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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Kabel zusammenfassen in schön

    • niggles
    • 7. Januar 2014 um 00:59
    Zitat von "cen-music"


    Das "dünne Plastikstrippchen" in Form der Belden 1305A Cat5 Kabels ist immerhin 8mm dick und sehr robust.


    Das Mistzeug ist vor allem nur mit PVC-Mantel erhältlich. Das ist im Winter draussen oder in kalten Hallen und Zelten ganz grober Unfug zum verlegen. Ausserdem hat es eine sehr nervige Drall- und Krangelneigung. Und ja, MIDAS gibt offiziell nichts anderes frei.

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • niggles
    • 4. Januar 2014 um 17:32
    Zitat von "madmax"

    Wurde hier überhaupt schon über das Access diskutiert?
    Damit macht man eigentlich auch nix falsch...


    Hat das gleiche Problem wie GAE Director, Fohhn PT7 und weitere klassische "all in one"-Hornsysteme: Die Tops sind einfach zu schwer für die heutige Personaldecke!
    Das ist der eigentliche Grund warum sich Kompromisskonzepte wie die Stummelhorn-Zeile K&F Line 212 und echt Modulares wie Nexo Alpha immer noch am Markt behaupten können.

  • Jamo A300 brummt nur noch

    • niggles
    • 2. Januar 2014 um 18:23
    Zitat von "ronny stritzke"

    Also werd die beiden BD139 und BD140 mal tauschen und dann gucken. Ob das lohnenswert ist sei mal dahin gestellt aber schön ist es doch wenn sie wieder funktioniert, ich freu mich dann jedenfalls darüber. Desweiteren werd ich mal schauen ob ich nicht noch 1 oder 2 kleine Gehäuselüfter einbauen kann, einen zum blasen und einem zum saugen, schaden kanns nicht und wenn die beiden noch besser gekühlt werden warum nicht.


    Das wird nicht viel nützen. Mal im Ernst: Das ist keine PA-Endstufe sondern ein HiFi-Verstärker im 19"-Gehäuse der typischerweise in Kneipen und Bars ein Rudel Control 1 treibt. Die Kiste hält weder thermisch noch von der Bauteiledimensionierung her Dauerbetrieb unter Vollast stand und genau das wird sie auch gekillt haben. Längsregler durch, Platine verschmurgelt (was du aussen siehst ist nur die Spitze des Eisbergs, darunter sitzt meistens die pure Kohle), Elkos ausgetrocknet und wahrscheinlich auch noch diverse weitere Leistungshalbleiter durch. Kernschrott.

  • Jamo A300 brummt nur noch

    • niggles
    • 1. Januar 2014 um 22:44

    2N3055

    Aber mal ganz im Ernst, wenn die Kiste schon eine grossflächig verkohlte Leiterplatte hat würd' ich es schlicht bleiben lassen. Das lohnt einfach nicht mehr...

  • Gabelverbinder - aussterbendes System?

    • niggles
    • 31. Dezember 2013 um 13:52

    Nachteile von Gabelverbindern: Extrem empfindlich gegen Beschädigungen. Vor allem wenn bei kleinen Traversen die Wangenstärke weniger als 10 oder 12mm beträgt reicht es so ein 3m-Stück einmal vom Dolly blöd auf Betonboden rutschen zu lassen und es geht nicht mehr mit anderen zusammen.
    Ausserdem müssen die Teile sehr präzise gefertigt sein damit sie "spiel- und zwängungsfrei zusammenpassen" Das geht um so einfacher je grösser das System in Relation zum Gurtrohrdurchmesser ist. Konusverbinder sind da wesentlich toleranter, weil selbstzentrierend.

    Vorteile: Scharniere an Towern können ohne Sonderteile gebaut werden. Keine Probleme mit falschrum reingedengelten Pins. Wenn das Material in gutem Zustand ist (keine verbogenen Bolzen und leicht verzogenen Stücke) lässt es sich mit dem Gummihammer oder sogar mit der Hand zusammenbauen und zerlegen -> wesentlich weniger Lärm.

  • QSC DigitalMixer auf'm Weg...

    • niggles
    • 25. Dezember 2013 um 02:35

    Hat keiner hier "Minority Report" gesehen? So schaut die Zukunft aus. Brille auf, auf die Bühne schauen und mit Gesten mischen. Die Technologie dafür ist heute schon da.

  • Fehlender Neutralleiter

    • niggles
    • 24. Dezember 2013 um 17:11

    http://www.connex.de/strom/stromver…ingang-32a.html

  • Gitarren Brumm neben der ICE-Strecke

    • niggles
    • 22. Dezember 2013 um 16:58
    Zitat von "andy006"

    Interessanter Ansatz, die Lösung war mir unbekannt- danke :wink:
    Aber wieso back to back? Was passiert, da mehr als wenn nur back...steh da grad auf dem Schlauch.


    Weil nicht nur der Gitarrenausgang sondern auch der Ampeingang unsymmetrisch ist..

  • neuer Laptop

    • niggles
    • 22. Dezember 2013 um 09:21

    Der ist aus der Kompaktserie (400er) - gibts auch Vergleichsdaten für die 500er? Dass Notebookhersteller immer mal wieder bei Netzwerkchips daneben langen ist ja nichts neues...

  • Gitarren Brumm neben der ICE-Strecke

    • niggles
    • 21. Dezember 2013 um 19:53

    Funkstrecke statt Kabel hilft da mEn am schnellsten und nachhaltigsten. Niederfrequente hohe elektrische Feldstärken regen gerne aus der Kapazität des Kabels und des Verstärkereingangs und der Induktivität der Pickups diverse parasitäre Schwingkreise an. Theoretisch geht auch symmetrieren: 2 DI-Boxen "back to back" mit XLR verbinden, die an der Gitarre muss aktiv und batteriebetrieben sein. In der Praxis liefern viele E-Gitarren leider nicht genug Pegel dafür. Ausprobieren!

  • neuer Laptop

    • niggles
    • 21. Dezember 2013 um 19:29
    Zitat von "marcoboy"

    Ich suchte ein Gerät welche eine gute Stabile Treiberdausstattung mitbringt. Die aktuellen Lenovos vielen beim testen mit ihren hohen DPC Werten durch


    Welche Geräte genau und unter welchem Betriebssystem? Mit der "grossen" T-Serie (510,520,530) unter W7 sind die Kollegen eigentlich alle sehr zufrieden...

    Ansonsten +1 für "DANTE besser auf Mac". Da kommen halt schon die Vorteile eines geschlossenen Systems mit der immer gleichen (Netzwerk-)Hardware zum Tragen.

  • Hat jemand erfahrung mit Timeshift?

    • niggles
    • 21. Dezember 2013 um 13:59
    Zitat von "bounce"

    Der T2 ist schon mal ein guter Vorschlag, wobei das Vorgängermodell (Turbo) nicht gerade eine Ausgeburt an Stabilität war.
    Der ist gerne mal ohne Vorankündigung abgestürzt, vor allem wenn man ihn per RS422 angesteuert hat.


    T1 geht gar nicht. Das ist eigentlich eine reine SD-Digimaz die wohl auf Drängen der Marketingabteilung auf HD-Wiedergabe aufgebohrt wurde...

  • neuer Laptop

    • niggles
    • 21. Dezember 2013 um 12:44
    Zitat von "simonstpauli"


    Falls man volle Leistung braucht ist die Haus-Software von Lenovo auf dem Prüfstand, was stört, sollte man deinstallieren. Ich habe in etwa die Hälfte der Tools zunächst noch drauf, beobachte das aber.


    Ich hab für meinen damaligen Arbeitgeber vor etwa 4 Jahren knapp 30 Lenovo T510 angeschafft die als "all in one"-Kisten ein Konglomerat von Mini-PC's, Desktop-Rechnern und Dell- und Acer-Laptops unterschiedlichster Machart ersetzten. Die wurden allerdings komplett planiert und dann mit W7Ultimate 64Bit (wg. Mehrsprachen-Unterstützung) neu aufgesetzt. Das macht schon echt was aus, da läuft ab Werk viel unnötiges hinter der blauen Taste.
    Inzwischen kann ich sagen dass die Geräte sich wirklich bewährt haben. Es gab von einigen mutwillig beschädigten Buchsen (HDMI-Stecker gegen Displayport-Buchse...) abgesehen keinen einzigen Hardwareausfall. Extrem praktisch im Produktionsalltag sind Details wie die Wasserauffangschale mit Ablauflöchern unter der Tastatur und die 200°-Displayscharniere. Würde ich bedenkenlos wieder kaufen. Einziger Nachteil ist der Preis - für 1000€ gibts die Teile maximal gebraucht.

  • Lichtpult Roadhog 4

    • niggles
    • 21. Dezember 2013 um 00:40

    Vielleicht sollte der Threadersteller mal sagen:
    - Was er mit dem Pult fahren möchte (Konzert, Theater, Industrie, TV...)
    - Wer das Pult hauptsächlich bedienen wird; eigenes Personal oder Bandlichtler/LD der Gastproduktion...

  • Fachkraft, als Azubi ausgenutzt und dann ...?

    • niggles
    • 21. Dezember 2013 um 00:15
    Zitat von "Marian Humann"


    Und was macht die Fachkraft, wenn sie mal - wie in anderen Branchen üblich - sich nach der Ausbildung in einen Betrieb wiederfindet, wo er der einzige mit seiner Ausbildung ist?
    Wenn wir uns die Berufsbezeichnung Fachkraft für Veranstaltungstechnik anschaut, erwartet man als außenstehender wohl, dass man sich mit der Veranstaltungtechnik auskennt.
    Dazu gehören Grundkenntnisse in allen Unterwerken meiner Meinung nach. Eine Fachkraft sollte in der Lage sein, eine Beschallungsanlage bedienen zu können. Unabhängig von der Größe sollte es jeder hinbekommen, dass ein brauchbares Ergebnis dabei rauskommt und es nicht koppelt.
    Genauso sollte es mMn die Fachkraft hinbekommen, Lampen über die Branchenstandards DMX und DMX Controllern hell zu bekommen. Und Bilder auf Beamer. Und eine Bühne gerade gebaut.
    Ich hoffe ihr versteht was ich meine?

    Von einem Schreiner erwarte ich ja auch, dass er einen normalen Schrank, Tisch und Regal zusammengebaut bekommt. Wenn ich dabei Perfektion will, muss ich freilich genauer hinschauen wen ich nehme.


    Das Gegenstück in der VT ist für mich der Auftrag "Firmenweihnachtsfeier, 300 pax: 01V, paar Boxen, paar Funken, paar Kabelmikros, LC 12/2, Dimmer, 6x Arri 650 und 4 Profiler mit Logo-Gobos, Nivtec-Bühne, Front- und Backtruss auf Liften, Laptop, Leinwand, geflogener Projektor, Vorhang, ne Ladung LED-Pars und passendes Zubehör". Mmn sollte eine (und zwar jede...) ausgelernte Fachkraft so etwas selbstständig und als Vorgesetzter von ein paar Helfern und ggf. einem Ton-Freelancer der mischt planen und durchführen können. Und zwar so dass 1. der Kunde zufrieden ist weil "Die Technik" unauffällig, flexibel und zuvorkommend ihren Job gemacht hat und 2. das KVR bzw. OA bei einer Kontrolle keinen Anlass finden würde der Firma aufgrund von offensichtlichen Verstössen gegen Sicherheitsvorschriften an den Karren zu fahren.
    Wir wissen beide dass das in der Praxis oft nicht so ist. Aber warum? Und was kann getan werden um das zu ändern?

    Zitat


    Dann hätten wir Deutschlandweit vielleicht eine handvoll Ausbildungsbetriebe und Theater, Opernhäuser etc. hätten keine Azubis mehr ;)


    Damit tust du mMn zumindest den Kollegen an den grösseren Häusern unrecht. So einseitig bilden die auch nicht aus, und bei entsprechendem Interesse können deren Azubis Bereiche die im Haus nicht vorkommen auch bei anderen Firmen oder Häusern lernen. Ausserdem: VT ist nicht nur Rock'n'Roll und Disco...
    Wirklich problematisch ist das vor allem bei Firmen die ihre Azubis 3 Jahre als billige Lagerarbeiter und Stagehands missbrauchen und dann auch gern mal massive Fehlzeiten in der Berufsschule erzeugen. Und bei Spezialfällen wie reinen klassischen Konzertsälen und Fernsehstudios.

  • Coverbands, Zeltfeste 2014

    • niggles
    • 20. Dezember 2013 um 13:18

    Zurück zum Thema: Setzt mal die Einwohnerentwicklung der Stadt München und des Umlands in Relation zur Gesamtbevölkerung. Den typischen Dorffesten mit
    Coverbands im Zelt oder Open Air fehlt schlicht und einfach das junge, zahlungskräftige Publikum. Die ziehen in die Grossstadt weil es abgesehen von ein paar Regionalhochburgen wie Dingolfing, Deggendorf oder Ingolstadt immer weniger Arbeitsplätze auf dem Land gibt. Geschäftsmodelle kommen und gehen; Coverband=Goldgrube für Musiker und Technikausstatter war gestern und kommt zumindest in der Fläche so schnell nicht wieder.

    Zitat von "Marian Humann"

    Während man in München alles vom Job gelernt bekommt und an ordentlicher Technik dann auch üben kann, lernt man in Erfurt garnüscht und kann auch nichts üben.


    Auch in München gibt es jede Menge ausgelernte Azubis bei deren Aussagen und Arbeitsweisen auf Produktion ich nur mit dem Kopf schütteln kann. Wer anständig ausbilden will und jemand hat der das auch annimmt braucht keine riesigen Produktionen und die neuesten Lampen und Pulte. Die Grundlagen, vor allem im Bereich Sicherheit, Physik und sinnvolle Produktionsabläufe müssen sitzen!

    Zitat

    Kann ja nicht jeder Betrieb den Azubis alles lernen.


    Es geht nicht darum nach 3 Jahren der Chefoperator zu sein. Aber wenn ein Betrieb nicht willens oder in der Lage ist wenigstens den Ausbildungsrahmenplan (und Rahmenlehrplan...) einzuhalten sollte man ihm konsequenterweise eigentlich die Berechtigung zur Ausbildung entziehen.

  • Delay-Unit gesucht

    • niggles
    • 19. Dezember 2013 um 22:05

    BSS TCS804. Klingt gut, unzerstörbar und gebraucht günstig zu haben. Der Shark rauscht mir selbst für Krawallnummern einfach zu heftig und macht ausserdem gern Stress weil er seine Werte bei Stromausfall vergisst. Wimre ist der Pufferakku nicht erneuerbar...

  • "Pyrotechnik" ohne Feuer

    • niggles
    • 17. Dezember 2013 um 21:15
    Zitat von "daniel heide"


    Seltsam. Letzten Monat habe ich das noch live erlebt. Theoretisch wäre natürlich ein Regelverstoß möglich, das halte ich allerdings bei einem mehrmonatigen Gastspiel in einem mittelgroßen Theater mit täglich anwesender Berufsfeuerwehr für unwahrscheinlich. Gibt's dazu Rechtsquellen?


    Bei einer ebenerdigen Halle ohne Untermaschinerie kann man da noch drüber reden; üblicherweise ist aber auf Bühnen mit einer solchen oder aber unter Erdniveau liegenden angrenzenden Technikräumen der Einsatz von Flüssiggasgeräten explizit verboten. Wenn der Schlauch undicht oder eine Verschraubung lose ist entlässt so eine 5kg-Buddel im Laufe des Theaterabends locker unbemerkt ein paar Kubikmeter Propan in zündfähiger Konzentration Richtung Keller. Das rummst ganz ordentlich wenn zum Abbau der Hauptschütz des Bühnenaufzugs anzieht...
    Theoretisch ist es möglich mit Schraubkartuschen und entsprechenden Druckminderern aus dem Campingbereich die Gasmenge auf ungefährliche Dimensionen zu begrenzen. Da reicht aber oft die Durchflussmenge nicht für ein auch auf grösseren Bühnen anständig aussehendes Kaminfeuer. Dann eher noch Brennpaste; die ist halt im Handling unpraktisch weil sie sich nicht einfach in Sekundenschnelle abstellen und eine Szene später genauso flott wieder zünden lässt. Oder man imitiert's halt...

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • niggles
    • 16. Dezember 2013 um 21:00

    mMn hat das der billbo einfach unglücklich formuliert. Da fehlt nur ein einziges Wort. Hätte er geschrieben "zudem keine Trennung mitten im Sprachbereich zwischen 450Hz und 3 kHz." wäre klar um was es geht: Die bei Zweiwege-Kompaktarrays praktisch unvermeidbare Trennung um die 1kHz die beide Treibertypen dazu zwingt in Bereichen zu arbeiten für die sie eigentlich nicht gebaut wurden und ausserdem mitten im Sprachfrequenzbereich unnötige Phasenschweinereien erzeugt die mit viel Aufwand elektronisch halbwegs wieder hin gebogen werden müssen. Da sind 1,8k aufwärts für den Waveformer schon eine ganz andere Ansage.

  • günstiges line array - ok?

    • niggles
    • 16. Dezember 2013 um 14:38

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=80528&p=669474#p669474

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