Auch mein Vertrauen in die Messinghülsen im Boden dieser ganzen Kleinprojektoren ist begrenzt. Daß die Teile einen eingebauten Bildversatz haben ist übrigens normal - der Hersteller hat nur die beiden Betriebsmodi "stehend am Tisch" und "hängend an der Decke (mit der dafür von uns angebotenen Halterung)" vorgesehen.
Traversenhalterungen sollte man grundsätzlich a) als Käfig bauen und b) so, daß der Projektor über Kopf drin hängt. Und wenn du an der Unterseite noch 4 Halbeier anschraubst hat sich auch dein Versatzproblem beim Aufbau auf einem Traversensteher erledigt ![]()
Beiträge von niggles
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Zitat von "e-on"
Ähh, ist das nicht Wurst ? Sind doch eh beides die gleichen Neutrikstecker.
Definitiv nicht. Warum das so ist konnte mir der gute Herr Maccabiani bei Contrik auch nicht erklären, aber man hat sich in Liechtenstein entschlossen die Cat.5 und Cat.6-Versionen von Ethercon als komplett getrennte, nicht kompatible Produktlinien auszuführen. Vermutlich soll damit verhindert werden daß auf Großproduktionen jemand die falsche Kabeltrommel zum Verdrahten von Gigabit-Backbones und Watchout-Steuerracks benutzt. Meinetwegen.
Andererseits: Wer in *der* Liga solche "Probleme" nicht durch entsprechende Personalauswahl in den Griff bekommt fällt in der Regel noch ganz woanders auf die Schnauze.. :roll: -
Zitat von "andy006"
Sich nachts für relativ schwach bezahlte Job's hinzustellen - das geht nur nach oben geschriebenen Schemata. :wink:
meint ihr...?
Nach dem tollen Gig willst du heim. Du hast in deinem FoH-Koffer, Rucksack und Hosentaschen Equipment für ein paar tausend Euro. Der Weg zu deinem Auto ist dunkel und lang. Und die beste Gegend der Stadt ist das auch nicht grade...
Trotzdem kommt es im sogenannten zivilisierten Mitteleuropa (D/A/CH/NL/B/L/I/F/CZ/SLO/PL...) selten bis gar nicht vor daß dir einfach so jemand von hinten ein Messer ins Kreuz steckt um hämisch lachend mit deinem Zeug abzuhauen. Komisch. Könnte das was damit zu tun haben daß die (anderen, du nicht. Du arbeitest ja schwarz) Leute da Steuern bezahlen?
Schwarzarbeit als Akt zivilen Ungehorsams mag einem ungeheuer rebellisch und heldenhaft vorkommen. Als Lebensunterhalt (ich rede jetzt nicht von Freizeit-Hobbykistenschleppern mit Festanstellung in einem anderen Beruf...) ist sie schlicht asozial.
Gegen die Geier vom Amt helfen Einsprüche/Klagen und wählen gehen. -
Zitat von "Martin Audio"
line arrays have become the touring standard, yet achieving consistent results in different venues remains elusive and too dependant on trial-and-error
Erfahrene Systechs werden dafür bezahlt daß sie alle wichtigen größeren Hallen und Stadien schon mal "gemacht" und die Ergebnisse für sich dokumentiert haben. Damit nehmen sie Herstellern wie Martin ansonsten unbezahlbare Entwicklungsarbeit für real bewährte Presets ab. Wo das nicht klappt hat man meistens entweder die falschen (billigen, aber überforderten) Leute gebucht oder ihnen schlicht viel zuwenig Material zur Verfügung gestellt. Diesen Unterton von den "doofen Technikern, die mit unserer neuen Entwicklung trotzdem gute Arbeit abliefern können" finde ich schon etwas daneben...Ansonsten eine logische und nachvollziehbare Entwicklung. Bis die Software wirklich bessere Ergebnisse abliefert als eine klassisch in mehrere Zonen aufgeteilte und mit Erfahrungswerten im Hinterkopf geplante, per Messung kontrollierte und nach Gehör feinabgestimmte LA-Beschallung müssen aber erst noch mal ein paar Touren mit dem Zeug über die Bühne gehen. Und dann wirds genau die Presets der Sorte
Zitat von "Martin Audio"8 boxes and crew too tired to care
auch fürs MLA geben. :lol:
Interessant ist für mich vor allem die Frage wann jemand den nächsten Schritt geht und das unsägliche Kugelsperrbolzen-Gestöpsel abschafft. *Das* wäre mal ein Fortschritt. Neu ist die Idee ja auch nicht:
Zitat von "BillBo"Der nächste Schritt wird sein, die Dinger einfach wieder gerade untereinander zu hängen, und die ‚Banane’ elektronisch zu simulieren. Geht schneller, und ist damit billiger. Gab’s aber in den 80ern auch schon mal; ich erinnere an diese komischen Stage Accompany Kisten mit ihren Bändchenhochtönern, deren Name mir gerade nicht einfällt. Damals hoch innovativ; das änderte allerdings auch nichts am besch...eidenen Wirkungsgrad. Und arbeitete man nicht auch schon beim Prism System nach diesem Prinzip?

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Zitat von "Wolfgang Peter"
Neeneeneeneeeeee, Outdoor war noch NIE allgemein zugeteilt!
Genau *das* ist ja der Witz dabei. Ursprünglich war es geplant diese Einteilung komplett aufzuheben. Da haben aber die Öffentlich-Rechtlosen nicht mitgespielt. Also gab es einen faulen Kompromiß...ZitatDas ist ja der Gag: Indoor stören sich die Nutzer nur selber, nach aussen kommt (fast) nichts mehr falsch raus.
Das war die "offizielle" Idee dahinter. Funktioniert nur blöderweise in der Praxis nicht. Glas, Holz und Kunststoff (Fenster, Rolltore, Dächer) sind für Dezimeterwellen kein ernstzunehmendes Hindernis. Und es hat auch früher noch nie funktioniert, nur war da die Funkdichte niedrig genug daß es selten zu Problemen kam...ZitatUnd eine störungsfreie Nutzung, die der gesunde Menschenverstand in dem Zusammenhang andenkt, ist mit der Zuteilung nicht gesichert. Steht so auch überall im Kleinen drin!
Eine Zuteilung ermächtigt nur, nach Störern fahnden zu lassen. Störungsfreiheit bekommt man damit ganz und gar nicht zugesichert!
Man zahlt eben Geld für ..... - irgendwie nichts. Das ist dann aber Urkundlich bestätigt.
...und weil dieser Zustand rechtlich eigentlich unhaltbar ist wurde 2006 versucht ihn per Verwaltungsakt einfach "unsichtbar" zu machen. Wohl auch im Wissen daß diese Zuteilungen nicht ewig bestehen werden und man die Karten dann eh neu mischt.
Daß jetzt noch versucht wird daraus im Nachgang Kapital zu schlagen wirft ein sehr bezeichnendes Licht auf den Zustand der öffentlichen Verwaltung in Deutschland. Die sollen dem Bürger dienen und nicht versuchen sich auf Kosten der Allgemeinheit bei ihren Chefs zu profilieren :twisted: -
Zitat von "Wolfgang Peter"
... ja, aber genau der Knackpunkt steht im eigenen Text nicht drin: Die Allgemeinzuteilung gilt nur INDOOR bei Nutzergruppe e, und das sind wir Alle i.d.R. Und weil wir für Stadtfeste etc. die Teile auch Outdoor am Laufen haben, haben wir die Zuteilung nicht zurückgegeben und müssen nun doch zahlen. Hat leider alles seine Ordnung, auch wenn es mich noch so annervt.
...das wage ich in diesem Zusammenhang mal anzuzweifeln. Wenn ich das 2006 richtig mitbekommen habe war die "Beitragsfreistellung" der Outdoor-Zuteilungen nichts anderes als das versteckte Eingeständnis der BNetzA daß die Regelung mit der nur indoor gültigen Allgemeinzuteilung des gleichen Frequenzbandes von Anfang an rechtlich fragwürdig war. In der Praxis wäre nämlich mit der Erteilung einer kostenpflichtigen Nutzungserlaubnis ein Anspruch auf störungsfreie Nutzung dieser Frequenzen einhergegangen; da das weder technisch möglich noch administrativ durchsetzbar ist (und man sich die Peinlichkeit einer gerichtlichen Niederlage ersparen wollte) wurden einfach beide Augen zugedrückt. Die Rückgabeoption mußte natürlich sein, um das ganze verwaltungsrechtlich "sauber" dastehen zu lassen.
Jetzt kurz vor Auslaufen der ganzen Regelungen noch mal abkassieren zu wollen ist ebenso dreist wie durchsichtig. Da will jemand vor seinen (politischen) Vorgesetzten demonstrieren daß auch er bereit ist seinen Extrabeitrag zum bröckelnden Staatshaushalt beizutragen. Beamtenstaat Deutschland... :twisted: -
...Generalversammlung mit Rahmenprogramm in der Tonhalle zu Zürich. 700 pax, Ladeweg à la catastrophe (Kongresshaus :shock: ), wenig Zeit und nur zu viert. Aber:
- Bei *der* Akustik sind (zumindest für Sprache und ein klassisch-modernes Bläserquartett) sämtliche "modernen" Beschallungskonzepte schlicht überflüssig. 2x UPJ auf Stativ in der Front und Abfahrt. EQ? Delaylines? Wer braucht so was...? Das ging sogar mit Lavalier kristallklar bis hinten oben...
- Man könnte nun den Saal mit kistenweise Floorspots und irgendwelchen LED-Büchsen "modern" verschandeln. Und dazu kilometerweise Kabel verlegen...
Oder man läßt es einfach sein, zimmert lediglich ein 11m-Stadtpanorama als Hintergrund für ein paar PiPs und Logos auf eine Leinwand vor die Orgel, läßt die Fenster abdunkeln und die Kronleuchter leicht dimmen und erntet beim ersten Anblick völlig begeisterte Kunden
Außerdem gabs jede Menge lecker Essen, Freibier zum Fussball, entgegen aller Befürchtungen jede Menge Strom in allen Ecken und schließlich im Anschluß ein freies Wochenende mit herrlichem Badewetter. So kommt das gut...!
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Zitat von "rockline"
Vielleicht noch eine Anregung zum Thema Arbeit in luftiger Höhe: was mag der "junge Mann (aus Rumänien) zum Mitreisen" verdienen, der auf der Kirmes die Achterbahn aufbauen soll, und während der Kirmestage 7800 Mal die Sicherheitsbügel in den Gondeln zuklappt, bevor er wieder zum Abbau in 22 Meter Höhe die Bolzen der Schienen aufschraubt?
Der verdient für rumänische Verhältnisse ein Schweinegeld, hat zumindest den Sommer über keine Lebenshaltungskosten und spart sich in vielen Fällen dank Schwarzarbeit nicht nur die Sozialabgaben und Steuern, sondern ist (wenn überhaupt) nur in seinem Heimatland vergleichsweise spottbillig kranken- und unfallversichert. Was dazu führt daß hier 2 Gemeinwesen gelackmeiert sind: Das deutsche wegen entgangener Gelder und evtl. nicht bezahlter Rechnungen für Notfallrettung und Unfallversorgung. Das rumänische (bzw. seine Familie) weil die Wahrscheinlichkeit daß er seinen Beruf irgendwann wegen eines Unfalls aufgeben muß angesichts der oft nicht vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen beim Auf- und Abbau extrem hoch ist und er dann auf längere Sicht zum Sozialfall wird, ohne je nennenswerte Beiträge/Steuern eingezahlt zu haben. Leider völlig untaugliches Beispiel (und ein sehr fragwürdiges Modell den hiesigen Wohlstand zu sichern, aber das ist ein ganz anderes Thema...)
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Wo hast du denn das Datenblatt her? Bei Neutrik finde ich nur ein paar recht dürre Angaben, aus denen weder das Wicklungsverhältnis noch die tatsächliche Sättigungsgrenze des Transformators hervorgehen.
Theoretisch müßte der NADITBNC-M ein 1:5 Trafo sein, um aus einem S/PDIF-Signal mit 1Vpp ein normgerechtes AES3-Signal mit 5Vpp zu erzeugen. Dann wäre eben die Frage interessant auf welche Windung sich die 5 V beziehen. Wenn es die S/PDIF-Seite ist ist eh alles gut. :idea:
Ist es aber die AES3-Seite hätte der Neutrik-Verkäufer den richtigen Riecher gehabt - dann würde der Trafo irgendwo oberhalb von 1Vpp coax-seitig recht bald in die Sättigung gehen. Was sich dann aber beim NADITBNC-F wiederum mit der AES3-Spezifikation beißen würde, die ja bis zu 10Vpp erlaubt...
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Bei den XF-Kisten gehts so:
Die Tasten "Image" und "Menu" für 3 Sekunden gleichzeitig drücken. Mit den Pfeiltasten links/rechts oder der Menutaste bis zur Gruppe 111 durchschalten. Mit den Pfeiltasten hoch/runter kannst du dann die Lampen 0-3 anzeigen lassen. Die jeweiligen Stunden stehen im "Data"-Kästchen. Gruppe 110 zeigt dann die (nicht rücksetzbaren) Gesamtbetriebsstunden des jeweiligen Sockels.
Zum Verlassen einmal (!) die Power-Taste drücken.Probiers mal...
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Zitat von "MRspeaker"
Die zweite Funkstrecke ist in einem Zelt, muss sich dort einen ca. 40m langen Weg durch die Menschenmasse bahnen.
Das Funkmikro ist nicht umbedingt immer auf der Bühne, der Empfänger wiederum muss auf einer kleinen Nebenbühne am Anfang des Zeltes plaziert werden....Höhe der Antennen vielleicht 1,5m
Sollte das so grob funktionieren? - ohne Paddel?
Das funktioniert ziemlich sicher nicht. Wenn du da eine Chance haben willst brauchst du 2 möglichst hoch angebrachte (Fronttruss oder direkt über dem Publikum abgehängt) aktive Richtantennen.
Auf der Bühne selbst würde ich einfach einen zweiten Empfänger platzieren. -
Zitat von "madmax"
So paradox es klingen mag; manchmal is' besser, paar Euro's vom "eigenen" einzusetzen, um Schaden von sich selbst abzuwenden. Wenn es denn wirklichwirklichunbedingt sein muß, die Sache auf die Beine zu hieven. Man könnte es auch als Investition betrachten...
Die wahre Kunst der Unternehmensführung besteht in dieser Branche darin genau von den Dingen noch ein paar Stück längst abgeschrieben in einer Lagerecke herumgammeln zu haben die zwar zur technisch korrekten Durchführung des Auftrags erforderlich sind, die der Kunde aber partout nicht mehr voll bezahlen will.
Leider klappt das bei der unübersehbaren Vielzahl von "Modeartikeln" die der Kunde (oder dessen Agentur
)von heute unbedingt meint haben zu müssen immer weniger... -
Zitat von "bwaack"
AES/EBU liegt bei XLR-Stecker zwischen 3 und 10Volt. Wordclock liegt bei 5 Volt, insofern besteht kein Problem.
Der Trafo ist aber andersherum angeschlossen, insofern ist der Einwand berechtigt. Allerdings beträgt der Leerlaufpegel von Wordclock etwa 4 Vpp, mit Transformator mit 75 Ohm Impedanz (Leistungsanpassung) demnach noch 2 Vpp. Das ist zwar immer noch das doppelte des S/PDIF-Pegels von 1Vpp für den die Trafos optimiert wurden, bei mir hats aber trotzdem funktioniert. Ehrlicherweise muß ich aber zugeben daß ich mir das Signal nicht mit dem Oszi angesehen habe. Muß ich bei Gelegenheit mal machen :idea: -
Zitat von "slv"
Ich hoffe, denn die 16er ist für den Gig gerade übervoll gepacht und sollte eigentlich ne 32er sein ;-)...Wenn er in ein paar Jahren bei der M7 angekommen ist will er sicher auch mal selber mischen - so wie in diesem
Video: http://www.youtube.com/watch?v=4D6qUk5DAE0
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Vielleicht führts ja dazu daß die unsäglichen Spielfeldrand-Interviews mit ausgepowerten Spielern und Trainern endlich abgeschafft werden... :roll:
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Zitat von "Jueof"
Niedrige preisbereiche oder sogar bestimmte marken mit tanzmusikern in verbindung zu bringen erlebe ich speziell hier leider immer wieder und es wird auch durch die ständige nachplapperei nicht richtiger. Wenn überhaupt veralgemeinerte zusammenhänge erkennbar sind dann in bezug auf performance und da kenn ich in jeder liga blüten und nieten :wink:
Gerade die vom OP genannten Produktlinien werden aber von den jeweiligen Herstellern bzw. Vertrieben gezielt (und sehr erfolgreich...) an diese Kundschaft vermarktet. Dagegen ist auch gar nichts einzuwenden; man sollte sich nur darüber im Klaren sein daß die Zielvorgaben hier (leicht, gefälliger Klang, im Einzeleinsatz unproblematisches Abstrahlverhalten, narrensichere Bedienung, fürs Massengeschäft passender Preisrahmen) nicht ohne Kompromisse in den Bereichen maximal nutzbarer (!) Schalldruck, Skalierbarkeit und Dauerhaltbarkeit im Grenzlastbereich zu erreichen sind.
Die Unterschiede zwischen den Markenherstellern sind da erstaunlich gering geworden; Die größere Kluft tut sich bisweilen zwischen europäischen und rein asiatischen (OEM-) Produzenten auf; bzw. zwischen denen die ihre Qualitätskontrolle im Griff haben und denen die das scheinbar nicht tun... -
Zitat von "sebastian"
Dieser Zusammenhang ist falsch und aus ambitionierter/ professioneller Sicht nicht nachvollziehbar!
Für 800€ gibts aktiv und in der Größe nun mal nur MI-Geräte. "Tanzmuckerboxen" war hier nicht als Abqualifizierung gemeint. Für diesen Einsatzbereich sind Eon &Co gebaut und auch gut geeignet.
Der OP fragte aber nach "viel power und möglichst tiefer bass" ohne Sub. Da setzt die Gehäusegröße und daraus resultierend die Bestückung der genannten Kandidaten eine gewisse Obergrenze der noch verzerrungsarm erreichbaren Lautstärke. Wenn ihm jetzt doch 2 Eon reichen ist ja alles gut; daß die (an anderer Stelle bereits zur Genüge diskutierten...) Monitoranforderungen vieler House/Techno-DJ's und Elektro-Acts etwas anders aussehen steht auf einem anderen Blatt... -
Das Coles 4104 (ohne PTT - viel zu anfällig für Bedienungsfehler) liegt noch heute im Keller jeder ernsthaften Fernsehproduktionsfirma rum. In Zeiten als das Fahrerhaus des SNG-Lkw's (nix Van; 15-Tonner... :shock: ) als Off-Box dienen mußte gab es außer diesem Teil nicht viele Möglichkeiten "draußen" etwas zu vertonen oder live off zu kommentieren. Schon das RE 20 war dafür zu empfindlich und außerdem mühsam zu benutzen; geht ja nur mit Stativ bzw. Kran. Aber damals wurde beim Fernsehen ja auch tatsächlich noch *etwas* mehr Wert auf den Ton gelegt... :?
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http://www.hms-easystretch.net hat so ungefähr alles was mit weißen Handschuhen aufgebaut werden muß...