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Tip für Fakturierungssoftware <> Easyjob 4.0 /// Gelöst///

  • frank_nachtigall
  • 13. Februar 2010 um 14:25
  • frank_nachtigall
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    • 13. Februar 2010 um 14:25
    • #1

    Nachdem die Protonics nach all den Jahren kein vernünftiges Fakturierungsmodul auf die Beine gestellt haben suchen wir was neues.


    Orgamax ist schon ziemlich genial hat aber 3 Nachtteile:

    In der Positionsliste fehlt die Möglichkeit mit Faktoren/Tage zu rechnen.
    Es gibt kein Multiselect um auf einen Schlag alle Positionen mit einem Rabatt zu versehen.
    Keine Möglichkeit einen Festpreis zu generieren..

    Epirent habe ich mir schon angeguckt, die brauchen noch
    gevitas = nogo.
    Lexware = auch nogo
    Hhsoft Faktura 32 = braucht kein mensch

    Eigentlich brauchen wir nur was zum Rechnungen schreiben und ab und zu mal ein freies Angebot( Gruss an Protonic!!! klappt superscheisse mit den freien Texten)
    Für die üblichen Lieferscheine und sonstigen Stuff bleiben wir bei EJ, zumindestens solange bis es was gibt was so funktioniert wie wir es brauchen.

    Für Tips bin ich dankbar.

    Ansonsten einfach die Frage :
    Womit schreibt ihr eure Rechnungen?

    Gruss Frank

    lgF

    aktuelle Verkaufsliste: http://www.toneheads.de/gebrauchtware/

    Einmal editiert, zuletzt von frank_nachtigall (17. Februar 2010 um 13:06)

  • david anhäuser
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    392
    • 13. Februar 2010 um 14:33
    • #2

    Wenn es rein um das Rechnung schreiben geht nehm doch MS Excel da kann man in verbindung mit MS Acess fein lösungen bilden datenbank usw klappt ganz gut nur das erstellen am anfang ist ne menge arbeit

  • frank_nachtigall
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    • 13. Februar 2010 um 14:40
    • #3

    ok ich vergass:

    es muss auch netzwerktauglich sein und DAU kompatibel.

    bei einer 4 stelligen Zahl von Rechnungen im Jahr geht das nicht mit einer gestrickten excel/access/outlook Lösung.

    darf auch ruhig kosten.

    gruss frank

    lgF

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  • Mister.Lange
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    • 13. Februar 2010 um 17:52
    • #4

    Was genau klappt eigentlich nicht bei EJ?

  • frank_nachtigall
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    • 13. Februar 2010 um 18:11
    • #5
    Zitat von &quot;Mister.Lange&quot;

    Was genau klappt eigentlich nicht bei EJ?

    Vieles geht halt nicht vernünftig und man muss einen Haufen Workarrounds machen.
    Ich muss allein jede Rechnung 3 Mal drucken nur um sie noch als mailbare PDF Kopie und einen Ausdruck auf Papier zu haben.
    Das das PDF dann nicht mit dem Datensatz verknüpft ist, ist normal.

    Ich bin es nach knapp 8 Jahren EJ einfach leid.

    Wenn du details wissen möchtest gerne per Telefon. Schick mir ne Mail und ich rufe zurück.

    gruss frank

    lgF

    aktuelle Verkaufsliste: http://www.toneheads.de/gebrauchtware/

  • Mister.Lange
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    • 13. Februar 2010 um 18:30
    • #6

    Ich wollte es jetzt nicht ausarten lassen. Es hat mich nur mal interessiert. Wir nutzen auch seit der 2.1 dieses Programm. Ein Update von 3 auf 4 haben wir bis jetzt noch nicht für nötig gehalten. Und wir sind beim letzten Upgrade quasi durch die Hölle gegangen.

    Auf jeden Fall geht ja eigentlich alles was man sich vorstellen kann. Man muss halt nur Informatiker sein um diesen Programmier Aufwand für Formulare und Verknüpfungen zu stemmen. Hier ist eigentlich das gleiche Problem wie auch bei Windows: Es muss immer alles gehen und damit wird absolut Benutzerunfreundlich. Außer man ist nebenbei Nerd.

    Und nun zu Deiner eigentlichen Frage. Mir ist leider keine wirkliche Alternative bekannt. Die meisten Programme können ja noch nicht mal Einsatztage verarbeiten.

    Allerdings ist auch die Frage, ob es wirklich einfacher wird, wenn man mit zwei verschiedenen Programmen arbeitet. Das stell ich mir auch nicht wirklich angenehm vor.

    Bin gespannt, ob hier jemand eine wirkliche Alternative hat, die nicht von SAP kommt. ;)

  • ThomasL
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    • 14. Februar 2010 um 14:48
    • #7

    "Gestrickt" ist immer relativ bei Office-Lösungen. Wir betreiben seit einem knappen Jahr eine sehr gut funktionierende, 100 Prozent Netzwerkfähige Lösung auf Access-Basis, die genau auf unser Unternehmen zugeschnitten ist. Sie kann nicht alles was Easyjob verspricht, aber eben alles was wir brauchen. Vielleicht ist sowas ja doch zu überlegen, wenn man einen fähigen Software-Schmied hat. Am Ende bleibts aber natürlich eine Kosten/Nutzen-Frage. Ich wollt nur damit sagen: Nicht alles was auf MS-Produkten basiert ist schlecht, manchmal kann man sich daraus genau die Tools bauen, die benötigt werden.

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • gert
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    • 14. Februar 2010 um 16:29
    • #8

    Ich nutze schon seit Jahren Filemaker Pro. Da gibt es fertige Lösungen und Programmierer die fuer vernünftiges Geld alles bauen können. Was Filemaker richtig gut kann ist Netzwerk, Win oder Mac und man kann sich halt relativ schnell selber einarbeiten.
    Aber ne Auspacken und fertig benutzen Version gibts da auch nicht. Einfach mal ein wenig googeln und Du wirst Dich wundern was damit alles geht.
    Ach so, billig ist es leider nicht!

    Practice, Practice, Practice

  • niggles
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    • 14. Februar 2010 um 17:15
    • #9
    Zitat von &quot;gert&quot;

    Ich nutze schon seit Jahren Filemaker Pro. Da gibt es fertige Lösungen und Programmierer die fuer vernünftiges Geld alles bauen können.

    uaaahh...aus eigener leidvoller Erfahrung in verschiedenen Betrieben kann ich da nur sagen: Finger weg, solange man nicht groß genug ist eine Stelle für einen festen, wirklich fitten Datenbankfuzzi im Haus zu haben. Oder so klein daß man vieles selbst von Hand machen kann (Rechnungslegung, Archivierung, Inventurdaten, Materialdispo...) was in den größeren Systemen halbautomatisch und standardisiert ablaufen muß.
    Ähnlich wie MS Access neigt Filemaker zur "Versteinerung" wenn jahrelang ad hoc immer neue Features eingebaut werden. Irgendwann ist der Punkt erreicht an dem niemand mehr außer dem ursprünglichen Programmierer auch nur kleinste Veränderungen vornehmen kann ohne daß das ganze System zusammenbricht; kurze Zeit später verkracht sich nach Murphy's Gesetz der freie Bitschubser endgültig mit dem Firmenchef :roll:

    frank: Epirent braucht noch wie lange? Ich find das System auch ganz interessant...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • gert
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    • 14. Februar 2010 um 17:58
    • #10

    Also ich nutze das hier allerdings auch nur zum Rechnungen schreiben und zur Buchhaltung. Diese ist zugegebenermassen sehr klein.
    Eine grosse Verleihfirma hier nutzt es fuer alles. Allerdings wird das sehr teuer sein und ja die haben auch einen der es fuer sie baut.

    Practice, Practice, Practice

  • Kracky
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    • 14. Februar 2010 um 19:19
    • #11

    Also ich arbeite recht gerne mit AFS Auftrag, gibt es auch als SQL Version die Netzwerkfähig ist.

    Gesamtrabatt oder einzelrabatt je Posten ist kein Problem, Freie Texte auch, Rechnungsausdruck kann selbst angepaßt werden. Rechnung ist voreingstellt auf zwei mal in Papierform, pdf kann über einen Button ausgegeben werden. Also ich bin sehr zufrieden damit, seit Jahren schon.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
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    78598 Königsheim

  • frank_nachtigall
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    • 15. Februar 2010 um 00:04
    • #12

    hi kracky

    hab mir afs angeguckt, aber wie löst du das thema faktoren?

    also menge x faktor x epreis=gesamtpreis

    daran scheitern fast alle

    lg f

    lgF

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  • Kracky
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    • 15. Februar 2010 um 00:58
    • #13

    Ok, erste Möglichkeit, ich lege meine Faktoren auf Rabattprozente um. Ich habe in jeder Position die Möglichkteit Menge und Einzelrabatt an zu geben. Bedeutet im Beispielfall zwei Lautsprecher X an zwei Einsatztagen Pos. 1 sind Lautsprecher X Menge 2, Rabatt bei Faktor 1,5 für zwei Einsatztage 25%.
    Zweite Möglichkeit ist dieses beim Lagerartikel mit einzubringen in dem ich meine Faktoren in der EK Staffelung niederlege, hier habe ich ja EK1-5 auf die ich eben fünf Faktoren einbringen kann.
    Letzte Möglichkeit, du siehst alles als Menge 1, und Buchst im Beispielfall auf Pos.1 und 2. Lautsprecher X und nutzt dann das Mengen Feld als Faktorenfeld.
    Also ich mache ersteres und finde das vollkommen ok, da ich z.B. auf Arbeitsleistungen keine Faktoren habe, sondern nur auf Material kann ich dieses so über Einzelrabatte einfließen lassen und wenn ich dann noch möchte hab ich die Möglichkeit über den Gesamtrabatt trotzdem auf alles nochmal Rabatt zu gewähren. Und da ich im Formular frei bin kann ich sogar das Feld das original im Rechnungsformular % benannt ist in Faktor umbenennen wenn ich dieses so möchte aber brauche ich ja nicht wenn ich Faktoren in % umleg.

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  • 4Art
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    • 15. Februar 2010 um 08:10
    • #14

    Und was ist nun das Problem bei Epirent :roll: Netzwerkfähigkeit?

  • frank_nachtigall
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    • 15. Februar 2010 um 10:31
    • #15

    4Art
    ich finde epirent nicht besonders übersichtlich. und es braucht zuviele klicks um mal in eine liste zu kommen. bin halt jahrelang ej gewohnt.

    Kracky
    recht kompliziert.

    ich fasse mal zusammen:
    die üblichen wawi systeme tun sich schwer mehr als menge x artikel x einzelpreis zu machen.
    in ej gibt es einen funktionierenden multiselect und auch faktoren, nur leider ist es ein Unding wenn ich in einem angebot einen gesamtrabatt habe das der dann in der fakturierung auf einzelrabatte umgerechnet wird. angebot und rechnung sind dann nie gleich.
    Dokumentenmanagment gibt es eh icht auf fakturieungsebene.

    Ich habe jetzt in den letzten 2 Tagen 10 verschiedene wawi's ausprobiert. keins passt in die veranstaltungstechnik.

    gruss frank

    lgF

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  • Kracky
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    • 15. Februar 2010 um 10:50
    • #16

    Also ich finde das garnicht kompliziert und mach das wie gesagt schon Jahre so. Aber da AFS ne kleine Softwareschmide ist könntest du evtl. ja mal dort deine Wünsche vortragen, vielleicht stricken die dir die Software nach deinem Bedarf um, ähnlich wie die für Getränkehandel usw.

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  • Mister.Lange
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    • 15. Februar 2010 um 15:10
    • #17

    Aber gerade solche Rabatt Sachen sollten sich EJ gleich gestalten lassen in den Formularen. Ist allerdings ein echtes Drama das verändern der Formulare. Dort kannst Du übrigens auch Anzahl der Drucke und die Drucker voreinstellen einstellen.

  • daniel liebscher
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    • 15. Februar 2010 um 15:19
    • #18

    Hi,

    wir nutzen von Buhl (bzw. ZDF WISO) das Programm "Mein Büro". Es kann in der Grundversion schon eine ganze Menge und ist absolut DAU gerecht. Freie Angebote und auch Rabatte funktionieren wunderbar.

    Viele Grüße

    Daniel

  • tufkascobo
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    • 15. Februar 2010 um 21:26
    • #19

    Tja, der ewige Krieg mit der erleichterung durch die EDV...(was waren das noch für Zeiten..damals...Papier....) :D

    Ich persönlich arbeite mit epunet. Läuft im Internet, Sicherung macht die Firma, Lagerhaltung, Bestellung, EK, VK, Kleine Buchhaltung...Miete bzw. deren Faktoren muss man wie schon angesprochen halt über Rabatte machen.

    Dafür kann man sehr einfach freie Angebote und Rechnungen schreiben, Signierte Rechnungen verschicken, PDF`s etc. Und das alles in "Klickibunti". Ich persönlich bin für knapp 13 Euro im Monat mehr als zufrieden. Und mittels UMTS Stick klappts auch super vor Ort beim Kunden oder am Job.

    Falls es richtig Geld kosten darf und alles können soll sag i nur 3 Buchstaben....S.A.P. :D

    greetz von nem zufriedenen MickyMausWAWIAnwender.

    edit weil das G geklemmt hat und i ned weiß was "Sinierte Rechnungen" sind :D

    "Kommt Zeit....kommt Licht"
    What the Fu** is a silent night?

  • Finelight
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    • 15. Februar 2010 um 23:36
    • #20

    S A P???

    Schreib auf Papier?
    Scheiß auf Programmierer?
    Software aus Pakistan?
    SanduhrAnzeigeProgramm?

    a) SAP ist extrem teuer (hinzu kommt immer noch der Bedarf durch externe Berater)
    b) SAP hat (meines Wissens) aktuell keine entsprechende Vermietungslösung die auch nur annähernd das kann was wir in der Branche brauchen
    c) eine nicht ausgereifte SAP-Lösung ist schlimmer als alles was dir der 11 jährige Sohn deiner Nachbarn in Access bastelt.

    Gruß
    Robin (im "normalen Leben" SAP-Key User im Bereich FI und PSCD)

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