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  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • maximaler schalldruck

    • Jeremy
    • 20. Dezember 2004 um 20:47
    Zitat von "treibsand"

    Was mich an Desaster Area weitaus mehr fasziniert ist waren deren Steuerrückzahlungen... :D:D:D

    ... oder deren Manager (Hotblack Desiato), der aus steuerlichen Gründen für ein Jahr tot war ...

    ... oder deren Sonnensturz-Showraumschiff:
    "Wieviele Rettungskapseln sind eigentlich an Bord?"
    "Überhaupt keine."
    "Hast Du sie gezählt?"
    "Ja, zweimal."

    ... oder Marvins Urteil über Tricial McMillan:
    "Sie ist eine der am wenigsten unfreiwillig unintelligenten organischen Lebensformen, die zu treffen ich zu meiner absolut nicht vorhandenen Freude ich nicht vermeiden konnte" (oder so ähnlich, im englischen Original heißt es jedenfalls:
    "That young girl is one of the least benightedly unintelligent organic life forms it has been my profound lack of pleasure not to be able to avoid meeting."

    ... oder überhaupt so ziemlich jede einzelne Seite in dieser fünfteiligen Trilogie.

    Eine Pflichtlektüre, genauso wie "This is Spinal Tap" ein Pflichtfilm ist.

    Jeremy

  • Wie fliege ich Mackie SRM 450?

    • Jeremy
    • 20. Dezember 2004 um 19:46

    Die SRM450 hat oben und unten jeweils 3, links und rechts bei den Griffen je 2 und hinten ebenfalls 2 M10er Rigging Points ... jedenfalls lt. Owners Manual, Seite 11. Über die Belastbarkeit dieser Punkte habe ich allerdings suf die Schnelle nichts gefunden.

    Jeremy

  • Vergleich Angabe zu leichter Vorstellbarem

    • Jeremy
    • 16. Dezember 2004 um 08:41

    9dB(A) dürfte eigentlich kein Mensch hören, weil schon das Geräusch des strömenden Blutes in den Ohren lauter "rüberkommt". Nich umsonst ist die Hörschwelle bei ca. 20 dB(A) angesiedelt.

    Jeremy

  • Was tun gegen schwarzarbeitende Dumper

    • Jeremy
    • 14. Dezember 2004 um 10:27
    Zitat von "Event Designz"

    Und jetzt ratet mal für wie viel der Penner das macht??

    :twisted: 100€ :twisted:

    Naja pech gehabt

    Da sind meine Spritkosten ja noch höher!

    Der zahlt da mit Sicherheit drauf. Wenn er allerdings an Silvester 10 Stunden im Puff feiern will, kostet ihn das erheblich mehr ... also kommt's ihn billiger, er arbeitet ein wenig für seinen "Spass". Anders kann ich mir das nicht erklären: Der hofft, als "Techie" auf der Baustelle zum Stich zu kommen. Natürlich muss man dafür ausgerüstet sein: Mit Maglite, Leatherman und Gaffa am Gürtel, nach Möglichkeit ein schwarzes T-Shirt von irgendeiner Teenie-Idol-Tournee, Tausendtaschenweste, Hose mit Schenkeltaschen und fingerlose Handschuhe.

    Jeremy

  • Gesangsanlage für Proberaum und evtl. kleinere Gigs

    • Jeremy
    • 10. Dezember 2004 um 11:33

    Du fragst nach der eierlegenden Wollmilschsau zum Billigtarif. Ich denke, dass es für Euer Problem keine Lösung gibt, die erst bei der Anlage ansetzt. Ihr scheint einfach insgesamt zu laut zu sein.

    Leiht Euch einfach mal Monitorboxen für die Sänger aus (es gibt da recht schöne Aktivteile, und es geht ja zunächst mal nur ums Prinzip). Dann versucht, Eure Probenraumaufstellung und vor allem -disziplin so weit in den Griff zu bekommen, dass Ihr damit zurechtkommt.

    Wenn Euere Bühnen- bzw. Probenraumlautstärke Ausmaße annimmt, dass die Monitore nicht mehr ausreichen, dann habt Ihr nämlich ein Problem, dass im Rahmen der verfügbaren Mittel (sowohl technisch als auch finanziell) auch mit einer anderen Anlage nicht gelöst werden kann. Sobald Ihr nämlich eine dicke Anlage in den Probenraum stellt, werden die Geiger feststellen, dass auf dem Röhrentop noch Reserven sind (Gitarristen sind halt mal so) und das Spielchen beginnt von vorn, nur halt auf höherem Preis- und Lautstärkeniveau.

    Versteh mich bitte nicht falsch. Ich will keinesfalls oberlehrerhaft klingen, aber solange Ihr die Probenlautstärke nicht im Griff habt (wie gesagt, man kann Lautstärkeregler auch zurückdrehen), macht es wenig Sinn Geld für eine Anlage auszugeben, die Euer Problem nicht löst.

  • Bandname: Patent und Marke

    • Jeremy
    • 10. Dezember 2004 um 10:32
    Zitat von "TomyN"

    ... daher haben sie imho kein Alleinnutzungsrecht, und müssen dann kooperativ sein.

    "Müssen" müssen die strenggenommen garnichts. Die haben den Namen eingetragen, Ihr habt es nicht. Das bringt Euch definitionsgemäß in die schwächere Position.

    Wenn die anderen sich auf stur stellen, wird's alles andere als einfach.

    Jeremy

  • Bandname: Patent und Marke

    • Jeremy
    • 10. Dezember 2004 um 10:32
    Zitat von "TomyN"

    ... daher haben sie imho kein Alleinnutzungsrecht, und müssen dann kooperativ sein.

    "Müssen" müssen die strenggenommen garnichts. Die haben den Namen eingetragen, Ihr habt es nicht. Das bringt Euch definitionsgemäß in die schwächere Position.

    Wenn die anderen sich auf stur stellen, wird's alles andere als einfach.

    Jeremy

  • Bandname: Patent und Marke

    • Jeremy
    • 10. Dezember 2004 um 09:59

    Dann können halt die mit einem Bericht kontern, der noch weiter zurückliegt, etc. ...

    Es ist ja eher der Regelfall, dass Bandnamen eine ganze Weile "uneingetragen" genutzt werden, und erst, wenn sozusagen ein Markenname mit Wiedererkennungswert daraus geworden ist, will man sich den schützen. Im Laufe dieses Verfahrens kommt man dann darauf, dass andere bei der Wahl des Bandnamens von der gleichen Muse geküsst wurden (warum müssen die Musen auch solche Schlampen sein :twisted: , die wenn Ihre Küsse sparsamer verteilen würden, bliebe uns viel Eintönigkeit erspart).

    Aber scheinbar kann man mit Euren Namenskollegen ja noch recht vernünftig reden. Das ist nicht immer so ...

    Jeremy

  • Bandname: Patent und Marke

    • Jeremy
    • 10. Dezember 2004 um 09:59

    Dann können halt die mit einem Bericht kontern, der noch weiter zurückliegt, etc. ...

    Es ist ja eher der Regelfall, dass Bandnamen eine ganze Weile "uneingetragen" genutzt werden, und erst, wenn sozusagen ein Markenname mit Wiedererkennungswert daraus geworden ist, will man sich den schützen. Im Laufe dieses Verfahrens kommt man dann darauf, dass andere bei der Wahl des Bandnamens von der gleichen Muse geküsst wurden (warum müssen die Musen auch solche Schlampen sein :twisted: , die wenn Ihre Küsse sparsamer verteilen würden, bliebe uns viel Eintönigkeit erspart).

    Aber scheinbar kann man mit Euren Namenskollegen ja noch recht vernünftig reden. Das ist nicht immer so ...

    Jeremy

  • Bandname: Patent und Marke

    • Jeremy
    • 10. Dezember 2004 um 07:54

    Beim Patentamt gelten vereinfacht gesagt zwei Grundsätze:

    Der Erste lautet "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.", dh. es gibt zunächst mal die Vermutung, dss derjenige, der einträgt, auch das Recht dazu hat.

    Der zweite Grundsatz lautet "Wer zuerst da war, hat die älteren Rechte." Nur kann es u.U. schwierig sein, das schlüssig nachzuweisen, dh. derjenige, der zuerst eingetragen hat, hat beim darauf folgenden Einspruchsverfahren im Primzip ein Heimspiel und kann aus der sicheren Deckung heraus zusehen, wie Ihr um Euren (bzw. seinen) Namen kämpft.

    Es kommt manchmal auch vor, dass man sich schon allein aus regionalen Gründen kaum ins Gehege kommen wird und somit im gegenseitigen Einverständnis die Namenskollision akzeptiert. Das ist halt ein Risiko, wenn die Krriere plötzlich doch einen Satz nach vorne macht und man dann erst am mühsam erarbeiteten Namen was ändern muss.

    Jeremy

  • Bandname: Patent und Marke

    • Jeremy
    • 10. Dezember 2004 um 07:54

    Beim Patentamt gelten vereinfacht gesagt zwei Grundsätze:

    Der Erste lautet "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.", dh. es gibt zunächst mal die Vermutung, dss derjenige, der einträgt, auch das Recht dazu hat.

    Der zweite Grundsatz lautet "Wer zuerst da war, hat die älteren Rechte." Nur kann es u.U. schwierig sein, das schlüssig nachzuweisen, dh. derjenige, der zuerst eingetragen hat, hat beim darauf folgenden Einspruchsverfahren im Primzip ein Heimspiel und kann aus der sicheren Deckung heraus zusehen, wie Ihr um Euren (bzw. seinen) Namen kämpft.

    Es kommt manchmal auch vor, dass man sich schon allein aus regionalen Gründen kaum ins Gehege kommen wird und somit im gegenseitigen Einverständnis die Namenskollision akzeptiert. Das ist halt ein Risiko, wenn die Krriere plötzlich doch einen Satz nach vorne macht und man dann erst am mühsam erarbeiteten Namen was ändern muss.

    Jeremy

  • Gerichtsurteil zum Thema Lärm

    • Jeremy
    • 9. Dezember 2004 um 16:00
    Zitat von "lightning"

    Ich lächle immer über die Leute die sich auf Konzerten direkte vor die Bässe oder nearfills stellen, das kann über 90 Minuten Konzert dauer nicht gesund sein...

    Noch schlimmer sind die, die ihre kleinen Kinder mit aufs Festival nehmen und sich mit den Kids auf den Schultern(!) direkt vor die Stacks stellen. Da geht mir jedesmal der Hut hoch.

    Den Gipfel der Sorglosigkeit habe ich allerdings heuer im Sommer gesehen: Da stand während eines Konzertes ein Kinderwagen direkt neben der Zeltwand (ca. 5m von den Subs entfernt) während drinnen kräftig Gas gegeben wurde. Das Ganze war zwar im abgesperrten Bereich hinter der Bühne, aber da für kurz vor Mitternacht der Besuch eines hochrangigen Politikers angesagt war, gingen wir der Sache doch mal nach.

    Drin lag ein Kind, ca. 6 Monate, und brüllte aus Leibeskräften. Nachdem niemand sagen konnte, zu wem das Kind eigentlich gehört, haben wir es erstmal weit nach hinten in Richtung Garderobe gebracht und dann gewartet, bis jemand zu suchen begann.

    Das dauerte dann eine gute halbe Stunde, und ein teuer gekleidetes Pärchen schoss fieberhaft und mit Panik in den Augen in der Gegend herum. Wie es sich herausstellte, handelte es sich dabei um zwei der Festival-VIPs (Sponsoren oder so), die von Ihrer eigenen Narrenfreiheit restlos überzeugt waren. Manche Leute haben einfach nicht so viele Knochen, wie ich in solchen Fällen gerne brechen möchte.

    Bloss gut, dass ich die "Inobhutnahme" schon vorher einem der inzwischen anwesenden Polizisten angemeldet hatte, sonst hätte ich eine Anzeige wegen Kindesentführung am Hals gehabt (knapp vor der Körperverletzung war ich, und gottseidank haben die beiden Trottel wegen des Lärms nicht alles verstanden, was ich Ihnen an den Kopf geschmissen habe).

    Jeremy

  • Wer ist Profi...Denkansatz

    • Jeremy
    • 9. Dezember 2004 um 10:52

    Man wirft hier gerne zwei Begriffe in einen Topf, die zwar ähnlich und verwandt sind, aber nicht zwangsläufig miteinander zu tun haben. Ich will es mal so sagen: Es gibt Profis, die alles andere als professionell arbeiten, und es gibt Amateure, die absolut professionell zugange sind.

    Allein die Tatsache, dass jemand mit dem, was er tut, seinen Lebensunterhalt bestreitet ("Profi") bedeutet für mich noch nicht, dass ich ihn bedenkenlos Einfluss auf *meinen* Lebensunterhalt nehmen lasse (indem ich ihn als Dienstleister o.ä. engagiere), denn da erwarte ich professionelle Arbeitsleistung.

    Jeremy

  • Gerichtsurteil zum Thema Lärm

    • Jeremy
    • 9. Dezember 2004 um 07:51
    Zitat von "smvacoustics"

    Da haben wir bald bei uns amerikanische Verhältnisse, ...

    Apropos amerikanische Verhältnisse ...

    Im Land der unbegrenzten Schadensersatzforderungen finden ja auch Konzerte statt, und ich nehme an, dass sich weder die Belastbarkeit der amerikanischen Ohren noch die Leistungsfähigkeit der dortigen Anlagen wesentlich von den unseren unterscheidet. Wie wird das dort eigentlich gehandhabt? Wenn da Geld zu holen wäre, dann hätte das bestimmt schon mal jemand getan. Wie sichern sich die dortigen Veranstalter ab?

    Jeremy

  • 3-Fuß Traversenstative zulässig?

    • Jeremy
    • 7. Dezember 2004 um 14:08
    Zitat von "Funzelpit"

    Bitte 5€ ins Phrasenschwein


    Pling ... pling ... pling

  • 3-Fuß Traversenstative zulässig?

    • Jeremy
    • 7. Dezember 2004 um 09:51
    Zitat von "kaiser"

    Mit 3 Füßen steht man doch eigentlich noch besser als mit 4 Füßen oder? Denn wenn man nur 3 hat kann ja nichts wackeln, 4 Füße sind doch dann statisch unbestimmt? ( ;) sagt der der seit 6 Wochen Techn. Mech. hört )

    mfg Thomas Kleinefeld

    Es hat schon seinen Grund, warum z.B. Mikroständer, Notenständer, etc. nur drei Hufe hat. Da gilt die wichtigste Statiker-Regel: "Viereck vergeht, Dreieck besteht!".

    Jefo

  • Gürtel und das was dranhängt

    • Jeremy
    • 7. Dezember 2004 um 09:17

    Rechts am Gürtel ein Multitool (das trage ich ständig, nicht nur beim Bauen, und bin es somit gewöhnt), die Taschenlampe (Lucido Lightwave oder LED-Lenser V²) sowie zwei Drum-Stimmschlüssel (bei Bedarf) am Halsband mit dem Pass.

    In meiner Jugend (zwischen Sturm und Drang) habe ich auch gerne mal den kompletten Gürtel aufmunitioniert, da warens dan auch gerne mal zwei (!) Multitools, große und kleine Maglite, Engländer, Handy, Funk, Handschuhe, Tasche für Kleinzeug, Brillenetui, ...

    Nur wenn Du den ganzen Krempel jedesmal ablegen musst, um z.B. unter einen Flügel zu tauchen (die Maglite in der Leistengegend ist zwar steif, doch nicht erregend), vergeht Dir das recht schnell.

    Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass alles, was über die üblichen Körperkonturen hinaus links, rechts, hinten oder vorne raussteht :twisted:, früher oder später beschädigt oder abgerissen wird.

    Jeremy

  • strom

    • Jeremy
    • 6. Dezember 2004 um 15:43

    Aus diesem Grund dürfen Ditigalkabel nur mit einem gewissen Mindestradius um die Kurve.

    Jeremy

  • Backlinecases zur Miete gesucht

    • Jeremy
    • 4. Dezember 2004 um 09:18

    Wenn Du in München bist, nehme ich an, dass Du Gerhard Vates schon gefragt hast?

    Jeremy

  • extra monitormischpult...

    • Jeremy
    • 3. Dezember 2004 um 13:08

    Normalerweise steht da in Bühnennähe (z.B. beim Monitormischpult) ein großer Splitter, der die Signale von der Bühne aufteilt und im Prinzip gleichberechtigt zu FOH, Monitorpult und z.B. Ü-Wagen schickt. Jeder bekommt seinen eigenen "Satz" Signale von der Bühne und kann damit machen, was er will.

    Die Dinger sind halt richtig teuer, wenn's denn was vernünftiges sein soll.

    Jeremy

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