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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Sicherheitsfragen bei schulischen Veranstaltungen

    • yamaha4711
    • 23. März 2018 um 12:04

    Zur Beruhigung deinerseits erst mal: Niemand kann wirklich alle Auflagen und Vorschriften zu 100% erfüllen. Du wirst immer etwas finden, das so nicht zulässig ist, selbst bei den größten Produktionen. Auch ist es für kleiner bis kleinstproduktionen oftmals auch gar nicht finanziell möglich eine VA zu 100% so zu machen, dass wirklich alles stimmt. Das würde die Kosten-Nutzen Rechnung sprengen. Man kann und muss aber grundsätzlich dafür sorgen, dass alles in einem sicheren Fahrwasser ist. Wer z.B. Stromleitungen verwendet, welche offene Adern vorweisen, Safties nutzt, bei denen schon die Drähte büschelweise abstehen oder eben Stolperfallen vorhanden sind, die einfachst vermeidbaren sind, dann handelt man grob fahrlässig und die VA kann wegen solchen Dingen auch gesperrt werden. Auch gilt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht und als verantwortliche Person steht man immer mit einem Bein im Knast.

    Leitungen sind grundsätzlich so zu verlegen, dass sie nicht als Stolperfallen daherkommen, also wie du schon sagst flach auf dem Boden liegend, ausserhalb des normalen Publikumsverkers. Sobald die Leitungen innerhalb des normalen Publikumsverkehrs laufen, müssen diese zwingend durch Kabelmatten oder noch besser durch Kabelbrücken gesichert werden. Allerdings gibt es auch immer wieder Kadidaten, die dann über die Kabelmatter stolpern, da sie ihre eigenen Füsse nicht mehr hoch bekommen. Wie man es eben macht...

    Dann das nette Thema Fliuchtwege. Nichts, aber auch gar nichts darf einen ausgewiesenen oder auch zeitweise definierten Fluchtweg versperren. Also hier am besten gar nix hinbauen, auch keine Leitungen oder anderen Kram. Leider geht das oftmals, je nach bauweise und Leitungsweg nicht immer und da fängt es dann schon an. Wie oft stehen in öffentlichen Gebäuden in ausgewiesenen Fluchtwegen, speziell an den Türen irgendwelche frei stehende Dekogegenstände? Achtet mal drauf.

    Das Problem der Stromzuleitung(en) bei Stadtfesten, kann man einfach umgehen, in dem man dies an die ausführende Fachfirma bzw. die Stadt/Gemeinde selbst abgibt: Der Übergabepunkt hat sich direkt an der Bühne zu befinden. Allerdings bleibt dann noch die Verbindung zwischen Bühne und FoH. Da braucht es dann eben ein paar Defender als Kabelbrücke. Dann ist das in der Regel safe.

    Zu dem Stativ. Sobald so eine Last innerhalb des Publikumraumes, also da wo das Publikum ungehindert hin kommt, steht, bedarf es eines Konstruktes, welches nach DGUV Vorschrift 17 (ehemals BGV C1) zertifiziert ist. Auch sonst gilt eben genau dieser Vorschriftenkatalog. Bei dem Manfrotto ist das eben nicht so, ebenso wenig wie bei dem Varytec. Stative haben ein Kippmoment, welches um so größer wird, je höher die Last (Hebelarm) hängt. Also muss das Stativ so gesichert werden, als dass dieses Kippmoment nicht erreicht oder gar überschritten wird, neben all den anderen Feinheiten wie Tragelast, dynamische Lasten, Sicherungseinrichtungen, etc. Das Kippmoment wird in der Regel durch Ballastierung abgefangen. Jetzt ballastier mal so ein Dreibein. Abspannen wäre eine andere Möglichkeit der Sicherung.

    Frage: Wieso fliegt ihr die Tops des Frontholzes nicht in der Truss? Das kann die Fachfirma doch machen und ihr seit raus aus der Sache, sofern ihr denen das korrekte Fluggeschirr zur Verfügung stellt.

    Ich bin jetzt kein Meister, daher sind meine Statements in keinster Weise verbindlich oder gar rechtssicher. Allerdings hängt es in 80% am gesunden Menschenverstand, um offentsichtliche Gefahren im Vorfeld abzuwenden.

    Wenn da eh eine Fachfirma für den Bühnenausbau da ist, dann können die ja mal drüber sehen. Ansonsten ist auch irgendwie die Stadt/Gemeinde in der Pflicht oder wer ist da Träger/Mitträger. In der Schule selbst sollte eigentlich der Hausmeister mitunter diese Pflichten übernehmen können. Schulungen diesbezüglich sollen auch sehr hilftreich sein und evtl. einmal jährlich eine Fachfirma zur Gefahrenanalyse und evtl. Gerätewarung herbeizitieren. Wer prüft denn z.B. bei euch die eletrkischen Einrichtungen nach DIN VDE 0701-0702‎

  • Gate für Micros in Kirche?

    • yamaha4711
    • 20. März 2018 um 10:56

    Danke. Na wenn es das Budget hergibt wäre das doch die Lösung.

  • Gate für Micros in Kirche?

    • yamaha4711
    • 20. März 2018 um 10:04

    Sicherlich gibt es mechanische Lösung, um das Mikro näher an den Sprecher zu bekommen und weiter weg von der Störquelle. Allerdings vermute ich, dass auch so eine Lösung ins Leere läuft, da mit hoher Wahrscheinlichkeit keiner der Sprecher das Mikro auf seine Bedürfnisse ausrichten wird. Das wird wohl so genommen und genutzt wie hingestellt/eingestellt und wenn die Putzfrau das verstellt, dann ist das eben so.

    Und wenn man mal daran rumdreht, dann geht das voll über die Anlage, da dies wohl auch mitten im Betrieb sein wird. Da werden ja auch Danksagungen und so Zeugs zum Besten gegeben und da ist dann alles dabei, Vom 2m Riesen bis zum Kindergartenkind.

    Dann würde mich auch noch interessieren wie die das im Bundestag machen. Da ist auch ein Rednerpult und die Mikros sind da schon recht weit weg von der Signalquelle. Da wird ja auch rumgehampelt und ab und zu gar auf den Tisch gehen. Hört man nix bis nur sehr wenig von. Gut, die wohl dort verbauten Sennheiserlauscher sind nicht im Budget einer Kirchengemeinde drin. Dennoch, ich mache auch öfters mal Konferenzen und nehme da ein Rednerpult mit einem oder zwei Kleinmembraner ab, welche eben auch nicht vollständig optimal ausgerichtet sind. Allerdings habe ich da nicht Probleme der genannten Art und ich habe weder Gate noch Kompressor oder gar einen Leveler im Kanal. Auch kein Optogate und eine Einweisung bekommen die auch nicht. Da ist meist keine Zeit oder die Sprecher sind sowieso etwas beratungsresisten. Das muss halt funktionieren, egal wie und das tut es auch in 99% der Fälle.

  • Gate für Micros in Kirche?

    • yamaha4711
    • 20. März 2018 um 09:04

    Naja, wie und wo soll man denn das Mikro montieren? Auf ein eigenes Stativ stellen? Sieht irgendwie ein wenig deplaziert aus.

    Wir wissen ja auch nicht, ob da evtl. mit einer Gummiplatte an der Montageseite entkoppelt wurde. Auch meine ich, dass viele Schwanenhälse sowieso eine fixe Entkopplung integriert haben.

    Auch habe ich schon eine Variante mit Grenzfläche gehört/gesehen. Das hat super funktioniert, zumindest waren die Sprecher ausreichend deutlich zu hören.

    Von AKG gibt es ja auch diese Bleistiftmikros (C747), ebenfalls auf Schwanenhals. Sind zwar schon in die Jahre gekommen, aber sind sicher nicht das schlechteste Material hierfür, sofern man wirklich am Mikro ansetzt.

    Allerdings wissen wir wirklich nichts über die gegebene Situation und was nun störend ist und wie es evtl. zustande kommt. Daher ist es doch eher spekulativ hier konkrete Lösungsansatze zu nennen.

    Daher wieder zurück und ausführende Fachfirma herbei zitieren. Wenn da wirklich ein Gate/Expander und gar ein Kompressor arbeitet, dann sollen die das einfach wieder abstellen. Braucht hier wirklich niemand und macht nur ärger. Lieber das ganze neu einjustieren und dann vor allem eine ausführliche Einweisung samt verständlicher Dokumentation an das Personal rausgeben. Das wäre meiner Meinung nach der zielführendste und (ich hasse dieses Wort) nachhaltigste Vorgang.

  • Gate für Micros in Kirche?

    • yamaha4711
    • 19. März 2018 um 12:20

    Ich bin jetzt nicht der Kirchgänger, welcher jeden Sonntag in die Kirche rennt. Ab und zu muss es sein, da meine Frau stockkatholisch ist. Naja...

    Was ich aber bisher so bei den Gottesdiensten hier und da sehe und höre ist jetzt nicht so schlimm, als dass man da ein Gate/Expander/Optogate bräuchte. Je nach Sprecher steht dieser eben auch mal 50 - 100 cm weg vom Mikro. Da kommt dann halt nicht mehr viel an. Ich hatte aber auch schon Sprecher erlebt, welche das Mikro aufgevespert haben und die Anlage dann kurz vor Kotzgrenze war. Wie man es macht ist's nicht recht.

    Wenn es wirklich nur um Seitenumblättern geht, dann soll es halt so sein. Da wird ja nicht alle 30 sek. eine Seite umgeblättert. Und wenn man zu dicht bei einem hohen Gain ans Mikro geht, dann hat man wieder Atemgeräusche drin oder die irgendwas anderes raschelt am Mikro.

    Das einzige was da hilft ist eben mindesten 2 Personen einzuweisen und mit denen auch eine Sprechprobe durchführen. Am besten auch die Personen, welche hauptsächlich dort reden. Die können dann ihre Kenntnisse bei Bedarf an den nächsten weitergeben.

    Meiner Meinung nach sollte sich das ohne weitere Technik lösen lassen, eben mit ein wenig Training.

  • Gate für Micros in Kirche?

    • yamaha4711
    • 18. März 2018 um 18:30

    Statt hartem Gate sollte da ein Expander besser arbeiten, so dass eben beim Unterschreiten einer Pegelschwelle der Pegel noch weiter abgesenkt wird, aber eben auch nicht bis auf ganz Null. Das hört sich dann natürlicher an und man kann den Schwellenwert eben auch ein wenig konservativer einstellen. Wahrscheinlich hat man den Schwellenwert so empfindlich eingestellt, als dass auch leises Flüstern das Gate öffnet. Andererseits unterscheidet das Gate/Expander nicht zwischen zu übertragendem Flüstern und dem umblättern einer Seite. Beides wird eben, je nach Schwellenwert, übertragen oder eben nicht.

    Richtwerte/Erfahrungswerte gibt es hier nicht wirlich. Das muss man schon bei einer Sprechprobe entsprechend einstellen.

  • Dynacord L.....FD-Serie => im Wesentlichen SL-Serie mit DSP?

    • yamaha4711
    • 18. März 2018 um 18:24

    Die LxxxxFD Serie ist, wie skyper schon schrieb eine in Straubing entwickelte, neue Endstufe. Sicher erfinden die das Rad nicht neu und als Schaltungskonzept ist das halt ne SNT in H-Class inkl. DSP. Zusammengeschlossert wird's, wie soll es anders sein, in China. Ich hoffe nur, dass die Qualitätssicherung aus Straubing da ein Auge drauf hat und vor Ort prüft. Ansonsten ne ordentliche Stufe für das Geld.

    Den DSP wirst du wohl gut brauchen können, vor allem in Hinblick auf dein CSA Bassarray, das du damit antreiben willst. Wie machst du das denn mit dem externen Controller, vor allem dann wenn mal noch eine Bassreihe oder was anderes noch anfällt? Ich würde daher den externen Controller in Rente schicken und alles mit den DSP Stufen machen.

    Wenn du nun allerdings nur explizit für die Bässe die Stufe hast, dann kannst du sicherlich auch den DSP lahm legen (Bypass pass auf) und dann bleibts beim Alten. Wenn da dann immer noch eine gewisse Latenz da ist, dann muss man diese eben im Controller angleichen, wobei unter 2 ms in Summe das nicht wirklich auffällt, vor allem nicht zwischen Bass und Top.

  • Wireless Kopfhörer Multireceive

    • yamaha4711
    • 16. März 2018 um 21:53

    Statt Funk mit bidirektionalem Link wäre ja auch Infrarot eine Alternative. Man müsste wohl ein wenig basteln, um den Raum gut auszuleuchten, aber ich denke so einem Infrarotkopfhörer ist es egal wer der Sender ist, solange das Signal passt.

    Allerdings versteh ich nicht, weswegen auch ein Funkkopfhörer bei der Basisstation nachfrägt. Sender sendet und x-beliebig viele Empfänger empfangen. Radio geht ja auch so und auch jedes InEar oder eben auch jedes Funkmikrofon.

  • DCX2496 Eingangs-Gain und Summensignal

    • yamaha4711
    • 11. März 2018 um 12:23

    Also ich nutze auch einen entsprechenden Adapter, allerdings einen aktiven mit entsprechendem Treiber. Das hat auf anhieb funktioniert, ohne Probleme.

  • DCX2496 Eingangs-Gain und Summensignal

    • yamaha4711
    • 11. März 2018 um 10:54

    Output ist unabhängig utereinander, aber der Input würde ja im Grunde dasselbe bewirken.

    Warum scheitert denn die Softwarelösung? Ist doch nur RS232.

  • DCX2496 Eingangs-Gain und Summensignal

    • yamaha4711
    • 11. März 2018 um 09:53

    In der Software kann man doch die Inputs zusammenfassen und wenn man dann an einem der Pegelsteller rumschraubt laufen die anderen Kanäle einfach mit.


  • Funny stuff

    • yamaha4711
    • 10. März 2018 um 15:50

    Dazu fällt mir ein:

    Schellet se an seller Schell, denn selle Schell schellt net.

  • d&b E0 ohne d&b Amp

    • yamaha4711
    • 4. März 2018 um 18:34

    Wenn hier schon CA106 ins Spiel gebracht wird, dann nenn ich mal noch d&b E3 und vor allem TW Audio M6. Im Vergleich ist die TW das beste Produkte. Um längen lauter und differenzierter wie CA106 und braucht keinen Systemamp wie die E3 oder auch E0.

    Bei Seeburg gibt es auch noch die TSNano oder A1

    Wurden auch schon die kleinen i4 und i5 erwähnt?

  • Audio abschaltung für Feuerwarnanlage

    • yamaha4711
    • 27. Februar 2018 um 08:20

    Wenn es ordentlich sein soll schau mal hier:

    https://www.laauser.com/produkte/baldwin-boxall/

  • Nebengeräusche bei DPA-Mikrofon vermeiden

    • yamaha4711
    • 25. Februar 2018 um 21:05

    Sorry, aber du schreibst selbst, dass du Laie bist und dass du dennoch eine hochwertige Sprachaufnahme für einen Kunden machen sollst. Findest du nicht, dass du dich damit ein wenig weit aus dem Fenster lehnst, vor allem wenn ich so lese wie es hier bisher gediehen ist.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die DPAs sehr gut sind und auch gut Pegel bringen. Ich hatte noch nie irgendwelche Probleme damit, instbesondere was die hier erwähnten Nebengeräusche angeht.

    Ich vermute den Fehler definitiv an einem defekt des Mikros oder die Gainstruktur ist vollkommen aus dem Ruder.

    Dann frage ich mich, weswegen du es immer noch nicht mit einem Lowcut, wie hier schon mehrfach erwähnte wurde, versucht hast. Ansonsten kann man die Aufnahme auch sehr gut noch nachbearbeiten. Sollte also kein Problem sein.

    Für mich ist das schon irgendwie ein rumgeeir. Lass dir von einem Fachmann/Fachfrau helfen oder gib das ganze in ein Tonstudio.

    Auch die Idee mit einem normalen Standmikro ist kein Ding. Aber dagegen wehrst du dich ja auch auf Teufel komm raus. Vollkommen unverständlich das ist.

  • Wieder mal schwierig: eigenes privates Open Air

    • yamaha4711
    • 21. Februar 2018 um 11:36

    Wenn das wirklich nur eine Privatfeier ist mit 30-40 Personen OK. Allerdings soll ja ein Unkostenbeitrag erhoben werden. Wenn dies offiziell ist, dann ist es per Definition auch eine kostenpflichtige VA und da hängt ein ganzer Rattenschwanz dran.

    Auch wenn es deutlich mehr als PAX werden.

    Der erste Gang wäre dann mal zum Amt, um abzuklären was alles aufgefahren werden muss.

    Entsorgung von Abfällen jedlicher Art

    Parkmöglichkeiten

    Fluchtwege

    Sanitäter

    Brandwache/Feuerwehr eher nicht, sofern es Outdoor ist und keine akute Brandgefahr besteht. Das wird dir dann aber schon mitgeteilt werden und im Zweifelsfall direkt bei der Feuerwehr nachfragen

    Schallpegelmessung, wenn es Auflagen gibt

    Ansonsten eben die Auflagen, welche für den VA Ort gültig sind.

  • An alle aufstrebenden jungen Lichtmänner & Frauen

    • yamaha4711
    • 19. Februar 2018 um 18:23

    Gerade auf kleinen Produktion und im Semipro bis Hobbiestenbereich ist es oftmals schwer ein gutes Frontlicht durchzusetzen. Das Problem ist da weniger, dass man 4-6 Stufen samt Dimmer am Start hat, sondern eher wie man das Zeug so stellt, dass es kein Mecker gibt.

    Einmal steht das Zeug so, dass sich gleich jemand aus dem Publikum beschwer von wegen das Stativ nimmt die Sicht oder ich kann mich hier nicht richtig hinsetzen blablabla.

    Wenn man dann das Stativ verrückt, dann motzt jemand von der Bühne, dass die Lampe da blendet.

    Oftmals ist es dann aufgrund von beengten Örtlichkeiten so, dass eben die 1 kW Stufe halt warm macht.

    Das beste ist dann aber immer noch das Statement so mancher Hobbiesten, dass man nicht das Publikum sieht. Naja, entweder sehen oder gesehen werden sage ich da immer und im Zweifelsfalle sollte eben das Publikum das sehen was da auf der Bühne abgeht und nicht umgekehrt.

    Allerdings ist es schon wahr, dass gerade ob der ganzen MH und LEDs, vor allem aus dem Budgetsektor, nur noch viel Blinkblink ohne Sinn und Verstand gemacht wird.

    Wie hier schon geschrieben wurde, wenn man mit 24-36 kW PAR Licht, 4-6 Stufen und 4 Profilern vernüftiges Licht machen kann, dann ist alles gut. Wenn nicht, dann bitte nochmals zurück auf Los. Da hat man dann das ganze nicht wirklich verstanden bzw. verinnerlicht.

  • Nebengeräusche bei DPA-Mikrofon vermeiden

    • yamaha4711
    • 19. Februar 2018 um 18:11

    Das beschriebene Phänomen kenne ich so nicht und sollte so auch nicht sein. Es lässt daher vermuten, dass entweder die Kapsel selbst oder die Leitung einen Weg hat. Am besten mal Prüfen, indem man das Headset in der Hand hält und jeweils an der Leitung und an der Kapsel vorsichtig "rumnoddelt".

    Es könnte auch eine Unterversorgung sein, da das Dingelchen ja Phantompower benötigt. Daher die Frage auch: Hat das Interface die Möglichkeit der Phantomspeisung und wenn ja, ist diese an und falls ja, funktioniert diese an anderen Kondensors (probieren).

    Sind die Leitungen, welche bis zum Interface verwendet werden original/käuflich erworbene oder selbst gebastelte. Evtl. liegt hier ein Fehler vor. Also auch das bitte prüfen.

  • Brauchbare Subs für Schule (auch Open-Air bei kleinem Stadtteilfest)

    • yamaha4711
    • 12. Februar 2018 um 01:09

    Keine Ahnung diesbezüglich. Es sollte nur der Vollständigkeit halber mit erwähnt und bedacht werden. Ich persönlich schätze den Effekt jetzt nicht als primär ausschlaggeben ein, könnte aber immerhin so das Zünglein an der Waage sein.

    Einfach mal messen. In Anbetracht an die DIN Vorgaben solltest du das sowieso tun. Das muss ja auch keine Hieb- und Stichfeste DIN Messung sein. Da reicht auch ne Messung aus der Hüfte mit nem Schätzeisen.

  • Brauchbare Subs für Schule (auch Open-Air bei kleinem Stadtteilfest)

    • yamaha4711
    • 12. Februar 2018 um 00:43

    Obacht! In der Praxis kommen noch Effekte wie Power Compression dazu. So ein kostengünstiges Chassis in einem Budgetsub wird wohl die entstehende Wärme weniger gut abführen können, als ein besseres Chassis. Daher wird der Budgetsub zwar am Anfang die zu erwartende Leistung bringen, wird aber mit der Zeit und vor allem bei hohen Pegeln von sich aus, eben wegen Erwärmung und daraus folgender Power Compression, dicht machen.

    Gerade im Sommer, wenn die Sonne auf die schwarzen Kisten knallt, kann es da zu peinlichen Überraschungen kommen, z.B. sich ablösender Kleber der Schwingspule.

    Auch sind Strömunggeräusche oftmals vorhanden (zu kleine Ports), was dem Venteffekt auch noch entgegenwirkt und die Temperatur der Spule noch zusätzlich steigert. Bringt ja nix, wenn zwar das Chassis die Wärme des Spulendrahtes durch Spulenbewegung und Körperleitung abführt, es dann aber im Gehäuse selbst zu einem Wärmestau kommt.

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  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

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