassen.
    Und wenn man dann mal das Euqipment entsprechend Rider stellt, dann stellt sich im Nachhinein manchmal heraus, daß der Bandtech keinen Plan von der Materie und den Gerätschaften hat. Auch schon des öfteren geschehen. Das führt bei mir dann zu totelem Unverständnis und da weiß ich dann leider auch nicht wie man die Teile zum spielen bringt.

    Grüßle,
    michael

  • Band in kleinem Raum viel zu laut!

    • yamaha4711
    • 27. April 2007 um 15:29

    Wie Kracky schon schrieb:
    Plexiglaswand reicht nicht. Da kommt noch genügend Restschall rüber. Also müsste man den Kollegen komplett eindosen. Ich glaub aber nicht, daß dieser Mensch dann sehr glücklich darüber ist. Außerdem sieht's komisch aus und wie du schon schriebst gibt das wohl auch ein Platzproblem.

    Entzieht dem Kollegen doch einfach mal die Holzknüppel und gebt im schaumstoffbedämpfte Besen in die Hand. Ohne Witz: Sticks gegen Besen tauschen bringt enorm was. Wenn man dann noch ein wenig leise spielen übt klappt das schon. Eine weitere Möglichkeit der Schalldämmung wäre eine Bedämpfung der lauten Instrumente wie Snare und Becken (aber die Klingen dann nicht mehr). Zudem bietet der Fachhandel Snares und Becken an, die eben nicht brutal laut sind. Einfach mal das Set umrüsten von Laut auf Leise. Das geht auch - vor allem ins Geld.
    Die anderen Kollegen, vor allem die aus der elektrifizierten und drahtbespannten Bratpfannenfraktion sollten ebenfalls ihre Amp's nicht auf rechtsanschlag löten.
    Achso... dann sind da noch taube Sänger zu erwähnen. Da hilft entweder Hörgerät oder eben gleich IEM (was ja fast dasselbe ist). Gilt im übrigen für die ganze Mannschaft und es ist dann auch noch Platz auf der Bühne. Sollte man aber auch üben, das Spielen mit IEM.

    Grüßle,
    michael

  • PA gesucht Raum Hockenheim/Walldorf am 6. Mai 07

    • yamaha4711
    • 24. April 2007 um 17:50

    Hallo Dennis,

    ich hatte dir vor ein paar Tagen schon eine PM geschrieben. Vielleicht nicht angekommen....

    Also nochmal...
    Ich kann dir wie folgt anbieten:
    Komplettes Kleinbeschallungsanlage
    Das System besteht aus
    1x Dynacord Powermate 1000
    2x wahlweise Dynacord VM-15 (15"/2") oder d&b 1502 (15"/1")
    2x K&M Kurbelstative für LS
    inkl. benötigter Verkabelung
    Preis per PM anfragen.

    Grüßle,
    michael

  • kleines PA-System zur Beschallung von bis zu 500 Personen...

    • yamaha4711
    • 24. April 2007 um 00:54

    Ich könnte mir folgende Systeme vorstellen:
    d&b C7
    Dynacord XA2
    Seeburg TSM-12 an 2x B1801 pro Seite

    Wenn's kleiner sein soll - bitteschön:
    Fohhn Xperience IV (XT-5)
    Seeburg TSM Sat+

    Grüßle,
    michael

    UPS.... sehe gerade gebraucht und bis 5.000€
    Hmm... dann wohl Dynacord XA5 oder eine gebrauchte XA38. Evtl. auch V-System. Geht ganz ordentlich.

  • Theater-Licht-Set für Schule

    • yamaha4711
    • 23. April 2007 um 13:57

    Also ich finde das absolut Lehrertauglich (wenn man da überhaupt von reden kann, denn Lehrer ist ein Volk für sich.... ich spreche aus Erfahrung!!! *fg*), da wenig Kleinteile und wenig zu stöpseln. Wird ja auch auf amtlichen Baustellen so gemacht.
    Die Brenner kommen an ne ParBAR oder es gibt einen Hartingverteiler. Steckdosen stecken kann jeder HiWi und ansonsten geht's mit Harting weiter. Die Dimmer haben auch Harting und ne DMX-Leitung kann man auch nicht falsch stecken. Bleibt einzig das Lichtpult und MA ist eben amtlich und macht nicht gleich die Biege, wenn's mal mehr wird.
    Ansonsten eben Zero88 oder eben der Q12 von Light Processor. Absolut easy in der Bedienung.

    Zu ETC - gutes Material! Nur sollte man eben dann auch wissen was eine Kondensoroptik macht und kann. Von Dimmerbars bin ich weniger begeistert. Allein schon wegen dem Gefummel wenn man mal einen Defekt hat. Zudem ist man gerne verleitet (vor allem Physiklehrer *lol*) alles auf eine Schukodose zu klemmen.

    Wenn es wirklich nur ums Proben geht dann ist die billigste und effektivste Lösung eine Flächenausleuchtung mit einem Ribalta Halogenarray (6 vorne zu je 2 3er Gruppen und je eine 3'er Gruppe links und rechts) und dazu noch 3 Profiler von vorne für Akzente.
    Macht bei 500W Halos pro 3er Gruppe 1500W. Das können auch die Chinesendimmer. Sind in der Summe dann 4 Kanäle für die Halogenarrays und 3 Kanäle für die Profiler (z.B ETC Source4). Man braucht dazu dann keine Hartingverbindungen mehr und zwei Dimmerpacks mit je 4 Kanälen kann man auch analog ansteuern... was ich aber nicht empfehlen würde.

    Grüßle,
    michael

  • Theater-Licht-Set für Schule

    • yamaha4711
    • 22. April 2007 um 11:45

    Tacho zusammen!

    Hmmm.... also 4x PC/Fresnel scheinen mir etwas dünn. Kann man ja gleich mit Kerzen heimleuchten. Je nach größe der Bühne sollten es von vorne schon mind. 6 Strahler auf der Gesamtbreite verteilt sein. Das gibt sonst immer unschöne Schatten und Löcher. Von der Seite bzw. nach hinten verteilt (kommt auf die Tiefe der Bühne an) nochmal je 3-4 pro Seite. Damit hat man eine vernüftige Grundbeleuchtung.

    Das Problem ist wie so oft die zur Verfügung stehende Anschlußleistung. Licht kostet eben Strom! Also Strom sparen.

    Statt 1kW PC/Fresnel kann man wohl versuchen auf MultiPAR auszuweichen. Wechsellinsen und 575HPL machen dabei fast gleichwertiges Licht. Diese Strahler würde ich für Akzente einsetzen, da das Licht doch nicht ganz Blendfrei ist. Für die Flächenausleuchtung würde ich asym. Halo's mit 500W (z.B. Ribalta Fluter) einsetzen. Die machen ein schönes, warmes Grundlicht ohne groß zu blenden.
    Von LED Funseln würde ich hier im speziellen die Finger lassen. Was ihr braucht ist eine Grundbeleuchtung und das kann LED definitiv nicht. Zudem ist das LED Licht kalt.
    Das Licht auf Manfrottos mit amtlicher T-Bar, evtl. 3-Punkt Fronttruss.

    Beim Dimmer wird's komplizierter, denn die guten Dimmer verlangen meist nach 32A jedoch mind. 16A CEKON. Bleiben als nur die 4-Kanal Chinesenteile. Macht aber wohl nicht wirklich Sinn. Also doch nach einem 32A CEKON Anschluß fahnden und zwei vernüftige Dimmer mit je 6Ch. oder ein 12er Dimmer anschaffen.
    Meine Favoriten dazu sind: SGM P610P - ordentlicher Dimmer und für diesen Gebrauch völlig ausreichend. Die Entstörung ist halt nicht so der Bringer, aber das Teil tut. Ansonsten schwör ich auf LLT. D212B (wird nicht mehr offiziell hergestellt) oder D212C. Das Ding ist unkaputtbar!
    Noch was: diese DimmerPARBar's .... ich weiß nicht. Wer's mag.

    Als Steuerung würde nur ein MA (12/2 reicht völlig) in Frage kommen. Intuitiv zu bedienendes Pult mit vielen Möglichkeiten. Ne Preisklasse drunter wäre wieder SGM (Studio 12), Light Processor (Q12) und alle anderen Verdächtigen wie ADB, Zero88. Auch hier würde ich generell von Chinazeug die Finger lassen.

    Grüßle
    michael

  • TASCAM SX1 kennt sich jmd. mit dem Pult aus?!

    • yamaha4711
    • 22. März 2007 um 17:18

    Hallo David,

    das SX1 ist meines Wissens nach eine Kopplung aus
    MX2424 (24 Spur Harddiskrekorder) und einem DM-24 (DigiPult).

    Wo liegen deine Probleme denn?
    Zum DM-24 kann ich ein wenig etwas sagen, da wir das Teil bei Livebeschallungen einsetzen.

    Grüßle,
    michael

  • gesang:outboardgeräte für den livebetrieb?

    • yamaha4711
    • 21. März 2007 um 14:27

    Hmm.....

    wieso gibbet hier denselben Thread nochmal. Das Thema wird auf
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=60888
    behandelt.

    Grüßle,
    michael

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