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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Public Viewing 2018

    • yamaha4711
    • 18. Juni 2018 um 03:11

    Also wenn ich das Signal des Recivers (SCART auf Chinch gedönse von HAMA) an den Videoeingang des Beamers - ich denke FBAS/Composite - anschliesse, dann produziert der ein Bild, ganz normal.

    Allerdings ist da eben dann ein leicht bis gar nicht zu erkennender grauer Balken drin, der übers Bild wandert. Allerdings nur beim Fussballspiel zu sehen und da auch hauptsächlich auf dem grün des Rasens. Bei Werbung, Nachrichten oder anderem Programm ist der nicht wirklich zu erkennen oder eben nicht vorhanden.

    Soweit zum Analogsignal. Ansonsten ist das Bild OK.

    Sicher ist es nicht wirklich möglich sich objektiv an ein Bildsignal von vor 2-3 Jahren oder länger zurück liegend adäquat zu erinnern. Der Kunde kann das aber anscheind und da war halt alles besser, obwohl dieselbe Technik da stand. Nur war es da als Signalquelle ein analoger SAT Receiver.

    Zum Splitten des HDMI Signals was ich noch getestet hatte. Nix. Kein Bild. HDMI Signal lag am Splitter an, aber der hat es nicht wieder ausgespuckt.

    Was ,macht das HDCP denn intern mit dem Signal, welches analog raus geht. Könnte das durch den Receiver "manupuliert" werden, da man da je eben keine Kontrolle mehr über das Signal hat?

  • Public Viewing 2018

    • yamaha4711
    • 17. Juni 2018 um 18:38

    Naja, im analogen Signal (Composite Video vom Scartausgang) sollte ja nix mehr mit HDCP sein, oder? Da habe ich das Problem, dass das Bild halt ein wenig verwaschen ist, aber der Kunde sieht da eben diesen "Balken". Wenn ich mich stark genug konzentriere, dann seh ich den auch :)

    Ich habe halt im Moment nur die Möglichkeit das Analogsignal zu nutzen. Naja, nachher weiß ich mehr, wenn ich das HDMI Signal Splitte und per HDMI DVI Adapter mal auf die Beamer gehe. Wenn da dann auch noch so ein Balken drin ist, dann ist mir das echt schnuppe, denn die Beamer bringen mit nem Laptop ein astreines Bild.

  • Public Viewing 2018

    • yamaha4711
    • 17. Juni 2018 um 18:05

    Hallo Kollegen,

    sehr sehr sehr seltsame Phänomen spielen sich ab nud vielleicht weiß ja jemand an was das liegen könnte.

    Eigentlich ein ganz einfaches Ding. Doppelprojektion mit zwei Beamern auf Rückproleinwand. Bitte keine Diskussion ob das bei Outdoor und der Helligkeit bei Sonnensschein sinnig ist. Nein, ist es nicht! Kunde will es so, weil LED Leinwand zu teuer. Hat bisher auch die letzten Jahre so funktioniert.

    Bisher Empfang per SAT/Analogreceiver. Ausgabe eines analogen Videosignals (Composite über Scart), gesplittet und ab auf die beiden Beamer. Alles gut.

    Nun DVB-T2 Receiver, welcher sowohl Scart als auch HDMI anbietet. Alte Technik wie gehabt, Bild ist verwaschen und hat laut Kunde einen "scharzen" laufenden Balken im Bild. Naja, mit viel Fantasie sieht man einen sehr trüben grauen Schatten im Bild ab und an mal, welcher aber nicht wirklich störend wäre. Den Kunden störts wie sau. OK, wegen mir. Leider ist dieser "Balken" nur bei den Spielen zu sehen. Wenn da normales Programm kommt, dann ist da nix von zu sehen. Egal ob nun ARD oder ZDF mit oder ohne HD.

    Seit nunmehr 3 Tagen werkel ich nun an diesem Problem rum und bekomme es nicht in den Griff. Weder anderer Receiver, noch Einstellungstricks und dem Spiel mit der Auflösung helfen nicht. Zudem scheint das Bild auch ein wenig dunkler zu sein als sonst. Kann aber auch an dem Scheinwerfer da oben liegen, nennt sich Sonne. In 2014 waren die Spiele eben deutlich später und da war es dann schon dämmerig.

    Ich habe mittlerweile auch schon versucht das HDMI Signal über einen Kramer VP728 aufzubereiten. Der Kramer gibt aber nur ein schwarzes Bild aus, erkennt zwar die Quelle (HDMI) aber dann eben nix. Mit Laptop alles super.

    Wenn der/die Receiver an einen Fernseher angeschlossen werden (auch mittels Scart über so einen komischen Pioneer Multimedia irgendwas dingens, der das Signal dann als VGA/DVI ausgibt), dann ist das Bild OK.

    Auftrag ist auch wie folgt: Wir stellen die Videotechnik, sprich Beamer und Signalverteiler, sowie Leinwand. Das Signal selbst kommt vom Kunden. Dieser mault jetzt halt rum weil es nicht so funktioniert wie bisher (SAT Receiver im Eimer und nun eben DVB-T2 Reciever) und ich versteh die Welt nicht mehr so ganz.

    Kann das mitunter an dem HDCP liegen, dass der Kramer nix ausgibt?

    Letzter Versuch heute abend.... HDMI Signal per HDMI Splitter aufteilen und die Beamer per HDMI/DVI Adapter anfüttern. Wehe wenn dann da noch ein Balken drin ist, von dem ich denke, dass es lediglich ein optischer Schatten ist.

  • JBL SRx 835 p fliegen

    • yamaha4711
    • 7. Juni 2018 um 15:20

    Oder K&M 213. Die haben wir und den kleineren Bruder, auch mit Kurbel.

    Hinreichend stabil, wertig und vorbildlicher Support, wenn dann doch mal was ist.

  • JBL SRx 835 p fliegen

    • yamaha4711
    • 7. Juni 2018 um 10:33

    Seh ich auch so. Distanzstange mit oder auch ohne Kurbel und gut ist.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 27. Mai 2018 um 19:22

    Erinnert mich auch irgendwie an Mittermeier: Diese modernen Hochdruckklospülungen... es kann so groß sein und Haare haben.... :evil:

    Oder wie war das mit der modernen Toiilette, welche einem mit Wasserstrahl und eingebautem Fön das Hinterteil säubert. Aber wehe wenn das Innenleben von einem Hersteller aus Waiblingen stammt, mit gelb-schwarzem Logo und einem K drin. =O

    Auch ist es richtig, dass es umso länger dauert je mehr Sensoren da verbaut sind, vor allem mögen mich die nicht. Ich muss da mehrere Anläufe starten, als bis dass der Sensor mein Begehren erkennt.

    Bevor man Geld für so einen Blödsinn rauswirft, sollte man lieber bei VA's in vernüftige, sichere Technik und eine vernüftige Bezahlung der ausführenden Gewerke achen. Ich komme auch mit einem einfachen Waschbecken und einer sauberen Schüssel zurecht und ein einfaches Papierspenderchen mit Papierhandtüchern ist immer noch die sauberste Lösung.

  • yanny oder laurel?

    • yamaha4711
    • 21. Mai 2018 um 07:05

    Mich hat es jetzt auch nicht ruhen lassen.... :)

    Ich habe das File, nachdem ich nun die Lösung gelesen habe, mal spasseshalber auch entsprechend wie folgt bearbeitet:

    1. Änderung der Tonhöhe (Pitching)

    Beim Pitching nach oben geht das immer mehr in Laurel oder so etwas ähnliches über. Beim Pitchen nach unten wird es wirklich immer mehr zu Yanny. Bei originaler Tonhöhe höre ich da immer noch irgendwas wie Yummi.

    2. Filtern

    Egal ob ich nun extremst die Höhen oder die Bässe rausnehme kommt da immer wieder Yammy raus.

    Anscheinend sind dann nach diesen Erkenntnissen und den Erklärungen, auch ganz zu Anfang im Youtube Video, meine Ohren noch soweit in Ordnung, als das ich die Höhen noch ganz gut mitbekomme. :)

  • yanny oder laurel?

    • yamaha4711
    • 17. Mai 2018 um 10:29

    Das stimmt allerdings. Nach dem Ausschlussprinzip versteh ich da auch beim besten Willen nichts in Richtung Laurel.

    Wäre jetzt die Frage welches Perönlichkeitsprofil da nun eher Yanny oder Laurel hört und ob man da eine Abhängkeit finden könnte.

  • yanny oder laurel?

    • yamaha4711
    • 17. Mai 2018 um 10:20

    Also ich tendiere zu Yanny, aber das hör ich nicht wirklich. Für mich klingt das eher nach Yummy oder ist das evtl. ein Niederbayer mit 4 Promille der versucht jo-mei zu sagen.

    Könnte allerdings auch ein lieberhaber eines japanischen Pultherstellers mit drei Stimmgabeln im Logo sein. Holst du mal das Yammi.

    Zumindest klingt es so wie wenn da ein paar Schaltkreise nicht mehr richtig in der Fassung stecken.

  • Midas M32 Pegel - Lautsprecher

    • yamaha4711
    • 15. Mai 2018 um 15:29

    Oh man, das ist doch echt jetzt rein akademischer Natur.

    Wenn bei einer Anlage irgendein Schutz auslöst, dann ist entweder etwas defekt oder das ganze ist unterdimensioniert oder es steht halt ein Vollpfosten am Pult, der absolut Beratungsresistent ist.

    Es geht doch hier gar nicht um irgendein Feintunning und Anpassungen, um abzuschätzen ob da irgendeine rote Lampe blinkt und ob man evtl. mit dem Fader noch 2 mm an Regelweg zulegen kann, sondern offensichtlich wohl um beratungsresistente Vollpfosten und die interessiert es nicht die Bohne ob da ne rote Lampe auf Dauerlicht geht.

    Ich wette dass so eine Person auch schnell entschlossen ist den Letherman heraus zu nehmen und diesen als Meinungsverstärker nutzt, sofern man versucht den Master runter zu ziehen.

    Deswegen: Auf Nutzpegel am Pult einmessen, Messgerät hinstellen und den Summenlimiter entsprechend einstellen. Alles andere steht im Dienstleistungsvertrag und im Gastspielvertrag.

  • Midas M32 Pegel - Lautsprecher

    • yamaha4711
    • 15. Mai 2018 um 13:58

    Wow! Von einer irgendwie gearteten Rückmeldung eines LS Systems, ob es nun am Limit läuft oder nicht sind wir nun bei einer Grundsatzdiskussion zu AC/DC Spannungen angekommen und wie dieses zu interpretieren sind.

  • Midas M32 Pegel - Lautsprecher

    • yamaha4711
    • 13. Mai 2018 um 14:53

    Dann weiß ich nicht wo letztendlich dein Problem ist.

    Die Anlage ist ausreichend dimensioniert.

    Du kannst den aktuellen Schallpegel am Pult sichtbar machen.

    Wozu also die Blinkelampe? Die ist dann vollkommen irrelevant und sollte auch nicht wirklich angehen.

    Also bemüh dich um eine schriftliche Vereinbarung zwischen dir und dem Veranstalter, welcher dich bucht. Du bist dann für die Einhaltung der Bestimmungen verantwortlich. Dies hälst du dem Kollegen unter die Nase und sagst, dass dies fester Bestandteil des Vertrages zwischen dir und dem Veranstalter ist. Gib ihm unmissverständlich zu verstehen, dass er sich an die Pegelbegrenzung zu halten hat, die Anzeige hat er wie den Tacho direkt vorm Auge, unübersehbar. Wenn er zu viel Gas gibt, folgen Konsequenzen, welche eben intergraler Bestandteil der Anlage sind, da diese auf einen Pegel x plus Headroom y eingestellt ist. Keine weitere Diskussion.

    Der Veranstalter selbst oder auch im Zweifelsfalle du selbst habt im Vorfeld dafür zu sorgen, dass diese Bestimmungen fester Bestandteil des Gastspielvertrages sind. Bei Zuwiderhandlung wird eben der ganz der Stecker gezogen und die Band/Techniker darf die Bühne räumen. Anders kapieren es solche Leute nicht, wenn dem wirklich so ist.

    Und nochmal.... Lass die Finger von den Fadern und bau eine Idiotenbremse ein. Genau hierfür ist so ein Ding da und es gibt keine Diskussionen. Wenn du magst kannst du gerne das Dingens auch verplompen, damit es amtlicher wirkt.

    Wo ist eigentlich unser Haudegen billbo? Der wüsste sicher auch etwas dazu.

  • Midas M32 Pegel - Lautsprecher

    • yamaha4711
    • 13. Mai 2018 um 13:30

    Ich wiederhole gerne nochmal was so manche Kollegen hier schon schrieben und wie ich die Sachlage nun neu einschätze: Bei solch beratungsresistenten Menschen hilft nur Konsequenz.

    Wenn und falls es eine Richtlinie bezgl. Pegel gibt, dann lass sie dir schriftlich geben. Du bist der Dienstleister und hast dafür zu sorgen, dass dies eingehalten wird.

    Kommuniziere dies den Faderschubser und weiße ihn darauf hin, dass es zu Konsequenzen kommen wird, wenn er diese nicht Richtlinien nicht einhälte.

    Schalte wie schon gesagt eine Idotenbremse zwischen. Diese ist eben fester, integraler Bestandteil deiner Anlage und lässt sich nicht umgehen, da diese Maßnahme aufgrund der vorhandenen Auflagen zwingend gefordert ist. Das gibt die wenigsten Diskussionen.

    Alles andere ist nicht zielführend und endet in nervigen Diskussionen und letztendlich hälte sich der Faderschubser nicht daran und du riskierst eben von beiden Seiten eins aufs Kappendach zu bekommen.

    Entziehe dich elegant und verweise auf eben unabdingbare und schriftlich fixierte Forderungen bezgl. Pegelbegrenzung und deren Sicherstellung.

    Wenn der Pegelmesser über gebühr ausschlägt ist das eher ein Grund doch freiwillig auf die Bremse zu treten, da man evtl. erkennt, dass es genug und ausreichend ist. Wenn da am Schnitz nur ne rote Lampe blinkz heisst das noch lange nicht, dass genügend Pegel im Raum ist. Ich hoffe du verstehst was ich meine und sagen will damit.

  • KS Audio CPD14 oder KV2 Audio EX15

    • yamaha4711
    • 13. Mai 2018 um 12:32

    Es gibt Fullrange Böxlies, die schon sehr stramm nach unten abgestimmt sind. Keine Frage. Allerdings bringen die dann eben deutlich weniger Pegel. Es ist also immer ein Kompromis zwscihen tiefer Abstimmung und Pegel.

    Auch ist es wohl so, dass eine mit steigender Größe des Tief/Mitteltöners und auch ansteigendem Volumen der Box selbst die tiefen Frequenzen besser wiedergeben werden. Alles nix neues.

    Auch wird eine sauber designte 3-Wege Box deutlich mehr Headroom im Bassbereich und dennoch genügend Pegel bringen. Wenn dann noch die Übernahmefrequenzen und die Phasenlage in Summe stimmt ist das einer 2-Wege Box sicherlich zu bevorzugen.

    Allerdings bringt eine auf den Boden gestellte Box nicht wirklich was, da zwar aufgrund der Bodenkoppliung zwar der Bass mehr gefördert wird, die höheren Frequenzen, welche dann doch die tonale Informationen enthalten, deutlich mehr Dämpfung erfahren werden. Also sollte so eine Box immer auf ein Stativ. Auch wird bei so mancher Box die Bodenkopplung eher zu einer Überbetonung des Basses führen, da eben die meisten Entwickler davon ausgehen, dass die Box auf ein Stativ kommt.

    Für bis zu 100 Nasen bei einer Hochzeit reicht so etwas in jedem Fall. Aber es gibt auch etliche kleine und handliche Sub-Sat Systeme, die das auch drauf haben.

    Zumindest bricht man sich da nicht das Kreuz ab.

  • Midas M32 Pegel - Lautsprecher

    • yamaha4711
    • 13. Mai 2018 um 11:52

    Mach dich frei von diesem Gedanken, denn das bringt in diesem Fall echt nix, denn was willst du machen? Gut, du kannst den Fader runterziehen, doch der Fremdtech wird dir das dann schon mitteilen, dass er das wohl nicht möchte.

    Solchen Zeitgenossen kann man nur mit entsprechenden Auflagen kommen und daraus folgenden Konsequenzen.

    Ob nun du oder ne Idiotenbremse da werkelt, dann ist die Idiotenbreme deutlich wirksamer, da integraler Bestandteil der Anlage, um eben Pegelgrenzen einzuhalten.

    Wenn du dem Tech erklärst, dass bei deinen Kisten die Limiter anschlagen, dann wäre die logische Konsequenz des Techs, dass deine Anlage zu klein dimensioniert ist und ihn solche Lampen nicht Bohne interessieren.

    Du solltest also die Argumentationsschiene wechseln und auf Pegelgrenzen verweisen und die wurden vorher festgelegt und die Anlage produziert diese Pegel + Headroom x und ab Pegel y greift eben die Idiotenbremse, weil es der Veranstalter so will oder eben es die Hausordnung hier so vorschreibt. Da gibt es dann auch keine weitere Diskussionsgrundlage.

  • Midas M32 Pegel - Lautsprecher

    • yamaha4711
    • 13. Mai 2018 um 10:19

    Bei Technikern/Mischern, welche je lauter und roter desto besser gilt, hilft auch so eine direkte visuelle Einsichtshilfe nicht, denn die wird selektiv übersehen.

    Unter welcher Annahme also glaubst du, dass sich eine solche Person an eine Blinkelampe hält, wenn du da nicht selbst akut-aktiv eingreifst oder eben in guter Absicht zum Schutze des Publkimus vor allem entsprechende Maßnahmen im Vorfeld ergreifst?

    Hier wird wohl nur eine Idiotenbremsen helfen, welche man im Vorfeld deutlich kommuniziert und beim Soundcheck demonstriert. Nur und wohl nur so kannst du dir sicher sein, dass technische Richtlinien bezgl. Schallemision und technischem Equipment eingehalten werden.

    Bedenke: Andere Öferlichkeiten haben deutlich restriktivere Methoden, welche dafür sorgen, dass eben so wtas nicht geschieht, sofern eben die Anlage korrekt dimensioniert und eingestellt ist.

  • HK Pulsar

    • yamaha4711
    • 11. Mai 2018 um 13:21

    Was verstehst du mit "mittleren Frequenzen"?

    So ein Sub sollte ja nur Bass übertragen, d.h. bei 80 - 120 Hz sollte der Tiefpassfilter die Bremse ziehen. Wenn da dann noch hörbar was bei 180 Hz und höher kommt dann wird da grundsätzlich was nicht stimmen, die Kiste selbst hat einen Hau weg oder es ist eben ein besonderes Feature, extra für dich.

    Ein DSP wird da nicht viel bringen, da der Sub selbst ja eine X-Over drin hat.

  • Midas M32 Pegel - Lautsprecher

    • yamaha4711
    • 11. Mai 2018 um 13:14

    Radio Eriwahn meinst dazu: Kommt darauf an....

    Lichtverhältnisse (hell, abgedunkelt, dunkel) und ob da auch Scheinwerfer rein strahlen.

    Müssen Details erkennbar sein, oder reicht es wenn man sieht, dass sich etwas auf dem Bild grundsätzlich ändert. Es ist ja ein Unterschied, ob ich Werte von einem Messinstrument ablesen möchte oder ob es reicht zu sehen ob da ne Lampe blinkt.

    Sichtfeld, benötigt man Zoom, dreh- und schwenkbar, damit man z.B. in einem Array auch die anderen Schnitze anpeilen kann.

    Dann auch Dinge wie Übertragungsrate und ob man auch mehrere Kameras benotigt und man sollte sich Gedanken über die Stromversorgung machen (Netzteil, Batterie oder PoE).

    Soll es per LAN oder WLAN angebunden werden?

    In der Regel für Blinküberwachung reicht eine einfache Webcam. Bei ungünstigen Lichtverhältnissen sind die aber blind und in der Dunkelheit ist auch nix zu sehen.

    Nächste Stufe wäre dann Webcam mit IR. Ist dann halt S/W, aber tauglich. Allerdings sind auch die Dinger blind, wenn sich die Lichtverhältnisse änder. Die Blenden sind dazu einfach zu lahm.

    Preisbereich von 20 € (und gar drunter) bis hin zu 200 € und mehr.

    Brauchbare Cams gibt es von Logitech, Microsoft, D-Link....

    Vielleicht wäre auch ein ausgedientes Smartphone als Ersatz brauchbar. Nur mal so eine Idee. Man müsste halt die entsprechende Software drauf pfrimeln.

  • Midas M32 Pegel - Lautsprecher

    • yamaha4711
    • 10. Mai 2018 um 21:35

    Kann dem nur voll und ganz zustimmen, denn die ganze im dB Raum gerechneten (theoretischen) Pegel bringen nix, wenn man nicht auch den Crestfaktor berücksichtig und eben auch das was das Netzteil des Amps hergibt. Genau aus diesem Grund gehen bei gleicher Faderstellung und gar gleichem Ausschlag der Pegelanzeige am Pult am LS Sydtem die roten Lampen an oder nicht. Energiedichte ist eben alles.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 6. Mai 2018 um 03:44

    Naja, du kennst es wora und so einige "Kollegen" dort sind eben der Meinung, dass von Bühne wischen, sorry mischen und oder das Bedienen dieser hat-keine-knöppe-mehr-mischgeräte nicht nur beim Soundcheck per WLAN mit Tablet oder gar Smartphone funzt und das auch richtig gut, sondern eben auch voll produktiv. Der Gastronom wird es danken, da er dadurch ja mehr Tische stellen kann, wenn da keine doofe Technik im Weg mehr steht. Aber wohl auch nur solange, wie es eben funzt. Wehe wenn es dann doch ausfällt und es zu seltsamen Geräuschen kommt.

    In deren kleinen heilen Welt in der Größenordnung zwischen 10 und 250 Personen mag das noch gehen, aber seien wir mal ehrlich, ein aussteigendes WLAN oder nicht mehr funktionierendes Wischbrett, weil mal wieder gerade der Akku leer ist, ist dann mehr als peinlich und ein absolutes no go, selbst bei 5 Personen im Publikum.

    Auch was Statements von wegen WLAN Funken an sich angeht. So mache sind sich ihrer Sache so sicher, vergessen aber die Tatsache, dass das ganze nie und nimmer wirklich stabil sein kann und daher mehr Jugend forscht für Olympia ist.

    Ein absolutes IDN, zumindest für mich und ich mach in der Regel auch nur 50 - 500 PAX auf Kleinkunstbühnen.

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