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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • yamaha4711
    • 2. Mai 2016 um 23:12

    Zu den Preamps.
    Ich weiß nicht ob es stimmt, aber ich hab irgendwie auf dem Schirm, dass es rauscharme und rauschärmere Preamps bzw. Konstrukte derer gibt. Ich denke schon, dass bei einem Mikro, welches man scharf fahren muss und eben das Gain sehr weit aufmachen muss ein guter Preamp eben weniger Rauschen verursacht, vor allem wenn es sich nicht nur um ein Mikro handelt, welches so behandelt werden möchte.

    Dennoch: Die wenigsten und vor allem das gemeine Publikum an sich, wird einen schlechten Sound nicht wirklich aufgrund eines "minderwertigen" Pultes abbekommen. Da herrscht Konsenz denke ich. Da liegt der wahre Grund oftmals in einer schlechten Quelle (ich kann mein Drumset nicht stimmen), einer suboptimalen Raumakustik (Beton und Glas ist des Architekten liebling) und einem falsch ausgewählten/aufgestelltem Wiedergabesystem aus Pappen und Spulen.

    Dass das eine oder andere Pult im Vergleich (vor allem wenn's auch noch aus dem selben Haus stammt) anders klingt soll so sein und im direkten A/B Vergleich wird man das auch wohl hören können. Ansonsten kann man sehr wohl mit Software nachhelfen. Ich möchte nicht wissen ob in mancher Mischsoftware nicht doch irgendwo ein Enhancer versteckt eingebaut ist.

    Auch ein geschicktes Verrechnen beim Mischen/Summieren, um Übersteurungen runterzurechnen... alles möglich und das kann den Klang schon "verfeinern". Doch alles in allem ist auch ne Digitalkiste kein Klärwerk, denn shit in = shit out.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • yamaha4711
    • 2. Mai 2016 um 12:03

    Das wird sowieso gemacht. Beispiel Powersoft K Serie. Hier wird per Softwareupdate die Leistung angeglichen. Letztendlich (so vermute ich) ist es ein und diesselbe Endstufe mit ein und derselben Elektronik drin.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • yamaha4711
    • 28. April 2016 um 07:44

    Ich erinnere mich an ein Video, bei dem ein und dieselbe Band von ein und demselben Techniker über 3 verschiedene Digitalconsolen gemischt wurde. Darunter auch ein Behringer. Ist jetzt nicht repräsentativ und die Qualität von solchen Videos ist ja deutlich schlechter als das LiVergebnis, so dass man nicht wirklich signifikante Unterschiede hat hören können. Auch die Macher des Videos konnten keine relevanten Unterschiede ausmachen.

    Ich persönlich bin der Meinung, dass die Mixer heute sich nix mehr groß geben, LowBudget mal ausgenommen. Im Prinzip werkeln da auf Digitalebene dieselben DSP's. Da kommt es auf die Programmierung an, vor allem bei internen Effekten. Alles andere sollte jedoch keinen Unterschied machen, zumindest nicht hörbar. Bleiben also noch die Preamps und das war bei den Analogteilen auch immer der ausschlag gebende Punkt.

    Die Technik ist so gut heute, dass man nicht wirklich mehr in der Lage ist klangliche Unterschiede per Gehör wahrzunehmen. Da muss schon Messtechnik ran und das sind dann meist auch nur Nuancen. Letztendlich steht und fällt das ganze vor allem mit der Haptik. Was bringt mir eine HighEnd Console, die sich nur schleppend bedienen lässt und ich 2 Stunden brauch, damit ich am Ziel bin, also wenn ich ne 08/15 Möre nehme, die sich aber super einfach und nach meinen Wünschen bedienen lässt und ich nach 15 Minuten am Ziel bin.

    Ist schon seltsam... Da kann man sich auch heute UHDTV Geräte kaufen, doch das menschliche Auge kann das gar nicht mehr auflösen. Ist im Audiobereich ähnlich, oder? Seit mal ehrlich.

    Wichtig ist, dass der Tech die Maschine beherrscht und nicht umgekehrt. Klang hat was mit Emotionen zu tun und das kann keine Maschine rechnen.

  • Kompakt Line Array für Coverband / VAs bis 1500 Pax

    • yamaha4711
    • 27. April 2016 um 18:50

    1x PA Sys One ca 500-700 PAX je nach Musikstil.
    Im Zelt in jedem Fall 2x PA Sys One und Frontfill. Dann machts Spass und man hat keine akustischen Löcher. Die Anzahl an Bässe wäre dann auch gut und bei kleineren Geschichten kann man auch mal nur ein System einladen.

    Die HK L 5 LTS wäre sicher auch eine Option.

    Das ganze muss ja nicht neu sein.
    d&b C Serie gibt es haufenweise. Auch Q.
    Director ebenso.

    Zwischen Miete und Kauf muss man eben rechnen.
    Man kann für so einen Job locker 800 ansetzen. Nur PA Front, dafür mit Transport sowie Auf- und Abbau.
    Bei 10 Jobs im Jahr sind das 8000-10000€ Mietkosten, dafür hat man aber keine Ärger mit Transport sowie dem Auf- und Abbau. Kommt immer auf die Verhandlung an, gell. Wären wie schon gerechnet 5 Jahre. Bis dahin muss sich eine gekaufte Anlage armotisiert haben, sofern man die Kosten 1:1 aufschlägt, was jedoch selten der Fall ist. Als Band würde ich von 300-400 Aufschlag für die PA ausgehen. Rechnet selbst.

    Bei gebrauchter Ware wie einer C-Serie liegt man deutlich günstiger.

  • Kompakt Line Array für Coverband / VAs bis 1500 Pax

    • yamaha4711
    • 27. April 2016 um 13:48

    LA muss immer auf Höhe. Welche lichte Höhe habt ihr in den Festzelten und gibt es entsprechende Flugpunkte oder habt ihr entsprechende Tower/Lifte? Falls die Zelte unter 3m Giebelhöhe sind kann man das vergessen.
    Groundstack ist immer eine Kompromisslösung und funktioniert meist nicht richtig.

    Im Festzelt favorisiere ich immer eine Horn PA mit Doppel 12er als Top. Das funzt auch im Groundstackbetrieb, sofern die Tops über den Köpfen sind. Da reicht dann auch eine lichte Höhe von 2,5m.

    Das hd System ist gut geeignet und wäre auch mein erster Kadidat. Dannach eben die Klassiker wie
    TW Audio PA Sys One in doppelter Ausführung.
    K&F Director
    d&b C4
    PL Audio PigBox
    etc.
    und eben entsprechend Bässe (6-8 Doppel 15er)

    LA - tut euch das nicht an, ausser ihr wisst wirklich was ihr da macht.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • yamaha4711
    • 22. April 2016 um 13:09

    Pruuuust,äh Prost.
    Du bist mir ein Schlingel. Wehe wenn die dLive das Spitzkriegt. Dann rennt die aus purer bosheit in den ich-mag-nicht-mehr-Mode.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • yamaha4711
    • 20. April 2016 um 13:47
    Zitat von "wora"

    am besten vom stick bzw. von der karte


    Sofern die Kiste das kann. Wobei das heute wohl so ziemlich jede Kiste kann.

    Zitat von "wora"

    wenn ein anderer techniker dir deine szene vielleicht aus versehen überschreibt, oder er ebenfalls aus versehen irgendwelche parameter auf recall safe setzt.


    Ersters kann passieren, sollte aber nicht. Zumindest würde ich sehr unwirsch reagieren, wenn der vorher-Tech zu dämlich war zu prüfen auf welchen Speicherplatz geschrieben wird. Allerdings gilt dann eben auch für mich die speicher-mal-auf-Stick Strategie, sofern das eben geht.
    Zweiteres würde ich als Mutwillig verstehen und wäre wohl ziemlich ungehalten, denn wer so etwas einstellt kann es auch wieder für den nächsten Kollegen rausnehmen.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • yamaha4711
    • 20. April 2016 um 09:08

    Das ist mir viel zu kompliziert. Gibt es bei den ach so tollen Digitaldickschiffen nicht einfach ein "speicher-mal-alles-genau-so-wie-es-im-moment-ist" Knopf? Ein Snapshot von allen Einstellungsparametern des Pultes.
    Also an meiner DM24 gibt es das und ist auch die einzige Möglichkeit zu speichern. Speicherplatz auswählen, Storetaste drücken, fertig. Und umgekehrt statt Store die Recall Taste.

  • CSA Bässe

    • yamaha4711
    • 18. April 2016 um 14:28
    Zitat von "selah"

    Da Bässe kugelförmig die gleiche energie abstrahlen.


    Das ist so falsch, sofern die Bässe mehr als lambda/2 auseinanderstehen.

    Ein Bass allein in weiter Flur oder eben Bässe entsprechend weit auseinander sind kugelstrahler, ja aber...
    Bei mehreren Bässen erhält man immer irgendwie eine Richtwirkung. Deswegen funktionieren Bassarrays auch: Monoarray, Endfire, Zahnlücke, curved Array etc. CSA ist nur eine ganz spezielles Array.

    Du solltest wirklich mal Grundlagen lesen und dich mit der Akustik ein wenig auseinander setzen.

    Lad dir einfach mal Simulationssoftware runter und spiel damit ein wenig. Danley hat eine gute und freie Software. Ebenso d&b oder Meyersound und die im letzten Post verlinkte Software.

  • Ausgang am Amp

    • yamaha4711
    • 15. April 2016 um 21:21

    Korrekte Antwort nur fehlt hierzu die entscheidende Frage bzw. die Frage zur Antwort ist nicht konkret spezifiziert.

    Nee, das kommt auf das potentielle Höhenniveau an.
    Ist der Amp tiefer als die Box gehen nicht viele dran, als im umgekehrten Fall, wenn der Amp höher liegt als die LS.
    Erklärung: Strom fließt und der Fluss fliesst ja von oben nach unten. Im umgekehrten Fall muss man Pumpen. Das gilt dann als Verlustleistung, welche der Amp aufbringen muss.
    Analoges gilt auch für Trafos.

  • Endlich ist es da: das EIN-FADER Mischpult !

    • yamaha4711
    • 14. April 2016 um 13:38

    Danke wora.
    +1

    Seh ich genauso.
    Für Industriejob mit 4 Mikros auf nem Podium oder nur 2 Anstecker im Wechsel für Vorträge sicher gut und brauchbar. Für Livemucke im LowBudget Bereich (wo sich das Pult ja wohl ansiedeln soll/wird) kein gutes Werkzeug, eben wegen den von wora so humorlos *grins* beschriebenem Manko des in echt Fader echtzeitfaderschubsens.

    Und dann noch das:

    Zitat von "marcoboy"

    ...wird es unter der Bezeichnung DMIX-20WIFI ein WLAN Modul zur Bedienung des Mischpultes...


    Ähm, sorry. Wer eine solche Möglichkeit im Produktivbetrieb anpeilt hat in meinen Augen vollkommen verloren. Gut, das Pult selbst bietet ja auch nicht mehr, aber dann auch noch WLAN.

    Wie war das noch gleich mit adäquatem FoH Arbeitsplatz?
    Wieder ein weiterer Grund für den Veranstalter sich diesen zu sparen, um mehr Gäste in die Hütte zu bringen. Fehlt nur noch ne Webcam, dann kann man demnächst den Job bequem von zu Hause aus "Mischen".

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • yamaha4711
    • 14. April 2016 um 11:45

    +1
    Genau so ist das.

    Die Digitaltechnik hat ihre Mucken und manche Dinge lassen sich einfach nicht ausmerzen. Was ist, wenn das Pult noch ne alte Firmware drauf hat - wer seine Digitalkisten regelmässig!!!! updatet, der werfe den ersten Stein - das Pultfile aber mit nem neuen Firmware geschrieben wurde und die Kiste das dann eben ums verrecken nicht fressen will? Dann steht man ebenso dumm da.

    Da lob ich mir doch wirklich einen Analogtisch. Der tut und wenn nicht gerade die Mastersektion ausfällt, dann eben in der Regel ein Kanal und damit kann man leben. Bei dem Digitalzeug ist es dann in 95% ein Totalausfall. Ich wäre auch nicht böse, wenn man mir als Ersatz einen Analogtisch samt Siderack vorsetzt. Da bin ich gar meist deutlich schneller am Ziel, als wie wenn man sich durch hunderte Screens klicken muss.

    Solange so ein Pult, das Ersatzpult mit File und was auch immer Digitalgedönse funktioniert ist das echt super, nur wehe das Ding hängt sich auf.

  • RCF Art 310 A MK3 Hochtöner setzt aus/ein

    • yamaha4711
    • 12. April 2016 um 15:28

    madmax
    Und du glaubst wirklich, dass man wegen einem Top, welches auf dem Job ausfällt die Werkzeugkiste aufmacht und daran rumwerkelt? Never. Da nehm ich lieber bei wichtigen Jobs Spare mit oder versuche das eben mit dem noch spielfähigen Equipment zu schaffen. Rumgebastelt wird dann im Lager. Der Kunde wird sich was dabei denken, wenn man anfängt vor Ort rumzubasteln.
    Zudem würde ich so ein Teil, welches sporadisch Ausfällt, eh nicht mit auf den Job nehmen. Aber sei es drum.

    barley
    Ganz ruhig. Du kannst tun und lassen was du willst. Dennoch ist der zielführende Weg eben das Teil schnellstmöglich zum Händler zu bringen, ohne nun daran Hand anzulegen. Meist sind die von dir genannten "unmotivierten Werkstätten" motiviert das Teil wieder Instand zu setzen, sofern es sich bei dem Plastikkübel lohnt.

    Im übrigen spezifiziert "Jungend forscht" nicht dein Wissen oder Können (Wie soll ich auch darüber urteilen?!) sondern zielt auf deinen Wissensdurst und Forscherdrang ab, welcher jedoch in diesem Falle weniger zielführend ist und wirtschaftlich betrachtet an dieser Stelle vollkommen unnötig ist.

  • RCF Art 310 A MK3 Hochtöner setzt aus/ein

    • yamaha4711
    • 12. April 2016 um 11:00

    Ich versteh den Sinn eines solchen Tuns nicht ganz, denn

    Zitat von "barley"

    bei einer neuwertigen, noch keine 6 Monate alten, noch nie gequälten


    Box, technischem Gerät oder sonstig käuflich erworbenen Güter, welche noch in der Gewährleistung/Garantie sind, gilt in jedem Fall das vorgehen von zegi in Beitrag #2.

    Alles andere ist Jugend Forscht und beschädigt eher noch die Gewährleistung/Garantie, vor allem wenn man selbst daran rumfummelt.

  • Durchsetzten der Stimme.

    • yamaha4711
    • 11. April 2016 um 17:55

    Das mit dem runterziehen von allem was die Stimme stören könnte funzt aber auch nur dann, wenn das Ganze auch hauptsächlich über die PA läuft, d.h. der Bühnenkrach sorry sound nicht massgebend ist. Ich befürchte jedoch, dass es sich um eine Größenordnung handelt in welcher der Bühnensound massgeblich und unausweichlich vorhanden ist und damit die PA in vielen Fällen gar keine Chance hat auch nur noch irgendwie etwas gegen Rechtsanschlaggitarre und Blechgewitter der Becken anzukommen.

    Zitat von "selah"

    Es sind "Rockstars"


    Ja ne, ist klar.

    Zitat von "selah"

    also muss ich das beste rausholen was geht


    Nö, du kannst es auch lassen. Was bringt es wenn du dich abwerkelst, obwohl klar ist, dass du aufgrund der vermutlich vorhandenen Ignoranz und Lernresistenz der Band dies eben nicht erreichst. Dann wirst du zur Mücke gemacht, denn schuld ist ja immer nur der Techniker.

  • Selfpowered– erfreuliche und weniger erfreuliche Erfahrungen

    • yamaha4711
    • 21. März 2016 um 13:37

    Mir fällt auch noch was ein. Bei einem Systemamprack weiß ich in jedem Fall wo der Strom her kommt und dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass es zu einer Masseschleife kommt. Bei SP kann der Strom überall her kommt und die Wahrscheinlichkeit einer Masseschleife ist dadurch deutlich erhöht. Gut, wenn die SP Kiste einen Groundlift hat.

  • Selfpowered– erfreuliche und weniger erfreuliche Erfahrungen

    • yamaha4711
    • 14. März 2016 um 14:47
    Zitat

    was nach einer Stunde dann noch an gemitteltem Schalldruck herauskommt ist eine Zahl, die einen vergleichbaren Aufschluss über das wirkliche Leistungsvermögen des Systems ergibt


    Dann muss man die Marketingabteilung dicht machen, denn die sind hauptsächlich für diesen Unfug bezgl. Fantasieangaben zuständig. Da jedoch heute 60% der Belegschaft aus Marketingleuten besteht wird dies nicht so einfach.
    Zudem müsste man eine unabhängige Prüfinstanz beauftragen, damit die Werte verifiziert werden.

    Allerdings ist dies nicht nur bei SP Systemen so.

    Zu Kombileitungen. Naja, wie das nun mal eben dann auch so mit dem Verlängern ist.

    Wenn ich mir so Meyersound ansehe, dann hat SP schon seine Vorteile, denn man kann innerhalb der Banane jede Kiste einzeln auf das Gesamtsystem abstimmen, sofern DSP an Board ist. Auch in Bezug auf Ausfallsicherheit. Wenn der 4 Kanal Amp den Dienst quittiert, dann sind eben gleich ein paar Boxen still. Hat alles Vor- und Nachteile und es kommt einfach auf den Job an.

  • Selfpowered– erfreuliche und weniger erfreuliche Erfahrungen

    • yamaha4711
    • 10. März 2016 um 12:54

    Es ist eine Frage des Einsatzzweckes und der persönlichen Vorliebe.

    Für mich ist selfpowered dann OK, wenn es um dezentrale Beschallung auf Strecke geht. So mal 10-15 Plastekisten in die Baumallee verfrachtet und fix verkabelt. Bei einer passiven Lösung wäre da 100V angesagt.
    Ebenso für DJ Dauerrot als Abhöre. Der, sofern eingebaute, Limiter lässt sich nicht so einfach austricksen. Allerdings hatte ich auch schon 2-3 Daus, welche eine Endstufe an den Eingang der selfpowered Box angelegt haben. "Es war uns zu leise, daher dachten wir mit einer stärkeren Endstufe wird's lauter".

    Ansonsten sehe ich eine passive Box, vor allem beim Monitoring, besser zu handhaben, da nur eine Leitung benötigt wird. Jede Leitung, vor allem auf kleinen und engen Bühnen, ist eine Stolperfalle.

  • Party-PA-Forum im schiefen Licht

    • yamaha4711
    • 2. März 2016 um 09:11

    Ich frage mich ernsthaftig nach dem Sinn solches geistigen Dünnsch... Auch nur überhaupt die nächste Linie nach "Guten Tag,...." zu lesen versenkt wertvolle Lebenszeit im Nirvana. Schon der Betreff (da gab es sicher einen) zieht die sofortige und dauerhafte Vernichtung eines solchen Undings nach sich. SHIFT-DEL ENTER.

  • Als Gasttechniker im Club

    • yamaha4711
    • 28. Februar 2016 um 11:50

    Wenn Platz im Bus ist, dann nimm dein Mischpult und in jedem Fall dein Mikrofonsetup mit. Damit bist du zumindest von deiner Seite her sicher.

    Zitat

    Trete ich dem Haustech auf die Füsse, wenn ich meine Mikrofone auspacke?


    Mit Sicherheit nicht, ausser der Kollege hat ein extremes "mein Material kann das viel besser" ego.

    Schreib einen Rider mit deinen optimalen, aber nicht überzogenen Grundvoraussetzungen, dazu gehören vor allem
    Bandaufstellung (damit sollte der Techniker vor Ort schon mal alle Leitungen vorbereiten können, sofern dieser Willens ist)
    Kanalliste (ist ein MuCo mit entsprechenden Hin- und Rückwegen vor Ort?)
    Monitorsetup (gibt es überhaupt Monitore vor Ort?)
    Dynamics und Effekte (wenn kein Digipult)

    Frag auch ab, wo das FoH steht. Meist sind die Standorte in den Clubs eher Suboptimal.

    Zitat

    Sollte ein Analogpult dort sein, werde ich wohl doch mein eigenes Pult mitbringen.


    Ein gut gewartetes Analogschiff kann unter umständen gleichwertig oder gar besser sein als ein Digipult vor Ort, das man nicht kennt. Bei Analog hast du eben direkten Zugriff auf alles und es ist in jedem Falle selbsterklärend.

    Schieß dich mal auf die Standartpulte bei den Digitalconsolen ein. In den meisten Clubs stehen da meist
    Yamaha 01V96
    A&H QU
    Behringer X32

    In den besseren Clubs findet man dann auch mal
    A&H iLive
    Yamaha LS oder CL
    Soundcraft Si

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