150kW hat doch heute schon jede gehobene Mittelklasselimousine. Licht ist serienmäßig, Sound ebenfalls.
Ich weiß nicht, was ihr alle habt.
:twisted:
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Jeremy
150kW hat doch heute schon jede gehobene Mittelklasselimousine. Licht ist serienmäßig, Sound ebenfalls.
Ich weiß nicht, was ihr alle habt.
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Jeremy
150kW hat doch heute schon jede gehobene Mittelklasselimousine. Licht ist serienmäßig, Sound ebenfalls.
Ich weiß nicht, was ihr alle habt.
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Jeremy
Zitat von "ewok"Von der Autobahn ist eigentlich "Rebstock" (oder heisst das anders ? Auf jeden Fall irgendwas mit Trauben....) gut ausgeschildert; von dort mit dem Shuttle....
Tom
Das sind die Parkplätze am Rebstockbad (15.000 Stück oder so), die nehme ich auch immer. Kosten nicht die Welt und ein Shuttlebus fährt zur Galleria.
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Jeremy
Das, was Du als "GSMGeknatter" bezeichnest, stammt ja auch nur aus *EINEM* Handy. Über die Vermittlungsstelle laufen ja gleichzeitig wasweißichwieviele Gespräche, das hört sich u.U. ganz anders an. Wie gesagt: Mit Batteriegerät testen: Wenn das sauber bleibt, dann liegt's wohl am Netz -> über Netzfilter nachdenken. Wenn das Batteriegerät auch "kontaminiert" wird, liegt's an der Luft -> umziehen oder Abschirmung bauen (das wird teuer und aufwendig).
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Jeremy
Verwendet mal irgendein batteriebetriebenes Gerät (Minidisc-Recorder o.ä.). Mich würde es nämlich nicht überraschen, wenn diese Einstreuungen nicht aus dem Netz, sondern aus der Luft kommen. Ohne die Verhältnisse näher zu kennen, ist das aber reine Spekulation. Wieweit seid Ihr von den grauen Kästen denn weg? Was ist da alles dazwischen?
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Jeremy
Zitat von "Boerx"Ich lass jetzt mal die klanglichen Sachen außen vor, die sind subjektiv.
Das kann gerade bei E-Bässen ins Auge gehen. Wenn so eine Funkstrecke systembedingt die Bässe nach unten beschneidet, dann bleibt ein ganzer Teil des Klanges, für den Du möglicherweise teures Geld hingelegt hast, auf der (Funk-)strecke. Das ist dann nicht mehr nur subjektiv, sondern ein echtes Problem.
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Jeremy
Ohrstöpsel einerseits und dann ein Kopfhörer drüber passt für mich logisch irgendwie nicht zusammen. Evtl. konntest Du mal über InEarMonitoring nachdenken. Kabelgebundene Lösungen sind da nicht *SO* teuer (mehr als die von Dir genannten 200 EUR werden's aber sicher werden ...).
Wie Du sicher weißt, gibt es für die Elacin-Otoplastiken z.B. von Hearsafe spezielle Hörerkapseln, die statt der Filterkapseln eingeklickt werden. Damit bist Du halt von der Umgebung akustisch noch abgeschlossener als mit den Filterkapseln. Andererseits hast Du die Möglichkeit, die Kopfhörerlautstärke recht moderat zu halten (wobei auch hier "moderat" ein sehr relativer Begriff ist).
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Jeremy
Zitat von "ddt"kann mir jemand aus eigener erfahrung evtl. mal einen subjektiven vergleich zwischen elacin er und oropax/sparc plugs geben?
ich will halt nicht über 200 öre rauswerfen (mit wechselfiltern)
1. Von "Rauswerfen" kann da wirklich nicht die Rede sein, das ist gut angelegtes Geld.
2. Mit einem Vergleich ER25 <-> oropax kann ich nicht dienen. Dafür habe ich Erfahrungen mit den "Little Hearoes", die vom System her mit den Oropaxen in etwa vergleichbar sind:
Das grundsätzliche Problem bei jeder Art von Stöpsel, nämlich dass sich die Balance zwischen Luftschall (ca. 85-90%) und Knochenschall (ca. 10-15%) verschiebt, hast Du ja schon gelöst, dh. Du hast Dich schon an das andere Hörempfinden gewöhnt.
Natürlich klingen alle Stpösel anders. Mir erscheinen die Hearoes (sofern ich das mit meinem ebenfalls schon geschädigtem Gehör noch beurteilen kann) erheblich dumpfer und dichter, ähnlich wie mit dem Finger dicht im Ohr, wogegen die ER25 einfach nur leiser machen. Dur wirst also, wenn meine Erfahrungen bei Dir auch auftreten, einen Mix, der Dir mit Hearoes (bzw. Oropaxen) als ausgewogen erscheint, mit den ERs wohl als zu spitz empfinden. Wie gesagt, diese Einschätzung ist rein subjektiv und mit Vorsicht zu genießen. Du wirst Dich einfach umgewöhnen müssen.
Was aber einen in meinen Augen (Ohren?) entscheidenden Vorteil darstellt, ist der erheblich bessere Tragekomfort der maßgefertigten Stöpsel ala Elacin. Wenn ich drei Tage lang auf der Festivalbühne arbeite, habe ich die Dinger von früh bis früh drin, ohne sie überhaupt wahrzunehmen.
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Jeremy
Zitat von "cyberlight"Vieleicht macht das Ordnungsamt ja mit.
Die Idee, die jeweiligen Genehmigungs-/Aufsichtsbehörden mit ins Boot zu holen, finde ich nicht so abwegig. Wenn nämlich dem Genehmigungsbeschied für eine Veranstaltung automatisch das Merkblatt zur Veranstaltungssicherheit beigelegt wird, bekommt das ganze einen wirklich offiziellen Charakter, und niemand kann sich mehr drauf rausreden, von den einschlägigen Vorschriften nichts gewusst zu haben.
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Jeremy
Zitat von "Jonnytrance"Nich ganz. Ein guter Röhrenamp klingt wärmer und bringt mehr Schalldrück bei gleicher Leistung als Transistoramp!
Würde ich so nicht unbedingt sagen. Schließlich ist es dem Lautsprecher eigentlich egal, wie die 100W, mit denen er gerade gefüttert wird (und die er, je nach Wirkungsgrad, sehr effektiv in Wärme und weniger effektiv in Schalldruck umwandelt), erzeugt werden.
Dass die Röhre subjektiv lauter klingt, liegt zu einem großen Teil daran, dass ein Transistoramp, den man an seine Grenzen treibt, ziemlich schlagartig beschissen klingt, während eine Röhrenstufe schon lange vor Erreichen ihres Leistungslimits damit beginnt, Verzerrungen hinzuzufügen. Diese harmonieren jedoch mit dem Musiksignal (dh. sie "passen dazu"), so dass das ganze irgendiwe dicker und reicher klingt.
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Jeremy
Wobei ich "missonskritische" Bestandteile nicht mit Flash machen würde. Es gibt immer noch Leute, die das nicht verwenden (wollen/dürfen), und wenn z.B. die gesamte Navigation nur mit Flash oder gar nur per Java funktioniert, sperrt ihr eine ganze Menge Leute aus Eurer Seite aus.
Bevor Ihr jemanden drauflos-flashen lasst, werft lieber mal einen Blick auf CSS Zen Garden. Hier wird ein und derselbe HTML-Text nur unter Zuhilfenahme verschiedener CSS-Stylesheets völlig anders dargestellt. Das ganze ist schlank, schnell, ohne aktive Inhalte und sieht trotzdem gut aus.
Fragt Euren Webdesigner einfach mal nach dieser Seite. Wenn er sie nicht kennt, sucht Euch einen anderen.
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Jeremy
Wobei ich "missonskritische" Bestandteile nicht mit Flash machen würde. Es gibt immer noch Leute, die das nicht verwenden (wollen/dürfen), und wenn z.B. die gesamte Navigation nur mit Flash oder gar nur per Java funktioniert, sperrt ihr eine ganze Menge Leute aus Eurer Seite aus.
Bevor Ihr jemanden drauflos-flashen lasst, werft lieber mal einen Blick auf CSS Zen Garden. Hier wird ein und derselbe HTML-Text nur unter Zuhilfenahme verschiedener CSS-Stylesheets völlig anders dargestellt. Das ganze ist schlank, schnell, ohne aktive Inhalte und sieht trotzdem gut aus.
Fragt Euren Webdesigner einfach mal nach dieser Seite. Wenn er sie nicht kennt, sucht Euch einen anderen.
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Jeremy
Für Plasmabildschirme gibt es im allgemeinen ein Wandbefestigungskit, in dem der Bildschirm bombenfest gehalten wird. Dieses kann man mit Sicherheit auch an eine Traverse schrauben (an Messeständen habe ich das schon öfter gemacht).
Ich weiß allerdings nicht, ob diese Wandbefestigungen auch dafür geeignet/zugelassen sind, ein solches Teil mit Leuten drunter zu fliegen.
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Jeremy
Zitat von "andi.h"
Nur der Dirigent und Spässle-Macher hat mir Probleme bereitet, da er partout nicht näher als 25cm an das Sprechermikro (Beta58) rantreten wollte und ich immer knapp an der Feedback-Schwelle war.
Da hättest Du für Mr. Ross halt ein niedrigeres Stativ nehmen sollen. An die "normale" Stativhöhe kommt er halt nicht ran ... ![]()
Die Jungs vom Blechschaden sind alles symphonisch ausgebildete Bläser, die ihren Ensembleklang extrem im Griff haben. Das muss man wirklich "nur" lauter machen.
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Jeremy
Ein "Moving Video-Beamer" wäre mal ganz nett ... die ganze Last mit den Gobos würde wegfallen.
Oder gibt's sowas schon?
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Jeremy
Ich habe ein ähnliches "System" mal in Köln in einer kleinen Kneipe gesehen ... da waren an der Decke über der Bühne ein paar Gewinde eingebaut, in die ein Mikroständer ohne Füße geschraubt werden konnte. Als Overhead oder als Gesangsmikro für den Schlagzeuger gar nicht mal so übel ...
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Jeremy
Ich habe ein ähnliches "System" mal in Köln in einer kleinen Kneipe gesehen ... da waren an der Decke über der Bühne ein paar Gewinde eingebaut, in die ein Mikroständer ohne Füße geschraubt werden konnte. Als Overhead oder als Gesangsmikro für den Schlagzeuger gar nicht mal so übel ...
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Jeremy
1. Alles nochmal korrekturlesen (zB. in der Laufschrift "Teleofon"), es sei denn, das ist Absicht.
2. Nicht so bunt, nicht so hektisch. Schließlich wollt Ihr ja den Eindruck erwecken, eine seriöse Firma zu sein.
3. Die Webseite sieht aus wie mit dem Kinderbaukasten zusammengeklickt. Dort ein Clipart, hier ein Logo, alles immer schön bunt ...
4. (Achtung, Geschmackssache!): Ich halte einen schwarzen Hintergrund bei einer Website für alles andere als optimal. Er schränkt Dich auf helle Farben zur Schriftdarstellung ein (zB. die blauen Überschriften unter "Links" sind unbrauchbar). Wenn Du keine Informationen mitschickst, wie Links (jungfäulich bzw. schon besucht) dargestellt werden sollen, kann das böse ins Auge gehen.
5. Ein Intro (diese gräßlichen Dinger mit "Intro überspringen" drunter) ist schlecht. Vor allem, wenn die Leitung langsam ist.
Ich würde für diese Seite eine Generalüberholung ins Auge fassen. Ohne jetzt zu wissen, wieviel Sachkenntnis/Budget/regelmäßigen Pflegeaufwand Ihr aufbringen könnt, würde ich zu folgendem raten:
1. Besorgt Euch einen einigermaßen leitungsfähigen Webspace.
2. Installiert Euch dort (oder lasst es von jemandem tun, der sich damit auskennt) ein Content Management System (CMS). Eines der Standardsysteme (Open Source und ohne Lizenzgebühren) ist typo3, nur so als Anregung und Tipp.
3. Engagiert euch für ein paar Euro einen Webdesigner, der seinen Namen verdient (und sich, ganz böse und politisch absolut unkorrekt ausgedrückt) nicht mit seinem Blindenhund um das Futter streiten muss.
4. Entwerft zusammen mit ihm ein Konzept für eine Seite, das vor allem einfach, klar strukturiert, durchgehend und seriös sein muss.
5. Lasst Euch nicht auf Diskussionen wie "Aber das ist doch völlig langweilig und ohne jeden Pep!" ein. Alles, was der eine als peppig empfindet, ist für den anderen schon langweilig.
6. Denkt daran: Diese Seite soll Euer Aushängeschild sein. Nur hängt Euer Schild nicht allein im Netz, sondern ist einer Konkurrenz von Abertausenden anderen Seiten ausgesetzt. Ihr müsst es schon auf den ersten Blick schaffen, den Betrachter davon zu überzeugen, dass bei Euch mit richtigem Wasser gekocht wird und nicht bloss mit Dampf geplaudert.
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Jeremy
1. Alles nochmal korrekturlesen (zB. in der Laufschrift "Teleofon"), es sei denn, das ist Absicht.
2. Nicht so bunt, nicht so hektisch. Schließlich wollt Ihr ja den Eindruck erwecken, eine seriöse Firma zu sein.
3. Die Webseite sieht aus wie mit dem Kinderbaukasten zusammengeklickt. Dort ein Clipart, hier ein Logo, alles immer schön bunt ...
4. (Achtung, Geschmackssache!): Ich halte einen schwarzen Hintergrund bei einer Website für alles andere als optimal. Er schränkt Dich auf helle Farben zur Schriftdarstellung ein (zB. die blauen Überschriften unter "Links" sind unbrauchbar). Wenn Du keine Informationen mitschickst, wie Links (jungfäulich bzw. schon besucht) dargestellt werden sollen, kann das böse ins Auge gehen.
5. Ein Intro (diese gräßlichen Dinger mit "Intro überspringen" drunter) ist schlecht. Vor allem, wenn die Leitung langsam ist.
Ich würde für diese Seite eine Generalüberholung ins Auge fassen. Ohne jetzt zu wissen, wieviel Sachkenntnis/Budget/regelmäßigen Pflegeaufwand Ihr aufbringen könnt, würde ich zu folgendem raten:
1. Besorgt Euch einen einigermaßen leitungsfähigen Webspace.
2. Installiert Euch dort (oder lasst es von jemandem tun, der sich damit auskennt) ein Content Management System (CMS). Eines der Standardsysteme (Open Source und ohne Lizenzgebühren) ist typo3, nur so als Anregung und Tipp.
3. Engagiert euch für ein paar Euro einen Webdesigner, der seinen Namen verdient (und sich, ganz böse und politisch absolut unkorrekt ausgedrückt) nicht mit seinem Blindenhund um das Futter streiten muss.
4. Entwerft zusammen mit ihm ein Konzept für eine Seite, das vor allem einfach, klar strukturiert, durchgehend und seriös sein muss.
5. Lasst Euch nicht auf Diskussionen wie "Aber das ist doch völlig langweilig und ohne jeden Pep!" ein. Alles, was der eine als peppig empfindet, ist für den anderen schon langweilig.
6. Denkt daran: Diese Seite soll Euer Aushängeschild sein. Nur hängt Euer Schild nicht allein im Netz, sondern ist einer Konkurrenz von Abertausenden anderen Seiten ausgesetzt. Ihr müsst es schon auf den ersten Blick schaffen, den Betrachter davon zu überzeugen, dass bei Euch mit richtigem Wasser gekocht wird und nicht bloss mit Dampf geplaudert.
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Jeremy
Ich schließe mich an: Case mit Rädern kaufen.
Man sollte ein Gerät mit 200kg eigentlich nicht tragen müssen, wenn es andere Möglichkeiten gibt, das zu bewegen. Bei Midas gibt es z.B. das "Easytilt"-System, mit dem man auch die größten Konsolen samt Case bequem mit 2 Personen aufstellen kann.
Zitat: "Zu 2.): der Tisch könnte im LKW umkippen wenn er nicht ausreichend dagegen gesichert wurde da das Gewicht ziemlich oben ist. "
Stimmt, das könnte er, aber er könnte auch nass werden, wenn man ihn beim Regen draußen stehen lässt, und wenn man ihn über Nacht unbewacht im #Glasscherbenviertel_einer_beliebigen_Stadt abstellt, könnte er am nächsten Tag evtl. nicht mehr da sein.
Gewisse Dinge macht man mit solchen Teilen einfach nicht, und von daher ist es imho auch ziemlich überflüssig, Vorkehrungen für einen Fall zu treffen, der nicht eintritt. Wer im LKW etwas transportiert, ohne es ausreichend zu sichern, und dann nach Wegen sucht, dass das folgenlos bleibt, ist auf dem völlig falschen Dampfer.
Insofern verstehe ich speziell das Problem mit dem ungesicherten Transport nicht wirklich.
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Jeremy