Das ist nix für dich?
http://de.rs-online.com/web/p/gehause-rackmontage/6657706/
Gut, sind 9 cm. Irgendwo bei RS gibts mWn noch ein sündteures Laborgehäuse in Alu-Profilbauweise mit 6cm Tiefe, aber das war es dann wohl auch.
Das ist nix für dich?
http://de.rs-online.com/web/p/gehause-rackmontage/6657706/
Gut, sind 9 cm. Irgendwo bei RS gibts mWn noch ein sündteures Laborgehäuse in Alu-Profilbauweise mit 6cm Tiefe, aber das war es dann wohl auch.
Zitat von "mringhoff"
So ein Lieferwagen mit Aufschrift und offenen Türen hat oft einen Freiparkschein integriert.
In Berlin (oder London, Paris, bestimmten Gegenden von Wien, Köln, Bremen...) machste das nur einmal. Dann fehlt wenn du Glück hast nur der Inhalt des Transporters...
Ich finde ja für
Zitat von "Schallereignissortierer""gnurpps"
sollte es schon einen Bonuspunkt geben. ![]()
Ich hab jedenfalls herzhaft lachen müssen...
Herrschaften,
wer hat noch ein paar von den Teilen (30mm Federstecker für die kleinen Serien von Astralite) rumliegen? Ich brauche keine 100er Packs und ich sehe auch nicht ein das Zeug aus England zu importieren...
http://www.kairent.net - Falls der Kollege noch aktiv ist, was ich aber schon denke.
Zitat von "marcel.brouwers"Ob jetzt 15 oder 22kg, wichtiger sollte doch die Performance sein !
Leute, wir reden hier über einen modernen Ersatz für etwas das seit Jahrzehnten typischerweise mit Ramsa WS-A200 erledigt wurde. Da wiegt ein Top 16(!)kg. Alles darüber war damals schon indiskutabel; deshalb haben die Teile ja mit zunehmendem Alter ihrer Besitzer die klassischen 15/3er ersetzt.
22 kg pro Top sind in diesem Kontext genauso am Ziel vorbei wie 30 kg schwere Prozessorendstufen.
Zitat von "wora"zum thema "ohr-clip" wüsste ich jetzt gerne, welche da so verwendet werden. ich schätze, dass es da schon unterschiede gibt.
ich benutze z.b. gerne das hier:
BP893
Wo ist denn da die Kapsel? Das reicht doch nicht bis zum Mundwinkel vor, oder?
Die Earsets mit denen ich meist zu tun hatte waren Countryman E6 und t.bone earmic 500. Wobei letzteres vom Handling deutlich besser war da am Earset selbst weniger "dran" ist (kein Steckverbinder)...
Zitat von "krzysztof schwierz"Zu RCF TT - da wäre ja noch die Sache, dass nicht jeder mit Bandpass leben möchte... v.a. bei so einer Preisklasse...
Die Spirit ist ja bei KS erst der Einstieg - man kann sich da natürlich von der CPD Serie was schönes zusammenlegen - z.B. 10er mit 15er Sub - das würde aber wohl wieder das Budget sprengen...
mfG
Ich fänd's ja auch schön wenn es endlich mal bezahlbares Aktivzeug oberhalb der "Mikrobenklasse" (UPM, CA 106, E3, DirectMedia...) gäbe das
a) nicht direkt aus China kommt, mit allen damit verbundenen Problemen wie ungeklärter Ersatzteilbeschaffung in ein paar Jahren, fragwürdiger Dauerhaltbarkeit und elektrischer Sicherheit die aus "bloss nicht aufschrauben, sonst geht der Heisskleber ab" besteht.
b) auch ohne nen Bandscheibenschaden zu riskieren auf ein Stativ geht. Das ist vor allem dann ein Problem wenn man den Krempel als mobile Dauermiete an Hotels oder Kongresszentren einsetzen möchte. Die Mädels da haben zu Recht keinen Bock jeden Tag 15-Kilo-Tops durch die Gegend zu wuchten.
c) klanglich deutlich oberhalb von QSC, JBL und anderen Kreissägen unterwegs ist. Dazu gehört auch die Einhaltung eines definierten Abstrahlwinkels ohne massive elektronische Korrekturen. Und ja, über den Klang der RCF-Sachen vor allem im Bassbereich kann man durchaus diskutieren...
d) ohne altbackene, ineffiziente Aktiv-/Passiv-Kombis auskommt. Im Zeitalter der Schaltnetzteile will ich keine da Speakonkabel und auch keine Spulen- und Folienkondensatorgräber mehr in den Tops sehen.
Für mich macht die beschriebene TT08/TT12-Kombi für ihre Grösse und ihr Gewicht unter'm Strich durchaus das was sie soll: heftig Alarm bei erträglichem Klang. Wenn man sie mit 2 Bässen betreibt die dadurch weniger arbeiten müssen klingt das mit entsprechendem EQing auch nicht mehr ganz so nach Luftpumpe. Aber irgendwas is ja immer...
Zitat von "yamaha4711"Onearclip sieht aber auch behämmert aus.
Das grössere Problem ist dass die Teile ohne Klebeband nicht vernünftig halten. Das machen nur Bühnenprofis mit; und manche von denen bestehen dann auch drauf von einer professionellen Visagistin "verarztet" zu werden die nicht mit irgendwelchem Billo-Leukoplast hantiert von dem sie tagelang Hautausschlag bekommen...
Zitat von "zegi"Beim Ausladen des Equipments waren die zuständigen Lehrpersonen alle dort und innert 2-3 Minuten war der Bus leer und alles Material im Saal, es ging Hand in Hand.
Am Schluss beim Abbau das selbe Spiel. Ruckzuck war alles wieder im Bus.
Kenn ich von gut organisierten Landjugend-Rockfestivals. Sobald die Fahrertür offen ist drückt mir jemand rechts ein Red Bull und links ein Bier in die Hand (beide schön kühl)... Eines davon muss dann auch zügig ausgetrunken werden, denn die freie Hand wird zum dirigieren des sich inzwischen wie von Geisterhand von der Ladefläche ergiessenden Materials benötigt
und um Instruktionen wie "Strom hier, da und dort" "Multicore bitte da lang aufhängen" und "FoH bitte da hinten" mit sinnvollen Gesten kombinieren zu können.
Ich hatte jetzt nicht den Eindruck dass die das nur im Notfall machen... ![]()
Zitat von "jokeyus"- Fohhn XS-20 + XT22
Das ist praktisch nix anderes als das Xperience II-Set mit grösseren Tops. Nettes System für Alleinunterhalter und Hochzeits-DJ's mit zuviel Geld. Überladen mit Features (Netzwerkfähiger DSP in einem System dieser Grösse?) und wenn's vom Pegel mal etwas heftiger wird geht den Endstufen schnell die Puste aus. Die Tops strahlen für akustisch schwierige Räume auch viel zu breit ab (CD-Horn).
Zitat- KS-Sprit
Aua, Rücken...! Und das sind nur 10"er im Bass... :shock:
Als Einmann-System für mich indiskutabel.
Zitat- RCF TT 08A + TT 12A
Der Bass ist mit 28 kg grenzwertig, spielt aber klanglich in einer anderen Liga als die o.g. Kleinpappen-Lösung von KS und hat im Gegensatz zum Foohn XS20 richtig Bums. Die Tops tun ebenfalls ganz ordentlich soweit ich das bei unserem Kurztest damals beurteilen konnte. Klingt deutlich "grösser" und erwachsener als die XT22 (gut, die kriegen in der Kombi einfach viel zu wenig Leistung ab...) und hat auch nen ganzen Zacken mehr Reserven als die viel zu schweren und untermotorisierten KS-Topteile. Kleine Verarbeitungsmängel (Italiener... *seufz*) muss man halt in Kauf nehmen.
Oder die Ami-Holzhacker-Lösung, schön von Dave Rat beschrieben (bin grad zu faul den Blogartikel zu suchen...): Alles schön kurz dämpfen (weicher Schlagzeugteppich, Moon Gel usw...) und Monster-Drumfill. Mit geschickt eingesetzten Gates und Kompressoren kann dann der Monitormann den "tone" so lebendig gestalten wie Drummer und FoH-Mann ihn gerne möchten.
Dass die dafür nötigen Lautstärken infernalisch sind steht auf einem anderen Blatt. Wenn ich mich mich richtig erinnere benutzt Chad bei den RHCP In-Ear um das überhaupt auszuhalten...
Zitat von "djobi"Ich habe ein Gerät mit defektem Trafo.
Regler sind L7915CV und L7815CV - also +/- 15V.
Laut Datenblatt sollten es 20V Input sein, max output 1.5A
Was nimmt man da für nen Trafo?
Ein bischen fällt ja noch am Gleichrichter ab ... 2x 22V? 35VA?
Was ist das für ein Trafo? Ringkern, Block (vergossen), EI? Die sind alle weitestgehend genormt. Blocktrafo ist am einfachsten, die haben immer irgendwo eine Hersteller-Typenbezeichnung und werden für solche "Kleinserien" praktisch nur als Standardtypen eingekauft. Bei Ringkern und EI nimmst du als Ersatz einen mit den gleichen Massen. Wieviel Spannung am Gleichrichtereingang anliegen muss hängt auch von der Art der Gleichrichtung ab. Was ist da verbaut? 2x Einweg, Zweiweg mit Mittelanzapfung, 2 Brückengleichrichter...?
30V im Eingang sind zwar kein Problem für einen 78XX, aber da muss er bei geschätzten 1A Stromaufnahme schon ganz schön viel Leistung (15W) verbraten. Wie gross ist denn der verbaute Kühlkörper?
Ein weiterer Hinweis auf die Dimensionierung ist die Spannungsfestigkeit der Glättungselkos. Wenn die nur 25V vertragen haut der Trafo mit Sicherheit keine 22V AC unter Last (und eine dementsprechend höhere Leerlaufspannung...) raus.
Wenn du auf Nummer sicher gehen willst löte die Regler aus (bei defektem Trafo sollten die eh immer erst überprüft werden...) und betreib das Gerät zum Test mit einem entsprechenden Labornetzteil. Dann kennst du auch die reale Stromaufnahme.
Zitat von "yamaha4711"
Wenn es nicht gerade sennheiser sein soll:
Akg ck97-l oder ck77 wr.
Gehen beide sehr laut ohne nun gross am eq zu drehen und beide klingen auch sehr ordentlich.
"Sehr laut" ist Definitionssache; richtig Brett mit Moderation über Musikbett, Jingles etc. und Monitoring (halt die typische Verkäufernummer auf der Bühne) geht damit auch nicht. Das ist selbst mit ME104 bzw. Hummel schwierig, und die halten ihre Richtcharakteristik extrem gut ein. Die AKG-Teile hab ich in der Praxis eher als "breite Niere aufwärts" ab etwa 3 kHz in Erinnerung. Das ist zwar beim TV-Studioeinsatz praktisch weil sie sich auch mal ein Stück verdrehen können ohne dass der Sprecher komplett "off" ist aber es kostet auf der Bühne richtig viel GbF.
http://www.licht-technik.com/html/motorbugel.html
Wenn das Geld nicht so weit reicht lass dir halt vom Schlosser einen "Galgen" aus H-Profil oder Vierkantrohr bauen der auf dem Binder sitzt und am Ende eine 28mm-Buchse für den Scheinwerfer hat.
Zitat von "kob1"
So siehts wohl aus. Gerade bei kleineren Geräten würd ich solche Stunts nur Software-unterstützt machen.
NEC-Projektoren haben da ganz nützliche Sachen an board. (http://www.nec-display-solutions.com/p/eeme/en/prod…/stacking.xhtml)Gr.
Das bringt nur dann akzeptable Resultate wenn die Eingangsauflösung unter der nativen Auflösung des Projektors liegt, also z.B. WXGA auf HD-1080-Geräten. XGA auf 1280x800 (gängige Konfiguration in mittelgrossen Vortragssälen) geht gerade noch so. 720p muss auf jeden Fall schon downgescaled werden um den nötigen Freiraum zu gewinnen und wirkt damit matschig.
Völliger Blödsinn ist das Versprechen des Herstellers dass sich ein Redner damit vor einer Aufprojektion bewegen kann ohne dass Bild zu stören. Erstens wirft er natürlich immer noch einen sichtbaren Schatten und zweitens sieht es vor allem auf der Kamera richtig besch.... aus wenn er ins Gesicht projiziert bekommt. Mal davon abgesehen dass das bei grösserem Projektoren durchaus nicht angenehm ist.
Zitat von "Volker Holtmeyer"Den Optoma EX 784 hatte ich auch schon entdeckt. Der trifft's schon ziemlich gut.
Verlockend scheint mir auch der Gedanke, zwei (kleinere) Projektoren einzusetzen. Für den Verleih natürlich sehr interessant und man könnte auch mal zwei Projektionen links und rechts machen. Wie schwierig ist es denn, so eine Tandemprojektion einzurichten?
Mit so kleinen Projektoren ohne Lens Shift und/oder Rahmen ist das ne Nummer für Masochisten. (W)XGA ist extrem fummelig aber machbar, echtes HD (1080) aufgrund der Fertigungstoleranzen so kleiner Optiken unmöglich sauber einzurichten. Das ist selbst eine Klasse grösser (Barco W8, Panasonic 6710) noch mühselig genug...
Zitat von "skyper"
oder Sicherungshalter für 10x38 Feinsicherungen...
Die Teile hab ich auch gefressen; Verfügbarkeit nicht gesichert weil selbst Elektrogrosshändler die mangels Nachfrage manchmal nicht auf Lager haben. Das Zeug können die Briten gerne auf ihrer Insel behalten. Neozed-Einsätze gibts dagegen hierzulande bei jedem Dorfelektriker und halbwegs fitten Hausmeister...
Vielleicht solltest du dir erst mal die Frage stellen was deine Kunden (und zwar die 20% die üblicherweise 80% des Umsatzes generieren) zur Gesamtdurchführung ihrer Veranstaltungen an Material benötigen, woher sie es bekommen und welchen Preis sie dafür bezahlen...