1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Vermietung von Selbstbau Material und das Elektrogesetz

    • niggles
    • 27. Oktober 2013 um 21:25
    Zitat von "jobsti84"


    Oder es kommt zurück zu mir und ich entsorge es auf meine Kosten für den Kunden.


    Genau darum gehts ja. Natürlich ist die Umsetzung komplett banane und trifft mit dir im Einzelfall sowieso den Falschen. Aber die Grundidee dahinter ist richtig: Die Konsumgüterindustrie soll zu reparaturfreundlicher Bauweise und der Herstellung von langlebigeren Geräten gezwungen werden damit nicht immer ein paar Jahre später noch mehr Tonnen Kupfer, Blei (früher), Zinn, Aluminium und diverse seltene Erden auf quadratkilometerweise Epoxy in der Mülldeponie landen.

  • Vermietung von Selbstbau Material und das Elektrogesetz

    • niggles
    • 27. Oktober 2013 um 19:09
    Zitat von "jobsti84"

    Meine Meinung:
    Wer E-Schrott wegwerfen will, soll dafür bezahlen, ich zahl ja auch für Biotonne und gelbe Tonne.
    Werf ich viel weg, zahl ich viel, so einfach ist das.


    Und wo soll das Zeug dann hin? Schreddern und als Sondermüll verbrennen oder deponieren wie es derzeit mangels Alternativen geschieht ist keine nachhaltige Lösung.

    Zitat

    In manchen Regionen bekommt man sogar Geld für E-Schrott, was in immer mehr Regionen so wird.


    Da stecken mEn in vielen Fällen unseriöse private "Entsorger" dahinter die den Krempel nach grober Zerlegung zur Gewinnung von Metall (PC-Gehäuse, grosse Trafos, grössere Kupfer- und Alubleche) irgendwo im Ausland verschwinden lassen wo man es mit schwermetallhaltigen Abfällen (noch) nicht so eng nimmt. Angesichts der Preise die für Sondermüllentsorgung hierzulande aufgerufen werden lassen sich die Kommunen nur zu gern auf solche Angebote ein...

    Zitat

    Für Metallschrott bekomme ich ja ebenfalls Geld wenn ich's Abgebe.


    Der muss dann auch sortenrein sein bzw. lässt sich per Magnetsortierung problemlos im grossen Massstab hochofengerecht machen.
    Selbst relativ einfache, standardisierte Geräte wie Röhrenfernseher, Kühlschränke, Mikrowellen oder Stereoanlagen lassen sich dagegen nur mit einem Aufwand sortenrein zerlegen der den Herstellungspreis übersteigt. Deshalb bekommen die Hersteller das Zeug nach dem Ende der Nutzung wieder vor die Tür gestellt - theoretisch. Praktisch ist das Gesetz durch die diversen Möglichkeiten sich da raus zu kaufen so verwässert dass nach wie vor kein Anreiz besteht Geräte zu bauen die leicht zu reparieren und sortenrein zu entsorgen sind.

  • Vermietung von Selbstbau Material und das Elektrogesetz

    • niggles
    • 27. Oktober 2013 um 15:41
    Zitat von "bfbs"

    Chinesen zu gängeln...


    Die Flut an kaum mehr reparierbarer, kurzlebiger Elektronik die containerweise von dort ankommt hat dieses Gesetz doch erst nötig gemacht. Oder glaubt noch irgendjemand an das Märchen von der rentablen "Wiederverwertung" solcher Geräte durch mittelständische Drittfirmen hier im Land?

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 27. Oktober 2013 um 13:52

    Der hat keinen Preview-Ausgang. Damit stocherst du bei Zuspielern die während der Show erst kommen komplett im Nebel.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 27. Oktober 2013 um 11:55
    Zitat von "Marian Humann"


    Alternativen zu dem Preis? Hab 2 Wochen gesucht und keine Alternative zum 8000er gefunden in dem Peisrahmen.


    Gibts auch nicht. Für ständig kurzfristig wechselnde Zuspieler (Kongressbetrieb) ist das günstigste (Neu-)Gerät das wirklich funktioniert der Barco PDS-902.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 26. Oktober 2013 um 13:10
    Zitat von "Marian Humann"

    IDN TV-One 8000er Serie. Macht nur Probleme bei uns. Mittlerweile 7 verschiedene Laptops dran gehabt (auch unterschiedliche Eingänge jeweils, mit unterschiedlichen Zuspielarten (VGA, HDMI, DisplayPort), jedesmal wird die falsche Auflösung erkannt, das Seitenverhältnis nicht richtig übernommen oder oder oder... HDCP Kommunikation ist auch immer kritisch, während der Kramer 790 keine Probleme mit den Laptops und den Übertragungsstrecken hat. Dafür kann der Kramer nicht seemless umschalten...


    Kramer und TVone braucht mobil generell kein Mensch. Hatte erst letztens wieder einen Job wo die Kisten aus Budgetgründen aus der hinterletzten Lagerecke vorgeholt wurden. Der VP727 hat es partout nicht auf die Kette bekommen 1280x720 korrekt ohne Verzerrungen oder abgeschnittene Bildteile auf 1024x768 anamorph 16:9 umzuskalieren. Also rauf mit der Auflösung und Matschbild weil Projektoren und Bildschirme das Downscaling natürlich komplett verhunzen.
    Der 2355A wollte kein 1080p akzeptieren bis sich herausgestellt hat dass da die Firmware vom 2355 drauf war :twisted:

  • ich dachte mir die Zeiten sind vorbei...

    • niggles
    • 26. Oktober 2013 um 11:34
    Zitat von "WolfgangK"


    In diesem Fall war es vom Elektromeister so gemeint, dass ich die 63A Sicherungen herausnehmen und durch 32A Sicherungen ersetzen sollte.


    Damit wäre es eh nicht getan gewesen - es müssten auch die Passschrauben der Halter gewechselt werden damit erstens die 32er Patronen sauber sitzen und zweitens auch nix grösseres mehr rein passt.

  • Mackie Onyx vs. Onyx i

    • niggles
    • 26. Oktober 2013 um 00:17

    Die tun sich mMn von der Verarbeitung her beide nix - sie sind nicht roadtauglich. Viel zu dünnes Gehäuseblech, Riesenplatine die nur an wenigen Punkten verschraubt ist, grenzwertige Lötstellenqualität...
    Das sind "Recording Mixer", keine Livepulte.

  • Neues Intercom gesucht

    • niggles
    • 25. Oktober 2013 um 20:03

    http://www.caststore.de/greengo-2-kanal-beltpack.html

    Preisgünstig ist halt was anderes. Und direkte Umsetzer auf 2-Draht oder drahtlose Beltpacks gibts auch noch nicht.

  • ich dachte mir die Zeiten sind vorbei...

    • niggles
    • 25. Oktober 2013 um 18:42
    Zitat von "WolfgangK"

    Also ich habe mal von einem Elektromeisterbetrieb einen Adapter 63A CEE auf 32A CEE ohne Sicherungen mitbekommen. Auf meine Frage nach der Sicherheit wurde mir gesagt, dass das in Ordnung geht, wenn 32A-Vorsicherungen vor der 63A-Dose benutzt werden.


    Es kann in Einzelfällen (sehr lange Leitung nötig, kein 63er Anschluss vorhanden) Sinn ergeben auf 63A hoch- und am Ende wieder auf 32A runter zu adaptieren. Vielleicht hängen dann auch noch zwei 12er Dimmerpacks dran die jeweils nur 1kW pro Kanal treiben (Fernsehproduktion...). Da käme dieser Adapter tatsächlich sinnvoll zum Einsatz. Allerdings hat er nicht mal eine für 2 Leitungen geeignete Zugentlastung. Sieht eher nach Messe-Murks aus.

    Zitat von "WolfgangK"

    Bezüglich dieses Threads würde ich erst dann ernste Zweifel bekommen, wenn jemand bestätigen könnte, dass die 63A Dose tatsächlich mit 63A und nicht mit 32A abgesichert war.

    63er Dosen mit bewusst unterdimensionierter Vorabsicherung (um der Zuleitung zur mit diversen "Festverbrauchern" zugewachsenen HV eine Chance zu geben. Oder an Aggregaten) haben meist 40 oder 50 A. Wenn wirklich nur 32A zur Verfügung stehen schraubt kein Mensch eine teure 63er Dose an die Wand.

  • Statusfeststellungsverfahren DRV - akurate Beurteilung?

    • niggles
    • 25. Oktober 2013 um 17:58
    Zitat von "Kracky"

    Ich wars nicht, niggles wars!


    Stimmt :)
    Natürlich will so etwas erst mal sauer verdient werden. Auf lange Sicht gerechnet kann es sich aber durchaus lohnen und ist im besten Falle sowohl rentabler als auch transparenter als sein Geld einer privaten "Vorsorge" anzuvertrauen die von der erwirtschafteten Rendite nicht nur die aktuellen Beitragszahler tragen muss sondern die eigene Verwaltung zu zahlen und für die Anteilseigner ordentliche Gewinne auszuschütten hat. Das kann auf Dauer gar nicht funktionieren - wo soll bitte noch das Wirtschaftswachstum her kommen um solche Renditen zu generieren?

    Zitat

    'Der verdient ja auch, wenn er nicht auf der Baustelle ist', ist sa etwas zu kurz gedacht.


    Das macht aber eben echtes Unternehmertum aus und ist im übrigen eine völlig legitime, rechtschaffene Art vorzusorgen. Nur nochmal: Was machen die restlichen 99%? Es kann nun mal nicht jeder nach und nach zum ernstzunehmenden Kapitaleigner werden, irgendjemand muss die Kohle auch erarbeiten...

  • wie geht dem ?? mdg atmosphere

    • niggles
    • 24. Oktober 2013 um 22:34
    Zitat von "Laserfred"


    wo ist der Vorteil der Co2 Sache ?


    Qualitativ wesentlich besserer, weil feinerer Dunst der keine Schwaden bildet und dessen Dichte im gesamten Raum sich durch den Ausstoss des Gerätes sehr fein regeln lässt.

  • Vermietung von Selbstbau Material und das Elektrogesetz

    • niggles
    • 24. Oktober 2013 um 16:04
    Zitat von "M@M!"

    immerhin wird hier ja viel solches Material vermietet.


    Wie kommst du denn zu dieser Meinung? Mein Eindruck ist genau das Gegenteil: Selbstbau (im Sinne von Einzel- oder Kleinserienfertigung für den eigenen Betrieb) ist inzwischen so gut wie unvermietbar.

  • Statusfeststellungsverfahren DRV - akurate Beurteilung?

    • niggles
    • 24. Oktober 2013 um 15:01
    Zitat von "daniel heide"

    Und was machst du mit denen die ein paar Jahrzehnte für einen Hungerlohn arbeiten und es nicht lernen nein zu sagen.


    Ganz ehrlich: Die machen was falsch und sollten auch die Konsequenzen davon tragen. Das eigentliche Problem liegt woanders:

    Zitat

    das leider nicht alle deinen gesunden Menschenverstand und dein verantwortungsbewusstsein haben billbo.


    Der gute billbo hat noch etwas: Eine Firmenbeteiligung. Er verdient auch an Jobs bei denen er selbst gar nicht anwesend ist und für die er ausser etwas Verwaltungs- und Wartungsaufwand in Leerlaufzeiten keine eigene Leistung mehr erbringen muss. Damit sitzt er in der Wertschöpfungskette eine Stufe über dem normalen Angestellten oder auch freien Handwerker. 99% von denen werden dort nie hin kommen weil es schlicht immer viel mehr Indianer als Häuptlinge braucht. Ist auch nichts schlimmes, denn genau für diese Menschen gibt es Einrichtungen wie die DRV, die KSK oder die Versorgungswerke diverser Handwerksberufe. Die beteiligen durch Arbeitgeberanteile, Umlageverfahren und Zuschüsse aus Steuern die heutigen Rentner am heute von ihren ehemaligen Arbeit- und Auftraggebern (sofern es sie noch gibt) erwirtschafteten Mehrwert. Ausserdem können die im Gegensatz zu rein privaten Vorsorgelösungen tatsächlich einklagbare Ansprüche vergeben. Die stellen sicher dass der Beitragszahler nicht dann doch mit 75 noch mal in Vollzeit für 2,50€ die Stunde an der Supermarktkasse Tüten packen muss weil der Rentenversicherer pleite gegangen ist.
    Und genau da sind wir wieder beim Thema: Warum muss der Zugang zum "ersten" Sozialsystem immer unbedingt mit dem Abschluss eines Arbeitsvertrages verknüpft werden...? Warum gibt es in DE keine allgemeine Sozialversicherungspflicht wie sie in anderen Ländern schon lange eingeführt wurde...?

  • Statusfeststellungsverfahren DRV - akurate Beurteilung?

    • niggles
    • 20. Oktober 2013 um 23:39

    Was genau wollen die von dir? Ein abgeschlossenes Statusfeststellungsverfahren? Das dauert Jahre weil die DRV tatsächlich wichtigeres zu tun hat (z.B. Rentenansprüche prüfen) und endet bei dem von dir beschriebenen klassischen Freelancer mit ziemlicher Sicherheit im Status "Scheinselbständig".
    Diverse Firmen haben leider auch noch nicht mitbekommen dass es die klassische "BfA-Befreiung" für Einzelunternehmer nicht mehr gibt und versuchen sich krampfhaft mit irgendwelchen Zetteln drüber hinweg zu täuschen dass sie sich da rechtlich eher in einer dunkelgrauen Zone bewegen die nur durch politischen Willen aufrecht erhalten wird. Die akzeptieren dann schon die Bestätigung des Antrags auf Statusfeststellung als Persilschein. Tip für diesen Fall: Bloss keine vollständigen Unterlagen bei der DRV einreichen...

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • niggles
    • 15. Oktober 2013 um 16:13

    Das Problem kenn ich vom Meyer M'elodie (und noch krasser: d&b T10 und Q) nur allzu gut. Die Teile haben einfach zuwenig Schallwandbreite um unter etwa 200 Hz noch eine anständige Richtwirkung zusammenzubringen. Das äussert sich zum einen in undefiniertem Gemumpfe auf der Bühne trotz aufwendigen gerichteten Bass-Setups (d&b Q ist berüchtigt dafür) und zum anderen eben im mangelndem Druck. Um das bei gegebener Schallwandbreite und Trennfrequenz zu den Subs auszugleichen brauche ich einen zusätzlichen Weg der diesen Frequenzbereich schmalbandig mit viel Leistung wiedergibt. Möglichkeit 1 sind Flugbässe. Die sind natürlich unbeliebt weil sie vor allem auf kleineren (Mobil-)Bühnen viel wertvolle Flughöhe kosten und erhebliches Zusatzgewicht mit ins Dach einbringen. Möglichkeit 2 sind zusätzliche Treiber in den Tops wie beim 33er RCF. Geht halt nur mit Aktivboxen sinnvoll.
    In der Praxis wird oft weder das eine noch das andere gemacht sondern versucht über Positionierung und Controllersettings in diesem Frequenzbereich möglichst wenig Energie zu verlieren. Das klappt mal besser, mal schlechter weil da zum einem die Raumakustik mitspielt und zum anderen die Anlage eigentlich deutlich überdimensioniert sein muss.

  • produktion in russland

    • niggles
    • 14. Oktober 2013 um 22:08

    Markus Sorger fragen!

  • Lkw preiswert versichern

    • niggles
    • 13. Oktober 2013 um 01:00

    7,49-Tonner in Privatfirmenhaltung sind inzwischen bei Versicherungen unbeliebtes Risiko. Die Unfallzahlen, vor allem Bagatell-Fremdschäden (also das was für die Versicherung auf die Dauer richtig ins Geld geht...) sind um ein Vielfaches höher als bei schwereren Fahrzeugen die nicht jedes Wochenende von einem anderen Klasse 3 - Gelegenheitsfahrer durch die Gegend geschüsselt werden. Ein geschickter Makler bringt dich im Flottentarif unter - dann werden deine Beiträge von den grossen Autovermietern, Speditionen und Leasinggesellschaften quersubventioniert.

  • Dgitalpult 16 Kanal Fragen

    • niggles
    • 12. Oktober 2013 um 13:53
    Zitat von "Jens Droessler"

    Zur laufenden Diskussion: Man kann einen 28bit fix Bus mit 24bit Signalen schnell übersteuern. Geht man auf Nr. Sicher, passen gerade mal 16 Kanäle rein. Aber in Realität hat man ja keine 16 voll ausgesteteurten Kanäle mit kohärentem Signal.


    In der Realität benutzt bei diesen Pulten auch kein Mensch den 24/96-Modus zum live mischen...

  • Neue Lautsprecher von d&b ?

    • niggles
    • 12. Oktober 2013 um 13:17

    Jetzt fangen die auch schon mit diesem NL8-Unfug an... :roll: Und das Anschlusspanel ist auch nicht so wirklich durchdacht: Ein eigenes Rundsteckverbindersystem fürs LS-Muco obwohl geschätzte 90% der grösseren d&b-Anlagen auf dem Markt entweder HAN 16 oder Socapex 419 haben? PC grau als Ausgang für FoH oder Zusatzgeräte obwohl der immer noch nicht unter Spannung gesteckt oder getrennt werden darf und wohl auch nie die Zulassung dafür bekommen wird?

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™