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Equalizer für Front PA

  • tamaris-pa / mts
  • 9. Mai 2007 um 17:38
  • tamaris-pa / mts
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    • 10. Mai 2007 um 15:02
    • #21

    ....Es erfordert nur zusätzlich einen Laptop, und Muco 4/8 jedes mal. Einen EQ kann jeder bediehnen, ein Laptop währe mir da nicht so recht. Von der Verkablung ganz abgesehen, EQ wird schon im Lager unter die Haube gesetzt und funktioniert dann, bei einer 4/8 Muco bin ich mir da nicht so sicher, vorallen Dingen kann man mit dem varicurve System dann auch Monitoring, usw. ansteuern.

    Und soweit ich weiß sind Veränderungen beim Controller hörbar.

  • Schrumpeln
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    • 10. Mai 2007 um 15:20
    • #22

    Schau mal auch auf die Produkte aus dem Hause Rane, bisher habe ich damit eigentlich nur gute erfahreungen gemacht.
    Die bietern den DEQ-60 an, das ist ein normaler EQ mit 2 HE, der wird zwar immer fummliger einzustellen sein wie ein 3 HE Gerät, aber der ist Fermd-Tech konform wenigstens analog ausgeführt.
    Es gibt nichts schlimmeres als erst in irgendwelchen Menüs und mit irgendwelchen Funktionstasten rumzusuchen. Und einen 31Band Eq kann jeder Tech einstellen. Die Qualität des Rane dürfte wie auch sein Preis deutlich über der der bekannten Yammis und dbxen liegen.

    PS: ich finde es übrigens nicht gut für solche Fragen immer gleich zwei Posts aufzumachen, wenn man mitlesen oder schreiben will muss man dann immer 2 Foren im Blick behalten. Lieber bei einem nur den Link zum anderen Forum posten und die Diskussion nur in einem Forum führen!

  • bastler
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    • 10. Mai 2007 um 15:20
    • #23

    Wieso ein Multicore? Die Controller beliben ja in den Ampracks, du brauchst nur ein Remoteleitung oder evtl. eine WLAN-Lösung, dann bist du noch flexibler.

    Zitat

    Und soweit ich weiß sind Veränderungen beim Controller hörbar.

    Das will ich doch hoffen dass man auch einen Unterschied hört wenn man am EQ dreht :D

    Falls du damit Aussetzer oder Knacksen beim Verstellen meinst, das sollte bei einem "amtlichen" Controller, wie du es bezeichnet hast, nicht passieren. Sowas kann man vielleicht in der <500€ Klasse noch verschmerzen aber nicht bei hochpreisigen Geräten. Ein Digitalpult hat ja auch keine Aussetzer beim Verstellen des EQs.

    Und gerade für Monitoring wo man wirklich schnell reagieren muss sind 31 nicht zu kleine Fader doch einfach das Mittel der Wahl, egal ob analog oder Motorfader. Klicken, scrollen drücken finde ich persöhnlich für den Zweck nicht so gut und intuitiv bedienbar wie ein klassischer 31-Bänder.

    Gruß
    Michael

  • tamaris-pa / mts
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    • 10. Mai 2007 um 15:40
    • #24

    Klar, meinte natürlich Aussetzer. Den Xilica würde ich schon zu den amtlichen Controllern zählen.
    Allerdings halte ich grade bei Fremdtechs den Laptop nicht als gut einzustufen. Theoretisch kann man da ja viel zu viel verstellen. Es muss also auf jeden Fall ein normaler EQ sein, ob ein Sabine oder Varicurve mit Remote(Touchpad, verstellen also denkbar einfach und kein größerer Unterschied, als ein Graphischer). Preislich macht das keinen großen Unterschied. Mir sagt die Lösung von BSS einfach sehr zu. Sowohl Front PA, also auch für Monitoring meiner Ansicht nach eine echte Alternative.
    Im Gesamten gesehen fährt man mit der Lösung besser.

    Verstellmöglichkeiten für nicht versierte = 0, für alle anderen Remote angesteckt und gut ist.

    Das ist der hauptsächliche Nachteil, den ich bei einem Graphischen Equalizer sehe, jeder Depp kann die Regler verstellen, was mir überhaupt nicht zusagt, und man kennt ja seine Pappenheimer(DJ´s und Depptechs ja, wenn irgendwo kein PW Schutz drin ist, dann wird schonmal was verstellt, bei einer VA laufen Fullrange Tops auf einen Mid High Setup(ein Top Mid und eins High) Na Super.)

    Alles in allem sollte es also am besten eine Lösung sein, die mit den Kriterien wirklich funktioniert.

  • yamaha4711
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    • 10. Mai 2007 um 16:04
    • #25

    Also die Sabine's kann man sperren indem man sie einfach in den Remotemode setzt und den Laptop abzieht. Dann kann man an den Knöpfchen drehen wie man will, aber es passiert eben nix.
    The device is locked.
    Man kann sich einen Heidenspaß daraus machen, vor allem wenn dann der Fremdtech anfängt rumzuschrauben und ah's und oh's von sich gibt und nach seiner Aktion behauptet, daß es sich nun doch besser anhört. *gelächter*

    Vor allem für rote DJ's ist der Kompressor/Limiter ne geniale Sache. Einmal gesetzt und die Anlage ist Deppensicher, egal was man vorne reinpustet.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • david prösler
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    • 10. Mai 2007 um 16:20
    • #26
    Zitat von &quot;Bastler&quot;

    Also wenn ne Live-Geschichte ist gehört einfach ein 31-Bänder ins Siderack und zwar einer zum anfassen :D also bitte keine 2HE und auch kein Modell wo man erst auf nem Display zur Frequenz scrollen muss um ein gerade pfeifendes Feedback abzusenken.#

    Also der TC1128 hat für mich immer gereicht obwohl er nur 28 Bänder hat und ich scroll auch nicht erst auf die Frequenz um ein Feedback abzusenken sondern ich drück einfach die "TRACK" Taste und der 1128 macht alles allein :D .

    Ich hab für die Front- PA einen 1128 und einen 1128X. Das passt alles in ein 2HE case, funktioniert und ist leicht zu bedienen. Die EQ´s sind zwar schon ein bisschen älter aber wie schon gesagt in meinen Augen die besten, bezahlbaren, analog EQ mit digitaler Oberfläche.

    "Mein Pult ist kein Klärwerk!"

  • bastler
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    • 10. Mai 2007 um 22:11
    • #27
    Zitat von &quot;David Prösler&quot;

    Also der TC1128 hat für mich immer gereicht obwohl er nur 28 Bänder hat und ich scroll auch nicht erst auf die Frequenz um ein Feedback abzusenken sondern ich drück einfach die "TRACK" Taste und der 1128 macht alles allein :D .

    Ich hab für die Front- PA einen 1128 und einen 1128X. Das passt alles in ein 2HE case, funktioniert und ist leicht zu bedienen. Die EQ´s sind zwar schon ein bisschen älter aber wie schon gesagt in meinen Augen die besten, bezahlbaren, analog EQ mit digitaler Oberfläche.

    Also den TC kannte ich nicht aber wie viele Fremdtechniker werden angesichts dieses Geräts erst mal die Nase rümpfen wenn sie einen normalen EQ am FOH erwarten.
    Der TC ist ja mono man braucht also immer nen Slave dazu. Platzmäßig also nur 1HE weniger wie der Standard-3HE-31-Bänder. Was hat man sonst noch für nen Vorteil, abspeicherbar, aber das brauch ich persöhnlich am FOH nicht unbedingt.
    Der analoge 31-Bänder ist halt immer noch der Standard am FOH und das finde ich garnicht so schlecht, es muss ja nicht immer alles klicki-bunti sein.

    Gruß
    Michael

  • tufkaklto
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    • 10. Mai 2007 um 22:21
    • #28
    Zitat

    Vor allem für rote DJ's ist der Kompressor/Limiter ne geniale Sache. Einmal gesetzt und die Anlage ist Deppensicher, egal was man vorne reinpustet.

    Stimmt nicht ganz.
    Irgendwann kommt ja wieder das rechteckige Sinussignal :D

    Zwar OT, aber oft ists ein Denkfehler, wenn man komprimiert was geht, da viele erst dann anfangen, richtig ins rote zu fahren, damit was rauskommt.
    Und dann wirds mal Rechteck.

    Und nebenbei, die Idee mit Varycurve find ich gar nicht so schlecht.
    Kommt nur druf an, für welche Bediener das konzipiert wird.

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  • yamaha4711
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    • 11. Mai 2007 um 01:11
    • #29

    Stimmt aber auch nicht ganz.

    Aus der selben Überlegung heraus hab ich einfach mal ein Ossi am Eingang und am Ausgang der Sabine angeschlossen, um mal zu sehen wie die Frau mit Rechtecken umgeht.
    Pult bis ins Überrote gedreht und lustige Signal am Eingang erhalten. Am Ausgang war es dann doch fast ein Sinus wieder. Ich denke die Frau rechnet das intern runter.
    Die D/A Wandler bzw. die Software in den Sabine's unterdrücken den Rechteck bis zu einem gewissen Grad und machen sogar wieder einen Sinus daraus.
    Um die Teile zu übersteuern muß man wirklich mehr als massiv werden.

    Grüßle,
    michael

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  • wora
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    • 11. Mai 2007 um 02:21
    • #30

    mit welcher frequenz hast du das denn ausprobiert?
    hintergrund ist einfach der, das ein rechteck-signal sehr viele oberwellen enthält, also auch sehr hohe frequenzen.
    und wenn ein gerät "nur" bis 20kHz arbeitet, dann kann es keine rechtecke höherer frequenz mehr abbilden.
    somit werden die flanken abgerundet und es entsteht wieder ein signal, das einer sinusschwingung näher kommt.
    zum beispiel funktionieren die sogenannten "digitalamps", also PWM-amps, nach diesem prinzip. am ausgang befindet sich einfach ein tiefpass...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 11. Mai 2007 um 08:37
    • #31
    Zitat von &quot;klauston&quot;

    Und nebenbei, die Idee mit Varicurve find ich gar nicht so schlecht.

    Ich finde die Varicurve-Idee exzellent, und zwar nicht weil sie "zu langsam" ist, wie die "Faderschupser" behaupten, sondern weil sie immer noch schneller ist, als die Labtop-Kontroller- Lösungen obwohl die sicher zeitgemäßer sind.

    Ich beschreibs mal aus der eigenen Erfahrung: Da ich D12 und ROPE C Benutzer bin, steht mir ja nicht nur in einem Gerät sondern in jeder benutzten D12 Hälfte ein 4 Band param. EQ zur Verfügung. Ferner habe ich da noch die EQs im M7, wenn der mitdarf. Ich habe für kleinere Anordnungen mit zwei D12/4Qsub/2Q7/10 natürlich auch ein Rope setup gemacht.
    Dieses habe ich aber entgegen meiner eigenen Erwartungen noch nie benutzt, obwohl ich da ja den externen EQ zu Hause lassen könnte !!!!!

    Gründe:
    1. Das Netzwerk mit dem Läppe muß aufgebaut werden.
    2. Die Bedienung der Filter auf dem Läppe ist langsamer als der Varicurve
    3. Wenn ich eine Anneliese haben will, muß ich noch den Edirol mit einem weiteren separaten Netzteilchen aufbauen um das smaart zu benutzen , der Varicurve hat ne eigene Anneliese.
    Das ist mir für kleine Jobs mit nem Venice zuviel Gefrickel !!!!

    Für Jobs mit vielen D12en, wo das Rope alle seine Fähigkeiten ausspielen kann und ich Delays einstelle und Impulsmessungen mit dem smaart mache und ein M7 dabei ist, brauche ich natürlich keinen Varicurve obwohl ich den Eindruck habe, dass der Varicurve besser klingt, als die Digitaleqs im Reiskocher.

    Das 31-Band Geschupse finde ich unnötig und unzeitgemäß, obwohl ich mir noch kurz vor Ende der Analog-EQ-Ära einen DN370 geleistet habe, weil:

    Wie schon in einem anderen Thread gesagt, ich mache in der Vorbereitung alles richtig und brauche daher kein weiteres EQ-Gefummel während des laufenden Konzerts. Die "jetzt-mit-Publikum-Kompensation" ist am VC nur eine Bewegung an einem Band !!!
    Wer mit 2 x 6 param. Bänder nicht hinkommt hat ein grundsätzliches Problem mit seinen Lautsprechern !

  • tufkaklto
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    • 11. Mai 2007 um 09:40
    • #32
    Zitat

    Wer mit 2 x 6 param. Bänder nicht hinkommt hat ein grundsätzliches Problem mit seinen Lautsprechern !

    Genau das ist es, wenn die 6Bänder zu wenig sind, muß ich sowieso noch mal über Setup / Stacking / Curving etc nachdenken und sollte mir was einfallen lassen, da das Problem dann n icht mehr am EQ liegt.

    Ich persönlich bin sowieso viel mehr der Fan parametrischer Eq#s.
    Und komme persönlich auch mit einer Laptop/Controller lösung gut klar.
    Aber das iszt halt subjektiv.
    Da hat jeder andere Vorlieben :D

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  • tamaris-pa / mts
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    • 11. Mai 2007 um 10:30
    • #33
    Zitat von &quot;klauston&quot;

    Wer mit 2 x 6 param. Bänder nicht hinkommt hat ein grundsätzliches Problem mit seinen Lautsprechern !

    Da nimmt man 2 920er und schon hat man 2 x 12 Bänder, aber normal kommt man mit 6 Bändern schon aus, und selbst wenn man mehr benötigt, heisst das nicht das es große Korrekturen sind, kann ja auch nur ein wenig Kleinkram sein, da mal ein 1db und da eins raus, usw.

    Ansonsten halte ich wie schon erwähnt wenig von solchen 1He Geräten, das wird einfach zu fummelig. Ich stehe im Moment zwischen der Lösung mit 2 920er + 900er oder einem Sabine.

    Jedoch quält mich immernoch der Aspekt, das an einem normalen EQ jeder rumdrehen kann und wie man seine Leute kennt, die das auch machen würden.
    Klar bei den EQ kann man einen Schutz realisieren, ist vorgesehen, aber mich beeunruhigt das immernoch ein wenig.
    Weiterhin heisst es auch oft zu wenig Fläche zum Bedienen, da hätte man mit dem 900er ja bessere Karten, vorallem sieht man auch sofort was da für ein Setup läuft.
    Ansonsten ist die Speicherung natürlich auch ein großer Vorteil. Fremtechs, Systeme und Räume mit einem Klick geladen. Gefällt auf jeden Fall.

  • bastler
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    • 11. Mai 2007 um 10:48
    • #34

    Es ist eben wie so vieles Geschmackssache.
    Die Laptop-Kontroller Lösung würde ich für einen Live-Job natürlich nicht präferieren aber für eine Konserven-Veranstaltung kann man doch die evtl. notwendige Raumentzerrung bequem im Controller machen.
    Da brauch ich persöhnlich keinen weiteren EQ davor.
    Und bei Livesachen ist der 31-Bänder einfach Standard, jeder kommt damit zurecht. Es ist schon klar dass in einer gewissen Liga ( guma und Klauston) der Tech mit einem parametrischen EQ noch etwas mehr ereichen kann aber der Durchschnitts-FOHler wird mit nem Standard-EQ zufrieden sein.

    Und wenn ich mir die Bedenken von Tamaris ankucke denke ich mal es wird nicht um Konzerte in 10.000er Hallen gehen:

    Zitat

    Das ist der hauptsächliche Nachteil, den ich bei einem Graphischen Equalizer sehe, jeder Depp kann die Regler verstellen, was mir überhaupt nicht zusagt, und man kennt ja seine Pappenheimer(DJ´s und Depptechs ja, wenn irgendwo kein PW Schutz drin ist, dann wird schonmal was verstellt, bei einer VA laufen Fullrange Tops auf einen Mid High Setup(ein Top Mid und eins High) Na Super.)

    Was ist ein Depptech :?: :D

    Es handelt sich wohl primär um DJ-Geschichten und da würde ich persöhnlich es so handhaben: Entweder ein wie Tamaris es nannte "Versierter" ist beim Aufbau der PA anwesend und macht die Entzerrung auf den Raum im Controller oder bei Vermietung ohne Tech spielt die PA eben mit dem Grundsetup.

    Gruß
    Michael

  • tamaris-pa / mts
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    • 11. Mai 2007 um 10:59
    • #35
    Zitat von &quot;Bastler&quot;

    Es handelt sich wohl primär um DJ-Geschichten und da würde ich persöhnlich es so handhaben: Entweder ein wie Tamaris es nannte "Versierter" ist beim Aufbau der PA anwesend und macht die Entzerrung auf den Raum im Controller oder bei Vermietung ohne Tech spielt die PA eben mit dem Grundsetup.

    Gruß
    Michael

    Primär auf jeden Fall. Aber auch mal Live. Ich suche also eine Alzwecklösung mit der man beides gut abdecken kann, und da ist ein graphisches Gerät nicht das richtige, für die Live Geschichten natürlich gut, aber für die DJ Jobs wird das nix.

    Und blöd sind die Leute ja auch nicht, wenn irgendwo an der Front ein Schalter ist dann werden sie diesen auch sehen/finden und das ist ja nicht der Sinn der Sache.

    Andererseits kann ich nur schwer einschätzen wieviele mit dem Varicurve Probleme haben werden, ich denke aber mal, das das nicht viele sein werden und man es ihnen notfalls auch erklären kann.

  • david prösler
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    212
    • 11. Mai 2007 um 18:09
    • #36

    ich muss mal ganz blöd fragen, aber was ist die "Sabine" von der geredet wurde?

    "Mein Pult ist kein Klärwerk!"

  • tamaris-pa / mts
    Verifiziert
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    • 11. Mai 2007 um 18:13
    • #37

    Sabine GRQ3102 und GRQ3122

  • david prösler
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    212
    • 11. Mai 2007 um 18:19
    • #38

    vielen Dank! ich stand wahrscheinlich irgendwie ein bisschen aufm schlauch :D

    "Mein Pult ist kein Klärwerk!"

  • Discodeisli
    Beiträge
    481
    • 13. Mai 2007 um 14:50
    • #39

    ohne Einschränkungen zu empfehlen; ALTAiR DEQ-282 progr. DUAL/ Stereo EQ

  • andy006
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    1
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    1.264
    • 1. Januar 2009 um 20:10
    • #40
    Zitat von &quot;yamaha4711&quot;

    Stimmt aber auch nicht ganz.

    Aus der selben Überlegung heraus hab ich einfach mal ein Ossi am Eingang und am Ausgang der Sabine angeschlossen, um mal zu sehen wie die Frau mit Rechtecken umgeht.
    Pult bis ins Überrote gedreht und lustige Signal am Eingang erhalten. Am Ausgang war es dann doch fast ein Sinus wieder. Ich denke die Frau rechnet das intern runter.
    Die D/A Wandler bzw. die Software in den Sabine's unterdrücken den Rechteck bis zu einem gewissen Grad und machen sogar wieder einen Sinus daraus.
    Um die Teile zu übersteuern muß man wirklich mehr als massiv werden.

    Grüßle,
    michael

    Du hast absolut Recht. Sabine hat wirklich ganze Arbeit geleistet. Allerdings hat no-junk nicht mehr seine 2 GRQ3101 denn die hab ich jetzt :wink:
    Gruß der Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

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