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Beiträge von niggles

  • Anhänger für LKW7,5t

    • niggles
    • 29. März 2007 um 13:43
    Zitat von "treibsand"

    Ich hatte das "Vergnügen" bislang nur mit einem 814...
    ...der hat damit kläglich versagt.
    Der 817 hat zwar ein paar PS mehr, aber richtig rocken tut's wohl auch nicht.
    Solange du in der hiesiegen Tiefebene bleibst, sollte es das aber tun.

    Was mich an 7,5er Hängern grundsätzlich etwas stört, ist die viele umbaute Luft und die im Vergleich geringe Zuladung. Für Truss etwas Licht und Kleingedöns reicht es aber immer.

    :?: Was hattest du denn bisher für Hänger? Die üblichen Tandemachs-Nachläufer für Zugmaulkupplung haben eine 4m- oder 6m-Pritsche bzw. Koffer und zul. GG je nach Hersteller zwischen 11 und 13t; Das geht natürlich nur mit Druckluftbremsanlage, aber ehrlich gesagt fühle ich mich auch auf einem Solo-7,5er wesentlich wohler wenn ich mich nicht nur auf Muskelkraft und Unterdruck verlassen muß um die Fuhre zum Stehen zu bringen. Gibts denn heute überhaupt noch 7,5er mit Stockhandbremse und mechanisch betätigter Motorbremse (wie im alten 608D :D )?
    Motortechnisch ist der 817 in der Tat etwas mühselig mit voll beladenem Hänger. Der 823 wäre da die richtige Wahl - oder ein gebrauchter MAN L2000. Der ist in der Ausführung 8.224 silent mit schlanken 7 Litern Hubraum, Doppelturbo, Luftfederung und Schlafkabine mit Standheizung und Klima immer noch der ultimative R'n'R-Bock 8)
    Übrigens: im Anhängerbetrieb gehört zu einem ordentlichen 7,5er unbedingt eine Differentialsperre. Ansonsten wird das Anfahren schon auf einem nassen Kiesplatz zum Geduldsspiel wenn der Zug mal voll ist...

  • Preset-Dimmer-Schaltung

    • niggles
    • 26. März 2007 um 18:46

    Nabend,

    ich bin auf der Suche nach einer Triac- oder thyristorbasierten Dimmerschaltung der etwas speziellen Art. Im Prinzip ein einfacher Phasenanschnittdimmer mit mind. 10A Belastbarkeit (16 wäre besser), der allerdings wie eine einstellbare Anlaufstrombegrenzung funktioniert. D.h. bei Anlegen der Spannung (alternativ: beim Schließen eines Hilfskontaktes) wird die angeschlossene (ohmsche) Last innerhalb von etwa 2-3 Sekunden auf einen per Poti voreingestellten Wert hochgefahren. Bei der Version mit Hilfskontakt sollte es auch möglich sein die Last beim Abschalten weich herunterzudimmen.
    Idealerweise sollte die Schaltung mit möglichst wenig Bauelementen auskommen (reine Diac/Triac-Leistungselektronik ohne extra Steuerteil).

    Hintergrund des ganzen: Es gibt inzwischen spottbillig recht zuverlässig funktionierende Funksteckdosen im 433Mhz-Bereich. Für kleine Aufbauten im Bereich mobile Produktpräsentation, Kleinkunst auf Tour etc. beschränkt sich die Lichtanforderung ja oft auf einige kW weiße oder CTO Profiler, Fluter oder Stufenlinsen auf 087ern und "Licht an/Licht aus". Mit ein paar solcher (funkgesteuerter) Schaltungen ließe sich da viel Kabelei sparen (Strom aus den jeweils nächstgelegenen Schukodosen, mehr gibts da oft eh nicht). Einfach nur schalten geht meist nicht (Problem Stromkreisüberlastung/Einschaltstromstoß) und dafür gleich per wireless DMX gesteuerte Einkanaldimmer zu verwenden ist ein wenig übertrieben...

  • Beamer in die Traverse hängen

    • niggles
    • 22. März 2007 um 20:10
    Zitat von "Skyper"

    z.B. bei Peta, Link siehe oben, dann unter Projektoren -> Projektorplatten/Chamäleon...

    Für Festinstallation sicher ausreichend, aber ob das wirklich dynamischen Lasten (Traverse verfahren, Schwingungen...) auf Dauer standhält? Zumal bei einigen Beamern die im Boden eingelassenen Gewindehülsen gar nicht als Aufhängepunkte gedacht sind, sondern das Gerät nur gegen Verrutschen in der teuer als Zubehör erhältlichen Original-Deckenhalterung (die in Schlitze im Gehäuse greift) sichern sollen. Ein Sechs-Kilo-Projektor der an 3 kurzen, in Thermoplast eingepreßten M3-Messinghülsen kopfüber unter einer Platte befestigt wurde (mit zu langen Schrauben und ohne Safety) macht jedenfalls häßliche Geräusche beim Aufschlag aus 4m Höhe. Seitdem finde ich "Käfiglösungen" wieder ganz schick...

  • Klang-Tuning von DJ Mixern

    • niggles
    • 19. März 2007 um 17:53

    Es stellt sich die Frage ob bei einem 11 Jahre alten Pult dasselbe oder gar ein besseres Ergebnis zu erreichen gewesen wäre, indem man einfach nur alle Elkos erneuert (und dabei natürlich keine Reichelt-Büchsen, sondern Markenware verbaut...). Oder wurde das vorher erledigt?

  • Merkwürdiges Phänomen mit gemutetem AUX Weg

    • niggles
    • 18. März 2007 um 17:33

    Besorg dir doch mal so einen kleinen dynamischen "Ohrknopf" (1kOhm) wie sie früher Elektronikbaukästen beilagen (Edelvariante: Telex Earset in 1000 oder 2000 Ohm 8) ) und mach nen XLR-Stecker dran. Damit kann man schnell und unkompliziert direkt in alles reinhören was Linepegel ausgibt.

  • Drahtlos mit Transvideo Titan

    • niggles
    • 18. März 2007 um 14:30

    Broadcast-Qualität ist das zumindest nicht (nur FBAS) und die angegebenen 300m Reichweite im völlig überfüllten 2,4 GHz-Band halte ich auch für grenzwertig...

  • Welcher Akkulader für EW G2?

    • niggles
    • 17. März 2007 um 10:22

    Ansmann Energy-Serie

  • Soundcraft Spirit Live 8 - 32

    • niggles
    • 16. März 2007 um 19:22

    Aber doch nicht bei Soundcraft, wo kämen wir denn da hin :D
    Die konstruieren ja auch schon mal Pulte bei denen das Netzteil für den größten Rahmen der Serie bei Vollbestückung nicht mehr ausreicht. Anstatt nun das Netzteil zu verstärken (huch, das kost' ja Geld...) werden einfach die Stromschienen des Rahmens in der Mitte geteilt und zwei Netzteile verwendet. Und weil sich damit natürlich die MTBF halbiert gibts noch eine Autofailover-Option - für insgesamt 4 Netzteile mit je 2 HE. Und alle gleich besch...en verarbeitet :(

  • Live Editing Software

    • niggles
    • 12. März 2007 um 21:34

    http://globalstreams.com/

  • Machtlos? Fehlerhafte Bedienungsanleitung

    • niggles
    • 11. März 2007 um 11:28
    Zitat von "DirkB"

    Meine Meinung: dumm von A&H (normalerweise führt ein Schalter seine Funktion aus, wenn er betätigt ist), blauäugig vom Hersteller des anderen Gerätes. Man muß als Entwickler einfach wissen, daß Ein- und Ausgänge falsch beschaltet werden können.
    Gleiches trifft auf die Sache mit der Funkstrecke zu. Wenn ein Antenneneingang nicht mal 48V abkann, was soll denn dann werden, wenn jemand über Synthetikfilz schlurft und die Antenne angreift?

    OT: Es hat ja auch seinen Grund, warum praktisch alle anderen Hersteller inzwischen isolierte Gummiantennen verwenden...
    Angeblich ist diese "Fremdspannungsempfindlichkeit" ein Problem früher Serien der G1. Der Koppelkondensator im Antenneneingang hatte wohl keine besonders hohe Spannungsfestigkeit. Statische Aufladung ging noch (hat aber auch häßlich geknackst, wenn die betreffende Antenne grad aktiv war...), 48V mit ein paar mA kamen nach einigen Zehntelsekunden direkt in der HF-Eingangsstufe an. Gemeinerweise fiel die Strecke dann nicht komplett aus sondern hatte nur eine erhöhte Störungsrate weil einer der Empfänger quasi halb "taub" war...

  • Machtlos? Fehlerhafte Bedienungsanleitung

    • niggles
    • 8. März 2007 um 22:33

    Gleichzeitig posten = Chaos. Aber jetzt wissen wir ja mehr 8)

  • Machtlos? Fehlerhafte Bedienungsanleitung

    • niggles
    • 8. März 2007 um 22:19

    Dabei hat man doch extra schon die Phantomspeisung (statt Tonaderspeisung...) eingeführt, um das Anschließen von Mikrofonen an Mischpulte idiotensicher zu machen... :D:D

    mal im Ernst: so was muß (und sollte) zwar wirklich nicht vor Gericht landen, es wäre aber zu begrüßen wenn die nur gruppenweise oder global schaltbare P48 auch bei kleineren Pulten endlich mal der kanalweisen Schaltung weichen würde. Es gehen durchaus so einige vermeidbare Gerätedefekte auf das Konto dieser Sparmaßnahme; die defekte ew100-Funkstrecke (mit Klinkenausgang) durch Kontakt der Steckerspitze mit einer der Antennen (beim Umbau direkt Kabel gezogen, ohne nachzusehen ob das andere Ende noch im Pult steckt :oops: )ist nur ein Beispiel...

    Edith sagt mir grade, das es hier wohl um falsch beschriebene Schalter (und um ne GL2 mit Einzelschaltern) geht...

  • Kompressor für Glykol Maschine gesucht (Mister Mister)

    • niggles
    • 6. März 2007 um 17:28

    Frag mal im Fachhandel für Großkühlgeräte, da kommen diese leisen gekapselten Kompressoren (rund, schwarz, mit 3 dünnen Metallrohren als Anschluß, richtig?) nämlich eigentlich her. 60 l/min sind aber schon heftig, ein einfacher Kühlschrankkompressor (1/5 PS) wie er von Airbrushern gern verwendet wird macht etwa 20l/min. Es gibt da mit Sicherheit aber auch dickere Geräte (Standardgrößen sind wohl bis 1/3 PS) für Tiefkühltruhen in Supermärkten u.ä...

  • Talkboxabnahme

    • niggles
    • 6. März 2007 um 16:49
    Zitat von "der onk"

    Wohl mehr der des Gitarristen. Wie immer... :D

    ...eine Talkbox nehmen, die es nicht erforderlich macht, die Gitarrenbox zu deaktivieren.


    Die wohl bekannteste Talkbox (Heil) kann genau das nicht. Das muß also auch anders gehen.

    Zitat


    Ein eigenes Mikro für die Talkbox ist normalerweise Pflicht.


    Wäre mir zumindest live neu. Der Witz der ganzen Talkboxerei ist ja gerade die Möglichkeit für den Gitarristen flüssig von Gesang auf TB zu wechseln bzw. beides sogar zu kombinieren...

    Üblich sei es wohl allerdings (sagt ein mir bekannter Gitarrist...) einen Gitarrenamp mit Stereo-Endstufe zu verwenden, bei dem die TB dann natürlich nur eine Box (bzw. Boxenhälfte bei Stereo-4x12"ern) ersetzt. Damit reduziert sich zum einen die Lautstärke beim Aktivieren der Talk Box nur um 50% und erhält dem Gitarristen sein Spielgefühl, zum anderen ist es möglich weiterhin etwas "normales" Gitarrensignal im Hintergrund laufen zu lassen und auch weiche Übergänge zu mischen.

  • DMX Merge hintereinander schalten

    • niggles
    • 4. März 2007 um 15:53
    Zitat von "Lorien"

    skyper: Kann bei http://www.dmx4all.de keine Merger(Platinen) finden.

    Hätte auch Interesse daran zwei oder gar drei Pulte auf ein Kabel zu bekommen (ein gutes kleines Scanner-Pult bleibt immer ein gutes kleines Scanner-Pult ... nur wegen der restlichen PAR's am Standard-Lichtpult immer ne 2. Strippe zu verlegen ist echt lästig). :roll:

    @rest: welche "Preiswert-Merger" haben sich bewährt?

    Ganz ehrlich: Bevor ich mir so eine Bastellösung ans Bein binde, investier ich das Geld für den Merger (und vielleicht ein wenig mehr, aber dafür bleiben ja auch ne Schukoverlängerung und ein DMX-Kabel übrig...) gleich in die passende Länge Sommer Monolith 2. Getrennte DMX-Universen für intelligentes und konventionelles Licht sind doch nun wirklich Standard, selbst wenn man beides aus dem gleichen Pult (Hog, Licon) fährt...

  • Panne(n) beim Frankfurter Opernball

    • niggles
    • 2. März 2007 um 19:24

    auch wieder richtig, besser ist es hier ein paar im Frequenzplan enthaltene Frequenzen vorab in den Empfänger einzuspeichern, dann muß man nur kurz durch die entsprechenden Kanäle skippen bis man einen freien findet und ab dafür. Daher auch der Zusatz "notfalls". Die SLX als eiserne Reserve im Koffer hat mir so schon mal direkt den Ar...h gerettet (Da gab es natürlich keinen Frequenzplan), das geht aber halt nur mit Autoscan - und nur dann, wenn es drum geht mal für ein, zwei Songs oder eine Moderation das ausgefallene Hauptmikro zu überbrücken. Dann sollte schon wieder eine erwiesenermaßen freie Frequenz benutzt werden...

  • Panne(n) beim Frankfurter Opernball

    • niggles
    • 2. März 2007 um 13:04
    Zitat von "Andy006"

    "Stehts ne VHF Anlage mitnehmen wenn UHF zusammenbricht"
    Lieber Admin - ja das habe ich im Threat "Schon etwas sonderbar" geschrieben. Daraufhin habe ich von niggles Prügel mit der Bundesnetzbehörde erhalten. Das hat dazu geführt das ich bischen über das Problem nachdenke und eigentlich weiß das der Betrieb im VHF falsch ist und ich jedesmal ein sehr schlechtes Gewissen habe wenn ich die VHF-Funke doch wieder als Reserve hinlege :roll: :roll: :roll: Hätte ich in dem damaligen Artikel über Störungen im UHF-Band gesprochen dann hätte niggles nur gegrinst.

    Nanana - hats denn so weh getan :D ? Die BNetzA versteht nun mal leider viel weniger Spaß, als wir alle es gerne hätten...
    Störungen die so breitbandig sind daß sie UHF (1400+ Kanäle...) komplett lahmlegen dürften sich auch noch ein paar hundert MHz drunter, in VHF, bemerkbar machen und sind extrem selten (Lichtbogenöfen in Stahlwerken können so was auslösen, wie ich mit einem EB-Team schon mal erfahren durfte...) Ansonsten ist eine UHF-Funke auf einer vorher auf Störfreiheit geprüften (!) Frequenz als Reserve immer noch zuverlässiger als die ollen VHF-Teile, die sich ja teilweise schon von schlecht entstörten Leuchtstoffröhrendimmern ins Bockshorn jagen lassen. SLX mit Beta58-Kapsel ist da ganz gut - vor allem weil man notfalls per Auto-Scan und IR-Übertragung vor dem Rausgeben in etwa 15 Sekunden eine unabhängig von allen Plänen jetzt gerade tatsächlich freie Frequenz dafür nutzen kann. Wenn selbst das nix mehr hilft wirds definitiv Zeit für das gute alte Kabelmikro, auch bei Kim Wilde...

  • I don´t need THAT!!!

    • niggles
    • 24. Februar 2007 um 14:50
    Zitat von "Michael Pillkahn"


    *sing* Im Wagern vor mir fährt ein anderes Notstrom *sing_off*
    da reichen doch 50m

    Als Spiralkabel oder mit federbetriebener Aufrollautomatik vielleicht, oder wie willst du sonst gewährleisten daß das Kabel nicht zwischen den beiden Wagen am Boden hängen bleibt...?

    Des Karnevalsbeschallers Freund in solchen Fällen heißt Monacor PA-900, damit ist in Kombination mit den Batterien aus dem Firmen-Lkw, einem Sm 58 und passenden Adaptern (hab auch schon gesehen wie alte Hitec Audio Prozessortops damit betrieben wurden :roll: ) erst mal zumindest Sprachbeschallung gewährleistet...

  • Neuer PA-Lastesel - Sprinterklasse

    • niggles
    • 23. Februar 2007 um 21:18
    Zitat von "BillBo"


    Der typische deutsche 7,5t Leicht – LKW ist die Verlagerung des Problems um eine Klasse nach oben. Das ist ja eigentlich auch nichts anderes als ein abgelasteter Zwölftonner; mit knapp 8m langem Plywood – Kofferaufbau und 2t Zuladung ebenfalls ein reiner Styroportransporter. Mit VT lässt sich so was guten Gewissens allenfalls kniehoch beladen, dann ist Feierabend.

    8m-Koffer ist auch schon eine (mMn wenig sinnvolle, weil durch den langen Überstand hinter der Hinterachse in der Stadt sehr unangenehm zu fahrende) Sonderausführung. Standard ist der 6m-Alukoffer, dann ist das ganze Fahrzeug nur knapp 8m lang und noch recht handlich. Ohne Hebebühne kommt diese Ausführung immerhin auf 2,7 t Nutzlast (z.B. MAN L2000 (8.224) mit kurzer Schlafpritschenkabine) und wenn wirklich viel Gewicht mit muß kommt halt noch der übliche 13t-Nachläufer dran, der das ganze schwere Zeug aufnimmt. Es geht auch ohne Überladung - wenn nur die Sonntagsfahrgenehmigungen nicht so willkürlich erteilt würden... :evil:

    Mal am Rande: Es gibt (noch) SNG's auf MB 1324-Fahrgestell, die als 7,5-Tonner zugelassen sind. Wer die Fahrzeugbasis kennt und weiß, was in so einem Aufbau üblicherweise drin steckt (5 Kamerazüge, komplett autark (Aggregat&Klima), große alte Sat-Anlage (nix SWE-Dish-Digitalspielzeug...) denkt sich jetzt seinen Teil. Passiert ist bis jetzt noch nix - auch weil die Fahrer wissen auf was sie da sitzen und nicht wie die Gestörten mit 65 auf 2 Rädern irgendwelche Autobahnauffahrten runterkacheln..

  • Schon etwas sonderbar

    • niggles
    • 18. Februar 2007 um 23:08
    Zitat von "Andy006"

    Hi Niggles,
    klar weiß ich das aber mir egal wenn ich ausgerechnet die VHF-Funke brauchen würde um den Job richtig zu machen!! Strafgeld kannste ansparen

    ...und weil du wohl leider nicht der einzige mit dieser Einstellung bist, holt die Bundesnetzagentur bzw. deren ausführende Organe noch immer auch bei folgenlosen Verstößen (zumeist aufgrund des Bürokratiewahnsinns rund um den Drahtlosbetrieb im Deutschland) den großen Knüppel aus dem Sack, anstatt endlich mehr auf die Einsicht und Kooperation der Beteiligten zu setzen :evil: Aber was reg ich mich auf....

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