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Beiträge von niggles

  • Lautsprechertests im Lager - Erfahrungswerte/ Tools ?

    • niggles
    • 25. Februar 2013 um 19:21
    Zitat von "klauston"


    Alle Messungen sollten gleich sein.
    Am besten eine Physische Messschablone bauen.
    Also irgendwas, wo man die Boxen hinstellt und das Micro immer gleich ist.
    Muß ja kein linearer Frequenzgang angezeigt werden, er sollte nur immer gleich sein.
    Wenn Du aber ein 4er Päckchen LA Boxen eine nach der Anderen misst, dann werden die Ergebnisse unterschiedlich sein.
    Also di, die weiter am Boden unten sind werden anders aussehen als die Oben.
    Damit kann man nicht vergleichen.

    Das kann man schon mit einem normalen Messystem amchen.
    man muß nur jeder Box eine Nummer geben, und beim Messen am besten einen Ordner mit Overlays für jede Box einmal anlegen.
    Dann kann man auch im nachhinein vergleichen.
    Allerdings nur, wenn eben immer die Selben Messbedingungen vorliegen ( Pegel, Signal, Microabstand , uswusw )
    Deswegen meinte ich, eine Schablone.
    Also irgendwas, wo man die Box hinstellt wo die immer gleich sind.
    Das kann ja bei jeder Boxentype anders sein, wichtig ist gleich.

    Wenn sich wirklich was ändert, sollte man es so rausfinden können.
    Aufwand ist es so oder so.
    Und wenn man das zu 2. macht, dann sollte das auch schneller gehen.
    Oder besser 3, Einer misst und speichert und 2 Azubis stacken die Boxen hin :D

    Alles anzeigen


    MH3 sprach von 5 Festangestellten im Lager. Auch wenn keiner davon Tontechniker ist sollte es doch machbar sein so ein Verfahren zu etablieren.


    Zitat

    Ich hatte da schon einen Fall, das ich mit einem Großsystem auf einer Baustelle Auffälligkeiten bemerkte und das in der Firma bekanntgegeben habe.
    Ich wurde eingeladan das in der Firma zu überprüfen, weil mir niemand geglaubt hat das da was ist.
    Ok, hingekommen, ein Messystem angesteckt und vergleichen, .
    Und dabei 2 Boxen gefunden, die jeweils einen kaputten MT hatten.


    Da wiederum frage ich mich dann warum es für solche Fehler (da reicht ja im Prinzip eine Impedanzmessung) nicht schon einen herstellerseitigen Selbsttest gibt... :roll:

  • Lautsprechertests im Lager - Erfahrungswerte/ Tools ?

    • niggles
    • 25. Februar 2013 um 17:18
    Zitat von "MH 3"


    Immer schön geschmeidig beleiben, gell :wink:

    Es soll Chefs geben, die neben drei Lageristen und zwei Werkstattleuten, keine Lust haben, das auch noch zu bezahlen.


    Bei Tourproduktionen gibts ja in der Regel zumindest einen Probetermin. Der wird dann entsprechend budgetiert. Wenn die Produktion mit dem ganz spitzen Stift rechnet macht man halt für den Systech halbe/halbe...
    Wenn im Dry Hire bzw. Wochenendbetrieb solche Probleme auftreten sollte sich zumindest einer der beiden Werkstattleute die entsprechenden Kenntnisse draufschaffen. Automatisierte (=idiotensichere) Testverfahren sind enorm aufwendig und und bei so geringen Stückzahlen einfach nicht rentabel.

  • Lautsprechertests im Lager - Erfahrungswerte/ Tools ?

    • niggles
    • 25. Februar 2013 um 16:47
    Zitat von "MH 3"


    Bitte auch das Ein Mann Beispiel beachten! Bei einer größeren Produktion gibt es in der Regel die Möglichkeit, vorher mal
    durchzumessen


    Das geht bei entsprechender Planung (vielleicht mal die Ampracks nicht ganz vorne unten im Truck vergraben und auch die passenden Kabel und Stromadapter halbwegs in der Nähe deponieren...) durchaus auch alleine. Mit Software-Analyzer und Messmikro auf Stativ (oder auf die Schnelle mit USB-Interface als Preamp und nem SM58...) ist so ein Viererpäckchen vor dem Hochziehen doch schnell überprüft.
    Und wenn die Kohle nicht reicht um vor einer grösseren Tour den Systech nen halben Tag zu bezahlen um sein System im Lager durchzuchecken und sich mit der Verkabelung, Zubehörzusammenstellung etc... vertraut zu machen stimmt eh was nicht.

  • Alu-Körbe von Lautsprechern: Marketing oder hat das Sinn?

    • niggles
    • 25. Februar 2013 um 16:28
    Zitat von "karl-alfred_roemer"

    Ist ja erstaunlich, dass Stahl sich mehr verbiegt als Alu. Dabei hat Stahl eigentlich eine viel höhere Festigkeit. Vielleicht liegt das Problem weniger im Material, als in der Herstellungsart. Einerseits dünnes gestanztes Blech, auf der anderen Seite dickes 3D-Gußmaterial.


    Stahl in der für moderne Basschassis geforderten Steifigkeit bräuchte Materialstärken und damit Bearbeitungsaufwand und Gewicht die für alles ausser Kleinlautsprecher nicht mehr rentabel sind. Das geht mit Alu-Druckguss viel effizienter.
    Umgedreht ist es sehr aufwendig grosse Blechchassis (z.B. in Gitarrenboxen) wirklich roadtauglich zu verpacken. Da ging schon so manche nagelneue, per Kurier versandte 4x12"er mit kratzenden Schwingspulen zurück zum Absender...

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • niggles
    • 25. Februar 2013 um 15:38
    Zitat von "bernd häusler"

    Sind zusätzlich die Endtransistoren einseitig durchgeschlagen und das Relais wie immer festgebrannt, kann das auch Rail-Gleichspannung sein - dann löst ein gewöhnlicher RCD auch dann nicht aus, wenn der Widerstand zum Erdboden durch einen menschlichen Körper niedrig genug ist. Bei der Spartrafo-Variante ist es wenigstens Wechselspannung, die ein gewöhnlicher RCD bemerkt.


    Mal so am Rande bemerkt: Die Diskussion über die Pflicht zur Verwendung von B-RCD's in der Veranstaltungstechnik ist im Hintergrund schon längst im Gange. Auch Sinusdimmer, grosse Projektoren und Strobos haben Gleichstrom-Zwischenkreise mit richtig Wumms...

  • USB Keyboard Sharing

    • niggles
    • 25. Februar 2013 um 14:43

    Wenn es nicht drahtlos sein muss entweder Eigenbau (2 billige Keyboards schlachten und per Optokoppler/Relais/Taster 2xEin ansteuern) oder als etwas solidere Variante so was hier http://www.hagstromelectronics.com/products/ke_usb24.html

  • Ist das die Antwort auf den Frequenzenwahnsinn?

    • niggles
    • 25. Februar 2013 um 13:35
    Zitat von "4Art"


    Wegen der Latenz von 2.1 ms: Shure spricht beispielsweise bei der (mit der TG1000-Serie vergleichbaren) ULX-D-Serie von weniger 2.5 ms.


    Die ULX-D wird explizit als Festinstallationssystem für Sprache (Verschlüsselung!) beworben. Das soll gar nicht im mobilen IEM-Betrieb mit wechselnden Pulten und kritischen Livemusikern zum Einsatz kommen.
    Das Marketing von Beyer zielt hingegen genau in diese Richtung...

    Zitat

    Was ist denn bei digitalen Funkstrecken üblich?


    etwa 1,5 ms. Wordclock-Ausgang von Pult oder Digicore-System in den Empfänger, SRC (falls vorhanden) im Digitaleingang aus. Und ausserdem schauen dass weiter hinten nicht z.B. jemand auf die Idee gekommen ist das EQing für das Kabel-IEM des Schlagzeugers über einen freien I/O des Galileo zu fahren... :shock:
    Ansonsten nach wie vor lieber komplett analog, z.B. Shure R-Serie oder die klassischen 00/000er Sennheiser-Strecken.
    Das Problem wird sich mMn erst endgültig lösen wenn auch bei "kleinen" Wandlern wie eben in Funkstrecken 96 oder 192 kHz Samplingfrequenz Standard sind und die digitale Übertragungstechnik (Buffering, Fehlerkorrektur) so weit optimiert ist dass Latenzen unter 1ms im AD/DA-Betrieb möglich werden.

  • Ist das die Antwort auf den Frequenzenwahnsinn?

    • niggles
    • 25. Februar 2013 um 13:26
    Zitat von "knopfy"

    Hm, Digitalausgang muss nicht immer gut sein, wenn Digitalausgang, welcher denn? AES/EBU?


    Ja. Und zwar bitte mit Wordclock-Eingang. Bei den heute üblichen Abtastfrequenzen ist spätestens nach der dritten freilaufenden (mit SRC) A/D-D/A-Wandlung die Latenz im zweistelligen Millisekundenbereich, dann ists Essig mit IEM...

  • Best of Rechargeable

    • niggles
    • 24. Februar 2013 um 21:35
    Zitat von "lisa f."

    Danke für die Antworten.

    Wir reden hier über eine Produktion mit 20+ Funkstrecken à 2 AA Batterien, ich weiß nicht ob ich mir mit Tischladegeräten nicht das Chaos vorprogrammiere ;)


    http://www.adamhall.com/de/ah_19_Parts…gsschienen.html
    Da passen bis zu 8 Stück 4er AA-Tischladegeräte drauf. Hinten noch eine Steckerleiste, eine Runde Spiegelklebeband und Kabelbinder...

  • Best of Rechargeable

    • niggles
    • 24. Februar 2013 um 21:23
    Zitat von "kimix"

    Hallo zusammen!

    Hätte eine Frage zu den RAM Zellen (Accucell).
    Normale Akkus neigen ja dazu, mit der Zeit dicker zu werden und dann in engen Batterieschächten stecken zu bleiben etc.. (leider selber schon erlebt)
    Gibt es diese Erfahrung bei den Accucells auch? Bin nämlich nun auch am Überlegen umzusteigen.


    Bis jetzt nicht; sind ja auch viel weniger Zyklen.
    Ausserdem kenne ich den beschriebenen Effekt nur von für den Livebetrieb mit wechselndem Personal ungeeigneten Ladegeräten die eine Überladung auch bei Fehlbedienung nicht zuverlässig verhindern. Fischer Amps hat mit ihrer ersten 19"-Serie z.B. so einen Klops abgeliefert; da begann der Ladezyklus einfach von neuem wenn man volle Akkus versehentlich noch mal einlegte...

  • Ist das die Antwort auf den Frequenzenwahnsinn?

    • niggles
    • 24. Februar 2013 um 21:18

    Digifunke in der (preislichen) Oberliga mit 2,1 ms Systemlatenz, aber nur analoger Ausgang? Nix gut. Die lernen's nie...

  • Best of Rechargeable

    • niggles
    • 23. Februar 2013 um 22:37
    Zitat von "lisa f."

    Hi Niggles

    Was für ein Ladegerät verwendest Du denn?

    Wieviel Stunden können Deine "Einwegakkus" denn sicher so eine Shure Funke betreiben auf's Mal? (Spezifikationen?) Wie ist der preisliche Vorteil gegenüber NiMH Akkus? Wirkt sich die flachere Entladekurve auf die Akkuranz der Batterieanzeige aus?

    Für Accucell gibt es spezielle Ladegeräte, die aber preislich recht günstig sind. Ich hatte die damals in Beyerdynamic TS 800, Sennheiser ew 300 G1 und Shure PSM 600 und kam auf etwa vergleichbare Laufzeiten wie mit Primärbatterien.
    Die Batterieanzeige funktioniert definitiv besser als mit NiCd/NiMH, den berüchtigten Zusammenbruch 10 Minuten nachdem die Anzeige von voll auf 2 Striche runter gegangen ist gibts da nicht.
    Der Hauptvorteil ist aber die nicht vorhandene Alterungsproblematik. Für 1000 Zyklen braucht es selbst unter Musicalbedingungen mehrere Jahre. In dieser Zeit hat in der Regel zumindest ein Teil des technischen Personals gewechselt. Da den Überblick zu behalten welche Zellen beim Laden allmählich schwächeln und diese rechtzeitig auszusondern funktioniert in der Praxis einfach nicht. Bei Accucells wandert wie schon erwähnt der ganze Satz nach 100 Zyklen ins Recycling; das ist überschaubar und vor allem sinnvoll kalkulierbar.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 23. Februar 2013 um 16:01

    ...den Kopfhörerverstärker des kleinen Presonus Digitalpultes (16er).
    Regler 7-12h: saubere Wiedergabe; 12-5h: fein dosierbare Zerre die bei Rechtsanschlag reicht um aus der gezupften, per DI ins Pult gespielten Jazzgitarre eine astreine Rock'n'Roll-Brataxt zu machen. :shock:

  • Best of Rechargeable

    • niggles
    • 21. Februar 2013 um 09:07

    Ich hab für so was ganz gute Erfahrungen mit den "Einwegakkus" von AccuCell gemacht. Vorteile: Kein Memory-Effekt, flachere Entladespannungskurve als bei NiCd/NiMH und keine Alterungsprobleme weil nach der Spielzeit (max. 100 Zyklen) sowieso der ganze Satz entsorgtund neu gekauft werden muss.

  • CEE Winkelkupplung 16A 5polig

    • niggles
    • 20. Februar 2013 um 12:48

    http://www.gewiss.de/irj/portal/CatalogPage?catalogID=ZC1000000000000001000012142900000&groupID=ZC1000000000000001000012142900000&categoryID=ZC3000000000000001000001083100000&subCategoryID=ZC4000000000000001000001417400000&textOnly=false

    So, her mit der Kiste Bier... :D

  • Seltsames SK 2000 <> EM 2050 Problem

    • niggles
    • 18. Februar 2013 um 16:55

    Am besten mal ein Winradio hinstellen und mitprotokollieren. Da sind schon die tollsten Sachen rausgekommen wie z.B. Funkfernbedienungen für irgendwelches vom Housekeeping angeschafftes Fernost-LED-Dekogeraffel die mit ordentlich Bums mitten im J5E-Band senden :shock:

  • Verstärker für Männer :-)

    • niggles
    • 17. Februar 2013 um 23:42
    Zitat von &quot;test&quot;

    da hätte man heute aber echte Logistik probleme mit.
    bei einem 4*18bass wären das ja locker fast 600kg :D


    Falscher Ansatz. Je eines dieser Geräte (plus eine daneben recht zierlich wirkende 200W-Gestellendstufe mit 8x EL34 o.ä. für den Mittel/Hochtonbereich aus Multicell-Blechhörnern) an vier anständig grossen Shearer-Bins mit 15"-Treibern pro Seite. Das dürfte bei entsprechendem Musikprogramm wie z.B. Ska oder Rockabilly auch vor 2000 Leuten durchaus noch ordentlich kacheln.

  • Verstärker für Männer :-)

    • niggles
    • 17. Februar 2013 um 22:26

    Schön auch wie man das Problem des doch erheblichen Energiebedarfs solcher Geräte früher gelöst hat. Nicht mit irgendwelchem "geht dann nur noch an C16-Automaten bei optimaler Sternenkonstellation"-Gewürge sondern mit einem simplen Perilex-Stecker. Kein Drehstrom - keine laute Musik. So einfach kann das Leben sein.

  • "Starkstromverteiler"

    • niggles
    • 17. Februar 2013 um 14:15
    Zitat von &quot;test&quot;

    dann wäre ja jeder 19' verteiler im case nicht ok

    ot: Das ist er auch in den meisten Fällen nicht. Versuch mal eine VDE 0701-Prüfung an so einem Verteiler durchzuführen...

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • niggles
    • 17. Februar 2013 um 13:31
    Zitat von &quot;guma&quot;


    - Es gibt Aufgaben, die Automatikmischer besser machen als Menschen, weil Menschen mit einem Mischpult manuell diese Aufgaben definitiv überhaupt nicht erledigen können.


    An was ausser Konferenzanlagen mit Sprechstellen denkst du denn da genau...?

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