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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Moving Head auf Stativ?

    • niggles
    • 28. Oktober 2025 um 12:34
    Zitat von julian-k

    Dann nimmste eben diese https://www.k-m.de/produkte/boxen…-schwarz?c=3496

    Was es statisch nicht besser macht. Es geht hier auch nicht um die Definition von "Traverse" sondern um die Frage (die zumindest beim Gebrauch durch Endkunden auch mal haftungsrelevant sein kann) in wie weit man sich auf die Aussagen der Kundenberatung und die Produktbeschreibungen wirklich noch verlassen kann. Das ist ja nicht nur bei K&M ein Problem.

  • Empfehlung Duplex CAT 7 Kabeltrommel 100m

    • niggles
    • 28. Oktober 2025 um 09:24
    Zitat von Volker

    15qm 3,9er Wand sind etwa 3 Phasen, also zum Beispiel horizontal immer 1m hoch x 5 Meter breit verstromen von links nach rechts. Fertig.

    Würde ich in der Grösse auf 6 Einspeisungen aufteilen. Den chinesischen PC True1-Kopien und vor allem der internen Verkabelung in den Panels traue ich bei weitem keine 16A Dauerstrom zu, und der Einschaltstromstoss von so vielen Panels auf einmal ist auch auf die Dauer nicht gut für den LS davor.

  • Moving Head auf Stativ?

    • niggles
    • 28. Oktober 2025 um 07:50
    Zitat von julian-k

    Mehr sage ich dazu nicht. https://www.k-m.de/produkte/boxen…raverse-schwarz

    Welche aber anders als in der Beschreibung nicht mit dem M10 Gewinde am Ende befestigt wird.

    Im übrigen hat auch das Ding mEn nichts auf Platte + Stange verloren. Da gehört ein stabiles Dreibein wie z.b. das 213 drunter.

  • Moving Head auf Stativ?

    • niggles
    • 27. Oktober 2025 um 19:38
    Zitat von julian-k

    Eine Traverse ist nicht nur ein Aluminiumgitterfachwerkträger.

    Sorry, aber das ist Wortklauberei. Vor meinem geistigen Auge (und vermutlich auch dem des Textautors) taucht hier ein 4m langes Stück schwarze FD32 auf das mit Halfcouplern auf zwei 24654 geschraubt wurde und hinter dem DJ eine ganze Armada fröhlich vor sich hinwackelnde LED-Lampen trägt. Das ist tatsächlich Party-PA (und selbst da statisch indiskutabel).

  • Moving Head auf Stativ?

    • niggles
    • 27. Oktober 2025 um 18:14
    Zitat von secluded

    ...diese "Freigabe und Bestätigung" von K&M würde ich auch gerne mal sehen........

    ...also das Röhrchen würde ich maximalst für 'ne kleine Leuchte nutzen, so wie's im Produktkatalog abgebildet ist...

    ...aber definitiv nicht für 'n Movinghead - schon gar nicht 10 kg... - wenn der schnuckelige Fahrt mit schnellen Wechseln macht, denke ich mal, daß das Röhrchen auf der Platte sich lose wackelt - dann haste den Wackelkontakt-Salat ( achtung Wortspiel-Spiel ^^ )

    Na ja, Lampen aus den 70ern würden sich aber wenigstens nicht von selber bewegen... ;) Hab ich sogar selber schon gemacht: Kurze K&M Stange auf nen übrigen Sub, Adapter auf TV-Zapfen und dann einen alten Niethammer Enizoom als Follow oben drauf. Klappt einwandfrei wenn man so nett ist der Operateuse dann auch einen Satz Schweisserhandschuhe zu spendieren...

    Zurück zum Thema: K&M hat gut konstruierte Produkte die auch im grossen und ganzen vernünftig verarbeitet sind und völlig zu Recht den Industriestandard definieren. Aber deren Marketing und Kundenbetreuung empfehle ich dringend mal zu einem Workshop "Produkteinsatz in der Praxis" bei einer grösseren Veranstaltungstechnikfirma zu schicken.

  • Moving Head auf Stativ?

    • niggles
    • 27. Oktober 2025 um 14:57
    Zitat von Christian S.

    Dafür haben die K&M Dinge immerhin Anleitungen die ein paar wesentliche Punkte enthalten, gerne auch mal auf Normen oder Konstruktionsprinzipien verweisen und auch so Punkte wie Prüfungen, Nutzungsdauern etc. beinhalten und die von seeehr vielen Anwendern bestimmt ignoriert werden. Da ist der Hersteller fein raus.

    Da lohnt es bestimmt auch die Mail zu lesen und die Feinheiten zu verstehen:

    Ja das Ding kann ganz gut was tragen und darf das - wenn keine weiteren Seitenkräfte angreifen. Und wie schätzt man Lastwechsel, Beschleunigungen ein? Schöne nicht-lineare Prozesse, von Betriebsfestigkeit, Schraubverbindungen reden wir schon gar nicht... Braucht man in der Praxis vielleicht auch nicht, aber zwischen den Zeilen einer in fließendem Deutsch verfassten Anleitung verbergen sich gerne dezente Fallstricke. Ich unterstelle K&M schon dir praxisrelevante Beantwortung von Anfragen: Aber spirzfindig könnte man ja fragen: Will man den MH montieren oder auch dort betreiben :P

    Es kommt sehr auf den Anwendungsfall und Standort an. Ich habe auch schon kleine Heads darauf montiert, aber ich würde das nicht für jede Gelegenheit Indoor tun. Und auch Traversenstempel auf Platte führt regelmäßig zu Kontroversen in Form der sinnvollen Annahmen.

    Und klar kann man auch eine Traverse tragen! Aber was versteht man darunter? 0,5m 1-Punkt mit Gazebanner oder 10m 4k40HD?

    Wer die Dinger aber mal nach intensiver Benutzung in der Hand hatte, weiß auch wo die Schwachstellen sind und die M20 Gewinde sehr gefordert werden.

    Alles anzeigen

    Ein 10kg schweres Movinglight ist für mich kein "kleiner Head" mehr. Das würde ich definitiv nicht auf einem voll ausgefahrenen 24654 betreiben wollen.

  • Moving Head auf Stativ?

    • niggles
    • 27. Oktober 2025 um 14:25
    Zitat von clavis

    https://www.thomann.de/de/km_24654_light_speakerstand_w.htm

    die Freigabe hab ich auf Anfrage per Mail gekriegt

    Das Mail würd ich gerne mal sehen.

    Die Befestigung auf der Platte ist das ganz normale K&M M20 Grobgewinde. Das ist ein relativ kurzes Drehteil auf das das Rohr nur aufgepresst ist. Die Dinger geben bei etwas gröberer Behandlung schon beim Einsatz mit Lautsprechern irgendwann auf, da möchte ich gar nicht wissen was mit dynamischen Lasten passiert.

    Die Beschreibung von K&M ist auch mal wieder ein klassischer Schuss ins eigene Knie:

    Zitat von K&M

    Die integrierte Gewindebuchse M10 ermöglicht das Anbringen einer Traverse

    Liest bei denen eigentlich noch jemand vom Fach gegen was das Marketing so verzapft?

  • Moving Head auf Stativ?

    • niggles
    • 27. Oktober 2025 um 09:39
    Zitat von clavis

    Aber man muss dagegen halten, dass zumindest für das größere quadratische K&M mir eine schriftliche Freigabe gegeben hat.

    Welches Teil genau, und wo kann man das nachlesen? Das würde mich jetzt echt mal interessieren...

  • Empfehlung Duplex CAT 7 Kabeltrommel 100m

    • niggles
    • 27. Oktober 2025 um 08:54
    Zitat von ronny stritzke

    puh also 4cat…ok dann mach ich das mal und such mir nen laptop mit windows für die software.

    Danke erstmal für die freundliche Unterstützung. Hoffe ist des Rätsels Lösung

    Was heißt eigentlich Kreise abschließen?

    Rückleitungen anschliessen. Aber bitte erst wenn die Wand fertig konfiguriert ist. Die Konfigurationsdaten (Cable Mapping und .rcfg wenn einzelne Panels Blödsinn machen) werden seriell zu den Panels übertragen (RS422?) und das spielt nur als Bus, nicht als Ring.

  • Empfehlung Duplex CAT 7 Kabeltrommel 100m

    • niggles
    • 27. Oktober 2025 um 08:10
    Zitat von ronny stritzke

    nein wir arbeiten nur mit dem novastar und dann entsprechend die Eingänge HDMI von den Quellen.

    Mit den Strängen dachte ich mir schon, da ich im Controller was mit 40 Modulen gesehen habe... Brauch ich dann insgesamt, 2 Zuleitungen und 2 Backup Leitungen? oder setz ich dann die 2. Hinleitung an das 30. Modul?

    Hast du da eventuell ein Schema?

    Einfach die Wand in 2 Hälften teilen und in der Software angeben was wo dran hängt und wie es verkabelt wurde. Und natürlich dann auch 2x Rückleitung, klar.

    Deine Quellen können alle frei skalieren bzw. mappen nehme ich an? Die einfachen Novastar Controller (300er und 600er Serie) haben gar keine interne Skalierung und bei den VX geht das auch mehr so wie'n abbes Bein...

  • Empfehlung Duplex CAT 7 Kabeltrommel 100m

    • niggles
    • 27. Oktober 2025 um 07:57
    Zitat von ronny stritzke

    Vielen Dank erst einmal für die Ratschläge.

    Wir haben nun im Lager die neue Wand testweise aufgebaut und bekommen das Bild nicht richtig dargestellt. Der Novastar bringt das Bild vom Laptop immer pro LED Modul auf die Wand. Im Mapping scheint er ein Problem mit 3 Modulen oben rechts zu haben, wenn ich das richtig sehe?!

    Folgende Installation haben wir getätigt:

    - Spannungseinspeisung je Reihe neu eingespeißt, immer 2 Reihen je Phase genommen(pro Phase 20 Module/je Reihe 10Module

    - Netzwerk Strukter von hinten gesehen - oben links eingespeißt, als Schlange dann runter, hoch, etc. und am letzten Modul oben recht 2. Catleitung dran. Je Zuleitung 30m. Das Flußdiagramm am Controller hab ich entsprechend so eingestellt

    - Da es eine Neuanlage ist, war ich mit dem Laptop noch nicht auf dem Controller um den Ausgang 6 am Controller(oben Rechts an der Wand) als Backup zu konfigurieren, am Controller selbst scheint es direkt nicht zu gehen.

    -Bild verändert sich auch nicht, wenn nur eine Cat Leitung dran ist oder diese am Controller gedreht werden.

    - Die Testbilder vom Controller laufen alle, nur das bei dem mehrfarbigen - weiß+rgb nur weiß angezeigt wird

    - Auflösung vom Laptop wird aber erkannt.

    Hat jmd einen Rat?

    Alles anzeigen

    Hör auf am Controller direkt zu arbeiten. Das ist bei Novastar ein furchtbarer Krampf und man kann vieles auch gar nicht einstellen. Hol dir die Novastar-Software auf den Rechner (nur Windows), setz da die Verkabelung und beachte dass es ein Limit an Pixel pro Strang gibt das von Novastar irgendwo im Kleingedruckten der Anleitung steht. Wenn du da drüber bist brauchst du 2 Stränge. Der Testbildgenerator von Novastar taugt nix, nimm den in deinem Switcher/Scaler. Am besten sind die 75% SMPTE Bars mit Diagonal Motion im Barco ImagePro. Wenn du so was nicht hast weil du nur direkt mit einem Medienserver auf die Wand gehst gibt's das auch irgendwo in den Weiten des Netzes zum Download. Und wenn dann alles läuft nicht vergessen die Ring(e) zu zu machen und zu testen.

  • Ubiquiti Pro AV mit Dante

    • niggles
    • 26. Oktober 2025 um 09:32

    Doppelpost

  • Ubiquiti Pro AV mit Dante

    • niggles
    • 26. Oktober 2025 um 09:31
    Zitat von Marian Humann

    OK, korrekt, den gibt es seit einem halben Jahr. Als ich mich letztes Jahr damit beschäftigt habe gab es den noch nicht.

    Die sind in einem Gehäuse mit einem 11" Display und einem NDI Receiver (Birddog Flex Out), damit kann ich für Präsidien z.B. auf dem Tisch das Beamerbild bzw. jede NDI Quelle ausgeben und schleife nur Powercon und Netzwerk durch die Bildschirme. Platztechnisch wäre da nicht mehr rein gegangen.
    Weil die GS105 auch VLANs unterstützen kann ich damit sogar an den Präsidien Dante aus. oder einspielen

    NDI und Audio (Dante, AES67) zusammen in einem Netz klappt meiner Erfahrung nach nur entweder mit dicken Switches von Cisco/HP und jemand der wirklich weiss was er da tun muss, Luminex oder Netgear ProAV. Es gibt Installationen in denen das mit Mikrotik oder Ubiquiti versucht wurde; da lerne ich von den Haustechnikern jedes Mal neue Flüche...

  • Ubiquiti Pro AV mit Dante

    • niggles
    • 24. Oktober 2025 um 20:34
    Zitat von ulf klüpfel

    Ich habe die o.g.Luminex bzw. deren Vorgänger schon mehrfach verbaut/verplant.

    Auch ohne den zuständigen Admin, möglichst schnell und einfach ( und ohne zu viel kaputt machen zu können) sollten in den Szenarien Techniker über den Encoder vordefinierte Gruppen/VLANs auf Ports zuweisen können.

    Der Port heute Licht, morgen Ton, übermorgen Produktionsbüro.

    Und das funktioniert super. Der Tech, der zum (nebenher) Admin verdonnert ist, muss nicht wegen jedem kleinen Wunsch springen und die restlichen Techniker haben eine gewisse Freiheit ohne die großen Verantwortung.

    Funktioniert besonders in festen Häuser - und ganz besonders des öffentlichen Dienstes - wirklich gut zur Zufriedenheit aller Beteiligten.

    Provokante Frage: Sollten Leute die nicht mal in der Lage sind auf der Oberfläche eines M4250 oder in Engage VLANs auf andere Ports zu schieben ohne die ganze Konfiguration zu zerschiessen wirklich die Berechtigung haben Netzwerke zu verwalten? Und wäre es dann nicht sinnvoller einfach ein paar Switches mehr anzuschaffen und das einfach per Patchpanel zu lösen? Ok, mit Punkt-zu-Punkt- Protokollen wie ACE kann das evtl. schwierig werden. Aber die findet man in der Regel auch nicht mehr in den grossen Häusern...

  • Ubiquiti Pro AV mit Dante

    • niggles
    • 24. Oktober 2025 um 14:10
    Zitat von felixgrampp

    Meinem IT-Kollegen läuft es beim Namen Netgear immer kalt den Rücken runter.

    Im IT-Kernbereich müssen ganze Switchcluster 24/7 verfügbar sein und es wird erwartet dass das System Hardwareausfälle und grossflächige Systemumstellungen im laufenden Betrieb verarbeiten kann ohne dass der Endnutzer was merkt. Da spielt Netgear einfach nicht mit, das ist das Revier von Cisco und HP.

    Die wiederum auf unsere Bedürfnisse zu konfigurieren ist wesentlich zeitaufwendiger als in einem M4250 ein paar VLANs mit Presets zu versehen und auf die passenden Trunks zu legen.

    Zum Thema Luminex bin ich etwas zwiegespalten. Die mechanische Ausführung ist top, von Ausfällen hab ich auch noch nichts mit bekommen und die Konfiguration wirkt auch recht nutzerfreundlich.

    Allerdings merkt man dem System an dass es eigentlich nur für Artnet und Dante entwickelt wurde. Schon GigaACE ist deutlich fummeliger zum Einrichten als bei Netgear. Ob so etwas wie die beliebte 1:1 Konfiguration (Switches an FoH und Ampcity in 2 Hälften teilen, mit 2x Trunk verbinden und dann jeweils mit Primary und Secondary Dante plus diverse andere VLANs füttern) damit überhaupt geht? Klar, Luminex empfiehlt hier gleich den Einsatz komplett redundanter Hardware; sprengt halt oftmals das Budget.

    Bedienung am Gerät ist für mich bei so was kein Thema, das ist unter Livebedingungen nur nerviges Gefrickel. Die Netgear AV-Switches haben dafür einen extra Netzwerkport (OOB) plus einen Konsolenport für den ganz harten Fall dass nur noch ein Werksreset hilft. Das ist mMn die bessere Lösung als ein briefmarkengrosses Display mit Mini-Encoder.

  • Ubiquiti Pro AV mit Dante

    • niggles
    • 21. Oktober 2025 um 21:58
    Zitat von wora

    Komisch, ich habe jetzt seit 10 jahren mehrere Ubiquiti Switche im Verbund mit meiner dLive und Dante im Einsatz.

    Bisher läuft das bei mir stressfrei (wenngleich ich da aber schon länger keine Updates mehr gemacht habe

    Die Qualität der Hard- und Software der Unifi-Serie von Ubiquiti hat in den letzten Jahren deutlich nachgelassen. Und seit sie von den Regulierungsbehörden aufgrund überhöhter Sendeleistung auf die Finger bekommen haben ist es auch vorbei mit den fantastischen Reichweiten bei den weißen UFOs.

  • Ubiquiti Pro AV mit Dante

    • niggles
    • 21. Oktober 2025 um 17:34

    Finger weg von Ubiquiti für alles was über Public WLAN, Überwachungskameras, drahtlose Kassensysteme, Home Automation etc. hinausgeht. Das ist deren Kerngeschäft; alles andere war schon immer nur Beifang und auch unterirdisch schlecht dokumentiert.

    Ich würde komplett auf Netgear AV Line wechseln. Gibt inzwischen auch Access Points die sich über Engage managen lassen.

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    • niggles
    • 21. Oktober 2025 um 15:07
    Zitat von julian-k

    Zumpel hält 20 Jahre und sieht nicht schäbig aus.

    Die Zeiten sind schon lange vorbei. Selbst bei Advance AT7 löst sich spätestens nach 4-5 Jahren der Kleber von den Rändern her an, verstaubt und klebt dann nicht mehr wenn das Kabel regelmässig bewegt wird. Da muss selbstklebender durchsichtiger Schrumpfschlauch drüber.

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    • niggles
    • 17. Oktober 2025 um 22:53

    Alle. Es gibt die Tendenz zum Einmann-FoH auch auf Jobs bei denen das noch vor 5 Jahren für komplett unmöglich gehalten wurde, es gibt die Möglichkeit das mit Werkzeugen wie Bitfocus Companion auch tatsächlich umzusetzen - und es gibt wenig übleres als Probleme die sich auf dem dritten Tab der gerade nicht im Vordergrund befindlichen App ankündigten zu übersehen und dann 5 Cues später ins offene Messer zu laufen.

    Wann gibt's endlich praktikable Virtualisierungslösungen mit flexibler Multiview-Konfiguration um den ganzen Sums wieder auf einen dicken Rechner mit grossem Bildschirm einzudampfen? Wenn's sein muss mit heisser Redundanz. KVM´s kosten ja nix mehr.

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    • niggles
    • 17. Oktober 2025 um 10:37
    Zitat von secluded

    Wodka in Sprühfläschchen...

    ...Standard-bewaffnung in 'nem Theater - da wird täglich Zeugs vollgesabbert mit Schweiß und man kommt nur an Spielfreien Tagen dazu, große, dicke Mäntel oder schwere Kostümteile zu waschen und auch trocknen zu können... - teilweise sind's Kostüme, die man gar nicht Waschen kann (Masken, Ganzkörperkostüme, etc.) - um den Kollegen auf der Bühne freundlich entgegenzukommen, wird das verschwitzte Zeugs kräftig mit Wodka eingenebelt, um den Geruch abzutöten...

    Kollege beim Theater wollte mal schlau sein und hat sich dafür nen Kanister reinen Ethanol besorgt. Stinkt nicht so nach Fusel. Gab dann aber irgendwann ein kostenpflichtiges DuDu bei der allgemeinen Verkehrskontrolle auf dem Heimweg...

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