Hallo zusammen!
Hmm.... so viele haben's schon gelesen aber keiner hat ne Idee. *sich wundert*
Wo sind denn all unsere Ingenieure?
Würde mich schon interessieren was das sein könnte oder ob ich da einen Denkfehler drin habe.
Grüßle,
michael
Hallo zusammen!
Hmm.... so viele haben's schon gelesen aber keiner hat ne Idee. *sich wundert*
Wo sind denn all unsere Ingenieure?
Würde mich schon interessieren was das sein könnte oder ob ich da einen Denkfehler drin habe.
Grüßle,
michael
Tacho tacho!
Elektro und House.... soso.
Interessant in deinem Post ist folgender Satz:
Zitat
Aber bis jetzt hatten wir unsere anlagen immer gemietet was sich ändern soll und auch besser so ist!!!
Was soll das denn heißen? Habt ihr denn schon so viele Chassis zerschossen oder kommt das Material meist mit Bier- und Zigarettenresten zum Verleiher zurück? Vielleicht meint ihr ja auch daß es zu teuer ist. Keiner weiß näheres...
Ich denke mal ihr wollte ne "amtliche" Anlage mit mächtig Bums. Am besten alles jenseits von gut und böse, denn bei 150-500 Personen muß es ja "des Dächle lupfa".
Zunächst wäre mal die Frage nach den Finanzen, denn eine entsprechende Anlage liegt neu zw. 8 - 15k€, je nach Hersteller und Material. Ich denke das würde dann so in etwa euren Vorstellungen an SPL entsprechen.
Als grundsätzlichen Vorschlag:
2x Doppel18 oder 4x Einzel18 Baß im Reflexgehäuse
Dazu 4x Topteile mit 15"/2".
Als Hersteller würde ich mal Seeburg und Dynacord in den Raum werfen, da es hier noch preislich im Rahmen bleibt. Dynacord hatte seinerzeit mit der XA-Serie recht gutes Holz im Vertrieb (z.B XA38 - 4x 18" Horn mit 2x 12"/2" Horn).
Beim Amping würde ich auch mal Dynacord anführen neben QSC und Crown. Die L-Serie von Dynacord (speziell L1600 und L2400) machen richtig Laune. Bei QSC die ollen MX oder eben Macrotech bei Crown.
Gibt es auch gebraucht zu einem vernüftigen Kurs.
Dazu noch einen vernüftigen Controller und gut is.
Grüßle,
michael
Ich denke der Eröffner dieses Threads hat sich schon seine Meinung gebildet und von daher wird die Katze wohl schon auf dem Baum sein.
Dennoch:
bukka
Ich möchte einfach mal auf die Problemstellung am Eingang hinweisen: kleines kompaktes System, das nicht zu teuer ist.
EPac ist klein und handlich und kann auch unter, neben oder direkt an der Box befestigt werden. Damit ist es ein quasi Aktivsystem.
-------
Bei einer klassischen A-Cappella Gruppe gehe ich eigentlich nicht davon aus, daß geBeatboxt wird und daß die MENSCHLICHE!!!!! Stimme als Instrument im Vordergrund stehen soll. Also auch keine Pitchshifter zum Einsatz kommen. Aber wenn's gefällt...
Wenn die Gruppe bisher mit Peavey gearbeitet hat dann sollte dies doch ein Steigerung um 100% sein, wenn man sich mit Material von Seeburg eindeckt. Das ist doch irgendwie der Stand der Dinge, wenn ich richtig mitgelesen habe.
Ich denke nicht, daß es um eine State-of-the-Art Gruppe geht mit Riderlisten jenseits von gut und böse. Daher die Kirche im Dorf lassen, oder?
Sicher werde ich der nächsten A-Cappella Gruppe vorschlagen doch mit dem großen Besteck - als d&b J-Serie mit ner 12er Banane je links und rechts mit Centercluster C4 oder auch J und 18x B2 Infraunterstützung in die Kirche einzufahren. Muß doch schon sein sonst klingts nicht und die der Beatboxer hat sonst auch keine Spaß. *kopfschüttel*
Grüßle,
michael
Hallo Freunde der leichten und mobilen Beschallungskunst,
ich hätte da mal ein Problem.
ALSO: heute - oder besser gestern - hab ich ne nette kleine Anlage mit nettem kleinem Prozessor und zwei netten kleinen Endstufen (die besagten Teile im Header) eingemessen. Das übliche: man setzte x-Over Frequenzen, stelle den Kompressor/Limiter ein und biege ein paar Frequenzen hin oder her. Alles ganz nett und nach geraumer Zeit klingt das Teil auch. Prima, dann mal sehen ob die Limiter auch so tun wie sie sollen. Klappt auch gan... UPS! Was war denn das???? Fliegt denn nun gleich die Pappe aus dem Woofer oder was? Nochmal das gleiche Stück und wieder - BUMS!
Lange rede kurzer Sinn:
* zwei gleiche Endstufen - QSC Powerlight PLX irgendwas - ich glaube 2.0.
* Prozessor identisch für beide Kanäle eingestelle.
* gleiches Stück laufen lassen und....
Reproduzierbar bei gleicher Laufzeit macht es BUMS (eher ein knallen alla Peitschenhieb) aber nur bei erhöhtem Pegel, wobei da noch kein Limiter greift und die Anlage sich eigentlich noch langweilt. Gut die Stufe für den Baß ist gut am werkeln.
Dann mal die Stacks am Ausgang getauscht: also Stack A auf Kanal B und umgekehrt und auch nur mal ein Stack laufen lassen. Gleiches Phänomen nur eben auf dem anderen Stack bzw. auf lokalisiert auf Kanal B. Also ist damit ein Fehler bei einer Box ausgeschlossen. Kann also nur noch am Prozessor oder an den Stufen liegen.
Dann mal fix die Stufen umgeklemmt, so daß die Stufe die den Baß macht nun der Hochtonabteilung angehört und umgekehert - es sind ja zwei identische Stufen. Und siehe da... ruhe is.
Also liegt es an der Stufe, die vorher den Baß für Kanal B machte.
Soweit zur Fehlersuche.
Nun die eigentliche Gretchenfrage. Was ist da zum Kuckuck los?
Vermutung: da Schalznetzteilstufe könnte das Netzteil einen Schuß haben und durchschlagen. So hört es sich nämlich auch an... wie wenn der sprichwörtliche Funke überspringt. Was meint ihr so dazu?
Sollte man die Stufe in Reparatur geben oder einfach mal lassen. Im Moment werkelt das Mistding in der Hochtonabteilung und Ruhe is.
Grüßle,
michael
4Art
Nein, ich war noch nicht am Sennheiser Stand.
Sicher versuchen manche A-Cappella Formationen einen auf Beatbox zu machen, wobei das meist in die Hose geht. Bei Jungs wie den Flying Pickets, wenn man vor 450+ Personen spielt mag ne Subunterstützung Sinn machen, aber wie der Threaderöffner schon erklärt hat: es sollte klein und transportabel sein und in einen Kombi passen. Wo soll man denn bitte die Riesenholzkiste hinstellen?
Und letztendlich - wie weit kommt denn eine Gesangsstimme effektiv runter ohne jetzt mit Plopplauten anzukommen? max. bis 80Hz und in der Regel wird im Mikrofonweg ja ein Hochpaßfilter bei 100Hz gesetzt. Jede Box der hier genannten Hersteller kommt locker bis 80Hz runter.
Sicher hört es sich mit Woofer bombastischer und fundierter an, doch bei größeren Sachen soll ja eh zugeliehen werden. Also lieber vernüftige Fullrange/Topteile die man ergänzen kann.
Preislich sollte man sich (wenn schon mit Woofer) mal die Seeburg TSM Sat+ oder TSMMini Sat+ ansehen. Das System liegt zw. 3.1 und 4.4k€.
Grüßle,
michael
Tacho zusammen und Salü,
ich frage mich gerade was bei A-Cappella ein Subwoofer zu suchen hat?
Welche Locations sollen denn eigentlich beschallt werden? Ist ja auch nicht unerheblich, denn 250 Personen passen sowohl in eine Kirche als auch auf einen Marktplatz.
Ich halte eine hohe Sprach- und Silbenverständlichkeit für äußerst wichtig und würde auf alles Verzichten was mulm macht. Aus diesem Blickwinkel würde ich zu einem 12"/1" System tendieren. Es soll ja auch platzsparend sein, oder?!
Vom Ranking der aufgezählten System würde ich K&F auf eine Linie mit Seeburg (TSM-Linie) stellen. JBL ist mir persönlich zu hart und zu unpräzise. Wenn man Peavey gegen Mackie oder Yamaha tauscht könnte man es auch gleich sein lassen. Zu RCF kann ich nicht viel sagen, da ich die LS-Systeme nicht kenne, dafür aber die Speaker und da scheinen die Leute zu wissen was sie tun.
Neben den genannten verdächtigen Systemen von Meyersound (Die UPA-1 klingt, um es mal vorsichtig zu sagen, verdammt nahe am Original. Leider hört man dann auch jede Unzulänglichkeit der/des Sänger/s) und Foohn gibt es ja auch noch entsprechende Kadidaten von Klein & Hummel oder d&b. 4-6 unauffällige C6 mit EPac. Zwei Paare vorn entsprechend als Array verwinkelt tragen ziemlich weit weil ja 65x40° und nach belieben noch ein Paar als Delayline, falls nötig. Das kommt dann auch in einer Kirche gut. Da wird es aber wohl knapp werden mit 4-5k€.
Grüßle,
michael
Ein SM58 ist ein SM58 und bleibt ein SM58, auch wenn man es aus 2m Höhe auf den Boden fallen läßt. Reinpusten macht dem Teil auch nichts aus... alles recht und schön. Aber es gibt auch noch andere Mikro's neben dem SM58 und das lustige dabei ist, daß genau diese Leute dann reinpusten, die sagen "bitte kein SM58".
Doch wie chris216 erwähnt: wer mag es denn wohl, wenn man einem ins Ohr pustet oder draufklopft?
Daß sich der Akteur damit selbst bloßstellt ist ein anderes Thema; soll er doch. Aber bitte dabei das Material in Frieden lassen.
Nett ist auch, wenn die Musiker die Monitorbox mit einem Fußabtreter verwechseln. Sieht mördercool aus aber leider läßt sich dadurch die musikalische Qualität nicht steigern.
Danke mal für eure Antworten.
Grüßle,
michael
Daß die Akteure das recht schnell wieder vergessen ist klar. Aber lieber rede ich mir jedesmal den Mund fusselig, als daß nachher das Material kontaminiert oder im Eimer ist.
Achso... falls ich mal was zum reinkloppen habe komme ich gerne auf dein Angebot zurück und leih mir bei dir Ersatzweise für'n Hammer ein Mikro.
Grüßle,
michael
Tacho!
Die SGM Dimmer, im spziellen die P612D sind recht gut. Je nach VA Ort haben wir das Problem das die Dinger mal auf die Anlage einstreuen, aber das kann ebenso an einer schlechten Hauselektrik liegen. Beim letzten Einsatz haben die Dinger einwandfrei ihren Job gemacht ohne zu sirren oder zu brummen.
Vor allem bei Standalone kann man ein Lauflicht oder auch Stimmungen einprogrammieren und abrufen, ohne gleich ein Pult dranzuhängen.
Gebraucht liegen die Teile bei knapp 500, ja nach alter und zustand... neu bei um die 1000.
Grüßle,
michael
Tacho tacho,
ich würde bei diesem niedrigen Budget einen Analogmischer nehmen. Ist meistens streßfreier und überschaubarer. Die Digitalpulte haben in dieser Preisklasse meist nur 8 Inputs, d.h. man braucht zusätzliche Karten. Das Risiko daß etwas nicht tut ist auch höher. Ein digitales Multicore kann man sich in dieser Preisklasse sowieso aus dem Kopf schlagen.
Yamaha macht auch sehr gute und preiswerte Analogtische mit 16 Inputs. Wichtige wären mind. 2 Semiparametrische Mittenbänder und mind. 4 Auxwege schaltbar Pre/Post - besser 6 mit jeweils eigenem Poti von wegen Monitor und FX. Ansonsten ein Soundcraft/Spirit oder ein A&H. Im Gebrachtsektor findet man sicher etwas in der Ecke eines GL2200.
Grüßle,
michael
Tacho zusammen!
Ich hätte da mal ein Problem und zwar folgendes:
Ich denke viele von euch kennen es... der Soundcheck läuft oder noch besser die VA läuft und nicht jeder Akteur ist Bühnenerprobt. Die meisten dieser Kadidaten (mitunter auch Bühnenerprobte Personen) testen dann das Mikro (geht das denn schon?) indem sie reinpusten bzw. dagegenklopfen.
Was haltet ihr von dieser Methode?
Ich denke sie ist legitim, solange man nicht reinPUHHHHHSTET und dabei noch die Essensreste des Frühstückes im Mikrokorb landen. Leider stelle ich immer wieder fest, daß die Personen auf der Bühne meinen wie Ede Wolf bei den Schweinchen einen Orkan losbrechen zu lassen oder eben es tritt der beschriebene "worst case" ein.
Dasselbe Probleme habe ich mit dem Klopfen gegen den Korb.... manche dieser Zeitgenossen versuchen das Mikro als Hammer umzufunktionieren.
Manch gutes Bändchenmikro würde diese Tortur wohl nicht überleben und in anbetracht dessen, daß ein Mikrofon ein sehr empfindliches Teil darstellt bekomme ich immer wieder bauchweh dabei.
Warum kann man nicht einfach das Mikro nehmen und es im Sinne dessen benutzen wofür es gebaut wurde: reinsprechen!?
Wie seht ihr das bzw. geht damit um?
Grüßle,
michael
Tacho tacho!
Also ich versteh dein Problem nicht ganz. Hab gerade mal nach der Stufe gegoogelt und finde dabei folgende Spezifikationen:
8 PER CHANNEL 700 W
4 PER CHANNEL 1050 W
2 PER CHANNEL 1400 W
8 BRIDGED 2100 W
Damit wäre der Woofer doch gut bedient, denn die Stufe kann ja 200W mehr. Die 2x425 beziehen sich auf EIA AT 1kHz AND 1% THD 425 W.
Willst du den Woofer bei 1kHz betreiben???
Im Brückenbetrieb steht sicher mehr Leistung zur Verfügung und das wohl auch schneller (höhere Slewrate) und damit knackiger, doch bei der Leistung wirst du wohl auch Gefahr laufen den Woofer abzuschießen. Schon den Woofer und versuch das erst mal so. Sofern die Stufe nicht einknickt oder verzerrt und genügend Headroom hat reicht das.
Falls es zuwenig Baß ist würde ich an deiner Stelle einen zweiten Woofer dazustellen.
Grüßle,
michael
Tacho tacho!
Ein Grundrezept für den Soundcheck soll es also sein....
naja - essentiell wäre den Durchblick bei den eingesetzten Geräten zu haben. Das ist manchmal nicht immer gegeben, weil wer ließt schon die bescheuerten Bedienungsanleitungen?!
In manchen Anleitungen sind sogar sehr nützliche Tipps zu finden.
Dann wäre da noch auch die Band - diese sollte diszipliniert sein oder evtl. noch erziehbar sein. Manche Bands verhalten sich auf der Bühne wie... ich weiß nicht wie.
Damit ist der halbe Soundcheck schon mal fertig!
Achso... das ganze Zeug muß ja auch aufgebaut sein, zumindest soweit daß Front und Monitor tut.
Dann wäre doch mal ein Check für Front und Monitor ganz angebracht. Spielt alles so wie es soll, stimmen die Pegel, brummt es irgendwo?! Hier kann man auch gleich eine Frequenzkorrektur am Master EQ vornehmen, am besten mit einer Referenz-CD die man kennt.
Nun kann die Band eingestöpselt werden.
Den Soundcheck würde ich in der Reihenfolge - Drumset (Kick, SN, HH, TOM, OH), Percussion, Baß, Gitarren, Keyboard, MainVocal, BackVocal - machen.
Pro Kanal einpegeln, also Gain auf so daß alle Signal ungefähr denselben Pegel haben. Dann mal hören wie es denn so klingt.... Groben unfug mal im Kanal filtern (ich hebe dazu erst mal ein Mittenband an und fahr dann die Frequenz durch. Da hört man sehr schnell wo es weh tut und zieht das dann eben raus). Wie schon erwähnt: den EQ kann man auch zum absenken benutzen. ![]()
Wenn im Pult vorhanden den Hochpaßfilter in allen Kanälen aktivieren außer bei Kickdrum, Baß und Keyboards.
Wichtig bei den Gesangsmikro's: Bäße raus nehmen!
Grundsätzlich gilt für das EQ-ing... Hören! Man kann durch den EQ gezielt Löcher schaffen, um z.B. die Stimmen nach vorne zu bringen. Bei den Keyboards z.B. eine Senke zw. 250Hz und 4kHz schaffen. Bei den Gitarren kommt es sehr auf die verwendete Effekte an. Da hilft wirklich nur das eigene Gehör.
Damit sollte der Frontsound schon mal stimmen. Achso.. Effekte: für die Stimmen bisschen Hall und/oder Delay. Ein Chorus macht die Stimmen schön dick. Letztendlich ist das dann die Kreativität.
Dann den Monitorsound mischen. Wenn's irgendwo pfeifft zunächst mal am Monitor-EQ suchen und ziehen. Im Kanal nur im Notfall.
Wenn alles stimmt hat man während des Gig's nicht viel zu tun.
Die Sache mit der Literatur (man Informiere sich vorher über....) ist in jedem Fall angebracht.
Grüßle
michael
Hallo Andreas,
wie sind die Stufen denn abgeraucht bzw. nach welcher Zeit? Kam aus den Boxen denn überhaupt etwas raus und wenn ja wie hörte sich das an?
Könnte es sein, daß die Stufen an der falschen Netzspannung betrieben wurden? Aufgeplatzte Leistungstransistoren und/oder Rauchfahnen auf der Leiterplatte zeugen doch von deutlicher Überlastung bzw. total falscher Anschlußweise. Wurde die Stufe an einer falsch angeklemmten CEKON betrieben (Phase gegen N vertauscht)?
Seltsam ist auch, daß nur ein Kanal defekt ist. Wie hoch wurde den ausgesteuert?
Das sind so mal die Dinge die mir adhock einfallen.
Grüßle,
michael
Tacho!
In der Regel werden 1,5mm² Lastcore (Ölflex) verarbeitet. Dabei wird pro Kanal je 1x Phase und 1x Neutral über die Leitung geführt. Die Neutralleiter werden erst im Dimmer selbst zusammengeführt.
Ein Standarddimmer macht 10-12A pro Kanal, was für den Leiterquerschnitt gerade mal noch so geht.
Die 32A des Dimmers liegen ja nicht pro Phase an, sondern werden im Dimmer selbst entsprechend Verteilt und durch Vorsicherungen begrenzt. Muß letztendlich in der Spezifikation des Dimmers beschrieben sein.
Deinen beiden äußeren Dosen an deiner 6'er BAR könntest du durch eine separate Einspeisung auch Dauerstrom geben - eben auch auf 10-12A begrenzt. Dazu würde ich dir einen Hotpatchverteiler anraten, wobei du dann auch die Dimmerkanäle beliebig patchen kannst. Ansonsten würde ich die beiden äußeren Dosen blind lassen.
Zu beachten ist in jedem Fall, daß die Leitung im Betrieb frei ausgezogen liegt und nicht irgendwie in sich eng verwurschtelt ist. Stichwort: Luftspule.
Grüßle,
michael
Tacho tacho,
wollte auch noch was loswerden weil ich's nicht mehr recht halten kann....
Solange ich bei diesen LED-Teilen einzelne Lichtquellen ausmachen kann, solange werde ich mich weigern so etwas einzusetzen. Wie sieht das denn aus, wenn in der Backtruss so ein paar Funzeln hängen und man rote, blaue und grüne Punkte sieht. Da kann ich ja gleich eine Lupe vor meinen Fernseher hängen und hab denselben Effekt.
Praktisch läßt sich das nur durch entsprechend viele kleine Punktquellen (Prinzip des Fernsehers) oder eben durch eine einzige Quelle lösen. Durch Streufilter oder Linsen wird ein Teil der eh nicht reichlich vorhandenen Lichtausbeute geschluckt und das ist ja auch nicht Sinn der Sache.
Die Dinger sind zu dunkel und vor allem zu teuer. Für denselben Preis bekomme ich wesentlich hellere und vor allem vernüftiger einsatzbare Geräte mit einer wesentlich besseren Farbtemperatur und damit besserem Farbverhalten.
Grüßle,
michael
Tacho!
Da hat jemand wohl keine Hausaufgaben gemacht oder ist ziemlicher Frischling... naja - will mal nicht so sein.
Ich denke das Dingelchen das du meinst heißt TSW-215 (Tandem SubWoofer) und ist ein Push-Pull-Woofer im Bandpaßgehäuse. Wurde von Zeck im Zeitraum zw. 1988 und 1994 gebaut. Grob überschlagen - zu der Zeit in der auch die 15/3'er PRO gebaut wurden. Im übrigen findet man das ganze wenn man mal googelt.
Als Speaker wurden da wohl EV 15L verbaut (400W 8Ohm).
Die Speaker werden dabei parallel verschaltet und damit ergibt sich logischerweise 4 Ohm Gesamtimpedanz. Beachten sollte man die Phasenlage von wegen Push-Pull-Betrieb.
An einer 8Ohm Stufe, welche auch nur 8Ohm kann und nicht vielleicht auch 4Ohm wie fast alle Stufen, solle man auch tunlichst nicht unter 8Ohm gehen.
Klartext: unterschreite nie die niedrigst mögliche Nennimpedanz laut Spezifikation des Herstellers an einer Stufe. Die Folge im schlimmsten Fall ist ein Sterben der Stufe.
Die Speaker lassen sich sicher auch in Reihe schalten, aber dann muß die Stufe entsprechende Volts ausgeben (von wegen Spannungsabfall am Widerstand). Ich halte das für nicht sonderlich sinnvoll, alldieweil eine evtl. vorhandene Weiche (in der Box) ihre Probleme damit hat (Fehlanpassung).
Grüßle,
michael
Tacho und gute Frage
Ich mutmaße mal:
Ausgehend von einer konventionellen Stufe, in welcher ein Trafo verbaut ist, wird die Spannung ja heruntergesetzt. Durch die Untersetzung der Spannung bei gleicher Leistung muß ja dafür mehr Strom auf der Sekundärseite fließen. Wenn nun 25mA (und das könnte tödlich sein) anderweitig abzweigen so macht das auf der Primärseite ja nur einen Bruchteil dessen aus. Der FI sieht das zwar zuckt aber wohl mit den Schultern (weil Differenz << 25mA) und rührt sich nicht. Eine Endstufe kann durch interne Kaskaden Spannungen jenseits von 100V erreichen. Die olle Crown Macrotech 5000VA haben die Jungs in USA ja auch schon als 220V Generator benutzt. ![]()
Zumdem sind ja noch die Pufferelkos da und diese Energie wurde ja "legal" abgezogen.
Korrigiert mich bitte wenn an der Überlegung etwas falsch ist.
Wie sieht das denn bei Schaltnetzteilstufen aus? Da liegt ja letztendlich keine direkte galvanische Trennung vor und der Strom wird 1:1 aus dem Netz gezogen.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß man ordentlich eine gezwiebelt bekommt. Habe erst letzthins wieder eine gewischt bekommen. Den FI hat's nicht sonderlich interessiert.
Grüßle,
michael
Jo, das würde dann so passen und sogar funktionieren.
Aussehen wird es wohl ein wenig komisch.... :roll:
Stell mir das gerade so vor: einmal 32A CEKON Stöpsel und daran baumeln zwei Dimmerchen rum *lol*
Grüßle,
michael
lalelu12345
6900W sind ein bisschen zu viel für Schuko. Da sind max. 3750W (rein rechnerisch) möglich, kurzfristig auch mal 4000W.
Brauchst du die 6900W gleichzeitig, also sind immer alle Lasten an oder wie verteilt sich das ganze zeitlich? Welches Pult benutzt du und hat das Pult die möglichkeit zu begrenzen? Dann würde ich einfach die Kanäle nicht voll hochfahren und limitieren. Kannst du evtl. die Leuchtmittel tauschen gegen kleinere Leuchtmittel, z.B. 500W gegen 300W?
Soon5
weiß nicht ob wir aneinander vorbeireden?!
In dem Thread steht irgendwo, daß der Dimmer nur eine Phase benutzen kann, der Lastteil als nicht aufgeteilt ist. Damit kann man folglich auch nur eine Phase verwenden, denn wenn du versuchen würdest das zu mischen, z.B. eine getrennte Phase woanders herzuzuiehen, dann würde das wohl nicht gut gehen.
Dimmer 1 -> L1
Dimmer 2 -> L2
aber nicht Dimmer 1 -> L1, L2
Wie du schon richtig erwähnst: in keinem Fall die Phasen zusammenschalten.
dani cee
FI ist sowieso Pflicht und dieser trennt ja in der Regel 4-polig. Je nachdem wo der FI nun sitzt werden dir bei einem Fehler aber auch andere Geräte getrennt oder hast du vor jedem Gerät einen FI sitzen? Im schlimmsten Fall ist eben alles aus, wenn der FI direkt nach dem Übergabepunkt kommt.
Eine Sicherung ist ein Schutzelement und wenn dieses anspricht, dann ist irgendetwas faul und bevor mir ein Gerät komplett austickt oder noch andere in mitleidenschaft zieht nehm ich das ganze komplett aus dem Netz. Ist einfach eine Frage der Betrachtungsweise. Ein Gerät mit 3-phasigem Anschluß wird bei mir zumindest auch 3-phasig getrennt.
Schmelzsicherungseinsätze wie NEOZED haben den Vorteil, daß es keine mechanischen Bauelemente gibt, die versagen können. Das Ding brennt einfach durch bei Überlastung und ende; letztendlich ein Rettungsanker falls das eigentliche Schutzelement versagt.
In älteren Elektroanlagen finden man sicher auch 3-phasige Anschlüße, alleinig über Schmelzsicherungen geführt. Das sollte aber nicht mehr so sein, denn ein entsprechendes Schutzelement ist in jedem Fall kostengünstiger als ne Instandsetzung nach einem Brand oder ein Menschenleben.
Grüßle,
michael