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Beiträge von niggles

  • betriebssicherheit von akkus bei wireless systemen...

    • niggles
    • 30. September 2005 um 22:57

    Akkus: Ansmann NiMH, bitte keine "preiswerten" NoName-Akkus. Da ist es mit der Qualität der Schweißpunkte zwischen den Zellen (9V-Block) oft nicht weit her.

    Ladegerät: für kleine Mengen die gängigen Mikroprozessor-Automatiklader von Ansmann oder Voltcraft, ansonsten Fischer Amps ALC-Serie (19"). Die gängigen Kleinladegeräte aus dem Blödmarkt u.ä. machen vor allem 9V-Blocks im Nu kaputt, weil die Ladespannungsüberwachung nicht rechtzeitig abschaltet.

    Praktische Erfahrungen:

    - Die Laufzeit ist nach wie vor geringer als mit Batterien, zudem sind die Batteriespannungsanzeigen vieler, auch guter Wireless-Systeme bei Akkubetrieb für die Tonne weil die Entladespannungskurve anders verläuft. Wenn die Anzeige am Empfänger (soweit vorhanden) auf 75% runtergeht sollte bei nächster Gelegenheit auf die Ersatzfunke gewechselt werden, ansonsten kann es passieren daß innerhalb von Sekunden ohne Vorwarnung Schicht ist..

    - Akkus altern und müssen daher unbedingt bei der Inbetriebnahme mit Datum und einer laufenden Nummer gekennzeichnet werden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich auch bei einer Marke zu bleiben und immer komplette Akkusätze bei merkbarem Nachlassen der Leistung zu erneuern. Ansonsten geistern defekte Akkus gerne monatelang durch das System und sorgen für Ärger.

    Fazit: Im Theater, Musical oder bei der eigenen Anlage einer regelmäßig auftretenden Band ist die Akku-Technik inzwischen so weit daß man keine großen Abstriche bei der Zuverlässigkeit mehr machen muß. Im R'n'R-Verleiheinsatz würd ich aber ungern auf Primärbatterien verzichten, da werden Akkus schon durch die Abwesenheit einer kontinierlichen Stromversorgung nicht so gepflegt wie es erforderlich wäre. Der Preisvorteil von Akkus relativiert sich auch etwas dadurch daß richtig gute Ladegeräte entsprechend teuer sind und die Akkus in der Praxis wie schon erwähnt oft vor Erreichen der Lebensdauergrenze ausgetauscht werden müssen. Und seit dem Quecksilberverbot für Primärbatterien ist auch die Umweltbelastung nicht mehr so dramatisch.

  • Lautstärkebegrenzung auf der Wiesn

    • niggles
    • 30. September 2005 um 03:38
    Zitat von "Schrumpeln"

    Nun zu meinen Beobachtungen. Ich war am Dienstag im Pschorr-Zelt. Da hängen drinnen EV 12/2 Boxen,....

    Wenn man sonst ein Zelt mit zwei Stacks Director pro Seite beschallt und jetzt ca 40 12/2 Boxen hinhängt denke ich dass der Materialaufwand gewiss nicht kleiner ist, der Aufbauaufwand, also unsere Leistung wird sogar noch grösser, denn ich denke es ist einfacher 2 Stacks zu stellen, als verteilt eine Menge Boxen zu fliegen und dann noch die Verstärker und Signalleitungen zu verlegen. Vom auf jedenfall erforderlichen einmessen das für einen ausgewogenen Interferenzarmen Sound notwendig ist ganz zu schweigen.

    Gruß Schrumpeln

    ...den bekommst du aber mit 40x Sx300 leider auch mit massivem Elektronikaufwand nicht hin, dafür klingen die schwarzen Plastiktröten viel zu bissig und strahlen viel zu breit ab. Hört sich eher nach einer Billiglösung an, weil der Zeltbetreiber aufgrund der Pegelbeschränkung auch das Budget für die Anlage gekappt hat.
    Wer unter diesen Bedingungen auch nur einigermaßen ordentlichen Klang realisieren will, muß ganz andere Geschütze auffahren (LA als Front, engabstrahlende "Dusche" aus Delaylines etc.) und das kostet. Bis jetzt wills aber wohl keiner zahlen...

  • Gasentladungslampen = Augenschaden?

    • niggles
    • 26. September 2005 um 16:39
    Zitat von "Skyper"


    Allerdings werden ja auch z.B. bei herkömmlichen MR16 Halogenlampen die Ausführungen mit Schutzglas explizit mit dem Verweis auf "UV-Stop" verkauft,
    obwohl der eigentliche Lampenkolben ja auch aus Glas besteht -

    Wenn ich da mal kurz einhaken darf: die Kolben aller Leuchtmittel in Halogen-Technik bestehen ebenso wie die (Innen-)Kolben der diversen Entladungslampen aus Quarzglas. Nicht weil da unbedingt UV emittiert werden soll, sondern weil die Temperaturen kein anderes Material zulassen (schon an einer 20W Kaltlichtspiegellampe ohne Frontglas kann man sich am Kolben ne Kippe anzünden...). Als die besagten Kaltlichtspiegellampen vor etwa 15 Jahren massenhafte Verbreitung fanden, gab es sie nur ohne Schutzglas. Die eine oder andere Schaufensterdekorateurin hat sich dann auch einen entsprechenden Sonnenbrand zugezogen...

  • Einzel-CD-Player

    • niggles
    • 25. September 2005 um 19:07
    Zitat von "Sashx1"

    dumm nur das hier nach single table top playern gefragt wurde da ein solcher mixer vorhanden ist :mrgreen:

    ...für den es auch 19"-Ohren gibt

    Zitat


    ich hatte selbst cdj 500 II ltd bj. 97 die nach einer reinigung und laser justage heute zuverlässig ihren dienst beim kunden tun.


    da kann kein omnitronic mithalten. ausserdem wie sieht das denn aus? ecler mixer und omnischrottnik doppel kutsche in hifi silber :lol:

    Im Zweifelsfall wär mir so eine Kombi immer noch lieber als ein 10 Jahre altes, abgerocktes DJM500/CDJ500-Set, bei dem ich bei jeder CD-R zittern muß ob sie jetzt angenommen wird oder nicht...

    Zitat


    also mein tipp nach wie vor pioneer cdj 500 II - der simpelste single player wo gibt.

    und für 300 € für zwei cdj 500 kriegste keine anderen player die an diese quallität ran kommen ;)

    mfg Sascha

    Und mein Tipp: wenns unbedingt Tabletop sein muß 2xPioneer CDJ-100, dann aber bitte auch im passenden Spezialcase und nicht in Einzelcases, da lebt nämlich die Verkabelung nicht lange. Ist das zu teuer bleibt eigentlich nur 19"...

  • Einzel-CD-Player

    • niggles
    • 25. September 2005 um 01:36

    Finger weg von ollen 500er Pioneer-Playern, vor allem wenns noch die ganz alte Version ohne Wheel auf der Klappe ist. Meist fürchterlich verdreckt (Toplader halt), runtergenudelte Laser (Disco-Dauerbetrieb) und dementsprechend unzuverlässig, vor allem bei CD-R's. Die 100er sind wesentlich besser, aber auch da weiß man bei Gebrauchtgeräten nicht, was vorher alles damit angestellt wurde. Für den genannten Einsatzbereich empfiehlt sich eher was aus der preisgünstigen 19"-Ecke, etwa Omnitronic CDP-430 bzw. CDP-385 (Doppelplayer). Die geringere Cue-Genauigkeit ist da wohl weniger ein Problem, dafür sind die Teile idiotensicher, zuverlässig und vor allem in einem vernünftigen Case wesentlich robuster als einzelne Pioneer-Player.

  • Welle programmieren mit fünf Geräten?!

    • niggles
    • 23. September 2005 um 16:44

    Das Problem ist: Wie machst du das auf einem Pult, das Scanner und MH's nur einzeln Bewegungen zuweisen kann? In Steps programmieren sieht unschön aus und dauert ewig, und die Möglichkeit einer Phasenverschiebung zwischen gleichlaufend verketteten Tilt-Bewegungsfunktionen gibts hier ja leider nicht...

  • Welle programmieren mit fünf Geräten?!

    • niggles
    • 22. September 2005 um 18:48

    :idea: Jetzt wäre der Zeitpunkt gekommen, sich ein kleines DMX-Interface (dmx4all etc.) für's Notebook anzuschaffen. Passende Software (Freestyler...) gibts sogar für lau, und einen Teil der Kosten für das USB-Kistchen kannst du dem VA schon wieder als Miete in Rechnung stellen.

  • Yamaha MX 20/6

    • niggles
    • 21. September 2005 um 19:30

    Ich kenne es - und mag es gar nicht gern:

    - Extrem wenig Headroom
    - Master-EQ und eingebauter FX sind für die Katz, weil klanglich für alles außer Karaoke untragbar
    - unlogisches Routing
    - Für Yamaha-Verhältnisse eher mäßige Verarbeitung
    - Klanglich wesentlich schlechter als etwa ein Mackie 1604, Wizard oder Spirit (EQ's, Rauschverhalten).

    Meiner Meinung nach ein unausgereifter Ladenhüter, der zu Recht ziemlich bald von der MG-Serie abgelöst wurde. Für Jugendzentrum & Co. eine wenigstens einigermaßen haltbare Alternative zu Behringer, Phonic etc. , dafür sind die Teile aber fast schon wieder zu teuer...

  • I don´t need THAT!!!

    • niggles
    • 15. September 2005 um 02:15
    Zitat von "Kracky"

    So muß das sein Mirko, dann macht das ganze spaß, meist noch irgendwo hinter einem Vorhang oder so das man ja auch nicht zuviel auf die bühne sieht. Das rockt!

    Geil sind auch Generalproben mit richtig vielen Kindern! Jiha!

    ...generell immer sehr zu empfehlen sind in dieser Richtung Jobs bei einem bekannten deutschen Touristikunternehmen, bei dem ein schickes Blau getragen wird. Gern mal 150 Kinder auf, vor und hinter der Bühne, unterirdische Regieräume in denen bei Regen das Wasser die Wände runterläuft, Kurzschlüsse dank 3 cm langer Kakerlaken in Verteilern, 120kW Dimmercity, 8kW Amps und drei Leute in einem 10qm-Kabuff bei 36 Grad Außentemp. und kaputter Klimaanlage, Haustechniker die 32A CEE über 40 m 4x2,5 voll in Ordnung finden, Besoffene die morgens um 3 Uhr in einem Freilichttheater mit z.T. auf der Bühne gestellten Movinglights anfangen Fußball zu spielen...
    Nach so einem Sommer regt einen nichts, aber auch gar nichts mehr auf. Ruhepuls 40..."Ach, wirklich? Ja, das hatten wir schon öfters. Sieht übel aus, kriegnwaabahin."

  • Jbl EON-15 P VS. EON 15 G2. großer Unterschied?

    • niggles
    • 15. September 2005 um 01:16

    Die alte hat furchtbar plärrige Mitten und geht leistungsmäßig viel zu schnell in die Knie, wenn man sie ohne Lo Cut bei 100-120 Hz mal richtig tritt. Als Universaltröte für kleinere Aktionen, auch outdoor ohne Regenschutz oder als "besser als gar nix" - Monitor ist sie aber erstaunlich laut, wenn man einen EQ davor sitzen hat um den besagten LC zu realisieren und den Achterbahnfrequenzgang in den oberen Mitten etwas zu entschärfen.
    Die Neue hab ich erst einmal gehört - hat wohl wesentlich mehr Dampf und klingt flat angesteuert verdächtig zurückgenommen (1,5 kHz-Loch bei so einem Horn???). Da wird wohl in der Elektronik energisch am Frequenzgang herumgebogen, denn an der Grundkonstruktion hat sich nichts geändert. Ob das im Grenzbereich dann nicht völlig unberechenbar wird bliebe auszuprobieren...

  • Tanzflächenbeleuchtung mit Pulsar LED ChromaFlush

    • niggles
    • 14. September 2005 um 20:41
    Zitat von "niels-hh"

    Man kann natürlich keinen schönen Beam wie von einer Par Kanne erwarten

    leicht OT:
    ...seit wann machen PAR-Kannen "schöne" Beams? Selbst CP 60 sieht gegen einen "richtigen" (Linsen-) Scheinwerfer einfach sch...e aus. Daß das für Discolicht eher zweitrangig ist steht auf einem anderen Blatt... Wobei ich bis heute noch nicht verstehe warum gerade dort immer so massiv auf PAR 56/64 WFL gebaut wird. Ein paar geschickt plazierte Stufenlinsen mit Glasfiltern in Primärfarben als Grundlicht, kombiniert mit PAR 64 CP60 und ACL's als Effektlicht bringen oft ein schöneres Ergebnis: Weniger Streulicht außerhalb der Tanzfläche, Centereffekte und Scanner kommen auch ohne massives Dauernebeln besser zur Geltung und *es blendet weniger*.

  • Shure PGX24E/BETA58 Funken-Probleme

    • niggles
    • 14. September 2005 um 17:19

    "Günstige" Funken (die nicht unbedingt schlecht klingen müssen) haben nun mal kein internes Schaltnetzteil im Sender das sinkende Spannung auf Kosten der Restlaufzeit ausgleicht und damit "bis zum bitteren Ende" konstante Betriebsspannung garantiert. Darunter leidet vor allem die Funktion der Rauschunterdrückung, meist eine Kompanderschaltung. Warum sich die Feedbackempfindlichkeit erhöht wenn das Signal im Sender dann stärker komprimiert wird als es der Empfänger expandiert brauche ich hier wohl nicht zu erläutern. Und 10 dB sind als Gain-Regelbereich ein wenig arg mager, selbst die ew100 (G1) läßt sich um bis zu 30 dB absenken - was für so manchen Schreihals im Sport- und Entertainmentbereich auch dringend nötig ist...

  • PowerCon blau parallel zu CEE rot

    • niggles
    • 13. September 2005 um 22:58

    Nein, das ist nicht zulässig. Lösungsvorschlag: 3x PC blau-->3 interne Abgänge (Amps, Controller, Schuko-Verteiler etc...)+2xPC grau (zum Weiterschleifen), den CEE 16 auf 3xPC grau auflösen und dann mit 3 kurzen PC-Kabeln patchen. Wenn dann mal kein CEE zur Verfügung steht kann man den Strom per Schuko-PC-Anschlußkabel nach Bedarf so einspeisen wie mans kriegt, ohne im Rack umstecken zu müssen.
    Alle anderen Lösungen (Schalter, Schütze etc.) sind in dieser Größenordnung nicht praxisgerecht.

  • kaufberatung... meinung zu einem doppel cd player

    • niggles
    • 13. September 2005 um 17:09

    bitte löschen, Doppelpost

  • kaufberatung... meinung zu einem doppel cd player

    • niggles
    • 13. September 2005 um 13:04

    Nachdem ich jetzt den ganzen Sommer abwechselnd auf Denon (DN-F 2600, DN-D 4000) und Tascam (CD-X 1700) aufgelegt habe ein kleines Fazit:

    - Die MP3-Abspielfunktion beim DN-F 4000 ist ganz nett für Hintergrundgedudel, zum ernsthaften Arbeiten ist das Handling (Startzeit, Zeitanzeige, Cue-Genauigkeit) inakzeptabel. Für so was hab ich nen Notebook mit Traktor, US-122 und MIDI-Controller.

    - Das generelle Handling ist beim Denon wesentlich unkomplizierter als beim Tascam. Dem CD-X1700 fehlt einfach der Drehring um das Cue-Rad, mit dem sich so Sachen wie 1s/10s/1min vor/zurück ohne große "Search-" Umschalterei mit einem Handgriff erledigen lassen. Das spart Zeit und Streß, vor allem wenn man auch mal nen Wunsch von CD spielen will, den Titel aber noch nicht in- und auswendig kennt.

    -Die Anzeige von CD-Text beim 4000er Denon ist für Leute wie mich, die sich zwecks Gewichtsersparnis ihre meistgebrauchten Titel von den Original-CD's auf thematisch geordnete Sampler ohne den üblichen Ausschuß umgebrannt haben Gold wert. Einfach in der Liste im PDA die passende CD suchen (Nummer auf dem Rücken der Hülle), einwerfen und den Titel reindrehen ohne extra noch mal auf's Cover schauen zu müssen.

    - Mit dem Denon kann man nicht scratchen, der Tascam kann das wohl. Ich hab die Funktion nie gebraucht, für so was gibts Plattenspieler bzw. Final Scratch... :wink:

  • Inserts hinter den Aux Wegen?

    • niggles
    • 12. September 2005 um 22:11

    Monitor von FoH = keine Kompressoren in die Kanal-Inserts, nur in die Subgruppen: Problem erledigt (solange man bei Hall und Delay etwas Fingerspitzengefühl beim Returnpegel walten läßt...). Wobei die Variante mit Yankees den nicht zu unterschätzenden Vorteil komplett getrennter Kanal-EQ's im Monitor bietet. Am besten macht sich m.E.n. ein Mix beider Methoden: Backing Vocals, Bass, Bläser u.ä. in den Subgruppen komprimieren, Lead Vocals und Soloinstrumenten gönnt man per Y-Split einen "echten" extra Monitormix.

  • Notebook für PA-Anlage

    • niggles
    • 12. September 2005 um 19:59

    Externe Soundkarte ist schon mal ein Anfang, denn mit Ausnahme der Apple PowerBooks bringen die internen Audio-Ausgänge von Notebooks nie die Tonqualität die du dir freiwillig über eine PA anhören willst. Von der Störanfälligkeit (3,5 mm-"Schweineklinke") ganz zu schweigen...

    Ansonsten:


    https://paforum.de/phpBB/viewtopi…aa5c7d9024b60f9

  • laptop (externe soundkarte) ausreichend?

    • niggles
    • 10. September 2005 um 00:11

    Es geht auch ohne USB-Hub und externes Netzteilgebammel: Tascam US-122. Zu Recht noch immer der Standard wenn 2in/2out an USB ausreichen. Klingt gut, ist stabil wie ein Panzer, hat niedrige Latenz und schiebt bei 0dBFS gut 1,5 V raus (leider unsymmetrisch, aber viele Notebooks sind ja SK 2). Wenn das nicht reicht muß halt ein Gerät dazwischen (Kompressor, Controller, Pult - je nach Anwendung) das den fehlenden Gain aufholt.

  • Mediensteuerung für MDS-E 12 -->MTC

    • niggles
    • 20. August 2005 um 19:53

    Derzeit arbeite ich im Theater (wechselnde Shows, viele Tanzsachen mit Playbacks) mit 2 Sony MDS-E12, nem bis über beide Ohren belegten Yamaha GA24/12, Martin LJ und einem ETC Express 24/48 fürs konventionelle Licht. Funktioniert soweit ganz gut, leider gehen einem bei etwas aufwendigeren Shows mit vielen Vorhangfahrten, Dialogfunkstrecken und Videoeinspielungen schnell die Hände zum Knöpfe drücken aus --> dann muß ein zweiter Kollege mit ran, der aber eigentlich so auch schon genug zu tun hat. Um die Arbeit zu vereinfachen sollte also dringend eine Möglichkeit her, zumindest für die Grundabläufe der Shows per MTC das Licht an den Ton zu koppeln. Wichtig ist dabei daß das System "on-the-fly"-havariefähig ist, d.h. wenn die Steuerung versagt (Computer) muß es eine Möglichkeit geben die Show ohne Komplettausfall von Licht und Ton von Hand halbwegs ansehbar zu Ende zu bringen. Ton-Playback vom Computer scheidet daher aus, unter den gegebenen klimatischen Bedingungen (feuchte, salzhaltige Luft) hab ich mit unseren vorhandenen Computern schon genug Probleme...
    Ich stelle mir eine Lösung vor, die auf einem PC läuft und über die serielle Schnittstelle quasi als Fernbedienung für einen der MDS-E12 fungiert. Zusätzlich erzeugt sie aus den an dieser Schnittstelle erhältlichen Zeitinformationen (Elapsed Time, Track) einen MTC, der an LJ und Pult weitergegeben wird und dort die entsprechend programmierten Lichtcues auslöst. Ganz simpel eigentlich... nur kann ich leider nicht gut genug programmieren um mir so was selber zu stricken. Die Doku zur seriellen Schnittstelle des MDS-E12 ist ja im Netz erhältlich.
    Gibts da was? Vorschläge bitte...!

  • Stromgenerator mit zu viel Spannung

    • niggles
    • 17. August 2005 um 04:01

    Mit was wurde gemessen? Digitalmultimeter für nen Zehner aus dem Baumarkt zeigen bei reichlich vorhandenen Oberwellen (alte, verschlissene Generatoren machen viel "Dreck" in die Leitung) gerne mal Unsinn an....

    Falls die Messung vertrauenswürdig ist, würde ich auf einem anderen Aggregat bestehen. Vor allem Baumaschinenverleiher schieben an der Drehzahlregelung ihrer größeren Aggregate gern mal großzügig nach, damit auch bei 2-300 m Kabel bis zum Gerät noch die volle Spannung ankommt. Bauwerkzeug wie Kreissäge, Hilti und Mischmaschine stört sich in der Regel auch nicht groß an 20-30% Überspannung, aber eine PA würde ich mit einem dermaßen manipulierten Aggregat nicht betreiben wollen.

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