1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Funkmikrofone XLR out und equalizer frage

    • yamaha4711
    • 23. August 2006 um 14:39

    Hmm... hat das EW300 nicht auch noch zusätzlich einen Klinkenausgang? Der sollte doch parallel zu nutzen sein, oder?
    Wichtig bei dem Spielchen ist wie schon erwähnt, daß einer der beiden Kanäle gemutet ist, sonst hört es sich schrecklich an.

    Ansonsten:
    Das einzige was beim passiven Splitten geschieht ist eine Veränderung der Anschlußimpendanz. Die halbiert sich und damit ist der Ausgangsverstärker des Empfängers nicht mehr optimal belastet; letztendlich heißt das ein wenig Pegelverlust und erhöhtes arbeitsaufkommen für den Ausgangsverstärker des Empfängers. Sollte aber nix ausmachen - das muß das Teil abkönnen, wenn man es nicht übertreibt. Ich denke du wirst das Gain am Pult ein wenig höher drehen müssen um den gleichen Pegel zu bekommen.
    Ansonsten kannst du dir auch damit behelfen, indem du einen Insert zweckentfremdest - wenn das Pult einen hat und der vor dem Pult-EQ liegt - und dort das Signal abgreifst und es direkt in den Eingang vom nächsten Kanal bringst. Den Klinkenstecker da nicht ganz reinschieben, sondern nur halb sonst unterbricht in der Regel der Signalfluß, von wegen Insert.
    Nächste Alternative ist eine passive DI-Box falsch herum zu verwenden. Also in die XLR-Buchse das Signal rein und an den meist doppelt vorhandenen und parallel geschaltenen Klinken abgreifen.

    Zum Thema EQ:
    dbx ist recht gut, wenn man mal von der unteren Serie absieht.
    Yamaha-EQ's finden sich auch sehr oft in den Sideracks.
    Ansonsten kann man an einem BSS der Opalserie nix verkehrt machen und soooo teuer sind die nun auch nicht.
    Wenn's digital sein soll inkl. aller möglichen Helferlein: Sabine GRQ-3102

    Grüßle,
    michael

  • Günstiges Funkmikrofon

    • yamaha4711
    • 22. August 2006 um 19:44

    UPS.... jetzt wo du es sagst.
    *peinsamdreinblickt*

  • was darf sowas kosten??

    • yamaha4711
    • 22. August 2006 um 19:37

    Tacho,

    ist ja schon ein wenig spät aber mal ne ganz doofe Frage.....

    Wozu bitte 2x 18" für 2 Figuren die Halbplayback machen? *dummkuckt*
    Warum bitteschön 'n Multipair?
    Wenn wirklich nur die 2 Figuren da kommen bei 200 Pers. und vor allem das Zeug auf- und abgebaut werden muß (also 4x geschleppe) tut es auch ne Powermate 1000 nebst 2 guten Topteilen Fullrange. Dazu 1x Monitor und gut is. Funkstrecke und Digipult ist hier nice to have.
    Für den Job kann man dann 800 Steine ordern inkl. Lieferung und Techniker. Wenn's weh tun soll und man den Job unbedingt haben will gehen auch 650 aber dann ist auch Schluß.

    Im übrigen - warum nicht gleich ein offizielles Angebot einholen statt versteckte Anfragen über was-darf's-denn-kosten.
    *grmpf*

    Grüßle,
    michael

  • Viel Licht mit wenig Strom

    • yamaha4711
    • 22. August 2006 um 19:21

    Tacho zusammen,

    vielleicht hilft auch der Elektriker im Dorf weiter.
    Irgendwo kommt doch Strom ins Haus und warum nicht eine Abzweigung von der Hauptzuleitung vom Elektriker legen lassen? 50-100m 63A CEKON Verlängerung und in die Bühnenstromverteilung einspeisen. Das müßte dann dicke reichen. OK - der restliche Strom im Haus reicht dann nur noch für den Kaffeekocher, wobei: müssen es denn wirklich 63A sein? Die hälfte tut es auch und der Rest vom Haus hat dann auch noch genügend Strom.

    Ansonsten eben viel gutes LED Licht (für Backlight und Effekt) und versuchen die Brennerleistung herunterfahren, z.B. HPL575W als Halolicht oder eben 150W HTI Brenner nehmen mit mechanischem Dimmer. In jedem Fall besser als die Idee mit dem der OH-Projektor.
    Der Dimmer muß ja auch nicht immer auf Anschlag stehen und es gibt auch Limiterfunktionen. Wie da_user schon schrieb: es müssen nicht alle Lampen zur gleichen Zeit brennen und mit ein wenig Planung und rechnen geht das schon.

    Grüßle,
    michael

  • Bezugsquelle "echte" HT Farbfolie ???

    • yamaha4711
    • 22. August 2006 um 19:06

    Hmm....
    LEE Filters macht keine echten HT's???
    Seltsam....

    Bei DicroFilter habe ich immer so ein wenig Bauchweh von wegen Schwer und Glas und kaputt.

    Grüßle,
    michael

  • defektes Basschassis in d&b 1502

    • yamaha4711
    • 22. August 2006 um 19:02

    Tacho,

    d&b operiert gerne mit RCF - zumindest für die Woofer wie z.B. B1. Es ist aber auch so, daß d&b speziell spezifiziert. So kann es sein, daß unter Umständen auch andere Speaker verbaut werden, wenn die Spec erfüllt ist.
    In meiner 1502 wird die Tieftonpappe von einem Beyma 15G400 in Bewegung versetzt. Im übrigen ist auch das 1" Hochtönerlein ein Beyma (ND350).

    Grüßle,
    michael

  • Club-PA gesucht

    • yamaha4711
    • 22. August 2006 um 18:43

    Tacho,

    ich denke eine kleine Seeburg vom Kaliber TSM Sat+ oder eine TSMini Sat+ wäre auch ganz gut. Beide Systeme spiele sehr gut, sauber und vor allem druckvoll. Das ganze ist vergleichbar mit Foohn.
    Die TSM Sat+ besteht aus 1x 15" Woofer inkl. aller Elektronik wie Prozessor und Amping. Dazu noch die kleinen TSM10 (10", 1"). Systemleistung von 2,6kW sollte ausreichen. Der Preis liegt offiziell bei 4350€. Damit sind sogar zwei drinn bei 10k€ Budget.
    Die TSMini Sat+ ist das kleinere Teil mit 12" Woofer und TSM8 als Top (8", 1"). Entsprechend ist das Teil günstiger (knapp 3k€ UVP).
    Kuckst bei http://www.acoustic-line.de

    Eine ganz andere Liga wäre eine kleine d&b, z.B.
    E3 (Top) / E12 (Woofer) an EPac. Die EPac's sind superklein, handlich und können alles. Das ganze im Rack verbaut ist ohne Probleme tragbar und macht richtig Spaß; fast wie aktiv. Vor allem: das kleine Ding sieht lieb und nett aus aber wehe wenn's losgelassen wird. Preislich kratzt das Ding dann aber deutlich an der 10k€ Marke.

    Abraten würde ich von einer Dynacord LittleMax Serie. Für Alleinunterhalter super aber nix für Livemucke. Das Teil hat zuviel "Sound" eingebaut und klingt nicht gerade neutral. Außerdem brauchts wieder externe Endstufen.

    Grüßle,
    michael

  • Günstiges Funkmikrofon

    • yamaha4711
    • 22. August 2006 um 18:15

    Tacho zusammen,

    es kommt immer auf den Einsatzzweck an. Ich für meinen Teil tendiere zu einer vernüftigen Lösung und von Billigfunken sollte man tunlichst die Finger lassen. Das macht nur Ärger und lange Gesichter.
    Hersteller wie Shure, beyer, Sennheiser und AKG haben entsprechende Erfahrung im Bau solcher Anlagen. Noname oder billig-Taiwan-Plastikkisten sind hierzulande auch nicht gerne von den Behörden gesehen.

    Die EW100/EW300 von Sennheiser sind recht nett. Ich persönlich setz' auf die WMS300 von AKG.
    Wichtig bei der Kaufentscheidung sollte nicht nur das Budget sein, sondern auch wieviel Kanäle sollen gleichzeitig spielen können. Wechselkopf muß ja nicht sein, aber der Batteriewechsel steht ja auch an - wie hoch ist der Stromverbrauch? Es soll ja Kadidaten geben, die nach 2-3 Stunden schlapp machen. Die mechanische Stabilität sollte auch nicht minder bedacht werden, denn unsere liebe Kundschaft läßt das Ding sicher auch mal fallen. Apropos: wie liegt das Ding denn in der Hand und wie ist die Bedienung. Mir persönlich sind Metallgehäuse (am liebsten Aluminium oder Magnesiumdruckguß) am liebsten. Die menschliche Flüssigkeitsabgabe (wo auch immer sie herkommen mag) kann z.T. sehr aggressiv sein und Plastik sieht dann sehr schnell sehr unansehlich aus.

    And at the end: muß es denn wirklich eine Funke sein oder tut es nicht auch eine schöne lange Leitung. Wie oft brauchst das Teil - leihen kann auch günstig sein.

    Grüßle,
    michael

  • Akustischer Kurzschluss!

    • yamaha4711
    • 22. August 2006 um 17:45

    Tacho zusammen!

    Ich denke nicht, daß du eine destruktive Wellenaddition erhälst, wenn der LS lediglich 1m nach oben oder unten in derselben horizontalen Ebene verschoben wird. Selbst bei einem Verschieben nach vorne oder hinten um 1m sollte sich da nicht viel tun, zumindest nicht im Baßbereich. Die Wellenlänge machst möglich (bei 80Hz z.B 3,75m - also 1,875m verschieben um eine komplette Auslöschung zu bekommen). Bei den Mitten und Höhen sieht es da schon anders aus - Stichwort Kammfiltereffekt.
    Die begrenzenden Flächen und ihre Reflexionseffekte machen in der Regel zw. 1,5-3dB pro Fläche aus - je nach Material. Daher sollte ein LS beim Probehören am besten frei stehen, denn hier zeigt sich wie das Teil wirklich klingt.
    Ich an deiner Stelle würde den Fehler zunächst einmal an der Box selbst suchen. Vielleicht hat da einer beim Zusammenschrauben geschlammpt. Der nächste Punkt wäre zu prüfen ob wirklich Phasengleichheit am Input des LS herrscht: MESSEN!. Hat die Aktivweiche einen Phasenumkehrschalter und wenn ja sind beide Kanäle identisch eingestellt?
    Vielleicht hast du aber auch eine akustische Barriere irgendwo, die dir das ganze ziemlich blöde reflektiert. In dem Fall solltest du dich an deinen Innenarchitekten wenden.

    Grüßle
    michael

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • yamaha4711
    • 13. Mai 2004 um 15:40

    Zuschauer aus dem Publikum kommt aufgeregt angerannt und meint "da raucht was unter der Bühne, ne Kabeltrommel die voll aufgewickelt ist."

    Ich: "naja - könnte sein, dass die Trommel nicht angeschlossen ist und dahinter ne Nebelmaschine steht"
    ;) UHA!

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • yamaha4711
    • 13. Mai 2004 um 15:40

    Zuschauer aus dem Publikum kommt aufgeregt angerannt und meint "da raucht was unter der Bühne, ne Kabeltrommel die voll aufgewickelt ist."

    Ich: "naja - könnte sein, dass die Trommel nicht angeschlossen ist und dahinter ne Nebelmaschine steht"
    ;) UHA!

  • DOD RTA II Wer weiß welches Messmikro?

    • yamaha4711
    • 13. Mai 2004 um 15:26

    Hmm... meinst du wirklich dass das Teil was bringt?
    Ich meine gut, es zucken ein paar LED's aber ob das was da zuckt auch stimmt ist was anderes.

    Deswegen mal die Frage was du damit machen willst bzw. den Verwendungszweck?
    Ausmessen des Raumes/PA oder einfach nachsehen wo die Rückkopplungen liegen?
    Für ersteres ist mir das Ding doch recht ungenau. Da würde ich mich eher auf mein Gehört verlassen.
    Zweiters benötigt ja im Prinzip kein Messmikro, denn du kannst das Teil ja direkt zwischen Pult und Stufe klemmen. Musst das Signal eben evtl. aufsplitten.

    Wenn schon Analyser dann Klark DN60 oder ähnliches und dann lohnt sich auch ein entsprechendes Mikro. K&J is wohl zu teuer.... mein beyerdynamic MM1 leistet bisher gute Dienste.

    Aber zu deinem Problem....
    Warum nicht ein gutes dynamisches nehmen, das annährend Flat ist? Dann hast du ein gutes Bühnenmikro das du auch als Messmikro missbrauchen kannst.

    Grüssle
    micha

  • Soundcraft Series two

    • yamaha4711
    • 13. Mai 2004 um 15:17

    Hallo zusammen,

    ich würde gerne mal wissen welcher Techniker das war, der das Series Two mit dem MH vergleicht und sagt, dass das MH nur minimal besser sei. Ich halte das für überaus übertrieben.
    Das Series Two ist LowBudget und das MH ist amtlich. Ende der Diskussion.

    Sicher mag ein Series Two nett sein, dennoch ist es äusserst wackelig und wie schon gesagt: es fühlt sich nach Plastik an.

    An deiner Stelle würde ich - wenn schon Soundcraft - zum K greifen oder eben ein MH. Andererseits bietet A&H auch nette Teile an und die sind wesentlich robuster und auch riderfest.

    Grüssle
    micha

  • Nexo PS15 - Betriebssicherheit

    • yamaha4711
    • 13. Mai 2004 um 15:04

    Tja also ähhh.....

    wie war das - Digipult mit CD-Rec. wobei das Teil auf Abspielen/Aufnehmen stand und Feedback macht. Nicht sonderlich schön - nicht mal für die Vorverstärker bzw. Wandler im Pult.
    Was da am Ende rauskommt ist was zwischen Gleichstrom und irgendeinem gepulse. Die Endstufe verstärkt das ganze brav und ist sodann irgendwie sofort am Limit. Wenn man damit einen Speaker ärgert kann der damit recht wenig anfangen quittiert seinen Dienst. Ich denke der PS15 darf man deswegen nicht böse sein.
    Die 15/3 hat wohl ne empfindliche Thermosicherung oder einen Varistor drin. Das Teil ist so gebaut, dass es sofort abschaltet wenn dummfug ankommt. Die PS15 verlässt sich eher darauf, dass kein dummfug ankommt und hat daher auch ein paar mehr Reserven in punkto Schalldruck und Verständlichkeit/Klarheit.
    Also - nicht den Kopf hängen lassen und ne neue Schwingspule einsetzen. Dann spielt das Ding wieder und wenn man drauf achtet, dass man nicht wieder Eingang und Ausgang verbindet und damit schöne Feedbacks erzeugt hat man auch lange seine Freude daran.

    Grüssle
    micha

  • Dynacord XA-System

    • yamaha4711
    • 13. Mai 2004 um 14:47

    Also wenn es aus allen Bässleins hämmert dann stimmt generell was an der Übertragung nicht....

    Die Wahrscheinlichkeit dass alle Bässe im dud sind is klein. Habt ihr denn schon mal ne dumme CD drübergejubelt?
    Bei Live hast du ja Mikros und vielleicht scheppert da jemand mit was dran... hatten wir auch schon mal.
    Andererseits kann es auch an der Signalkette Mikro/Instrument - Kabel - Pult/Insert - Stufe liegen. Würde da auch mal einen Blick drauf werfen.

    Noch ne andere Frage: was versteht ihr unter hohen Lautstärken. Wenn wie schon erwähnt evtl. die Halogenarrays in der Box ansprechen oder die Limiter der XA zumachen sollte man sich überlegen ob das sein muss oder das ganze wirklich unterdimensioniert ist.
    Was habt ihr denn an den EQ's gedreht....? Mächtig Bass rein drehen heisst viiiiiel Energie zu verbraten und das Treibt die Stufe schnell ans Limit, z.B.

    Grüssle
    micha

  • Crown ITech-Amps

    • yamaha4711
    • 13. Mai 2004 um 14:36

    Hallo Bully,

    die I-Tech von Crown sind eben Crownstufen und die tun und tun und tun.
    Genial ist der Ethernetanschluss - wenn man ein grösseres Setup hat ist man darüber äusserst dankbar. Bei Einzelstufenverleih kann man die Amps sichern, damit die Kunden keinen Unsinn machen können. Auch sehr nett.

    Grüssle
    micha

  • Interessantes Strom-Phänomen... Wer kann klären?

    • yamaha4711
    • 9. Mai 2004 um 12:04

    Hallo Mechwerkandi,

    bei Altbau ist das immer so ne Sache. Ich würde mal auf "gePE-N't" tippen. Dabei wird der N (Nullleiter) und der PE (Schutzleiter - grün-gelb) zusammengelegt. Entweder direkt am Hauptverteiler oder sonst irgendwo. Es besteht also eine galvanische Verbindung. Wenn nun die Wand etwas feucht ist oder der Halter eine Verbindung zu nem Wasserrohr o.ä. hat dann liegt da eben auch eine Spannung an. In dem Fall eben die 15V. Daraus ergeben sich Kriechströme, die der FI auswertet - schliesslich geht dann ein Teil des Stromes nicht mehr über den FI zurück und das Teil spricht an. In dem Fall sind es mehr als 25mA und das ist dann schon heftig.
    Aus diesem Grund ist das PE-N'en heute nicht mehr erlaubt. Phase, Nullleiter und PE müssen vollkommen getrennt voneinander sein.

    Grüssle
    micha

  • Alles eine Frage des Preises...Dumping?

    • yamaha4711
    • 7. Mai 2004 um 18:48

    Auch mal ins Horn stossen tu *tut*!

    Die Diskussion ist wirklich irgendwie für die Katz, denn wer das Material hat dem ist es wurscht ob es 10, 100 oder 1000 Euro bringt. Hauptsache es ist im Einsatz - zumindest ist der Gedankengang nicht verkehrt. Das was in jedem Fall anfällt ist das Bedienpersonal und auch da gibt es Mädels und Jungs die das für ein Appel und ein Ei machen würden. Die laufenden Kosten werden dabei anderweitig reingeholt oder sind schon getilgt (Stichwort "die Masse macht's").
    Ob man diese Firma dann als prof. einstufen darf/sollte sei mal dahingestellt. Ich halte es für ein wenig unfair - but business is war.
    Es ist doch so, dass laufend die Kunden (und auch die Firmen selbst) sich gegenseitig ausspielen. Der zahlende Kunde freut sich natürlich, bis....
    Naja - bis dahin wenn die Veranstaltung dann doch im Eimer ist, weil das Material dann doch nicht so hochwertig ist wie beschrieben oder die Jungs vor Ort keinen Plan haben. Kommt leider auch immer wieder vor.
    Ich für meinen Teil bin zu der Überzeugung gekommen, dass es den Kunden doch manchmal nur recht wäre, wenn sie auch noch Geld dafür bekommen, dass wir als Kistenschlepper unser Material da hin stellen dürfen. Vor allem wenn es um Privatpersonen oder kleine Bands geht.
    Es ist irgendwie ein Teufelskreis: wenn du Anfängst und kein Material hast muss man erst mal investieren. Das kostet ne hübsche Stange Geld. Das sollte dann irgendwie wieder erwirtschaftet werden. Das ist aber dem Kunden doch Jacke wie Hose. Ohne Aufträge kann man aber keine Kohle machen bzw. die Kosten erwirtschaften, also lässt man sich gezwungenermasen auf ein Preisdumping ein. Das führt dazu, dass allgemein der Preis absinkt.
    Wie war das.... 1300 Steine für die Abiparty? Und es gibt Firmen die machen das für 600? Klasse sag ich da nur. Da kann ich mein Zeug nur nehmen und als nette Dolby-Surround-Anlage zuhause ins Wohnzimmer stellen. Das macht dann wohl doch mehr Spass. Irgendwo gibt es eine Grenze und darunter sollte man den Auftrag einfach ablehnen. Wenn das alle so machen würden, dann wäre das Preisniveau auch wieder relational zu der Leistung und dem gestellten Equipment.

    Grüssle
    micha

  • Wie würdet ihr verfahren? (Mietequipment beschädigt)

    • yamaha4711
    • 7. Mai 2004 um 18:02

    Hallo zusammen,

    da höre ich doch das Leid eines jeden Verleihers. Es kann ab und zu mal vorkommen, dass ein Hochtöner hops geht oder mal ein AMP den Geist aufgibt - das Material wird ja auch irgendwie belastet.
    Sicher ist aber auch, dass die Leute (so kommt es mir zumindest manchmal vor) einfach keine Ahnung haben und dagegen hat, wie Thomas schon sagt, kein Limiter eine Chance. Die Drehen schön die Knöpfe auf rechtsanschlag und wundern sich wenn's sich unmöglich anhört und raucht.
    Ich für meinen Teil benutze daher nur Equipment das sich selbst sichert und baue noch zusätzliche Sicherungen ein. Ein Controller, der sich nur verstellen lässt, wenn man ihn aufschraubt oder eben durch ein Passwort gesichert ist. Endstufen die man nur ein- und ausschalten kann und sonst nix. LS-Systeme mit internem Überlastschutz. Damit ist schon mal viel gewonnen und dennoch gibt es Personen die es schaffen das zu demolieren.
    Bsp.: Dynacord VM15 - Amtliche Monitorbox mit ordentlich SPL. Es gibt Leute die schaffen es tatsächlich den Hochtonschutz rauszubügeln und das an einer Processorendstufe die limitiert und auf das System abgestimmt ist. Das ist dann schon ärgerlich, alldieweil mir so was bisher noch nie passiert ist. Wie kommt das denn? Wohl mit dem Mikro auf der Suche nach dem Hochtöner gewesen...
    Und dann ist da noch was... wenn jemand behauptet, dass das gestellte Material nicht seinen Anforderungen entspricht, dann ist er bei mir an der komplett falschen Adresse! Wenn ein System einen SPL von jenseits 130dB erzeugt und auch noch nach 30m freiem Schallfeld einen Pegel von über 100dB macht dann kann mir keiner weissmachen, dass das zu leise ist. Jeder Sachverständige würde einem den Vogel zeigen, denn das ist Gehörschädigung pur, zumal bei Veranstaltungen auch die Lärmschutzbedingungen gelten. Eine falsche Beratung kommt meist immer dann zustande, wenn der/die Mieter selbst keinen Plan haben, was denn nun Sache ist. Im Zweifelsfall bau ich auch gern mal die zu mietende Anlage auf und lass das Teil mal laufen.

    Ich halte es für fair das Equipment so zurückzubringen, wie man es auch erhalten hat: in einem technisch und optisch einwandfreiem Zustand. Wenn etwas kaputt geht reisst einem niemand den Kopf runter und man kann darüber reden. Leider ist es doch so, dass der Schaden nicht angezeigt wird in der Hoffnung es wird nicht auffallen.
    Als Vermieter muss ich dafür sorge tragen, dass alles technisch einwandfrei ist und muss eine Einweisung geben. Der Kunde hat die Möglichkeit Bedienpersonal mitzubuchen - kostet eben. Der Kunde hat demgegenüber die Verpflichtung das Equipment ordnungsgemäss und auch sorgsam zu behandeln und wenn eben die roten Lampen angehen einzusehen, dass eben nicht mehr mehr geht. Meistens liegt das dann an dem mangelnden finanziellen Engagement der Kunden.

    Grüssle
    micha

  • PA für 2000 Leute, welche nehmen???

    • yamaha4711
    • 26. April 2004 um 21:02

    Hallo zusammen,

    ich als kleines Licht nun auch mal ganz dummes Kommentar abgeb.
    Also 2000 Mann Rock'n Roll.... ich denke die Entscheidung is eh schon gefallen. Denoch würde mich doch folgendes Interessieren von wegen anderen schwarzen Kisten.
    Also Seeburg kenn ich ... weil hab ich auch.
    Dann wäre da noch d&b .... kenn ich auch und als Schwabe is das sowieso das beste. :) Ich denke da an C4 mit B2 drunter oder Q1/Q7 Q-Sub und B2 drunter. Ist halt ein wenig teuer aber seeeeeeehr gut im Klang. Aber wer will das schon von den Radaubrüdern?
    Von wegen Wave bzw. V-System: hab ich auch. Macht sehr laut und is eben EV drin und daher doch eher Rock'n Roll. Also bisschen V-System stellen von wegen 2-3 Stacks pro Seite und dann hat man ordentlich Alarm. Statt den kleinen PWH17 eben die PWH18 oder die PWH218 nehmen. Drücken dann doch mehr vor allem auch nach hinten.
    Oder eben Cobra.... war auf der Messe in Frankfurt am Start und Schweinelaut. Aber muss das denn immer soooo laut sein?

    Grüssle
    micha

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Kölner Oper 8000 Mängel nach Kosten von 1.5 Mrd

    slaytalix
    8. Oktober 2026 um 06:30
  2. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  3. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  4. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  5. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  6. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  7. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  8. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  9. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  10. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™