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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Sichere Stative für hohe Aufstellung von Topteilen (Miete) - gibt es das überhaupt?

    • yamaha4711
    • 22. Dezember 2018 um 14:17

    Klopf einfach mal die VA Buden ab, hol dir Referenzen, mögliche Umsetzung samt Angebot und Preise ein. Dann siehst du was das in vernüftig Kostet und wohin die Reise geht. So einfach ist das. Wenn sich die Angebote nicht viel tun und auch (was sehr wahrscheinlich ist) ähnliche Umsetzungmöglichkeiten angeboten werden, welche zu den von dir gesetzten Rahmenbedingungen passen, dann hast du auch die Antwort darauf ob das generell geht oder nicht und was das in monitären Dimensionen bedeutet.

    Keep it simple.

  • Sichere Stative für hohe Aufstellung von Topteilen (Miete) - gibt es das überhaupt?

    • yamaha4711
    • 22. Dezember 2018 um 08:57

    Die Vorschriften über die Verwendung und den Einsatz von VA Technik werden immer weiter nach oben gesetzt. Meines Wissens nach müssen Lifte neuerdings auch über eine Überlastanzeige verfügen, d.h. so ein VMB TE-074 ist soweit überhaupt nicht mehr zulässsig und dieser Lift ist für mich immer noch einer der Standarde, weil eben auch sicher und robust.

    Die Diskussion ist wirklich erheiternd, jedoch nicht wirklich zielführend, denn aus der Tatsache heraus, dass man eben beim Stellen eines frei beweglichen Konstruktes eben für dessen Sicherung sorgen muss und es dabei immer eine Möglichkeit der Vernachlässigung seitens dieser Verkehrssicherung gibt, würde ich ganz einfach die Finger davon lassen oder ein Fundament gießen und darin den Lift dauerhaft verankern.

    Das eigentliche Problem bei dieser Anfrage ist doch einfach wieder das 4 K Problem: keine Kohle, kein Krach. Gepaart mit unzulänglichen, örtlichen Gegebenheiten, was letztendlich darin mündet entweder das ganze so zu machen wie bisher (leider keine Kohle) oder das ganze illegal mit allen Risiken und nachwehen durchzuführen und darauf hoffen, dass es gut geht.

    Letztendlich ist es einfachste Physik. Je höher der Schwerpunkt ist, desto kleiner ist das Kippmoment, desto kleinere Kräfte können das Konstrukt kippen lassen. Im Aussenbereich sind Windlasten eine immer währende Gefahr und werden oftmals deutlich unterschätzt. Dazu kommt dann noch der Hebelweg, welcher eine angreifende Kraft noch zusätzlich verstärkt. Alles wohl bekannt und immer wieder gerne ignoriert Man muss also dafür sorgen, dass es nie zu einer Unterschreitung der Gegenkraft kommt und das heißt eben entsprechend Balastieren.

    Einfach einen frei stehenden Standardlift zu nehmen, an diesen eine entsprechende Last auf 4-5 m zu heben ist nicht ohne und man sollte sehr genau wissen was man da tut. Ohne Balast wird das nicht sicher.

    Es gibt wohl spezielle Lifte für LS, welche z.B. gebogen sind und auch für den Aussenbereich zugelassen sind, doch auch diese müssen Balastiert werden.

    Du kannst ja auch bei der Stadt/Gemeinde anfragen, ob die euch 2 kleinere Bau- oder Lastkräne hinstellen.

    Ich an deiner Stelle würde hier die Verantwortung definitiv abgeben und eben - wie schon des öfteren - den besten Kompromiss wählen. Ohne Zauberstab kann man eben nicht zaubern.

  • Beschallung einer Produktionshalle

    • yamaha4711
    • 20. Dezember 2018 um 14:17

    Deswegen

    Zitat von yamaha4711

    Wenn es auf Alarm- und Durchsagesicherheit (mit) abzielt, dann muss das sowieso von einer Fachfirme geplant und installiert werden.

    Fügen wir noch dokumentiert dazu.

    Das hat aber auch nur sehr weit entfernt etwas mit raumakustischer Anpassung und Optimierung in Form von Absorbern, Traps, Moltongehänge etc. zu tun, mho. Außer es stellt sich bei der Plaung heraus, dass es notwendig wird, um eine gewisse STI zu erreichen.

  • Beschallung einer Produktionshalle

    • yamaha4711
    • 20. Dezember 2018 um 14:06

    Ich weiß echt nicht warum man nun auf so etwas rumhackt. Es geht doch einfach nur um eine Hintergrundberieselung.

    Das Thema Lärmschutz ist eine ganz andere Baustelle und so etwas wie Schalldämmung bzw. Lärmschutzmaßnahmen hätten ja schon viel früher (je nach alter der Halle) einfließen können/müssen. Also irgendwie nicht das Thema. Und jetzt nur wegen dieser Hintergrundberieselung eine Raumakustikmaßnahme noch zusätzlich anzuleiern, die wohl offensichtlich nur auf die Verbesserung und effektivität der Hintergrundberieselung ausgelegt werden würde... ich würde als Verantwortlich hier die Notbremse ziehen und das ganze Projekt beerdigen. Dann soll doch wieder jeder seine Kofferheule am Arbeitstisch abstellen und soll das dudeln lassen.

    Wenn es auf Alarm- und Durchsagesicherheit (mit) abzielt, dann muss das sowieso von einer Fachfirme geplant und installiert werden.

  • Beschallung einer Produktionshalle

    • yamaha4711
    • 20. Dezember 2018 um 09:55

    Falls "neue Halle" auf eine eher baulich neue Halle abzielt, dann sollten diese Punkte ja bei der Errichtung schon eingeflossen sein und daher nicht mehr primät von Bedeutung sein, da eben schon vorhanden, oder?

  • Line6 Funkstrecken

    • yamaha4711
    • 19. Dezember 2018 um 21:32

    Tricks um das doch zum Laufen zu bringen gibt es einige, wie z.B. Frequenzhoping. Was hast du denn an Latenz auf einer WLAN Strecke? Dann auch die notwendige Bandbreite und die Reduzierung selbiger durch Kompressionsalgorithmen. Damit findet man sicher noch irgendein Slot zwischen den anderen WLAN Signalen. Auch die Modulation der Signale und was weiß ich nicht noch alles.

    Dennoch bleibt das Risiko und für mich ist das allenfalls für Hobbiesten etwas. Alles darüber sollte tunlichst zu anderen Frequenzbändern bzw. Techniken greifen, vor allem wenn man risikominimiert arbeiten will oder gar miss.

  • Beschallung einer Produktionshalle

    • yamaha4711
    • 19. Dezember 2018 um 15:03

    Wie der Kollege von Monacor schon schrieb: Es gibt das ganze von bis.

    Wie schon erwähnt wäre Monacor hier durchaus in die engere Wahl zu nehmen. Ebenso RCS: https://rcs-audio.com/v5/index.php/d…baulautsprecher mit denen ich schon sehr positive Erfahrungen gemacht habe, sowohl ELA Mischverstärker, als auch Lautsprecher für diese Technik.

    Daneben gibt es sicherlich auch etwas von JBL (die mischen ja so ziemlich überall mit), als auch andere Firmen. Ob man da nun Decken-LS, Control 1, Control 5 oder sonst was verbaut sei letztendlich dir, deinem Kunden und dessen Geldbeutel überlassen.

    Du kannst da auch was von K&F mit 100V Übertrager reinhängen oder TW oder d&b. Du kannst auch selfpowered RCF, EV, HK da reinhängen und per Remote im Netzwerk und mit DANTE anfahren.

    Man kann auch eine Mediensteuerung etablieren und jedem Mitarbeiter zugestehen, seine Lieblingsplayliste auf seinem nächstliegenden LS zu gehör bringen. Geht sich alles, doch ob es sinn macht....

    Ich würde mal RCS, Monacor und JBL in die engere Wahl nehmen. Das ist qualitativ vernüftiges Material und verursacht in der Regel keinen ohrenkrebs und sollte auch längere halten. Wir kennen ja das Klima in der Halle nicht. Und es wird in jedemfall wertiger sein, als (eine) Consumer HiFi Dose(n) die privat vor sich hindudelt.

    Allerdings sollte man sich auch über evtl. Abgaben an die GEMA noch bewusst sein.

  • Beschallung einer Produktionshalle

    • yamaha4711
    • 19. Dezember 2018 um 11:35

    Wie du schon selbst sagst: Es ist eine Arbeits- und Lagerhalle und keine Lounge/Club/Tonstudio/Wohnzimmer. Schallschutz ja, direkt am Expositionsort aber wie stellst du dir eine Verbesserung der Raumakustik per se vor? Dämmmaterial, Absorber, Trennwände? Eher nice to have.

  • Beschallung einer Produktionshalle

    • yamaha4711
    • 19. Dezember 2018 um 10:18
    Zitat von bender

    In einer anderen Halle befinden sich 4 kleinere Heim-Musikanlagen.


    Von jeder Ecke kommt eine andere Musik, also teilweise ein Audiobrei.


    In der neuen Halle soll das vermieden werden.


    Was könnt Ihr mir empfehlen, um die Halle dezent mit Musik zu beschallen.

    Für mich liest sich das so wie es geschrieben steht: Hintergrundberieselung über die gesamte Halle verteilt und zentral versorgt. Das ist eine Halle in welcher wohl gearbeitet wird, wohl Stapler durch die Gegend fahren und mit Kisten geklappert wird. Die Leute dort wollen eben ein wenig Unterhaltung, so wie die Zigarrendreher auf Kuba. Nicht mehr, nicht weniger. Ich denke nicht, dass da nach Feierabend die Halle zum Diskobunker mutiert. Da wird einfach das Licht ausgemacht und am nächsten Tag geht es so weiter.

    Raumakustik anpassen, klar. Wozu? Das ist und bleibt wohl eine Lager/Arbeitshalle, oder etwa nicht?

    Die Idee mit Alarmierung/Panikdurchsage etc. sollte tatsächlich geprüft werden. Wenn hier aber keine definitive Vorlagen da sind, dann reichen 100V Breitbänder solidarisch in der Halle verteilt. Wird in jedem Kaufhaus so gemacht und wenn die was Durchsagen ist auch meist Hopfen und Malz verloren. Hauptsache die Werbung kommt vernüftig beim potenziellen Käufer an.

    Einzig noch Brandschutz mit bedenken und dahingehend die Beschallungstöpfe und Leitungen wählen.

  • Beschallung einer Produktionshalle

    • yamaha4711
    • 18. Dezember 2018 um 19:25

    100% Bestätigung.

    Breitbänder per 100V (z.B. Monacor) und gut ist. Reicht vollkommen für Hintergrundberieselung und ersetzt locker den Vorleser wie man es von früher kennt. Auch für Sprachdurchsagen.

    Soll es ein wenig höherwertiger sein, dann auch gerne etwas in der JBL Control 5 o.ä oder 6,5"/1". Gibt es auch alles in 100V.

  • Frage zum Anschluss: MacBook an JBL LSR 4300 System Aktivboxen

    • yamaha4711
    • 18. Dezember 2018 um 10:42

    Ähm, ja... das hat auch gar nix mit PA, nicht mal im entferntesten zu tun. Das ist ein Wohnzimmermöbel für Heimkino, allerdings recht professionell anscheinend.

    Es ist wie auch bei IKEA Möbel: Erst ich möchte haben, einen Billy, einen Pax, einen wasweißichwas, kaufen und haben will. Am Ende darfst du dann aber den ganzen Kram selbst aufbauen und zusammen setzen. Viel Spass ud ja, die beste Idee wäre RTFM.

  • Frage zum Anschluss: MacBook an JBL LSR 4300 System Aktivboxen

    • yamaha4711
    • 18. Dezember 2018 um 10:31

    Dann schliesse anstatt des CD Players den Ausgang deines Audiointerfaces respektive den Audioausgang des Airbook an, sofern dies überhaupt einen (3,5mm Klinkenausgang) hat.

    Zu Not helfen konfektionierte Adapter von dem einen auf den anderen Anschluss/Stecker/Kupplung. Gibbet alles in den Elektro-Consumerkauftempeln am Stand von Hama oder ähnlich. Ich denke sogar, dass man dir dort vor Ort direkt helfen kann, sofern du einen halbwegs kompetenten Mitarbeiter erwischt. Musst aber schnell und listig sein, denn die verstecken sich immer sehr schnell, wenn sie Arbeit riechen.

  • Harmonic Design

    • yamaha4711
    • 18. Dezember 2018 um 10:26

    Das ist echt ein rumgeeier. Mach einen Demotermin aus, pack deine Klamotten in dein Auto und fahr da hin, bau das dort auf und mach einen A/B Vergleich. Die haben da nix dagegen und dann wirst du sehen/hören was Sache ist. So einfach ist das. Da hilft dir kein Forum und keine über 2 Threads gespannte Diskussion von wegen mit auch doch wenn aber.

  • Harmonic Design

    • yamaha4711
    • 17. Dezember 2018 um 18:36

    hd macht, wie auch andere Kleinhersteller (KS, KME, Voice Acustics, Ritterbusch), ausserordentlich gutes und durchdachtes Material. Das ist also kein Murks von der Stange und du kannst dort auch jederzeit einen Probetermin verainabren oder die schicken dir Demomaterial zu oder es kommt mal der Aussendienstler mit ein paar Kisten vorbei. Einfach mal beim Vertrieb anrufen.

    Ich kann jetzt nichts gegenteiliges sagen und wir haben selbst 2 hd Bandpässe die - obwohl Bandpass - sau gut funktionieren und eine unkaputtbare 4-Kanalendstufe. Alles älteres Material (ca. +20 Jahre). Was ich aber vor 4 Jahren auf der PLS gesehen habe ist nicht wirklich sclechter, eher das Gegenteil.

  • Welche Pa Anlage für 500 Gäste

    • yamaha4711
    • 13. Dezember 2018 um 10:16

    Apropos Druck. Es gibt da eine Firma mit schwarzem K auf gelbem Hintergrund. Die sind spezialisten in Sachen Druck. Geht bis 200 bar bei 80°C. Sollte doch reichen, oder?

    Damit bekommt man auch den verkrustesten Kartoffelsalat weg.

  • DCX2496: Remotezugriff vom FOH (>30m), gibt es eine Plug&Play-Lösung?

    • yamaha4711
    • 11. Dezember 2018 um 21:08

    `Direktverbindung zwischen zwei Teamviewer Rechner kenn ich so nicht (zeig mal), aber man lernt gerne dazu. Allerdings hatte und habe ich das Problem bei Teamviewer, dass dieser immer langsamer wird. Mit VNC flutscht das und mit dem Remotedesktop ebenso. Ich bin auch von Teamviewer komplett weg und nutze für Fernwartungen Anydesk. Dies wurde bisher nicht langsamer. Wahrscheinlich wird Teamviewer nach einer gewissen Zeit im kostenfreien Modus einfach ausgebremst, so zumindest meine Vermutung, da es nach ca. 1-2 Monten einsatz sehr zäh wird. Das kann ich nicht brauchen.

    Ansonsten favorisiere ich diese Methode jederzeit und nehme Abstand von all den Streichholzschateln mit Umsetzung auf und von und nach mit Leitungen und Steckern und Adaptern.

    Im übrigen funktioniert das mit der Fritzbox auch nicht wirklich, da die Implementation der USB Schnittstelle nur rudimentär ist. An so ner Kiste läuft kein Scanner oder Multifunktionsgerät und die Schnittstelle ist berühmt dafür öfters mal einfach so den Dienst zu quittieren. Dann hilft nur ein Neustart der Fritzbox.

  • DCX2496: Remotezugriff vom FOH (>30m), gibt es eine Plug&Play-Lösung?

    • yamaha4711
    • 11. Dezember 2018 um 09:31
    Zitat von Tom Wantler

    Ein zweiter Laptop am FOH --> Direkte WLAN Verbindung ziwschen beiden Laptops herstellen --> Steuerung mittels Teamviewer.

    Die Idee ist grundsätzlich gut und geht in die richtige Richtung. Würde ich auch so machen. Allerdings braucht eine Fernwartungssoftware wie Teamviewer oder auch Anydesk eine Verbindung per Internet, da die hauseigenen Server zwecks Verschlüsselung dazwischen stehen. Es ist also keine echte Punkt zu Endpunkt Verbindung.

    Geht aber dennoch: VNC, TightVNC oder einfach den windowsinternen Remotedesktop nutzen. Das ganze per LAN/WLAN und man kann soviele Kisten Fernsteuern wie man eben COM Ports am Host hat.

    Wenn man eine direkte Leitung nutzt, egal was da nun für ein Stecker drauf ist:

    RS 232 - 15m

    RS 485 - 800m

    LAN - 100m

    Streichholzschachteln zum Umsetzen der Protokolle gibt es erschöpfend, allerdings tun die mal mehr oder minder gut ihren Dienst.

  • Welche Pa Anlage für 500 Gäste

    • yamaha4711
    • 11. Dezember 2018 um 09:13

    Definiere sehr teuere Anlage. Für den einen sind 5k€ über alle Massen, der andee zuckt bei 80k€ nicht mal mit der Wimper und bezahlt das aus der Portokasse.

    Zitat von MUNIC

    Wenn ich lese in einem Forum

    Kommt auf das Forum, die dort sich tummelnde User und vor allem auf deren subjektive Meinungen an. Das sind wie du schon sagst Informationen, doch ob deren Wahrheitsgehalt und vor allem Geschmackseinschlag muss man sich bewusst sein.

    Die beiden Brands RCG und db Technologies kommen beide auf dasselbe Haus zurück. db Technologies rangiert ein wenig unterhalb von RCF. Ist wie bei anderen Brands desselben Konzerns: Porsche, Audio, VW, Skoda, um mal einen sehr bekannten Konzern zu nennen.

    Ist nun ein Skoda der bessere VW oder umgekehrt? Worin liegt der Unterschied?

    Ab einer gewissen Preisliga sind die Unterschiede nurmehr marginal, was die Abstimmung und Performance angeht. Es stecken überall irgendwelche Pappen und HT Treiber drin. Nix neues und oftmals von demselben Hersteller. Wieviele LS Hersteller gibt es noch gleich Weltheit - die großen?

    Ob nun Fohhn, Lambda Labs, Seeburg oder RCF, alle haben etwas im Portfolie was gut knallt und funktioniert. Der eigene Geschmack entscheidet, wie eben auch sonst bei Musik und anderen kulinarischen Erzeugnissen wie Kartoffelsalat.

    Oftmals geht es hier mehr um Fragen nach: Support, Handling, Zumietbarkeit, Hilfestellung im Fehlerfalle, Wertverlust bzw. Wertbeständigkeit, Ersatzteile, etc.

    Das wird dann letztendlich auch bezahlt und dafür steht dann auch eine Marke bzw. ein Hersteller.

    Ob der Basswürfel nun mehr kickt oder dir voll auf die Brust haut oder dabei die Wände auch in 300m Entfernung zittern sei mal dahin gestellt. Das Entscheidende dabei ist, dass du als Nutzer damit zufrieden bist und damit arbeiten kannst, so dass auch deine Kunden zufrieden sind. Dann schliesst sich der Kreis und alles ist gut.

  • Kramer VP 436 - Probleme

    • yamaha4711
    • 5. Dezember 2018 um 14:00
    Zitat von 4Art

    Da sehnt man sich wieder nach den guten alten analogen Verbindungen zurück

    Ja ja, so ist der neumodische Digitalkram. Überall Fallstricke, Haken und Ösen. Einfacher und kundenfreundlich ist anders.

  • Kramer VP 436 - Probleme

    • yamaha4711
    • 3. Dezember 2018 um 22:39

    Den Hersteller kontaktieren und abklären ob es Probleme mit der derzeit eingesetzten Firmware gibt. Ansonsten Nachbesserung beim verantwortlichen Service anzeigen. Falls der Service erst kürzlich gemacht wurde, dann umgekehrt vorgehen.

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