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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Crafter vs. Sprinter

    • niggles
    • 28. Juni 2013 um 01:04
    Zitat von "madmax"

    Auf den 4,6-Tonner kann ich mehr als 2000 Kilo aufladen; ohne das es der Rennleitung auffällt.
    Die weiß ja in der Regel nich, das ich das garnicht darf. Und wird sich zu einem ziemlich hohen Prozentsatz auch kaum damit beschäftigen, wenn ich mit 90 zwischen den Lastern auf der 1. und 2. Spur mitschwimme und mich unauffällig verhalte.
    Ein gepflegtes, sauberes Auto wirkt Wunder; fährt man in einer Kolonne vergammelter, dreckiger Ostblocklaster. Das man mit kaputtem Rücklicht oder Handy am Ohr eher mal 'Mode' ist, sollte klar sein...
    Selbst bei einer Kontrolle beim Dorfpolizist oder nachts irgendwo gehts denen eher um andere Sachen. Alk, Drogen, Diebesgut, Verbandskasten, Warndreieck.... Eine Waage hamm die eh nich mit und mit paar überzeugenden Worten; das die Kisten & paar Blechlampen nicht soooo schwer sind....


    Jaja, die guten alten Zeiten... sind vorbei.
    Es ist schon lange schwierig bis unmöglich geworden Fahrzeuge nur auf dem Papier um mehr als 5-10% ihres ursprünglichen zulGG ablasten zu lassen. In der Regel fordert der Prüfer da bauliche Änderungen wie z.B. die Entfernung einer Federlage bei Blattfederpaketen an der Hinterachse bzw. den Austausch der Federn gegen die Teile des 3,5t-Modells.
    Kleine elektronische Waagen mit denen sich schnell und unkompliziert auch Hängerzüge achsweise überprüfen lassen sind heute Standardausstattung der Autobahnpolizei. Und ein Sprinterfahrer der nicht mit 130 (Limit bei vielen Mietautos) über eine freie Autobahn brettert fällt auch mehr auf als er selbst meint...

  • Anti-Rutsch für Podeste?

    • niggles
    • 26. Juni 2013 um 12:30
    Zitat von "Karel Noon"

    Wie Breit muß dasn denn sein? die Breiteste RollARamp ist 1,22m und die länge ist doch variabel bzw. unendlich wenn man stützfüße einsetzt.
    Diese gibt es ja im Zubehör, genau wie handläufe und befestigungsmöglichkeiten.

    ich kenne jetzt den genauen einsatzzweck des threadstarters nicht, aber das sind doch speziell für rollstühle gedachte systeme.


    Die Standardrampe hat so was um die 80 cm (Zollmass....) und ist zu schmal um neben einem E-Rolli einen Betreue herlaufen zu lassen. Die breiten Versionen sind unhandlich, unverhältnismässig teuer und tragen auch weniger. Längere Stücke als 3 m lassen sich nicht mehr sinnvoll handeln und das mit den Stützfüssen funktioniert nur wenn man die Rampe auf eine Treppe auflegt.
    Ich würde so eine Rampe als Layherkonstruktion mit Lochblech drauf ausführen.

  • Telefongespräch auf PA

    • niggles
    • 26. Juni 2013 um 12:13

    Festnetz und TH, wenns geht ISDN. Die heute in der Telefonie üblichen DA-Umsetzer klingen grauslig. Alternative: Handy mit BT-FSE mit entsprechenden Anschlüssen.

  • Anti-Rutsch für Podeste?

    • niggles
    • 26. Juni 2013 um 02:04
    Zitat von "Karel Noon"

    Ich weiß ja nicht wie oft das vorkommt, aber es gibt spezielle Rollstuhl Rampen, die den netten Nebeneffekt haben das man sie auch prima für das eigene Material nutzen kann:
    http://www.roll-a-ramp.de/

    Evtl. Ist das eine interessante Alternative.

    Die sind nur als temporäre Überbrückung für Treppen gedacht und nicht als Podestrampen. Zu schmal für diesen Zweck, keine Möglichkeit zum befestigen und maximal 2,60m Länge .

  • Anlagen "limitieren"

    • niggles
    • 25. Juni 2013 um 17:56
    Zitat von "bovo6"


    Wer bezahlt mich um mit einem Meinungsverstärker neben dem doofen Mischer
    zu stehen, welcher einen gewissen Lärmpegel nicht einhalten kann, will???


    Wenn das keiner tut dann passiert das eben auch nicht.
    Fremde Anlagen unbekannten Zustand umzuverkabeln um Limiter einzuschleifen ist versicherungsmässig Harakiri. Wenn dir da einer was böses will reissen die Jungs zum Ende noch mal so richtig auf, blasen dabei ihre halbkaputten Chassis endgültig durch und du darfst die Reparatur blechen weil es keinen gerichtsfesten Nachweis für den fachgerechten Einbau des Begrenzers gibt. Auch "Sanction Mode" hat dem einen oder anderen Veranstalter bereits saftige Rechnungen für kaputte Röhrenverstärker beschert.

  • Anlagen "limitieren"

    • niggles
    • 25. Juni 2013 um 17:44

    Lärmschutzauflagen die über den Publikumsschutz nach DIN15905 bzw. Schutz der Mitarbeiter (Ausschankpersonal etc.) nach BGV B3 hinaus gehen sind nicht mehr Sache der wie auch immer personell (oder auch nicht...) besetzten "Technik". Das muss der Veranstalter (der ja auch die Genehmigung mit entsprechenden Auflagen erhalten hat) bzw. dessen Vertreter direkt mit den Verursachern ausmachen. Wer ein öffentliches Fest veranstaltet muss auch die Eier haben den dort auftretenden Bands anzusagen wenns zu laut ist und uneinsichtigen Kandidaten den Saft abzudrehen bevor die Polizei das tut. Warum sollte sich der Lichttechniker oder PA-Systemler das ans Bein binden lassen?

  • Anlagen "limitieren"

    • niggles
    • 25. Juni 2013 um 12:31

    Mal ganz blöd gefragt: Woher nimmst du eigentlich das Mandat eine Lautstärkebegrenzung durchzusetzen? Bist du der VfV der das im Auftrag des Betreibers machen soll? Gibt es eine behördliche Auflage? Wer kontrolliert die, und mit was, und wer zahlt dafür?
    Bei unterschiedlichen, bandeigenen Anlagen jeden Tag ist das mMn nur organisatorisch zu lösen, nicht technisch. Da muss einfach ein "Aufpasser" mit einem vernünftigen Messgerät inkl. Protokollierung hin der den Bands bzw. deren Technikern den Tarif durchgibt und im Extremfall auch mal selber eingreift und Masterregler bzw. Endstufengain zurücknimmt.

  • Crafter vs. Sprinter

    • niggles
    • 20. Juni 2013 um 19:56
    Zitat von "partymucke"

    na, dass die ford zuverlässiger sind als die ducato ist aber ganz neu. :?


    Zumindest die klassischen "Balkan-Express"-Keilschnauzer sind mir als recht robust in Erinnerung geblieben. Nur Langstreckenfahren macht mit den Teilen überhaupt keinen Spass; die Ergonomie am Fahrerplatz ist unter aller Sau.

  • Crafter vs. Sprinter

    • niggles
    • 20. Juni 2013 um 19:42
    Zitat von "mringhoff"

    Es ist auch ein Unterschied, ob man von einem 10 Jahre alten Teil erzählt als von aktuellen Modellen.


    Der Witz ist ja grade dass einige der vor etwa 10 Jahren gebauten Transportertypen bei Zuverlässigkeit, Zuladung und auch Fahrverhalten die aktuelle Generation echt alt aussehen lassen. Der Sprinter L/H 316 CDI mit "Dildo"-Schalthebel und dem dicken Fünfzylinder noch ohne E-Gas ist so ein Beispiel...

    Zitat

    inzwischen haben sich die Marken in Preis und Qualität ziemlich angenähert.


    Qualität definiert sich bei solchen Fahrzeugen mMn primär nach der Fahrzeugverfügbarkeit. Und da stehen DB, VW (und Ford - wenn die halt endlich mal vernünftige Fahrwerke und Cockpits(!) bauen würden...) immer noch deutlich besser da als die Italiener mit ihrem ewigen Krieg mit Elektrik und Elektronik sowie dem praktisch nicht vorhandenen Korrosionsschutz und die Franzosen mit ihren Sofafederungen und ihrer Begeisterung für Thermoplast und dünnes Blech an Stellen an denen Metallguss dann doch noch mal 100.000 km mehr gehalten hätte.

    Zitat

    Wenn wir jetzt von Fahrzeugen in der 3,5t-Klasse reden, spielt dieses Argument in unserer Branche eine eher untergeordnetere Rolle.
    Das Ziel sollte eher sein, die zulässige Zuladung zu optimieren.
    Größere Transporter bedeuten geringeres Zuladungsgewicht.

    Wenn Du mal Deinen geladenen Transporter wiegst, wird man feststellen, daß man einen "normalen" langen Transporter grade mal bis zur Hälfte mit dem üblichen VT-Kram beladen kann.

    Auch ganz hilfreich: ein Materialverwaltungsprogramm, bei dem man zu jedem Artikel das Gewicht eintragen kann. Wenn dann alles gebucht ist (Transportcases nicht vergessen), dann sieht man manchmal ganz erstaunt auf die Gewichtssumme. Nochmal 100kg abziehen für Beifahrer und Zubehörbeladung und schon sind es grad mal ein paar Boxen und a bisserl Licht, was man einladen darf.

    Hier hat die Ducatoklasse etwas die Nase vorne. Sprinter oder sogar Iveco haben geringere Zuladung bei gleichem Fahrzeugvolumen.

    Diese Diskussionen gibt es in unseren Nachbarländern kaum; da ist erstens die Polizei z.T. wesentlich aktiver gegen Überladung unterwegs und zweitens hat man dort schon länger eingesehen dass das Problem in dieser Fahrzeugklasse nicht wirklich zu lösen ist. Wenn entsprechend fitte Fahrer vorhanden sind (d.h. wenn das nicht immer die Azubis machen müssen...) kann man real 2,5-3t noch mit einem 3,5er Hängerzug fahren. Für alles drüber gibts richtige Laster die von Leuten mit richtigen Führerscheinen (C bzw. CE) chauffiert werden. Alles andere (auch die verbreitete Krankheit "Minisattel") ist Kindergarten.

  • Reparatur-Brett?

    • niggles
    • 18. Juni 2013 um 23:47

    Was ich ehrlich gesagt sinnvoller fände wäre ein Sammelbrett für konzeptionelle, vom Endanwender nicht oder kaum zu behebende Schwachstellen verbreiteter Geräte (Beispiel: Apelabs Mobilight 2.0: Lässt sich nicht mehr vernünftig über W-DMX ansteuern sobald die Adressen der Geräte in den dreistelligen Bereich kommen). Nur ein kleiner Bruchteil der Benutzer die über so was stolpern beschwert sich beim Hersteller bzw. in dessen Foren, also ändert sich auch viel zu lange nix.

  • Was habt ihr eigentlich so in eurem Toolcase ?

    • niggles
    • 18. Juni 2013 um 15:07

    Das übliche. Ausserdem:

    Adapter HDMI f-f und DVI f-f
    HDFury. Gegen HDCP.
    Mini-TV-Zapfen 1/4" und 3/8"
    RJ45 Crossover Kabel (wenns zum Screenpro oder nem einzelnen Encore-Prozessor mal wieder nen schrabbeligen 10€-Hub mit Steckernetzteil gibt)
    Gabelringschlüssel SW13, SW17 (2x), SW19, Gabelschlüssel SW22/24, langer 8er und 10er Inbus. Weil es einfach keinen guten Eindruck beim Kunden hinterlässt wenn Techniker an Projektoren oder LED-Wänden mit sechsstelligen Listenpreisen mit Universal"werkzeug"herumwürgen.
    Ixo mit gängigen Einsätzen (Schlitz, Kreuz, PZ, Inbus, Torx TR) und SW 10/SW13.
    Mini-Tischdreibein und ein paar 15 cm lange 3/8"-Röhrchen.
    Pacsafe (vor allem für Messeeinsätze. Da verschwindet Werkzeug teilweise über die Mittagspause aus geschlossenen Koffern).

  • Personenschaden durch Sturz von der Bühne

    • niggles
    • 17. Juni 2013 um 17:50
    Zitat von "marcoboy"

    Deswegen ja der Vergleich. Denn die Rechtslage ist wirklich schwierig.

    Der Veranstalter sitzt auf jeden Fall mit im Boot und hätte haften müssen. Wenn die Bühne zu klein gewesen ist hätte dieser verhindern müssen das weitere diese betreten. Kleine Bühnen fallen nicht einmal unter dem Baurecht. Zwar müssen Sie statisch halten aber ein Geländer schreibt keiner vor.


    Die Verkehrssicherungspflicht gilt für jeden der in Deutschland im öffentlichen Raum ein Bauwerk errichtet. Sei es ein Marktstand, ein Umzugslift, eine Hüpfburg oder eben eine noch so kleine Bühne. Auch für Bühnen die noch nicht unter die spezifischen Vorschriften der FlBauR fallen gelten die anerkannten Regeln der Technik, und da steht ganz oben die bauliche Gefahrenabwehr.

    Zitat

    Das ganze geht dann zwischen den Beteiligten hin und her bis der Kläger auf den kosten sitzen bleibt. In dem Fall hat die Dame Glück das sie überhaupt Geld gesehen hat.

    Bisschen zynisch, findest du nicht? Immerhin wurde hier ein Mensch schwer verletzt. Mit 77 verdaut man einen Sturz halt nicht mehr so einfach. Und chronische Leiden kosten in dem Alter sehr schnell viel Geld das die Krankenkasse nicht immer zu 100% zahlt.

    Zitat

    Offensichtlich war ja hier ein Anwalt einer Versicherung im Spiel. Die Prüfen ganz genau was für Sie günstiger kommt. Am Ende hätte der Erbauer der Bühne sowie so zahlen müssen. Der Veranstalter hätte dann den Bühnenbauer verklagt.


    Rechtlich läuft das genau anders herum. Der Anwalt der Geschädigten erstattet Anzeige gegen den Betreiber, dieser verweist auf den Bühnenbauer als Verursacher des Schadens und der wiederum meldet den Fall an seine Haftpflichtversicherung die nun einen eigenen Anwalt schickt.

  • Sennheiser ew g3 - 4 Kanal auf 3 Antennenpaare

    • niggles
    • 17. Juni 2013 um 17:23

    Die Kiste wird auch nix anderes machen als eine eingangsseitige HF-Umschaltung. Sich dafür einen teuren Sonderbau (mit den entsprechenden Folgekosten wenn in 10 Jahren mal was kaputt geht oder Teile der Anlage ausgetauscht werden müssen weil die Frequenzen nicht mehr nutzbar sind) ans Bein binden...?

  • Personenschaden durch Sturz von der Bühne

    • niggles
    • 17. Juni 2013 um 11:35

    Aus dem Artikel geht durchaus hervor das dem nicht so war sondern der Baumangel zumindest nach Ansicht des Gerichts von Anfang an bestand. Im von dir geschilderten Fall stünde auch nicht die Bühnenbaufirma vor dem Kadi sondern der für die Gesamtdurchführung zuständige VfV. Ersatzweise ein Vertreter der Gemeinde die es unterlassen hat einen solchen zu benennen. Und der hat dann hoffentlich Zeugen die den PA-Fritzen beim Entfernen des Geländers beobachtet haben.

  • Personenschaden durch Sturz von der Bühne

    • niggles
    • 17. Juni 2013 um 10:46

    Mal abgesehen davon dass der Artikel wirklich schlecht geschrieben ist (sachlich falsche Aussagen wie z.B. die des Anwalts der Versicherung werden einfach wörtlich zitiert ohne zu hinterfragen) ist das für mich ein eher erschreckendes Beispiel wie solche Prozesse eben nicht dazu beitragen dass offensichtlich inkompetente Anbieter vom Markt verschwinden. Die 6300€ sind Peanuts und decken realistisch betrachtet nicht mal die Behandlungskosten, d.h. die Allgemeinheit in Form der Krankenkasse darf wieder mal für das Versagen eines Einzelnen blechen. Es kam gar nicht erst zu einem Prozess sondern es wurde ein Vergleich geschlossen, d.h. die Beteiligten haben sich zu Lasten der Geschädigten und der Öffentlichkeit (Verstoss gegen die Verkehrssicherungspflicht ist ein Straftatbestand!) auf einen Kuhhandel eingelassen damit der Beklagte ohne Vorstrafe davon kommt. Und da offensichtlich auch noch die Haftpflichtversicherung des Bühnenbauers (und damit alle Beitragszahler) das Schmerzensgeld zahlt kommt er für den

    Zitat von "rockline"

    Schwachsinn

    den er da abgeliefert hat auch noch ohne wirtschaftlichen Schaden davon.

  • Crafter vs. Sprinter

    • niggles
    • 17. Juni 2013 um 10:25
    Zitat von "4Art"

    Und nochmal: Wir können die Rosterfahrung definitiv NICHT nachvollziehen (vielleicht Unterschiede im Produktionsstandort?) und beim Doppelreifer-Hinten gab's Versionen mit und ohne automatisches Sperrdiff. Wenn jemand ohne ein solches mit einem Hinterradantrieb in einer nassen Wiese rumfährt - ich weiss nicht 8) Vielleicht sind wir uns hier in Switzerland halt andere Bedingungen gewohnt: Wir fahren mit der Kombi jedes Jahr mindestens 1 x mitten im Winter (Engadiner Skimarathon) ins Engadin - und dort teilweise bei widrigsten Umständen. Bis jetzt sind wir noch nie hängen geblieben.


    Schweiz ist noch mal ein anderes Thema - ich hab lange gebraucht um zu verstehen warum dort so viel Iveco gefahren wird. Bis mir mal jemand die realen Preise für Kauf und Service bei AMAG und Merbag vorgerechnet hat :shock: Ausserdem hat Iveco in der Schweiz ein im Vergleich zu Deutschland sehr dichtes Servicenetz.
    Hinterradantrieb bringt im Hängerbetrieb unter erschwerten Bedingungen Vorteile die man aber mit mehr Leergewicht, Lärm, Wartungsaufwand und einem höher bauenden Fahrzeug im Alltagsgeschäft bezahlt.

  • Crafter vs. Sprinter

    • niggles
    • 16. Juni 2013 um 19:53
    Zitat von "julian knödler"


    Der Iveco hat eben ein 6? Tonnen Fahrgestell. Dem macht also eventuelle Überlast gaaanix aus ;)


    Das war vielleicht bei den ganz alten TDs noch so. Die hatten ja auch grundsätzlich Doppelbereifung hinten; und ausserdem katastrophal kurze Federwege :shock: .
    Die aktuelle Generation geht bei Überladung hinten genauso in die Knie wie jeder andere 3,5-Tonner. Und die Bremsen sind seit jeher eine Katastrophe.

    Zitat

    Die hohe Ladekannte hat durchaus Vorteile.


    Welche denn? Wenn ich im Lager nur eine ausfahrbare Laderampe in Aufliegerhöhe habe kann ich mir auf jedes Fahrgestell einen passenden Kofferaufbau setzen lassen. Bei Kastenwägen nervt es aber ungemein wenn die Rampe um ein paar Cases auf ebener Erde einladen zu können gleich 3m lang sein muss um die UVV einzuhalten.

    Zitat

    Vom Fahrverhalten gefällt mir Iveco am besten.


    ??? Schon mal damit irgendwo in den Bergen gewesen? Oder auf Autobahnstrecken mit vielen Tunnels bei Sturm und Regen?
    Der einzige Vorteil den die Kisten haben ist der Hinterradantrieb. Damit kommt man im Winter auf Schnee und Eis, vor allem mit Ketten und im Hängerbetrieb deutlich weiter als mit Frontantrieb. mMn sollten sich Leute die so was vor haben allerdings gleich nen Allradler als Zugfahrzeug zulegen oder notfalls mal nen Geländewagen zum Hängerziehen mieten...

  • Crafter vs. Sprinter

    • niggles
    • 16. Juni 2013 um 18:24

    Doppelpost

  • Crafter vs. Sprinter

    • niggles
    • 16. Juni 2013 um 18:24
    Zitat von "madmax"

    Iveco probieren.


    Kann ich nur dringend von abraten. Die haben auch als Kasten einen schweren Leiterrahmen der die Ladekante unnötig hoch macht und Nutzlast kostet. Das Fahrwerk geht beladen abseits der Autobahnen und grossen Landstrassen gar nicht; Die Schlinger- und Nickneigung vor allem im Anhängerbetrieb macht das Auto sehr anstrengend zu fahren. Die kleinen Motoren (2,3/2,5l) und dazugehörigen Getriebe der aktuellen Generation sind mit den Fahrzeuggewichten völlig überfordert und auch alles andere als sparsam. Der 3-Liter HPT mit 180 PS und Sechsganggetriebe geht wohl einigermassen, kostet aber saftig Aufpreis und schluckt auch wie'n Zewa. Von der Verarbeitung (ich hab noch bei keiner anderen Transportermarke so viel abgebrochenes Plastik auch bei relativ neuen Mietautos gesehen), dem Krach im Fahrerhaus unter Vollast im Hängerbetrieb und den ständigen Elektriksperenzchen will ich erst gar nicht anfangen. Rosten können die Kisten ebenfalls, und letztens ist mir bei einem noch nicht mal ein Jahr alten Exemplar auf der Autobahn der Schlauch vom Turbolader zum Ladeluftkühler abgeflogen... :shock:

  • Aktivbox mit eingebautem Player gesucht

    • niggles
    • 14. Juni 2013 um 12:39

    Die klassische "Beachbox" ist die Mipro MA 707

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