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  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Die Zitatensammlung NEUES 13.06.05

    • Jeremy
    • 16. Februar 2005 um 15:33
    Zitat von "chb"

    ... man müßte also mal eine hose aus "flatteroptimiertem" material (gewicht, steiffigkeit?) mit beschleunigungsmesser am hosenbein ausrüsten ...

    Wo steht geschrieben, dass die Hose am Hosenbein flattern muß? Um den Hosenboden in Bewegung zu setzen, reicht schon eine Portion Kohleintopf mit viel Zwiebeln ...

    SCNR

  • Die Zitatensammlung NEUES 06.06.2008

    • Jeremy
    • 16. Februar 2005 um 15:33
    Zitat von "chb"

    ... man müßte also mal eine hose aus "flatteroptimiertem" material (gewicht, steiffigkeit?) mit beschleunigungsmesser am hosenbein ausrüsten ...

    Wo steht geschrieben, dass die Hose am Hosenbein flattern muß? Um den Hosenboden in Bewegung zu setzen, reicht schon eine Portion Kohleintopf mit viel Zwiebeln ...

    SCNR

  • LED-Option für MINIMAG-AA?

    • Jeremy
    • 16. Februar 2005 um 11:30

    Ich halte von diesen Umbausätzen nicht viel, zumal die "richtigen" LED-Lampen auch nicht mehr recht viel teurer sind. Und außerdem sind von den MiniMags so viele im Umlauf, dass mir die "Verwechslungsverlust"-Gefahr einer per 25-EUR-Umbausatz auf den dreifachen Wert verteuerten MiniMag einfach zu hoch ist.

    Mein Tipp deshalb: Lucido Lightwave oder LED-Lenser V² AAA.

    Wobei andererseits ... eine richtig abgef*ckte Minimag, per HiPower-LED-Umbausatz zum Lichtmonster aufgerüstet ... das macht sicher ähnlich viel Spass wie der sprichwörtliche VW Käfer mit dem Porschemotor :twisted: ... nur soll halt eine Lampe nicht Spass, sondern bloss Licht machen.

    --
    Jeremy

  • LED-Option für MINIMAG-AA?

    • Jeremy
    • 16. Februar 2005 um 11:30

    Ich halte von diesen Umbausätzen nicht viel, zumal die "richtigen" LED-Lampen auch nicht mehr recht viel teurer sind. Und außerdem sind von den MiniMags so viele im Umlauf, dass mir die "Verwechslungsverlust"-Gefahr einer per 25-EUR-Umbausatz auf den dreifachen Wert verteuerten MiniMag einfach zu hoch ist.

    Mein Tipp deshalb: Lucido Lightwave oder LED-Lenser V² AAA.

    Wobei andererseits ... eine richtig abgef*ckte Minimag, per HiPower-LED-Umbausatz zum Lichtmonster aufgerüstet ... das macht sicher ähnlich viel Spass wie der sprichwörtliche VW Käfer mit dem Porschemotor :twisted: ... nur soll halt eine Lampe nicht Spass, sondern bloss Licht machen.

    --
    Jeremy

  • Cirque Du Solei

    • Jeremy
    • 9. Februar 2005 um 18:44

    Ich habe den CdS leider noch nie live erleben können, aber die ALEGRIA-DVD (mit Hintergrundinfos zur Produktion) ist ihr Geld absolut wert!

    Jeremy

  • Cirque Du Solei

    • Jeremy
    • 9. Februar 2005 um 18:44

    Ich habe den CdS leider noch nie live erleben können, aber die ALEGRIA-DVD (mit Hintergrundinfos zur Produktion) ist ihr Geld absolut wert!

    Jeremy

  • Partyraum

    • Jeremy
    • 9. Februar 2005 um 18:41
    Zitat von "Hobbybeschaller"

    Die ganze Gerätschaft muß aber durch ne Luke in der Wand, die ist so 50 mal 50cm groß- deshalb geht es auch nicht einfach irgendeine Box reinzustellen

    Das könnte aber dann mit den 18"ern ein wenig knapp werden, die überhaupt durch das Loch zu kriegen ... SCNR

    Jeremy

  • Partyraum

    • Jeremy
    • 9. Februar 2005 um 18:41
    Zitat von "Hobbybeschaller"

    Die ganze Gerätschaft muß aber durch ne Luke in der Wand, die ist so 50 mal 50cm groß- deshalb geht es auch nicht einfach irgendeine Box reinzustellen

    Das könnte aber dann mit den 18"ern ein wenig knapp werden, die überhaupt durch das Loch zu kriegen ... SCNR

    Jeremy

  • Thema Lärm und Verordnung

    • Jeremy
    • 3. Februar 2005 um 16:02

    Kommt drauf an. Im Zweifelsfall ist der Hebel, an dem die Polizei sitzt, erst mal lange genug, um die Veranstaltung ernsthaft zu beeinträchtigen. Der Veranstalter kann sich selbstverständlich im Nachhinein beschweren, Ersatzforderungen stellen etc. aber die Luft aus der VA ist raus.

    Wenn die Polizisten allerdings das Gefühl haben, dass da ernst- und gewissenhaft gearbeitet wird, dass da evtl. sogar die einschlägigen Vorschriften vor Ort vorhanden sind (bitte etwas "zerlesen" und die entscheidenden Passagen mit Leuchtstift anstreichen) und dass ganz offensichtlich Bemühungen unternommen werden, die Bescheidsauflagen einzuhalten, dann sollte es eigentlich kein Problem geben. Die Polizisten sind auch nicht scharf darauf, dass sie mit der sprichwörtlichen "Behördenwillkür", ob zurecht oder nicht, in Verbindung gebracht werden.

    Das Problem kann halt sein, dass man auf einen erfahrenen Lärmpolizisten stößt, der sich nicht für dumm verkaufen lässt und Pegelüberschreitungen auch als solche erkennt. Das merkt man aber gleich.

    In den Bescheidsauflagen ist ausdrücklich von Immissionen am nächstgelegenen Wohnhaus die Rede, dh. es ist entscheidend, was dort ankommt. Somit müsste auch dort gemessen werden. Das sollte aber eigentlich nicht Eure Aufgabe sein, es sei denn, in der Genehmigung wäre der Veranstalter dazu verpflichtet worden, die Einhaltung der Limits durch Anbringung eines Messgeräts am Problemhaus zu belegen. Dann müsste aber auch der Nachbar dazu verpflichtet worden sein, diese Maßnahme zu dulden ... schließlich habt Ihr ja auf seinem Anwesen nichts verloren.

    --
    Jeremy

    PS.
    Bei uns hat sich vor Jahren mal ein notorischer Lärmquerulant (der wurde hinter vorgehaltener Hand auch von der Polizei so bezeichnet) um Punkt 22 Uhr über eine Open-Air-VA in einem studentischen Innenhof beschwert. Witzig war nur, dass die Veranstaltung um eine Woche verschoben worden war, dh. er war mit seiner Beschwerde schlichtweg zu früh dran.

  • Forumstreffen bei Dynacord

    • Jeremy
    • 2. Februar 2005 um 17:57

    Da würde ich, denke ich mal, auch hinkommen (selbst wenn ich mich bei der Gelegenheit als der Amateur outen muss, der ich halt bin).

    --
    Jeremy

  • fullrange taugliches pa-topteil

    • Jeremy
    • 2. Februar 2005 um 14:15
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... wofür soll das "Fullrange-Top" denn eingesetzt werden?

    Das wäre jetzt auch meine Frage gewesen. alter kater: Weiter oben hast Du geschrieben, dass Du die Box für die Bassgitarre verwenden willst. Soll da ausschließlich der Bass drübergehen oder muss die Box auch als PA-Box geeignet sein?

    Natürlich kenne ich Deine persönlichen Soundvorstellungen nicht, also kann das, was ich sage, völlig am Ziel vorbeigehen. Meiner persönlichen Erfahrung nach macht es allerdings wenig Sinn, Bassgitarren über PA-Boxen zu betreiben, da dort ein Klangspektrum rauskommt, das der Bass garnicht braucht. Hast Du einen besonderen Grund, das trotzdem PA-mäßig zu betreiben? Würde mich wirklich interessieren.

    --
    Jeremy

  • fullrange taugliches pa-topteil

    • Jeremy
    • 2. Februar 2005 um 14:15
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... wofür soll das "Fullrange-Top" denn eingesetzt werden?

    Das wäre jetzt auch meine Frage gewesen. alter kater: Weiter oben hast Du geschrieben, dass Du die Box für die Bassgitarre verwenden willst. Soll da ausschließlich der Bass drübergehen oder muss die Box auch als PA-Box geeignet sein?

    Natürlich kenne ich Deine persönlichen Soundvorstellungen nicht, also kann das, was ich sage, völlig am Ziel vorbeigehen. Meiner persönlichen Erfahrung nach macht es allerdings wenig Sinn, Bassgitarren über PA-Boxen zu betreiben, da dort ein Klangspektrum rauskommt, das der Bass garnicht braucht. Hast Du einen besonderen Grund, das trotzdem PA-mäßig zu betreiben? Würde mich wirklich interessieren.

    --
    Jeremy

  • Lautsprecherkabel: Qualität im PA-Bereich?

    • Jeremy
    • 27. Januar 2005 um 16:33

    z.B. hier.

  • wie wickel man am besten ein mirkokable auf?

    • Jeremy
    • 24. Januar 2005 um 16:26
    Zitat von "Dj_Drumm"

    ich weiß des ist ne blöde frage. aber wenn man keien kabeltrommel hat

    ... Es gibt als Notlösung im Baumarkt leere Kabeltrommeln (die haben zwar bei weitem nicht die Qualität der "richtigen" Schills etc. ..., aber besser als der Ellenbogen sind sie allemal). Die Kabel sind sogar recht gut geschützt, besser jedenfalls als wenn man sie über den Ellenbogen zieht und dann in die Kiste schmeisst.

    Also die Ausrede "Ich habe keine Kabeltrommel" kann ich irgendwie nicht gelten lassen. ;)

    --
    Jeremy

  • ... Ladeprofis ...

    • Jeremy
    • 20. Januar 2005 um 18:59
    Zitat von "dj-maxx"

    Dann haben sie dich im Bauhaus aber ganz schön beschissen ;)

    [/quote]

    Vielleich war die ja auch zusammengefaltet. Schließlich kann ich ja im Kofferraum problemlos 200m Mikrokabel transportieren, obwohl das Auto nur gut 4m lang ist ...

    Aber 3m Arbeitsplatte in der A-Klasse? Das möchte ich erst sehen, bevor ich das glaube, nix für ungut.

    --
    Jeremy

  • Langes Gitarrenkabel (15m)

    • Jeremy
    • 19. Januar 2005 um 19:13

    Ich finde dass das ein falscher Ansatz ist ("Wir sind keine Profis, also gehen wir direkt ins Pult.") Damit streut Ihr Euch selber nur eine Menge Sand ins Getriebe.

    Mal ganz unabhängig davon, dass eine Gitarre direkt ins Pult gespielt mit Sicherheit eine klangliche Geschmackssache ist, bleibt die Signalübertragung über lange unsymmetrische Kabelwege immer ein Risikofaktor. Kabel, die so hochwertig sind, dass das bei den genannten Kabellängen evtl. gut geht, kosten schon wieder so viel Geld, dass Ihr dafür auch schon eine einfache DI-Box bekommt, und von da aus geht es mit den stinknormalen Mikrokabeln weiter.

    Darüberhinaus solltet Ihr auf die lange Sicht nicht vergessen, dass Kabel Verschleißteile sind. Irgendwann werdet Ihr auch das hochwertigste Kabel mal austauschen bzw. don den Steckern her immer weiter einkürzen müssen, und dann ist es wohl besser, Ihr habt das so gestaltet, dass Ihr nicht auf die sündteuren VooDooKabel angewiesen seid.

    --
    Jeremy

  • Langes Gitarrenkabel (15m)

    • Jeremy
    • 18. Januar 2005 um 21:02
    Zitat von "cheymann"

    Das Mixpult (kleinerer Raum) ist so weit dass ein 15m Kabel nötig ist (haben wir ausgemessen) für die Gitarren (Anschluss Klinke 6,3mm).

    Nur zum Verständnis: Ihr geht direkt von den Gitarren ins Pult, also ohne Gitarren(pre)amp, POD oder ähnliches?

    Zitat

    Was soll ich nun für Kabel nehmen?
    Klinke-Klinke
    Klinke-XLRMale


    Das macht störungsmäßig keinen Unterschied. Entscheidend ist, ob das Signal symmetrisch (vollbeschaltete Stereoklinke bzw. XLR) oder unsymmetrisch (Monoklinke) übertragen wird. Aus den Gitarren kommt im Normalfall nur ein unsymmetrisches Signal raus, und da kannst Du das hochwertigste Mikrokabel und am anderen Ende den Luxus-XLR-Stecker verwenden, es bleibt halt unsymmetrisch und somit störanfälliger.

    Zitat

    Kommt nach 20m überhaupt noch was brauchbares raus????


    Kommt drauf an. Wenn die Kabel hochwertig sind und die Umgebung einstreuungsmäßig einigermaßen sauber, dann muß das nicht unbedingt schiefgehen. Die sauberere Lösung ist es aber auf jeden Fall, die empfindlichen (sprich unsymmetrischen) Kabelwege so kurz wie möglich zu halten => so schnell wie möglich in die DI-Box. Ab dann spielen etliche Meter Kabellänge hin oder her keine entscheidende Rolle mehr.

    --
    Jeremy

  • ... Ladeprofis ...

    • Jeremy
    • 18. Januar 2005 um 14:37

    Also ich würde so eine Ladung nicht mal mit dem Sharan fahren wollen, und der ist wirklich ein ganzes Stück größer. Ein Auto so proppenvoll zu laden ist keine Kunst ... höchstens eine Disziplin fürs Guinness Buch der Rekorde. Aber sich mit sowas dann noch auf die Straße zu trauen, da gehört schon eine ganze Menge Dreistigkeit dazu. Lustig wär's ja gewesen, wenn vierte Foto auch noch dabei gewesen wäre: "A-Klasse mit abgespreizten Rädern auf dem Bodenblech sitzend, umgeben von zwei ratlosen, sich-am-Schädel-kratzenden Lademeistern."

    Was kommt als nächstes? Die Hammond B3 samt Leslie im Smart?

    Das schreit ja fast nach einer Rubrik "Dinge, die ich nie wieder tun würde:"

    --
    Jeremy

  • mics für Chor

    • Jeremy
    • 18. Januar 2005 um 10:25
    Zitat von "LordofSound"

    So, hoffe ich konnte etwas helfen.........das will wie schon gesagt anscheinend nicht jeder im Forum..........diese Profilierungssucht und das ewige "Pseudo-Fachleute-Gewäsch" kann einem ganz schön auf die Nerven gehen...........sorry, etwas off-topic, aber muß ja mal gesagt werden!!

    @ LoS: Danke für den Ordnungsruf, ich nehm's mir zu Herzen.

    Sorry, falls ich mit meinen Ansichten jemandem auf den Schlips getreten bin. Mir ist natürlich klar, dass "Geht nicht" der kleine Bruder von "Will nicht" und "Kann nicht" ist. Vielleicht kurz zur Erklärung: Ich sehe sowas nicht nur als rein technisches ("Kann man das technisch lösen?") sondern auch als organisatorisches Problem ("Handelt man sich mit dem technischen Lösungsversuch möglicherweise sogar noch mehr Probleme ein?").

    Diese Abwägung führt bei mir halt oft zu dem Ergebnis, dass z.B. bei Chören eine Unplugged-Geschichte sauberer und problemloser über die Bühne zu bringen ist. Dass das in Open-Air- oder Großzelt-Situationen ganz anders aussehen kann, ist mir natürlich bewusst. Nur denke ich bei "Schulchor" halt zuerst an die Aula, Turnhalle oder Schulkapelle. Bei allen darüber hinaus gehenden Veranstaltungen sollte dann ohnehin Material und Personal der nächsthöheren Liga am Start sein.

    ========
    Standard-Disclaimer:
    Diese Ansicht ist rein persönlich, muss für Dritte nicht gelten und beruht nur auf den Informationen und Annahmen, die diesem Thread zu entnehmen waren.
    ========


    Zurück zum konkreten Problem:
    In welchen Räumlichkeiten/Umgebungen und wie oft sollen die Mikros denn eingesetzt werden? Evtl. kommt ja auch eine Anmietung im jeweiligen Einzelfall in Frage, was natürlich bei der Auswahl der denkbaren Mikros ganz andere Optionen eröffnet.

    --
    Jeremy

  • mics für Chor

    • Jeremy
    • 18. Januar 2005 um 06:58
    Zitat von "vsvo82"

    In 50m Zelten ist das erste, was ich verliere, der Glaube.....

    Was ich in 50m-Zelten, vor allem in solchen mit angeschlossenem Flüssigdrogenverkauf, manchmal zu verlieren drohe, ist die Muttersprache ...:twisted:

    Ich bin bei meiner Antwort eigentlich von der Annahme ausgegangen, dass ein schulischer Raum (Aula, Turnhalle etc.) mit schulischer Ausrüstung ("Hausmeister-PA" ) beschallt werden soll. Da ein Schulchor im Allgemeinen keine großen Zelte für sich allein füllt, sondern höchstens im Rahmen von anderen Veranstaltungen dort auftritt, sollte dort auch die notwendige und angemessene Technik vorhanden bzw. beschaffbar sein. Aber das bewegt sich dann jenseits dessen, was ein Förderverein zu leisten im Stande ist.

    --
    Jeremy

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