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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • überladene 3,5t vans/sprinter/crafter (band vans)

    • niggles
    • 4. Februar 2010 um 18:47
    Zitat von "LEIF"

    muss es dann gleich C1E sein? ich mein es ist doch kein Anhänger dran und 4,6t würden ja sehr wahrscheinlich ausreichen. Somit wäre es dann nur C1?

    C1 geht auch, klar. Meist ist aber rentabler gleich den Anhängerschein mitzumachen...

  • überladene 3,5t vans/sprinter/crafter (band vans)

    • niggles
    • 4. Februar 2010 um 13:28

    Auflastung auf 4,6t und Zulassung als Omnibus bzw. Sonder-Kfz Wohnmobil. Vorteil: Geschwindigkeitsbegrenzung 100 km/h statt der 80 km/h bei Lkw-Zulassung. Nachteil: Ohne mindestens C1E-Schein geht nix mehr.
    Alternative: Anhänger...

  • Ape Labs Mobilight

    • niggles
    • 2. Februar 2010 um 22:12
    Zitat von "mashge"

    Hallo

    Falls jemand Mobilight sucht.. wir haben welche im Programm...
    Die erste Serie die wir bekommen haben war von der Verarbeitung nicht in Ordnung.. haben diese Woche neue bekommen und die sind jetzt TOP.. Keine scharfen Kanten mehr...


    ...hattet ihr vielleicht auch mal einen offen? Ich habe schon vom Aussehen der Remote her den Eindruck daß die Teile vom Entwickler der "mitronic"-Elemente stammen. Falls dem wirklich so ist würde mich interessieren ob sich an der internen Verarbeitung und Konstruktion inzwischen wesentlich was verbessert hat. Den Lichtoutput und die Farben der "Kernbrennstäbe" finde ich nämlich immer noch richtig gut - nur die Haltbarkeit der Elektronik (und der Akkus, aber das ist ein anderes Thema. Hoffentlich schalten die heute keine Bleiakkus mehr parallel und laden sie mit einem ungeregelten Billignetzgerät...) war bzw. ist eine ziemliche Katastrophe.

  • Weiterbildung zum Eventmanager oder Reiseleiter/Animateur

    • niggles
    • 31. Januar 2010 um 18:35
    Zitat von "Biby"

    Lesen, dann schreiben. Da steht irgendwo auch ein oder, oder? Nix mit Gleichstellung. Aber auch ein Animateur auf Malle sollte wissen, dass Lampen gesafed an der Decke hängen sollten...


    Nein. Das ist Aufgabe des Sicherheitsbeauftragten des Clubs bzw. seiner Erfüllungsgehilfen. Und diese Positionen gibt es auch im spanischen Recht. Daß das in der Praxis gern auf die (deutschen...) Entertainment-Mitarbeiter abgewälzt wird und dann alle reihum beide Hühneraugen zudrücken solange nix passiert macht es nicht besser.
    Außerdem beinhalten alle drei Berufsbilder völlig unterschiedliche Verantwortlichkeiten. Ein Eventmanager ist u.U. als Vertreter des Betreibers der Veranstaltungsstätte (z.B. in Hotels oder Kongresszentren) für die Einhaltung sämtlicher (!) Vorschriften verantwortlich. Ein Reiseleiter trägt immerhin die Verantwortung für die Sicherheit seiner Gäste. Ein Animateur hat erst mal gar nix zu verantworten. Die größte Last tragen da noch die Kinderbetreuer(innen)...
    Wie gesagt, mich würde die tatsächliche Motivation hinter diesen Angeboten mal interessieren. Ich kenne einige Dozenten solcher ARGE-finanzierter Angebote, und da ist wenig von echter Kompetenzvermittlung zu hören. Vielmehr geht es zumeist darum schwer vermittelbare ALG-Empfänger irgendwie (und sei es nur befristet) wieder in Anstellung zu bringen. Und da bieten sich schlecht bezahlte, "trendige" Berufsbezeichnungen ohne klares Ausbildungsprofil natürlich an. Ein Schelm, der böses dabei denkt....

  • Weiterbildung zum Eventmanager oder Reiseleiter/Animateur

    • niggles
    • 31. Januar 2010 um 18:10
    Zitat von "monithor"

    IHK eventmanager - ich hab angst

    Angst macht mir eher die offenbare Gleichstellung der in der Überschrift genannten drei Berufsbilder... :cry:

    Ansonsten finde ich Weiterbildung in diesem Bereich sehr sinnvoll - solange sie nicht darauf abzielt noch mehr hyperventilierende Klemmbrettmädels und -buben ohne Kontakt zum richtigen Leben nach einem halbjährigen "Zertifikatskurs" auf Kunden und Technikdienstleister loszulassen. Viel besser ist es mEn den Wissensstand der in diesem Beruf bereits tätigen aktiv zu erweitern - mit Kursen zu Bau- und Veranstaltungsrecht, Training in deeskalierender Diskussionsführung und ganz einfachen Dingen wie "Lesen und Verstehen eines Hallenplanes", "Schreiben eines für alle Gewerke wirklich sinnvollen Ablaufplans" und "Schaffung und Unterhaltung funktionierender Kommunikationsstrukturen"...
    Da es sich hier aber um staatlich finanzierte Umschülerkurse mit dem primären Ziel die Leute "irgendwie" wieder in eine Anstellung zu bringen handelt schwindet meine Hoffnung schnell... :(

  • Grafikkarten...mehrere in einem Rechner oder wie...?

    • niggles
    • 31. Januar 2010 um 12:57
    Zitat von "audio123"


    Naja...
    Arkaos VJ, eine ordentliche Grafikkarte mit 2x DVI, 2 TH2go Digital und ein XP-Rechner oder Mac Pro mit viel RAM und schnellen Festplatten ist in etwa die preisgünstigste Möglichkeit das halbwegs professionell (!) zu realisieren. Wenn es nicht einmal dafür reicht kann man basteln (und seinen Kopf dafür hinhalten wenn es nicht funktioniert...). Oder man läßt es... :idea:

  • Neue Stufenlinsen, aber welche?

    • niggles
    • 24. Januar 2010 um 13:58
    Zitat von "Jan Boehm"


    Von Arri möchte ich mich distanzieren sa diese für ein Theater in der Grundausführung nicht geeignet sind.

    Welche Ausführung? Die blau-silberne Standardausführung war nie für Theatereinsatz gedacht, sondern explizit als Leichtvariante für Film & Fernsehen. Die schwarzen "Theatre-" Arris haben das Streulichtproblem nicht, sind aber natürlich wesentlich schwerer und auch teurer. Dafür kommt enorm viel (schönes) Licht raus und sie halten ewig.
    Desisti sind mMn die einzigen "modernen" Scheinwerfer die da mithalten können; sind aber bei gleicher Leistung etwas größer und nicht ganz so gut verarbeitet. Fürs Theater ganz o.k., im mobilen Einsatz leidet das Aussehen sehr schnell.
    Strand gibts nicht mehr und ist in der Größe auch nicht mehr unbedingt zu empfehlen. Schwer, klobig zum Einstellen, lichtschwach (vor allem die 1kW Cantata) und mit ziemlich blöden Details (dieser Stecker... :? ).
    ADB kenne ich nur von den Profilern, die sind ganz o.k.
    Von Selecon halte ich gar nix. Viel zu viel billiges Plastik dran. Und die direkte Schlittenverstellung (ohne Schnecke) ist der reinste Lampenmörder...

  • welche Kaltergerätetecker &-kupplungen

    • niggles
    • 20. Januar 2010 um 19:42

    Heißgeräte-Winkelstecker.
    Zweikomponentenkleber aus der Spritze (alternative Weicheiversion: Silikon oder Heißkleber).
    ordentliches Gummikabel, 1,5 m lang.
    Zur Rackstromverteilung passender Stecker (Schuko, Powercon, T13, BS1326, NEMA 15-5... was auch immer).
    Fertig.

    Wer zur Hölle ist eigentlich auf den Trichter gekommen daß die Netzkabel aller Geräte abnehmbar sein müssen? Braucht kein Mensch...

  • Notebook mit hoher Auflösung gesucht

    • niggles
    • 11. Januar 2010 um 21:45
    Zitat von "thc"


    Der Versuch, ein Notebook mit Full-HD-Auflösung und mattem Display auszuwählen, ergab 0 Treffer - gaaanz prima.
    Aber grundsätzlich scheint der Tip was zu taugen.
    [Edit] Durch ein erneutes Herumspielen mit den Suchfiltern bin ich doch tatsächlich bei den o.g. Lenovos gelandet - zu einem Preis ab 3.500 Euro - nein danke


    hihi... für das Geld bekommst du schon längstens einen "hey, porno!" 17" MacBook Pro. Mit echtem 1920x1200er Panel. Matt (gegen Aufpreis). Im Vollmetallgehäuse. Schmerzensschreie aller Steve-Jobs-Fanboys inklusive wenn sie sehen daß du da dann Windows drauf laufen läßt :D
    Manchmal frag ich mich schon was andere Notebookhersteller sich bei ihren Preisen so denken...

  • einfaches Lichtpult

    • niggles
    • 10. Januar 2010 um 14:22
    Zitat von "andi.bt"


    oh ja.. die DMX Machine =) nettes Teil.. Aber soweit ich weiß muss man da den Takt scho beim Programmieren vorgeben und kann dann auch nimma eingreifen.


    So ist das.

    Zitat


    Oda irr ich mich da? Sprich Lauflicht kannst damit eigentlich vergessen..


    Seien wir doch mal ehrlich: Wer in der angepeilten Klientel braucht (und bezahlt...) wirklich taktgenaues Licht? Sound-to-Light funktioniert auch bei "richtigen" Pulten nur wenn immer wieder manuell eingegriffen wird. Wer das nicht hinbekommt (oder den Operator dafür nicht zahlen will) muß sich halt mit 10 verschiedenen Programmen in 3 Geschwindigkeiten zufrieden geben. Und glaub mir, das reicht denen auch...

  • einfaches Lichtpult

    • niggles
    • 10. Januar 2010 um 13:15
    Zitat von "4Art"

    Na dann "klugscheiss" ich mal zurück:

    12/24er ist das Maxim S


    Bei uns steht auch noch ein 12/24er rum das Axiom heißt. Macht drei mal praktisch dasselbe Pult unter anderem Namen. Muß ich nicht verstehen...

    Zitat


    - und ich finde das Pult extrem viel einfacher zu bedienen als beispielsweise das MA 12/2er und sein Clon.


    Geschmackssache. Ich krieg jedesmal Pickel wenn ich auf der Kiste Szenen und Chaser kombinieren muß...
    Die Dauerhaltbarkeit ist bei LSC auf jeden Fall schlechter. Unsere kleinen Pulte haben jetzt nach 5-6 Jahren ganz seltsame Elektronikfehler (wirre Zeichen im Display, Totalabstürze, "Wide"-Kontrolleuchte geht mal und mal nicht, FX-Rate-Fader funktioniert einfach nicht mehr...) die scheinbar keiner reparieren kann ohne die Hauptplatine zu tauschen -> wirtschaftlicher Totalschaden. Wer billig kauft, kauft zweimal...

    Zitat

    Ausserdem habe ich mit dem CH-Vertrieb (TLC) gute Erfahrungen auch mit Reps gemacht - unser Pult war auf jeden Fall innerhalb 7 Tage wieder bei uns. Das sind im Uebrigen nicht nur unsere Erfahrungen - sondern auch die Erfahrungen von einer Partnerfirma von uns aus dem Kanton Aargau. Die setzen Atoms und die Dimmerpacks schon seit vielen Jahren mit gutem Erfolg ein.

    Wenn man mal von der Bedienung der ePaks (*doppelklick - klick - halten - Morsecode für "ichwilldochnurzweiswitchkanäle" eintippen... :cry: ), dem Kühlkonzept (was ist so schwierig daran die warme Luft nach hinten auszublasen statt seitlich, wo sie sich dann oben im Rack staut...?) und der Empfindlichkeit gegen Überspannung (Arena und MA vertragen auch mal kurzzeitig 400 V...) absieht sind die Teile ganz o.k. TLC gibt sich sicher alle Mühe im Rahmen ihrer Möglichkeiten; größere Reparaturen müssen allerdings nach Australien eingeschickt werden, und das dauert unerträglich lange.

    Zur Ehrenrettung von LSC muß ich sagen daß es ein Produkt gibt das wirklich durchdacht und unzerstörbar ist: Der monoPAK Einzeldimmer...

  • einfaches Lichtpult

    • niggles
    • 9. Januar 2010 um 18:35
    Zitat von "4Art"

    Garantiert am günstigsten und am einfachsten zu bedienen:

    LSC Maxim 12/24


    *klugscheißmodus an* Das 12/24 heißt Minim. Maxim ist die große Serie. *klugscheißmodus aus*

    Außerdem frage ich mich bis heute wer diesen australasischen Schrott mit katastrophalem Service in die Schweiz eingeschleppt hat (woanders hab ichs bis jetzt ohnehin noch nicht gesehen...) LSC geht gar nicht. Umständliche Bedienung, die Pulte sind generell viel zu klobig für die Kanalzahl und es kann auch mal locker 4 Monate dauern ein Gerät beim Hersteller repariert zu bekommen...

    Zurück zum Thema: Entweder MA LC 12/2 (mit Speicherkarte zum Wiederherstellen nach dem Job...) oder eine vorprogrammierte Lösung. Der Martin 2510 sieht gar nicht schlecht aus. Ansonsten gibt es noch von AlcornMcBride nette Lösungen (DMX Machine) die zwar etwas mühsam zum programmieren sind, dafür aber wirklich unzerstörbar und selbst mit Vorsatz nicht "verstellbar". Preislich nicht so ganz ohne, aber grade für Messestände gibts eigentlich nix besseres.

  • Lens Shift Sanyo LNS W32 mit XP Beamern?

    • niggles
    • 4. Januar 2010 um 22:20

    Ah, ein Stumpfluser...
    Bei Portascreen hat die "4x3" 4,27x3,20 Nutzfläche. Da stell ich regelmäßig einen XF45 (zugegeben, der hat etwas größere Panels...) mit besagter Optik dahinter ohne daß die Schärfe am Anschlag ist. Ansonsten (kleinere Leinwände/mehr Platz) gibts halt die 1,2er Optik, deren Bezeichnung mir grade entfallen ist. Die ist in der Praxis (in gewissen Grenzen...) auch noch shiftbar und hat zudem nicht so einen brachialen Hotspot wie ein echtes Weitwinkel-Goldfischglas...

  • Lens Shift Sanyo LNS W32 mit XP Beamern?

    • niggles
    • 4. Januar 2010 um 21:52
    Zitat von "flyingbeats"

    Kurze Frage. Kann man bei Verwendung des 0.8er Weitwinkelobjektivs LNS W32 die Lens Shift Funktion der XP Beamer nutzen


    nein.

    Zitat

    oder verzerrt das das Bild?


    ja. Vor allem bekommst du außerhalb der Mittelachse extreme Vignettierungen und die Randschärfe ist auch für'n Allerwertesten.

    Zitat


    Hersteller gibt ja 1:1 an.


    eben. Nix Shift. Projektor zentral senkrecht zur Leinwandmitte und fertig. Back Focus nicht vergessen, solange die Kiste noch am Boden Steht.

    Zitat


    Und wie sieht es mit der Bildgröße aus?


    bei 4:3 ist 0,8 x Projektionsentfernung = Leinwandbreite.

    Zitat

    Ist es möglich, dass Teil mit einer 4x3m Leinwand zu nutzen? Laut Herstellerangaben ja quasi nicht.


    :?: mWn haben auch diese Projektoren einen Rückpromodus..

    Zitat


    Aber das es schon gemacht wurde, weiß ich. Hab ich selbst gesehen.


    Zwischen "das wurde schon so gemacht" und "das kann man so machen, und es sieht trotzdem noch gut aus" besteht bisweilen eine gewisse Differenz...

  • Suche Stecker und Kupplungen USA

    • niggles
    • 3. Januar 2010 um 23:10

    Entweder das originale Amizeug (NEMA 15-5; gibts für viel Geld bei RS oder Henri) oder gleich CEE gelb. Alles andere macht auf Dauer nur Ärger.

  • 2x UPM-1P mit 1x UMS-1P

    • niggles
    • 3. Januar 2010 um 21:26
    Zitat von "terrine"

    Vielen Dank für die ersten Antworten :D


    Kannst du das näher erläutern? Wie meinst du das?


    Inwiefern "deutlich" überfordert?
    Interessieren würde mich auch, wie sich die UPM und UPJu im Low-Mid-Bereich verhalten.

    Gruß,
    Moritz

    Die UPM ist eine für Sprache sehr effiziente Box, die aber bei anderen Anwendungen unter einer gewissen Grundtonschwäche leidet. Unterhalb von 200 Hz kommt gerade bei Filmeinspielern und Jingles sehr viel - zuviel für 5"-Chassis außerhalb des unmittelbaren Nahfeldes, obwohl im Hochtonbereich hörbar noch alles grün ist. Zieht man zur Entlastung den Lowcut entsprechend weit hoch werden die Bässe deutlich ortbar und das Klangbild entsprechend undifferenziert. Die UPJunior hat in diesem Bereich hörbar mehr Reserven und passt einfach klanglich besser, ohne daß sie jetzt gleich viel größer und schwerer wäre.

  • Beamerkauf

    • niggles
    • 31. Dezember 2009 um 14:49

    Sanyo PLC-XT35. Der Anschaffungspreis relativiert sich schnell wenn man bedenkt daß es dafür nicht nur eine ordentliche Deckenhalterung gibt (Cradle geht nicht, weil's nach wie vor ein "Tischgerät" ist) sondern auch 5 verschiedene Wechseloptiken.
    Das mit der "Lasersimulation" (Aerials...) bitte ganz schnell wieder vergessen. Sowas fängt bei 10.000 Lumen und einer ordentlich langen Optik (7er) grade so an nach was auszusehen. Drum hats schon damals beim DL.1 (4500 Lumen) nur im Kellerclub-Maßstab funktioniert...

  • 2x UPM-1P mit 1x UMS-1P

    • niggles
    • 27. Dezember 2009 um 14:31
    Zitat von "nojunk"

    vorab:
    wir habe UPM-2Ps und UMS-1Ps in kleinen mietpark, und dass schon eine zeit lang. da dezent und trotzdem leistungsstark, oft gewünscht und gerne genommen, aber - wie vieles/alles von meyer - immer wieder (gerne) angezweifelt.

    für deine größenordnung mehr als ausreichen, würde aber - für mehr "bassgefühl" - noch einen zweite UMS-1P einpacken. wenn's budget hergibt wäre es schick, einen (kleinen) galileo zwecks abgleich (allpass 8) ) dazuzupacken - FERTIG!

    viel spass/erfolg und noch schöne feiertage und einen guten rutsch in 2010

    klaus

    Wir haben auch UPM(1P), UPJunior und UPJ, dazu passende Subs. Die genannte Anforderung dürfte 2 UPM aber deutlich überfordern; man bedenke daß die Teile zwar jede Menge Power haben, den beiden 5"-Treibern aber physikalisch nach unten recht enge Grenzen gesetzt sind.
    Ich würde hier zwei UPJunior und zwei UMS-1P einsetzen. Evtl. die Junior noch im Pult mit einem Hochpass versehen und gut ist. Galileo ist hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

    Ehrlicherweise muß ich aber sagen daß für solche Nummern bei uns in der Praxis oft die Kombi UPJ/500HP zum Einsatz kommt, vor allem wenn der Kunde im Vorfeld nicht so genau sagen kann wie laut es wirklich werden muß. Ist optisch und transportmäßig nicht viel größer; dafür hat sich dann noch keiner über mangelnde Reserven beklagt... :D

  • welchen Mediaserver empfehlt ihr...

    • niggles
    • 21. Dezember 2009 um 14:48

    Nachdem ich schon die Versuche diverser "PC-Helden" miterleben durfte mit "One-Box-Systemen" größere Industrienummern mit HD-Panoramaprojektion, animierten Multilayer-Live-PiPs, während der Show wechselnden Quellen (Kundenlaptops...) und kurzfristig geforderten Zusatzfeeds ("können wir das nochmal in klein draußen auf Plasmas haben, es sind doch wesentlich mehr Leute gekommen...") zu fahren bin ich da auch sehr skeptisch. Das ging mit Wings genauso in die Hose wie mit Arkaos...
    Hauptprobleme sind die Bedienbarkeit im Zusammenhang mit DMX-Steuerung (es ist bei Arkaos nur sehr umständlich möglich bestimmte Events wie z.B. Intros und Jingles gezielt DMX-steuerbar zu machen während der Rest manuell gefahren werden wird; eine Funktionalität die bei bedienten Livekameras für höhere Ansprüche unabdingbar ist) und die Betriebssicherheit. Es ist halt doch nur ein Intel-PC mit Windows, und sauber arbeitende Backup-Überblendlösungen für Multiscreensysteme kosten ein mehrfaches der Zuspieler.

    Zum Thema Latenz:

    Zitat von "Holti"

    bei der Datapath Karte so gut wie gar nicht, wenn man z.B. powerpoint bedient.

    Bei den Blackmagic Karten im 1080i Modus ne gute 1 sec bis 1,5 sec und im 720i Modus max. 2 Frames. Im 720er Modus ist es so gut wie nicht sichtbar. Einem geschulten Auge wird es wahrscheinlich auffallen, aber den meisten Leihen ist es bisher nicht aufgefallen.

    Das mit der Zeit bei 1080i liegt aber daran, das Arkaos VJ DMX kein Voll HD mit 1080i von Haus aus verarbeiten kann. Dann muss man das neue Media Master nehmen, da gehts wunderbar.

    Hast du das mal unter Realbedingungen gemessen? So richtig mit Blitzklick auf großen Röhrenbildschirm, Kamera drauf, mit DLP-Projektor ausgeben und Delay angleichen...?
    Und: Was macht Arkaos Media Master (oder der A10), wenn es 2x Full HD in Softedge (mit Background in voller Auflösung in einem Stück, sonst machts keinen Spaß; vorrendern kann jeder...) mit einem zusätzlichen Grafik/Titel-Layer und 2 PiPs drüber (1x SD-SDI, 1x XGA über DVI) verarbeiten soll? Wie ist dann die Latenz?

  • Quadratische Beamerausgaben? (Bildformat 1:1)

    • niggles
    • 19. Dezember 2009 um 21:52

    Die Auflösungen die du brauchst sind mit einer TH2Go Digital Edition und einem Rechner mit entsprechend leistungsfähiger Grafikkarte mit DVI-Ausgang durchaus zu realisieren. Faustregel: Wenn die Mühle FullHD-Filme ruckelfrei im Vollbild abspielen kann schafft sie auch das. Da der Content ja ohnehin eigens produziert wird soll der pixelschubsende Kollege seine drei Animationen einfach mit entsprechenden Abständen (100px-200px-200 px-100 px) auf einen schwarzen Hintergrund im Format 2400x600 setzen.
    Alternative: ein 19"-PC mit Quad-Grafikkarte (Matrox). Auf den vierten Ausgang kann man sich dann ja z.B. die Steuerung legen.

    Arkaos ist für solche Sachen natürlich nix; wenn die Animation nicht nur in einer Endlosschleife vor sich hin laufen soll (dafür reicht auch der ganz normale Flash Player) sondern DMX-Steuerung her muß kommst du an einem richtigen Medienserver nicht vorbei. Catalyst unterstützt die TH seit geraumer Zeit; für diese Anwendung ist aber ein Intel-Mac Pro mit entsprechend Bums (Quad Core, besser 8-Core) unabdingbar damit es nicht ruckelt. Die alten PPC-Systeme auf denen viele Catalysten noch laufen packen das nicht! Zudem sollten die Dateien dann nicht als Flash vorliegen sondern als Quicktime-Film im AIC.

    Die noble Lösung ist natürlich Watchout. Rack mit vier Rechnern hinstellen, Files in die Timeline werfen, Screens zuweisen, hochladen lassen und Play drücken...

    @leopold: 3072x786 wird vielleicht die native Auflösung der Projektoren sein, wenn es sich um Standardgeräte a'la XG300/400 handelt; das schafft aber kaum eine handelsübliche, bezahlbare Grafikkarte auf einem einzigen DVI-Ausgang noch völlig ruckelfrei auszugeben. Hier ist es besser einfach die interne Skalierung der Projektoren auszuschalten, damit die 800x600 auch wirklich 1:1 auf den entsprechenden Pixeln dargestellt werden. Daß man das bei der Auswahl der Objektive dann auch berücksichtigt setze ich einfach mal voraus... :D

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