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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 16. Februar 2025 um 11:15
    Zitat von zegi

    Das IST eine Festinstallation *finger

    Was es natürlich nicht besser macht. Aber auf Tour, im Club oder vor Ort bei einem Kunden der seine Klein-VA selber betreut sind solche Klopper noch viel fieser.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 16. Februar 2025 um 10:46
    Zitat von audiobo

    Idn: Technik, die einen verarscht:

    IMG_2525.mov

    Bestätigt wieder mal meine Meinung zum neuen Sennheiser ew-Material. Nicht mehr bühnen-, vermiet- oder tourtauglich. Das geht nur noch für Festinstallationen.

  • IDN HICON Female XLR

    • niggles
    • 15. Februar 2025 um 21:13

    Beyer ZSH20 ist auch so eine grandiose Fehlkonstruktion. Geht nur mit NC3FX, Cannon Original oder Switchcraft, und auch nur dann wenn man mitdenkt und den Entriegler von unten sauber im Schlitz der Innenhülse versenkt. Keine Chance mit NC3FXX oder ähnlichem.

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 15. Februar 2025 um 19:59
    Zitat von hp

    Gegen Faschismus sind wir alle .

    Aber , hat hier mal irgend jemand darüber nachgedacht

    wie es zu einem solchen Regime kommen konnte ?

    Wie konnte ein Deutschland , welches nach der Weimar Republik

    faktisch pleite war , einen solchen Apparat aufbauen ?

    Die frühen Geldgeber der NSDAP (die durchaus nicht nur in Deutschland sassen) waren im Gegensatz zur Regierung in Weimar nicht pleite, die hatten ihr Vermögen während und nach dem ersten Weltkrieg rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Das war auch keine einheitliche "Bewegung" wie der NS-Staat es später hochstilisierte sondern ein Konglomerat von wohlhabenden Menschen für die a) die damalige Regierungsform Deutschlands ihren persönlichen Zwecken zuwiderlief und b) der weltweit grassierende Rechtsradikalismus (Rassismus, Faschismus, Antisemitismus, völkische Ideologie....) als geeignetes Mittel erschien um selbige zu stürzen.

    Ähnlichkeiten mit der aktuellen Situation sind natürlich rein zufällig...

    Später wurde das Geld schlicht erpresst und von Ermordeten geraubt - zunächst von den zur Auswanderung gezwungenen Juden, nach 1938 durch den Holocaust und die Ausbeutung besetzter Gebiete.

    Wehret den Anfängen!

  • IDN HICON Female XLR

    • niggles
    • 15. Februar 2025 um 10:51
    Zitat von SaxoFOHn

    Ich löte alle meine Kabel selbst und verwende für Audio ausschließlich die XX-B Variante mi vergoldeten Pins.

    Die mag ich gar nicht. Erstens hat die XX-Version mit der breiten, dreieckigen Entriegelungstaste genau das hier beschriebene Problem dass sie in manchen Mikros nicht vernünftig hält, und zweitens bringen Goldkontakte nur was wenn beide Seiten vergoldet sind. Für mich gibts bei Audio immer noch nur ein brauchbares XLR-Weibchen: NC3FX.

    Hicon, Rean, Alcatel, China-Billo diverser Marken, "innovative" Lösungen wie die komischen Teile mit dem Gelenk in der Zugentlastung von Planet Waves/D'Addario: alles schon probiert, taugt alles nix.

    Bei Switchcraft A3F hab ich inzwischen den Eindruck dass die Qualität deutlich nachgelassen hat, und die Zugentlastung mit der Schraube war mir schon immer zu wartungsintensiv.

    Und ja, der Gummiring am NC3FX ist Pflicht und darf auch nach 10 oder 15 Jahren mal erneuert werden. Der bringt eine Vorspannung auf den Haken die verhindert dass sich die Verriegelung bei heftigen Schlägen oder Vibrationen löst.

  • Peiker Stabmikro an den PC anschließen

    • niggles
    • 14. Februar 2025 um 12:47

    Was willst du mit der Antiquität? Kauf dir eines der üblichen Tischmikros mit eingebautem USB-Wandler zum Direktanschluss am Rechner. PTT geht auch per Software und/oder Streamdeck.

    the t.bone GC 100 USB
    the t.bone GC 100 USB, Schwanenhals Tischmikrofon mit USB 2.0 Anschluss, hochwertige Electret-Kapsel, Kugel, 50 - 20.000 Hz, Kapsel-Länge 55 mm,…
    www.thomann.de

    Alternative, klingt rein für Sprache meistens besser: USB-Headset.

  • T23 steckkompatibel mit T12/T13?

    • niggles
    • 14. Februar 2025 um 12:24
    Zitat von floger

    Wo in Deutschland wird denn bitte noch einphasig gebaut? Ich würde mal behaupten, dass spätestens seit den 70ern drei Phasen Standard sind. Alleine durch die Kupferersparnis und standardisierte Komponenten kommt das im Endeffekt günstiger. Außerdem lassen die Versorger eine solche Schieflast gar nicht ans Netz.

    Es gibt noch jede Menge Altbauten bei denen zwar drei Phasen in der HV ankommen aber die UVen in den Aussenbereichen (Gästezimmer, Tagungsräume...) nur einphasig versorgt werden. Teilweise sind sogar die Zuleitungen schon vieradrig (TN-C) aber die UVen nutzen jeweils nur eine Phase, erkennbar daran dass im 3-fach Trenner in der HV nur ein NH-Einsatz steckt.

    Auf dem Papier gab es da beim (Um-)Bau wohl noch keine Schieflast, was 40 Jahre später wo und wie dran hängt ist noch ein ganz anderes Thema...

  • T23 steckkompatibel mit T12/T13?

    • niggles
    • 14. Februar 2025 um 11:37

    Das ist alles jetzt auch ein wenig eine politische Frage. Wie viel internationale Kompatibilität will und braucht ein Land, und was kostet die Umrüstung vs. die Beibehaltung eines Inselstandards...

    DIe Schweiz hat eine im internationalen Vergleich sehr gute Elektroinfrastruktur mit viel mehr dreiphasiger Verkabelung als z.B. Deutschland wo es noch immer gang und gäbe ist dass komplette Gebäudeflügel an einer einsamen 50A NH00 in einer abgeschlossenen HV hängen. Es erschliesst sich mir aber nicht warum man statt der Umstellung auf T25 nicht gleich CEE16 rot normiert hat, die gibt es ja inzwischen auch in wirklich unauffälliger Ausführung mit flachem weissem Deckel.

    Zitat von Gitarrenfanatiker

    Als Elektriker finde ich den Typ E einfach nicht so praktisch für die Endkunden. Du brauchst 2-3 mal so viele UP Dosen zu setzen um die selbe Anzahl Steckplätze zu generieren, wie mit T13 möglich. Das benötigt mehr Zeit und kostet im Endeffekt auch ganz einfach mehr. Kunde müsste dann statt pro Zimmer in jeder Ecke eine 3 fach Steckdose (zb. mit einer geschalteter) zu verbauen, in jeder Ecke 3 UP Dosen mit je einer Typ E Dose montieren.

    Damit kommt der Rest von Europa (ok, Italien lassen wir mal weg. Teile davon gehören nach Ansicht der Italiener eh schon länger nicht mehr dazu... ;) ) prima klar. 3x Typ E oder G kostet durch die viel grösseren Produktionszahlen nur einen Bruchteil einer T13 3er-Steckdose und in mancher Anwendung ist es auch praktischer wenn Dinge etwas grösser gebaut werden müssen. Beispiel Bodentanks. Da gibts bei T13 ganz oft das Problem dass mit eingesteckten Leitungen der Deckel nicht mehr zu geht. Bei Typ E oder G kein Problem, gibt ja Winkelstecker (die bei T13 sehr selten sind und ausserdem in so einem Mini-Tank gern am Rand anstossen).


    Zitat von Gitarrenfanatiker

    T15 mit 5G2.5 ist ja gar nicht nötig

    Oh doch. Ich hab schon ein paar solcher T15 auf CEE16 Adapter mit 5G1.5 oder sogar nur 5G1 aus dem Verkehr gezogen die deutliche Schmelzspuren im T15 Stecker hatten. Die Kombination aus T15 übersichert mit B16 LSS, Vollast auf dem CEE16 und zu wenig Querschnitt um die Wärme abzuleiten addiert leider alle Toleranzen in die falsche Richtung. Ich persönlich achte immer drauf T15/T25 nicht über 2-2,5kW pro Phase zu belasten, aber auf grösseren Baustellen kann man halt nicht überall sein.

  • T23 steckkompatibel mit T12/T13?

    • niggles
    • 12. Februar 2025 um 12:10

    Die meisten Installationen mit denen wir als VTler in der Schweiz zu tun haben sind gewerblich und noch nach SEV1011/2005, d.h. bei einer T13 oder T15 Steckdose ist grundsätzlich davon auszugehen dass a) ein B16A LSS davor hängt und b) die Steckdose nicht unbedingt dauerhaft Volllast aushält.

    Daher hat das NIN ja auch das einzig vernünftige getan und diese in der Praxis gescheiterte Übergangsregelung wieder zurück gezogen. Jetzt gibts wieder 2 Standards, T13/T15 mit 13A und T23/T25 mit 16A. Was natürlich zur Folge hat dass in Neuinstallationen kaum noch T23/T25 verbaut wird.

    Schade, denn in der Tat ist T23/T25 ein gutes System.

    Auch wenn ich persönlich Steckdosen Typ E und Stecker IEC 7/7 besser fände; T13/T23 hat als schwerer Gummisteckverbinder viel zu viel Hebelkraft auf kleiner Fläche und macht T12/T13/T23-Haushaltssteckdosen gern mechanisch kaputt, für gewerblichen Drehstrom gehört sowieso CEE rot hin (H07RNF 5G2,5 in einen T15 Stecker zu quetschen ist ein furchtbarer Krampf) und die Drehstrom-Putzgeräte sterben auch in der Schweiz allmählich aus.

    Zitat von Gitarrenfanatiker

    Das ist auch nicht unsicher, da nur Geräte die weniger als 10A ziehen können, mit T13 verkauft werden dürfen. Bei Steckerleisten T13 werden aus diesem Grund egal welche Preisklasse und welche Ausführung, Überlastschütze eingebaut.

    In der Praxis wird das flächendeckend ignoriert. Die in der Schweiz enorm beliebten T13-3er-Stecker haben keine Sicherung drin, ebenso wenig wie die unlösbaren T13-Adapter die gern stumpf auf mit Schuko ausgelieferte Mikrowellen, Heizlüfter und Ähnliches drauf gesteckt werden um sie formal korrekt in der Schweiz verkaufbar zu machen. Ich hab nicht nur ein mal gesehen wie Caterer ihre günstig im Netz geschossenen 3,5 kW Induktionsplatten so anschliessen, und die Steckdosen sehen danach auch entsprechend aus.

  • Beratung: Welches Gerät hat den größeren Einfluss auf die Klangqualität: Verstärker oder DSP?

    • niggles
    • 7. Februar 2025 um 13:58
    Zitat von Andischocke

    Wir sprechen wahrscheinlich von Veranstaltungen mit über 2500–5000 Personen. Hoffentlich reicht das Budget von 10-15k bis dahin.

    Nein. Bands und DJ´s (und die hinter ihnen stehenden Veranstalter) bestehen bei VA´s in der Grössenordnung durchgehend auf Material von anerkannten Herstellern bevor überhaupt ein Auftrag vergeben wird. Ausserdem fehlt wie schon erwähnt hinter deiner geplanten Investition mindestens eine Null, und dann hast du immer noch keine Infrastruktur (Cases, Kabel, Rigging...) für das System.

    Es gibt Nischen wie z.B. die Goa/Trance-Szene in denen innovativer Selbstbau noch akzeptiert wird; Das ist dann aber entweder wirtschaftlich komplett hoffnungsloses Partyhobby oder es geht unter dem Strich mehr Geld in die Entwicklung und den Betrieb als wenn man F1 oder Void gekauft hätte.

  • nexo alpha Neuauflage?

    • niggles
    • 4. Februar 2025 um 20:04
    Zitat von uchrisu

    Die alte Alpha (nicht E) war damals für ihre Zeit ein wirklich schönes System.

    Aber auch eine echte, sperrige, schwere Grossbeschallungsanlage mit der sich die Coverband auf dem Firmenfest nicht wirklich einen Gefallen tat. Genau dafür wurde später das Alpha E entwickelt - "Alpha-Sound im kleinen Rahmen". Die Probleme (die letztlich den Ruf des Systems zerstört haben) fingen an als dann ein paar superschlaue Anlagenvermieter versuchten das den Kunden als modernisierte Variante des Alpha unterzujubeln...

  • nexo alpha Neuauflage?

    • niggles
    • 4. Februar 2025 um 17:02
    Zitat von Lampenschubser

    Ja, ich denke schon.

    Für mich war das alte Alpha ein modulares Beschallungssystem was vom Stadtfest bis zu mehreren tausend Zuschauern funktioniert hat.

    Das neue Alpha ist leider nur eine form von zwei Arraymodulen die sich im Headstackingbetrieb übereinander stellen lassen und damit schon die maximale Ausbaustufe mit 4x10Zoll pro Seite erreicht hat. Da hätte ich mir deutlich mehr erwartet. Aber gut, vlt. Gibt es ja in Zukunft noch ein Modul, welches „Dazwischen“ passt.

    Wenn man als Vergleich das Nexo Alpha E nimmt passt das wieder...

  • Dante und Artnet über ein Netzwerkkabel

    • niggles
    • 3. Februar 2025 um 17:22
    Zitat von Licht_01

    Analog alles von den Amps auf die Bühne ziehen geht auch nicht weil durch die Öffnung n ichts mehr passt und selbst die Ethercon Leitung schon ein kampf war.

    dadruch nur der Gedanke mit dem Umweg über Dante, Amping ist vollständig Quattrocanali 8804 DSP+D wobei alle Filter, Delays und Pegel bereits über die Amps laufen und auch die Verteilung über die interne Matrix läuft.

    Man geht also einfach mit 5 Signalen rein und mit 16 Ampkanäle raus. (Signale in die Amps sind R+L, dazu kommt Sub und Sidefill L+R)

    Die Amps für Monitore werden nur bei Bedarf auf die Bühne geworfen.

    Schade dass die 8804 keine AES3-Eingänge haben, sonst könntet ihr das stumpf mit 4x AES3 über Cat.7 beschicken und die DX012 dann in Bühnennähe installieren.

    Alternativ die Ethercon-Leitung von der Bühne zu den Amps durch 2 dünnere Installationsleitungen ersetzen, das sind dann auch wieder 8 Paare.

  • Funny stuff

    • niggles
    • 3. Februar 2025 um 17:03
    Zitat von kob1

    „Immer herum saufen“ oder „ständig dieses Betrinken“, mit dem Dialekt aus dem Ländle tun wir uns im restlichen Ö aber auch nicht immer so leicht. Vielleicht weil es „Vorarlberg“ heißt und es eigentlich hinterm Arlberg liegt. :S

    Aus Sicht der Alamannen liegt das Ländle *vor* dem Arlberg, und dahinter war das wilde Gebiet der Menschen mit den langen Ohren ;)

    Nach einer Apres-Ski-Party in leicht überdurchschnittlich erfrischtem Zustand von Mellau nach Schoppernau zu laufen ist im übrigen tatsächlich recht anstrengend...

  • Funny stuff

    • niggles
    • 3. Februar 2025 um 16:49
    Zitat von floger

    Ich weiß nicht so recht ob das Funny Stuff, IDN oder einfach kurios ist.

    Im Splittermodul das im Sennheiser EM1046 steckt, baumelt ein ömmeliger Polytron 013 Verteiler mit F-Steckern (75Ohm). Das ganze ist eiskalt adaptiert auf F-Stecker (50Ohm)!

    Zu VHF-Zeiten wurden teilweise grosse Anlagen mit 30, 40 Empfängern stumpf mit TV-Antennenmaterial in 75 Ohm verkabelt. Weil´s viel billiger war und die Fehlanpassung in der Anwendung in der Praxis keine Rolle spielt(e).

  • Dante und Artnet über ein Netzwerkkabel

    • niggles
    • 3. Februar 2025 um 15:36
    Zitat von Licht_01

    Das ist relativ.

    Problem ist momentan das wir aufgrund einer Sanierung in einer ausweichstätte spielen und unser pult nicht mit im saal steht sondern seitlich auf einer erhöhung.

    von dort aus in den saal kann man eine cat leitung werfen, ist aber tatsächlich auch die einzige möglichkeit um von der bühne sauber zu verlegen.

    also ist der plan zum teil auf dante umzurüsten um einfach eine catleitung vom switch runter zu werfen damit das jeweils fremde pult über dante spielen kann und auf der anderen seite (also auf der bühne) entsprechend deren stagebox zu stecken.

    unsere amps stehen unter der bühne so das man da nicht einfach mal ran kommt zum verkabeln zumal der weg auf die bühne von dort aus durch einen kriechkeller geht

    baulich dürfen wir halt nichts verändern, die infrastruktur vor ort lässt aber sehr zu wünschen übrig.

    Alles anzeigen

    Die Dante-Netzwerke von Tourproduktionen sind in der Regel in sich geschlossene Systeme. Die freuen sich wenn man ihnen ein paar korrekt aufgesetzte VLANs stellt damit sie keine eigene Leitung mehr zur Bühne ziehen müssen, aber da schraubt keiner für einen Auftritt dran rum um lokale Amps direkt ins System einzubinden. Wenn du Glück hast haben die extra dafür eine zweite Dante-Karte mit SRC im Pult oder in einem DSP, ansonsten wird da nach wie vor analog oder AES3 gefordert.

  • Dante und Artnet über ein Netzwerkkabel

    • niggles
    • 3. Februar 2025 um 12:32
    Zitat von VTLS

    ansonsten einfach alles in ein netz. läuft bei kleinen Systemen super.

    PS#: sACN funktioniert eigentlich auch besser als artnet in so Systemen.

    Wenn man sich das aussuchen kann...

    Es gibt noch genug Produktionen die aus Kompatibilitätsgründen MA-Net 1 fahren, da gibts dann schnell mal Audio-Dropouts.

  • Dante und Artnet über ein Netzwerkkabel

    • niggles
    • 3. Februar 2025 um 12:28
    Zitat von Licht_01

    Ich hätte die Switche von Swisson sonst genutzt, die sind bezahlbar und wohl genau dafür ausgelegt :)

    Dafür dass die keinen Trunk mit 10GBit/s fahren können und auch keinen SFP-Slot haben finde ich das Preis-Leistungs-Verhältnis jetzt nicht so prall.

    Klar, das ist mit den eingebauten Ethercon-Buchsen und der Vorkonfiguration aktuell eine Plug-n-Play-Lösung. Zukunftssicherer ist aber so was wie M4250.

  • T23 steckkompatibel mit T12/T13?

    • niggles
    • 3. Februar 2025 um 11:50
    Zitat von B&O

    Die Frage ist für mich immer noch unbeantwortet. Kann mir jemand die Logik dahinter erklären?

    Parallelentwicklung die nie zu Ende geführt wurde. Eigentlich sollten T23/T25 mal die T13/T15 komplett ersetzen um die Verteilertechnik mit dem 16A-Standard der IEC zu harmonisieren. Statt dessen hat man nur für Neuinstallationen T23/T25 empfohlen und einfach T13/T15 auf dem Papier als mit 16A absicherbar erklärt weil sie den Kurzschlussstrom eines B16 Automaten ja aushalten und zumindest im Neuzustand auch den Dauerstrom. Alles basierend auf der Annahme dass typische bewegliche Haushaltsgeräte nicht mehr als 3 kW Leistungsaufnahme haben und Waschmaschinen und Trockner in der Schweiz eigentlich einen Festanschluss brauchen.

    Anders als Perilex in DE/AT waren T15/T25 in der Schweiz nie im gewerblichen Bereich zugelassen, das war schon immer nur die Putzsteckdose für die drehstrombetriebene Bohnermaschine.

    In der Praxis muss man da halt mit etwas mehr Eigenverantwortung ran gehen. Gefährlich sind vor allem ungesicherte Adapter von T13 auf Schuko und von T15 auf CEE16. Erstere gibt es auch mit einer eingebauten 10A Schmelzsicherung; vor allem bei Hoteljobs zu empfehlen, dann muss man nämlich nicht gleich nach dem Hausmeister rennen wenn sich mal wieder der Caterer ungefragt irgendwo mit drauf gesteckt hat.

    Bei CEE16-Adaptern sollte man immer beide Versionen dabei haben (T15 und T25) und in T25-Dosen auch den passenden Stecker einsetzen. Die dünnen Stifte für L2 und L3 an einem T15 haben in T25 Dosen gern mal erhöhte Übergangswiderstände, und das wird dann warm unter Vollast...

  • I don't need that, 2.0

    • niggles
    • 2. Februar 2025 um 18:53
    Zitat von floger

    Hab das Netzteil rausbekommen. Die Verschraubung der Messerleiste an der Backplane war gebrochen. Deshalb hat sich das Ganze beim Rausziehen immer verkantet.

    Bekanntes Problem bei DIN-Kartenrahmen. H15 sind einfach nur 15 normale Flachstecker (4,8 oder 6,3mm, weiss nicht mehr genau) mit dementsprechend hohem Auszugswiderstand und die spirreligen Plastikrähmchen von DIN 41612 brechen dann gern

    Zitat von flogen

    Das Netzteil selber ist eine mittlere Katastrophe. Sieht aus wie ein Flusswandler. Total verbastelt und verbaut. Um an irgendetwas dran zu kommen muss man erst die Steuerplatine mit gefühlt 1000 Pins auslöten. Nur um dann Festzustelen, dass man da gar nicht hin musste. Jedenfalls ist, wie vermutet, die Schottky-Diode vom +12V-Ausgang durch. Sauberer Kurzschluss.

    EDIT: Ist doch ein Flyback. Allerdings mit zwei Wicklungen für 5V.

    Du wärst jetzt nicht der erste der das Konstrukt durch ein modernes Netzteilmodul ersetzt...

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