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strom

  • djtechno
  • 5. Dezember 2004 um 21:43
  • djtechno
    Beiträge
    1.255
    • 5. Dezember 2004 um 21:43
    • #1

    http://forum.electronicwerkstatt.de/phpBB/topic253…y1_bz0_bs0.html
    :D


    (direkt mit img und /img einfügen geht bei dem server nicht)

    Hobby-D.J.(nicht kommerziell),Audio-Einstufung:Fortgeschrittener
    (Sorry wegen der Tippfehler)
    << Mach ma' Leisa,Minelli >>

  • Wolfpack
    Beiträge
    905
    • 6. Dezember 2004 um 10:07
    • #2

    Hach ja, wie wahr, wie wahr... :D:D:D

    Habs mal auf meinen Server rüber zur Direktverlinkung:

    DeejayCity.de
    Wolfgang Röhler
    Genovevaweg 23
    80689 München

  • 1012178
    Beiträge
    160
    • 6. Dezember 2004 um 13:26
    • #3

    Dann möchte ich aber auch noch einen dazu geben, falls der nicht schon dazu gegeben wurde :roll: :

    Als erste, wichtige Erkenntnis sollten Sie sich bitte eins merken:
    Strom ist sehr dünn!
    Deshalb braucht man für Strom ja auch keinen Schlauch.
    Strom geht einfach durch Draht, so dünn ist er.
    Mit Holz kann man keinen Strom übertragen, vermutlich saugt Holz ihn auf.
    Seltsamerweise ist es bei Kunststoff ebenso.

    Wenn der Strom nicht gerade gebraucht wird, ist er jedoch nicht dünn.
    Im Gegenteil, er ist dickflüssig, sonst würde er ja auch aus der Steckdose laufen.
    Deshalb brauchen wir nach dem Praktikum auch keinen Korken in die Dosen stecken. Woher der Strom weiß, dass er gebraucht wird und dünn werden muss, ist noch unklar.
    Wahrscheinlich spürt er, wenn jemand mit einem Elektrogerät in die Nähe der Dose kommt und die Absicht hat, es anzuschließen.
    Wozu es heute noch Kraftwerke gibt, gilt es auch noch zu klären, denn Strom kommt doch bekanntlich aus der Steckdose.
    Vielleicht ist es ein guter Vorschlag, diesen Problemen in einem Praktikum auf die Spur zu kommen. Strom ist ja nicht nur dünn, sondern auch unsichtbar.
    Deshalb sieht man auch nicht, ob sich Strom in einem Draht befindet oder nicht.
    Um dies herauszufinden, muss man den Draht anfassen. (P 16)
    Wenn Strom drin ist, tut es weh. Das nennt man Stromschlag.
    Manchmal merkt man aber auch nichts.
    Entweder weil kein Strom im Draht ist oder weil man plötzlich tot umfällt.
    Das nennt man dann exitus.
    Strom ist ausgesprochen vielseitig.
    Man kann darauf kochen, damit bohren, heizen, leuchten und vieles mehr.
    Wenn man einen Draht mit Strom an einen anderen mit Strom hält, dann funkt und knallt es.
    Das nennt man Kurzschluss.

    Aber dafür gibt es ja Sicherungen.

    Diese kann man dann wieder reindrehen.
    Außer dem Strom in Kabeln gibt es auch noch Strom zum mitnehmen.
    Dann ist er in kleinen, bunten Schachteln oder Rollen verpackt.
    Die Professoren sagen dazu Batterien. Der Strom in der Batterie kann natürlich nicht sehen, ob er gebraucht wird oder nicht. Wenn er sich mal irrt, läuft er manchmal einfach so aus und frisst alles kaputt.

    Man unterscheidet Strom in folgende Arten :

    Wechselstrom heißt so, weil man ihn für häufig wechselnde Aufgaben gut benutzen kann

    Gleichstrom nennt man so, da es ihm völlig gleich ist, was man mit ihm macht

    Starkstrom wird so bezeichnet, weil es unheimlich stark ist, was man damit so alles machen kann

    Schwachstrom heißt so, weil er Schwäche beim Dünnwerden zeigt, und der

    Drehstrom bekam seinen Namen, da bei seiner Anwendung meist eine Drehbewegung folgt, ähnlich den Folgen des Alkoholmissbrauches, nur mit dem Unterschied, dass Alkohol flüssig ist, wohingegen das beim Strom ja noch zu klären wäre.

    Bisher konnte den Elektronen, die ja, wie Sie wissen, den Strom transportieren, keine Farbe zugewiesen werden. Durch neue Versuche ist dies jedoch gelungen.
    Dazu jagte man in einer Universität in den USA viele Elektronen durch einen dünnen Draht,
    indem eine mit Strom gefüllte Schachtel kurzgeschlossen wurde.

    Als der Strom begann, durch den Draht zu fließen, wurde dieser rot.
    Hieraus wurde auf eine rote Farbe der Elektronen geschlossen.
    Und weil im Draht ein so großes Gedränge herrscht wie bei C&A im Sommerschlussverkauf, wird er natürlich auch warm, wie im wirklichen Leben.

    Funken hingegen sind blau und bestehen aus Elektronen.
    Hier liegt trotzdem nur scheinbar ein Widerspruch vor, der schon bei näherer Betrachtung des Problems gelöst werden kann. Man betrachte den Weg des Funkens:
    Gezackt, hin und her, vom Anfang bis zum Ende.
    Wer im Leben einen solchen Weg zurückgelegt, der muss ja wohl blau sein, oder?

    Wenden wir uns nun einem Thema zu, das uns alle bereits im Grundstudium beim Herrn Seidel beschäftigte: In welche Richtung fließt er - der Strom?

    Nun, wir haben damals gelernt, dass er von Plus nach Minus fließt.
    Also, Plus ist mehr als Minus, da sind also viele Elektronen ganz eng beieinander, so wie Studenten beim Anstehen in der Mensa . Bei Minus sind dann fast gar keine, da ist es ganz leer, wie in der Vorlesung "Signale & Systeme" beim Professor Bundschuh zum Beispiel.

    Nun sollen sich die vielen Elektronen also lieber aus dem Gedränge raus in die leere Wüste begeben, wo gar nichts ist. Und hier sieht der aufmerksame Beobachter nun
    die Unwahrheit dieser Aussage und kommt zum Schluss, was uns die Physiker mit
    vielen fiesen Versuchen eh schon gezeigt haben:
    Der Strom fließt ja von Minus nach Plus!
    (Logisch, wer will schon freiwillig in der Wüste leben ?)

    Übrigens ist der Strom sehr schnell: man gehe zu einem Lichtschalter und betätige ihn.
    Sofort nach dem Schalten ist er weg oder da, je nachdem, wie man geschaltet hat.

    Der Strom, und das sagt uns wieder die Physik, ist so schnell wie das Licht.
    Logisch, denn der Strom macht ja das Licht, und das Produkt kann ja schließlich nicht schneller sein als sein Ursprung. Schließlich muss der Wein ja auch erst gären, bevor er schmeckt, und Vogelscheiße fliegt ja auch nicht schneller als der Vogel selbst.

    Das Produkt des Stromes, das Licht, ist sehr schnell: man fahre mit dem Fahrrad los, um dies zu erkennen. Denn ein Dynamo erzeugt ja Strom, Drehstrom sogar.
    Dieser erzeugt vorn im Lämpchen das Licht.
    Das arme Licht wird dann auf die Straße herab geschleudert, wo es beim Aufprall einen hellen Fleck hinterlässt und qualvoll stirbt.
    Du kannst so schnell radfahren wie du willst, das Licht ist stets vor dir da.
    Selbst mit Auto, Bahn oder Birgen Air wird sich das nicht ändern.

    Wie erzeugt der Strom aber nun im Lämpchen das Licht?
    Nun, die kleinen, flinken Elektronen sausen also, angetrieben vom Dynamo, durch den Draht bis in das Lämpchen, wo sie durch eine Spirale, (der Professor nennt sie "Glühwendel"), hindurch müssen.
    Diese ist so eng und dünn, dass nicht alle auf einmal hindurchpassen, und somit die Alten und Schwachen auf die Straße fallen, wo sie, wie schon erwähnt, den besagten Lichtfleck hinterlassen !

    Durch die spiralförmige Anordnung und die hohe Geschwindigkeit wird den restlichen Elektronen schwindlig und Sie verlieren die Orientierung.
    Dann werden Sie aus der Glühwendel herausgeschleudert.
    Jene, die in Richtung der Straße fliegen, haben nur Glas oder klare Plastik zu durchdringen, was für Sie kein Problem darstellt.
    Für alle anderen hat der intelligente Radfahrer vorgesorgt.
    Er klebt einfach einen Spiegel an die Rückseite seiner Lampe:
    die Elektronen erschrecken dort und machen kehrt.
    Übrigens soll man diese geniale Erfindung schon käuflich im Fachhandel erwerben können.

    Ich hoffe, Ihnen mit diesem Vortrag einen kleinen Einblick über die neuesten Erkenntnisse
    über den elektrischen Strom und seine Anwendungsmöglichkeiten gegeben zu haben.

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 6. Dezember 2004 um 15:40
    • #4

    das erinnert mich irgendwie an den einen thread, wo diskutiert wurde, ob die "datenpakete" in den kurven des netzwerkkabels durch die zentrifugalkraft rausgeschleudert werden ;)

    mfg

    andreas

  • Jeremy
    Reaktionen
    106
    Beiträge
    1.491
    • 6. Dezember 2004 um 15:43
    • #5

    Aus diesem Grund dürfen Ditigalkabel nur mit einem gewissen Mindestradius um die Kurve.

    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • psy
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    1
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    597
    • 7. Dezember 2004 um 21:38
    • #6

    dann müssten die strommännchen im stromkabel bei kurven auch ausem stromkabel rausrennen!
    die umhüllung schützt sie anscheined davor!

  • EDE-WOLF
    Beiträge
    1.780
    • 8. Dezember 2004 um 11:51
    • #7

    aber dann rutschen sie aus, und fallen um, dann gibts stau und es dauert länger bis sie da sind

  • freeze
    Beiträge
    1.266
    • 13. Dezember 2004 um 20:22
    • #8

    Ob es für die Datenpakete auch eine Art 'Geschwindigkeitskontrolle' gibt?!

    Erwischt -> Strafe: Darf nur noch halb so groß sein*lol*

    mfg

  • djtechno
    Beiträge
    1.255
    • 20. Dezember 2004 um 01:16
    • #9

    Gibt es doch, wenn die Daten mal wieder zu schnell in den pc kommen,, gibts unter Windows en Bluescreen :D

    Hobby-D.J.(nicht kommerziell),Audio-Einstufung:Fortgeschrittener
    (Sorry wegen der Tippfehler)
    << Mach ma' Leisa,Minelli >>

  • Leuchtturm
    Beiträge
    186
    • 23. Dezember 2004 um 12:12
    • #10

    Das mit dem Kabel um die Kurve lässt sich ganz einfach beheben, daher gibt es Kabel mit Silberfolie drin, denn da sehen sich die Strommännchen und flüchten wieder vor sich selbst und durch das hin und her kriegen sie die Kurve! Sie brauchen nur etwas länger als auf einer Geraden, daher sollten die Kurven bei so einem Kabel auch möglichst eng und kurz sein!

    Grüße

    Andi

    P.S.: War Strom nicht gelb??????

    Das Licht am Ende des Tunnels ist auf Kanal 218-232!

  • Didy
    Reaktionen
    4
    Beiträge
    586
    • 24. Dezember 2004 um 02:56
    • #11
    Zitat von &quot;Leuchtturm&quot;

    P.S.: War Strom nicht gelb??????


    Das kommt drauf an, wo man ihn kauft. Unser "Schwabenstrom" "hat koi farb, s eifärba koscht nämlich au"! :)

    [für Nichtschwaben: "hat keine Farbe, das Einfärben kostet nämlich auch"]

    Übrigens die einzige mir bekannte Website mit Sprachauswahl Deutsch-Schwäbisch :)

    Gruß
    Didi

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