Beiträge von yamaha4711
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Natürlich riechen nicht immer alle den Braten
Doch doch, war ja mehr als offensichtlich. Dennoch kann man ja mal zunächst so tun als ob wenn das vielleicht eventuell doch irgendwie ohne dass es auch wirklich den anschein hat etwas sinnvolles wäre. Spätestens ab der 250m Yacht war mir klar, dass da Kohle im Spiel sein muss und daher die Empfehlung an so eine abgediente und schwache C7. Letztendlich passt die doch locker auf den AMG Pickup und kann mittels Ladekran direkt auf die Yacht gehieft werden. Das sollte zumindest auf dem Oberdeck am Pool ordentlich krachen und ausserhalb der 7 Meilenzone juckt es auch niemanden mehr wegen LärmTA und anderen Verordnungen. Selbst das Rauchen von selbstgezüchtetem ist da erlaubt weil nicht verboten, oda?
Hatten wir auf Wiedersehen schon auf Schwäbisch?
Ade, adele (nicht die krasse Sängerin), kommet mer ganget, gang weg, du kosch mi mol.
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Sind noch Schulferien?
Um mal nicht ganz danneben zu sein: Schau dir mal folgendes näher an oder anhören:
Gebraucht:
d&b C7
Dynacord XA5
HK Actor oder Projector
Wenn man nur die Hälfte an Bässen jeweils nimmt, dann passt das gar in ne E-Klasse T Modell rein. Ansonsten eben noch einen Hänger hinter dran.
Wird irgendwo, je nach Zustand, zwischen 3000 und 10000€ liegen. Preislich und qualitativ absteigend.
Neu wird man in vernüftig zwischen 6000 und 20000€ liegen, je nach Qualitätsanspruch.
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Ich finde das irgendwie suboptimal bis nichts aussagend, denn Musik ist nunmal kein Sinus, sondern ein hochdynamisches irgendwas. Stichwort Crestfaktor.
Wenn du damit den Limiter einstellst, dann verschenkst du Leistung und bist dennoch nicht sicher.
Wenn aus so einer Blechkiste (wie auch immer gemessen) anstatt der versprochenen Leistung deutlich weniger herauskommt, dann ist da auch was falsch und ein Grund eben solch eine Endstufe nicht einzusetzen, vor allem nicht im Bassbereich, wo eben hohe Peakleistungen gefordert sind.
Das primäre Modul, welches oftmals beschränkend wirkt ist und bleibt das Netzteil. Ist dieses schlecht designt oder gar (bewusst) unterdimensionert, dann kann die Endstufe eben nix liefern und bricht erwartnungsgemäß ein.
Was erwartest du von so einer Kiste die unter 500€ kostet (GX5, GX3)? Eben, nix. Zumindest aus professioneller Sicht. Für Hobby mag das noch gehen, aber alles was darüber hinausgeht ist leider ein no go.
Gerade wenn du dir schon halbwegs vernüftige Boxen gegönnt hast. Ist wie sich über den Porsche in der Garage freuen, aber dann nur noch Kohle haben oder ausgeben wollen für Reifen in der Dimension 155 irgendwas mit einem Geschwindigkeitsindex von 160 km/h.
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Bin da wohl in der Dezimalstelle verrutscht.
Ist mir beim Chemiestudium auch schon mal passiert. Endete in einem größerem Knall.

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Ich benutze den Bosch PLR50. Das Ding macht was es soll und ist hinreichend genau.
Deine geforderte Messtoleranz von +/- 0,25mm ist nicht wirklich dein Ernst, oder? 0,02m (Meßtoleranz des PLR50) entsprechen ca. 0,06ms Delay. Da hat so mancher Digitalwandler eine höhere Latenz.
Einer, der deine anderen must haves erfüllt wäre dann der Bosch GLM100C. Kostet aber auch etwas über 250€.
Den Laservisierpunkt wird man leider bei allen Geräten nur schlecht bis gar nicht im tageslicht sehen. Das liegt einfach in der Laserklasse, da man sonst einen LSB Schein benötigen würde.
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Ich tröte mal in dasselbe Horn.
Den Raum mit schallweichen und Absorbierenden Materialien auskleiden. Molton (gibt es nicht nur in Schwarz) ist super und zudem dem Brandschutz zuträglich. Schallabsorber in den Ecken aufstellen und an den Wänden entlang. Boden mit Teppich auslegen.
Ich hab neulich folgendes Gimmick im Netz gefunden, was genau hierzu passt:
http://www.hunecke.de/de/rechner/raumakustik.html
Vielleicht kennt das ja der eine oder anderen und wenn es neu ist, dann prima.
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die 4 Ohm haben ihr nichts anhaben können.
Das wäre ja auch vollkommen daneben, wenn das so wäre. Die meisten Amps sind in der Regel auf 4 Ohm optimiert.
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Da lässt sich sicher was machen.
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Systemverkabelung verstehe ich anders. Hier werden ja nur 2 von 4 Leitungen genutzt
Ist doch unerheblich. Systemverkabelung heißt ja nur, dass du die Möglichkeit hast und nutzen kannst.

Zu den Endstufen... nee. Nimm was vernüftiges für vernüftige Boxen.
Unterster Level wäre für mich Crown XTi2 6000.
Dynacord hat neue Amps am Start (L Serie) mit DSP.
Ansonsten eben die üblichen verdächtigen von RAM, QSC, Crown, LAB, etc. aber bitte keine LowBudget Amps, denn dann brauchst du auch keine hochwertigen LS.
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wurden aber mit nur einem 4x2,5 betrieben
Wo ist da nun das Problem? So wird das tausendfach gemacht. Nennt sich Systemverkabelung.
Nun möchte ich aktiv trennen und erhoffe mir noch etwas besseren Sound dadurch.
Das kann durchaus zutreffen, sofern man im Controller das korreke Setup hat. Ansonsten sind die Passivweichen von GAE gar nicht mal so schlecht.
Würdet ihr dann die Weiche im Sub ausbauen und die Bässe auf 2+\2- belegen?
Weiche würde ich drin lassen und mittels Schalter überbrücken oder eben direkt aufs Abstellgleis bringen.
Wie du die Speakons belegst ist dir überlassen. Normalerweise ist der Tiefton auf 1+/-.
Was ist generell von dem Setup zu halten?
Der DCX ist ja noch OK. Dein Problem sind die verwendeten Endstufen, denn die sind vollkommen daneben für so ein Setup, egal ob nun passiv oder aktiv getrennt. Die Dinger brechen ein und werden die LS in keinster Weise ausreizen, auch wenn die Leistungsangeben auf dem Papier etwas anderes sagen.
Für eine Bassendstufe braucht's ein hochwertiges Netzteil, sonst bricht selbige ein. Zudem ist es ratsam hier entsprechend Reserve einzuplanen, d.h. die Endstufe darf gerne zwischen 1000 - 1200W bringe. Auch ist ein hoher Dämpfungsfaktor von Vorteil.
Bei den Tops darf es auch gerne eine Stufe mit 500 - 600W sein. Limitieren geht immer.
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das schwächste glied für die bühnenlautstärke massgeblich sein sollte
So soll es eigentlich sein.
Ich würde gerne in 4 Gruppen unterteilen:
a) Anfänger
b) Semiprofis
c) Profis
d) Studiomusiker
und dann noch echte Künstler als Sonderposten.
Bei allen Kategorien gibt es Egos, welche sich nur zu gerne selbst verwirklichen wollen und daher sich darüber keine Gedanken machen. Das Motto miteinander musizieren und nicht gegeneinander wurde hier (noch) nicht vollständig verstanden. Dieser Trend nimmt von a) nach c) im Allgemeinen ab, da die meisten ja lernfähig sind.
In Kategorie d) findet man solche Egos eher selten, so meine Erfahrung. Dagegen ist der Sonderposten Künstler eher ein vollausgeprägtes Ego mit Selbstdarstellungstrieb und deutlich erhöhter Beratungsresistenz.
Das ist nun sehr pauschalisiert, trifft jedoch im Allgemeinen eben sehr gut zu.
Letztendlich ist es an uns Technikern und Tonmenschen auch gelegen ein wenig Psychologie anzuwenden, damit eben ein totales Desaster in Punkto Bühnensound nicht vollständig den Bach runter geht. Das gute daran ist, dass die Beeinflussbarkeit, sofern man es geschickt anstellt, eben auch von a) nach c) abnimmt, d.h. Anfänger lassen sich eher dazu bewegen, wenn man diese durch die Hintertür packt. Leider braucht es dazu aber auch ein wenig Zeit, welche vor allem auf Festivals oftmals viel zu knapp bemessen ist. Dann hilft oftmals nur die "ich bin der Chef" Methode, klare Ansage an die Kollegen, sonst wird der Stecker gezogen.
Was mir immer wieder auffällt: Jazzkombos sind da sehr fortschrittlich und klingen auch ganz und gar ohne Verstärker und man hört dabei gar auch den Gesang, sofern dieser mit dabei ist.
Das Gegenteil sind dann eben Anfängerbands, vor allem aus dem Punk- oder Metallbereich. Da sind die Gitarrenamps fast immer nur auf Rechtsanschlag gelötet und es wird eine Art wettrüsten angestrebt, was sich letztendlich auf die Buchungsmarge negativ auswirkt und so eben diese Bands ausselektiert werden.
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Den Laufwerksbuchstaben zu ändern wird nicht viel bringen, da dieser ja letztendlich nur ein Alias ist. Die richtige Bezeichnung, die Windows intern verwendet, sieht ganz anders aus.
Was mir noch einfällt, wobei ich nicht wüsste wie und wo man dies ändern kann, wäre die Reihenfolge zur Abfrage bzw. Beantwortung von Windows in Bezug auf die vorhandenen Laufwerke ähnlich einer Bootreihenfolge. Wenn da das CD Laufwerke vor der Festplatte auftaucht, dann schnappt sich die Pultsoftware eben das erstbeste Laufwerk, auf welches geschrieben werden kann.
Hast du denn schon mal versucht den Brenner gegen ein CD/DVD ROM zu tauschen?
Daher auch immer noch die Frage: Was passiert, wenn man das Gerät im Gerätemanager deaktiviert?
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Eben, deswegen die Brennfunktion (IMAPI Dienst) deaktivieren und in der Grouppolicie den Zugriff auf die Brennfunktionen entziehen.
Alternative eben ein reines Lesegerät per USB anschliessen und das interne Laufwerke per Gerätemanager deaktivieren.
Ansonsten bin ich da auch ganz bei chris216
Der Mediaplayer hat m.M.n. nix damit zu tun. Es geht rein um die Brennfunktion und dem entsprechenden Dienst, welcher sich eben einmischt. Das ganze wird dann auch erst mal in eine Imagedatei geschrieben, sozusagen gepuffert. Das macht aber Windows über den IMAPI Dienst von sich aus.
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Ein Brennprogramm ist nicht notwendig. Windows liest das Gerät aus und "weiß" dann was es kann. Im Falle eines Brenners "weiß" Windows eben, dass man da auch Daten drauf schreiben kann.
Ich schlage folgende Vorgehensweise zum Testen vor, was da denn überhaupt Sache ist:
1. Deaktivierung des Gerätes im Gerätemanager.
Wenn das Pult/Remotesoftware keine Zicken mehr macht ist das schon mal gut. Allerdings fehlt dann eben das Laufwerk auch für die Wiedergabe.
Wenn das nix hilft, dann kann man eigentlich hier schon abbrechen.
Wenn das funktioniert, hat man zumindest die Möglichkeit den Brenner in Summe temporär lahmzulegen, ohne ihn ausbauen zu müssen. Leider fehlt dann vermutlich auch die Möglichkeit von nur Wiedergabe. Man könnte dann über die Möglichkeit eines externen CD-Laufwerkes (nur lesen) nachdenken. Kostet nicht die Welt.
2. Aktivierung des Gerätes im Gerätemanager und Deaktivierung des Dienstes IMAPI.
http://www.winfaq.de/faq_html/Conte…p?h=tip2543.htm
Alternativ oder auch zusätzlich noch das hier durchführen:
https://www.adriansauer.com/2009/08/20/win…n-deaktivieren/
Mehr fällt mir dazu leider nicht ein.
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Ich versteh den Aufriss nicht so ganz. Jeder der sich damit ein bisschen auskennt, weiß dass das mehr als unterste Schublade ist und solche Gerätschaften direkt in die Tonne gehören.
Laien, welche sich davon blenden lassen zahlen halt Lehrgeld oder sollten sich eben beraten lassen. Der Möglichkeiten gibt es viele.
Das ist dasselbe wie mit den Vodooleitungen im HiFi Bereich. Wer sich eine NF Leitung zum Meterpreis von 100€ kaufen möchte, weil er dann der Meinung ist, dass das deutlich besser ist, der soll und darf dies tun.
Ausserdem: Unsere Regierung(en) und die Politiker schützen uns ja vor allem übel, indem Restriktionen und Gesetzte erlassen werden, oder?

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Die VC hat SNT. Kuckst du Link von mir auf Seite 14.
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Also mit ein bisschen suchen findet man heraus, dass die VC Serie wohl Endstufen mit konventionellem Netzteil sind und die VX ein Schaltnetzteil beherbergen. Des Weiteren sind die Dämpfungsfaktoren in der Größenordnung +/- 100 unterschiedlich, ebenso die Slewraten. Ansonsten klassische MOS FETs.
Falls es dich noch interessiert:
Zur VC (baugleich mit Yorkville AP)
http://hkaudio.com/products.php?&id=53
https://www.manualslib.com/manual/797832/…l?page=8#manual
Zur VX
http://87.106.71.220/oma/hk/manual/VX_Manual.pdf
Ich weiß jetzt nicht wo da nun das Problem lag. Hat mich keine 2 Minuten gekostet das zu googeln und kurz zu überfliegen.
Für weitere Informationen eben nochmals der sachdienliche Hinweis: Kontaktiere den Hersteller!
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Warum verschwendest du deine Zeit um so eine Antwort zu tippen - die absolut niemand braucht?
Du darfst natürlich gerne den evtl. doch von mir hinterhältig versteckten, sachdienlichen Hinweis ignorieren, der da lautet:
Schon mal darüber nachgedacht da einfach mal anzurufen, um so etwas zu klären.
Ansonsten darfst du auch gerne ein wenig an deiner Nettiquette arbeiten und vielleicht deine irreführende Signatur überarbeiten, denn dann kommen solche Fragen auch nicht.
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Seeburg TSM dp, wenn es galatauglich sein soll. Ansonsten RCF ART712, EV ZLX. Wenn es zu zischelig ist hilft oftmals ein bisschen EQ. Allerdings habe ich gerade die EONs (vor allem die älteren in Grauplaste) als ziemlich schreiende Ohrenkrebsboxen im Gedächtnis.