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Beiträge von niggles

  • Simples aber gutes Hall/Delay-Gerät

    • niggles
    • 11. September 2004 um 16:10

    Das T.C. M300 find ich klanglich für den Preis richtig gut, selbst zum M2000 ist der Unterschied nicht so groß wie man meinen möchte. Es hat auch einen Anschluß für ein Fußpedal, mit dem man die Tap Tempo-Taste fernbedienen kann, MIDI ist ebenfalls kein Problem. Als Delay-Spezialist gibts von T.C. noch das D-Two, falls man mit den Delay-Funktionen des M300 nicht hin kommt.

    Lexicon-Geräte sind vor allem bekannt für sehr natürlich klingende Räume, die (dezent eingesetzt) auch reine Akustikdarbietungen räumlich "auffrischen" können. Das geht mit anderen Effektgeräten weniger gut (die Programme der kleinen T.C.-Serie sind doch eher auf Pop/Rockmusik mit deutlich hörbarem Effekteinsatz zugeschnitten). Dafür tut sich das Lexicon manchmal schwer wenn die richtig grobe Hallkelle (schönes Beispiel: das Intro von "Wild Child" von Heart) gefragt ist. Aber das ist auch Geschmackssache..

    Auch noch ein Tip in der 750€-Klasse: Lexicon MPX 1. Nicht ganz so schön zu bedienen wie ein T.C., aber klanglich sehr gut und funktionell verdammt nah an der eierlegenden Wollmilchsau.

  • Simples aber gutes Hall/Delay-Gerät

    • niggles
    • 11. September 2004 um 15:10

    Zwei Fragen:

    1. Soundvorstellung? Einsatzgebiet? Nicht immer sind die neuesten Entwicklungen das beste, gerade beim Hall scheiden sich die Geister und viele Techniker mit eigenem Siderack haben zwei Geräte, z.B. ein Lexicon PCM 81für Vocal Hall und Delay und ein Yamaha SPX 90 aus den tiefsten Achtzigern für Schlagzeug. Die Kiste mag zwar von dem Meßwerten her grottenschlecht sein, aber einen Snarehall mit dieser Durchschlagskraft bekommst du aus einem PCM 81 auch nach 2 Tagen Programmieren nicht raus...

    2. Preisvorstellung? Wenn Geld weniger wichtig ist als universelle Verwendbarkeit, klares Votum für T.C. M2000. Ansonsten ist auch das M300 ganz nett. Wer viel akustische Instrumente mischt wird aber eher mit einem Lexicon was anfangen können...

  • PA einpfeifen

    • niggles
    • 11. September 2004 um 14:49

    Redner kriegen erstens ein Gate in ihren Kanal (damit man nicht immer gleich nach der Mute-Taste hacken muß wenn sie das Mikro weitergeben und dabei so richtig schön nach schräg unten auf die Monis zeigen) und (wenn vorhanden) auch noch einen eigenen 31-Band-EQ in den Insert, damit man im Fall der Fälle beginnendes Feedback spontan abstellen kann. Das geht dann zwar deutlich zu Lasten des Klanges, aber im Zweifelsfall ist das das kleinere Übel. Ansonsten bin ich beim Einpfeifen auch ungern allein. Irgendwer findet sich schon der auf Anweisung ein paar Mikros bewegt, hinten zuhält und halb in den Rachen steckt, und dann sind die schlimmsten Frequenzen auch schnell erwischt...

  • Trittfeste optische Toslink-Kabel

    • niggles
    • 11. September 2004 um 14:35

    Ich hab mich in einer Studioinstallation 2 Jahre mit Toslink-Kabeln (für S/PDIF) rumgeärgert, daher meine Empfehlung: Lass es. Die Spezifikation spricht von 10 m, bei 20 hats noch einigermaßen funktioniert (wenn auch nicht mit allen Geräten), 30 sind definitiv zu viel weil die Dämpfung einfach zu hoch wird. Bei ADAT optical verschärft sich das ganze noch aufgrund des 8-fach höheren Datendurchsatzes, da ist die Fehlertoleranz einfach geringer. Es gibt Toslink-Kabel mit verstärktem Mantel, die sind aber auch nicht wirklich trittfest. Die mir bekannten Toslink-Repeater funktionieren nur mit S/PDIF, nicht mit ADAT optical.
    Wenn wirklich eine längere Strecke überbrückt werden muß geht es zumindest besser, wenn man TDIF statt ADAT optical verwendet. Leider sind die Formatwandler nicht ganz billig, aber dafür sind die Strippen (25-pol TP mit D-Sub-Steckern, als Kabel geht z.B. 3x Cat. 5 ganz gut) zumindest einigermaßen robust. Ansonsten bleibt erstmal nur MADI...

  • Harting 6 /8/16 pol? Querschnitte? Belegung? Hilfe!

    • niggles
    • 10. September 2004 um 15:24
    Zitat von "MANIK"


    Dimmer ist 3phasig angeschlossen und die Belastung ist gleichmäßig!

    Verstehst du es nicht oder willst du es nicht einsehen: Es ist *verboten*, weil eben nicht gewährleistet werden kann das das immer so ist. Was machst du, wenn der Hausmeister der Halle zu dir kommt und meint: "63A könnt ihr schon haben, aber leider sind uns gestern (Feiertag an einem Freitag) 2 von 3 NH-Sicherungen in der Hauptverteilung durchgebrannt und es ist kein Ersatz da. Damit wenigstens das Hallenlicht und die Kühlung weiterlaufen, hab ich halt jetzt alles auf eine Phase gelegt - und Motoren oder so habt ihr doch eh nicht, oder?" Bei korrekter Verkabelung kein größeres Problem (mal davon abgesehen, daß dann bei der üblichen Vorabsicherung mit NH00 100A maximal ein Drittel der Leistung an die CEE 63 darf, aber man ist ja flexibel), aber bei zusammengefassten Nulleitern in den LaKa's geht das Feuerwerk los...

    EDIT: Ich weiß das ein solcher Anschluß nicht zulässig ist, aber wir reden hier von Multicoresystemen nach DIN 15565, und Sinn und Zweck dieser Norm ist es ja gerade, auch bei einem solchen "fehlerhaften" Anschluß das Auftreten von unzulässigen Betriebszuständen (Leiterüberlastung trotz korrekter Absicherung) zu verhindern...

  • Harting 6 /8/16 pol? Querschnitte? Belegung? Hilfe!

    • niggles
    • 10. September 2004 um 13:10

    Um mal einen grundlegenden Irrtum auszuschließen: Der notwendige Kabelquerschnitt berechnet sich bei Multicoresystemen und anderer beweglicher Verkabelung nicht nach der tatsächlichen Belastung, sondern die Absicherung richtet sich nach dem vorhandenen Kabelquerschnitt. Wenn ich eine gegebene Absicherung (=Maximallast) z.B. an einem Dimmerausgang habe, dann muß ich den Querschnitt entsprechend wählen und darf ihn nicht nach Gutdünken reduzieren, weil ich nur z.B. 2 PAR 56 pro Kanal habe, die ich anschließen kann. Das Zusammenfassen von Nulleitern ist ebenfalls eine (nicht zulässige) Querschnittsreduzierung desselben. Alles klar?

  • Harting 6 /8/16 pol? Querschnitte? Belegung? Hilfe!

    • niggles
    • 10. September 2004 um 00:27
    Zitat

    DIN 15565 .... "...jeweils 2 adern pro verwendetem kanal (das Zusammenfassen von nulleitern ist strikt untersagt!)..."

    DIN=anerkannte Regeln der Technik=für den gewerblichen Einsatz de facto Gesetz. Ich sehe da wenig Diskussionsbedarf...

    Das schlimme ist das solche Konstruktionen wie 6 Kanäle a' 10A plus Hilfserde und Dauerstrom auf HAN 10 bei ausschließlich dreiphasig angeschlossenen Dimmern oft jahrelang problemlos funktionieren, weil man ja doch eher selten alles voll auslastet und 2,5 qmm auch bei 20A höchstens warm werden, aber nicht abbrennen. Deswegen kommen scheinbar immer wieder Leute auf die Idee, so was sei erlaubt...

  • CEE Anschluß Dimmerpack

    • niggles
    • 9. September 2004 um 12:34

    Moment, so einfach geht das nicht. Erstens darf man ein Gerät mit 5x2,5qmm Anschlußleitung nicht mit 32A CEE anschließen weil die Leitung bei einem Kurzschluß im Dimmer, aber vor den Feinsicherungen kräftig überlastet wird bevor die Vorsicherung fliegt und zweitens müßte auch die Verkabelung im Dimmer bis unmittelbar zu den Feinsicherungen für 32A ausgelegt sein damit das ganze Gerät für den Anschluß an 32A CEE zulässig wird.

  • Harting 6 /8/16 pol? Querschnitte? Belegung? Hilfe!

    • niggles
    • 8. September 2004 um 23:42

    Nein, ist sie nicht. Mal abgesehen davon daß der Nulleiter hier gar nix mit der Funktion von PE zu tun hat funktioniert das nur dann ohne die Gefahr einer Kabelüberlastung wenn der Dimmer dreiphasig angeschlossen ist und alle 3 Phasen schön gleichmäßig belastet werden (merkst was? Das ist in der Praxis fast nie so...). Sobald man den Dimmer z.B. einphasig anschließt (was ja bei entsprechender Vorabsicherung, also z.B. 3x32A aus der gleichen Phase einer 125 A-Einspeisung) durchaus zulässig ist) müßte der Nulleiter bei Vollast im Extremfall den sechsfachen Strom der einzelnen Außenleiter aufnehmen. Und dafür sind weder Kabel noch Steckverbinder der üblichen LaKa's (1,5/2,5 qmm) ausgelegt. Der Kabelbrand kommt schnell und unbarmherzig, deshalb ist sowas mit Recht verboten. In Lastmulticoresystemen gehört zu jedem Verbraucher eine eigene Hin- und Rückleitung, nur PE darf gemeinsam geführt werden.

    EDIT:
    Noch was ist mir aufgefallen:
    Wieso eigentlich Pin 9= PE? Der PE wird bei LaKa Steckern von Harting (&kompatiblen Systemen anderer Hersteller) durch einen extra Kontakt am Gehäuse hergestellt, der nur dafür zu verwenden ist. Hilfserden auf freien Kontakten sind möglich und erlaubt, aber der PE am Gehäuse ist die primäre Verbindung. Ich glaub da weiß jemand wirklich nicht was er tut..

  • PA "trocken spielen" - Dichtung oder Wahrheit?

    • niggles
    • 8. September 2004 um 13:29

    Wenn wirklich Wassertropfen in den Luftspalt eingedrungen sind, ist das Chassis in 90% der Fälle hinüber. Die Oberflächenkorrosion setzt innerhalb von Stunden ein, und den Rost bekommst du nie mehr raus, auch beim Reconen nicht. Die Anlage müßte eigentlich in einem solchen extremen Fall (den ich bis jetzt erst einmal miterlebt habe, und da ist die Box schlicht und einfach beim Abbauen in einen Brunnen gefallen :shock: ) direkt nach dem Einsatz in einen trockenen, warmen Raum gebracht und weiterbetrieben werden. Dabei werden aber mit ziemlicher Sicherheit die nassen Pappen reißen, d.h. danach gehts direkt zum reconen.
    Leichte Feuchtigkeit bekommt man aus den Schwingspulen schon mit "Trockenspielen" raus, aber einerseits können Magnet und Polplatten trotzdem schon angerostet sein und andererseits sind dann auch die Pappen oft noch feucht und verziehen sich, wenn sie beim Trocknen in Bewegung sind. Beides setzt die Lebensdauer und Zuverlässigkeit der Chassis deutlich herab, auch wenn sie zunächst wieder spielen.
    Solange nur die Außenseiten der Boxen naß geworden sind und die Pappen vielleicht feucht würde ich Abstand vom "Trockenspielen" nehmen. Anlage in einem ordentlich warmen bis überheizten (Heizlüfter, Gasofen, notfalls ein paar 6er-Bars), gut belüfteten Raum aufstellen (kostet meistens viel Strom, Öl oder Gas, aber es hilft ja nix...) und gut. Falls Wasser in die Boxen reingelaufen ist (fühlen bzw. Küchentuch auf Besenstiel und rein ins Gehäuse) sollten zusätzlich die Chassis ausgebaut und evtl. Abdeckplatten geöffnet werden. Dann das Wasser aufwischen und hoffen, daß die Teile trocknen bevor sich der Schimmel festsetzt.

  • (Monitor)Boxen

    • niggles
    • 8. September 2004 um 13:10
    Zitat von "OliverK"

    danke für die antworten,vorallem niggles!!
    also ich war fest entschlossen mir was aktives zu holen,aber wenn das so ist wie du sagst und bei dem preis man mit passiven system besser wegkommt..

    amp = endstufe?

    Ja. Aktivsysteme haben schon ihre Vorteile, aber unterhalb von Mackie HR 624/824 scheinen die Margen der Hersteller einfach zu gering zu sein, um wirklich anständige Chassis zu verbauen...

    Zitat


    was heisst denn gewöhnungsbedürtig.. naja ich denk ich werd sie mir eh vorher ma testhören..

    Testhören ist auf jeden Fall erforderlich. Im Vergleich zu HiFi-Boxen klingen die Tannoys und auch viele andere Studiomonitore im ersten Moment etwas scharf und mittenlastig, aber wenn man sich mal ein paar Aufnahmen unterschiedlicher Qualität angehört hat merkt man daß das nicht der Fehler der Monitorboxen ist sondern daß die HiFi-Lautsprecher durch ihren "gefälligeren" Klang viele Fehler schlechter Produktionen verdecken.


    Zitat

    *edit*
    und,niggles.. kann man mit dem passiven monitoren +amp auch wirklich normal musik hören und mixen? es soll wirklich für beides taugen!!

    Sicher kann man das, das Ohr gewöhnt sich recht schnell an den Klang bzw. die geringeren Klangverfärbungen der Studiomonitore. Wenn du HiFi-Klang willst heb einfach mit einem EQ unter 200 Hz und über 8 kHz breitbandig an...
    Leistungsmäßig bist du mit den Tannoy 800 im Wohnzimmer ganz gut dabei, großartig beschallen kann man damit aber nicht. Wobei ich die Teile auch schon in Festinstallationen für Sprachbeschallung gesehen und gehört habe, und das klang mal richtig gut.

    Zitat

    was meinst du mit worst case?

    Das Ziel beim Mischen bzw. Mastern einer Musikproduktion ist nicht, daß es auf deinen Lautsprechern perfekt klingt sondern auf jedem erdenklichen Lautsprecher so gut wie möglich. Dazu brauchst du als Vergleich zu den Studiomonitoren ein paar richtig üble Lautsprecher, die aber zu 80% das repräsentieren was die Leute im Wohnzimmer oder in der Küche stehen haben und worüber sie Musik hören. Nur wenn es sich auch auf diesen Lautsprechern im direkten Vergleich immer noch ziemlich gut anhört (eine kleine Umschaltbox für die Lautsprecher bzw. Verstärker ist da unverzichtbar) taugt die Produktion was.

    Zitat

    greetz

    *edit*edit*


    habe bei http://www.musik-store.de ein angebot gefunden mit deinen monitoren von tannoy!

    und zwar besteht das aus:
    2 tannoy systemen 800/1 Alesis RA 300 Endstufe


    (((Alesis RA 300:
    Die Alesis Endstufen bestechen nicht nur durch Ihre tolles Design, sondern haben auch hervoragende technische Werte.
    -2HE, symetrische Klinken und Chinch Eingänge
    -4 ohms: 150 watts RMS per channel, 8 ohms: 300 watts RMS, bridged mode)))

    das ganze für 899 €...
    was meinst du dazu? ist zwar net die endstufe die du mir empfolen hast,aber vielleicht kannst du mir ja dazu was sagen.. mit endstufen und deren daten kenne ich mich noch weniger aus.


    so nur zum datenvergleich schaut die alesis was fitter aus, 150 watts und die samson 130, und 8 ohms gegen 4..

    danke!
    greetz

    Alles anzeigen

    Das Paket ist für diesen Preis schon o.k., die Alesis nimmt sich mit der Samson nicht viel. Ich hab halt mit Alesis nicht die besten Erfahrungen gemacht (ADAT, 3630), aber das muß nicht heißen das die Endstufe nichts taugt. Notfalls tut es auch ein kräftiger HiFi-Verstärker, aber unter echten 2x 60 W Dauerleistung an 8 Ohm pro Seite ist die Dynamik schon etwas eingeschränkt. Die Tannoy System 800 sind 8 Ohm-Lautsprecher und nicht gerade wirkungsgradstark...

  • Portabler Mischer gesucht

    • niggles
    • 8. September 2004 um 12:39

    Preislich zwischen Samson und Shure/SQN angesiedelt (wobei ich die Preise für die SQN-Geräte inzwischen auch für nicht mehr akzeptabel halte, aber das ist ein anderes Thema..) sind AD und Sonosax.

    Vertrieb durch http://www.analogonline.de

    Der kleinste Sonosax http://www.analogonline.de/sono/sxm1.htm ist für viele Fälle ausreichend und man hat bei weitem nicht soviel zu schleppen wie mit einem SQN 3 oder 4S.

  • 19" Anschlusspanel

    • niggles
    • 8. September 2004 um 12:24

    http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=21891&start=0&postdays=0&postorder=asc&highlight=

  • 19" Anschlusspanel

    • niggles
    • 8. September 2004 um 12:24

    http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=21891&start=0&postdays=0&postorder=asc&highlight=

  • Übertragung per Telefonleitung DRINGEND !!!!

    • niggles
    • 1. September 2004 um 19:54

    ...Wenn da nicht das lästige Problem wäre, daß digitale Übertragungen zur zuverlässigen Funktion definierte Leitungsparameter benötigen. Als da wären: S/PDIF: Unsymmetrisch geschirmt, Wellenwiderstand 75Ohm (Videokabel) AES3: Symmetrisch geschirmt, Wellenwiderstand 110 Ohm (Theoretisch nur speziell dafür vorgesehene Kabel, in der Praxis geht eigentlich alles von Cat. 5E aufwärts)

    Eine selbstverlegte Telefonstrippe (Y-Draht) ist von beidem meilenweit entfernt... und von der T-Com kriegste das auch nicht.

  • Harting 6 /8/16 pol? Querschnitte? Belegung? Hilfe!

    • niggles
    • 1. September 2004 um 12:28

    ..ich kenn solche Lösungen eigentlich nur in Verbindung mit Hotpatch, d.h. pro Laka 8 Eingänge auf dem Panel (bzw. 8 Strippen zum HAN 16 bei der billigeren Variante) , pro Dimmer 2x6 oder 4x6 Ausgänge auf dem Panel und die entsprechende Anzahl (2 pro LaKa) Dauerstromausgänge. Die hängen dann per Schuko mit am Verteiler im Dimmerrack dran, d.h. man könnte auch notfalls ein externes Switchpack dazwischen hängen. Im Normalfall ist aber alles in einem Rack...

  • Harting und alternativen

    • niggles
    • 1. September 2004 um 01:29

    ...dann hat Conrad mal wieder den Lieferanten gewechselt, in meinem Katalog steht noch Phoenix/Contact als Hersteller drin, und den Teilen trau ich nun wirklich nicht über den Weg. Hab schon einige gesehen bei denen die Gehäuse an eigentlich unerklärlichen Stellen gerissen sind, auch die Kontakteinsätze fangen relativ bald zu bröseln an. Wieland ist da in der Tat ne andere Liga.

  • Übertragung per Telefonleitung DRINGEND !!!!

    • niggles
    • 31. August 2004 um 21:57

    ...was ist das genau für eine Leitung? Ist das eine Strippe von einer Haustelefonanlage oder eine gemietete Vierdrahtleitung von der T-Com? Im letzteren Falle wirds mit der Übertragung etwas aufwendiger da die T-Com auf einem genau definierten Maximalpegel (m.W.n. +15dBm) besteht, zu dessen Einhaltung ein guter, schneller Limiter vor die Leitung gehört. Außerdem sind an beiden Enden der Leitung passende 600Ohm-Übertrager anzubringen, die auch nicht jeder so rumliegen hat...

  • Harting und alternativen

    • niggles
    • 31. August 2004 um 20:08

    ...welche Stecker? Wir reden hier von Harting-Steckern für Lakas, und da gibts bei Conrad nur die Stecker von Contact - und das sind leider Kopien der ILME/Harting- Teile, die nicht an die Qualität der Originale heranreichen. Für Festinstallationen o.k., aber im Toureinsatz ist die Lebensdauer sehr beschränkt...

  • Kein Schutz vor Überlast bei Anschluss "definierter Las

    • niggles
    • 31. August 2004 um 15:19

    Noch ein ganz anderes Thema: Ob die Triacs der Lite-Puter-Dimmer wohl den Kurzschlußstrom überleben, der einen 25A C-Automaten zum Auslösen bringt? Eher nicht...
    10 A pro Dimmerkanal sind eine gängige Größe in der VT, die man gerade bei kleineren und mittleren VA's kaum je überschreiten wird, weil die Kanalzahl dann zu gering wird um noch eine gute Show fahren zu können. Für Blinder > 2kW kannst du dann ja einen Dimmer mit 16 A ausrüsten, der sollte allerdings dann nicht auf den gleichen Anschluß (HAN10?) wie die anderen Dimmer rausgeführt werden, um zu verhindern daß jemand da im Eifer des Gefechts ein 1,5er LaKa anstöpselt. Also vielleicht ein extra "Blinder-LaKa" mit 2,5er Querschnitt und HAN 16.
    Die Umrüstung bringt auch von dieser Seite keine Nachteile, und sie erhöht ganz erheblich die Betriebssicherheit (s.o.). Also machen! Die einzige Frage wäre ob man sich stattdessen nicht bessere Dimmer kauft, aber das dürfte teurer kommen...

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