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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Wetterfeste Steckverbindung

    • niggles
    • 18. November 2007 um 13:58
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Von Neutrik gibt es XLR in IP 57, wenn ich das richtig gesehen habe, aber wohl nur im gesteckten Zustand.



    Die hatte ich mal im Außenbereich eines Freizeitparks. Nach wenigen Monaten war bereits Regenwasser zwischen die Steckverbinder eingedrungen und hatte erste Ablagerungen an den Kontakten hinterlassen - so taugt das nix.

    EDIT: Hab da was überlesen, bei mir waren es "wetterfeste" Speakons... :oops: Ob die XLR-HD-Serie mehr taugt? Grundsätzlich scheint sie das gleiche Problem zu haben: eine einfache Stift-und-Hülsenverbindung soll mit einem dünnen, nur durch die Steckkraft angepreßten Gummiring wasserdicht gemacht werden :?

    Ich würde CEE weiß 2-polig nehmen. Ist zwar furchtbar klobig, aber was bei Schaustellers funktioniert...

  • BoxenSTAENDER

    • niggles
    • 18. November 2007 um 13:46

    Mackie hat aus gutem Grund auf Hochständerflansch und Bügelhalterungen verzichtet - selbst ein NW378 dürfte mit den dynamischen Kräften überfordert sein, die diese relativ schmale, hohe Kiste (exzentrische Belastung!) in eine TV-Zapfen-Aufnahme einleiten kann. In der Praxis stört das nicht so sehr, denn wer setzt schon ein Doppel15er 3-Wege Top standalone ein? Pro Seite noch 2-4 18er Bässe drunter (SWA1801), schon stehen die Hörner deutlich über Kopfhöhe und es schiebt endlich richtig.
    Daß die Kiste überhaupt keine Flugmöglichkeit hat ist wohl Firmenpolitik - EAW selbst will ja auch noch was verkaufen...

  • Multicore 48/16

    • niggles
    • 12. November 2007 um 00:10
    Zitat von "cen-music"

    Wenn ich mal eine Frage stellen darf: Wie lassen sich diese Cat5(6) Kabel denn überhaupt halbwegs anständig verlegen? Ich meine, ein 32er Core liegt auf dem Boden eben auf. Kann mir das bei einem doch recht störrischen Cat5(6) Kabel nur schwerlich vorstellen.

    So z.B: http://www.klotz-ais.com/cgi-bin/quickorder/lshop.cgi?action=showdetail&wkid=2004g&ls=d&nc=&rubnum=proav.kabelmeterware.networkcat&artnum=RC5_M5_&file=&gesamt_zeilen=&p8=

    - denn in der Regel braucht man ja mehr als eine Leitung, dann wollen die Lichtler auch noch mit drauf, den Controller vom FoH fernzusteuern macht eh viel mehr Spaß und Pulte vernetzen ist per Kabel auch viel zuverlässiger als per WLAN und und und...

  • Meine spektakulärsten Unfälle

    • niggles
    • 11. November 2007 um 23:52

    Ich staune...

    Den einen oder anderen schmerzhaften (und/oder teuren) Materialkontakt habe auch ich zu verzeichnen. Vom Klassiker Caseecke gegen Kombiheckscheibe (inkl. tausend kleinen Kratzern im Gesicht und blutroten Augen durch fliegende Sekuritbrösel) über verbrannte Flossen beim Einleuchten bis hin zum rostigen Nagel im Fuß dank S1-Schuh (war billiger :oops: ).
    Aber warum fallen hier Leute von Casetürmen, stehen hinter sich öffnenden Ladebordwänden (in einer Spedition absolute Todsünde, vergleichbar mit Aufenthalt zwischen Hänger und rangierendem Lkw. Mindeststrafe Standpauke vom Chef und/oder Abmahnung) oder schrauben an Lakas herum, deren anderes Ende noch im Dimmer steckt? Da kann man doch fast nicht mehr von Unfall sprechen :evil:

  • Sagmal...GEHTS NOCH???

    • niggles
    • 11. November 2007 um 13:20
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ich hab' mal so ein Mords-Ding von Gastronomie-Herd abgeklemmt, da war hinten am Gerät eine Anschlussdose ähnlich wie zu Hause, wo man tatsächlich verschiedene Konstellationen aufklemmen konnte.

    Da gab's von "alles 1-phasig", über "Ofen extra" bis hin zu "3-phasig" verschiedenste Varianten, je nach Einsatz.

    Wie das funktioniert hat?

    Genauso wie bei den alten analogen Pulsar-6er-Installationsdimmern: Das ganze Gerät ist intern in 3 eigenständige Stromkreise (L+N) aufgeteilt. Für Drehstrombetrieb werden die N-Leiter einfach mit kleinen Blechbrücken auf den Anschlußbolzen verbunden. Diese Anschlußkästen haben dann auch 3 Kabeleinlässe und Zugentlastungen.
    Im Gastrobereich gibts das wohl auch öfter - ich kenne z.B. eine Catering-Bude, in der einige Herde, Pizzaöfen und Friteusen standardmäßig 2 oder 3 Schukokabel als Anschluß haben, die dann wiederum in einer Auflösung von CEE16 auf Schuko stecken. So herum macht das auch Sinn - 3 Schukostecker auf CEE ist natürlich (h)ausgemachter Blödsinn...

  • Multicore 48/16

    • niggles
    • 25. Oktober 2007 um 20:22

    Trommeln oder Rollencases sind aber wesentlich kompakter als die großen 8er-Truhen. Eine Kiste dieser Bauart für 75m 40/8 Core ist schon zu groß für so manches Treppenhaus.
    Außerdem sind Trommeln praktisch idiotensicher - einen sauberen Achter zu legen kriegt schon nicht mehr jeder Helfer hin, und dann geht der Deckel nicht mehr zu und der Spaß geht von vorne los.
    Ich würde mir solche Monsterstrippen heutzutage nicht mehr antun. Alles was ich auf mindestens 50m nicht mehr alleine (Trommel in die Hand und loslaufen) verlegen kann hat zuviele Kanäle auf einmal.

  • Mischpult Kanäle merken.......?

    • niggles
    • 23. Oktober 2007 um 00:29
    Zitat von "hasenfuß"

    at07 I S T isolierband :shock:

    Im Gegensatz zum billigen Zumpeltape in der 5er Packung vom Restpostenmarkt löst sich dessen Kleber aber nicht schon bei Handwärme auf...

  • Suche 4fach DI-Box

    • niggles
    • 21. Oktober 2007 um 21:14
    Zitat von "MartinTruckenbrodt"


    Oder T.RACKS TDI4 (Winkel abgeschraubt)? Ob da die Buchsen was taugen?

    Winkel abschrauben is nich - die Frontplatte ist ein Stück. Dafür war zumindest die von mir vor einiger Zeit verbaute TDI4 für den Preis astrein verarbeitet und auch klanglich unauffällig.

  • Mischpult Kanäle merken.......?

    • niggles
    • 21. Oktober 2007 um 00:28
    Zitat von "KiKi"

    als band das normale abklebeband aus dem baumarkt.

    ist billig, wird nicht von anderen zum flicken, plakate/merchandize/wasweißich ankleben oder was auch immer benutzt (klebt nämlich kaum) und geht rückstandsfrei wieder ab.

    Hallo..? Wer mein Klebeband benutzt ohne mich vorher zu fragen hat ein ernstzunehmendes Problem, bevor die Show überhaupt angefangen hat. Und wer will sowas schon :D? Abklebeband kann ich notfalls einsetzen um ein abgeranztes Clubpult für ein paar Stunden zu beschriften, aber bei allen "gehobeneren" Gigs macht man sich damit ziemlich unbeliebt. Der Klebstoff löst sich nämlich unter Wärmeeinfluß auf und hinterläßt beim Abziehen nach 2 Tagen Festivalbetrieb eine schleimige Schmiere auf der Oberfläche, die nur mit viel Mühe wieder abgeht.

  • Mischpult Kanäle merken.......?

    • niggles
    • 20. Oktober 2007 um 18:43
    Zitat von "Jens Tix"

    Weiß nicht obs schon genannt wurde ich schreib es einfach mal.

    Ich nehme immer Malertape, wird bei einigen auch als Crepban bekannt sein. Dort eben mit Edding oder sonstigen wasserfesten Stiften draufschreiben. Bis jetzt hab ich noch nicht das Problem gehabt, das etwas nach dem Konzert nicht mehr sichtbar war.

    Gruß Jens.

    edt. auch das Problem, dass was am Pult kleben bleibt habe ich nocht nicht gehabt.

    Kreppband/Malerband hinterläßt nach einiger Zeit fast immer klebrige Rückstände. Je wärmer es ist und je billiger das Zeug war desto schlimmer (gilt übrigens auch für Isoband und Gaffa). AT07 grau macht weitaus weniger Streß mit den Pultbesitzern...

  • Kommt vor? Künstler mit eigenen Ansichten zum Bühnenlicht!

    • niggles
    • 20. Oktober 2007 um 12:57
    Zitat von "rockline"

    Wo ist das Problem zwei, drei funktionierende Profiler einzuplanen?


    Full ACK. Wer als VT-Bude meint bei Standardjobs immer mit nach Rider genau abgezählten Lampen, Kabeln, Mikros, Verteilern, Adaptern und Stativen (und ohne Ersatzsicherungen, Leuchtmittel und ernstzunehmendes Werkzeug :evil: ) aufschlagen zu können liegt schnell auf der Nase. Der Kunde will schließlich nichts von Problemen hören, er will Lösungen sehen. Und wenn dann wirklich dauernd wegen ein paar Euro Mehrpreis diskutiert wird, sollte man sich halt auch mal andere Kunden suchen...

  • Suche gute Ansteck- / Lavalier-Mikros (Kabel oder Funk)

    • niggles
    • 20. Oktober 2007 um 12:14
    Zitat

    sennheiser mke 40, klanglich absolut streßfrei (für beschallung)

    Für Beschallung ja, für EB auch noch. Für reine Studio-Produktionen sind die Kugeln (MKE2) am Pult wesentlich angenehmer zu handhaben. Wenn sich so eine Hummel während einer Live-Diskussionsrunde auf dem Magneten um 45 Grad nach außen dreht weil der Träger wild gestikulierend am Kabel gezogen hat ist es nämlich vorbei mit dem Wohlklang...

    Zitat von "simonstpauli"

    die liefern auch xlr, phantomgespeist, denke ich...

    Standardmäßig für ew, mit Adapter MZA900P auch an XLR. Es gibt (gab?) auch noch eine Ausführung mit sehr langem Kabel (3-4 m) und Schraubhülse für einen K3(0) oder K6 Speiseadapter. Ganz praktisch wenn man den Teilnehmern einer Diskussionsrunde aus optischen Gründen keine dicke XLR-Strippe anklemmen möchte.

    Wenn die Hummel zu klotzig wirkt oder sich auf dem Seidenkleidchen der Frau Star-Moderatorin nicht vernünftig befestigen läßt gibts auch noch die Niere ME 104. Das wird allerdings nicht ganz billig, weil es aus der Modularserie stammt. Ein komplettes System besteht mindestens aus einer Kapsel, einem Speiseadapter mit Anschlußkabel (KA100...), evtl. Windschutz MZW 104 und einem Befestigungssatz (Magnet und Clip).

  • Optimaler Bühnenbelag ?

    • niggles
    • 19. Oktober 2007 um 22:32
    Zitat von "Reini"


    vielleicht ist auch ne Siebdruckplatte ausreichend????

    Wenns mein Laden wär: Bitte gern. Am liebsten etwa 2cm dick und so verlegt (schwimmend) daß man da auch mal was anspaxen kann ohne gleich ne Platte anzuheben. Teppich als permanenter Bühnenbelag geht gar nicht - viel zu schmutzempfindlich.

  • Kommt vor? Künstler mit eigenen Ansichten zum Bühnenlicht!

    • niggles
    • 16. Oktober 2007 um 11:14

    Mal ganz ehrlich: Wie oft hast du solche Jobs schon gemacht? Es ist doch letzten Endes immer das gleiche auf Low-Budget-Produktionen: Mindestens einer der Künstler ist enttäuscht über das scheinbare Mißverhältnis zwischen seinem Status und dem technischen Standard vor Ort und versucht seinen Frust am Techniker auszulassen - wohl wissend, daß er beim Veranstalter bzw. seinem eigenen Manager mit Sonderwünschen auf Granit beißen würde. Kostet ja extra, wenn *die* es dann dem Techniker anschaffen. Wer sich nun auf Streitereien einläßt hat eh schon verloren ("Never argue with a fool. People might not know the difference" wußte schon der olle Murphy...). In solchen Fällen sagt man "ja, mh, ich kuck mal was sich machen läßt", kramt die Reserveleuchte (oller 1 kW-PC oder Profiler) aus dem Kabelcase und der Fall ist gegessen. Den Künstler interessiert es in den wenigsten Fällen daß sich tatsächlich radikal was zum Besseren geändert hat (was ja aus Budgetgründen gar nicht geht) - er will nur das gute Gefühl, mal wieder doch noch seinen Willen durchgesetzt zu haben.
    Die Leute die sich wirklich auskennen (Beispiel von Volker Holtmeyer) treten ohnehin ganz anders auf....

  • das sm57 und seine popularität

    • niggles
    • 16. Oktober 2007 um 10:40
    Zitat von "BillBo"

    Das 57er VOR der Gitarrenbox ist mir erheblich lieber als das goldbedampfte, selektierte Röhren – Großmembran – Edelteil mit individuellem Frequenzmessschrieb irgendwo daneben.

    Dafür hat der Onkel Sennheiser doch extra das MD409 (bzw. dessen Nachfolger) erfunden...

  • Mikrofonierung BD (zum 1000st mal) ;)

    • niggles
    • 15. Oktober 2007 um 22:18
    Zitat von "cen-music"

    Naja, ein DS201 macht - richtig eingestellt - auch nen schönen Klick :D Transient Designer dahinter und es kickt nahezu unermesslich ;) Naja, ein wenig EQ Kurbelei gehört auch noch dazu...

    Kennt noch wer das DS301? Das hatte für die ganz hoffnungslosen Fälle eine unscheinbare 5-polige DIN-Buchse; In Verbindung mit einem kleinen Drumexpandermodul (oder einem SP404...) konnte man da an BD und Snare aus Scheiße zwar kein Gold, aber zumindest festes Material machen... :D

  • Akkuschrauber - Kaufberatung!

    • niggles
    • 15. Oktober 2007 um 20:36
    Zitat von "ukw"

    Ein richtig feiner Schwafel Thread ... :D

    Ich meine, wenn er auch mal in die Wand bohren will, braucht er ja einen Bohr-Schrauber mit Schlag.

    Theoretisch ja. Praktisch ist das mit einem "feinmechaniktauglichen" Akkugerät unter 2 kg nicht zu vereinbaren. Wirklich erforderlich ist es ohnehin sehr selten - wo Wand, da auch Strom aus der Steckdose...

  • Akkuschrauber - Kaufberatung!

    • niggles
    • 9. Oktober 2007 um 18:49

    Für professionellen, täglichen Einsatz gibts nur einen: MAKITA. Alles andere macht entweder nach dem zehnten leihweisen Einsatz bei den Dekokollegen die Grätsche oder reißt einem mangels feinfühliger Steuerung immer dann die Schrauben ab, wenn man es gar nicht brauchen kann.
    Ich würde eines der handlicheren 9,6V-Geräte nehmen - der 6207 ist ein guter Kompromiß zwischen Kraft und Gewicht, wenn man nicht unbedingt ein 13mm-Bohrfutter braucht. Die zusätzliche Power der 12 oder 14,4V-Geräte erkauft man sich leider mit einem etwas klobigen Gehäuse; das stört nicht wenn man damit jeden Tag packungsweise Spax in Bühnenböden donnert, aber damit z.B. bei einer Reparatur ein 1mm-Loch in eine Platine zu bohren ist sehr anstrengend...

  • Preise für Arbeitsleistungen Tontechnik Lichttechnik Roadie

    • niggles
    • 4. Oktober 2007 um 20:30
    Zitat von "bemi"


    Hier bekommt jeder Tech gleich, fuer Spezialaufgaben (Blasmusik) vielleicht auch mal mehr.

    ciao
    bemi

    Wieso das denn? Schmerzensgeld? Zusatzvergütung für das organisatorische Unterstützen logistisch überforderter Kapellmeister...?

    Oder bringt der Kollege viel zusätzliches eigenes Material an den Start (Kondensatorclips, MD441/RE20, Notenpulte, Chorstative...) dessen Erwerb sich für eine kleine R'n'R-Bude nicht lohnt?

  • Handsender 682 bis 697 MHz ?

    • niggles
    • 28. September 2007 um 00:19
    Zitat von "barley"

    Oder ist den Anchor-Jungs unsere Frequ.-Regelung egal, und man exportiert ohne sich dafür zu interessieren? :cry:


    *mitleidiges Lächeln* sagt dir der Name "Nady" noch was? Instrumentenfunkanlagen vom Feinsten, die zumindest in den ersten Jahren nicht mal entfernt an eine FTZ-Zulassung denken konnten, weil es dem amerikanischen Hersteller schlicht und einfach egal war. Die haben sich wahrscheinlich köstlichst bei der Vorstellung beömmelt, daß ein schmerbäuchiger deutscher Beamter am Nürburgring zu Kirk Hammett auf die Bühne kommt und versucht, ihm seinen Sender abzunehmen... :D

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