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  1. PA-Forum
  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Live 8

    • Jeremy
    • 4. Juli 2005 um 20:53
    Zitat von "bigbeatrobby"

    ... die umbauzeiten komplett bei 5 minuten liegen sollten-lachhaft bei dem lineup, ...

    ... aus 5 minuten umbauzeit wurden 15 minuten im durchschnitt und somit hatten wir am ende 4 stunden delay, ...

    Das ist unter diesen Umständen eh eine Glanzleistung. Hut ab und Respekt! 5 Minuten braucht man ja fast schon mit einer Drehbühne ...

    --
    Jeremy

  • Dom versehentlich eingedrückt - wie nun vorgehen?

    • Jeremy
    • 4. Juli 2005 um 19:32

    Ich habe das schon mal ganz vorsichtig mit einem kleinen Stück Gaffa gemacht, nachdem es mit dem Staubsauger nicht geklappt hat. Das ist zwar eine Pfriemelei, aber die Delle war rauszubringen.

    --
    Jeremy

  • Verdienst Rockband

    • Jeremy
    • 4. Juli 2005 um 12:37

    Das kann man so nicht beantworten. Schon allein der Preis für PA und Mischer kann heutzutage zwischen unwesentlich mehr als nichts und deutlich vierstellig schwanken. Ähnlich dürfte es bei der Band sein. Und seien wir doch mal ehrlich: Cover Rock Bands (auch gute!) gibt es doch heute zum Schweinefüttern. Das verdirbt natürlich die Preise, denn gerade in diesem musikalischen Segment wirst Du immer jemanden finden, der es noch günstiger macht.

    --
    Jeremy

  • Klärungsbedarf Sicherheitsfaktoren bei Boxenflugssysteme

    • Jeremy
    • 29. Juni 2005 um 07:54
    Zitat von "ADMIN"

    Im Klartext: Du hast vielleicht 2 Stunden Zeit, Dir darüber Gedanken zu machen, ob Du alle Vorschriften eingehalten und den Stand der Technik berücksichtigt hast. Die Gegenseite hat dann viele Monate Zeit, zu prüfen, ob und was Du alles falsch gemacht hast. Und sie kann Experten hinzuziehen, Juristen, Ingineure, Materialspezialisten, Kosten spielen keine Rolle, das zahlen ja die Schuldigen. Und je mehr Schuldige es gibt, desto mehr ist insgesamt zu holen.

    Das gehört eigentlich nach ganz weit oben im Rigging-Brett.

    --
    Jeremy

  • PA-FORUM-SPAM

    • Jeremy
    • 28. Juni 2005 um 14:03
    Zitat von "Finelight"

    Dort gibt es die Funktion meine Email-Adresse immer verbergen. Diese aktiviert und die Adresse ist von außen nicht mehr sichtbar.

    Hab ich so eingestellt. (Immer schon)

    Zitat

    *Edit* Mir fällt gerade wieder ein Beitrag im "Wichtig" Brett ein. Dort bat der Admin dass sich jeder mit seinem wahren Namen outet. Wer gerade im Profil ist kann das dann ja direkt ergänzen.

    Dazu habe ich eine recht gespaltene Einstellung. Auf Grund von Erfahrungen, die ich in der Anfangszeit des explodierenden Internets (also in den frühen 90ern) gemacht habe, bin ich dazu übergegangen, meinen Klarnamen im Netz nirgends mehr anzugeben, wo er einfach und unkontrollierbar ausgelesen werden kann. Gleiches gilt für meine Email-Adresse. Meine damalige Email-Adresse wird noch heute, obwohl ich die seit mehr als 6 Jahren nicht mehr benutze, mit Mail und Spam zugeschissen (sorry), dass es nicht mehr feierlich ist.

    PNs werden natürlich mit Klarnamen gemacht, und da habe ich auch mit Klar-Email kein Problem. Aber ein öffentlich zugängliches Forum ... da ist mir ein Pseudonym einfach lieber, auch wenn es möglicherweise unhöflich erscheint. Das mache ich auch im Usenet so, wo der Krieg zwischen Klaronymies, Pseudonymies und Anonymies manchmal noch viel verbissener geführt wird.

    Der Ausgleich zwischen ehrlicher und offener Kommunikation auf der einen und Schutz der Privatsphäre auf der anderen Seite ist immer eine Gratwanderung. Ich bewege mich da halt lieber auf der sicheren Seite des Grates.

    Sollte das auf Grund der Regeln im Board dazu führen, dass ich nicht mehr posten dürfte, täte es mir zwar leid, aber in diesen sauren Apfel müsste ich dann halt beißen.

    --
    Jeremy

  • PA-FORUM-SPAM

    • Jeremy
    • 28. Juni 2005 um 12:59
    Zitat von "Manuela"

    Das Abstellen der Einsammelmöglichkeit find ich aber äußerst wichtig ! Es geht um eine große Zahl von Firmenadressen, da ist Schluß mit Lustig.

    Unbedingt. Das versteht sich von selbst. Ich habe mich zwar mit den Hintergründen von phpBB noch nicht beschäftigt, aber eine Software, die es ermöglicht, Klartext-Emailadressen der Nutzer einer Website "abzugreifen" ist heutzutage ja fast schon ein Kunstfehler.

    ADMIN: Bitte nicht falsch verstehen: Was Du hier machst, ist große Klasse, und es ist keinesfalls meine (oder, wie ich einfach mal unterstelle, Manuela's) Absicht, Dir hier ans Bein zu treten, aber wenn es die Möglichkeit gibt, die Firmen-Emails zu verbergen, wäre das sicher ein Schritt in die richtige Richtung.

    --
    Jeremy

  • PA-FORUM-SPAM

    • Jeremy
    • 28. Juni 2005 um 12:35
    Zitat von "Manuela"

    Damit wäre der Sammel-Affe tot 8)

    Als Vorschlag recht löblich, aber zu spät. Die gesammelten Adressen können als "kontaminiert" betrachtet werden. Es ist nämlich recht schwer, die Katze wieder in den Sack zu bekommen, wenn man sie erst mal rausgelassen hat.

    Was hindert den Spammer daran, die Adressen weiterzuverwerten oder gar zu verkaufen?

    Ich empfehle jedem, der pre Email Kontakt zu unbekannten Personen aufnimmt (bzw. per Angabe einer Mailadresse unbekannten Personen ermöglicht Kontakt aufzunehmen) die Nutzung eines anonymen Remailers ala Sneakemail o.ä.

    --
    Jeremy

  • welches instrument spielen tontechniker am häufigsten?

    • Jeremy
    • 28. Juni 2005 um 10:12
    Zitat von "Manuela"

    SVT ist schon fast Konkurenz zum PA Verleih :D

    Das muss aber dann schon ein *RICHTIGER* PA-Verleih sein. :twisted:

    Beliebtes und interessantes Experiment: Man nehme zwei SVT-810er-Stacks (die guten alten mit Röhre drin) und zweckentfremde die zur Retro-Stereoanlage ... da ist ordentlich was los. Nicht gerade Hifi, aber dafür mächtig Druck.

    --
    Jeremy

  • welches instrument spielen tontechniker am häufigsten?

    • Jeremy
    • 28. Juni 2005 um 09:12
    Zitat von "ERICH"

    ich tippe auf die Basser.

    Ich auch. Das liegt wohl an der Mentalität. Die Basser sind es gewöhnt, aus dem Hintergrund die Fäden in der Hand zu halten (wie die Tonis halt auch). Und außerdem sind sie in der Lage, auch mal eine größere Kiste zu schleppen (wer schon mal ein Ampeg 8x10er Stack bewegt hat, weiß, was ich meine).

    --
    Jeremy

  • Seid Ihr selbst Musiker?

    • Jeremy
    • 27. Juni 2005 um 22:00

    Es gibt unter den Musikern "Macher" und "Frickler". Die "Macher" sind die, die irgendwann mal auch am Pult landen, weil sie genug Geist frei haben, um sich mit der Bühnentechnik zu beschäftigen, während die "Frickler" in der Zeit damit beschäftigt sind, die neuesten Patches im MegaMonsterMultieffekt abzuchecken, das 5. Tom im Millimeterbereich rauf und runter zu schrauben oder den "Machern" sonstwie auf den Geist zu gehen.

    Meiner Erfahrung nach sind die "Macher" unter den Bassisten verbreiteter, während man die "Frickler" eher unter den Gitarristen findet. Bei Keyboardern und Drummern hält sich das wohl eher die Waage.

    --
    Jeremy

  • Digitales Livemischpult, Erfahrungen mit 01v, DDX3216 u.a.

    • Jeremy
    • 20. Juni 2005 um 06:52

    Niemand will von der Bühne aus mischen, das ist das akustische Gegenstück zum Blindflug. Wenn Du Dich auf den "Typ an der PA" nicht verlassen willst, dann bring doch einfach einen mit, den Du kennst. ... Wie? ... Das kostet zuviel Geld? Dann stell keine Ansprüche, sondern nimm, was Du kriegst, und versuche daraus das Beste zu machen.

    Behringer vs. Yamaha: Die beiden Pulte spielen schon allein preislich in verschiedenen Ligen. Funktionieren tun sie beide, wobei dem DDX3216 bekanntermaßen der Ruf vorauseilt, eher mal unzuverlässig zu sein. Es kommt halt auf Deine Ansprüche an.

    --
    Jeremy

    P.S. Was ist das "Behringer-Paradoxon"? ... Wenn man ein Gerät als "klanglich nicht berauschend" bezeichnet ...

  • anlage geschrotet bekommen. und jetzt und wie weiter?

    • Jeremy
    • 19. Juni 2005 um 11:36

    Der Weg, den Du angesprochen hast, ist im Prinzip schon der richtige: Du schreibst eine Rechnung, und der Verein bezahlt. Ob und wie die das dann mit ihrer Versicherung regeln, sollte eigentlich nicht Dein Problem sein. Inwieweit da natürlich zwischenmenschlicher Sand im Getriebe ist, kann man aus der Ferne nur schlecht beurteilen.

    --
    Jeremy

  • 2* schucko stecker an einem kabel?

    • Jeremy
    • 16. Juni 2005 um 14:57
    Zitat von "monithor"

    da fällt mir noch eine anwendung ein:

    gesehen bei einer tanzkapelle. als stromversorgung für die gesamte band eine ringleitung aus lauter aneinandergesteckten 3er dosen der um die gesamte bühne ging. "einspeisung" dann an der stelle wo gerade eine steckdose in der wand ist mit entsprechendem, hier diskutierten adapter.
    in 20 jahren erlebt man schon so einige abendteuerliche sachen.

    oli

    :shock:
    Äh ... Waren die Stecker da mit Sekundenkleber in die Dose gepresst? Warum ziehen die da nicht einfach an der passenden Stelle den Stecker aus dem Ring und stecken den in die Dose? Wunder über Wunder ...

    --
    Jeremy

  • Limiter für "bekloppte DJ´s"

    • Jeremy
    • 16. Juni 2005 um 10:20

    Äh ... folgende Überlegung:

    Das Problem beim Clipping sind doch die extremen Hochtonanteile, die "an der abgeschnittenen Kurve" entstehen. Mal davon ausgehend, dass der Leistungsteil der Anlage wasserdicht gegen Endstufenclipping abgeregelt ist:

    Sollte es nicht zumindest theoretisch möglich sein, das die Hochtonanteile durch das Clipping im DJ-Pult per Multiband-Limiter einzufangen? Oder stehe ich da irgendwie auf dem falschen Schlauch?

    --
    Jeremy

  • Backlinestrom - Trafos -> 110V

    • Jeremy
    • 14. Juni 2005 um 06:45

    Hallo zusammen,

    was ist eigentlich besser/sicherer/einfacher, um bei einem Festival an den verschiedensten Stellen der Bühne US-Strom zur Verfügung zu stellen?

    1. Ein dicker Trafo und weiterverkabeln,
    oder
    2. einzelne Trafos pro "Versorgungspunkt" (das wären dann im extremsten Fall 8 Stück).

    Es handelt sich, wie gesagt, "nur" um Backlinestrom.

    --
    Jeremy

  • Rechtliche Frage bzgl Vertrag Band <-> Veranstalter

    • Jeremy
    • 13. Juni 2005 um 15:11

    Da hier ja offensichtlich schon in einer Liga gespielt wird, in der immerhin schon schriftliche Verträge geschlossen werden, sollte dieses Problem doch eigentlich nur ein einziges Mal auftauchen, nämlich beim ersten Mal. Ab dann schreibt man eben eine Bestimmung in den Vertrag, wann, unter welchen Umständen und mit welchen Ausfall-/Stornierungskosten die Veranstaltung abgesagt werden kann.

    Das bietet natürlich keine Garantie dafür, dass der Veranstalter dem Absagebrief die Ausfall-"Gage" gleich mit beilegt.

    --
    Jeremy

  • Anschluss Powercon??

    • Jeremy
    • 13. Juni 2005 um 15:00

    Was sagt der Elektriker Deines Vertrauens zu dieser Frage?

    Die Anleitung auf der Homepage von Neutrik spricht auf jeden Fall nur von der Verwendung von Flachsteckhülsen ...

    --
    Jeremy

  • I don´t need THAT!!!

    • Jeremy
    • 7. Juni 2005 um 17:07
    Zitat von &quot;Nachwuchslichtler&quot;

    kinder halten das mikro vor den bauch und lehrerin beschwehrt sich, da nix zu hören sei! wir den kindern gesagt: mikro bitte vor den mund!
    kinder halten mikro wieder vor den bauch und lehrerin fängt wieder an uns anzumeckern.

    Mein Erklärungsversuch in solchen Fällen (sogar meine eigenen Kinder haben das verstanden, und die gehen noch nicht zur Schule): "Mikrofone sind wie Taschenlampen. Man hört alles, wo die Lampe hinleuchtet. Wenn man also nur den Mund hören soll, muss man die Taschenlampe so halten, dass auch nur der Mund beleuchtet wird." Das könnte auch bei Lehrern klappen, aber so wirklich sicher bin ich mir da nicht ...

    Allerdings halte ich eine Veranstaltung, bei der Kinder akustisch auftreten sollen, immer dann für einen groben planerischen Kunstfehler, wenn das ganze vom Gesamtrahmen her nicht unplugged zu machen ist. Damit meine ich so Situationen wie das Kindergartenliedchen am Stadtfest vor hunderten oder tausenden desinteressierten Besuchern ... so verschreckt man die Kinder, die sich wirklich angestrengt und vorbereitet haben.

    Ich will damit nicht sagen, dass ich Kinderauftritte für einen einzigartigen Kunstgenuss halte, ganz im Gegenteil. Aber wo nicht mit der notwendigen Höflichkeit und dem erforderlichen Respekt des des Publikums zu rechnen ist, gibt's anschließend Tränen, und das haben die Kleinen nicht verdient.

    --
    Jeremy

  • I don´t need THAT!!!

    • Jeremy
    • 7. Juni 2005 um 17:07
    Zitat von &quot;Nachwuchslichtler&quot;

    kinder halten das mikro vor den bauch und lehrerin beschwehrt sich, da nix zu hören sei! wir den kindern gesagt: mikro bitte vor den mund!
    kinder halten mikro wieder vor den bauch und lehrerin fängt wieder an uns anzumeckern.

    Mein Erklärungsversuch in solchen Fällen (sogar meine eigenen Kinder haben das verstanden, und die gehen noch nicht zur Schule): "Mikrofone sind wie Taschenlampen. Man hört alles, wo die Lampe hinleuchtet. Wenn man also nur den Mund hören soll, muss man die Taschenlampe so halten, dass auch nur der Mund beleuchtet wird." Das könnte auch bei Lehrern klappen, aber so wirklich sicher bin ich mir da nicht ...

    Allerdings halte ich eine Veranstaltung, bei der Kinder akustisch auftreten sollen, immer dann für einen groben planerischen Kunstfehler, wenn das ganze vom Gesamtrahmen her nicht unplugged zu machen ist. Damit meine ich so Situationen wie das Kindergartenliedchen am Stadtfest vor hunderten oder tausenden desinteressierten Besuchern ... so verschreckt man die Kinder, die sich wirklich angestrengt und vorbereitet haben.

    Ich will damit nicht sagen, dass ich Kinderauftritte für einen einzigartigen Kunstgenuss halte, ganz im Gegenteil. Aber wo nicht mit der notwendigen Höflichkeit und dem erforderlichen Respekt des des Publikums zu rechnen ist, gibt's anschließend Tränen, und das haben die Kleinen nicht verdient.

    --
    Jeremy

  • rider, kontakte, agenturen, usw...

    • Jeremy
    • 7. Juni 2005 um 09:32

    Das betrifft zwar eher das Thema Backline, aber: Wie wird das im allgemeinen gehandhabt, wenn im technical rider steht, dass der Künstler X wegen eines weltweiten Endorsementvertrages nur mit dem Schlagzeug der Marke Y auftreten darf? Wäre da nicht eigentlich die Fa. Y verpflichtet, die "endorseten" Teile zur Verfügung zu stellen?

    --
    Jeremy

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