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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • JBL EON 515 XT ständig defekt

    • yamaha4711
    • 9. August 2017 um 09:13

    Wenn es ne selfpowered Box ist, dann sollten die Komponenten aufeinander abgestimmt sein, so dass ein Defekt durch Überlastung eigentlich nicht auftreten darf.

    Deine Defekte sind auch sehr breit gestreut. Ich vermute mal, dass es sich hierbei um Gewinnmaximierung seitens JBL handelt. Möglichst billig produzieren, Qualitätskontrolle herunterfahren und den Kundenendpreis stabil auf hohem Niveau halten.

    Ich würde daher auf ein anderes Produkt wechseln und mich von den EONs verabschieden.

  • Welches Funkmikro - Funkstrecke ca. 80 m Luftlinie

    • yamaha4711
    • 7. August 2017 um 19:40

    Ja, würde so funktionieren, allerdings nur im Bereich 823 - 827 MHz. Der Bereich unterhalb von 823 MHz ist nicht mehr zuteilungsfähig und wird je nach Örtlichkeit durch LTE genutzt.

  • HK Audio VC 2402 - VC 2400

    • yamaha4711
    • 7. August 2017 um 16:45

    Ich weiß, dass das was jetzt kommt nicht wirklich sachdienlich ist, aber man gestatte mir die Frage bzw. die Verwunderung:

    Zitat

    ROCKSTAGE light&sound productions
    first HK CONTOUR User in Austria

    Wenn ihr/du HK User seit, dann solltet ihr doch auch über deren Portfolio bescheid wissen oder zumindest einen entsprechenden Draht zum Vertrieb/Support von HK haben. Schon mal darüber nachgedacht da einfach mal anzurufen, um so etwas zu klären. Könnte durchaus schneller und direkter sein.

  • Mackie DL 1608 plötzlich kein Signal mehr

    • yamaha4711
    • 2. August 2017 um 16:31

    Das ist halt das dumme bei Digitalpulten, eben Digital geht oder Digital geht nicht.

  • Mackie DL 1608 plötzlich kein Signal mehr

    • yamaha4711
    • 2. August 2017 um 14:32

    Wenn ich das richtig sehe ist das "Mischpult" nur ne Plastikkiste mit DSP drin, dazu noch Ein- und Ausgänge nebst Gainpotis. Zum Bedienen braucht es dann ein iPad oder sowas.

    Bist du dir sicher, dass das Pult überhaupt hochfährt?

    Kannst du mit dem iPad eine Verbindung zum Pult aufbauen und zeigt das iPad da auch was an? Kommen die angezeigten Bedienelemente aus der auf dem Pad installierten App oder wie erkennt man, dass eine Verbindung zwischen Pult und App besteht?

    Das doofe an diesen nur noch ohne Display oder Fader und Knöpfe Pulte ist, dass man absolut keine Kontrolle mehr hat, was die Kiste hat oder macht und ob sie überhaupt noch lebt.

    Letztendlich kann das alles sein, vom Totalabsturz der Software bis hin zum Totaldefekt auf Hardwareebene. Ersteres könnte man vielleicht duch Neuprogrammierung / Hardreset wieder herstellen, letzteres wäre dann wohl ein Totalschaden.

  • Welches Funkmikro - Funkstrecke ca. 80 m Luftlinie

    • yamaha4711
    • 1. August 2017 um 21:31
    Zitat von zegi

    aber so ein Interview beim Anstosspunkt habe ich noch nie gesehen.

    Ich auch nicht, aber wir wissen ja nicht auf welch' schräge Ideen so mancher Laie kommt.

  • Welches Funkmikro - Funkstrecke ca. 80 m Luftlinie

    • yamaha4711
    • 1. August 2017 um 20:38
    Zitat von zegi

    Er wird ja kaum das XLR Kaber quer und lose liegend über das Fussballfeld legen...

    Falls er aber z.B. am Anstosspunkt oder sonst wo mitten auf dem Feld jemanden interviewen möchte, wie soll das denn sonst gehen?

  • Welches Funkmikro - Funkstrecke ca. 80 m Luftlinie

    • yamaha4711
    • 1. August 2017 um 18:54
    Zitat von drumtom

    Ich möchte unter Umständen ein neues Funkmikro anschaffen für die Sprachübertragung während eines Fussballspiels.

    Gehen wir es mal von der anderen Seite an. Weswegen bzw. welche Notwendigkeit besteht dafür diese Sprachübertragung nicht auch vom Regieraum aus zu machen?

    Sollen da Leute mitten auf dem Fussballplatz interviewt werden oder ist das eher am Rand oder soll einfach nur kommentiert werden?

    Für ersteres würde ich auch für eine lange XLR Strippe pladieren und die letzten 10m mittels Funk, wenn es unbedingt sein muss.

    Bei zweitem und drittem sehe ich keine Notwendigkeit einer Funke, denn das geht definitiv auch vom Regieraum aus. Es ist in jedem Fall einfacher und kostengünstiger die Akteure in den Regieraum zu bugsieren, als dass man ein Mehrfachantennenarray aufbaut oder eben 100m XLR Strippe hinter sich her zieht.

  • Welches Funkmikro - Funkstrecke ca. 80 m Luftlinie

    • yamaha4711
    • 1. August 2017 um 16:47

    80m ist schon ne Strecke. Man muss dazu die Antennen möglichst nahe auf erhabener Position an den Sender bringen und die Signalabschwächung durch die lange Antennenleitung durch Booster aufholen. Am besten funktioniert das mit einem Richtantennenarray aus mehreren verteilten Richtantennen. Alternativ kann man auch den kompletten Receiver näher zum Sender bringen. Allerdings sehe ich den im Regieraum besser aufgehoben.

    Auch sollte der Frequenzbereich gut gewählt werden. Am besten im Bereich unterhalb von 600 MHz oder noch besser eine alte oder neue VHF Strecke in Betrieb nehmen. Die haben genügend Dampf, um auch mal bis zu 150m ohne Ausfälle zu überbrücken.

  • Digital Endstufen

    • yamaha4711
    • 28. Juli 2017 um 10:44
    Zitat von audiobo

    Profanes elektroakustisches Grundwissen scheint neben ipads, neuen Superpulten und fantaströsen Megawattzahlen ziemlich aus der Mode gekommen zu sein.

    Da hast du leider recht. Zumindest in Relation zu der absoluten Personenanzahl, welche meinen in diesem Tätigkeitsbereich ihr Unwesen zu treiben.

  • Digital Endstufen

    • yamaha4711
    • 28. Juli 2017 um 10:24

    Deswegen schrieb ich ja

    Zitat von yamaha4711

    Uns sollte allen klar sein, dass Lastimpedanzen unter 4 Ohm nur im Notfall genutzt werden sollten, sofern der Amp das mit macht.

    Und jeder, der dieses Business professionell betreibt wird dies auch wissen und entsprechend handeln bzw. seinen Kram entsprechend auslegen und dimensionieren.

  • Digital Endstufen

    • yamaha4711
    • 28. Juli 2017 um 10:06

    Hmmm... ich frage mich gerade was das im näheren Sinne mit der Eingangsfrage zu tun hat. Mittlerweile diskutieren wir hier über Lastimpedanzen, Leitungslängen, Leitungsquerschnitte, dem Aufstellort des/der Ampracks sowie etwaiger Havariefälle.

    Uns sollte allen klar sein, dass die Übertragung besser ist, je kürzer die Leitung und je größer der Querschnitt ist.

    Uns sollte allen klar sein, dass bei dem Ausfall eines 4-Kanal Amps mehr Ausfällt als beim Ausfall eines 2-Kanal Amps, sofern dies nicht der einzige Amp war.

    Uns sollte allen klar sein, dass Lastimpedanzen unter 4 Ohm nur im Notfall genutzt werden sollten, sofern der Amp das mit macht. Selbst wenn es vom Hersteller explizit empfohlen wird.

    Für die Eingangsfrage gilt immer noch: Nimm einen aktuellen Markenamp in der entsprechenden Leistungsklasse und alles wird gut. Klein und leicht werden die Dinger primär durch das SNT, unabhängig von der Endstufentopologie. Wenn die Endstufe Bass übertragen soll, dann muss man auf ein stabiles und leistungsfähiges Netzteildesign und einen möglichst hohen Dämpfungsfaktor (wäre aber hier dann sekundär) achten. Bei Class-D oder Class-H sollte auch der Ausgangstiefpass ordentlich designt sein. Beim SNT auch darauf achten, dass eine gute PFC mit an Board ist, sonst gibts unschöne Rückeinspeisungen ins Stromnetz.

  • Digital Endstufen

    • yamaha4711
    • 25. Juli 2017 um 12:39

    Naja, Entwickelt anscheinend in Deutschland, doch zusammengeschlossert wird das Zeug in China. Daher wohl auch der Preis. Ich hoffe mal nicht, dass sich dies negativ auf die bisherige Qualität und Langlebigkeit der Produkte auswirkt.

    Der Preis ist schon sensationell. Werden denn die HPower noch gebaut?

  • Digital Endstufen

    • yamaha4711
    • 24. Juli 2017 um 22:50

    Den Unterschied hörst du dann, wenn du die Hoellstern mal auf 2 Ohm oder gar darunter laufen lässt. Die Dynacord macht da dann nicht mehr so viel Alarm und knickt ein.

  • Digital Endstufen

    • yamaha4711
    • 24. Juli 2017 um 12:10

    Gibt es schon info's dazu bzw. technische Daten?

  • Digital Endstufen

    • yamaha4711
    • 24. Juli 2017 um 11:26
    Zitat von josefbecker

    Es sind Class-D-Endstufen oder auch PWM-Endstufen, also Pulsbreitenmodulations-Endstufen. Ich bitte doch das "digital" endlich zu streichen.

    Korrekt und ja, seh ich auch so. Leider spukt das "digital" immer noch dauerhaft in vielen Köpfen rum, leider. Digital würde sich schrecklich anhören: krkkkkkk fiep piep krkkkkkst.

    Zitat von semi63

    Was heißt SNT und PWM????

    SNT = Schaltnetzteil

    PWM = Pulsweitenmodulation

    Zitat von semi63

    Wie weit sind die im Impedanz Bereich einzusetzen?

    Wie bei konventionellen Endstufen. Man sollte nicht wirklich unter 4 Ohm gehen. Die einzige Endstufe, die sich wirklich bei unter 4 Ohm wohl fühlt ist die vom Udo Hoellstern.

    Zitat von semi63

    würde beim Bass anfangen zu wechseln


    Es gibt hier eine Thread wo genau diese Frage auch geklärt wird. Suchfunktion mal nutzen.

    Basstauglich wäre z.B. Powersoft K-Serie, RAM V/W, Dynacord H-Serie /EV TG-Serie, Corwn I-Tech.

    Man kann es nicht oft genug sagen: Finger weg von Billigamps wie Chinaklonen und andere Knallbüchsen.

    Crown XTi2 wäre auch noch OK. Sind SNT Endstufen mit konventioneller Technik, also keine D oder H Class.

    Das was an Gewicht spart ist hauptsächlich das Netzteil, denn bei einem SNT braucht es eben keinen dicken Eisenkerntrafo.

  • Digital Endstufen

    • yamaha4711
    • 24. Juli 2017 um 09:54

    Ups, Fragestellung und Antworten differenieren aber mächtig. Ich denke der TS wollte wissen wie sich ein Eisenschwein gegenüber einer SNT/PWM Stufe schlägt.

    Wir haben letztes Jahr von genau diesen Eisenschweinchen (Dynacord L-Serie / EV P-Serie) auf SNT/PWM Endstufen umgestellt bzw. sind noch dabei.

    Die Wahl viel bei uns auf Powersoft und da auf die M-Serie. Ist eine gute Allroundendstufe für kleine bis mittlere Geschichten und ersetzt locker zwei L1600. Klanglich ist die Powersoft ein wenig "crisper", die Dynacord ein wenig wärmer. Im direkten A/B Vergleich hört man schon Unterschiede, im Normalbetrieb aber vollkommen unauffällig. Wenn es auf Leistung, vor allem im Bassbereich ankommt K-Serie. Einziges "Ärgernis" bei der M-Serie ist der DSP vor allem in Bezug auf X-Over. Das funktioniert nicht gut. Vielleicht mach ich aber auch was falsch.

    Allerdings sind die neuen LAB's mittlerweile auch OK. Ebenso Crown I-Tech oder RAM V/W oder auch Hoellstern.

    Hier meine Gedanken zu dem ganzen Thema als Nachtrag

    Ganz allgemein kann man sagen, dass die Leistung(sreserven) einer 08/15 SNT/PWM Stufe gegenüber einem ordentlich Eisenschwein nicht wirklich gegeben ist. Für die Leistungsklasse einer L2400 mit 2x 1200W @ 4 Ohm musst du schon mindestens 2x 2000W @ 4 Ohm für die SNT/PWM Stufe rechnen.

    Das liegt meist an einer zu kleinen Elkopufferbank und/oder an einem zu klein dimensionierten SNT, das dann einfach keine Energie mehr nachliefert. Das Konzept der SNT Stufe ist eben, dass man wegen des hohen Wirkungsgrades versucht die Pufferelkos kleinzusparen und man dadurch Impulstreu verliert.

    Des Weiteren kommt bei einer PWM Stufe die Ausgangsfilterung dazu, welche äusserst wichtig ist, da man sonst die Schaltartefakte vor allem im Hochton hört.

    Mittlerweile haben aber die Hersteller dazu gelernt und in den aktuell aufgelegsten Serien sind diese Mankos kleiner geworden.

    Nur mal so als Beispiel: Powersoft 7000er Serie. Absolute Bassmonster, aber nix für Hochton, da die Ausgangsfilter nicht sauber arbeiteten. Da hörte man es im Hochton ganz schön knistern. LAB FP Serie war nicht wirklich basstauglich, dafür konnte die Hochton ganz gut abbilden. Gut, solche Unterschiede gibt es auch bei den konventionellen Endstufen.

    Wenn man nun nicht gerade zu den Chinaklonen und Billigstufen ala t.amp, Ohringer greift, sondern in der oberen Schublade bei LAB, Powersoft, Crown, RAM, QSC, etc. bleibt und dort auch nicht gerade die billigsten Serien avanciert, sollte das mittlerweile OK sein.

  • SYNQ DIGIT 3K6 defekt nach Generator Stromerzeuger Rep. Thread

    • yamaha4711
    • 18. Juli 2017 um 22:46

    Ich versteh jetzt nicht ganz was das bringen soll. Eine Reparaturhilfe ist das nicht wirklich und die Ursachenforschung liegt weiter hinter in der Wirkungskette.

    Zitat von RBMK1500

    nach Verwendung an einem 4TaktBenziner Generator.

    Das war der Ursprung des Übels. So etwas, vor allem wenn die Kiste aus dem Baumarkt stammt, verwendet man nicht. Solche Aggis sind gut für ne Bohrmaschine oder ne Lichterkette, aber nix für empfindliche Elektronik.


    Frage: Hattet ihr eine Grundlast dran?

    Ich vermute, dass die Endstufen in dem Moment geschossen wurden, als das Aggi fast keinen Sprit mehr hatte und stotterte oder eben ausfiel.

    Ich bin jetzt kein Elektroniker, aber die Vorgehensweise zur Fehlersuche mutet mir doch sehr abenteurlich an. Normalerweise macht man das doch anders, oder? So mit Messequipment und Messung/Prüfung der einzelnen Module/Komponenten. Aber Wärmebildkamera. Interessant. Sehr unorthodox.

    Wenn es wirklich das SNT ist, dann würde ich einfach mal versuchen die notwendigen Spannungen per Labornetzteil zu erzeugen und damit mal versuchen die restliche Endstufe in Betrieb zu nehmen. Wenn du Glück hast, dann tut die Kiste und du weißt dann mit Sicherheit, dass es das SNT ist. Ist auch viel ungefährlicher als da mit Netzspannung zu spielen.

    Wenn es das SNT ist, dann einfach tauschen und gut ist. Das wird nicht die Welt kosten. Eine Fehlersuche bei diesen Chinaprodukten lohnt nicht und ist wohl wegen SMD auch ein richtiges gefummel. Auch vermute ich, dass es da nicht nur ein Leistungstranse geschossen hat, sondern vielmehr auch noch Kolateralschaden vorhanden ist. Diesen zeigt dir deine Wärmebildkamera leider nicht an.

    Hmmm... was meint den Kollege rockline dazu?

  • Breiter horizontaler Abstrahlwinkel

    • yamaha4711
    • 16. Juli 2017 um 20:57

    Anwinkeln eben, ein Cluster. Jede Box um je 30° gegeneinander eindrehen und gut ist, sofern die Kisten auf 60x40 aufmachen und diese auch irgendwie bis tiefstmöglich einhalten.

    Ein Schnitz L-Ray wäre auch denkbar, allerdings würde ich aufgrund des max. SPL eine recht geringe Wurfweite erwarten.

    Da ist das HLS von hd oder die ARCS schon eine ganz andere Liga.

    Wie weit muss das denn in die Tiefe?

  • Breiter horizontaler Abstrahlwinkel

    • yamaha4711
    • 16. Juli 2017 um 20:35

    Warum nicht einfach zwei 60x40 Kisten auf 30° nebeneinander anwinkeln? Das wird so in 90% der Fälle gemacht und funktioniert.

    Ansonsten wäre das auch ein Fall für

    Seeburg GL16

    harmonic design HLS20

    sofern du auch mit 100° horizontal zufrieden bist.

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