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  1. PA-Forum
  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Strom in CZ

    • Jeremy
    • 17. Mai 2006 um 17:07
    Zitat von "ullix"

    Jepp muss dir unbedingt zu nem Spannungsstabilisator raten *g*

    Na ja, so ein kleiner GK Basscombo läuft ja mit allem, was auch nur im entferntesten nach Wechselstrom aussieht. Trotzdem vielen Dank für die Infos.

    --
    Jeremy

  • Strom in CZ

    • Jeremy
    • 17. Mai 2006 um 15:53

    Ich muss in ein paar Tagen überraschend in CZ auftreten und habe zu meiner Schande nicht die geringste Ahnung, wie dort die Stromsituation ist (Spannung? Steckernorm?).

    Der Strombedarf wird minimal sein (Big Band unplugged, dh. nur kleiner Combo für Bass und Gitarre sowie eine kleine Gesangsanlage, kein Licht, also nichts, was ich nicht bedenkenlos aus einer einsamen Steckdose betreiben würde). Die Kontaktaufnahme zu Veranstalter bzw. Location gestaltet sich sprachbedingt schwierig. Ich denke zwar, dass es kein Problem gibt, aber was, wenn doch ...

    Wer hat da nähere Kenntnisse?

    --
    Jeremy

  • Was studieren wenn es um PA oder Eventmanagement geht???

    • Jeremy
    • 12. Mai 2006 um 14:53
    Zitat von "Mr16JahreAlt"

    p.s. 1 Ich will garnicht zu eurer Bande dazugehören, ich will etwas im Leben erreichen.

    Warum gibst Du Dich dann überhaupt mit "uns" ab? Oder ist es etwa möglich, dass Du nur auf die schnelle Teile der in diesem Forum vorhandenen Erfahrung abgreifen und verwerten möchtest? Das ist eine sehr schlechte Idee. In diesem Metier (wie übrigens in den meisten anderen) wirst Du es allein nicht schaffen. Du wirst früher oder später zu irgendeiner Bande (pardon, falls Du vorhast, irgendetwas in Richtung BWL oder gar etwas mit einem Buzzwordnamen wie Eventmanagement zu studieren: irgendeinem Cluster oder Network) gehören müssen, oder Du stehst allein in der Wildnis.

    Zitat

    p.s. 2 Kann es sein, dass keiner von den Sprücheklopfern studiert hat (bis auf ganz wenige Ausnahmen), die hier etwas zu diesem Thema gepostet haben.

    Kann es sein, dass Du Spekulationen anstellst und diese deshalb, weil Sie Dir gerade so gut in den Kram passen, gleich für Realität hältst? Dann solltest Du Dich aus dem Veranstaltunggeschäft raushalten und lieber Politiker werden.

    Zitat

    Studieren => intelligente Leute => Leute mit Anstand. .

    Selten so gelacht. Studieren hat mit Intelligenz aber wirklich nicht das geringste zu tun, sondern eher mit der Fähigkeit, Vorgekautes zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Form wiederzugeben. Praxisbezug: Fehlanzeige.

    Und Anstand? Dann solltest Du mal, sobald Sie Dich da reinlassen, in irgendeine der Schickimicki-Ach-Was-Sind-Wir-Schön&Klug&Wichtig&Reich&Sexy-Parties gehen. Was Du da an großkotzigen, absolut indiskutablem Benehmen sehen wirst, geht auf keine Kuhhaut.

    Also denk lieber nach, bevor Du vor Leuten, die ein großes Stück des Weges, den Du noch vor Dir hast, schon gegangen sind, die dicken Socken in die Hose stopfst.

    --
    Jeremy

  • Was studieren wenn es um PA oder Eventmanagement geht???

    • Jeremy
    • 11. Mai 2006 um 22:50
    Zitat von "Mr16JahreAlt"

    Nach Möglichkeit sollte es auch noch ein recht lukrativer Beruf sein. Geld ist zwar nicht alles im Leben, es ist aber schonmal eine gute Basis auf die man bauen kann.

    Ok. Der in der Branche gefragteste Mitarbeiter ist höchstens 20 Jahre alt, hat ein abgeschlossenes Studium in Elektrotechnik, Informatik, Architektur, BWL und Musikwissenschaften, darüberhinaus eine abgeschlossene Berufsausbildung (samt Meisterbrief, logo!) als Schreiner, Schlosser, Veranstaltungstechniker, Bühnenbildner, Elektriker und Installateur.

    Nicht fehlen dürfen natürlich die Sprachkenntisse in Englisch, Französisch, Spanisch, Arabisch und Russisch sowie noch mindestens drei weitere Fremdsprachen nach Wahl, sämtliche Führerscheinklassen und mindestens je 20 Jahre Berufserfahrung als Stagehand, Mikrofonierer, Backliner, Rigger, Trucker, Caterer, Ton- und Lichtingenieur, Kriseninterventionspsychologe und Stagemanager.

    Was ich damit sagen will: In diesem Metier gibt es eine Unzahl von Berufen und Ausbildungen, die gefragt sind. Elektriker? Sehr gut, denn es wird viel mit Strom hantiert. Statiker? Gut für's Rigging. Tontechniker? Auch gut, dort laufen viele Fäden zusammen. BWL/Eventmanagement? Dort läuft das Geld durch, auch nicht schlecht. Keine Ausbildung der Welt gibt Dir allerdings die Gewissheit, das große Geld machen zu können.

    Die Entscheidung kann Dir halt niemand abnehmen. Du schreibst oben, dass Du gerne organisierst. Tu es, und organisiere die Suche nach deinen Stärken und Schwächen, und finde heraus, welcher Part aus dem weiten Feld der Veranstaltungstechnik Dir wirklich zusagt.

    --
    Jeremy

  • Suche gutes 19Zoll MIschpult mit integr. Hall/Effektgerät

    • Jeremy
    • 10. Mai 2006 um 16:28
    Zitat von "DuUndI"


    1. Sind diese wirklich besser als Analoge?
    2. Sind Digitale kompliziert zum einstellen? Muss man hier zuerst einen Kurs machen damit man diese kappiert?
    3. Was kann man mit Digitalem MP alles machen? Bzw. wo ist der Unterschied zu einem Analogen MP
    4. Sind Digitale MP für den Liveeinsatz auch geeignet?

    • Kann man so nicht sagen. Im Regelfall hast Du beim digitalen Pult erheblich mehr Möglichkeiten in einem erheblich kleineren Package. Da Ihr aber eh über einen 19"-Mischer nachdenkt, sollte die Größe nicht das ausschlaggebende Kriterium sein. Andererseits hat es schon seinen ergonomischen Grund, warum die Möglichkeiten, die schon das kleine Digipult von Behringer bietet, in analoger Ausführung erheblich mehr Bedienelemente brauchen. Du würdest ja Dein Auto auch nicht mit Maus und Tastatur steuern wollen, oder? (Zitat aus der Bedienungsanleitung für das neue Windows-Auto: "Zum Wechseln in den 3. Gang klicken Sie wie folgt: Menü -> Antrieb -> Getriebe -> 3. Gang, und beantworten Sie die Sicherheitsabfrage OK/abbrechen? mit OK.")
    • Du hast natürlich erheblich mehr Möglichkeiten, Signale zu verstümmeln, als mit einem gutmütigen analogen Pult. Insofern ist die Bedieungn wohl schon etwas weniger intuitiv und somit komplizierter. Andererseits ist das sicher reine Gewöhnungssache.
    • Der wohl wichtigste Unterschied zum analogen Pult besteht darin, dass Du Szenen, Settings, etc. ... komplett abspeichern und wieder aufrufen kannst. Gerade in einem Duo, wo (das unterstelle ich jetzt mal) häufiger mal die Instrumente gewechselt werden, kann es ganz sinnvoll sein, sich für die verschiedenen Stücke jeweils eine Szene anzulegen. Natürlich bekommt man das mit den analogen Pulten auch geregelt.
    • Inzwischen ja, vorausgesetzt, man hat sich in der Bedienung genügend eingearbeitet, dass man die auftretenden Standardaufgaben ohne großes Nachdenken abarbeiten kann.


    --
    Jeremy

  • Noch einer der ne Empfehlung für ne große Projektion braucht

    • Jeremy
    • 9. Mai 2006 um 11:19
    Zitat von "Tobias Zw."


    Umgebungshelligkeit geschätzt mindestens E(vorh) = 10.000 lx.

    Angestrebter Mindestkontrast: 1:4.

    Dann benötigt Euer Beamer 70m² x 10.000lx x 4 = 280.000 ANSI-Lumen.

    Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Pro m² Projektionsfläche braucht man an einem Sommertag im Schatten (10.000 lx) 40.000 ANSI-lumen Beamerpower ... oder anders gesagt, mit einem für private Zwecke schon mehr als üppig bestücktem 3.000er-Beamer bekommt man gerade mal ein DIN-A4-Blatt :shock: hell, der große Beamer aus dem Konferenzraum mit seinen 10.000 ANSI-Lumen würde glatt bis zu 28" Bildschirmdiagonale gehen ...

    Ganz schön blauäugig, was viele Veranstalter hier für möglich und bezahlbar halten.

  • Liveband auf Marktplatz >180°

    • Jeremy
    • 8. Mai 2006 um 16:05

    Lasst bitte die Möglichkeit nicht außer acht, dass es Leute gibt, die sich bewusst "hinter die Kapelle" setzen. Die würden sich schön dafür bedanken, wenn sie einen persönlichen Brüllwürfel gestellt bekommen ...

    Ernsthaft: In Betracht des Budgets wäre es vielleicht vernünftig, die Seitenteile Seitenteile sein zu lassen und das ganze auch noch als Absicht auszugeben.

    --
    Jeremy

  • Wie beschallt man 2000 Leute in einem Dom???

    • Jeremy
    • 8. Mai 2006 um 15:16
    Zitat von "fschleif"

    Mit diesen Argumenten (in ausgeschmückter Form) liesse sich vielleicht zu einem (kleineren ?) Hersteller gehen und dort fragen, ob er sich diese VA nicht vielleicht als Promo-Nummer vorstellen kann, um zu zeigen, dass seine Systeme auch unter solch schwierigen Begebenheiten ein optimales Ergebnis liefern...

    Vom Grundsatz her keine schlechte Idee, nur führt das in der Konsequenz dazu, dass dieser (und danach auch andere) Auftraggeber in ihrer irrigen Annahme, so eine VA sei für billig zu machen, noch weiter bestärkt werden. Sollte das Ganze nämlich klappen uns sollte jemand bereit sein, sich die vorgeführten Systeme deshalb zuzulegen, so wird er sie *DORT* nicht mehr für einen leistungsgerechten Preis vermieten können ...

    Der Schuss kann auch nach hinten losgehen.

    --
    Jeremy

    P.S.
    Ich denke, dass weder HK noch db es nötig, haben in ihrem jeweiligen Marktsegment etwas zu beweisen.

  • Cello Mic´s

    • Jeremy
    • 3. Mai 2006 um 21:28
    Zitat von "ullix"

    Hi

    Danke für den Tipp und das mit den Bässen klappt auch problemlos?

    Wenn Du unter problemlos "ankleben, einstöpseln, aufdrehen, läuft" verstehst, dann nein. Man muss halt ein wenig experimentieren und ein wenig am EQ drehen, bis es passt.

    --
    Jeremy

  • Cello Mic´s

    • Jeremy
    • 3. Mai 2006 um 21:13

    Wenn der Cellist damit einverstanden ist, könntest Du es mit einem AKG C411 versuchen, Grundposition zwischen den Füßen des Steges. Wenn Du weiter nach oben (Richtung Korpusmitte) gehst, wird es voluminöser, nach unten (Richtung Zarge) feiner. Ich habe es zwar noch nicht mit dem Cello versucht, aber sowohl an Kontrabass wie auch an der Geige hat es recht solide funktioniert.

    Auf jeden Fall wirst Du eine ganze Menge Kirchenhall los.

    --
    Jeremy

  • MIDAS XL8 - Die Offenbarung

    • Jeremy
    • 2. Mai 2006 um 14:29
    Zitat von "Gerald1"

    ... Nun haben wir ja zum Glück den Herrn Qantec hier zu haben 8) ...

    Ich finde es vor allem interessant, dass das XL8 es geschafft hat, aus einem erklärten Digipult-Skeptiker wie Q beinahe einen Fan zu machen. Das ist ganz eindeutig ein Zeichen dafür, dass die Midas-Leute offensichtlich auf einem richtigen Weg sind. Der Ruf, stets den günstigsten Weg einzuschlagen, ist den Midas-Leuten ja noch nie vorausgeeilt.

    --
    Jeremy

  • BOSE 151 SE Funk möglich?

    • Jeremy
    • 28. April 2006 um 09:50
    Zitat von "Andreas Hannover"

    ... wird die Anlage Tarnsportable gemacht ...

    Wird in dem Biergarten auch "Gotcha" gespielt?

    SCNR
    --
    Jeremy

  • Button für "letzte Beiträge", Wo?

    • Jeremy
    • 26. April 2006 um 17:12
    Zitat von "annette65"

    Ich suche etwas, wo einfach die neuesten Beiträge gelistet werden.
    Da kann man dann mal draufklicken und sieht, was sich in den letzten Minuten getan hat.

    Sowas hat Dein Browser unter der Bezeichnung "Seite aktualisieren" (o.ä.). Da wird die Abfrage nach neuen Postings nochmal durchgeführt.

    --
    Jeremy

  • I don´t need THAT!!!

    • Jeremy
    • 25. April 2006 um 08:36

    svenh: Du hast im Prinzip schon recht ... allerdings sollte einem technischen Dienstleister klar sein, dass die Ansage "1x16A Kraftstrom" halt gerne mal als "1 freier Schuko auf irgendeiner Steckerleiste" verstanden wird. ("Wieso? 16A bedeutet doch Schuko, oder etwa nicht?")

    Sinnvoller wäre es wohl, einen 32A-CEE zu fordern. Entweder weiß der Veranstalter, was das heißt, und sagt hopp oder topp, oder er fragt nach, was denn das für ein seltsamer Strom ist.

    Tut er das nicht, dann war die Ansage zumindest nicht missverständlich.

    --
    Jeremy

  • I don´t need THAT!!!

    • Jeremy
    • 24. April 2006 um 15:43

    Läuft eigentlich ein Hausmeister versicherungstechnisch unter "Höhere Gewalt"?

    --
    Jeremy

  • Videobild von Beamer "einfrieren"

    • Jeremy
    • 24. April 2006 um 06:43

    Du hast schon nachgesehen, ob das Dein Beamer kann? Viele Beamer haben nämlich eine "Freeze"-Funktion, die genau diesem Zweck dient. Das hilft Dir natürlich nicht weiter, wenn Du ständig wechselnden Beamerverkehr hast.
    --
    Jeremy

  • Kabel in der Luft

    • Jeremy
    • 21. April 2006 um 09:16
    Zitat von "timotimo"

    Ich behaupte mal, bei einem endlich langen Seil brauchst Du eine unendliche hohe Kraft, um mit dem horizontalen Zug die vertikale Erdebschleunigung zu kompensieren....

    Deshalb wird die Hängebrücke ja auch nach oben verspannt. Das wäre für diese Aufgabe hier ja auch noch zu überlegen: Die (um bei der Brückenterminologie zu bleiben) Pylonen etwas höher bauen, so dass das Tragseil auch in relativ schlaffem Zustand noch weit genug oben ist, daran in regelmäßigen Abständen Hänger angebracht und an diesen die Fahrbahn, pardon, die Kabelstrecke befestigt.

    Wenn man das einigermaßen gleichmäßig baut (evtl. sogar mit Lichtschlauch/Lichterkette am Tragseil), sieht es sogar nach Absicht und nicht nach Beduinenzelt aus.

    Andererseits ... bevor man wegen einer Strecke con 25 Metern eine Hängebrücke baut, kommt man mit der normalen irdischen Verlegemethode möglicherweise schon günstiger weg, aber das lässt sich ohne genauere Kenntnis der Dinge nicht so einfach sagen.

    --
    Jeremy

  • Jumbotron? Wer kennt sowas?

    • Jeremy
    • 19. April 2006 um 21:59
    Zitat von "phlo"

    PS: Scheinst ja nen großen Job an Land gezogen zu haben ;)
    PS2: Als kleine Stolperfalle: Fachunkundige bezeichnen (vor allem im englischsprachigen Raum) mittlerweile die meisten Großbilddisplays in Stadien usw. als "Jumbotrons", vielleicht ist auch etwas ganz anderes gemeint?

    Na ja, was heißt schon groß ...

    Es geht dabei um ein Festival über drei Tage mit insgesamt 10 Bands, für das ich seit nunmehr 20 Jahren als sog. "Stagemanager" tätig bin (wobei ich erst seit ein paar Jahren weiß, dass dieser Job manchmal so heißt)...

    Als Backup für den Fall, dass das mit den Jumbotrons nicht klappt, sind immerhin 3 Stück 50" Plasmabildschirme mit angegeben.

    Mal sehen ...

    --
    Jeremy

  • Jumbotron? Wer kennt sowas?

    • Jeremy
    • 19. April 2006 um 13:53

    Hallo zusammen,

    ich habe in einer technischen Anforderung ein "Jumbotron 100x100 or 50x50" stehen. Google und Co. sagen, dass es sich dabei um einen monstergroßen Bildschirm handelt, aber mit der Maßangabe 50x50 oder 100x100 kann ich da nichts anfangen(Pixel? Inch? Feet? :shock:)

    Gibt es sowas überhaupt im Verleih? Und wenn ja, über welche Kosten redet man da ungefähr?

    --
    Jeremy

  • Kompressor bei live für Gesang?

    • Jeremy
    • 4. April 2006 um 08:48
    Zitat von "kirchmeier"

    Braucht man für live-Gesang auch einen Kompressor?

    Nicht unbedingt. SängerInnen mit wirklich guter Mikrofonbeherrschung brauchen den definitiv nicht, bei allen anderen (und das sind geschätzt über 90%) kann der Pegelknecht durchaus hilfreich sein. Wenn es die verfügbare Technik aber nicht ermöglicht, den Kompressor aus dem Monitorweg für den Sänger rauszuhalten, handelst Du Dir möglicherweise mehr Probleme (Feedbackgefahr) ein, als Du damit löst.

    Zitat

    Wenn ja, wird der über die Insert eingeschleift?

    Ja.

    --
    Jeremy

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