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Beiträge von niggles

  • 0 dbu = ? dbfs

    • niggles
    • 17. August 2006 um 20:17
    Zitat von "Audiotec"

    Es handelt sich um das Yamaha 01V , ich hab allerdings bis jetzt in der Bedienungsanleitung nix dazu gefunden , obwohl diese eigentlich sehr ausführlich ist

    01V Owner's Manual, Seite 286: Specifications

    Analog Outputs:

    Max. before Clip: +18 db(u) = 0 dBFS
    Nominal: +4 dB(u) = "0 db" (Bezugspegel entspr. "0VU" mit statischem Sinussignal und ohne Vorlauf) = -14 dBFS

    Daraus folgt:
    0 dB(u) = 0,775mV = -18 dBFS.

    Alles natürlich wie üblich für Spannungsanpassung gerechnet.
    So schwer ist das doch gar nicht, oder?

    Für die analogen Eingänge (Ausnahme: 2TRin/out, die sind auf -10dbV Bezugspegel ausgelegt) gilt sinngemäß dasselbe. Allerdings nur in der "Unity"-Stellung des (analogen) Gainreglers und mit aktiviertem Pad in den Mikrokanälen.

  • 48er Splitter Fragen zu Übertrager und Erdung

    • niggles
    • 10. August 2006 um 13:32
    Zitat von "PeterG"

    Hallo,

    zum Übertrager schau mal hier:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=18016&highlight=ltr110

    Der Monacor LTR110 ist imho gut genug.

    MfG
    Peter

    Wenn der jetzt noch ein (magnetisch abgeschirmter) Mic-Übertrager wäre vielleicht schon - isser aber nicht. Daher eher mal im Sommercable-Katalog buddeln, da gibts nette Lösungen gleich mit passenden Platinchen, die man praktisch wie eine normale XLR-Buchse in die Stagebox einbauen kann.

  • Sche*** gefühl

    • niggles
    • 10. August 2006 um 13:11
    Zitat von "cheesy"

    Das schlimme an der Sache ist :
    Du hast eine Begründung für dein Problem und konntest im Prinzip nichts dafür.

    Doch, er konnte was dafür. AKG WMS40 setzt man nicht mehr auf einer VA dieser Größenordnung ein, das ist eine Strecke die aufgrund katastrophaler HF-Eigenschaften im professionellen Beschallungsbereich eigentlich gar nichts verloren hat. Womöglich wars noch die alte non-Diversity-Variante...? :?

    Sorry, aber wer nicht hören will muß halt fühlen. Eine kurze Suche hier im Forum hätte ihm die Peinlichkeit wahrscheinlich erspart 8)

    Und richtig, Redner per Funk ohne angekabeltes SM58 auf Reserve geht auch gar nicht beim heutigen Funk-Chaos.

  • Bässe ohne Ende

    • niggles
    • 9. August 2006 um 18:56
    Zitat von "Manuela"

    Das erfordert 2 Dinge:

    1.) der Kunde will es ausdrücklich so
    2.) der Kunde zahlts auch

    ist beides der Fall, Wumms :P Und du hast Recht, es kommt zunehmend und öfters vor...

    Nein, das erfordert noch ein drittes "Ding": Einen (Band-)Mischer der stumpf und/oder gewissenlos genug ist um nicht irgendwann zu sagen "die Anlage muß jetzt aber nicht ausgefahren werden..." Klar macht es Laune auch mal eine Tanznummer bei einer Galashow so zu mischen daß die Bassdrum die Gläser in der ersten Tischreihe scheppern läßt :-D... Aber wenn bei einem größeren (Rock-)Clubgig der Verdeckungseffekt bis rauf in den Gesang reicht und alles nur noch im Brustkorb wummert sollte eigentlich schon lange Schluß sein. Bass ist (leider viel zu) billig geworden, und zwar im doppelten Sinne. Schade um die Musik...

  • Tontechniker gesucht - 19.8.06 - Aachen

    • niggles
    • 8. August 2006 um 18:08

    Du hast pn

  • headset-Empfehlung - DPA - Countryman

    • niggles
    • 2. August 2006 um 16:52
    Zitat von "SMPTE"

    Die müssen auch "getaped" werden :roll: ....
    Da würde ein Nackenbügel eher stören.

    Das will nun mal nicht jeder Künstler mit sich machen lassen, und daß der 2mm-Draht des DPA-Bügels groß stören würde hab ich auch noch nicht gehört.

  • headset-Empfehlung - DPA - Countryman

    • niggles
    • 2. August 2006 um 04:08

    Interessante Idee, allerdings gibts das wohl nur bei den "einohrigen" Earsets, bei denen ich bei so mancher Bühnenperformance meine Zweifel am dauerhaft festen Sitz habe...
    Praktischer finde ich die DPA-Variante (Microdot+Adapter) ohnehin, weil es das eigentliche Headset von einem zusätzlichen Knubbel verschont und außerdem den Steckverbinder an einer weit weniger strapazierten Stelle beläßt.

  • Drawmer MX40

    • niggles
    • 1. August 2006 um 16:48

    Wenn man erst mal in *der* Preisklasse angekommen ist, könnte man auch noch mal 100 € mehr ausgeben und bekommt dafür ein LA Audio G400. Das funktioniert meiner Erfahrung nach wesentlich besser und unauffälliger (auch und vor allem im Vergleich zum DS201 und vielen BSS-Geräten) als das MX40 und bietet damit auch das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.

  • headset-Empfehlung - DPA - Countryman

    • niggles
    • 1. August 2006 um 16:13

    DPA 4088 ist einfach die Nierenausführung des 4066, mit seitlicher Einsprechrichtung (ähnlich wie Countryman Isomax, aber bei weitem weniger klobig). Für mich die erste Wahl für hochwertige Gesangsübertragung wenn die Bühnenlautstärke kein 4066 mehr zuläßt und trotzdem die Optik stimmen muß. Der Klang ist nicht ganz so "offen" und linear wie bei der Kugel, aber wer Headsets in dieser Preisklasse einsetzt hat auch einen entsprechenden EQ im Pult.
    Was mich am Countryman und vielen anderen Headsets stört ist die Bindung an einen bestimmten Sendestreckentyp. Das hat DPA mit seinen Universalsteckern und passenden Adaptern besser gelöst, auch wenn es natürlich den Preis weiter hoch treibt. Billiger als zusätzliche Headsets kaufen oder mieten zu müssen ist es aber meistens immer noch...

  • Noch einmal Plattenspieler

    • niggles
    • 30. Juli 2006 um 22:43
    Zitat von "msc"

    Ich bin auf der Suche nach 2 Plattenspieler, welche für Oldieparties eingesetzt werden sollen. Dabei müssen die TT's den ganzen Abend nur mit 33 evtl. mit 45 drehen. Sie brauchen keinen Vor-/Rücklauf, keine Drehmomentmonstermotoren, keinen anderen Schnick-schnack. (Dafür ein guter Tonabnehmer :D ) Auf der anderen Seite sollte es keine Rumpelbüchse sein, da das Vinyl (Raritäten) einen bestimmten Wert darstellt und man(n) schmerzfrei auflegen möchte.

    Nicht schlecht wenns für die TT's auch Cases gäbe.

    Genau dafür wurden aber die Technics SL1200/1210 vor über 20 Jahren entworfen. Kein Schnickschnack wie Rückwärtslauf, Pitch mit riesengroßem Regelbereich, blaue LED's etc. Nur grundsolide Ganzmetalltechnik, die auch bei sorgloser Behandlung ewig hält und bei vernünftiger Einstellung selbstverständlich die Platten schont. Ich sehe gerade für diesen Einsatzbereich keine wirkliche Alternative am Markt, weil die meisten bezahlbaren "HiFi"-Plattenspieler heutzutage viel zu fragil aufgebaut sind.

  • 80er Jahre Party - Einleuchten der Tanzfläche

    • niggles
    • 30. Juli 2006 um 22:10
    Zitat von "prodigy"

    bei 80er party würde ich zur ausleuchtung nur magenter und türkies nehmen

    HÄH? Also ICH hab damals die Finger von den billigen Drogen gelassen... Daher erinnere ich mich eher an viel 106, 119/079, 139 und 104/204. Dazu große Spiegelkugeln in weiß, PAR36-Blinder (gerne auch als Dreiecksrampen) und tonnenweise 120er (36W) Schwarzlicht-Neonröhren.

  • Beruf Toningenieur (bitte antwort von profis)

    • niggles
    • 30. Juli 2006 um 20:29
    Zitat von "VoodooSound"

    ich dachte da dementsprechend auch eher an industriejobs oder so...

    dass es zum reich werden nicht reichen würde war mir auch schon fast klar, aber dass dieser job so schlecht bezahlt ist hätte ich nicht erwartet.

    Gerade im Bereich Corporate Event/Entertainment wirst du es auch mal erleben daß der Kunde pro Gast mehr an Kohle hingelegt hat als du für den ganzen Abend an Geld bekommst :twisted: weil auch hier der Kuchen in den letzten Jahren nicht unbedingt größer geworden ist, aber die Agenturen und nichttechnischen Dienstleister (Gastro, Hospitality) während der "Dotcomzeit" ihren Anteil kräftig nach oben geschraubt haben.

    Trotzdem kann das Spaß machen. Du solltest dich allerdings frühzeitig von der Vorstellung verabschieden als reiner Tontechniker ohne große Referenzen auf dem Markt Fuß fassen zu können. Da gibts einfach schon zu viele von...

  • Funkliste

    • niggles
    • 30. Juli 2006 um 15:17
    Zitat von "Eppi"

    ja danke. mir geht es nur darum, dass man ja des öffteren funkstrecken von ganz verschiedenen firmen auf der baustelle hat. die eigenen, dann bringen die bands noch welche mit usw. um diese nun zügig mit den neuen bestimmungen in einklang zu bringen und vor allem um keine störungen untereinander zu haben, möchte ich mir eine liste aufbauen, aus der ich recht schnell die parameter der einzelnen geräte ablesen kann.
    mit der liste hab ich heute angefangen und bis jetzt konnte ich: ULX R4, UHF MD, UHF MA,UHF MB, UHF R7, ULX S3, UHF KK in die liste aufnehmen. in den nächsten tagen werde ich die restlichen shure eintragen. danach die sennheiser usw. das ganze ist leider ziemlich aufwändig, da man jede frequenz einzeln abklappern muß :-/ warum bei manchen geräten ein und die selbe frequenz mehrfach vorhanden ist, ist mir auch ein rätsel.

    wer es gebrauchen kann oder mir beim aufbau dieser liste helfen möchte, hier ist mein aktueller stand.

    gruß, paul

    Ich erlaube mir mal anzumerken daß die Sache leider wesentlich komplizierter ist als einfach nur Gruppen und Kanäle in Frequenzen zu übersetzen und mit den RegTP-Listen in Einklang zu bringen. Dann stimmt zwar auf dem Papier alles, aber es wird in der Praxis spätestens bei mehr als 10 Strecken Probleme geben weil sich Intermodulationsprodukte ergeben, die manche Frequenzen unbrauchbar machen obwohl sie von den betreffenden Strecken gar nicht direkt belegt werden. Das hier
    http://www.sennheiser.com/sennheiser/icm…s_sifm_software
    ist erst mal die theoretische Grundlage um sinnvolle Frequenzverteilungen zu ermitteln. Damit kann man es schon mal vermeiden, bei einem gegebenen Setup ausgerechnet auf eine der "verbrannten" Frequenzen auszuweichen. Eigentlich gehört dann auch noch ein guter Spectrum Analyzer mit Richtantenne dazu, um zu überprüfen ob die errechnete Frequenz auch tatsächlich frei ist und nicht etwa von einem Gitarrensender auf der Nachbarbühne belegt wird. In der Praxis tuts meistens auch ein alter ew500G1-Empfänger mit abgeschaltetem Squelch und ein Kopfhörer...

  • Zubehör 01V96V2

    • niggles
    • 30. Juli 2006 um 00:46

    Ja. Das funktioniert eventuell mit viel Glück und selbstkonfektionierten Toslink-Kabeln (damit die 30m ein Stück sind, Spookies verursachen zu hohe Verluste) aber nicht wirklich zuverlässig. Die Spezifikation spricht mWn von 10m maximaler Länge mit den vorgesehenen Lichtleitern (Multimode-Plastikfaser). Es soll schon Leute gegeben haben die die Geräte erfolgreich auf die in der EDV üblichen ST-Transceiver umgerüstet haben und dann mit Singlemode-(Glas-)Faser auch größere Strecken überbrücken konnten. Bei den heutigen Preisen für Konverter von ADAT auf MADI (Koax bzw. Optical) lohnt sich das aber auch nur noch wenn man seine Arbeitszeit nicht berechnen muß und einen entsprechenden Meßplatz rumstehen hat.

  • Beruf Toningenieur (bitte antwort von profis)

    • niggles
    • 29. Juli 2006 um 17:37
    Zitat von "VoodooSound"

    meine frage ist, kann man als live-toning. auch wirklich genug geld verdienen um damit eine familie zu ernähren und sich vielleicht noch ein kleines häuschen zu bauen?

    Setz dich mal hin, hol dir ne Tasse Tee, und hol noch mal tief Luft. Du mußt jetzt ganz stark sein.


    NEIN. Und vor allem nicht alles gleichzeitig. Wenn du wirklich als hauptberuflicher Live-Mischer genug verdienst um dir Familie und Häuschen zu leisten, wirst du nicht viel davon haben, weil du mehr als die Hälfte des Jahres irgendwo unterwegs bist. Lies dir mal das Blog von Dave Rat durch und überleg dir gut, ob du wirklich so ein Leben führen kannst und willst. Die meisten (und wenigen - der Markt in dieser Liga ist winzig) die das heutzutage tun hätten dir wahrscheinlich vor 15 Jahren einen Vogel gezeigt, wenn du ihnen das vorausgesagt hättest. Daß sie es trotzdem machen, hat sicher individuell verschiedene Gründe. Gemeinsam haben sie alle, daß es kaum einen Job gibt der familienfeindlicher und unsteter ist - an die Rente will da keiner auch nur entfernt denken...

    Mach dein Studium zu Ende, versuch dir über deinen Lagerjob und als Bandmischer mit der Zeit einen Ruf in der lokalen Branche zu schaffen, aber laß dir immer eine Alternative offen falls es nicht klappen sollte. Falls du dann mit dem Diplom in der Tasche feststellst tatsächlich von VA-Technik leben zu können und wollen, mach noch den Meister, als reiner Mischer kannst du auf lokaler und regionaler Ebene eh nur schwer überleben. Und wenn du *dann* einfach Glück hast und z.B. eine "deiner" Bands den internationalen Durchbruch schafft, kommst du auch in 10 Jahren mal an den FoH in der KölnArena oder im Westfalenstadion.

    Anders sieht das übrigens aus, wenn du es schaffst als Toning. oder Tonmeister bei einem Theater oder beim (ÖR-)Fernsehen unterzukommen. Da gehört aber in der Regel ein entsprechendes Studium oder *mindestens* einer der "großen" SAE-Zettel (AED, Bachelor)+klassische Musikausbildung (Klavier, Partiturlesen) dazu. Und natürlich jahrelange Arbeit im Haus als Praktikant, Bühnenhelfer, Kabelassi etc. - externe Kandidaten haben da seltenst eine Chance.

  • su. den deutschen Service der Fa STUDER

    • niggles
    • 29. Juli 2006 um 16:18

    http://www.studer.de/live/48_DEU_XHTML.html

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • niggles
    • 24. Juli 2006 um 19:12
    Zitat von "Peet"

    Leider gibt bei uns keiner Überprüfung mit so einer localer event.
    Im griffbereich sind keine 230volt stromanschlüsse gewesen der technik.


    der baustrahler war schon da, und fur die weitere zuschriften:

    Ich wollte euch auch keineswegs als die böse Firma hinstellen, die alleine für allen Mist verantwortlich ist der da zu sehen ist - dem Veranstalter hätte ein deutsches OA bei einer Begehung allerdings ordentlich die Löffel langgezogen. Es braucht keinen Strom im Griffbereich, da muß nur einer (betrunken...) versuchen aus dem Wassergraben auf die Bühne zu klettern und sich dabei an einem Wedge festhalten. Wenn er das Teil dann fast zwangsläufig mitreißt und auf die Birne bekommt, müssen die Sanis verdammt schnell sein um ihn trotz nur 30cm Wassertiefe vor dem Ertrinken unter dem Ponton zu bewahren...und ein 1kW-Baustrahler, der mir beim Gig aus etwa 4 m Höhe auf den Schädel knallt macht auch häßliche Löcher.

  • Wo bekomme ich den Kondensator her: MKT 10nf 250V???

    • niggles
    • 24. Juli 2006 um 18:50

    Wie wärs damit?

    http://www.conrad.de/goto.php?artikel=501025

  • Minidisc, Qualität einer (Ton-)Aufnahme

    • niggles
    • 24. Juli 2006 um 16:19
    Zitat von "Detlef"

    ... oh ja!
    Geniales Konzert auf MD mitgeschnitten. Bereits wenige Minuten nach Ende begann der Haustechniker mit dem Abbau, dabei hat er dann auch gleich den 230V-Stecker vom FOH mit gezogen...
    Der TOC war da noch nicht geschrieben, also kein Konzert-Mitschnitt!

    Nicht verzweifeln, da kann man auch nachträglich noch was gegen machen:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=392486&highlight=#392486

  • Erfahrungen QSC PLX 3402

    • niggles
    • 24. Juli 2006 um 15:57

    Wie war denn da die Stromversorgung ausgeführt? Ich hatte auch mal eine PLX 3402 an 4x SW118 (Festinstallation) im 4Ohm-Parallelbetrieb (nicht gebrückt). Das hat in der endgültigen Ausführung (Strom aus Verteiler CEE 16 auf Schuko mit 3m langer 2,5er Leitung, die CEE16-Dose 20m Kabellänge von der 125er HV entfernt) einwandfrei funktioniert. Im Testbetrieb mit 50m Schuko-Kabeltrommel fragte man sich bisweilen schon wo da jetzt der Druck bleibt und im 2-Ohm-Betrieb (einfach um zu testen, ob da auch mal noch mehr, dafür aber kleinere Bässe gehen würden...) wars komplett vorbei. Konventionelle Endstufen sind da weit weniger zimperlich, vgl. auch diesen Beitrag hier:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=444320&highlight=#444320

    Deckt sich in etwa auch mit meinen Erfahrungen. Fazit: Wo sich schon im Vorfeld Stromprobleme abzeichnen, lieber keine PLX. RMX ist zwar im Vergleich höllenschwer und klanglich nicht so der Brüller, dafür sind die Anforderungen an den Innenwiderstand der Stromversorgung weit weniger heftig.

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