DT770: HiFi-Kopfhörer, mWn nicht mehr neu erhältlich. Die ursprüngliche Version.
DT770 M(onitor): Studiomonitorhörer. Bessere Aussengeräuschdämpfung, 80 Ohm Impedanz, gerades Anschlußkabel mit integriertem Lautstärkeregler.
DT770 Pro(fessional): Rundfunkversion. Diffusfeldentzerrt, dadurch bessere Stereolokalisation und insgesamt höhere Auflösung, auch im Bass. Sehr bequem zu tragen. Leider nur mit 250 Ohm Impedanz erhältlich, daher an vielen (v.a. preiswerten) Pulten zu leise für R'n'R-Liveeinsatz. Spiralkabel.
Beiträge von niggles
-
-
Erschreckend dazu auch die deutsche Berichterstattung: Als Unfallursache werden ein Feuerwerk und "Behördenschlamperei" genannt. Als ob der Besitzer des Ladens keinerlei Verantwortung tragen würde... :cry:
-
Zitat von "Elevat0r"
vor allem kann man mit solchen "entweder stehen oder Vollgas"-Steigern auch sehr gut Messebauer in den Wahnsinn treiben, die soeben gerade fertig waren mit Teppich verlegen, den man dann schööön in Falten verwandelt durch die Anfahrerei und Bremserei.Dann ist aber meist noch ganz was anderes schiefgelaufen (warum liegt da schon Teppich, warum muß da noch mit schwerem Gerät gefahren werden, warum kommt man da nicht von woanders ran...). Auf jeden Fall erwarten dich die Makita-Cowboys nach so ner Aktion am Boden mit gezückten Cuttern :shock: (Alternative: Beim Abbau darfst du vergeblich um Gnade für deine Glasfaserkabel winseln... :cry: )
-
Im Prinzip sind das recht anständige d&b-Nachbauten. Die F12 (CX) geht ganz ordentlich, hat aber leider nur eine Passivweiche was der Lautstärke gewisse Grenzen setzt wenn es sich noch nach was anhören soll. Beim letzten Mal hatte ich 4 Stück davon auf einer 6x8m Bühne. Das ging für Indiepop ganz gut, den Freunden der lauten Stromgitarren hat es aber auch auf Vollgas nicht so wirklich gereicht.
Problematisch war in der Vergangenheit wohl auch der deutsche Vertrieb. Näheres dazu in der Suche unter "Lüsebrink"... -
...ne rote Warnleuchte gabs immerhin. Weniger verständlich war daß sie ohne Vorwarnung anging obwohl die Hydraulik sichtbar noch ordentlich Luft nach oben hatte. Und daß das Aufleuchten dieser Lampe die komplette Elektrik des Gerätes ohne Entriegelungsmöglichkeit blockiert fanden die Kollegen 10m unter mir deutlich amüsanter als ich...
-
Zitat von "oops"
das warten hat sich gelohnt !
iphone war gestern !
http://www.youtube.com/watch?v=udlxr8t1nZM
das einzige was mich nervt, ist der singlephase anschluss...

Da gibts doch jetzt eine App (XPhone Triphase) für nur $ 49, die nen CEE 125 draus macht. Die Spannung ist wählbar zwischen 120/208V und 230/400V. Ist aber noch beta - grundsätzlich scheints zu funktionieren, einzelne Berichte (leider nur aus zweiter Hand) sprechen aber von spontanen Kernschmelzen bei Überlastung...
-
Zitat von "oops"
ich hab selbst einige zeit in der schweiz gearbeitet,- das war durchaus ok...
unterm strich,- wer hier keine arbeit findet, hat entweder seine eigene qualifikation vergeigt, oder hat argen vitamin b mangel -
:wink: Ist das jetzt die Berliner Art von leiser Selbstironie..?
Es gibt gerade in einer dermaßen internationalisierten Branche wie der VT immer wieder mal Zeiten und Marktumstände in denen es sinnvoller sein kann sein Glück im Ausland zu versuchen statt jahrelang zuhause auf den immer gleichen Jobs zu versumpfen und auf die große Chance zu warten die dann doch nie kommt. Daß man in der Fremde ohne substanzielles Wissen und Erfahrung (inkl. Fremdsprachenkenntnisse - ohne gutes Englisch bzw. Französisch (Romandie...) geht gar nix!) nicht weit kommt hatte ich schon erwähnt. Und daß Deutschland inzwischen zum Billiglohnland verkommen ist nützt vielleicht Berlin was - der Rest der Republik lebt eben nicht ausschließlich davon daß sich die Nachwuchsboheme aus aller Herren Länder dort versammelt...
-
Zitat von "linearray"
Ja und einige der Schweizer Kollegen kriegen hier nur noch Arbeit unter Preis.Unter anderem Deine zu uns gewanderten Verwanten sind massgablich am Lohnzerfall der VT Branche in der Schweiz verantwortlich.
OT (aber eigentlich gar nicht so sehr...): Zu dem Spielchen gehören immer zwei Parteien. Klar, wer sich für 4500 Stutz brutto im Monat ohne Aussicht auf baldige Lohnerhöhung in ZH City als Techniker (nicht als Kistenschieber...) verdingt macht was falsch. In der Regel bekommt der Arbeitgeber dann aber auch die Arbeitsqualität die er "verdient". Das mag kurzfristig funktionieren, langfristig ist mit Leuten die außer 3 Jahren Ausbeutungszeit in irgendeiner Disco- und Stadtfestbude im großen Kanton und einer großen Klappe nichts vorzuweisen haben auch in der Schweiz kein Blumentopf zu gewinnen.Daß in der Vergangenheit für Jobs in der Schweiz auf diesem Level trotzdem teilweise sehr viel höhere Löhne gezahlt wurden ist schlicht eine Folge der rasant gestiegenen Nachfrage mit der die Ausbildung im Land nicht Schritt halten konnte. In Deutschland ist vor der Dotcomkrise das gleiche im IT-Bereich passiert...
"Echte" Fachleute verdienten und verdienen noch immer deutlich mehr. Egal ob Deutscher, Schweizer, Österreicher, Engländer oder sonstwer. Und die werden auch nicht gebucht oder angestellt weil sie nen Tausender billiger sind sondern weil sie sowohl im Urteil ihrer Kollegen als auch ihrer bisherigen Kunden überdurchschnittlich gute Arbeit leisten und z.T. namentlich für Folgeaufträge angefordert werden.
Zitat
Es ist ein Fact dass deutsche Kollegen hier klar weniger verdienen (sich freiwillig mit deutlich weniger Lohn zufrieden geben, weil beispielsweise beim Umzug die Lebenshaltungskosten komplett verschätzt wurden) als schweizer Fachkräfte. Vor allem einige grosse Betriebe der Branche machen sich das gerne zu Nutze.Was der gelbe Riese mit der Stechuhr auf der Baustelle zur Zeit so anstellt finden nicht nur meine Schweizer Freelance-Kollegen hochgradig unlustig. Auch international hat man als Techniker keinen Bock sich so behandeln (Arbeitszeiten) und bezahlen zu lassen. Die profitieren nur und ausschließlich von der Wirtschaftskrise - Personal langfristig zu halten geht so auf keinen Fall. Wer wirklich was drauf hat wird irgendwann sagen "für die arbeite ich nicht mehr" - ähnlich wie es viele mit Procon in Deutschland schon länger machen...
-
TT=Tiny Telephone. Das sind die bekannten "Edelklinken" aus dem Studio- und Ü-Wagenbereich. Vorteil: 48 symmetrische Inserts zum Patchen auf nur 1HE. Auf ein zweites Panel bekommt man dann noch mal 96 Ein- und Ausgänge, das reicht locker um sämtliche Insertgeräte eines musicaltauglichen Analogfrontplatzes aufzulegen.
Es war mal eine Zeitlang "in" die Teile im höherklassigen Livebereich einzusetzen (wir haben auch noch so ein Siderack an einer MH4-48...); die Anschaffungskosten und vor allem der Wartungsaufwand (dauernd Kontakte putzen...) im "Draußen"betrieb stehen aber in keinem Verhältnis zum kleinen Bequemlichkeitsgewinn. Und außerdem sind die Patchkabel extrem diebstahlgefährdet...
-
...unfähige Hebebühnenvermieter, die einem dann auch noch pampige Sprüche ("Musst halt mit Gefühl fahren...") drücken. Die erste Mühle hatte komplett abgewetzte Potis in der Steuerung; aus 11m Höhe runter zu kommen ohne dabei Känguruh zu spielen ging nur mit Vollgas und robustem Magen, rangieren war ähnlich unterhaltsam. Der Brandgeruch aus dem Schaltkasten hatte vorher scheinbar auch noch nie jemand gestört :? . Der eiligst herbeitelefonierte Ersatz hat mich dann voll ausgefahren aufgrund eines defekten Sensors stranden lassen, bis die Kollegen sich unter Gelächter bequemten den Notablaß zu betätigen. Daß die Batterien schon nach einer halben Stunde leer waren war dann eh fast wurscht... :cry:
-
Da es in der Schweiz bis jetzt weder den Lehrberuf FKVT noch den Zwang zur Beschäftigung derselben in nennenswertem Umfang gibt ist das Verhandlungssache - im positiven wie im negativen Sinne. In der Schweiz redet man nicht gern darüber, aber die Grenze zwischen einfachem Arbeiter und "Etwas-Besserverdiener" liegt je nach Kanton (unterschiedliche Steuersätze) so zwischen 5-6000 Franken brutto. Darunter bleibt dir bei den hiesigen Lebenshaltungskosten nicht viel über. Nur wegen ein paar Hunderten mehr im Monat lohnt sich das Auswandern also nicht

-
für die Freunde des eher unsubtilen (englischen) Humors: Heute ist mir dieses Kleinod untergekommen. Kommt gedruckt gleich noch etwas trockener... :lol:
-
Revox C 279 (wenn du noch eins kriegst). Oder gleich Midas XL88
Das Erschreckende ist daß es in diesem Sektor heutzutage scheinbar wirklich keine sowohl klanglich als auch mechanisch ernstzunehmenden Geräte mehr gibt die bezahlbar sind. Gut, wem die Kohle wurst ist der holt sich dafür nen SQN 4. Dann hat auch der DJ wirklich gar keine Chance mehr einen vorher festgelegtem Maximalpegel zu überschreiten... -
Zitat von "MIKE"
Wenn das nicht V DSL ist kannst das vergessen.
Du meinst wohl SDSL...
Unter 6MBit Upload wird das nix. Mit zwei leistungsfähigen Rechnern, einer guten Capture-Karte (BMD, AJA), VLC mit H.264 als Codec und einer Nettobitrate von 3-4 MBit/s kommt man etwa auf S-Video-Qualität.
Wirklich stabil und zuverlässig kann man das aber auch nicht nennen, eine QoS-Garantie wird dir kein DSL-Anbieter machen. Da ist dann ATM mit entsprechender Codec-Hardware, ISDN-Bündelung (Videokonferenzystem) oder gleich Satellit angesagt. -
Zitat von "beschallungsinstitut"
Desweiteren scheinen jetzt (wahrscheinlich aber auch schon seit langem) die Dollarzeichen bei Sennheiser zu regieren, wenn man eine Firma, die 3,2 Millionen Umsatz - Tendenz steigend - mit nur 16 Mitarbeitern erwirtschaftet, beerdigt.
Allerdings kennen wir die Kostenkomponente nicht - von daher ist es unfair, von Ferne zu (ver-)urteilen.
Mit nur 3,2 Mio € Jahresumsatz im produzierenden Gewerbe 16 Vollzeitangestellte in Westdeutschland durchzufüttern ist auf Dauer aber auch illusorisch. Solche Zahlen kann sich vielleicht eine reine Beratungs- und Planungsfirma leisten. Einem normalen Industriebetrieb fressen unter diesen Umständen die laufenden Betriebskosten und die Lohnnebenkosten die letzten Haare vom Kopf wenn die Auslastung allzu weit unter 100% sinkt. Traurig aber wahr... -
Schneller und schonender als Waschmaschine (und bricht auch die kleinen Zeigerchen an manchen Knopftypen nicht gleich ab): Gastrospülmaschine. Knöpfe und Faderkappen in ein großes Klapp-Teesieb und "gib ihm!".
-
Sauberer großer Pinsel mit langen, weichen Borsten (Tapetenpinsel) zum Abstauben, Multischaum und Küchenrolle zur jährlichen Generalreinigung oder für "klebriges"
. Staubsauger hat den Nachteil daß da auch schon mal eine lose Tastenkappe oder ein Faderknopf verschwinden kann... -
Zitat von "4Art"
Das stimmt so nicht ganz :wink:
Ein wirklich ernstzunehmendes Gerät ist dieses hier:
http://www.audiosystems.ch/live/hhb_42847_DEU_AS.html
Leider ein wenig ausserhalb des Budgets des Threatstarters...
Den hatte ich noch nicht selbst in der Hand, daher kein Urteil über Startzeiten, Kompatibilität und Haltbarkeit. Von der Bedienung her ist der aber schon den Katalogdaten nach durchgefallen. Ein livetauglicher CD-Player muß für wichtige Grundfunktionen wie Zeitanzeigenumschaltung und Repeat/Random Tasten an der Frontplatte haben. Kein Profi verläßt sich für so was auf die Fernbedienung.
Im übrigen sieht die Bedienstruktur verdächtig nach Pioneer DVD-V8000 aus; wahrscheinlich hat HHB die Elektronik nur ein bißchen erweitert (symmetrische Audioausgänge, Cue) und in ein anderes Gehäuse verpackt. Und der taugt nicht als CD-Player-Ersatz weil er viel zu langsam reagiert... -
Zitat von "torsten köster"
Hmm wenn ich das richtig sehe ist doch DASLight eine Version des Magic 3D Easy View von Nicolaudie (Sunlite) oder umgekehrt. Und da kann man schon mehrere Lampen auf eine DMX Adresse legen, indem man die Lampe hinzufügt und im DMX-Patch einfach über die erste Lampe drüber zieht. Da kann man beliebig viele auf eine Adresse "patchen". Ist etwas umständlich und unübersichtlich. Geht aber, sonst müsste man ja auch für jede Standard 6er Bar jede Lampe einzeln ansteuern...Gerade mal kurz auf der DASLight HP geschaut. Steht sogar im Manual drin:
Sicher, daß das auch mit Lampen geht die mehrere DMX-Kanäle belegen...? Auch in der Visualisierung...?
-
Zitat von "daniel heide"
brauchst du Daslight (kenne es selber nicht) einfach nur zu sagen, dass da eine Lampe ist. Da ist 1 LED PAR mit 5 Kanälen nämlich denen von 1-5. Wenn jetzt alle LED Pars die Startadresse 1 haben, reagieren sie alle auf auf das Signal. Du musst also keine 32 Geräte im DasLight anlegen.
Die Frage im des Ausgangspost betraf die Visualisierungsfunktion von DASlight. Und da sind schlicht und einfach keine DMX-Mehrfachbelegungen möglich - die Software kann nur die Lampen visualisieren die sie auch direkt adressieren kann.