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Beiträge von niggles

  • Lichtshow via Daslight 2

    • niggles
    • 21. Oktober 2009 um 20:21
    Zitat von "Lautsprechermann"


    Es handelt sich um eine Show, die in dieser Art für 2010 25x genau gleich abläuft, um den Aufwand für Lichttechniker etc. zu minimieren (respektive diese einzusparen, weil das Knöpfchen auf dem Rechner drücken kann er ja.......

    Eingesetztes Equipment:

    - 12x Robe Colorwash 1200 eAT v1.1 (einzeln steuerbar)
    - 12x Robe Colorspot 1200 eAT v1.1 (einzeln steuerbar)
    - 8x Robe Colorspot 575 eAT (ein Adressbereich - nur gleichzeitig steuerbar)
    - 20x Robe Colorspot 250 (je ein Adressbereich für 10 Stück)
    - 5x 8-Lite Blinder (ein Adressbereich)
    - 32x RGB-LED Pars (ein Adressbereich)
    - dann noch Profiler und Stufenlinsengedöns in Größendimensionen (teilw. Gruppen, teilw. einzeln steuerbar)
    4x Studio Due Space Flower (ein Adressbereich)

    Alles anzeigen

    Frag den Kollegen bitte mal was er geraucht hat als er die Idee hatte für eine Musical(!)-Nummer in dieser Größenordnung auf einen Lichtoperator und ein ordentliches Pult (Roadhog/Hog iPC wäre so die Hausnummer...) verzichten zu können. Bei Blindern und LED-Pars kann man über gemeinsame Adressen ja noch diskutieren, aber spätestens bei bewegtem Licht geht das schief, wenn es irgendwie noch gut aussehen soll. Was bringen dir 10 250er Spots oder 8 575er, wenn du sie nur gleichzeitig steuern kannst? Fahr mal mit allen zusammen die Bühnenmitte an... :lol: Ganz zu schweigen von dem Problem daß du bei einer Produktion die zwischendurch auf- und abgebaut wird immer davon ausgehen mußt das mal ne Lampe (oder eine ganze Truss...) 30 cm rechts oder links von der programmierten Position hängt :cry:
    Wie willst du mit den begrenzten Möglichkeiten eines Bildschirminterfaces taktgenaue Einsätze von z.B. Blindern oder manuell gesteppte Chaser realisieren (mWn beherrscht DASLight keine echte Timecodesteuerung)? Was passiert wenn Darsteller ihren Einsatz versemmeln bzw. falsch stehen? Was ist wenn eine Lampe während der Show aussteigt und stillgelegt werden muss...?

  • FlexRaxx aus Kunststoff?

    • niggles
    • 20. Oktober 2009 um 21:13

    Die Holzversionen gibts ja nun schon wirklich häufig bei allen etwas größeren Firmen die eben nicht nur Racks für komplette Touren zusammenschrauben sondern auch (oder stattdessen) mittlere und größere Einzelevents mit stark wechselnden Anforderungen bedienen. Da ist es weder rentabel vor jeder Firmenfeier stundenlang den Schraubenzieher zu schwingen noch kongressmäßig völlig überdimensionierte Standardkühlschränke durch die Gegend zu schicken. Hätte ich Zugang zu einem Fabrikanten solcher Kunstoffcases (SKB...) wäre schon längst ein ganzer Schwung voll (ein paar hundert HE) bestellt. So aber warte ich darauf daß schon andere diese Idee hatten, denn die Rüstkosten für diese (schleuderextrudierten?) Racks sind leider exorbitant :cry:

  • FlexRaxx aus Kunststoff?

    • niggles
    • 20. Oktober 2009 um 19:22

    Wie jetzt? Keiner weiß was?...und Schub.

  • Betriebssicherheit teurer Digitalpulte..

    • niggles
    • 18. Oktober 2009 um 20:49
    Zitat von "nitrox"

    Das ist beim Aurus aber eigentlich auch net anders.

    Rechner
    Konsole
    Audioprozessor (Nexus)

    ein Rechnerabsturz betrifft weder Konsole noch Prozessor, ein Konsoleausfall ebenfalls den Prozessor nicht.

    Wäre interessant zu wissen, welche Konstellation tatsächlich zum Audioausfall geführt hat.

    Ich fände es vor allem interessant zu erfahren wie Stagetec mit dem Problem umgeht daß zum einen ihre frühen Installationen allmählich in die Jahre kommen, zum anderen bestimmte Probleme des Systems aus Mangel an Ressourcen nie wirklich behoben wurden. Die Übernahme durch Salzbrenner kam ja nicht von ungefähr - als reiner Entwickler für einen sehr begrenzten Markt (Theater und Musical in D/A/CH, bei Radio und Fernsehen hatten sie nie eine Chance gegen Lawo) ist der Laden einfach zu klein um für so komplexe Produkte effektiven Support zu gewährleisten. Wenn ich jetzt solche Geschichten höre (nein, das *darf* auf diesem Level einfach nicht mehr passieren. Egal wie blöd sich der Bediener anstellt) kommen ein paar ungute Erlebnisse von Theaterkollegen aus der Frühzeit dieser Pulte wieder hoch... :?

  • Defekt durch Kunde

    • niggles
    • 18. Oktober 2009 um 15:36
    Zitat von "mringhoff"

    Yamaha4711 hat sich doch längst mit dem Kunden geeinigt. Vermutlich hat der Kunde auch ein kleinwenig Schuldbewusstsein, weil er ja den (versenkten) Schalter betätigt hat und inzwischen weiß, daß er damit den HT zerstört hat. Es hat ihm zwar keiner gesagt, aber er hat sich ja als Profi ausgegeben.

    Kein Widerspruch. Das hier:

    Zitat


    Ich wette, Yamaha4711 wird keinen Kunden mehr haben, der den Schalter unwissentlich bedienen wird. Und er wird weiterhin 10 Jahre alte Boxen erfolgreich an zufriedene Partykunden vermieten und damit sein Geld verdienen.

    ist mir allerdings bereits zuviel Glaube an das Gute im Menschen. Aktueller Schadensfall bei uns: Acht Stück Foohn FH3, alle mit gebratener Frequenzweiche und teilweise zerschossenen Treibern. Es war der letzte Einsatz vor dem geplanten Gebrauchtverkauf :( Die Endstufen waren angemessen dimensioniert, der Kunde als Fachmann ausgewiesen und keiner will was gemerkt haben. Wer ist jetzt der Böse? Der Kunde, der nicht gemerkt hat daß die (Techno-) Beschallung schon weit überm Limit läuft (hört man das irgendwann überhaupt noch?...). Der Hersteller, weil das eindeutig ein "Single Point of Failure" bei dieser Box ist (meist schmilzt zunächst nur die Weiche, und wenn dann die Werte hinten und vorne nicht mehr stimmen stirbt der Hochtontreiber an Überlastung)? Oder doch der Verleiher, der nicht einsehen wollte daß günstiges MI-Material (und da zählt in der Größenordnung inzwischen nahezu jede Passivweichenbox dazu) den Ansprüchen der "laut und billig"-Kundschaft auf Dauer halt doch nicht gewachsen ist...?

  • Frage an alte Hasen - Verlängerung analoger Steuerleitung

    • niggles
    • 17. Oktober 2009 um 20:23

    Störungen gibts bei 0-10V vor allem dann wenn das Lichtpult zwar schon aktive Elektronik (für Chaser etc.) eingebaut hat, aber noch nicht über ein eigenes Netzteil verfügt sondern vom Dimmer über die Steuerleitung versorgt wird. Da muß man manchmal tatsächlich basteln (Adapter-Zwischenstecker für externes Netzteil am Pult; dann aber bitte nicht vergessen die Speiseleitung bei allen angeschlossenen Dimmern per Zwischenstecker zu unterbrechen...) wenn der Querschnitt der Leitung nicht reicht. Oder man nimmt halt von vornherein ein anderes Pult.

  • Projektionsverhältnis - 4:3 oder 16:9?

    • niggles
    • 17. Oktober 2009 um 19:43
    Zitat von "masterprof"

    Aber die 3 Chip DLP Geräte sind in den Größeren Versionen mit Xenon Lampe aber auch nicht zu Unterschätzen, bei einem Lampenplatzer muss das Gerät auch erst zum Service es kann aber auch sein das dass Gerät danach Schrott ist (schon öfters vergekommen). Diese Xenon Lampen kosten mehere Tausend Euro und halten maximal 1000 Std.

    Xenon-Projektorlampen platzen nicht "einfach so". Wenn man die Geräte ordnungsgemäß betreibt (Nachkühlzeit einhalten, Filter regelmäßig säubern, keine Stöße und unnötigen Vibrationen bei gezündeter Lampe, zulässige Betriebslage beachten, Transport in einem ordentlich gepolsterten Case) und das Leuchtmittel bei Erreichen der Lebensdauergrenze wechselt ist eine Explosion so gut wie ausgeschlossen. Ich selbst habs noch nie erlebt, und ich hatte schon einige größere Projektoren in der Werkstatt die "hochgegangen" sind. In allen Fällen lagen ganz klar Bedienerfehler vor; meist wurde schlicht die Lampe nie getauscht, weil sie ja so teuer ist...

    Zitat


    Für kleinere Events ist 4:3 immer noch sehr alltäglich. Weil die meissten Power Points sind einfach in 4:3 einmal erstellt und so werden diese weiter benutzt Jahr für Jahr.
    Dies wird aber Wahrschein durch 16:10 (1280x800) abgelöst, dies ist jedenfalls im Moment die Auflösung die Projektorenhersteller oftmals in neuen Geräten verwenden.
    Bei größeren Events ist 16:9 fasst Standard geworden. Das heisst aber noch lange nicht das die Inhalte auch 16:9 sind. Oftmals werden die Inhalt in einem Pip dargestellt, um so die alten Power Points ein wenig zu kaschieren.

    Seit sich Keynote immer mehr durchsetzt herrscht da totales Chaos. Die Zukunft heißt aber ganz klar 16:9, schlicht und einfach weil die meisten Notebooks gar nicht mehr in 4:3 erhältlich sind. 16:10 ist mMn eine ziemlich unglückliche Zwischenlösung weil es mit keinem üblichen Kamerabild- und Filmformat übereinstimmt und sich auch kaum jemand Leinwände in diesem Format auf Lager legt. Deswegen wird im Moment jede etwas größere Vortragsveranstaltung zu einer ziemlichen Skalierungsorgie wenn die Kreise rund bleiben sollen ohne daß man irgendwo was abschneidet...

  • Defekt durch Kunde

    • niggles
    • 17. Oktober 2009 um 00:46
    Zitat von "yamaha4711"

    niggles
    Was glaubst du denn in welche Reihe die VM15 gehört... vor 10 Jahren, als das Ding gebaut wurde und aktuell auf dem Markt war?


    Ganz ehrlich: Das interessiert 2009 genau niemanden. Außerdem wurdest du vor 10 Jahren mit Dynacord-Material, egal welcher Preisklasse unter Profis bestenfalls belächelt. Die Jungs die damals gut im Geschäft waren hatten vielleicht nach einigen/etlichen/viel zu vielen Jahren Schrott endlich den Sprung zu den Line Arrays bzw. vollaktiven Anlagen auch für Clubgigs geschafft - und du willst heute mit genau dem Zeug den großen Zampano markieren? Das ist inzwischen bestenfalls Schülerpartymaterial für ein paar -zig Leute. Wenn du mehr willst, mußt du mehr bieten. So einfach ist das.

  • Defekt durch Kunde

    • niggles
    • 16. Oktober 2009 um 23:54

    Lieber yamaha 4711,

    um es auf gut bayerisch zu sagen "merkst was?".
    Seit geschlagenen 5 Seiten versucht eine Versammlung von durchweg qualifizierten *und* erfahrenen Kollegen dir höflich zu erklären daß es grob gesagt zwei verschiedene Sorten von Lautsprecherboxen gibt: professionelle Beschallungsanlagen und Musikergeräte. Erstere sind aufgrund des hohen Entwicklungsaufwandes meist nicht ganz billig. Dafür werden die physikalischen Grenzen dort oft wesentlich weiter ausgereizt als man zunächst für möglich hält. Wers nicht glaubt soll mal eine Anlage aus zwei Meyersound UPA und einem 500HP aufbauen und sich anhören wie die eine vom Ladevolumen exakt gleiche Foohn Easysat buchstäblich zum Frühstück frisst, vor allem wenn es "etwas" lauter wird. Und das beste daran: Du bekommst diese Anlage nicht kaputt. Auch nicht mit einem auf +24dBu dauerclippenden DJM600. Wenns zuviel wird sagt der Limiter in den Meyer-Kisten (oder jeder anderen vernünftig dimensionierten Anlage) einfach "Schluß - jetzt wirds nicht mehr lauter. Ende der Diskussion".

    Zweitere zeichnen sich neben dem günstigeren Preis vor allem durch "Systemgedanke" (funktioniert nur mit diesem oder jenem Sub richtig), mangelnde Skalierbarkeit und Empfindlichkeit gegenüber Fehlbedienung aus. Diese Systeme sind dafür gebaut von einem (1) Benutzer gekauft und bedient zu werden der tatsächlich auch mal die Anleitung gelesen hat und sich zumindest weitgehend daran hält. Dann klappt das auch.
    Aber Abhol-Vermietbetrieb? Nie im Leben...

  • Verbesserter Controller für Pelco PT570?

    • niggles
    • 14. Oktober 2009 um 18:28

    Im Prinzip ja. Die Drehrichtungszuordnung muß halt irgendwie gelöst werden - es gibt vier einphasige Motoren (rechts/links/hoch/runter) mit einem gemeinsamen Masseanschluss. Es muß kein großer Umrichter sein, kleine Module (24V, 1A) reichen aus.
    Ich würde die Potis des Joysticks z.B. einfach mit einer Gleichspannung von 5V belegen. Bei 2,5V Steuerspannung müßten beide Umrichter aus sein, sinkt die Spannung unter ca. 2,4V ab müßte einer (links bzw. runter) relativ schnell auf 24V 5Hz Sinus anlaufen und bei 0V dann schließlich 24V 100Hz Sinus ausgeben. In der Gegenrichtung (ca. 2,6-5V) müßte dann das gleiche mit dem jeweils anderen Umrichter passieren. Das war's schon...

  • Projektionsverhältnis - 4:3 oder 16:9?

    • niggles
    • 13. Oktober 2009 um 22:53
    Zitat von "4Art"

    Guten Tag

    (ich mag kein DLP)


    Darf ich fragen warum? 1-Chip DLP ist Mist, klar, aber vernünftige 3-Chip-Geräte sind den LCD-Mühlen sowohl in Punkto Haltbarkeit als auch Bildqualität inzwischen meilenweit überlegen...

    Zitat

    auf den Markt, welche native W-XGA-Auflösungen bieten (zum Beispiel Sanyo PLV-WF20).
    Ich frage mich, ob das in der Veranstaltungstechnik wirklich Sinn macht?


    Das kommt drauf an was man damit macht. Wenn Plasmas als "Delay"-Schirme oder zur Übertragung in andere Räume eingesetzt werden und nicht nur Powerpointfolien, sondern auch Kamerabilder oder Filmeinspieler drauf müssen kommst du praktisch kaum mehr um 16:9 herum. Für Panorama ist 4:3 ohnehin nicht zu gebrauchen, das ist schon mit den 16:10 von den größeren Panasonic DLP-Kisten (PT-DZ....) mühsam genug.

    Zitat

    Welche Vorteile bieten diese Pannel - ausser, dass die Dinger sich dann vielleicht etwas besser auf die native Auflösung eines Notebooks eintriggern können? -> Nur: Da gibt es ja auch wieder XY-verschieden W-XGA/U-XGA und was weiss ich was für Auflösungen.

    Ganz ehrlich: ohne externen Scaler/Switcher geht das heutzutage leider nicht mehr seriös. Der eine kommt mit nem uralten PC-Notebook, der nächste hat nen 17"-Macbook Pro mit Präsentationen in 16:9 und im Keynote eingebetteten Animationen in Full HD dabei (doof daß der Projektor heute aus Budgetgründen nur 1024x768 kann...) und wieder ein anderer hat 2 DVD-Einspieler - einen in 4:3, einen in 16:9. Da machst du im Projektor selber gar nix mehr, ohne DCS-100 oder besser -200 wachsen dir da graue Haare :(

    Zitat

    Konkret: Wenn ihr heute Beamer in der 7.5 Kilo-Lumen-Klasse kaufen müsstet: Welches native Aspektverhältnis würd's werden?

    Auf jeden Fall 16:9, Auflösung nativ mindestens 1366x768. Auf 4:3 umschalten kann man dann immer noch. Um den Verlust an Lichtstärke auszugleichen dann halt das Gerät mit der nächstgrößeren Lampenklasse anschaffen.
    Ansonsten warte ich immer noch auf einen Barco R8HD: 3-Chip DLP, 1920x1080 Auflösung und mindestens 8500 Lumen...

  • Verbesserter Controller für Pelco PT570?

    • niggles
    • 12. Oktober 2009 um 21:41

    In der Nullstellung (Bahnmitte) beider Potis muß es natürlich einen "toten" Bereich geben, in dem auch die Amplitude des Oszillators auf 0 geht. Ansonsten werden die Motoren nicht lange leben... :shock:
    Ab einer gewissen Abweichung davon sollte eben zum einen die Endstufe auf die entsprechende Laufrichtung geschaltet (SSR, evtl. auch getrennte Endstufen für jeden (Halb-) Motor - kost' ja nix...) und zum anderen der Oszillator sanft hochgefahren werden.

  • Verbesserter Controller für Pelco PT570?

    • niggles
    • 12. Oktober 2009 um 21:11

    Soooo,

    jetzt war der Deckel noch mal ab. Die Motorenbezeichnungen sind ziemlich kryptisch ("Oriental Motors"), es sind aber eindeutig simple Synchronmotoren; immer zwei auf einer Achse, einer für jede Drehrichtung und vermutlich mit speziellen Nadellagern am loslaufen in die jeweils falsche Richtung gehindert. Also A2 (eine Verschwendung sondergleichen, ich weiß...) und die Werkstattendstufe angeworfen, und siehe da: da läßt sich einiges machen. Unter 10 Hz geht der Oszillator nicht, aber da kriechen die Motoren schon brav und ohne zu ruckeln vor sich hin. Bei 100 Hz wiederum gehen sich schon ziemlich rasante Schwenks aus 8) . Etwas darüber ist allerdings plötzlich Schluss, die Motoren blockieren unvermittelt.
    Über die Spannung läßt sich eigentlich gar nichts steuern; Bei etwa 15 V (bei 50 Hz) laufen die Motoren ruckelnd an, und erst bei etwa 22V wird eine flüssige Bewegung draus - in Nenngeschwindigkeit.

    Also lauten die Eckdaten zweimal 24-30V Sinus, 5-100 Hz, 1A, (um-)steuerbar mit zwei handelsüblichen 5k-Potis. Kräftiges Netzteil (24V ac/30V dc) ist vorhanden...

  • Verbesserter Controller für Pelco PT570?

    • niggles
    • 11. Oktober 2009 um 20:21

    Genau das werd ich mir morgen mal in der Werkstatt genauer ansehen; Leider gehen die Motortypen nicht aus dem Service Manual hervor, der Laufruhe und der Beschaltung nach ist das aber irgendwas bürstenloses. Also Gehäuse auf und nachgesehen...

  • NTI AL1, ML1 verstauben hier

    • niggles
    • 11. Oktober 2009 um 17:56

    ...gibts den Minirator auch einzeln? Den AL1 hab ich schon, aber das wär noch nett...

  • Verbesserter Controller für Pelco PT570?

    • niggles
    • 11. Oktober 2009 um 17:08

    Servus zusammen,

    mir ist mal wieder was schönes in die Hände gefallen: Ein Pelco PT570-P24. 20 Jahre alt, aber nie benutzt und komplett mit Kabel und Steuerung.
    Wunderbares Teil für fernbediente Truss- und Rednerpultkameras. Typisch amerikanisch "overengineered" mit Gehäuseteilen aus massivem 10mm Aluminium und Motoren mit denen man notfalls auch einen kleinen Benzingenerator anlassen könnte...
    Die passende Adapterplatte auf Vinten 4-Punkt bzw. 2x Halfcoupler war schnell gemacht, und es trägt und bewegt auch wie erwartet einen nicht gerade leichten Sony DXC 55 Kamerakopf inkl. 32er Zoom ohne zu wackeln oder sich zu verstellen.
    Blöd ist nur daß der Hersteller offenbar nie an diese Anwendung gedacht hat - die Pan/Tilt-Geschwindigkeit ist nicht regelbar, und es gibt auch keinen Sanftanlauf. Schwenks und kleine Korrekturen im On fallen damit weg - es ruckt einfach zu heftig. Leider gibt es wohl auch keinen passenden Controller mit "echtem" Joystick und stufenloser Geschwindigkeitsregelung statt den einfachen Tasten für up/down/left/right.
    Andererseits kann es doch nicht so schwierig sein eine Elektronik zu bauen die zwei kleine Oszillatoren (24V/1A/0-200 Hz) mit einem handelsüblichen Joystick (Modellbau...) verknotet? Hat so was schon mal jemand realisiert? Den Schaltplan des Kopfes gibts im Netz bei Pelco (im Service Manual)...

  • An alle, die gecrackte (Audio) Software benutzten!

    • niggles
    • 11. Oktober 2009 um 14:12

    Die Version ist langweilig, weil ohne Ton. Ich hab mir das Teil unterlegt mit ...tadaaaa: dem HAMPSTERDANCE. Das rockt jedes Kongresszentrum :D

  • FlexRaxx aus Kunststoff?

    • niggles
    • 11. Oktober 2009 um 13:34

    Hallo Gemeinde,

    jeder kennt sie, viele mögen sie und sie werden immer häufiger: Transflex-Einsätze (Amptown-Markenzeichen "FlexxRax") für 19"-Geräte mit 2 bis 6 HE. Die sind nicht nur praktisch um kleine Funkracks, Switcher oder CCU's zusammen mit allen dazugehörigen Kabeln und Kleinteilen in 60er Packkisten zu stecken sondern lassen sich auch wunderbar in kühlschrankgroßen Haubencases zu modularen (Video-) Regien stapeln. Leider hat der ganze Spaß einen Nachteil: Das Gewicht :(
    Daher frage ich mich schon seit längerer Zeit ob es diese Einsätze nicht auch aus schlagzähem Kunststoff (ähnlich den SKB-Winkelracks) gibt? Mechanisch wäre das sicher völlig ausreichend, die Teile werden ja nie ungeschützt im LKW transportiert...

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • niggles
    • 4. Oktober 2009 um 00:57
    Zitat von "tamtürk müslümanlar"

    Meine Anfangsfrage war ja auch, wie bekomme ich RS 232 über eine XLR Schnur.

    Entweder indem du dir einen Adapter lötest (wenns denn unbedingt verkabelt sein muß) oder per Remote Desktop Connection. Du wirst doch wohl nicht nur einen Notebook haben...
    Bedenke bitte : Früher ™ ging so was gar nicht. Da gabs EQ's am FoH (oder auch nicht...) und Frequenzweichen im Amprack (wenn der Gorilla vom Verleiher dich rangelassen hat...). Bis so eine Anlage vernünftig eingestellt war hattest du in einer großen Stadthalle locker ein paar Kilometer zurückgelegt.

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • niggles
    • 3. Oktober 2009 um 23:36
    Zitat von "tamtürk müslümanlar"

    Sorry

    Ich hatte nur in der PC Adapterkiste rumgewühlt und mich über die Kohle der über 30 verschiedenen Adapter geärgert, die alle nur 1-2 mal benutzt wurden, um was fest zu programmieren. Angefangen beim Gameport auf Midi (......frisch ausgebildete Fachkraft) und jetzt werden wieder 25€ fällig. Mich ärgert weniger das Geld, sondern die maßlose Verschwendung.

    Jetzt heul doch nicht rum. RS232 ist nun wirklich Standard und auch für viele andere Dinge zu gebrauchen (Mediensteuerungen, Plasmawände...). Kauf dir bei Ebay für ein paar Euro einen ollen PIII- oder Celeron-Notebook der schon XP-tauglich ist, aber noch eine echte RS232-Schnittstelle hat (ich hab nen alten FSC Liteline) und freu dich über den Wettbewerbsvorteil gegenüber den Kollegen (schöner Gruß nach Stetten-Korneuburg an dieser Stelle :D ) die mit dem USB-to-RS232-Gekrüppel in modernen Notebooks oder gar externen Lösungen rumbasteln müssen.
    Der Wildwuchs der Steuerprotokolle hat in den letzten Jahren ohnehin stark nachgelassen - erinnert sich noch jemand an Foohn-Net, den tollen Martin MBBPirgendwas Updater oder die Spezialinterfaces von HK und K+F? Gut daß das (weitgehend) vorbei ist...

    edith: die Rächtscraibunk...

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