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Endlich ist es da: das EIN-FADER Mischpult !

  • wora
  • 5. April 2016 um 23:15
  • wora
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    • 5. April 2016 um 23:15
    • #1

    hierauf hat die beschaller-welt wirklich lange warten müssen:

    http://www.monacor.com/de-de/img/produkte/audio/mischpulte-und-zuspieler/mischpulte/dmix-20/?utm_source=Newsletter04.04.2016&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=DMIX-20-Titel

    bei diesem produkt wurde die kosten-reduktion durch das weglassen der teuren mischpultfader (ohne komplett auf sie verzichten zu müssen!) mal wirklich konsequent bis zu ende gedacht.

    :D:D:D:D:D:D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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    • 6. April 2016 um 07:55
    • #2

    Du bist sowas von gestern :D

    Das QSC-Touchmix (wohl die Vorlage für die Monacor-Kiste) ist schon lange das erste 0-Fader-Mischpult der Welt!

  • zegi
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    • 6. April 2016 um 10:59
    • #3

    Das QSC hat "Rotaryfader" :D

    Der Ton macht die Musik.

  • wora
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    • 7. April 2016 um 00:18
    • #4
    Zitat von "4Art"

    ... ist schon lange das erste 0-Fader-Mischpult der Welt!

    bitte richtig lesen.
    ich habe eindeutig "EIN FADER PULT" geschrieben, nicht "NULL FADER PULT" :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • marcoboy
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    • 10. April 2016 um 10:59
    • #5

    Zufälliger weise hat Highlite das selbe im Programm http://www.highlite.nl/Shop/Products/…oduct_id=128113

    Die haben den gleichen Chinesen gefunden der das Zusammenschraubt.

    Ehrliche gesagt wäre ich Vorsichtig so etwas zu kaufen. Weil Null Support beim Importeur vorhanden ist. Wenn der Chinese keine Lust mehr hat Bugs etc. zu beseitigen bleiben die halt drin wenn man nicht weitere 100 Container bestellt. Oder es kommen andere Lustige hinzu.


    Zu Behringer hätte ich deutlich mehr Vertrauen.

  • wora
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    • 10. April 2016 um 11:55
    • #6

    du hast aber schon verstanden, dass der beitrag ironisch gemeint war, oder? :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • skyworker
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    • 11. April 2016 um 00:23
    • #7

    Kurze Frage an alle Beteiligten Fachleute in dieser Runde: wer hat das Ding schon mal angefasst? Den Fader bewegt?

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Online
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    • 11. April 2016 um 07:03
    • #8

    Also mit dem Touchmix arbeite ich regelmässig und ich mag das Pult trotz 0-Fader-Auslegung (oder äh Rotaryfader) sehr! Klingt gut, funktioniert gut, hat gute Features - die perfekte Lösung für Industriejobs. Hugh - ich habe gesprochen. Das einzige Problem ist: Ich lasse überall das verdammte IPad liegen und find's dann nicht mehr... Aber das ist ein anderes Thema :D

  • Volker Holtmeyer
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    • 12. April 2016 um 10:15
    • #9
    Zitat von "skyworker"

    Kurze Frage an alle Beteiligten Fachleute in dieser Runde: wer hat das Ding schon mal angefasst? Den Fader bewegt?

    Ich bin beim Duchschlendern duch die Halle 4.1 tatsächlich zufällig vor diesem Pult stehen geblieben. War bei irgendeinem Chinesen mit einem relativ großem Stand.
    Ich fand die Idee auf Anhieb gar nicht mal so dumm - lieber einen vernünftigen Fader, als ein Dutzend schlechter.
    Wollte erst noch ein Bild machen, weil ja zum 1. April auch ein "1-Fader-Mischpult" durchs Netz ging. :)

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • mi acoustics
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    • 13. April 2016 um 10:28
    • #10

    Moin,

    ich könnte nun mal den humorlosen Bremer rausholen, aber dafür ist leider keine Zeit.

    Für sachdienliche Hinweise zum IMG STAGELINE DMIX-20 stehen meine Kollegen und ich aber gern zur Verfügung.

    Björn Westphal
    Media-Referent bei MONACOR INTERNATIONAL
    der Vertrieb für die Marken MONACOR - IMG STAGELINE - JTS

  • zegi
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    • 13. April 2016 um 11:06
    • #11
    Zitat von "mi acoustics"

    Für sachdienliche Hinweise zum IMG STAGELINE DMIX-20 stehen meine Kollegen und ich aber gern zur Verfügung.

    Mich würde tatsächlich interessieren, was die Anwendung für ein solches Pult sein soll. Als FOH Pult fehlen mir die Hardware-Möglichkeiten, als Softwarepult ist es mir zu gross. Auf der Bühne nimmt es viel Platz weg, aber am FOH-Platz muss ich dann wieder ein analoges Muco verlegen?

    Ich würde also eher einen reinen Tabletmixer nehmen, bei dem die Hardware auf der Bühne bleibt, oder ein Gerät, das mir einigen Bedienkomfort am FOH bietet. Aber ich bin sehr offen, meinen Horizont zu erweitern.


    btw. das mit dem "humorlosen Bremer" verstehe ich nicht...

    Der Ton macht die Musik.

  • mi acoustics
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    • 13. April 2016 um 11:46
    • #12
    Zitat von "zegi"


    Mich würde tatsächlich interessieren, was die Anwendung für ein solches Pult sein soll. .....
    btw. das mit dem "humorlosen Bremer" verstehe ich nicht...

    Der DMIX-20 ist für kleine bis mittlere Bands gedacht, die ihr Equipment selbst bedienen und mitbringen. Da das Gerät die 19-Zoll Standards einhält und Fernsteuerbar ist, ist es absolut rack- und bühnentauglich, oder im kleinen Rahmen beim FOH. Es geht nicht darum große Shows zu mixen, eher für kleine und mittelgroße Bands die selbstgespeicherten Presets zu nutzen und dennoch die haptischen Eingriff im Live-Mix zu ermöglichen, so dass sich das Gerät auch ohne Tablet steuern lässt.

    ...
    auf Beiträge 1-6 werde ich nicht eingehen !

    Björn Westphal
    Media-Referent bei MONACOR INTERNATIONAL
    der Vertrieb für die Marken MONACOR - IMG STAGELINE - JTS

  • marcoboy
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    • 13. April 2016 um 17:27
    • #13
    Zitat von "mi acoustics"


    ...
    auf Beiträge 1-6 werde ich nicht eingehen !

    Das ist aber Schade, dann wüsten wir auch das dass Pult hinten einen Expansions Slot hat . Zu mindestens beim Mitbewerber und dieser bietet dafür sogar eine Karte an. Damit lassen sich über USB 32ch mitschneiden.

    In der Theorie blieben andere Optionen wenn gewollt offen.

    Also ich habe beim Mitbewerber nach dem Preis geschaut und selbst mit EK für mich kein Argument in unbekanntes Gebiet vorzustoßen. Zu Behringer oder ähnlichen habe ich mehr vertrauen. Zumal der Support der Software dort im Hause stattfindet. Preislich gesehen auch kein Argument zu Behringer.

    Ob man sich damit als Vertrieb einen gefallen getan hat ? Wir werden es sehen .

  • mi acoustics
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    • 14. April 2016 um 08:25
    • #14

    Guten Morgen marcoboy,

    wie gesagt sachlich helfe ich gern weiter:

    zu dem DMIX-20 wird es 3 Module geben mit denen das Pult wahlweise erweitert werden kann.

    neben dem von dir schon erwähnten 32 I/O-Recording Modul, dass bei uns DMIX-20IO heißen wird, wird es unter der Bezeichnung DMIX-20WIFI ein WLAN Modul zur Bedienung des Mischpultes per iPad ohne externen Router und das DMIX-20DANTE Modul geben.

    ... und nach den ersten Reaktionen auf der prolight sind wir uns ganz sicher, das wir uns als Vertrieb und viel wichtiger unseren Kunden einen ziemlichen Gefallen mit dem DMIX-20 getan haben.

    Björn Westphal
    Media-Referent bei MONACOR INTERNATIONAL
    der Vertrieb für die Marken MONACOR - IMG STAGELINE - JTS

  • wora
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    • 14. April 2016 um 12:45
    • #15

    ich möchte jetzt auch nochmal humorlos antworten.

    als bandpult zum verwalten der eigenen inear-mixe mag das pult durchaus ausreichend und praktikabel sein. denn erfahrungsgemäß muss man da ja nicht ständig eingreifen.
    hier würde ich also sagen: ja, das kann man machen, für diesen zweck ist es absolut in ordnung.

    aber:
    auf eurer homepage steht:

    Zitat

    ...Dank der kompakten Bauweise eignet es sich zudem optimal für den Einsatz auf kleinen bis mittleren Bühnen und im Home-Studio. Musiker, DJs und der Live-Mischer sind schnell überzeugt...

    vor allem der letzte teil verursacht mir leichte bauchschmerzen..
    ich weiss ja nicht wie andere kollegen ihren livemix gestalten, scheinbar genügt denen tatsächlich ein einziger fader.
    aber auf mich wirkt so eine lösung wie ein rückschritt in die 50er und 60er jahre, als man generell nur wenige kanäle zu verwalten hatte und es an den mischpulten zum teil nicht mal fader, sondern drehregler gab.
    kompakte 19" taugliche pulte gibt es ja heute zu hauf, die aber wenigstens einen gewissen bestand an fadern bieten - und mit denen man auch livemischungen (mit eingeschränkter kanalzahl) abarbeiten kann. unter "abarbeiten" meine ich dabei "mischen", als den aktiven eingriff in die lautstärkenverhältnisse während der darbietung. und dazu zählt für mich auch das gleichzeitige schieben mehrerer regler, optimalerweise verbunden mit dem gleichzeitigen blick auf die bühne.
    in sofern kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, wie ich meinen job mit nur einem fader überhaupt sinnvoll umsetzen sollte - es sei denn, ich verwalte nur ein rednerpultmikro ;)
    für mich und meine arbeitsweise wird dieses pult also niemals überzeugen können, ganz im gegensatz zum dem was der werbetext suggeriert. und genau das war der eigentliche grund für meine ironie.

    (ok, ganz ohne humor hab ich´s doch nicht hinbekommen...)
    ansonsten benutze ich übrigens durchaus einige gerätschaften aus eurer lieferpalette und bin damit überwiegend auch durchaus zufrieden. das wollte ich an dieser stelle nicht unerwähnt lassen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • yamaha4711
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    • 14. April 2016 um 13:38
    • #16

    Danke wora.
    +1

    Seh ich genauso.
    Für Industriejob mit 4 Mikros auf nem Podium oder nur 2 Anstecker im Wechsel für Vorträge sicher gut und brauchbar. Für Livemucke im LowBudget Bereich (wo sich das Pult ja wohl ansiedeln soll/wird) kein gutes Werkzeug, eben wegen den von wora so humorlos *grins* beschriebenem Manko des in echt Fader echtzeitfaderschubsens.

    Und dann noch das:

    Zitat von "marcoboy"

    ...wird es unter der Bezeichnung DMIX-20WIFI ein WLAN Modul zur Bedienung des Mischpultes...


    Ähm, sorry. Wer eine solche Möglichkeit im Produktivbetrieb anpeilt hat in meinen Augen vollkommen verloren. Gut, das Pult selbst bietet ja auch nicht mehr, aber dann auch noch WLAN.

    Wie war das noch gleich mit adäquatem FoH Arbeitsplatz?
    Wieder ein weiterer Grund für den Veranstalter sich diesen zu sparen, um mehr Gäste in die Hütte zu bringen. Fehlt nur noch ne Webcam, dann kann man demnächst den Job bequem von zu Hause aus "Mischen".

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Pfälzer
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    • 14. April 2016 um 14:26
    • #17
    Zitat von "yamaha4711"

    Wie war das noch gleich mit adäquatem FoH Arbeitsplatz?
    Wieder ein weiterer Grund für den Veranstalter sich diesen zu sparen

    Es gibt immer ne "Rampensau" die den Job für noch weniger macht. Von daher ist das Problem hausgemacht.
    Ich grille bei Anfragen unter einem gewissen Level lieber mit den Krumpels und trinke ein Fässchen Bier dazu. Da habe ich mehr von.

    Ich denke wir brauchen nicht auf dem Pult rumhacken, sondern nur auf dem Werbetexter.
    Für Jobs mit 1-3 Mikros ist das Ding sicher einsetzbar. Und wem es nicht gefällt (zu der Gruppe gehöre ich auch) hat ja genügend Auswahl.
    Aber das hat nichts mit der Firma und ihren Produkten zu tun, von denen ich übrigens auch im Lager habe und zufrieden bin, sondern nur mit dem speziellen Pult.

    Gruß Wolf

  • Online
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    • 14. April 2016 um 15:11
    • #18

    Moment Jungens:

    Wenn die App zu diesem Gerät was taugt, dann macht die Kiste genauso viel Sinn wie alle anderen Pulte von Presonus, Mackie, QSC und Konsorten, welche keine Fader haben. Und ich habe in letzter Zeit - wie weiter vorne schon beschrieben - durchaus einige Singer-Songwriter-Kisten der absolut gepflegten Sorte mit dem Touchmix gemacht und stellt Euch vor: Das geht, und das geht gar nicht schlecht! Sogar mehrere Fader parallel auf dem IPad-Pro bedienen geht! Alles eine Frage der Feinmotorik :D - und ja: Ich hätte mir das vor einem Jahr auch nicht vorstellen können und fand sowas reichlich doof.

  • marcoboy
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    • 14. April 2016 um 15:32
    • #19

    Wo soll sich Bitte das Produkt platzieren ? Es hat kein Merkmal das andere nicht hätten. Weder der Preis noch der Funktionsumfang ist ein Argument. Hinzu kommt noch das zwei Vertriebe das gleiche Produkt unter anderen Namen vertreiben.

    Das sorgt in vielerlei Hinsicht für Probleme. Der Chinesische Hersteller müsste alles doppelt pflegen und hinterher laufen Verbesserungen die sich ein Vertrieb hart gekämpft hat auf dem Produkt des Mitbewerbers. Zahlreiche Beispiele dessen gibt es in der Messtechnik.

    Ich frage mich auch was man mit Dante will ? Die Karte wäre vermutlich fast ähnlich so teuer wie das Pult an sich. Dante ist für diese Zielgruppe völlig uninteressant. Ich zweifel auch daran ob Audinate überhaupt bereit wäre Lizenzen zu verkaufen.

    Ich halte die Hardware schon für eine Fehlkonstruktion. Das Hardwaredesign besitzt kein Ethernet man braucht also die besagte Karte um überhaupt erst mal etwas anzubinden.

    Einmal editiert, zuletzt von marcoboy (14. April 2016 um 15:45)

  • zegi
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    • 14. April 2016 um 15:42
    • #20
    Zitat von "4Art"

    Wenn die App zu diesem Gerät was taugt, dann macht die Kiste genauso viel Sinn wie alle anderen Pulte von Presonus, Mackie, QSC und Konsorten, welche keine Fader haben.

    Jein. Eben da sehe ich den Unterschied. Mein Ui16 z.B. hat gar keine Fader. Ohne gross auszuholen, gibt es für das Teil eine Anwendung im Bereich der weniger komplizierten Liveevents in kleinen Locations.
    Da kommt das Ui16 auf die Bühne in die Ecke und ich mixe im Publikum mit dem Ipad. Ist nicht ideal aber funktioniert. Dieses 1-Fader-Pult ist dagegen relativ sperrig und hat noch nicht einmal ab Werk Wlan. Und wenn ich damit ein "FOH" einrichte, muss ich doch alle Kabel analog zum Mixer führen, habe aber doch den "digitalen Nachteil", der weitestgehenden "Faderlosigkeit".

    Zitat von "4Art"

    Und ich habe in letzter Zeit - wie weiter vorne schon beschrieben - durchaus einige Singer-Songwriter-Kisten der absolut gepflegten Sorte mit dem Touchmix gemacht und stellt Euch vor: Das geht, und das geht gar nicht schlecht! Sogar mehrere Fader parallel auf dem IPad-Pro bedienen geht! Alles eine Frage der Feinmotorik :D - und ja: Ich hätte mir das vor einem Jahr auch nicht vorstellen können und fand sowas reichlich doof.

    Ja eben. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass (zumindest beim Ui16) zwischendurch mal die Verbindung abreissen kann. Dann hat man halt für kurze Zeit keine Kontrolle. Bei Anwendungen, wo das zu verkraften ist, ist die Tabletsteuerung ein guter Kompromiss. In einer Theateranwendung, wo es um punktgenaue Cues geht, würde ich kein Wlan-gesteuertes System einsetzen.

    Der Ton macht die Musik.

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