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  1. PA-Forum
  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Gehörschutz

    • Jeremy
    • 24. Oktober 2005 um 15:58
    Zitat von "Manuel Boss"

    Hallo zusammen
    Mache häufig das Licht in Discos.
    Möchte mir jetzt richtige Ohrstöpsel kaufen.
    Sonnst habe ich immer nach der Disco ein Pfeifen in den Ohren oder kann das Licht nicht so gut machen wenn ich diese gelben Stöpsel reintue.

    und

    Zitat


    Tja, ich bin 14.
    Habe fast kein Geld.

    Und wie wäre es, wenn der Disothekenbetreiber das Geld, das er für einen LJ spart, in einen vernünftigen Gehörschutz für Dich investieren würde?

    Wenn Du nämlich wartest, bis Du das ganze beruflich machst, kannst Du Dir den Gehörschutz sparen. In vier Jahren sind Deine Ohren hinüber.

    Deshalb meine dringende Empfehlung: Solange Du nicht einen wirklich optimalen Gehörschutz hast, solltest Du Dich nicht über Stunden in der Disco aufhalten. Was ich in diesem Zusammenhang von Deinem Alter halte, behalte ich lieber für mich, das gehört rein technisch nicht hierher.

    Für mich stellt sich das so dar:

    • Du gehst gerne in die Disco.
    • Dir fehlt das Geld, um so oft in die Disco zu gehen, wie Du das gerne tust.
    • Du hast einen Deal mit dem Discothekier gemacht, dass Du den Eintritt und ggf. die Getränke am Lichtpult abarbeitest.
    • Du ruinierst Dir dabei Dein Gehör.

    Ich persönlich würde einen Laden, der solche Deals mit 14-Jährigen Kids macht, nicht mehr betreten, bzw. am liebsten dafür sorgen, dass der Laden mal von Personen betreten wird, die von Amts wegen für den Jugendschutz zuständig sind.

    Sorry, wenn sich das jetzt oberlehrerhaft anhört, aber mir dreht sich einfach der Magen um, wenn ich mitkriege, wie sich jemand ohne jede Notwendigkeit die Gesundheit ruiniert und dafür jemand anderer davon profitiert.

    --
    Jeremy

  • Zu laute Konzerte?

    • Jeremy
    • 24. Oktober 2005 um 06:52
    Zitat von "tonholg"

    mag sein dass das stimmt.
    aber das liegt wohl eher an den obligatorischen i-pods, mp3-playern etc. als an zu lauten konzerten, oder?
    gruss
    holger

    Sowohl als auch. Das ist ein Teufelskreis, bei dem es völlig müßig ist, sich darüber zu streiten, ob der Walkman (und seine modernen Nachfahren) oder die Discothek die Hauptschuld tragen. Der eine muss jeweils die Defizite übertönen, die der andere bereits hinterlassen hat, und umgekehrt.

    Mein HNO-Arzt hat mir beim letzten Kundendienst gesagt, dass das Hauptproblem vieler Leute daran liegt, dass sie nirgends mehr zu Ruhe kommen. Wer hat denn heute noch die Gelegenheit, mal absolute Stille zu erfahren?

    --
    Jeremy

  • Gate/Copmpressor/Expander/Limiter/eq was brauche ich???

    • Jeremy
    • 19. Oktober 2005 um 09:59
    Zitat von "soulfunker"

    Hallo zusammen. Habe folgendes Problem: bauen für unsere Band (10 Leute) gerade eine PA zusammen. Leider fehlt mir im Moment noch der Durchblick. Deshalb die folgenden Fragen:

    Dringender Tipp: Engagiert Euch jemanden, der sich mit sowas auskennt. Ratschläge aus dem Internet, auch wenn sie sachlich richtig, fundiert und professionell sind, können Euch die Beratung durch einen Profi nicht abnehmen.


    Zitat

    Mit Hilfe welches Gerätes bekommt man den Nachhall aus der Bassdrum, Expander/Compressor/..... und welche der genannten sind am sinnvollsten bei BassDrum Snare und Toms. Was bei Congas?


    In dieser Reihenfolge:

    • Mit dem Stimmschlüssel und jemandem, der damit umgehen kann.
    • Mit dem EQ im Kanalzug.
    • Wenn bei 1. und 2. nichts mehr zu verbessern ist, dann kommen die Dynamics in Betracht. Bitte aber nur mit jemandem, der weiß was er tut und es Euch auch erklären kann. Trial&Error ist hier nicht unbedingt der unfrustige Weg.
    Zitat

    Was verwendet man am sinnvollsten für Bläser (SAX, TROM) oder eght es auch ohne. Gleiches für Gesang ? Muß ich bei so vielen Mics für viele Kanäle ein Gate einsetzten ?


    Bei Mics, die nicht ständig offen sein müssen (z.B. Bläser, die nur Einwürfe spielen, oder Backgroundvocals, die nur wenig singen) kommt ein Gate durchaus in Betracht, evtl. auch ein Expander, der den betroffenen Kanal nicht völlig runterfährt, sondern nur etliche dB wegnimmt.

    Zitat

    Reichen bei kleinen (200Leuten) Veranstaltungen auch 15 band EQs für die Monitorwege (4) ?


    Falsche Frage. Den Monitoren ist es völlig egal, ob da 200 oder 20.000 Leute zuhören. Wenn Ihr mit 15-Bändern zurechtkommt, warum nicht. Aus gutem Grund sind jedoch die 31er oder gar die parametrischen EQs für diese Anwendung verbreiteter, weil man eben viel gezielter arbeiten kann.

    Zitat

    Stört die Phantomspeisungm wenn sie an ist, die "normalen" Mics ?


    Im Standardfall nicht. Denen ist das völlig egal. Etwas vorsichtiger muß man u.U. bei den XLR-Ausgängen von Verstärkern sein, da kann es Probleme geben (ist mir zwar noch nicht passiert, aber trotzdem ...)


    Sollte sich bei der Zusammenstellung Eures Bedarfs herausstellen, dass da eine ganze Menge Dynamics zu beschaffen sind, könntet Ihr evtl. über ein Digitalpult nachdenken. Das hat diese Pegelregelknechte schon pro Kanal fest drinnen (wenn auch nicht immer in der Qualität eines Top-Outboard-Teils, es kommt halt darauf an, was man für Ansprche stellt).

    --
    Jeremy

  • freistehenden Trusstower ohne Ausleger sichern mit Spanset?

    • Jeremy
    • 19. Oktober 2005 um 06:44
    Zitat von "lichtch"

    (Die Sorge war, dass) ...
    4. der Turm gegen hinten gar nicht gesichert war

    ... und offenbar ebensowenig gegen Bewegungen von links nach rechts. Wenn da der immer und überall zu befürchtende betrunkene Vandale kommt und dem Turm einen kräftigen Schubs gibt, dann kippt das Ding einfach weg und fällt seitlich in die "Verspannung". Wenn wir nicht gleich das schlimmste annehmen wollen, dann bleibt er dort erstmal wie ein Schluck Wasser in der Kurve hängen, aber wenn das beim Publikum eine Massenflucht auslöst und dabei, wie beschrieben wurde, die Fluchtwege versperrt sind ...

    --
    Jeremy

  • Monitorboxen

    • Jeremy
    • 13. Oktober 2005 um 14:59

    Jetzt machen wir das Fass mit der Motzknochensülze aber besser wieder zu und versuchen, die Diskussion wieder in vernünftige Bahnen zu lenken:

    1. http://www.paforum.de vs. http://www.party-pa.de

    Wenn Du einen Blick in das Schwesterforum wirfst, wirst Du feststellen, dass es dort von Discothemen geradezu wimmelt, während die hier eher stiefmütterlich behandelt werden.

    2. Monitorausgang: Jedes Pult hat eine, oft sogar mehrere Möglichkeiten, ein "Monitor-Signal" zusätzlich zum Main-Out abzuzweigen. Bei deinem Rane-Mischer hast Du da folgende Optionen:

    1. Du verwendest einfach die nicht verwendeten Master-Ausgänge (also entweder die mit der Klinke oder die Chinch), gehst damit in eine Endstufe und dann in die Monitorboxen (bzw. direkt in aktive Monitore, falls vorhanden).
    2. Du verwendest stattdessen den Aux-Out (ansonsten wie oben)
    3. Du missbrauchst den Kopfhörerausgang ...


    3. JBL Control one: Die sind zwar für ihre Größe ordentlich laut, sind aber vom Klang her alles andere als optimal. Wenn es nur darum geht, bestzustellen, ob und welches Signal irgendwo anliegt, dann kann man sich damit anfreunden. Rein technisch, ohne auf Klang und/oder Power einzugehen, sind sie für diese Anwendung geeignet.

    4. Endstufengröße: Das hängt natürlich von den Anforderungen und von den betriebenen Speakern ab. Kann man so nicht sagen.

    --
    Jeremy

    P.S.
    Du hast den "Zitieren"-Button rechts oben gesehen? Der würde die Antworten viel lesbarer machen, aber das nur am Rande ...

  • Einfache Konstruktion für ein kleines Backtrop

    • Jeremy
    • 13. Oktober 2005 um 12:24

    Wir verwenden für sowas bei einem kleinen Wandertheater (so klein, dass man manchmal in kleinen Wirtshaussälen ohne jeglichen Vorhang o.ä. auftritt) zwei ausrangierte Lichtstative (ausrangiert in dem Sinn, dass ich denen einen Scheinwerfer nicht mehr zumuten würde). Die Querstrecke 2-4m, je nach Bedarf) überbrücken wir mit 2-4 Vierkant-Alurohren, die ineinandergesteckt und per Splint/Stift/Schraube gesichert werden. Darüber den leichten Dekomolton, und fertig ist der Minibackdrop (ausreichend, um ein paar Requisiten und Klamotten auf offener Bühne zu verstecken).

    Wenn es optisch etwas mehr hermachen soll, könntest Du evtl. auch über eines dieser Ziehharmonikasysteme aus dem Messebau nachdenken, aber das geht dann halt richtig ins Geld.

    --
    Jeremy

  • Monitorboxen

    • Jeremy
    • 13. Oktober 2005 um 12:11
    Zitat von "Janamstart"

    Ich würde gern wissen wie ich eine Monitorbox anschliesse, welche gut ist.

    Gut wozu? Geht es um eine stationäre oder eine mobile Disco, um einen Partykeller, einen Love-Parade-Truck oder was?

    Zitat

    Ich hab 2 1210er die über ein Rane laufen. Das rane ist angeschlossen an ein noname Mischpult.


    Rane-was? Pult? Endstufe? UIO(*)? Gibt es irgendwo eine Typenbeschreibung?

    Zitat

    Wo kommt denn jetzt der Monitor dran ???


    Bei mir kommt der Monitor immer an irgendeine Art von Kabel, das wiederum in irgendeiner Endstufe steckt, die wiederum an irgendeinem Monitorausgang hängt

    Zitat von "Janamstart"

    Wie gross muss die Endstufe sein ?


    Ich empfehle 19", 2HE. (Das passt so schön in die Racks.)

    Zitat von "Janamstart"

    Ich hab noch 2 JBL Control One. Eignen die sich dazu ??


    S.o. WOZU?

    Ernsthaft: Du schreibst, dass Du in diesen Dingen eher unbeleckt bist. Das ist an sich keine Schande. Was allerdings nur schwer zu verzeihen ist, ist der Verdacht, daß Dir DEINE Zeit zu schade ist, um vernünftige, das zugrundeliegende Problem erkennbar machende Fragen zu formulieren, und stattdessen die Zeit der Forumsmitglieder in Anspruch nimmst ("Sollen die doch rausfinden, was ich will ... schließlich sind ja DIE vom Fach und ich nicht.")

    Zitat

    Vielleicht solltet Ihr einfach Nachsicht walten lassen und mir helfen.

    Nachsicht, dass Du das Problem nicht selber lösen kannst: Jederzeit, für sowas ist ein Forum ja auch da (wenngleich Deine Frage wohl in http://www.party-pa.de aufgehoben ist).

    Nachsicht dafür, dass Du trotz Nachfrage mit den angeforderten Zusatzinfos nicht rüberkommst ... nein, also wirklich nicht.

    "Geh zurück auf Los, ziehe 4.000 EUR ein und versuche es nochmal."

    --
    Jeremy

    (*)Unidentifiziertes Installiertes Objekt

  • Digitales Live Pult

    • Jeremy
    • 13. Oktober 2005 um 09:18

    Gegenfrage:

    "Was ist momentan an Personenautos auf dem Markt? Was sagst Du zu den Preisen? Sind die angemessen? Sind die Karren vernünftig zu bedienen?

    Die sollen für den üblichen Weg zur Arbeit hergenommen werden."

    Was ich damit sagen will: Ohne ein wenig mehr Informationen kann man hier so ziemlich alle Digitalpulte, angefangen beim (schluck!) DDX vom verpönten B bis hin zu den ganz dick ausgestatteten Schlachtschiffen im Gegenwert eines Einfamilienhauses ins Gespräch bringen.

    Du solltest zumindest überlegen (und nach Möglichkeit Deine Überlegung dann mit dem Forum teilen), welches Problem Du mit einem Digipult zu lösen beabsichtigst, und in welchem Budgetbereich Du dich bewegen willst/kannst.

    --
    Jeremy

  • LA an 3 Punkt Truss auf LW255R - Belastung der Aufnehmer

    • Jeremy
    • 12. Oktober 2005 um 10:10
    Zitat von "mringhoff"

    Das U-Stahl mit zwei Couplern und eine Öse wie oben erwähnt ist natürlich auch eine feine Sache, es geht sicherlich schneller zum Montieren. (Nebenbei kommt die Konstruktion dann auch wieder ein paar cm tiefer. Aber in den meisten Fällen wird das ja wohl egal sein.)

    Würde das Ding eigentlich auch über Kopf funktionieren, indem man entweder die Ringschraube oder die beiden Coupler umdreht und das ganze nicht von unten ans Alu schraubt, sondern quasi ins Gebälk legt und dann befestigt? Immerhin gewinnt man dadurch einige Höhen-cm, und wenns eh schon knapp wird ...

    --
    Jeremy

  • LA an 3 Punkt Truss auf LW255R - Belastung der Aufnehmer

    • Jeremy
    • 11. Oktober 2005 um 13:25
    Zitat von "sydon"

    ...zu dem Ringschlaufe. denke das das ne ziemlich wackellige geschichte ist.

    was haltet ihr davon an beide teile der truss (vorn / hinten)
    einen doppel cupler dran zumachen un dazwischen ein dickes 50er Stahlrohr zu befestigen und daran die arry wiederum mit coupler die die Ringöse haben zu befestigen. ...

    Ich kann Deine Vorbehalte gegen die Schlingenlösung nicht nachvollziehen. Das ist eine einfache, robuste, übersichtliche und somit gute Befestigung. Was Du dagegen vorschlägst, ist mehr Aufwand beim Auf- und Abbau, mehr Coupler/Verbinder/Wasweißichnochalles und somit mehr Fehlerquellen.

    Auch hier gilt der Grundsatz, dass von zwei möglichen Lösungen die einfachere meistens die bessere ist.

    --
    Jeremy

  • technische Frage

    • Jeremy
    • 11. Oktober 2005 um 09:10
    Zitat von "Manuela"

    ... bei reinen Bässen ist es problemlos. ...

    Wobei das Mischen von verschiedenen Bässen, "die halt gerade da sind", auch nicht das Gelbe vom Ei darstellt, es sei denn, man weiß genau, was man und warum man es tut.

    --
    Jeremy

  • Feedback zwischen den Songs

    • Jeremy
    • 7. Oktober 2005 um 10:29

    Einer der schönsten, interessantesten und unterhaltsamsten Beiträge, den ich hier seit langem gelesen habe. Der gehört eigentlich ganz nach oben und archiviert.

    :lol:

    --
    Jeremy

  • Der Begriff "Tiefenstaffelung" bei Verstärkern.

    • Jeremy
    • 7. Oktober 2005 um 09:10

    Vor allem kann ich nicht recht nachvollziehen, wie das plötzlich zu einer Eigenschaft eines Verstärkers wird ... der hat nur den Saft zu liefern, aus dem andere Komponenten den Druck und ggf. die "Tiefenstaffelung" bauen und sonst nichts.

    Für mich hört sich das an wie esoterisches Hifi-VooDoo-Geblubber.

    Im Normalfall müssen sich beliebige zwei Endstufen (sofern es sich dabei nicht um B-Ware, sondern um ernstzunehmende Teile handelt) völlig gleich anhören. Wenn nicht, ist mindestens eine davon entweder defekt oder wird misshandelt.

    --
    Jeremy

  • Anfängerband will sich Pa kaufen

    • Jeremy
    • 6. Oktober 2005 um 22:12

    Hallo,

    in der von Dir angesprochenen Preis- und "Qualitäts"-Klasse wirst Du in diesem Forum nicht fündig werden. Eher auf sowas spezialisiert ist das Geschwisterforum unter http://www.party-pa.de.

    Unabhängig davon: Ich rate in Eurem Fall eher dazu, eine kleine Aktivbox für den Gesang dazuzunehmen (am besten in Form eines Floormonitors). Den Bass über eine Gesangsanlage laufen zu lassen, ist dagegen Quatsch. Bass ist tief, tief braucht Kraft und Raum. Solange der Bassist keinen eigenen Verstärker hat, um wenigstens den Probenraum damit zu bedienen, würde ich über eine Anlage fürs Publikum (und nichts anderes bedeutet ja "PA") garnicht erst nachdenken.

    P.S.
    100W Gitarre im Probenraum? Wielange möchtest Du Deine Ohren denn noch verwenden?

    --
    Jeremy

  • Was ich an meinem digitalen Liebling gerne anders hätte

    • Jeremy
    • 6. Oktober 2005 um 10:35

    Was mir (mit wenig Digipult-Erfahrung) eigentlich gut gefallen würde, wäre die komplette, dafür aber standardisierte (analog zu MIDI oder DMX) Trennung von Signalverarbeitung und Bedieneroberfläche. Es sollte sich doch eigentlich heutzutage einrichten lassen, dass sich eine beliebige Benutzeroberfläche, wahlweise mit oder ohne Touchscreen, mit vielen oder mit wenigen Encodern, etc. ..., an einem Signalrechner anmeldet und dass sich diese beiden per definiertem Protokoll über die gegenseitigen Fähigkeiten verständigen ...

    Dann könnten sich nämlich die Ergonomen am Pultdesign austoben, ohne sich über die Signalverarbeitung allzuviele Gedanken machen zu müssen.

    Arbeitet jemand schon da dran oder träume ich weiter?

    --
    Jeremy

  • Raum schwarz gestalten

    • Jeremy
    • 19. September 2005 um 19:42

    Abgesehen davon, dass ich das ganze für eine relativ blöde Idee halte (sorry für meine Offenheit), würde ich Doch nochmal über die Vorhangidee nachdenken, dh.: Vorhangstangen oder -schienen um den ganzen Raum herum (da kommt halt einiges an Länge zusammen).

    Das hat zwei Vorteile, die Du nicht unterschätzen solltest: erstens kannst Du die schwarzen Bahnen auch mal abnehmen und waschen (es sei denn, Du stehst zwanghaft auf den abgestandenen Diskotheken-Muff, der sich da zwangsläufig irgendwann einstellt), und zweitens kannst Du die Bude mit relativ wenig Aufwand schnell mal wieder "zivilisieren", wenn Du Besuch bekommst, der auf sowas halt nicht steht.

    Nur so als Denkanstoß ...

    --
    Jeremy

  • Mal wieder was zum Thema Sicherheit auf Baustellen !!!

    • Jeremy
    • 19. September 2005 um 13:43

    Ich weiß ja nicht, ob das hierher passt, aber:

    Stimmt es, dass die kleine Version vom TV-Zapfen "TV-Zäpfchen" heißt?

    --
    Jeremy

  • Rider gesucht...

    • Jeremy
    • 14. September 2005 um 21:55

    http://www.thesmokinggun.com/backstagetour/index.html ... wobei es da eher um die Catering- und Hospitalitygeschichten geht ...

    --
    Jeremy

  • mittelaltergig: dudelsack und co

    • Jeremy
    • 14. September 2005 um 19:23

    Spontan würde ich da am liebsten ein Lavaliermikro an die Mütze vom Spieler basteln. Bei den Pegeln, die der Sack von sich gibt, sollte da immer noch genug Pegel ankommen.

    Halt, geschwindelt ... am allerliebsten würde ich in dem Fall das Mikro im Koffer lassen. Schließlich ist der Dudelsack ja nichts anderes als die Highlandversion der Trompeten von Jericho ... da bleibt auch unplugged kein Stein auf dem anderen.

    --
    Jeremy

  • Gastronom hat keinen Bock geliefertes Zeug zu bezahlen......

    • Jeremy
    • 13. September 2005 um 19:23
    Zitat von "rockline"

    ... aber ich möchte zufrieden sein und bin auch wieder etwas schlauer geworden.
    Stefan

    Na schau her.

    Da beweist sich doch die Weisheit von Winston Churchill: "Blabla ist besser als Pengpeng." (Wobei dem alten Zigerrenraucher sicher klar war, dass ein bisschen blabla über pengpeng manchmal ganz schön zielführend sein kann.)

    Die Geschichte mit dem Handy ist aber schon eine ziemliche Räuberpistole. Wenn ich einzig und allein über das Handy erreichbar bin und das dann tage- oder wochenlang vergesse, erfüllt das für mich in der heutigen Informationsgesellschaft den Tatbestand des vorsätzlichen Untertauchens.

    --
    Jeremy

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