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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Auflösung Beamer 5500 Ansi Lumen

    • niggles
    • 10. Juni 2010 um 23:54

    In diesem Alter und dieser Leistungsklasse wirds wahrscheinlich irgendeine Sanyo/Eiki-Mühle (X-Serie) mit XGA-LCD-Panels sein. Auf Nummer sicher gehst du da mit 1024x576 Pixel. Entweder direkt so oder letterboxed auf XGA (1024x786). Letzteres hat den Vorteil sich ohne Seamless Switcher mit 4:3-Material (alte Powerpoints) kombinieren zu lassen.
    Höhere Auflösungen werden erst dann sinnvoll wenn der Projektor tatsächlich über mehr als 1024 horizontale Pixel verfügt. Das können in der Größe außer einigen Spezialserien (Christie LW bzw. die Originalgeräte von Sanyo) in der Regel nur noch DLP-Projektoren.

  • Sony SEG 2000AP - alte Hasen gesucht

    • niggles
    • 9. Juni 2010 um 22:43

    Die einfachste Lösung sind 2 DVD-Player mit Genlock-Eingang, z.B. Pioneer DVD-V8000.
    ....halt, da war noch das mit dem kleinen Geld. :(
    Ansonsten brauchst du pro Eingangssignal halt einen externen Time Base Corrector. Mehrfachgeräte gab es mWn nur als Einschübe für Kartenträger in 3 oder 6HE und zu absoluten Apothekenpreisen. Einzelne 19"-TBCs von JVC oder For-A fliegen immer mal wieder in der Elektrobucht rum. Braucht im Digitalzeitalter ja keiner mehr so wirklich...

  • Sony SEG 2000AP - alte Hasen gesucht

    • niggles
    • 9. Juni 2010 um 22:00

    TBC ist eigentlich immer eine Notlösung für Quellen die sich prinzipbedingt nicht extern takten lassen. Satellitenfeeds und Bildplattenspieler z.B...
    Alles andere wird in der klassischen analogen Fernsehsendetechnik (und da kommt dieses Gerät her...) schön ordentlich "genlocked".
    Lohn der Mühen ist ein völlig latenzfreier Bildmischer 8) So was kennen die heutigen Wings-Buben gar nicht mehr. :?

  • Sony SEG 2000AP - alte Hasen gesucht

    • niggles
    • 9. Juni 2010 um 21:56

    Der Bekannte hat recht - dieser Mischer hat keinen eingebauten Time Base Corrector. Ohne einen solchen kannst du ihn nur mit Geräten speisen die über einen sogenannten Genlock-Eingang verfügen, d.h. professionelle Kamerazüge, MAZen, DVD-Player, HD-Player oder Grafiksysteme mit speziellen Grafikkarten wie der gute alte Inscriber. All das muß von einem stabilen Taktgenerator (z.B. Extron BBG-6) gespeist werden.

    EDIT: Ja, der Andi sagt das auch....

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • niggles
    • 9. Juni 2010 um 00:24
    Zitat von "guessi"

    Ich... größeres Festival 2008, der Messwagen stand gut sichtbar an einer Zufahrtsstraße.
    Ansage des Stagemanagers: Show beginnt erst, wenn eine Erklärung unterschrieben wird, daß alle benutzte Funktechnik im Rahmen der Allgemeinzuteilung legal ist (sinngemäß) - das war für einige ausländische Gäste schwierig...

    Naja...An dieser Stelle muß ich mal eine Lanze für die Kollegen von der BNetzA brechen, mit denen ich früher durchaus öfter zu tun hatte: Die Blockwartzeiten sind vorbei. Heutzutage fahren keine VW-Busse mit Hirschgeweih mehr auf Verdacht durch Wohnsiedlungen um schwarz aus den USA importierte Schnurlostelefone aufzuspüren.
    Wenn sich allerdings der Technikkollege im Stadttheater nebenan (oder der Tontechniker beim Regionalfernsehen) spätnachmittags über Störungen auf seinen (angemeldeten) Strecken beschwert rücken die Messtechniker vollkommen zurecht aus. Und wenn der Verursacher sich einsichtig und intelligent zeigt (mmmh, o.k. Wir machen jetzt erst mal alles aus. Übrigens, wer ist denn der Kollege? Würd mich gern bei ihm telefonisch entschuldigen :wink: ) lassen sich nach Abzug des grauen Busses auch kurzfristig Frequenzkoordinierungen durchführen die eigentlich ganz und gar nicht genehmigungsfrei sind.
    Auf Messen und in "richtigen" Großstädten wie Köln, Hamburg oder Berlin funktioniert das allerdings nicht mehr. Da herrscht leider de facto Wildwest, weil die BNetzA es schon lange aufgegeben hat so banale Beschwerden zu bearbeiten. Die haben genug mit ausländischen Betriebsfunkgeräten zu tun die hierzulande Feuerwehr, Rettung und Taxifunk stören.
    Die Festivalstory klingt nett; in der Praxis wird das maximal damit enden daß der vorausdenkende Technik-Generalunternehmer ein paar 100% legale Spare-Funkstrecken mit den gängigsten Kapseln am Start hat um solche "Interferenzen" schnell und wirksam abzufangen. Für große Diskussionen um Zulassungen und Bußgelder hat da doch eh keiner Zeit...

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 8. Juni 2010 um 20:39

    JEM Glaciator X-Stream. Mal vom diskussionswürdigen Nebeleffekt abgesehen rostet die Kiste im Case schneller weg als so manches italienische Auto. Diese ständig verstopfte "Entwässerung" ist schon eine echte Frechheit...

  • Welcher Switcher, welcher Mixer?

    • niggles
    • 6. Juni 2010 um 17:05
    Zitat von "AMLB"

    Für folgende Anwendung wird ein Pult gebraucht:

    2 x Kamera Canon XM 2 (FBAS)
    1 x DVD-Player (FBAS oder S-VIDEO)
    1 x Laptop (VGA)

    Zu 80 % werden Livebilder auf einen Projektor (Leinwand: 2,4 x 1,8m) und 2 TFTs (32") übertragen, die restliche Zeit wird eine PP-Präsentation übertragen. Die Kameraübertragungen sollen mitgeschnitten werden.


    Oder sollen zuerst über einen Edirol V4/V8 oder Datavideo S500 die Kamerasignale gemischt werden und die Summe zum Mitschnitt (FBAS, S-VIDEO) und zum Einspeisen in den ISS genutzt werden?


    Das ist der übliche und einfachste Weg. Hat nebenbei den Vorteil daß der Versatz zwischen Ton und Bild auf der Aufzeichnung so gering bleibt daß es keiner weiteren Maßnahmen (Delay, nachträgliches Anlegen) bedarf. Bei 2 Skalierungen hintereinander klappt das meistens nicht mehr. Außerdem leidet dann die (aufgezeichnete) Bildqualität noch mehr - FBAS ist eh schon schlimm genug :?

  • Variable D, marketing als Tod des engineering ?

    • niggles
    • 3. Juni 2010 um 21:13

    Aus den genannten Gründen bin ich schon lange ein großer Freund des AKG D202. Vor allem für Sprecher (für Gesang find ichs nicht so schön), Toms und E-Gitarren. Richtig klasse kommt es laut einem Kollegen auch bei Rappern - die Kapsel ist hinten eh zu :D
    Schade daß die Gehäuse nix aushalten...

  • Auf der Suche nach HMI Scheinwerfern

    • niggles
    • 3. Juni 2010 um 00:46

    Für kamerataugliche Beleuchtung tust du dir mit CDM keinen Gefallen - die Farbtemperatur wird nicht genau genug eingehalten. Das gibt nen bösen "Flickenteppich" auf dem Laufsteg.
    Wir haben für solche Geschichten JAM Studio PAR (MSR 575).
    Ja, die sind schwer. Und der Reflektor dürfte das erste Leuchtmittel nicht überleben. Laufen tun sie aber bis jetzt klaglos.
    Für gelegentlichen Einsatz eine gangbare Alternative zu den teilweise horrenden Mietpreisen für Marken-Daylights.

  • Grundsätzliche Frage zum Thema Edge-Blending

    • niggles
    • 1. Juni 2010 um 20:11
    Zitat von "simonstpauli"


    +1

    Soft-Edge muß man auch können, wenn die Projektoren nicht akribisch genau eingerichtet sind sieht das mies aus.
    Ich traue mich nicht an sowas, obwohl ich mich im Video-Bereich schon als mittelmäßig fit bezeichnen würde. Da lasse ich dann nur noch die Cracks kommen.

    Auf 3,2:1 mit einem 16:9-Projektor zu fahren und dabei nicht nur die Hälfte der Leistung, sondern auch die halbe vertikale Auflösung wegzuschmeißen ist jetzt aber auch nicht die Lösung, oder...? Gut, es gibt so Extremfälle aus dem R'n'R-Tourbereich in dem schlicht die Setupzeit für was anderes nicht da ist und dann halt komplette Bühnenhintergründe mit einzelnen 30er Barcos oder Christies (oder Barco 22er in Tandem) bespielt werden. Kiste(n) hinstellen, anwerfen, grob zielen, scharf stellen und den Rest macht der Catalyst...
    In der Regel ist aber alles über 2,35:1 (Cinemascope/Panavision) mit einem einzelnen Projektor schlicht ineffizient. Und so schwierig ist das Einrichten einer klassischen 2er-Panoramaprojektion jetzt auch nicht, solange die Projektoren entweder stehen oder an vernünftigen Kugelköpfen mit Stellschrauben hängen. Einfach vorher ein paar Gedanken zur Geometrie machen (15 px Overlap ist unmöglich zum Einrichten. Damit es nach was aussieht sollten es mindestens 10% Overlap sein...), ein ordentliches Gitter mit unterschiedlichen Farben für beide Projektoren mitbringen (links grün, rechts rot hat sich bewährt) und von Anfang an sauber arbeiten, dann wird das schon.
    Daß das Einrichten von "Männerprojektoren" der 14er Klasse aufwärts im Minimum Delay Mode (nix Warp, nix Trapez..) mit Schraubenschlüssel und 300g Schlosserhammer ein wenig mehr Übung verlangt stimmt natürlich auch 8)

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 31. Mai 2010 um 23:42
    Zitat von "da_user"

    Handkonterzüge sind ganz fies ;)


    Eigentlich gar nicht. Es sei denn der Bediener hat offensichtlich a) in Physik nicht aufgepaßt und/oder b) die elementarsten Sicherheitsregeln auf einer Theaterbühne nicht verstanden. Sonst würde er wohl nicht auf die Idee kommen ohne Vorwarnung und ohne sichernde Hand am Zug die Bremse loszuschlenzen und fasziniert dem immer schneller durchlaufenden Seil zuzuschauen bis von hinten einer "Stop!" schreit... :cry:
    Sicher, der Zug war nicht sauber ausgekontert. Aber das kann man ja beheben...

  • Akku betriebene "LED-Leuchten"

    • niggles
    • 31. Mai 2010 um 21:43

    Abzuraten ist auf jeden Fall von diesen Teilen: http://www.actlighting.com/gds.html
    Schauriges Design (sieht aus wie ein Aschenbecher), scharfe Kanten und kratzempfindliche Oberfläche. Kann nicht mal ordentliches Weiß und die Antenne ist sofort kaputt. Außerdem sinnlos schwer durch völlig überdimensionierten Akku.

  • HD24 Sync Frage

    • niggles
    • 31. Mai 2010 um 19:38
    Zitat von "christopher hafer"

    Nein. Meine Erfahrungswerte können dieses Statement eben nicht unterschreiben...
    Wer behauptet separate WC-Leitungen seien sicherer sollte wenigstens darlegen können warum.

    Wurde unter anderem in den offiziellen Schulungen zum Mackie SDR 2496 (lang, lang ists her...) so dargelegt. Auch bei Fostex und Alesis bekommt man auf Nachfrage ähnliche Auskunft. Und die Praxis zeigt auch daß da was dran ist.


    Zitat


    Wieder: Nein. Wenn es nicht "perfekt funktioniert" setzt auch Audio aus, während die WC nur über eines der 3 TosLink-Leitungen ihr Ziel erreichen muss (es gibt nur eine Clock - und nicht drei...).

    Sicher gibt es sendeseitig nur eine Clock - ich muß ja im Recorder festlegen auf welcher Leitung die dann tatsächlich empfangen wird. Hat diese Leitung einen Wackler ist sowieso Ende. Setzt eine der anderen Leitungen aus passiert theoretisch auf den anderen Leitungen nix. Theoretisch...
    In der Praxis hab ich da schon ziemlich spektakuläre Ausfälle erlebt. Insbesondere der Mackie SDR verträgt es überhaupt nicht wenn auf einer der Leitungen scheinbar ein völlig anderer Takt ankommt. Warum soll der Alesis da besser sein?

    Natürlich schreibt das keiner so in die Bedienungsanleitungen rein - die Geräte sollen ja "musikerfreundlich" sein. Andererseits weißt du ja auch daß es im Studio- und Recordingbereich aus gutem Grund schon seit langem Usus ist mit Zentraltakt zu arbeiten. Ich weiß, das ist eigentlich ein Überbleibsel aus der Zeit der analogen Bandmaschinen mit ihren Gleichlaufschwankungen. Aber es hat sich auch einfach bewährt zur Taktung eine mechanisch und elektrisch stabilere Verbindung als Toslink zu verwenden. Zumal sich die Kosten für ein paar BNC-Kabel und T-Stücke ja wirklich in übersichtlichen Grenzen halten...

  • Lautsprecher fliegend nur wie ?

    • niggles
    • 31. Mai 2010 um 18:22
    Zitat von "audionrg"

    oh mein Gott :shock:


    Ja bitte? Was gibts? :D

    Spaß beiseite, der Kollege WoMü hat vollkommen recht: Das Problem der Chinaplastikboxenfliegerei ist bei weitem nicht so trivial wie es zunächst aussieht. Nicht umsonst zieren sich auch namhafte Firmen in diesem Sektor wenn es um statische Nachweise bzw. Freigaben für die Verwendung der üblichen M8 oder M10 Gewindehülsen als alleinige Aufhängung geht. Bei genauer Betrachtung wird auch klar warum, wie folgendes Beispiel aus der Praxis zeigt:

    Festinstallation in einem Freizeitpark, einige -zig Monacor PAB115. Gewicht 18 kg.
    Montageart 1: PAST Wandhalterung, laut Hersteller bis 20 kg zugelassen. Die erste Box kam noch während des Baus wieder runter - Schweißnaht gerissen :shock: Also machts doch besser der Schlosser...
    Montageart 2: Geflogen an den eigens erhältlichen Platten mit Gewindehülse zum Einbau ins Gehäuse (FLS...). Hält soweit, aber leider muß man zur Montage die Box öffnen. Die Schrauben die die beiden Hälften des Gehäuses verbinden haben beim Wiederverschließen teilweise verdächtig wenig Widerstand, also machen wir mal nen kleinen Falltest. *knacks* *krach* :shock: ooops, da hat sich das Ding doch glatt geteilt... Auftrag 2 für den Schlosser: Flugrahmen bauen. Und außerdem nen Safety innen rein. Und zur Montage der Platten wird nur noch der Bass ausgebaut.

    Kurz gesagt: Ja, es ist möglich so etwas zu bauen. Einfach nur Ringösen in irgendwelche Hülsen zu schrauben ohne daß der Hersteller das explizit freigegeben hat kann aber ziemlich in die Hose gehen. Da muß man sich die Konstruktion schon genauer anschauen...

    EDIT: Mir geht es hier nicht darum den Kollegen von MI Acoustics ans Bein zu pinkeln. Die weisen ja auch extra darauf hin daß das Flugzubehör nur durch geschulte Fachleute installiert werden darf.

  • HD24 Sync Frage

    • niggles
    • 31. Mai 2010 um 13:44

    Das Problem ist daß du hier 3 Leitungen hast die alle perfekt gleichzeitig funktionieren müssen. Beim geringsten Aussetzer auch nur einer davon bricht die komplette Signalübertragung zusammen weil die Eingangssektion des HD-Recorders alles von Grund auf neu sychronisieren muß.
    Bei externer WC merkst du im besten Fall gar nichts weil ADAT eine, wenn auch rudimentäre Fehlerkorrektur eingebaut hat die zumindest das eine oder andere verschluckte Bit kompensieren kann. Im schlimmsten Fall fehlen dir auf den 8 Spuren des wackelnden Toslink-Kabels ein paar Samples. Längere Aussetzer enden meist eh im Totalausfall.
    Und die anderen 16 Spuren laufen eben sowieso stumpf weiter...

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 31. Mai 2010 um 12:59

    "Meister der Veranstaltungstechnik" die nicht in der Lage sind einen simplen Handkonterzug sicher zu bedienen. Ich hab den Luftzug neben meinen Ohr schon gespürt als das Ding runter kam :shock:

  • HD24 Sync Frage

    • niggles
    • 31. Mai 2010 um 11:01
    Zitat von "robert müller"

    Wordclock zum HD24 kannst du dir sparen. Wenn das Pult Master ist und der ADA via Wordclock auf das Pult gesynct ist, kannst du den HD24 einfach auf die optischen Eingänge synchronisieren lassen. Hab das Setup selbst schon so laufen gehabt, das funktioniert problemlos.


    ...bis mal das erste Toslink-Kabel (1-8) einen leichten Wackler hat. Dann ist die Aufnahme des laufenden Songs im Eimer, weil sie ein mehrere Sekunden langes "Loch" aufweist.
    Die WC-Übertragung über ADAT ist im Verbund extrem fehlerintolerant. Daher empfehlen so gut wie alle Hersteller solche Setups extern zu takten... :!:

  • Grundsätzliche Frage zum Thema Edge-Blending

    • niggles
    • 30. Mai 2010 um 23:16
    Zitat von "nitrox"

    Hi

    ich kenn die PT-DW Serie selbst jetzt nicht, aber wenn ich das hier (ftp://ftp.panasonic.com/pub/Panasonic/…ge_Blending.pdf) richtig verstehe, kriegen in dem Fall beide Projektoren dasselbe Bild und jeder Projektor skaliert sich selbst seine Hälfte horizontal auf (Seite 3).


    Nein, das ist nicht so. Die Projektoren blenden lediglich einen wählbaren Teil des Bildes (rechts, links, oben oder unten) mit einem einstellbaren Verlauf aus. Das darzustellende Signal muß trotzdem für jeden Projektor individuell erzeugt werden (nur auf dem jeweiligen Projektor zu sehender Bildinhalt plus Overlap).

  • Grundsätzliche Frage zum Thema Edge-Blending

    • niggles
    • 30. Mai 2010 um 23:09

    Gleich vorweg: Was ist das für ein Projektor? Wie sind die Umgebungsbedingungen (Bühnenlicht, Saallicht)?
    1280x800 und 9x2,8 klingt verdächtig nach dem Versuch ein 3:1 (ca...) Panorama billig mit kleinen Panasonic-Mühlen zu realisieren. PT-DW 6300? Außerdem ist das bei 16:10 viel zuwenig Overlap. Du wirst die Kisten in 16:9 fahren müssen (1280x720) und damit zusätzlich etwa 20% Lichtleistung verlieren.
    Wenn diese Leinwand sich in einem komplett dunklen Raum befindet (Kino) kann man drüber reden. Ansonsten (klassische Industrienummer, kameratauglich beleuchtete Bühne vor der Leinwand): Vergiß es. Wir fahren so was üblicherweise mit 2xPT-DZ12000. Das ist aber schon die Sparvariante, die bei 9m Leinwandbreite lichtstärkemäßig komplett am Anschlag ist.
    Was soll den projiziert werden? Wie sieht die Signalaufbereitung aus? Dual-Head Rechner als BG plus 2x On-Board-PIP oder muß es flexibler sein (Encore, Watchout). Davon hängt auch ab wie der Content produziert werden muß...

  • Antennensplitter

    • niggles
    • 30. Mai 2010 um 20:44
    Zitat von "Jueof"

    Schaut mal hier http://www.adamhall.com/de/LD_Systems_…Box_4-Fach.html
    Funktioniert problemlos mit sennheiser

    Der hat aber TNC-Anschlüsse. Ganz großer Quark, weil man entweder einen Haufen ständig verschwundener Adapter oder im Fehlerfall schlecht auf die Schnelle zu ersetzende Spezialkabel braucht...

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