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Tontechniker zersägt PA

  • funkmanu
  • 18. September 2006 um 14:13
  • tufkaklto
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    • 19. September 2006 um 23:48
    • #21

    Hallo

    Also erstmal, wenn ein fremdtech kommt und zum ersten mal auf einem DM1000 mischen muß, braucht er einen kompetenten Babysitter, der ihm den Unterschied zwischen 0 dbfs und 0 dbu beibringt. 0dbfs ist ca bei +19 dbu bei den Yammies. Zum einen hat sich der Typ selbst keinen Headroom mehr gelassen, zum anderen wußte er es vermutlich nicht besser, wenn er das das erste mal hatte.
    Ich weiß nicht , wie professionell die Band wahr, aber als Profi Band wäre ich vermutlich auch über das Equipment unglücklich.
    Das rechtfertigt in keiner Weise das zersägen einer PA.

    Ich kenn beide Seiten, als Systech einer PA und als Bandmischer.
    Aufgabe als Bandmischer ist es, aus den gegebenen Umständen das Beste für die Band rauszuholen.
    Aber niemals etwas kaputt zu machen.
    Aufregen über eine möglicherweise zu kleine Anlage kann ich mich immer noch.
    Die Zeiten, wo man einen Gig wegen so was absagt, sind auch vorbei.

    Als Systech würde ich dem jeweiligen Fremdtech am anfang freundlich, aber dann immer bestimmter schon sagen, wo die grenzen sind .
    Und ich habe im Notfall immer Pa schonende Möglichkeiten zur Hand.

    Ist halt auch eine Frage, wer größer ist :D

    Und das Argument, die Anlage war so angeboten, ist auch zu wenig.

    Man muß sich ( auch als Veranstalter ) erwarten können, das ausreichend Equipment da steht.
    Wenn man meint, es gibt nicht genug Geld für ausreichend Material, sollte man eher die Finger davon lassen.

    Der Blöde ist dann der, der meint, das Material hinzustellen, was auch bezahlt wird. Diese Umstände interessieren keinen Fremdtech oder keine Band.
    Entweder man machts ordentlich, oderr man läßt es.
    In Deinem Fall würde ich es als KLehrgeld verbuchen.
    Und wirklich was daraus lernen !!! :!:

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  • Online
    niggles
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    • 20. September 2006 um 04:24
    • #22
    Zitat von "klauston"

    0dbfs ist ca bei +19 dbu bei den Yammies.

    Wobei hier noch zu unterscheiden ist, wo der Meßpunkt der Anzeige sitzt. Üblicherweise ist er auf Pre Master Fader geschaltet, und *da* darf und sollte man dann mit Spitzen bis knapp unter 0dBFS fahren. Der Masterfader muß dann eben entsprechend weit unten bleiben...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • tufkajck
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    • 20. September 2006 um 09:09
    • #23

    Ganz klar ist, wenn man mal nen Job für zuwenig Geld machen muss,
    dann ist anzuraten, trotzdem genügend Holz hinzustellen. Den Kunden
    hinzuweisen, dass dîe Dienstleistung wesentlich mehr kosten würde, dass man aber wieso auch immer ausnahmsweise den Job machen will, der Preis einmalig ist und man beim nächsten mal den wirklichen Preis verlangen wird. Dann aber den Job ordentlich machen, dass man dahinter stehen kann und nix kaputt geht. ACHTUNG, das soll jetzt keine Bewertung des Threadstarters und seiner Arbeit sein, sondern meine gesammelten Erfahrungen. Denn sonst ist neben zuwenig Kohle auch der Ruf der Firma in Frage gestellt. Über den tiefen Preis muss stillschweigen vereinbart werden. Noch besser ist, solche Jobs nicht zu haben. Aber eben. Ihr kennt es ja.

  • yamaha4711
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    • 20. September 2006 um 21:19
    • #24

    Tacho zusammen...

    ich kann da einige Diskussionpunkte und Eckdaten nicht ganz nachvollziehen. Es handelte sich um ein gewöhnliches Stadt OA über das Wochenende mit mehreren Bands.
    Im eigentlichen Sinne nichts weltbewegendes. Wir wissen ja alle, wie gut diese Jobs in der Regel bezahlt werden *hüstel*. Da wird man ja nicht so doof sein und noch zusätzlich Material stellen, denn im nächsten Jahr soll man dann wohl noch Geld zum Job mitbringen. Dennoch stand da doch was ordentliches - das V-System ist ja nun nicht gerade unterdimensioniert und sollte für eine solche VA reichen. Mit X-Amp und entsprechenden Controllern sollte das auch sicher und vor allem idiotensicher (auch für die TaubeNußFraktion) spielen.
    Digitalpult für einen solchen Job ist kein dummer Gedanke von wegen Recallfähigkeit bei mehreren Bands, wenn schon mal vorab der Soundcheck läuft. So wie ich das sehe/lese sind die anderen Bands ja damit auch zurecht gekommen. Dies soweit zu den Startparametern.

    Bei solch einer VA sollten doch auch irgendwie die Lärmschutzbestimmungen eingehalten werden, oder? Zumindest wird das ja rauf und runter propagiert. Wieso die PA also (vor allem im Panorama verzerrt von wegen links/rechts) hochgefahren wird ist mir nicht so ganz einleuchtend. Da sollte ja schon der Veranstalter aus Selbstschutzgründen eingreifen. Aber das alles ist ja nur graue Theorie. In der Praxis wird eh immer wieder alles auf Anschlag geschoben. Vor allem wenn taube Mischer am Werk sind. Wobei halt mal - unser Gehör adaptiert ja auch und nach einer gewissen Zeit kommt einem das ja nicht mehr sooo laut vor. Und nach 4 Flaschen Bier sieht respektive hört sich die Welt auch ganz anders an.

    funkmanu
    Für mein Rechtsempfinden sollte der Fremdmischer den Schaden bezahlen und ohne wasserdichten Vertrag in welchem alles haarklein aufgeführt und dokumentiert ist würde ich einen solchen Job nicht (wieder) annehmen.

    Apropos V-System: da ich mitunter dasselbe Holz besitze - es ist schon seltsam. Wenn ich selbst das System bediene tut es wie es soll und es ist noch nie etwas abgeraucht. Im Verleih haben es schon manche Handlampen geschafft die 2" so zu strapazieren, daß das Schutzelement geflogen ist. Ich frage mich echt immer wieder wie die das schaffen *grübel*

    Grüssle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • mringhoff
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    • 20. September 2006 um 22:18
    • #25
    Zitat von "yamaha4711"

    Für mein Rechtsempfinden sollte der Fremdmischer den Schaden bezahlen

    funkmanu müsste sich aber an seinen Auftraggeber (Veranstalter) wenden und so wie ich es verstanden habe, ist der Techniker nur über die Band vom Auftraggeber engagiert worden.

    Wenn ein Dritter (in dem Fall der Künstler bzw. sein Mitarbeiter) einen Schaden an der vom Mieter (also Auftraggeber, bzw. Veranstalter) gemieteten Ware verursacht, bleibt weiterhin der Mieter haftbar, es sei denn, es wurde anders vereinbart. Ob da der Bandtec die Anlage falsch bedient oder ein Gast etwas zerstört ist doch egal. Und ob der Veranstalter sein Geld beim Künstler bzw. dessen Techniker oder von einer Versicherung wiederholt, spielt zunächst keine Rolle, es geht ja um das Rechtsverhältnis Vermieter-Mieter.

    Die Anwesenheit des Vermieter ist auch kein Freibrief für einen Veranstalter sich aus dieser Haftung herauszureden.

    Schwieriger wird indes, die Schuldfrage an sich nachzuweisen, bzw. inwieweit man der "Schadensminimierungspflicht" genüge geleistet hat...

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  • attorney
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    • 23. September 2006 um 21:35
    • #26
    Zitat von "yamaha4711"


    funkmanu
    Für mein Rechtsempfinden sollte der Fremdmischer den Schaden bezahlen

    Muss er bei dem geschilderten Sachverhalt auch:

    1. Bandtech haftet aus § 823 BGB (Eigentumsverletzung) unabhängig davon, von wem das Material gemitetet war.

    2. Ggf. haftet gleichzeitig der Veranstalter, sofern § 278 BGB eingreift oder § 831 BGB. Das müsste man aber im Einzelfall klären.

    3. Für beide Varianten gilt jedoch eines: Im Ernstfall muss der Geschädigte beweisen, dass der Mischer zum Kleinerdrehen aufgefordert wurde.

    Nicht lockerlassen - und zudem bitte zukünftig einen gescheiten Limiter in die Line!

    Rock it!

    Bernd Schiele
    (Rechtsanwalt mit kleiner Technikerseele und Eventrecht als Job & Hobby)
    Sofern ich in meinen Beiträgen zu rechtlichen Fragen Stellung nehme, handelt es sich um allgemeine Diskussion, NICHT um Rechtsberatung!

  • bigbeatrobby
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    • 28. September 2006 um 00:15
    • #27

    ich kann nicht nachvollziehen wie man es soweit überhaupt kommen lassen kann, nach einer aufforderung zur korrektur die nicht passiert ,steht der mensch nicht mehr an meinem pult und ich mische die band selber, wenn der vollmeisenprinz das nicht versteht darf er gerne eine alurohrpipe frühstücken. fakt ist ich möchte mit meinem equipment geld verdienen und dafür muss es heile bleiben.

    liebe grüsse robert lienemann
    BIG BEAT PA SERVICE

  • tufkaklto
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    • 29. September 2006 um 12:16
    • #28

    Hallo

    bigbeatrobby

    Zum einen ist es nicht ok, das ein Techniker so agiert, zum anderen muß das anders gelöst werden als mit Aussagen wie : dann stell ich mich selbst hin und mische bzw " sonst frühstückt wer ein Alupipe "

    Wenn mir jemand im Ansatz nur so kommen würd, gäbe es richtig Ärger und wenn jemand mir mit einem Alupipe droht kann man dem Kollegen nur wünschen, es durchzuführen bevor ich ganz böse bin.

    Ich hoffe, auf meinem Jobs nie Kollegen mit so einer Einstellung wie dich treffen zu müßen, Gottseidank bleiben die meist in der Amateurecke, denn mit dieser Einstellung hat man im Profibereich keine Überlebenschancen.

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  • tufkajck
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    • 29. September 2006 um 13:04
    • #29

    oh Jungs..
    Pubertäre Scheisse. Gehört einfach nicht hierhin. Oder doch....?!

  • Sven M
    Profi
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    • 29. September 2006 um 13:19
    • #30

    Gebe dem Klaus da recht, auf solche Sprüche stehe ich auch gar nicht.
    Gewalt am FOH, nein Danke!

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 29. September 2006 um 13:19
    • #31

    Hallo,

    Zitat von "klauston"


    Zum einen ist es nicht ok, das ein Techniker so agiert, zum anderen muß das anders gelöst werden als mit Aussagen wie : dann stell ich mich selbst hin und mische bzw " sonst frühstückt wer ein Alupipe "

    Wenn mir jemand im Ansatz nur so kommen würd, gäbe es richtig Ärger und wenn jemand mir mit einem Alupipe droht kann man dem Kollegen nur wünschen, es durchzuführen bevor ich ganz böse bin.

    mit Gewalt drohen ist keine Lösung. Wie genau sähe die Alternative aus? Also nach fruchtloser Belehrung in die Regler greifen und bei weiterer Ignoranz den Bandmischer per Abschlepp(Sicherheits-)dienst entfernen zu lassen, bis der Veranstalter (vielleicht) ein Machtwort spricht? Anschließend bleibt vielleicht aber nichts anderes übrig, als selbst zu mischen.

    MfG

    DirkB

  • dr.Hans
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    • 21. Oktober 2006 um 15:28
    • #32

    Wie sieht es denn aus wenn der Veranstalter die PA auswählt und ein Fremdmischer genau wie diesem Fall troz mehrmaligem Ermahen lauter macht und 3 MonitorHT killt?
    Wer ist dann verantwortlich?
    Grüße
    Arne

    Rettet den Wald, esst mehr Biber

  • tufkaklto
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    • 21. Oktober 2006 um 16:17
    • #33

    Hallo

    Es ist ohne genauere Infos zu schwer, ein Verschulden zuzuordnen.

    Aber 3HT schießt man nicht so einfach.
    Entweder man weiß was man tut und es ist einem völlig egal. ( absicht bei viel zu kleinen Monitoren zB )
    oder der Tech wußte nicht was er tut.
    In jedem Fall müßte er einen Ausgangspegel gefahren sein, bzw fürchterliches Feedback gehabt haben, wo ein eingreifen des Babysitters gerechtfertigt ist.
    Profis wissen im Normalfall was geht und würden normalerweise keine Speaker killen.
    !!
    Vorausgesetzt das System stimmt !!!!!!!!!!!
    Bei Systeminternen Pegelfehlern ( und auch das hab ich schon öfters gesehen ) ist leut VU alles im Grünen und trotzdem kotzt sich die Anlage an.
    Aber ein Profi würd auch da stutzig werden.

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  • mringhoff
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    • 22. Oktober 2006 um 11:03
    • #34

    Frage an den Threadstarter (funkmanu): ist da inzwischen schon etwas passiert in dieser Sache?

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  • de-sigie
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    • 10. Mai 2007 um 20:03
    • #35

    auch wenns nicht passt und spät kommt:
    vu meter sind nicht immer das mittel der wahl...ihr wisst ja, dass diese teile weniger anzeigen, als tatsächlich durchfließt (stichwort: pegelspitzen und meterträgheit)
    ist inzwischen was passiert?
    Grüße

    Sebastian

  • tufkadib
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    • 11. Mai 2007 um 15:33
    • #36

    Hallo,

    das Hin und Her erstaunt mich etwas. Irgendjemand wird dafür haften müssen.
    Seht es mal mit folgendem Vergleich:
    Ich muß auf Dienstreise und bekomme bei der Mietwagenfirma ein Auto bestellt. Weil es weit ist, will ich eine bequeme Limousine der oberen Mittelklasse.
    Ich bekomme aber nur einen mäßig, aber brauchbar motorisierten Wagen aus der Kompaktklasse.
    Das Auto fährt gut und annehmbar, trotzdem nervt es mich, weil es eben keine große Karre für mich gab. Also fahre ich an der Hofausfahrt erstmal den Spiegel ab. Unterwegs fahre ich noch ein paarmal hart über Bordsteinkanten, zum Schluß scheuere ich auf der Autobahn noch mal 200m an der Leitplanke entlang. Den lädierten Wagen gebe ich zurück und sehe nicht ein, daß ich ihn trotzdem pfleglich zu behandeln hätte.

    Von einem Tontechniker (der diese Bezeichnung zu recht tragen will) kann ich einfach erwarten, daß er einen Pegelmesser nicht als Arbeitsplatzbeleuchtung deutet bzw. auch Verzerrungen erkennt und richtig zuordnen kann. Bei Uneinsichtigkeit sollte man solche Leute von der Technik wegbringen (lassen).

    MfG

    DirkB

  • guma
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    • 12. Mai 2007 um 19:47
    • #37

    Das Beispiel funktioniert aber auch umgekehrt ( habe ich als Beschallungsvariante zwei mal in meiner langen Laufbahn erlebt) :

    "Der Autovermieter vergisst, Öl einzufüllen, der Vormieter hat Benzin statt Diesel getankt, die Reifen waren nicht richtig fest geschraubt, der Bremsschlauch war defekt oder und das trifft beim Beschallen leider manchmal zu: der Motor hat schon den Kolbenfresser u.s.w. Durch den Vorgang 'Fahren' ist das Auto nun kaputt.

    DANN WILL ICH NICHT HÖREN, ICH HÄTTE DAS AUTO KAPUTT GEMACHT, WEIL GEFAHREN WÄRE !!! :D:D:D

    Kann mich einmal an von mir zerlegte Bastlerladen15"er in einem HKS-Drumfill erinnern. Das betrachte ich völlig entspannt als Lehrgeld für den Bastler.

    Und ich kann mich an ein ganz unerfreuliches DissenmöchtegernePAfabrikat namens SPARC oder so ähnlich erinnern dem im Open Air Bandbetrieb erst mal alle Tweeter und dann noch igendwelche 10" ausgegangen sind. Ich glaube nicht, dass es mir da an Sorgfalt gefehhlt hat. :D:D:D

  • tufkaklto
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    • 13. Mai 2007 um 09:22
    • #38

    :D

    Da reden wir schon von richtig übel :D:D

    Bei einer normalen Pa, die einfach nur zu klein ist, kriege ich zwar einen Hals, aber das muß man ja nicht kaputtmachen :?

    Wobei ich Dir bei den beschriebenen Situationen schon Recht gebe.
    Und genau die sind auch der Grund, warum im einigermaßen Professionellen Bereich keine Selbstbauanlagen akzeptiert werden.
    Weil man vorher nie weiß, was man kriegt.

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  • Steffen
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    • 13. Mai 2007 um 16:02
    • #39

    Also, meine Erlebnisse mit Sparc versuche ich mal mehr mal weniger erflogreich zu verdrängen... Hab vor ein paar Jahren mal n paar Jobs für nen "Kollegen" gemacht der n Kumpel vom Entwickler war... Übelst...

    Aber hier war ja jetzt nu nicht grad "Underdog"-Holz am Start, ok, wenn auch vielleicht ein wenig unterdimensioniert. Was dem Kollegen am Pult hätte aber klar gemacht werden müssen, wo bei 0db am DM1000 der Hammer (äh, die Fullscale) hängt. Andererseits gehe ich heute (vor 2 Jahren war das noch anders) einfach mal davon aus, daß man als Bandtechniker zumindest vom Hörensagen über Digipulte bescheid wissen sollte (und auch über die pegelmäßigen "Eigenarten" dieser). Ob man die Dinger dann mag oder nicht sei mal dahingestellt. Was mich viel mehr stutzig macht: Der FOH war nicht mittig, ok, kommt im typischen Festzeltgegammel vor. Wenn aber dann das Pult am Master so eingestellt wird, daß man die PA an den Hörplatz angleicht zeugt das schon von sagen wir "Unerfahrenheit" auf Seiten des Bandtechs. Und Unerfahrenheit gepaart mit Arroganz ist eine ganz üble Mischung. Ich hoffe, der Kollege kommt da mit seiner geschossenen V-Serie einigermaßen aus der Sache raus.

  • daniel heyn
    Beiträge
    102
    • 15. Mai 2007 um 14:14
    • #40

    Nix für ungut, sicherlich hat sich der Tech nicht korrekt verhalten. Dennoch, 0db vom Pult muss das Frontholz abkönnen, ansonsten ist dort irgendetwas falsch eingestellt. Schliesslich bedeuted 0 db NOCH keine Übersteuerung.
    Ich fahre z.b. bei Rockkonzerten auch meistens an der 0db Grenze für die Kickdrum.

    Freiberuflicher FOH/Monitormann, Essen

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