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Beiträge von niggles

  • Traverse an Gabelstapler fliegen ?

    • niggles
    • 7. April 2006 um 02:56
    Zitat von "hänschen"

    hier


    ist ein nicht alzu kleiner verleiher nähe frankfurt

    Da kannst du aber mal davon ausgehen daß zumindest die BGV D27 §15 auf jeden Fall erfüllt wird. Schließlich vermietet niemand Kräne dieser Größenordnung ohne Fahrer...

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • niggles
    • 1. April 2006 um 01:18
    Zitat von "Krishan"

    Habe mir heute auf der Musikmesse nicht zuletzt wegen dieses Threads die Mipro-Systeme angeguckt. ... die Original-Kapseln für Gesang (zumindest für meinen) nicht wirklich toll.

    Kann ich bestätigen, die Handsender sind außer für Sprache ziemlich für die Tonne, selbst bei den Strecken bei denen Beyer drauf steht. Die Bodypacks tun mit anständigen Headsets (DPA) allerdings deutlich besser als die ew 100-300. Man merkt halt schon daß da eine ganze Entwicklungsgeneration dazwischen liegt...

  • Tubasound

    • niggles
    • 1. April 2006 um 00:14

    Erst mal sollte da das richtige Mikro dran. Am besten RE20 oder MD441, da gibts dann auch nicht allzuviel am EQ zu schrauben. Wenn der Tubist sich gern mal auf der Bühne bewegt oder sehr schnelle Umbauzeiten gefordert sind halt eines der üblichen Kondensator-Clipmikros von Beyer oder AT.
    Für alles weitere gibts (hoffentlich) einen Soundcheck und ein Paar funktionierende Ohren. Im Pop/Rock-Kontext verträgt eine Tuba auch mal einen Kompressor, wenn es der Tubist nicht so mit kontrollierter Dynamik hat...

  • Timecode von CD Player auslesen

    • niggles
    • 25. März 2006 um 01:34

    Per AES3 wird kein (absoluter) TC im Sinne von SMPTE oder MTC übertragen, so einfach gehts also nicht. Viele professionelle CD-Player haben aber eine RS232/RS422-Schnittstelle, an der man die aktuelle Position des Lasers im Track bzw. auf der gesamten CD abfragen kann. Als Beispiel hier die Doku von Denon DN-C635, die mWn für die gesamte DN-C Serie gilt:
    http://www.d-mpro.eu.com/download.php?d…C635_serial.pdf
    Mit einem Microcontroller sollte sich damit recht einfach ein Konverter bauen lassen der MTC ausgibt. So was hätte ich im Theater auch schon öfter mal gut brauchen können, leider ist's bis jetzt an meinen eher bescheidenen Programmierkenntnissen gescheitert...

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • niggles
    • 22. März 2006 um 15:03

    Vielleicht als Ergänzung: Open Air hab ich die besagten 16 100er ew in der Tat nie alle zusammen eingesetzt, das ist ohne reichlich "gekaufte" Spare-Frequenzen in der Tat ein Himmelfahrtskommando angesichts der heutigen Funkdichte. Bezahlt wurde dafür damals zumindest für die Mehrzahl der Strecken übrigens auch, es war nie davon die Rede daß es nix kosten darf.
    Ad Allgemeinzuteilung: Mal Hand aufs Herz: Wer nimmt es denn mit der Unterscheidung outdoor/indoor bzw. Verleih/Musiker beim Funk in der Praxis wirklich so genau...?

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • niggles
    • 21. März 2006 um 21:53
    Zitat von "Ton_Opa"

    @ niggles:

    Was für eine Frequenztabelle hast Du da benutzt?
    Kannst Du die hier mal einstellen? Das wäre eine große Hilfe.

    ...und das war brav alles zwischen 790,1 und 813,9 MHz ?
    ...und an die Nutzergruppen hast Du Dich auch gehalten?

    kaum zu glauben....grummel....

    Grüße
    Opi


    Wir haben uns damals bei Sennheiser eine rechnen lassen, die der verlinkten Excel-Tabelle verdächtig ähnlich sah. Nutzergruppe war selbstverständlich 4, aber wie kommst du auf die Obergrenze von 813,9 MHz?

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • niggles
    • 20. März 2006 um 22:52
    Zitat von "Ton_Opa"

    @ onk

    Sorry: Es ist ganz klar die Aussage des Vertriebs, dass nur 4 Stück der 100er Serie innerhalb der Schaltbandbreite sicher gleichzeitig zu betreiben sind.
    So sind auch die werksseitigen Presets programmiert.

    Zumindest bei der 100erG1 geht da aber noch erheblich mehr, ich hab solche Anlagen schon mit 16 Kanälen gleichzeitig ohne Störungen betrieben, und das nicht nur einmal. Mit den 4 werkseitigen Presets ist da natürlich nicht viel zu reißen, da muß man schon mal eine Frequenztabelle bemühen und den ganzen Krempel von Hand umprogrammieren.
    Von den ganz einfachen non-Diversity-Empfängern würd ich aber in der Tat die Finger lassen...

  • Umstieg auf 01V96V2????

    • niggles
    • 20. März 2006 um 21:24
    Zitat von "Wurst Werner"

    "ein "05YZ" mit nettem Farbtouchscreen, das vom "Mutterschiff" als "wireless tablet" trennbar ist, einer "humanizten" Menueführung und einer ergonomisch vernünftigen "Mischpulttastatur"

    Das will ich haben! Sofort!! :D


    DM2000V2 mit Meterbridge, Silex USB-WLAN-Bridge + Tablet-PC mit Studio Manager ist da schon recht nah dran. Wenn nur das unangenehme Ziehen im Geldbeutel nicht wäre....

    Zum Thema: 01V96 würde ich klanglich ganz klar unterhalb der Venice ansiedeln. Mit der Bedienung hätte ich als Theater- und Gala-verdorbenes "Digitalschwein" keine Probleme, aber den Klangunterschied zu den größeren Pulten läßt sich Yamaha nicht ganz zu Unrecht ziemlich teuer bezahlen. Erst so ab 02R96 aufwärts kann sich der Sound dann auch mit "amtlichen" Analogpulten messen...

  • ADAT und Betriebssicherheit

    • niggles
    • 20. März 2006 um 03:30

    Toslink-Kabel sind in der Tat sehr knickempfindlich, da hätte ich zumindest im R'n'R-Toureinsatz so meine Bedenken. Im Zweifelsfall würd ich mir da eher ein neues Case zulegen, in dem sich die bis zu 4 Wandler unter oder hinter dem Pult mit einbauen lassen....

    Alternativ bietet sich TDIF an, die ohnehin nötige Erweiterungskarte fürs 02R kostet in dieser Ausführung sogar etwas weniger. A/D-Wandler mit TDIF-Interface in recht ordentlicher Qualität gibts u.a. hier http://www.sydec.be , ansonsten das Original von Tascam (MA-AD8), das kostet aber "etwas" mehr.

    großer Vorteil: TDIF läßt sich wie analoge Audiosignale ganz normal auf Hartings, Veams und Siemensleisten auflegen und durch (Siderack-)Multicores schicken. Damit ist das Knickproblem aus der Welt.

  • guter kleinmixer = unmöglich?

    • niggles
    • 19. März 2006 um 14:27

    Auch sehr schön: Soundcraft LM 1
    http://www.audiopro.de/live/soundcraft_725_DEU_AP.html

  • Dimmer patchen

    • niggles
    • 17. März 2006 um 01:41
    Zitat von "FlatMoon"


    Das ich den N Strom Im Dimmer brauche, ist sinvoll, aber im normalfall sind das 6bar's mit 1kw/lampe und nicht irgendwelche mixes mit 500/1000W strahlern abwechselnd. Und wie ich schon sagte, wenn man Im Lichtplan schon auf die farben achtet, und phasenlage der lichtsequenz beachtet, braucht man nicht den N rechnen. Der ist dann in 99% 0 bis kleiner als der querschnitt der dimmerzuleitung erlaubt.

    ...schon mal in einem größeren Theater gearbeitet? Oder fürs Fernsehen? Da ist gar nix mit "Normalfall", und 6er Bars sind auch eher selten. Stattdessen heißt es da "hier Plan Hausanlage, da Plan wie es am Schluß aussehen soll, dort Mat.-Liste" - und du darfst das ganze dann mal kurz so zusammenknüppeln, daß alle Zuleitungen heil bleiben und sich auch die Ton-Störungen durch übermäßige Unsymmetrien in Grenzen halten. Viel Spaß dabei - mit Stift und Papier...

  • Beyer Opus NE 500 /TS800 Taschensender Ein/Ausschaltlogik..?

    • niggles
    • 13. März 2006 um 01:19

    Hallo TS 800-User,


    Wer von Euch hat diese Strecken noch im Gebrauch und folgendes Phänomen festgestellt: Wenn man den Taschensender im eingeschalteten Zustand kurz aus und dann wieder einschaltet (d.h. bevor die Anzeige "Poff" erloschen ist), bleibt die Sch...kiste trotz Schalter in Position "on" aus... Hat mich letztens einige Nerven gekostet, als eine Sängerin angesichts von "chaos, panic & disorder" backstage zur Sicherheit ihren Sender kurz vor dem Auftritt überprüfte, den Schalter in der Position "on" erfühlte - und um ganz auf Nummer Sicher zu gehen, die Strecke kurz aus und wieder an schaltete...
    Das darauf folgende Duett mit nur einer Stimme im Rahmen einer Dinnershow der gehobenen Preiskategorie führte natürlich zu einer unangenehmen Diskussion mit den Veranstaltern, viel interessanter war aber daß sich im Bestand auch noch Strecken des exakt gleichen Typs (+identische FCC ID) finden, die dieses Verhalten nicht zeigen....was bitte ist da los? Gibts da verschiedene SW-Versionen, kann man die ev. updaten oder ist das doch hardwaretechnisch umstellbar...?

  • Beamer vorschriftsmäßig an Traverse?

    • niggles
    • 10. März 2006 um 15:23
    Zitat von "Jack"

    Der Beamer muss aber umgedreht hängen, damit das Bild nach unten strahlt.

    Dann neigt man ihn halt nach unten :roll: ...

    Das wird dann ein Problem wenn man billige Tisch-Beamer ohne ordentliche Trapezkorrektur fliegen will. Für die Teile bieten die Hersteller in der Regel aber auch gar keine richtigen Deckenhalterungen an, weil die üblichen drei M4-Einschlagmuffen in Thermoplast auch 2 Kilo nicht dauerhaft halten. Zum "bestimmungsgemäßen Gebrauch" gehört es ganz sicher nicht so ein Teil unter einer Aluplatte anzuschrauben und in 4m Höhe über Publikum zu fliegen, auch wenn es leider oft so gemacht wird.

  • Rigging, auch bei den "Profis"

    • niggles
    • 10. März 2006 um 01:25
    Zitat von "lightning"

    Passt aber alles zusammen auf dem Bild... Man beachte in diesem Zusammenhang bitte auch die Lautsprecherkabel...

    Guckt sich bei Föön niemanden der die Bilder vor der online-Stellung kontrolliert?

    lightning

    Scheint so. Ich hab aber auch den Eindruck das bei den beteiligten Firmen noch ganz andere Sachen im Argen liegen. etwa hier:

    http://www.foeoen.de/galerie/b006.html

    und hier

    http://www.foeoen.de/galerie/b041.html

    Frage Windlastberechnung? Oder lassen wir das lieber gleich...


    oder hier:

    http://www.foeoen.de/galerie/b020.html


    Temperaturstabile Sicherung, was ist das? Die äußeren Outrigger waren wohl auch "ím Weg", aber wenigstens steht im Falle eines (Un)falles der Rollstuhl schon bereit - sehr fürsorglich...

  • Aircraft Landing

    • niggles
    • 8. März 2006 um 19:11
    Zitat von "CrezesDusty"


    Eigentlich sind es ja 28 V! (8x24V = 192 V, 8x28V = 224V)

    ...und auch nicht zwingend PAR 64. Stichwort: GE 4551. Gibts v.a. im Theater noch recht häufig.

  • Mixer für Musical

    • niggles
    • 28. Februar 2006 um 14:05
    Zitat von "cheesy"

    Moin,

    erstmal danke für die vielen Antworten.

    guma : Da die Produktion in einem Theater über ca. ein halbes Jahr läuft (aber nur 2-4 Vorstellungen pro Monat) ist es zu Umständlich ein Pult zu leihen. Man hat mehr damit zu tun, es zu holen, bringen, neu einzurichten etc. Deswegen sollte schon ein Pult gekauft werden.

    Damit wäre ich auch gleich bei "@JS-Collect" :
    Leider habe ich nur die besagten 1500 € zur verfügung.

    Bei insgesamt 20-25 Vorstellungen sollte da aber beim Verleiher deines Vertrauens für das Geld schon ein 02R96 mit 2-3 Erweiterungskarten drin sein. Gains und Pad-Stellungen aufnotieren, den Rest als Session im Studio Manager abspeichern und fertig. Vorteil: Du hast ein gut klingendes, unglaublich flexibles und vor allem hoffentlich gut gewartetes Pult mit Szenenspeicher und sehr "analogähnlicher" Bedienungsoberfläche zur Verfügung. Damit machen solche Projekte sehr viel mehr Spaß als mit einem abgeranzten 02R, einem (fast) neuen aber viel zu kleinen Digipult (01V(96), DDX) oder einer gebrauchten Analogschüssel zweifelhaften Zustands - und davon mußt du bei >32 Kanälen für das Geld leider ausgehen... Man unterschätze auch nicht die Zeit- und Arbeitsersparnis durch die Offline-Editiermöglichkeiten. Dann ist vor der Show auch noch Zeit 32 Inputs und 7-8 Outs (inkl. Monitor) zu stecken und zu checken.

  • Lautstärke mit Gains regeln?

    • niggles
    • 27. Februar 2006 um 23:47
    Zitat von "wora"

    h
    apropos headroom:
    ich habe in letzter zeit öfter beobachtet, das digi-pult benutzer den headroom komplett weglassen.
    da wird nicht selten bis 0dB gepegelt, das bedeutet dann aber 0dBFS!
    das sind dann also etwa +19dBu.

    ...oh, die 02R-Krankheit :? Gerade bei älteren Digitalpulten mit eher mäßigen 16bit-Wandlern (von denen man bekanntlich die untersten 6-7 Bit getrost als "Footroom" betrachten kann, von dem man sich tunlichst entfernt hält) hab ich auch gern ordentlich Saft auf den Inputs. Ansonsten bemüht man nämlich Mutegroups und Memories mehr als einem lieb ist um das eklige Quantisierungsrauschen halbwegs unter Kontrolle zu bekommen. Mit alle "Fader auf 0dB" ist da dann aber auch nix mehr, da gehts eher Richtung -15 damit der Summenbus nicht vorzeitig die Flügel streckt. Und richtig Spaß macht es auch erst mit externen analogen Kompressoren zumindest in den Gesangskanälen. Die Hersteller wissen schon, warum 24 oder 32 bit interne Signalverarbeitung inzwischen ein Muß ist...

  • VU-Meter-Charts (DJ-Mischpulte)

    • niggles
    • 26. Februar 2006 um 23:26

    180er Rodec und 2x RTW 1206 (wie bei hr XXL...) Schneller gehts nicht...

  • Suche DJ-Software

    • niggles
    • 24. Februar 2006 um 00:13
    Zitat von "Rednas"

    surfvill
    Naja, als kinderspielzeug würd ich Virtual Dj nun auch net bezeichenen. Ich persönlich finds besser als BPM und Traktor. Was die dazugehörige Konsole taugt, weis ich leider net.

    Ich aber: Gar nix. Letzten Sommer hab ich so ein Teil innerhalb von 2 Monaten planiert. Die Play-Taster ließen sich nur noch mit richtig viel Schmackes auslösen (geil zum Cuen...) und die Fader leiern auch recht schnell aus. Fazit: Für professionellen Einsatz (mehrmals in der Woche, mobil) komplett für die Tonne.

    EDIT: Das bezieht sich nur auf DJ Console/DJ Control MP3 und andere OEM Versionen der unsäglichen Hercules DJ Console. Damals gabs von Virtual noch keine anderen Controller...

  • Suche DJ-Software

    • niggles
    • 22. Februar 2006 um 18:25
    Zitat von "surfvill"

    USB-Karten, wie die Maya eignen sich nur für Bedroom (Keine Dynamik, muffeliger Sound und niedrige Pegel - also wie FS1.x-Scratchamp).

    Bitte nicht gar so grob pauschalisieren, es gibts durchaus auch USB-Interfaces die klanglich eine ganze Liga oberhalb der (zu Recht!) vielgescholtenen 5.1/7.1 Plastikschachteln a'la Extigy oder Maya 44 USB spielen und damit auch für DJ-Einsatz taugen. Mit US-122, M-Box oder Fasttrack Pro geht da einiges, bei letzterer sogar echter 4-Kanal-Betrieb in ASIO mit 3-4 ms Latenz. Dazu Traktor und ein MIDI-Controller (faderfox DJ-2 find ich ganz gut, ansonsten lohnt sich auch der Selbstbau mit hochwertigen Komponenten) und fertig ist die Kompaktlösung fürs Notebook. Es muß nicht immer gleich der BPM-Controller sein, für die Preisdifferenz kann ich viel gute Musik kaufen...

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