Von SGM würd ich im Moment gar nix mehr anschaffen. Die haben den Service jetzt wieder zentral in DK und das ist eine absolute Katastrophe. Monatelanges Warten auf simple Reparaturen...
Beiträge von niggles
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So sieht (sah...) das in der Realität aus wenn nicht dicke Hose durch Endorsement angesagt ist:
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Es ging mir nur um die Frage: Warum werfen die solche Kopien auf den Markt:
Eigentlich geht es um eine andere Frage: Warum tolerieren wir hier in der EU solche offensichtlichen, geschäftsschädigenden Verstösse gegen das Urheberrecht während z.B. in den USA gegen die Anwender (!) von Kopien von Markenlautsprechern (L'Acoustics) die ganz grobe Kelle inkl. Vernichtung des Produkts ausgepackt wird?
Nur sollte man ihn eben nicht wegen ein paar Billigkopien abtun und besagte Geschichte kann man dort Schulkinder fragen und sie werden es als Antrieb sehen sich zu einer (be)herrschenden Industrienation zu entwickeln. Nicht meine Meinung, aber es lohnt mal einen anderen Blickpunkt einzunehmen um andere Nationen zu verstehen.
Die VR China ist de facto seit geraumer Zeit eine Industrienation und ja, dort gehen alle Kinder in die Schule.
Das gibt diesem Staat bzw. den dort ansässigen Unternehmen aber noch lange nicht das Recht auf sämtliche Regeln zu pfeifen mit denen die (westlichen) Marktwirtschaften in den vergangenen 150 Jahren mühsam erreicht haben dass nicht mehr wegen jedem übermütigen Glücksritter gleich die schwere Artillerie aufgefahren wird.
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Weil das Image und die Behaglichkeit der vermeintlichen Überlegenheit in vielen europäischen Köpfen ist, während die Chinesen Köpfe die Zerstörung von Kulturgütern durch unsere Vorfahren nicht vergessen haben.
OT: Frag mal jemand aus einem der Nachbarstaaten der VR China was die davon halten wenn sich Chinesen in die Opferrolle der bösen westlichen imperialen Kolonisation werfen...
China ist aufgrund seiner schieren Grösse schon länger eine globale Wirtschaftsmacht als wir hier in (Nord-) Europa überhaupt ein ernstzunehmendes Finanzsystem haben. Leider aber unter völlig anderen Voraussetzungen; Schutz geistigen Eigentums ist tatsächlich eine europäische Entwicklung, ebenso wie die Wertschätzung individuellen Erfindergeistes und universelle Menschenrechte. Alle drei Dinge haben uns während und nach der industriellen Revolution als Gesellschaft sehr viel weiter gebracht, sind aber in Festlandschina bis heute wenn überhaupt nur Nebensache.
Die rücksichtslose Kopistenmentalität vieler chinesischer Unternehmen ist die direkte Folge davon, und es ist naiv zu glauben dass das mit "Wandel durch Handel" besser wird; Jeder der solche Klone kauft trägt dazu bei dass sich Innovation und handwerklich solide Arbeit in Europa recht bald nicht mehr lohnen werden. Siehe Australien; die werden seit Jahrzehnten von chinesischen Billigwaren regelrecht weg gespült, dort gibt es ausserhalb von Nischen praktisch keine eigene produzierende Industrie mehr.
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Aus eigener Erfahrung würde ich dir davon abraten das Floppylaufwerk regelmässig zum Showspeichern zu nutzen. Es gibt keine neuen Original-Laufwerke mehr, das Teil verschleisst relativ schnell und die Qualität der wenigen neuen Floppies die es noch gibt ist unterirdisch. Mach die reguläre Showspeicherung per FTP und heb dir das Floppylaufwerk für den Notfall auf, z.B. wenn das Pult nach einem Festplattentausch neu aufgesetzt werden muss
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Das Ganze inspiriert von der 8-pol-Strecke. Niemand möchte 8-pol-Verbinder benutzen.
...und genauso wenig die originalen NL8 Gardenas, die waren auch ein furchtbarer Krampf.
Das System wurde erst mit der Einführung der NLT8 Ganzmetallarmaturen überhaupt praxistauglich.
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Late to the Party, aber Folgendes System fand ich bisher am Besten:
Lange Stücke (10m, 20m) als Speakon-Verlängerung
Kurze Stücke als direktes Kabel.
Heißt, für eine normale Verbindung (wenn die Lautsprecher nicht in/out haben) muß immer ein kurzes Stück verbaut werden,Das System macht eigentlich nur Sinn wenn man wie z.B. bei den neueren d&b Systemen NLT male/female an den Lautsprechern verbaut hat. Dann braucht man nur umgekehrt ein paar kurze f-f Schnerpfel im Tonadapterkoffer wenn im Notfall Fremdkabel verbaut werden müssen oder das ganze über Hausleitungen laufen soll.
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Letzer Versuch war ein QuickQ. Das Ding ist einfach nur Müll, sinnvolles Licht damit
machen nicht möglich.
Das mag ich so pauschal nicht unterschreiben. Es ist ein Pult für einen spezifischen Einsatzzweck: "Licht machen" (das kann auch sehr rudimentär sein) durch Leute die keine Lichtler sind und das nur nebenbei oder aushilfsweise tun müssen. Da ist es vor allem von Vorteil eine grosse Fixturebibliothek zu haben, von denen hat keiner Zeit und Lust selber Fixtures zu schreiben. Weiters ist das Pult im Bereich Effekte sehr reduziert und kann eigentlich nur ein paar Standards abfeuern, das ist aber hier auch wieder ein Vorteil weil man sich nicht in der Programmierung von Effekten verlaufen kann.
Viele Cue-Fader (die Taster für Group- und Fixturemodus hätten sie sich auch sparen können...) sind gut für spontanen Zugriff auf simple Dinge, vor allem bei der 20er und 30er.
Wirklich gut ist auch die Möglichkeit die Executorpage des Pultes auf ein iPad auszulagern. Das kann man dann in einer Schutzhülle auf einem Halter den DJ`s hin stellen und muss keine Angst vor Getränkeschäden mehr haben.
Verbesserungswürdig finde ich vor allem einige Nervereien in der Software die jetzt hoffentlich mit der neuen Version behoben sind: Farbchaser auf LED-Lampen die einen eigenen Weisskanal haben müssen immer manuell mit Farben bestückt werden damit das Weiss ausgelassen wird. Es gibt eigentlich nur einen sinnvollen Modus um Titan Tubes anzusteuern. Und warum geht der sinnlose Bildschirmschoner jedes Mal wieder auf "an" wenn das Pult ausgeschaltet war...?
Wolfmix W1 macht übrigens da auch vieles ganz gut für viel weniger Geld, ist aber in meinen Augen für alles ausser wildes Discogeblinke von der Bedienung her indiskutabel.
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Ist auch in der französischen Schweiz so. Man lernt dort zwar Deutsch als obligatorische Zweitsprache, aber viele würden nichtmal versuchen, Deutsch zu reden. Die Deutschschweizer sind dann eher die, die sich mit allerhand rudimentären Sprachkenntnissen blamieren

Als Hochdeutschsprechender mit rudimentären Französischkenntnissen kommt man in der Romandie aber immer noch besser an als gewisse Deutschschweizer die allen Ernstes erwarten dass man dort Schweizer Mundart versteht...

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Hier hat heute das Ordnungsamt um 21.00 das Theaterviertelfest räumen lassen weil es getröpfelt hat ... braucht auch keine Sau, hätte im Zweifel auch nicht ein einziges Leben gerettet, was hätte passieren sollen ...
Leicht OT: Wenn dir so was als Technikdienstleister finanziell ein Problem bereitet solltest du dringend noch mal über den Inhalt deiner Verträge nachdenken...
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Vielleicht als Inspiration: Dieses System lief mir nun schon hin und wieder mal über den Weg: http://www.gruener-bereich.net/
Bei den Preisen die der für marktgängiges Material aufruft (8x6m Trailerbühne 800€) werd ich höchstens grün vor Ärger. Nachhaltiges Dumping? Na bravo...
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MD 421 das mit lautem "ploimbunk" auf die Trommel fällt weil die Halterung nicht hält,,,
IDN: Nutzer von 421ern und 441ern die nicht wahrhaben wollen dass ihre tollen "Vintage"-Originalhalterungen nicht bühnentauglich sind...
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Der ELA Gedanke kann in ein ordentliches Beschallungssystem natürlich jederzeit integriert werden.
Wenn man auf Schmerz im Hintern steht ja. Ansonsten ist es in dieser Anwendung und bei dem zu erwartenden Budget durchaus sinnvoll ELA und Brüllmöbel getrennt zu halten. Letztere sollten allenfalls ein Relais bekommen dass ihnen bei Feueralarm bzw. Notfalldurchsagen Signal und/oder Stromversorgung unterbricht.
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Zugang für 10x6m eine kleine, steile Seitentreppe und on Top letzte Stufe + 40cm Bütec, weil man unbedingt dort bis an die Bühenkante die Podesterie bauen musste.
Ich bin mal zu einem '"Stadtfest"'-mischerjob mit der 4m Alurampe auf dem Dachträger des Kombis aufgeschlagen. Alle haben den Kopf geschüttelt und gelacht. Bis die Band (deren Rider offenbar keiner so richtig gelesen und verstanden hatte) kam, mit B3, Leslie, gecasetem Drumset, 24HE Keyboardrack und "allem wiaschtem" im Kofferhänger. Dann hörte das auf...
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Es ist alles total unlogisch.
Wenn ich 2,7to Material (Licht und Ton) mit nem Sprinter und Anhänger rumfahre, keine Maut.
Auch das wird nicht mehr lange so bleiben. Die allgemeine Autobahnmaut kommt früher oder später auch in DE, der Unterhalt ist auf Dauer sonst nicht mehr finanzierbar.
Die lustigen Berufe haben größtenteils teure Spezialfahrzeuge. Foodtrucks, der Vario vom Kanal-TV, der Pumpwagen von Dixi, der kleine Kranlaster mit offener Pritsche und Langholznachläufer vom Zimmerer... Da wäre es unverhältnismäßig die kurzfristig zur Neuanschaffung zu zwingen.
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Bei aller berechtigten Aufregung über die hanebüchene Machart solcher Listen: Es war schon länger klar dass diese Maut kommen wird, DE war eines der wenigen EU-Länder die noch keine hatten. Mit EETS ist auch die Abrechnung nicht so sehr das Problem, und Papierscheibentachos sind ohnehin ein Relikt vergangener Zeiten. Nervig ist nur dass man das offensichtlich komplett Anbietern wie z.B. DKV in den Rachen wirft die auf Teufel komm raus Abo-Dienste verkaufen wollen statt einer einmaligen Pauschale wie z.B. bei der alten TollCollect OBU oder der AT-GoBox. Da wird hoffentlich noch mal nachgebessert wenn genug Leute sich bei TollCollect beschweren.
Das oft gebrachte Argument mit den Zusatzkosten ist eigentlich auch keins. Es betrifft alle gleich, die Kosten pro km sind im Voraus berechenbar und so werden alle ihre Preise entsprechend etwas anheben müssen. Wo ist das Problem?
Die Zeit der 7,49-Tonner im allgemeinen Materialtransport (inkl. VT) ist abgesehen davon eh abgelaufen, und das ist angesichts der Auswüchse im "Schnelltransport"-Gewerbe kein Wunder. Diese notorisch überladenen Styroportransporter mit inzwischen bis zu knapp 300 PS auf 2 Starrachsen pflegen teilweise einen Fahrstil der einem angst und bange werden lässt.
Das einzige was wirklich nervt ist dass nach wie vor das antiquierte Sonn- und Feiertagsfahrverbot auch für die VA-Branche gilt. Da sind andere EU-Länder schon weiter, in AT z.B. sind "Beleuchter und Beschaller" generell davon ausgenommen.
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ich war noch in keinem Zelt, in dem ich für die Strecke FOH -> Zeltdach -> runter Bühnenseite hinten mehr als 80m gebraucht hätte.

80-85m (70m Standardmuco plus 10-15m Verlängerung weil halt doch Stagebox auf der Bühne) ist aber nach eigener Erfahrung genau der Bereich wo es mit AES50 auf X/M 32 und Wing anfängt eng zu werden. Da hat TMG, Tribe oder wie auch immer der Laden vom Uli sich aktuell nennt in der Entwicklung einfach etwas zu früh beschlossen dass das jetzt "gut genug" ist...
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fühle ich mich in der Annahme bestärkt, dass der Hersteller aus gutem Grund einfach die Länge 70m konservativ so angegeben hat, damit es egal ist, ob das Kabel Litze (stranded) oder Massivleiter (solid) ist. Würde ich, wenn ich an das mutmaßliche Cat Kabel know how der X32 Nutzergemeinde denke, genau so machen.

Das ist auch mein Eindruck, allerdings ist das in der Praxis aus 2 Gründen Murks:
1. Es widerspricht den Spezifikationen die für Cat.6 und aufwärts in der IT-Welt gelten, und danach richten sich nun mal 90% aller Festinstallationen.
2. Es ist in vielen Fällen schlicht zu kurz weil die Veranstalter heutzutage nur noch selten bereit sind Kabelwege mitten durch das Publikum und/oder den FoH mitten drin 25m vor der Bühne zu akzeptieren. Geht man dann aussen rum (Stadtfest) oder über die Decke (Zelt, Messehalle) sind die 70m schon bei VAs mit 2-3000 pax sehr knapp, vor allem wenn noch so Dinge wie Rollriser mit bandeigenen Stageboxen drauf dazu kommen.
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also vorne und hinten einspeisen.... muss im Controller dann was umgestellt werden?
einfach einen weiteren Ausgang auswählen und den als Backup definieren.