Die Sommer-Kabel mit Hicon-Steckern sind schon mal wesentlich robuster als das spirrelige Original. Noch massiver ist Apogee Wyde Eye - dicker Mantel und richtige Ganzmetallstecker, die auch mal auf Beton aufklatschen können ohne gleich hinüber zu sein.
Gegen die Schmutzempfindlichkeit und die nicht vorhandene Verriegelung hilft das aber leider alles nix :cry:
Beiträge von niggles
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:shock: Da gibts Sicherheits*sandalen*! Jetzt hat also doch die Realität den alten Schmäh von den Sicherheits-Flipflops (mit Kappe aus Alufolie
) auf manchen Sommerbaustellen eingeholt... -
Die (Nenn-)Impedanz der Box (die tatsächliche, nicht die die auf irgendeinem Schild steht) darf die zulässige Mindestimpedanz deiner Combo-Endstufe nicht unterschreiten. Letztere findest du entweder irgendwo am Chassis aufgedruckt oder in einem Datenblatt des Herstellers.
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Zitat von "Christopher Hafer"
Die Impedanz des LS wirkt sich kaum (bis gar nicht!) auf die erzielte Lautstärke aus,
Das gilt nur für Röhrenverstärker mit ihren lächerlich kleinen Dämpfungsfaktoren...
ZitatIch besitze einen kleinen VOX AD 15 VT Gitarrenamp mit Transistorendstufe (15 W)
Und natürlich setzt hier ein 4-Ohm-Lautsprecher bei gleicher Aussteuerung (gleiche Ausgangsspannung, solange das Netzteil noch mitspielt...) erheblich mehr Leistung in Schall um als eine 16-Ohm-Box. Hinzu kommt noch der höhere Wirkungsgrad und die gerichtete Abstrahlung ->föööööhnnn

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Zitat von "Janos Buttgereit"
. Jetzt habe ich gestern im Studio damit an ner 4x12er Marshall Box (16 Ohm) gespielt und war sehr überrascht von der Lautstäre, bei einem 1/3 aufgedrehten Mastervolume war er schon so laut wie er sonst so gerade voll aufgedreht war.
Also: Was habt ihr für erklärungen für dieses Phänomen?
Hast du die 16 Ohm nachgemessen? Es gibt diverse Möglichkeiten die 4 Chassis zu verdrahten. Gerade der Umbau auf 4 Ohm (bei 16 Ohm-Chassis) ist nicht so selten, wenn es Besitzern von kleinen 50W-Transistortopteilen irgendwann nicht mehr laut genug ist.
Zudem ist ein Combo ein Rundstrahler bzw. hat in etwa Achtercharakteristik (offenes Gehäuse). Eine geschlossene 4x12" richtet oberhalb von etwa 250 Hz annähernd wie eine Keule nach vorn... -
Ich hab für solche und ähnliche Spässchen (Videoregie mit Aktivmonitoren ohne frontseitigen Lautstärkeregler...) ein kleines Kästchen im Toolcase:
http://www.smproaudio.com/index.php?option=content&task=view&id=24 -
Zitat von "Tamaris-PA / MTS"
Nimm es als freundlichen Hinweis von Mr. Murphy eure Chassis mal mit vernünftigen Schrauben und evtl. zusätzlichen Klammern zu befestigen... :idea:
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Zitat von "barley"
Die Verriegelung des FX ist zudem aus Gussmaterial, die des FC NICHT!! Daher halten diese bei unsanfter Behandlung (Werfen von Kabelringen) auch mehr aus und BRECHEN nicht gleich ab!!!
Der letzte Gardena der DAS ausgehalten hat war der alte NL4FC mit Drehring zum Verriegeln. Den in mehrreihige Anschlusspanels zu stopfen war allerdings eine Sache für die chinesischen Technikerinnen mit den ganz kleinen Händen... -
Zitat von "Seven"
Es gibt wohl auch komplett neue Gehäuse für die Pro Serie. Die wurden seit längerem nicht angefasst.
Meins schon. Täglich. Und das sieht man leider allzu deutlich, während der 5 Jahre alte Powerbook G4 Titanium eines Kollegen wie neu aussieht.
Ist hier Besserung in Sicht? -
TL bei einem etwas ins hektische abgleitenden Load-in mit entsprechendem Gefluche: "Tut euch nicht weh - und wenn, dann wenigstens mit Absicht."

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...Arnold Graf Catering.
a) lecker
b) wo bitte kriegen die dieses Personal her? :shock: Die Mädels sehen nicht nur selbst für Schweizer Verhältnisse verheerend gut aus - und zwar alle :D, sondern haben auch genug in der Birne, um einen extrem kurzweiligen Abend zu gewährleisten... -
Zitat von "der onk"
So unterschiedlich können Erfahrungen sein...
Genau dieser Punkt ist m.E. der größte Nachteil dieser Stative. Die in dieser Gummihülle liegende Kunststoffhülse mit dem Innengewinde zur Arretierung ist sehr dünnwandig. Beherztes Festdrehen führt da gerne mal zum Bruch. Schick sind die Stative, aber den Verleihbetrieb dürften die nicht so klaglos mitmachen, wie die alten Versionen mit der Verstellschraube komplett aus Kunststoff...der onk mit Gruß
dito. Der Gummi löst sich außerdem mit der Zeit gern von der Hülse und wird durch Hitze, Dreck und Feuchtigkeit klebrig (offenporiges Material?). Auch die Gelenkschraube am Galgen ist Mist - wenn man die Teile wie üblich im Case ohne Polsterung transportiert bricht das Plastik schnell. Dazu sind die Ersatzteile gewohnt teuer...
Schick und bei Kameraleuten und Setdesignern sehr beliebt - aber mEn nicht Rock'n'Roll- und musikertauglich. -
Zitat von "Dirk Meier"
Wir sollten einfach nur von zwei Annahmen ausgehen und schreiben, wie wir auf diese Situationen mit dem EQ reagieren.
Annahme 1: PA wird uns gut eingestellt übergeben (z.B. durch fähigen Systemtech oder wir haben die Anlage selber aufgebaut).
Annahme 2: Wir haben ein ungünstig klingendes System, auf dem wir arbeiten müssen, und keinen Einfluss auf Lautsprecherpositionierung etc.
Leider hat sich der Fall 2 mit dem Aufkommen preiswerter, frei programmierbarer Controller der Sorte Driverack, Xilica, DCX (und im schlimmsten Fall Soundweb...) erheblich verkompliziert.
Bestenfalls befindet sich in diesem Controller das vom Hersteller für dieses System vorgesehene oder ein sinnvolles selbstgestricktes Preset, welches lediglich noch auf die Raumsituation und die zu mischende Musik angepasst werden muß. Idealerweise nutzt man dazu die parametrischen Entzerrer im Controller selbst und überlässt den grafischen Master-EQ den Gastmischern. Hat der anlagenaufbauende Azubi kein Passwort und/oder verbittet sich dessen Chef jegliche Eingriffe dieser Art macht man's halt "klassisch" per Master-EQ.
Im unangenehmeren Fall rechnet der digitale Lautsprecherverwalter groben Unfug zusammen. Sei es weil das einzig vorhandene und gelockte Preset auf Disco-Badewanne abgestimmt ist; sei es weil die PA noch nie in dieser Konfiguration aufgebaut wurde und keiner dran gedacht hat, eine entsprechende Einstellung zu hinterlegen; sei es weil in einer Clubinstallation der gebratene 12"er einer Seite durch eine deftige Mittenanhebung und Absenkung der Limiterschwelle kompensiert wurde, bis nach Wochen heute endlich der Ersatz kam (und dann wieder keiner das Passwort greifbar hat
). In diesen (leider nicht so seltenen) Fällen stößt man mit dem Summen-EQ schnell an Grenzen... -
Zitat von "Yetiszaf"
Sollte es den Videomann so erwischen ist das - so leid mir das tut - seine Schuld. Den Strom den er zu dem Zeitpunkt auf die Pfoten bekommt hat dann auch definitiv er ins Rigg reingebracht, also hätte auch er kucken müssen, dass das alles seine Richtigkeit hat. Vielleicht lernt der dann auch mal, dass es durchaus einen Grund haben kann, warum er (aus Sicherheitsgründen) noch keinen Strom vom Elektriker bekommen hat.
Sehr richtig. Leider machen Menschen aber immer wieder diesen und andere Fehler. Wenn man sich jetzt auch noch darauf verläßt daß "sowieso alles geerdet ist" tut es halt irgendwann weh. Also müssen Arbeitsweisen angepaßt und Schutzmaßnahmen ergriffen werden, damit sich die verschiedenen Gewerke bei immer komplexeren Aufbauten nicht gegenseitig unter Strom setzen. Auch wenn das vielleicht dem einen oder anderen "unsterblichen" Kollegen mal ganz tut täte
ZitatAbgesehen davon ... Wenn es den bei Video über die RGBHV-Leitung zu einem Fehlerstrom kommt ist irgendwas deutlich faul. Wenn ich mich recht entsinne sollte die Signalleitung zur Vermeidung von Brummen nicht an der Gehäusemasse hängen.
Die Abschirmwirkung bei HF ist am besten wenn beide Seiten der Leitung auf gleichem Potential liegen. Wie das in der Praxis umgesetzt wird ist von Hersteller zu Hersteller und von Gerät zu Gerät verschieden. Von totaler Isolierung über Entkopplungskondensatoren bis hin zum niederohmigen, metallischen Kontakt hatte ich schon alles vor mir...
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Zitat von "Yetiszaf"
Zu der Aktion mit dem Rigg erden: Ich baue derzeit Motorsplitboxen von 3-Pol auf 4-Pol-Stecker um - bei denen ist bis jetzt und wird auch zukünftig die Schelle geerdet, dem entsprechend hängt das Rigg sobald die Splitbox drin ist über das Motorcore am PE.
Und wenn das Rig dann oben ist? Wird der Controller abgezogen, damit keiner Unfug damit macht. In diesem Moment haut es den Videokollegen mit der RGBHV-Strippe zum Projektor in der Hand (gut, daß bei uns nur noch Rear-Twist- und Push-Pull-BNC verbaut wird...) rückwärts über sein Regiegeländer, weil die Dimmer mangels Verteiler noch nicht steckten und der Videostrom provisorisch aus irgendeiner falsch verdrahteten Saalsteckdose kommt :shock:
FI setzen, erst messen, dann anfassen! In der Praxis ist immer genau dann wenn man es am dringendsten braucht keine Erdung an Traversen, also kann man sich niemals darauf verlassen. Leider. -
Auch bei uns in der Firma ein heiß diskutiertes Thema... Theoretisch und rechtlich müssen auch Bütecs und Windups geerdet werden. Einmal unter einem Aktivbass an der Kante des Podestes das Netzkabel einklemmt und das kann es schon gewesen sein. Und den 2kW-Handdimmer für die Rednerbeleuchtung gibts im schlimmsten Fall auch mit a) abgerissenem PE und b) Gehäuseschluß. Zwischen Metalltürrahmen und Stativ kann sich dann die nächstbeste Servicekraft auf der Firmenfeier im Nobelhotel ihren Herzkasper holen - Mahlzeit. Merke: PRCD's als Zwischenstecker oder in Verteilerleisten retten Leben, gerade dann wenn Erdung nicht praktikabel ist.
Zitat von "Skyper"Den ersten Fehler hat man dabei schon gemacht.
Z.B. wenn der Russische Generaldienstleister für Hängezeuge auf der Messe in Moskau die große grüne Taste drückt,
steht erst mal das komplette Rig unter Saft. Merci vielmals.
Und dabei hatten wir noch nicht eine einzige Lampe gehängt, geschweigedenn irgendwelchen
Technikstrom am Start um irgendeine Form von Potentialausgleich anzubringen.
Da schlägt die Praxis die Theorie zum ersten Mal.
Da helfen nur klassische Arbeitsschutzregeln und deren konsequente Durchsetzung: Flossen weg von sich bewegenden Rigs! Immer wieder mal vor dem Anfassen mit dem Lügenstift auf Spannungsfreiheit prüfen! Isolierende Sicherheitsschuhe tragen!ZitatDie zweite Runde wird eingeläutet, wenn man den einzigen verfügbaren Strom (richtig, den 63er vom Nachbarstand... ) zum Testen stibitzt.
Leider hat der keinen RCD, und wird über einen ebenfalls one RCD bestückten Split auf 32A runteradaptiert.
Dann flugs aus einem 48er Schrank einen Dimmereinschub gemopst (richtig, der hat natürlich auch keinen RCD...)
und dann schnell vor dem hochfahren die einzelnen Lakas und Lampen durchtesten. Schon wieder läuft man Gefahr,
1000 m² Messerig unter Strom zu setzen. Ist aber die einzige Möglichkeit, weil das Zeug dem Messebauer schnellstmöglich
aus den Füßen kommen muß, und man sonst das hundertfache an Zeit für die Fehlersuche/Behebung benötigt.
Deshalb gibt es in allen größeren Dimmerracks einen batteriebetriebenen Lakatester und auf Kleinbaustellen ein entsprechendes Gerät im Toolcase. Natürlich ist das kein vollwertiger Ersatz, aber bei sorgfältiger Arbeit sollten sich die Verkabelungsfehler nach der Splitbox ja in Grenzen halten.
Der Anschluß von Geräten ohne FI im Endstromkreis ist allerdings ein absolutes no-go; egal wo. Notfalls ziehe ich mir dann zum heißen Lampentesten den 6xT13>Soca-Einspeiser aus dem Toolcase, hänge den schon erwähnten PRCD-Zwischenstecker davor und speise selbigen "irgendwoher" - wie das in der Praxis aussieht bitte selber ausmalen. Hier ist wohl keine Diskussion über die Zulässigkeit gewisser Adapter nötig - aber allein der Einsatz der Fehlerstrom-Schutzmaßnahme trägt deutlich zur Gefahrenreduzierung bei.
Und irgendwann wird dann doch noch geerdet...:? -
Zitat von "Jack"
Was kann man tun, ein grafischer EQ verleitet halt immer, dran rumzuspielenWarum? Gibt es wirklich noch grössere Anlagen, die keinen Schutz vor zu tiefen Frequenzen haben? Da verlässt sich doch kein Beschaller auf die Vernunft von Mischern oder gar D.J.s..
Die schäden wären zu teuer als dass mann sich das leisten kann.
Viele einfachere Controller, auch von etwas älteren größeren Systemen wie z.B. Fohhn Perform verfügen nur über einen Subsonicfilter bei 20 oder 25 Hz. Das hindert zwar tiefbassverrückte DJ's am Vandalismus, reicht aber gerade indoor nicht aus um das typische Intermodulationsgewummer eines echten Schlagzeugs und eines tief gestimmten E-Basses in der untersten Oktave und darunter sinnvoll zu begrenzen. Von manchen Keyboardsounds ganz zu schweigen...
Gute Summen-EQ's, egal ob grafisch, parametrisch oder im Pult integriert bieten mir hierfür einen steilflankigen Hochpass. Und auch einen Tiefpass für das nervige Gezischel mancher Systeme oberhalb von 12-13 kHz. Geht es nicht so, muß halt der Phasengang oben und unten leiden :cry: -
Zitat von "Krzysztof Schwierz"
Ahso, danke... waere fuer live Auftritte 87A besser??
Danke - mfg - ChristophEs kommt drauf an...
Die Superniere ist bewährt und beliebt bei showlastigen Auftritten, gern mit Halbplayback und Publikumsanimation verbunden. Da muß der Blick in den Fotograben und die erste Reihe frei sein -> 2 Wedges auf 120° mit Lücke; und die Monitorlautstärke muß das Teeniegekreische übertönen können -> enge RC und durchsetzungsfähiger Sound. Nachteilig ist die starke Neigung zu Klangverfärbungen bei Veränderung der Mikrofonhaltung; damit muß man als Sänger erst mal umzugehen lernen. Bei der Niere (C) ist das weniger problematisch, weshalb ich diese als Rednermikrofon bevorzuge. Dafür ist aber mehr Raum (Band, Monitorsound) auf dem Signal und bei zwei Wedges koppelt es wesentlich früher als mit einem SM58. -
Zitat von "L.A.Dee"
Hallo Leute!
Suche eine Laptoptasche für einen 15" Laptop mit viel Platz für Kopfhörer, USB- Audio und DMX Interface, USB Hub, diverse Kabel (Klinke-Cinch, Klinke-XLR) Schreibzeug, halbe Rolle Gaffa, ... Tontechniker Grims-Grams.
Willst du das wirklich alles in einer Tasche haben? Das wird höllisch schwer, vor allem wenn man die Sache mit Werkzeug und Adaptern ernst nimmt. Da kommt hier noch ne DI-Box dazu und da ein kleiner Tester; und schwupps fragen dich die Kollegen auf jeder Baustelle ob du da hochradioaktive Stoffe in Bleimantel transportierst oder was das soll :roll:
Teil das ganze am besten auf 2 Taschen oder Koffer auf. Dann trägt sichs auch leichter.ZitatWas habt ihr so im Gebrauch??
Transportiert werden meine Sachen entweder hinten im LKW oder (selten) in meinem Auto. Ergo:Koffer 1: T.Bone Werkzeugcase. Bürokram, Leermedien, Ersatzbatterien, kleines Sicherungssortiment, Soundcheck-CD's, Klebe-und Beschriftungsband, Kabelbinder, Kopfhörer (DT770), Multimeter, Kabeltester, Analyzer+Meßmikro, DI-Boxen (aktiv, passiv, Line-Trenntrafo), (viele) Adapter, Lötkolben, Lötzinn, Notmikros (SM58, EM800), 2 Superclamps mit kurzem 3/8"-Zapfen, kurze (15cm) 3/8"-Verlängerungen, Feinmechanikwerkzeug (Seitenschneider, Pinzette, Spitzzange, Uhrmacherschraubendrehersatz inkl. Torx, kleiner Cutter)
Koffer 2: Der flache Casekoffer, den es beim großen T letztens für 1,50 Aufpreis bei manchen Meßgeräten dazu gab. Schaumstoffeinsatz raus, mit dickem Teppich ausgekleidet und mit Sperrholzplatte im Deckel horizontal in 2 Teile geteilt.
Inhalt variabel, je nach Job 1-2 Notebooks (Mac&PC), USB-Audiointerface (Fasttrack), MIDI-Controller (Total Control), passiver Dämpfungsregler (Nanopatch), Netzgeräte, Mäuse, Kabel (USB, RJ45, FW), USB-Hub, externe Festplatte, DJ-Kopfhörer (Sony); teilweise auch Kabelsatz (Inserts auf Klinke&XLR, Monoklinke 6m, 2x XLR 3m, Warmgerätekabel)Koffer 3: grobes Werkzeug (Hammer, Zangen, Steckschlüsselsatz, Gabelringschlüsselsatz, Säge usw). Komplettsatz im Blechkoffer von Toolcraft, ergänzt um Duspol expert, Socapex-Tester (Eigenbau) und Stromadapter (T13<>Schuko, kleiner 115V-Steckertrafo auf NEMA)
Nein, weit muß ich das in der Regel nicht tragen. Und ich brauche auch selten alles - aber bis jetzt sind noch auf keinem Job alle drei Koffer zugeblieben :cry:
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Ganz wichtig: Dualhead-fähige Grafikkarte. Haben außer dem Asus 900er eeePC nicht viele dieser Minirechner, was einem die Möglichkeit nimmt bei komplexeren Jobs mit 2 Fenstern (z.B. Main Layer und Selected Channel) gleichzeitig zu arbeiten.