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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Erfahrungen mit Konferenz Tips etc.

    • niggles
    • 19. September 2011 um 21:07

    +1 für den Vorschlag mit den Schwanenhälsen. Obwohl die Schalter für diese Anwendung besser deaktiviert werden sollten (geht idR mit Dip-Schaltern im oder unterm Fuss --> Zeit dafür einplanen und Werkzeug (kleine Kreuz- und Torxschraubendreher) mitnehmen!)
    SM58 auf (hohem) Tischfuss (d.h. direkt vor dem Mund des Redners) funktioniert zwar theoretisch auch, das will aber bei dieser Anwendung heute einfach keiner mehr sehen - vor allem nicht auf den unvermeidlichen Pressefotos.
    Achte drauf das die Beschallung sinnvoll steht (*nicht* an der Saalrückwand hinter den Rednertischen, auch wenn der Haustechniker drauf besteht das das "hier immer so gemacht wird") und hau mit dem Master-EQ rabiat ein paar Kerben an 3-5 Stellen rein an denen es beim Ansprechen hörbar "anhängt" (sofern es keine Filmeinspieler oder musikalischen Einlagen gibt; ansonsten für so was bitte EQ in eine Subgruppe inserten.) Danach (freundlich verpackte) Ansage an den Kunden "Lauter wirds nicht; und wenn sie die Mikros wegbiegen wirds noch viel leiser..."
    Ansonsten: Keine Automatiken, kein Gate/Kompressor/Feedback-Destroyer-Gebastel. Viel zu viele Fehlerquellen. Kanal-EQ mit Lowcut, ansonsten (bei identischen Mikros) flat. Und die Mute-Taste ist verboten - das klingt nämlich richtig sch...e. Wenns ganz eng wird kann man mit einer Stereo-Beschallung und Pan-Einstellungen gegenläufig zur Mikroposition noch mal ein paar dB rausholen - da sollte man aber wirklich wissen was man tut und auch mal im Saal hören gehen bevor man einem Teil des Publikums nur noch indirekten Matsch liefert.
    Wenn du Zugriff auf einen Techniker hast der sich auch mit Powerpoint und Projektionstechnik auskennt: Schick den statt deines Top-Rock'n'Roll-Pulthelden. Und gib ihm einen Logitech Wireless Presenter (oder MicroCue und Laserpointer) und entsprechende Ersatzbatterien mit. Dann kommt der Kunde auch wieder...

  • Schlecht bezahlte TV-Mitarbeiter ...

    • niggles
    • 18. September 2011 um 14:41

    Wer schon mal fürs deutsche TV gearbeitet hat erfährt hier nix neues; Verlogen ist der Beitrag aber in zweierlei Hinsicht:

    1. Wird das Thema "Praktikantenwahn" völlig ausgeklammert. Genau diese "imM"-Studenten mit wohlhabenden Eltern verdrängen aber immer mehr Leute aus typischen Einstiegspositionen (Livegrafik, Teleprompter, Studio-AL, Tonassistenz, B-Kamera, Beleuchtungsassistenz) die früher mal zwar schlecht, aber immerhin bezahlt waren. Da ist mMn inzwischen der Gesetzgeber gefordert, beispielsweise durch ein schlichtes Verbot von unbezahlten Praktika über mehr als 4 Wochen.

    2. Sollte grade die ARD hier nicht aus dem Glashaus mit Steinen schmeissen. Da wird seit Jahren gezielt im grossen Umfang auch bei Liveproduktionen an private Produktionsfirmen ausgelagert (die oft "verdienten" ehemaligen Moderatoren oder Redaktionsleitern gehören...) die dann ihre Mitarbeiter mit den berüchtigten befristeten Kettenverträgen über Jahre hinweg jenseits aller Arbeitszeitbestimmungen auswringen.
    Oder man kauft gleich bei "Videoproducern" ein. Sprich: Man bildet journalistische Volontäre aus die auch eine Schmalspurausbildung in Kamera, Ton und Schnitt erhalten und dann nicht in eine Festanstellung übernommen werden obwohl dringender Bedarf besteht; die Pensionierungswelle rollt bekanntermassen...
    Stattdessen zwingt man die sich nen eigenen Schnittplatz und ne eigene Mühle anzuschaffen und selbstständig (bzw. nach bewusst "loser" Themenvorgabe der Redaktion, damit keiner auf die Idee kommen kann auf Scheinselbstständigkeit zu klagen) Beiträge anzubieten. Die dann oft genug schlecht bemäntelte PR sind weil die Zeit zu knapp ist um nicht den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen.

  • PRG Auktion

    • niggles
    • 12. September 2011 um 21:51

    Immer dieses nachgeplapperte Procon-Gebashe aufgrund von Einzelerfahrungen... :roll:

    Ein grosser Auftraggeber von mir mietet seit Jahren immer wieder mal bei "Grau". Da gibts die ganze Bandbreite, von nagelneuen Dimmerschränken bis hin zu völlig zerrockten Motorsteuerungen. Wer was bekommt ist zu einem Gutteil vom Status des Mieters abhängig - bist du Exklusivpartner und/oder mietest jede Woche trailerweise Material dort wird auch schon mal eine ganze Lagerecke nur für dich neu angeschafft; das rechnet sich schliesslich für beide.
    Willst du einmal im Jahr ein paar Macs zumieten und meinst vielleicht auch noch mit Verweis auf die Preise der "Anderen" bis zur Schmerzgrenze handeln zu müssen bekommst du halt wenns dumm läuft die Kisten aus dem Eck wo sonst nur noch wenig passiert. Vielleicht wäre es dann doch schlauer gewesen die Teile bei einer anderen kleineren Company zu holen die ihre Wackler alle noch einzeln mit Vornamen ansprechen; oder aber eben genug Spare zu bestellen.
    Richtig grobe, produktionsgefährdende Ausfälle lässt aber auch PRG nicht auf sich sitzen; die erwähnte Motorensteuerung z.B. wurde postwendend ausgetauscht.
    Man muss sich eben im Klaren darüber sein mit Wem man es zu tun hat und dass in einem solchen Massenbetrieb teilweise etwas anders disponiert und gearbeitet wird...

  • Wer "verdient" einen Monitormann ?

    • niggles
    • 12. September 2011 um 21:36
    Zitat von "daniel heide"

    Ich bin jetzt kein vollerfahrener Tonmann, mit hunderten Gigs, habe aber durchaus beides schonmal gemacht, kleinere Sachen allein, größere und anspruchsvollere unter Betreuung und Anleitung. Hierbei ist mir beim Monitormachen eins immer wieder aufgefallen:
    Der Monitorsound lebt meiner Meinung nach nur zu einem Teil vom können des Monitormannes. Einen anderen großen Teil macht die Kommunikationsfähigkeit der zu
    be(t)reuuenden Musiker aus. Ich hab schon Musiker erlebt die aus der Information "Das klingt nicht!" eine Besserung erhofften. Hier sind auch erfahreneren Leuten die Hände gebunden. Es sei denn, Zauberei und Hellsehen standen irgendwann mal auf dem Lehrplan.
    Gruß


    ...oder einfach Menschenkenntnis, Erfahrung, Stressresistenz (!) und ein gewisses musikalisches Verständnis. Die wirklich wichtigen Sachen beim Monitormischen haben eben genau gar nichts mit Technik zu tun.
    "90% sind Psychologie" sagte mal der Kollege Tepfer (simonstpauli). Und der macht das ja auch nicht erst seit gestern.

  • Automatisches hin und her zwischen 2 x VGA

    • niggles
    • 8. September 2011 um 13:35
    Zitat von "Hitower"


    Was mir spontan einfällt: Einen Image Pro HD von Barco kann ich via Watchout steuern (via TCPIP)


    Das dürfte in etwa die teuerste Möglichkeit sein VGA *nicht* nahtlos zu überblenden. Der ImagePro kann nur hart schalten oder über Schwarz blenden.

    Für den genannten Zweck würde ich mich mal bei Extron, Kramer oder TVone nach einem kleinen Scaler/Switcher mit externem Schalteingang umsehen. Den kann man dann per digitaler Zeitschaltuhr, Steckernetzteil und einem kleinen Reed-Relais in einem Sub-D-Stecker automatisch überblenden lassen.

    Alternative: Eine kleine Mediensteuerung (RS232) vor den Smartfade klemmen und entsprechend programmieren.

  • patch panels (Audio Verteiler)

    • niggles
    • 6. September 2011 um 15:39

    auf den derzeit im Netz zu sehenden Bildern fehlt ganz klar die Neutrik-Schrift auf den XLR-Weibchen; vielleicht war das vor ein paar Jahren noch anders, mir sind aber umgekehrt schon Geräte mit richtig dreisten Fälschungen(!) solcher Steckverbinder untergekommen...

  • patch panels (Audio Verteiler)

    • niggles
    • 6. September 2011 um 13:57

    T-Amp und KME sind die einzigen die echte Neutrik-Armaturen verbaut haben. Leider hat das t-amp-Panel keinen Stromverteiler mit Powercon-Anschlüssen eingebaut und die KME-Lösung ist natürlich speziell auf die Systemracks dieser Firma abgestimmt.

    --> entweder die passende Systemlösung des PA-Herstellers verwenden oder Selbstbau. Da lohnt sich das tatsächlich noch; wobei es bei grösseren Ampracks mit CEE-Anschluss wieder sinnvoll ist eine eigene Fertigkiste nur für die Stromversorgung (z.B. von Amptec) zu verbauen.

  • Kopfhörer-Quest

    • niggles
    • 5. September 2011 um 23:45

    Ich hab den auch, und an 01V96, 02R96 und DM1000/2000 reicht es einfach nicht um bei einer ordentlich lauten Rockband mit konventionellem Monitoring neben der Bühne sinnvolle Informationen über Funkaussetzer, Brumm und ähnliches zu "erhören". M7 und LS9 gehen besser, sind aber auch grenzwertig. Vor allem hört man da sehr wohl Klirr wenn man den Regler voll aufreisst.
    Die 100-300 mW sind die Dauerbelastbarkeit; für eine einigermassen brauchbare Dynamik muss der Kopfhörerausgang zumindest das zehnfache als Spitzenwert hergeben, und zwar bitte unverzerrt...

  • Lichtequipment bei Minusgraden

    • niggles
    • 5. September 2011 um 22:51
    Zitat von "cyb"

    Auch wenn ich nur wiederhole:
    Kalte Luft kondensiert nicht an warmer Oberfläche.........nie!

    Warme Luft kondensiert an kalter Oberfläche.......

    Alle weiteren Rückschlüsse diesbezüglich ergeben sich daraus.

    Nur um das mal wieder in Erinnerung zu rufen.....

    Grüße und so weiter..



    Solange das Gerät läuft hat es drinnen im Chinapar mit zugeklebten Luftschlitzen muckelige Temperaturen auch wenn draussen schon Minusgrade herrschen. Jetzt wird das Ding am späten Abend abgeschaltet weil die letzten beso...enen Skilehrer mit ihren Hasen ins Hotel verschwunden sind und der Barbesitzer den Strom abdreht. Es ist windig und *sehr* kalt. Also kondensiert die Feuchtigkeit an der Innenseite des Metallgehäuses das sich innerhalb von Minuten um zweistellige Beträge abgekühlt hat und gefriert -> Reifbildung.
    Am nächsten Tag geht das Spiel von vorne los, nur dass die Wärme ohne Luftbewegung leider nicht ausreicht die vorhandene Feuchte abzutransportieren. Auf Dauer bildet sich ein Gleichgewicht zwischen Tau und Verdunstung welches eine bestimmte Menge an Wasser im Gerät festhält und da drin tagsüber und/oder im Betrieb für tropisches Klima sorgt.
    Das muss noch nicht direkt zu Ausfällen führen, aber es ist sehr schwer vorauszuberechnen ob und wann sie passieren werden. Ich hatte schon LED-Geräte aus Outdoor-Festinstallationen auf der Werkbank die "offiziell" IP65 waren, bei denen aber durch Konstruktionsfehler an Bedientastern und Kabeldurchführungen Verbindung zur Aussenluft bestand. Die Teile sahen aus wie nach einem mehrtägigen Salzwasser-Schwimmbadbesuch - überall Korrosion, angelöste Leiterbahnen und sichtbare Spuren von Kriechströmen :shock:
    Kernschrott...

  • Lichtequipment bei Minusgraden

    • niggles
    • 5. September 2011 um 22:29
    Zitat von "zegi"

    Ich weiss es nicht. Habe nur ein paar Bilder gesehen, war noch nicht vor Ort. Was kostet so ein Diaprojektor (kauf/miete)?


    Yokogawa MDP 810 (750 W): Kaufpreis (occ.) um die CHF 1200-1500, Mietpreis dementsprechend.

  • Lichtequipment bei Minusgraden

    • niggles
    • 5. September 2011 um 21:11

    Gibts gegenüber ein Gebäude mit Fenstern und freier Sicht auf die Wand?
    --> Überblendshow mit ein paar ordentlichen HMI-Diaprojektoren...

  • Kopfhörer-Quest

    • niggles
    • 5. September 2011 um 21:02

    Technisch möglich ist natürlich irgendwie alles, aber es kostet in der Massenfertigung zusätzliches Geld das die Kunden laut Meinung vieler Hersteller offenbar nicht bereit sind anzulegen.
    0,5 Watt klingt erst mal nach viel, das ist aber erstens die Spitzenleistung bei unerträglich hohem Klirrfaktor und zweitens sind HiFi- und Studiokopfhörer idR nicht gerade auf Wirkungsgrad getrimmt...
    --> runter mit der Impedanz; haben inzwischen ja auch die Kopfhörer-Hersteller eingesehen.

  • Lichtequipment bei Minusgraden

    • niggles
    • 5. September 2011 um 17:38
    Zitat von "Matthias M."

    niggles: Kondenswasser kann sich dann bilden, wenn kalte Geräte (die z.B. im Anhänger transportiert werden) in warme Innenräume gebracht werden, da die höhere Feuchtigkeit der warmen Luft am kalten Material wg. Taupunktunterschreitung auskondensiert ... siehe Brille eines Brillenträgers, der im Winter in einen warmen Raum kommt. Wenn die Geräte aber immer kalt sind, bildet sich kein Kondenswasser. Werden sie im Freien eingeschaltet, wärmen sie sich von innen auf, so dass sie wärmer als die Umgebung sind -> auch kein Kondenswasser.


    Das hängt immer von den Luftfeuchte- und Temperaturverhältnissen ab. Ständiger Wechsel zwischen +30°C (schöner klarer Wintertag ->Sonne brennt drauf, Luft deutlich über 0°C, konvektionsgekühlte Elektronik) und -30°C (stürmische Winternacht im Oberengadin, Gerät aus) trägt auf Dauer allein schon über die Taupunktverschiebung Feuchtigkeit in das Gerät ein. Und wenn die nicht durch grosszügige Abwärme oder künstliche Luftbewegung innerhalb weniger Stunden wieder verschwindet sammelt sie sich und verursacht Korrosion, Kriechströme und schleichende Materialveränderung (Quellen, Aufweichen) an Teilen aus Pappe oder Hartpapier. Genau deswegen müssen z.B. aussen montierte Schaltkästen mit empfindlicher Elektronik (Sturmwarnanlagen, Steuerungen von Abwasserhebepumpen etc.) die man aus Kühlungsgründen nicht wirtschaftlich in IP54 oder besser ausführen kann elektrisch beheizt werden...

  • Lichtequipment bei Minusgraden

    • niggles
    • 5. September 2011 um 14:26

    Das hängt aber auch sehr davon ab wie und wo die Teile installiert wurden (windgeschützt ist da sehr hilfreich...), wie die klimatischen Bedingungen sind (grade in der Schweiz gibts doch je nach Region und Höhenlage sehr unterschiedliche Definitionen von "Winter"), wie das Gerät im Einzelfall gebaut ist (Platine mit Bestückungsseite oben oder unten? Netzteil als vergossenes Modul, Open Frame oder Einplatinendesign? FR2 oder FR4?) und auch welche Ansprüche man an die Zuverlässigkeit stellt. Und ob es sich um einen temporären Aufbau (da kann man relativ viel "basteln") oder eine Festinstallation handelt.
    Wirklich sauber (mit Garantieanspruch an den Hersteller und so...) wird es ohnehin erst ab IP54 (staub- und spritzwassergeschützt).

  • USV, 1He, minimales Gewicht?

    • niggles
    • 5. September 2011 um 13:29

    Das blöde an den ganzen 19"/1HE-USVen ist dass die Bleiakkus liegend betrieben werden; das geht mit billigen Standardakkus und Konstantspannungsladung nicht dauerhaft gut, vor allem wenn die Zellen nicht wie im EDV-Einsatz jahrelang kurz vor 100% "schweben" sondern regelmässig komplett geleert werden. Und das beim Abbau vergessen wird die USV auszuschalten passiert halt schon öfter mal...
    Abhilfe schaffen spezielle Zellen und eine etwas aufwendigere Mehrphasen-Ladeelektronik die das interne Gasen der Zellen auf ein Minimum beschränkt; das gibts aber in der Regel erst bei echten Doppelwandler-USVen.

  • Kopfhörer-Quest

    • niggles
    • 5. September 2011 um 12:47
    Zitat von "Jens Droessler"


    @ niggles: Dass in Digitalpulten geringere Betriebsspannungen herrschen als in analogen, halte ich aber mal für ein Gerücht. Die OP-Amps benötigen immer noch 15-18V und in der Menge auch nicht ganz wenig Strom, und die 48V für Phantomspannung sind auch weiterhin nötig.


    Das wird aber heutzutage eher an der unteren Grenze gefahren weil man ja durch die strikte Aussteuerungsobergrenze von 0 dBFS sehr genau festlegen kann wieviel Spannung das Pult maximal liefern können muss. Es wird eben kein Headroom mehr gebraucht damit der Ausgangsstufe auch bei Flächenbrand auf der Konsolenoberfläche in den Spitzen nicht hörbar die Luft ausgeht. Da gab es früher bei Analogpulten durchaus Railspannungen von bis zu +-24 V, und genau diese Differenz ermöglicht es auch Kopfhörer sauber voll auszufahren die eigentlich für den Betrieb an HiFi-Verstärkern gedacht sind.
    Dort gibts bekanntlich eher bei niedrigen Impedanzen Klangprobleme weil dann die Schutzwiderstände die in Reihe mit dem KH-Ausgang liegen den Dämpfungsfaktor versauen. Das wiederum verbiegt den Frequenzgang weil sich plötzlich der Impedanzverlauf massiv auf den Pegel auswirkt.
    Und die einfache 48V-Schiene ist für eine Audio-Leistungsendstufe eher unpraktisch...

  • Kopfhörer-Quest

    • niggles
    • 4. September 2011 um 20:37
    Zitat von "Frank_Nachtigall"

    gibt was schön neues aus dem hause beyerdynamic:

    klanglich auf dt770 -990 niveau, grösse wie hd25

    guter tragekomfort, aber nicht ganz so robust,

    dt1350

    Der ist aber ohraufliegend, das wär (auch) für mich keine Alternative in punkto Tragekomfort und Aussenabschirmung. Und der Preis ist eine ziemliche Frechheit... :twisted:

  • DIY Stromverteiler

    • niggles
    • 4. September 2011 um 17:38
    Zitat von "fabio hermann"

    Die Formulierung ist nicht eindeutig und kann leicht falsch verstanden werden, je nach dem wie man das ganze im Kopf hat. Ich habe es zwar auch so verstanden wie du es gemeint hast, aber das Problem taucht jedesmal auf wenn solche Adapter hier im Forum erwähnt werden.


    Im richtigen Leben (draussen auf der Baustelle, nicht in der Berufsschule...) reden die Leute von Gizmos, Peitschen, Snakes, Schnerpfln, Schniedeln, 18ern, 25ern und 600ern und trotzdem versteht man sich. So ein bisschen Sachverstand darf man bei seinem Gegenüber in einem Fachforum schon voraussetzen...

  • Kopfhörer-Quest

    • niggles
    • 4. September 2011 um 14:36

    DT770pro (alte Version), DT990, K141, K240 und viele andere Studiokopfhörer haben leider den Nachteil der hohen Impedanz von 200 Ohm oder mehr; da reicht die niedrige Betriebsspannung heutiger Digitalpulte nicht mehr um ohne grossen Mehraufwand (DC/DC-Wandler) einen passenden Kopfhörerverstärker zu bauen. Genau das erklärt die Beliebtheit von M50, HD25, DT100/150/770M und ähnlichen Modellen die eigentlich klanglich nicht ganz mithalten können.
    Ich hab mir jetzt mal nen DT770pro in der neuen Version (80 Ohm) bestellt und hoffe das der den bekannten Sound des "pro" (meiner ist nach 10 Jahren intensivem Gebrauch wirklich durch) mit dem Bums des 770M vereint. Dann kann der Kopfhörerverstärker endlich permanent daheim bleiben 8)

  • Monitorwege doch auch mal POST-Fader schalten?

    • niggles
    • 3. September 2011 um 15:44

    ...oder man nutzt die Vorteile moderner Digitalpulte und legt sich solche Soloinstrumente einfach doppelt auf. Anstatt den ersten Kanal lauter zu machen und evtl. am EQing zu schrauben fährt man einfach den zweiten dazu. Und dort kann man dann per postfade-Aux auch sehr genau im Voraus einstellen wer von der Band wieviel "Solo-Boost" mit abbekommt 8)

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