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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • HK LP 115 (Grau)

    • yamaha4711
    • 14. Oktober 2022 um 18:16

    Preise steigen mehr als dass sie fallen, wegen Gewinnmaximierung.

    Diesel, steuerlich begünstigter als Benzin, kostet deutlich mehr obwohl der Rohölpreis im Moment gar sinkt und schon gesunken ist.

    Momentan ist es lukrativer einen LKW mit Holzpalletts zu überfallen als einen Geldtransporter.

    Gut, bei den Grafikkarten haben wir einen Gegentrend.

    Ja, die Preisfindung ist aus dem Ruder, definitiv und in 90% der Fälle ist es eine spekulative Blase, welche gnadenlos ausgenutzt wird.

    Allerdings reden wir hier von einer - nochmals - ollen Passivweiche mit aus Kupferdraht bestehenden Luftspulen, Kondensatoren und Widerständen. Die Platine hat keine 7 Lagen sondern eine! und hat hat sicherlich auch eine sehr begrenzte Kantenlänge. Zur Not kann man das Freiluftverdrahten und in eine Pappschachtel stecken. Ist ja EOL.

    Sollen es eben selektierte Spezialkondensatoren sein, wegen mir. So was kann unter normalen Wirtschaftsbedingungen keine 30 € kosten.

    Kondensator MKP 2 - 10 €

    Spule 5 - 30 €

    Widerstände max. 5 €

    Eine fertige no name 2-Wege Weiche 400W 12dB 1,6 kHz um die 120 €.

    Dann lass den Markenhersteller seinen Gewinn haben, sind wir bei einer Markenweiche immer noch deutlich unter 250 € und selbst das ist nicht verhältnismässig.

    Bin gespannt was Kollege Noon an Info bringt.

  • HK LP 115 (Grau)

    • yamaha4711
    • 14. Oktober 2022 um 17:22
    Zitat von phlownd

    und schon ist das gar nicht mehr so unrealistisch

    Never.... für ein bisschen gewickelten Kupferdraht nebst Kohlepulver auf Epoxidharz.

    Mir hat ein Kunde bei einer Monitorbox die Weiche komplett abgefakelt. Das Ersatzteil hat knapp 100 € gekostet. Und ja, die Box war auch schon EOL. Die haben die Weiche also direkt neu nachgebaut, da nicht lagernd.

    Ein anderer Kunde hat eine Box mehr oder minder komplett zerlegt, da sie aus ca. 2m Höhe auf den Asphalt aufgeschlagen ist: Horn abgerissen und Gehäuse beschädigt. Der Hersteller hat extra dafür die CNC angeschmissen und ein neues Leergehäuse gefertig. Das Horn war noch lagernd. Hat damals in Summe 1200 € gekostet. Das ist verhältnismässig.

    700 € für ne olle passiv Weiche definitiv nicht, selbst bei kompletter Handfertigung in Germanien.

    Da löt ich mir das Ding doch selbst zusammen, suche einen passenden Ersatz in günstiger oder leg die Chassis/Treiber auf Lager und investiere in eine andere Box eines anderen Herstellers, bei welchem die Ersatzteilpreise nach EOL noch erträglich bleiben.

    Bin neugierig was unser HK Spezie herausfindet und ob es denn wirklich die Weiche ist oder ob die Box in der Tat so abgestimmt ist und alles korrekt funktioniert. Ich tippe mal auf letzteres.

  • HK LP 115 (Grau)

    • yamaha4711
    • 14. Oktober 2022 um 10:24
    Zitat von HK AUDIO

    Website eine neue Weiche bestellen

    OT

    Ist der Preis der Passivweiche so wie er auf der Homepage steht wirklich korrekt?

    731 € ????????

    Wieviel kg Gold, Platin, Diamanten sind da denn drauf verbaut?

    Quelle siehe Post #5

  • HK LP 115 (Grau)

    • yamaha4711
    • 13. Oktober 2022 um 17:11

    Wie verhält sich denn der Tieftöner direkt, also quasi Fullrange, ohne X-Over einfach platt an einen Amp?

    Wie sieht die Weiche aus, ist es noch die Originalweiche?

  • HK LP 115 (Grau)

    • yamaha4711
    • 13. Oktober 2022 um 11:12

    Wenn beide LP gleich klingen, dann sollte das in Ordnung sein.

    Wenn da auch in beiden dieselben Komponenten verbaut sind, dann sollte das in Ordnung sein.

    Der HT sollte ein BMS 4548 (OEM) sein. Eigentlich kein Spielzeug.

    Kuckst du hier: https://servicehkaudio.com/products/servi…ear-pro/lp-115/

    Die Premium Pro ist eine andere Klasse und nicht wirklich vergleichbar mit der höherwertigen LP. Der dort verbaute HT Treiber darf eigentlich nicht so genannt werden. Ich würde dies als Spiezeug titulieren.

    Ist da irgendwie vorneweg EQ drin?

    Was heißt es fehlen Mitten?

    Das Rauschen kommt einfach daher, als dass der HT Treiber empfindlicher ist, als in der Pro. Welche Endstufe hängt da dran?

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 11. Oktober 2022 um 09:32

    "Sag ma Alder, was is das denn für ne Sche... Mucke?" frägt der geneigte Partymensch, nachdem die Wirkungen seiner Drogen nachlässt.

    So oder ähnlich... war in den 90ern schon so (Techno, EuroDance blabla) - ich habe damals selbst Single CD gekauft und wenn ich das heute höre, ohje. Zeug wie "How much is the fish - Scooter" (und ähnliches von dem) oder "Don't you want me - Felix", "Shut up - Sin with Sebastian". Dann Onedayhits wie "Barbra Streisand - Duck Sauce", vollkommen sinnbefreit. Hauptsache BummZisch.

    In der nachfolgenden Zeit gab es im übrigen auch gut gemachten Schlager, z.B. Wolle Petry (die Stücke sind wirklich gut arrangiert), Dieter Thomas Kuhn, zwar nur Cover aber gut aufgepeppt mit entsprechender Show.

    Dann bitte nicht vergessen: Größen wie Udo Jürgens. Ist das überhaupt Schlager? Texte oft gesellschaftskritisch und astrein durchkomponiert und arrangiert. Einfach mal "Tausend Jahre sind ein Tag" sich anhören. Ist auch die Titelmelodie der Trickserie "Es war einmal der Mensch". "Tante Emma" passte damals und heute noch mehr oder "Ein ehrenwertes Haus".

    Ja die Partymucke, Ballermann Symphonien sind teilweise unerträglich, sinnbefreit und im Normalzustand meist nicht zu ertragen, doch auf dem Fußballplatz und anderen Massensportveranstaltungen geht es auch so zu, da wird eben blind und ohne Verstand einfachste Strophen zusammen gegrölt. Lemminge. Solange dies so gemacht wird, kann man keinen anderen Unfug anrichten.

    Was mir ab mitte 2000 voll auf das Kleinhirn ging waren die ganzen Retortenbands. Solange der Künstler selbst so etwas verbricht, alles gut und dem gebührt dann auch ein gewisser Respekt, aber Fließbandproduktionen, vorgetragen durch NoName Eintagsfliegen geht nicht wirklich. Da geht es nur rein um die Kohle und der Kohle willen. Nix für mich.

    Obgleich es in den 80ern/90ern ähnlich war: Stock - Aitken- Waterman, Dieter Bohlen fallen mir da adhoc ein. Man hört meist schon bei den ersten 3 Takten wer das verbrochen hat. Dazu dann auch irgendwelche Nasen oder Gruppen von Nasen, die das dann trällern.

    Da mag ich dann doch Musiker, welche ihre Stücke selbst komponieren, arrangieren und vortragen. Das ist ehrliche Musik und kein Digitalplastikmist.

    Stücke wie "Music" von John Miles (RIP) sind und bleiben zeitlose Klassiker, welche aus einem Guß sind.

    Letztendlich müsste man die Stücke objektiv zerlegen und analysieren, denn vielleicht steckt ja doch das eine oder andere sinnbehaftete dahinter.

  • Hilfe beim Verbinden von 100V-Verstärker

    • yamaha4711
    • 28. September 2022 um 10:09

    1. Wegen 10m braucht es keine 100V ELA, selbst bei 20m nicht.

    2. Wir reden hier anscheinend über 2 unterschiedliche Verstärker. Wie denn nun?

    3. Anscheinend fehlen Kenntnisse der E-Technik. Für einen geschlossenen Stromkreis braucht es zwingend eine Hin- und RÜCKleitung. Egal ob nun 100V oder Niederohmtechnik.

    Klemm die Box (es scheint sich auch nur um einen Bass zu handeln, also wo sind die HT?) im Bereich "Direct" an Stereo CH1 an und gut ist. Lass den Verstärker auf Normal/Stereo stehen.

    Der Bose Bass hat 6 Ohm (https://pro.bose.com/de_de/products…roductTabs_tab1) Impedanz. Wenn man die Endstufe brücken würde, dann wären mind. 8 Ohm nötig, also nicht möglich bei 6 Ohm, deswegen Stereo, da hier 4 Ohm möglich.

    Die Endstufe liefert max. 200W RMS an 8 Ohm (40 V, geht bei 300W@4 Ohm auf 34,6 V)), also bei 6 Ohm max. 266 W, eher weniger. Das sollte dicke für diesen "Sub" reichen, vor allem da der "Sub" nur 50 W (Stereobetrieb) bzw. 100 W (Mono) ab kann.

  • Hilfe beim Verbinden von 100V-Verstärker

    • yamaha4711
    • 25. September 2022 um 12:46

    Unsere Powersofts geben locker 100V am Ausgang ab und noch deutlich mehr.

    Es geht ja um die Impendanzen/Leistungsanpassung und den Vorteil auf lange Strecke mit dünnen Leitungen und vielen LS den Ausgangsblock nicht zu überlasten. Das ist der entscheidende Vorteil von 100V ELA Systemen.

    Ich würde mal sagen, dass der Amp hierfür nicht geeignet ist, da eben niederohmig. Ohne Ausgangsübertrager geht das schief. So wird das auch der LS nicht verdauen.

    Entsprechende Übertrager gibt es z.B. hier

    ELA Trafo
    www.lautsprecher.de
  • Hilfe beim Verbinden von 100V-Verstärker

    • yamaha4711
    • 25. September 2022 um 12:22

    Frage: Wieso 100V? Ist die Wegstrecke Amp - LS denn soooo lang, damit dies notwendig ist oder werden da sooo viele LS angeschlossen?

    Dann frage ich mich wie der Amp intern das macht.

    Es gibt ja die Modi Stereo und Bridge. Dies ist augenscheinlich niederohmig.

    Wenn der Amp in Stereo 4 Ohm kann, dann wird er im Bridgemode ja nur noch 8 Ohm können.

    Dann wäre im Bridgemode mit einer 8 Ohm Box schluss. 2x 8 Ohm LS (parallel) oder eine 4 Ohm Box würde hier dann nicht gehen, da die Impedanz unterschritten wird. Gültig für ein niederohmiges System.

    Wie macht der Amp das denn, "gleichzeitig" niederohmig zu sein und hochohmig? Oder macht der das nicht. Oder habe ich einen Denkfehler.

    In der BA (https://www.manualslib.com/manual/1537240…c-Djp-700p.html) finde ich keinen Hinweis auf die 100V. Auch sieht das Bild anders aus, bestätigt auf der Seite von Steinigke https://www.steinigke.de/de/mpn10451602…erstaerker.html

    Wie also macht dieser Amp dies und evtl. gibt es hier keine 100V (ELA) im eigentlichen Sinn.

    Ich denke es fehlt hier der Ausgangsübertrager, sonst wird das niederohmig sein und so nicht funktionieren.

  • Alternativen zu DPA 4088 /d-fine ...

    • yamaha4711
    • 22. September 2022 um 17:33

    Zwar zu spät, dennoch: Daumen hoch für die MiPro Kugel.

    Wir hatten zeitweise AKG, doch die waren nur für die Tonne.

    Sennheiser hatten wir auch schon am Start, doch da musste man sehr viel immer schrauben und verbiegen, damit das funktionierte (klanglich als auch GbF). Mit den MiPro Kugeln kein Ding. Da kann man gar in die Box reinkriechen, vernüftigen 4-Band EQ vollpara. vorausgesetzt. Doch selbst mit 3-Band semipara. geht das, wenn man die Raummoden entzerrt.

    Kugel finde ich pers. auch besser, da

    1. natürlicherer Klang

    2. keine signifikante Klangänderung, wenn die Kapsel nicht mehr da ist, wo man sie mal hingebogen hat.

    Gerichtete Headsets sind besser auf einer lauten Bühne mit konv. Monitoring für Drummer, Keyboarder angesagt.

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • yamaha4711
    • 15. September 2022 um 13:22
    Zitat von floger

    Ich glaube da fehlen ein paar Größenordnungen um das sinnvoll einzusetzen.

    Mit einer Badewann oder einem Wasserfaß gewinnt man keinen Blumentopf, allerdings mit dichten Legierungen. Kuckst du hier:

    Hochhäuser als Stromspeicher | Energyload
    Forscher aus Österreich haben ein spannendes Konzept entwickelt, um Hochhäuser und andere hohe Gebäude als Stromspeicher zu nutzen.
    energyload.eu

    Bleibt noch die Frage der Statik.

    Eine andere Alternative wären Rotationsenergiespeicher.

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • yamaha4711
    • 12. September 2022 um 14:23

    Hmmm....

    Aufzug ist nicht schlecht, zumindest unter der Prämisse, dass ein mit nuklearabfall bestücktes Orbitaltransportmittel explodieren könnte und den ganzen Mist großflächig verteilt. Keine schöne Vorstellung.

    Ebenso behagt mir der Gedanke nicht, dass der ganze Dreck wieder aufgrund der Gravitation auf die Erde stürzen kann. Wenn das Zeug in der Atmosphäre verglüht, dann Prost Mahlzeit.

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • yamaha4711
    • 12. September 2022 um 14:02
    Zitat von Fränkie

    Woran machst du das hohe Risiko fest?

    Das potentielle Risiko besteht in

    a) aktuem Risiko beim Betrieb

    b) langfristiges Risiko: Abfälle/Endprodukte, Abbau/Rückbau

    c) Faktor Mensch

    Das akute Risiko ist generell vorhanden, egal wie "sicher" so ein KKW sein will.

    Ob nun ein Bedienungsfehler gemacht wird oder ob ein Terroranschlag verübt wird, auf das KKW geschossen wird (wie aktuell) oder ein tragischer Unfall geschieht (Tsunamie, Erdbeben, Flugzeugabsturz, such es dir aus). Wenn so ein Ding durchgeht, dann geht es durch und die Folgen sind dann nicht nur lokal begrenzt und dauern 6-10 Wochen an, nein sie sind global und hängen uns über Jahrzehnte an der Backe. Wenn das kein Risiko ist, dann weiß ich auch nicht.

    Die Technik ist nicht beherrschbar und die Gier der Konzerne sorgt dafür, dass gewisse Sicherheitsstandards eben unterspült werden. War in den 80ern schon Thema, selbst in den USA. Filmempfehlung: Das Chinasyndrom.

    Über die langfristigen Probleme wollen wir nicht reden. CO2 Austausch beim KKW = 0, schön. Dafür gibt es Endprodukte, welche Jahrhunderte strahlen und sicher gelagert werden wollen. Wer macht da für die Nachwelt den Sicherheitspapper druf? Auf jedem Schei... Suppenwürfel stehen heute Romane drauf was und wie es zu verzehren ist, was zu beachten ist. Naja, auf so einem Brennstab... aber egal.

    Ich weiß das ist überspitzt, doch in die Realität ist dies sicherlich nicht so weit weg, zumindest in Relation zu einem ollen Suppenwürfel.

    Ja, die Kohlehalde strahlt auch vor sich hin und vor allem die Abfallprodukte (Stäube, Asche), doch was ist das für eine Strahlung? Alphateilchen wohl meist und die werden in Luft gut abgeschirmt. Man muss ja nicht direkt 30 cm neben der Kohlehalde schlafen.

    Betastrahler haben ein paar m in Luft, doch die Kohlehalden sind doch ein paar m auch entfernt.

    Gammaquanten sind da weniger am Werk und Neutronen?

    https://www.bund-nrw.de/fileadmin/nrw/dokumente/braunkohle/2008_11_BUNDhintergrund_Radioaktivitaet_aus_Kohlekraftwerken.pdf

    Kohle per se ist eine natürliche Strahlenquelle im Gegensatz zu den aufkonzentrierten Brennstäben und dem nuklearen Abbrand. Und wie sieht es bei dem Abbrand und den aktivierten Hilfsmaterialien aus?

    Da haben wir sehr wohl eine hohe Gammadosis und Neutronenemissionen. Lässt sich nur schwer abschirmen und die Dosen sind eben deutlich höher ohne entsprechendes Kontainment.

    Der Faktor Mensch ist die größte Gefahr dabei. Egal ob nun durch Unachtsamkeit, Bedienfehler oder mutwillige Maßnahmen. Wenn der Reaktor durchgeht, dann hat dies weitereichende und vor allem auch globale Folgen mit sehr langen Wirkzeiten.

    Für mich ist dies unverantwortlich und grob fahrlässig zugleich. Und bei momentan 6% von wegen Grundlast, dann kann zumindest Deutschland darauf verzichten. Bei anderen Sachen machen wir ja immer noch fleissig mit und fahren in einem Fahrwasser, welches andere Länder mitunter ad acta gelegt haben.

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • yamaha4711
    • 8. September 2022 um 11:00

    Grundsätzlich ja, Energie einsparen. Wenn ich anstatt 160 km/h mit 130 km/h unterwegs bin, vorausschauend fahre oder zeitweise fahren lasse, dann hilft das zumindest beim Verkehr. Wenn man auf Langstrecke 120 km/h statt 130 km/h fährt, dann sind das nochmal je nach Fahrzeug 0,5 - 0,25 L/100 km weniger. Ich weiß das, weil ich das mittlerweile schon über 2 Jahre so mache.

    Massiver Einsatz von LED, sofern die Elektronik nicht auf Kante gelötet ist. Unter Massiv verstehe ich nicht Quantität: Man ersetzt 5 Gift-Energiesparlampen (Sondermüll) gegen 15 LEDs, sondern 1:1 oder gar 2:1 (Leuchtmittel x : LED).

    Überlegen, wo man sonst Energie verbrät (Kochen - Deckel druff und Restwärme nutzen, Heizen - 1 °C weniger in der Hütte und Isolierung nachbessern, Standby oder gar Dauerbetrieb von Geräten reduzieren - Router, NAS, TV, Smarthome blubb).

    Zum Thema Kernkraft mit dem schlagenden Argument: 6% der Energie aus Atomkraft. Klar, nur die Folgen für diese 6% (und es sind mehr, Stichwort Stromverbundnetz EU) sind mit einem sehr hohen Risiko behaftet und erzeugen Abfallstoffe, welche auf Jahrzehnte nicht zu kontrollieren sind. Daher lehne ich dieses Argument vehemment ab. Da muss definitiv der Stecker gezogen werden, weltweit. Kernenergie ist nicht kontrollierbar und so gesehen eines der dümmsten Dinge, welche die Menschheit erfunden hat.

    Fosile Energieträger (vor allem Öl) sind einfach zu Schade, um sie zu verheizen. CO2 und andere Endprodukte sind, wie man sieht, auch nicht kontrollierbar, zumindest nicht in diesen Mengen.

    Es gibt Alternativen und die Pläne liegen schon seit Jahren in den Schubladen.

    Wind, Wasser, Sonne. Alles Energieträger, welche man ohne Probleme mittlerweile effizient nutzen kann und es fallen deutlich weniger Abfallstoffe ein, keine Abfallstoffe bei der reinen Erzeugung, wenn die Produktionsstätte mal steht und funktional ist.

    Das Problem ist eben die Speicherung und selbst dafür gibt es genügend funktionale Wege:

    Elektrolyse von Wasser, den H2 dann komprimiert lagern oder prozessieren (NH3, CH4). H2 direkt wieder in einer Brennstoffzelle umwandeln. Da gibt es so gesehen keinen Abfall. Ein vollständiger Kreislauf. Besser geht es nicht.

    Stromspeicher in Form von Hochleistungsakkus oder Lageenergiespeicher, Rotationsenergiespeicher und und und.

    Wir waren bisher nur zu träge, faul und bequem um sich eben diesem Problem anzunehmen und haben bisher immer den bequemsten Weg gewählt und oftmals auf die falsche Lösung gesetzt.

    Leider wird es wohl genau so weiter gehen, denn never change a running system, auf das weiter die Kassen an den "richtigen" stellen klingeln. Wie im alten Rom: Butterbrot und Peitsche.

  • Mehr Oder Weniger leistung bei Subwoofer

    • yamaha4711
    • 1. September 2022 um 17:47
    Zitat von test

    ums Limiten

    vertipper.... RMS Limiter. :)

    Wenn nix Ahnung, dann Leistung Endstufe RMS = RMS Leistung Chassis

    Damit ist die Wahrscheinlichkeit gering die Spule zu grillen. Geht aber allemal, z.B. bei Dauerclip.

    Ansonsten gerade im Tieftonbereich so 20-30 % mehr Leistung, damit die Peaks auch sauber durchgehen. Gerade gute Chassis vertragen da einiges an Mehrleistung, vor allem da durch die starke Hubbewegung auch entsprechend gekühlt wird.

    Wenn du mutig bist, dann geht da auch eine 500 W @ 4 Ohm Stufe.

    Gaaaanz wichtiger Tip wie hier auch geschrieben: LowCut. Alles unter der Grenzfrequenz der Basskiste wegschneiden, weil's nur warme Luft produziert.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 23. August 2022 um 17:28

    LA ist doch hipp, war es schon immer und jeder Honk will das auch im Bierzelt mit einer lichten Höhe von 3,50 m.

    Eigentlich der klassische Doppel 12er Horntop Job. Aber wem sag ich das.

    Das mit dem (über)vollen Festzelt. Naja, wieder nix gelernt und ich wette der FoH war ein Tablet oder direkt von der Bühne, da so ein Mischpult ja Platz braucht und deswegen 20 PAX weniger Umsatz.

    Das IDN ist also nicht das Groundstacked LA, sondern der Betreiber dieser VA, schon alleine wegen dem überfüllten Zelt.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 20. August 2022 um 10:42

    Weswegen hat die Band dann gespielt. Die Grundvoraussetzung war ja nicht gegeben. Tut mir leid Veranstalter, sorry. So nicht.

    Das nächste mal heißt es dann, och das letzte mal hat es ja auch funktioniert. Wir machen das wieder so. Genau das ist dann der Grund weswegen es zu solchen IDNT kommt und man auf diesen ganzen Feld-Wald-Wiesen Krachern eben am Ende Schäden hat für die sich keiner interessiert.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 20. August 2022 um 10:38
    Zitat von zegi

    Ein paar Bretter wurden zusammengespaxt, zwei Faltzelte als Bühnendach hingestellt.

    Das is aber nich original.

    Bekomm ich nu die Plakete?

    Nee, nich die Bohne. Verlassen sie so-fort das Ge-lände

    Zitat von zegi

    Die Bühne war aber nicht da. Um 16.20 Uhr wurde dann mit dem Aufbau begonnen.

    Naja, dann geht die Party eben später los.

    Wenn ich allerdings das obere Zitat hernehme... ne lieber nicht.

    Zitat von zegi

    Es gab keinen Regenschutz für die PA. Nicht mal ein paar Müllsäcke zum Adecken waren da.

    Entschuldigung, wenn man eine PA stellt (sofern du sie gestellt hast), dann sollte man so etwas im Handgepäck haben. Ist ja kein Ding und braucht nicht wirklich Platz.

    Zitat von zegi

    verlohr die Verbindung zum Router

    Wie ich immer sage: WLAN == Behelfsverbindung und nicht empfehlenswert.

    ...und Tabletmischer. Lassen wir das lieber.

    Letztendlich wäre dies der klassische Fall für bezahltes Storno. Ganz ehrlich, ich hätte da meine Köfferchen im Fahrzeug gelassen. Wenn da dann für keine vernüftige Unterkunft des Materials und eine sichere Bühne gesorgt wird, dann geh ich wieder und schreib ne Rechnung für den Arbeitsaufwand, Anfahrt und Zeitausfall, genauso wie es der Kollege floger schrieb.

  • Erweiterung d&b PA

    • yamaha4711
    • 17. August 2022 um 11:33
    Zitat von secluded

    ...weiß jemand, was ein Stack E9en macht, wenn man Top-Top-Down stellt ? Also die obere gedreht drauf ?

    Machen wir seit jahren mit unseren 1502 so. Das bringt Pegelgewinn und geht auf Strecke. Allerdings ist da dann eben Schluss.

  • Grundlastwiderstand: COB LED-Stripes übers Dimmer-Rack dimmen

    • yamaha4711
    • 7. August 2022 um 13:28
    Zitat von floger

    Die funktionieren auch wunderbar mit pulsierendem Gleichstrom.

    Wird die LED denn nicht ganz widerlich bei einer ungünstigen Frequenz flackern. Hatte man ja schon, bevor man erkannte dass man die "Frequenz" deutlich erhöhen muss um das flackerfrei zu bekommen, z.B. für Videokameras.

    In meiner Gedankenwelt werden LEDs immer noch per PWM angesteuert, wenn man deren Helligkeit regeln möchte und die Wiederholfrequenz des PWM sollte deutlich über 100 Hz liegen. Bei guten, TV tauglichen Dimmern liegt die Frequenz wohl gerne auch mal bei über 500 Hz.

    Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, dass ein aus 230 V Netzspannung generierter Gleichstrom (Brückengleichrichter?) mit 50 Hz hier genügend Spielraum lässt. Selbst mit Glättungskondensator wird das im Auge einer Kamera sehr abenteuerlich aussehen.

    Obgleich, im "Ergebnis"video eingangs sieht man erst einmal kein Flackern. Was ist also wirklich in dem vergossenen Kästchen drin und wie spielt dies mit dem Dimmer (Triac oder Thyristor als Lasttreiber) zusammen? Haben die Dimmer am Ausgang entsprechende Drosseln? In unseren LLT Dimmern sind anstatt normalen Drosseln eher massive Trafos verbaut.

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