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Beiträge von niggles

  • ArtNet - Aufbau, Komponenten, Erfahrungen

    • niggles
    • 11. Juni 2026 um 14:33
    Zitat von Rebecca

    Das, genau das ist ja die Frage die ich mir Stelle:

    Große Veranstaltung, da sieht man oft 1 Pult zum Show fahren und 1 Pult als Backup .

    Wenn alles läuft, fasst niemand das 2 Pult den ganzen Abend an.

    Wie wird das mit 2 MA3, oder 2 MQ250 M gelöst ?

    MA-Net, beide Pulte in einer Session und Ausgabe auf DMX über Nodes. Ist aber proprietär. Chamsys macht das ähnlich: https://secure.chamsys.co.uk/docs/magicq/ma…etwork-sessions

  • JBL SRX900 Serie - DryHire Angebot im Großraum Karlsruhe sinnvoll?

    • niggles
    • 21. Mai 2026 um 12:57
    Zitat von rak

    Das Thema ist leider im Gesamtkonstrukt etwas komplizierter :D Es gibt aus Gründen nur die Option JBL, nur kaufen, und nur mit Gewinnerzielungsabsicht behalten.

    Will dir da jemand die Reste seiner Butze andrehen? Finger weg. Dry Hire ohne konkrete bestehende Kundennachfrage funktioniert wenn überhaupt nur mit Material der grossen Drei (L'Acoustics, d&b, Meyer Sound) und selbst da musst du logistisch halbwegs günstig zu deinen potentiellen Kunden liegen und genau das auf Lager haben was die immer wieder mal brauchen.

  • DMX Signal durchtrennen

    • niggles
    • 19. Mai 2026 um 14:53
    Zitat von Luis7

    Genau, für mein vorprogrammiertes Preset kann ich die pan+tilt Position fest einstellen. Ich möchte jedoch unabhängig von dem Rest meine moving Heads einfrieren. Ich könnte jetzt vorher sagen OK in meinem rot-blau Preset soll die Lampe in die Luft leuchten und das speichern. Ich will aber abwechselnd das "rot blaue Preset" mit der Bewegung der LB295 steuern aber auch eventuell bei dem gleichen Preset die Bewegung der Heads als DMX Signal parallel zu den anderen Lampen nutzen.

    Gibt es vielleicht schaltbare kleine günstige Splitter über die ich das Signal trennen kann? Hab da jetzt nichts schönes gefunden bis jetzt.

    Achso und das mit der programmierten Szene funktioniert natürlich aber ich will nicht jedes Mal zwischen DMX und Szene wechseln und zu den Lampen laufen. Also die Lampen sollen also über DMX laufen sich bewegen und zwischendurch mal für eine bestimmte Zeit solange ich will: in den Himmel leuchten. Den Szenen Modus kann man nur manuell einschalten und wieder deaktivieren, was nicht so schön ist für meinen Anwendungsfall.

    Entweder du nimmst ein Pult das Lampen parken kann oder du nutzt ein zweites kleines Pult/DMX-Recorder/PC-Interface und einen Merger. Der kann dort auch gleich integriert sein.

    DMX Hold/Preset bei DMX-Ausfall ist nicht als Programmiererweiterung für regulären Showbetrieb gedacht sondern soll nur dafür sorgen dass bei Ausfall des Pultes oder Kabelbruch nicht das Licht auf der Bühne komplett ausgeht.

  • Shure AD mit Sennheiser ME9005 Kapsel beim ESC2025

    • niggles
    • 18. Mai 2026 um 10:02
    Zitat von floger

    Zumal das diesmal mit Arri Alexas gefilmt und mit den hohen Datenraten in der Location geprahlt wurde!

    Das lag auch nicht an der Produktion vor Ort (alles in 4K durch die NEP) sondern an der Sendeinfrastruktur der beteiligten ÖR Anstalten.

  • Mehrfachstromkabel gesucht für DJ Set

    • niggles
    • 14. Mai 2026 um 20:45

    Warum nicht einfach eine Kette aus den üblichen verschweissten PC True1 Y-Splits und dann jeweils einen Abgang auf (verriegelbare) KG-Kupplung umrüsten? Wäre sogar modular.

  • FOH Zelte

    • niggles
    • 14. Mai 2026 um 20:40
    Zitat von Volker

    Wir haben ein 4,5x3m duratent Zelt in der stabilen Version.


    Die Wände werden mit Reisverschlüssen verbunden. Das ist Fummelei und wenn einer aus welchen Gründen auch immer beschädigt wird, dann kannst du die Wand wegschmeißen.

    Das ist bei Dancover clever gelöst: Die Reissverschlüsse haben eine Stelle an der man das Schiffchen (und damit das Teil das meistens kaputt geht) einfach ohne Werkzeug ausfädeln und ein neues einfädeln kann.

  • FOH Zelte

    • niggles
    • 11. Mai 2026 um 14:56
    Zitat von Lampenschubser

    Plötzliche Gewitter sind immer doof.

    Sobald das Ding vierseitig Planen dran hat und gut verankert ist fliegt dir erst jede normale Bühne und was sonst so rum steht auf so Feste um die Ohren und nicht das Mastertent.

    Übliche Bühnendachstatiken gehen mindestens bis Windstärke 8 im abgeplanten Zustand (Schnellabwurf). Bei Mastertent hört die Herstellerberechnung bei WS 6 (50km/h) auf. Das heisst jetzt nicht dass dir das Teil bei 51 km/h um die Ohren fliegt, aber bei dauerhaften Windgeschwindigkeiten in der Dimension reden wir in der Regel eh über VA-Abbruch, Pulte einpacken und Räumung des Geländes.

  • SSL TCA Tour

    • niggles
    • 11. Mai 2026 um 08:47
    Zitat von marce

    ja, aber wenn man sich https://fr.solidstatelogic.com/assets/uploads…A_Tour_Rear.png anschaut ist der nicht integriert (wie bei einem Laptop) sondern wohl "drangeflanscht"?

    Das ist mittlerweile die einzig vernünftige Art so was zu realisieren. Die Produktzyklen und auch die MTBF so grosser Touchscreens sind deutlich kürzer geworden als die Haltbarkeit des Pultes. Da ist eine 100er VESA-Halterung dran und wenn der Hersteller schlau war ist die auch in gewissen Grenzen höhenverstellbar. Touchscreen fritte -> Nachfolgemodell kaufen, umschrauben und gut ist. Und bei Schäden während der Show (Bierdusche...) kann man wenn's sein muss einfach einen Backupbildschirm aus dem Karton ziehen und damit weiter arbeiten. Die Asiaten machen das seit Jahren so mit grossen Touchscreens an SC Ui24R.

    Völlig albern finde ich aber den integrierten Switch. Braucht kein Mensch und löst nur Wartungskopfschmerzen aus weil der OEM idR nicht der Pulthersteller ist und damit der Support für ein Teil das regelmässige Updates braucht "über Eck" gehen muss. Allein schon die Tatsche dass die SFPs nicht von aussen wechselbar sind zeigt mir dass das ganze Konstrukt wie so oft am grünen Tisch irgendwo in Fernost entstanden ist.

  • Speakon Kabelquerschnitte Empfehlung

    • niggles
    • 10. Mai 2026 um 21:41
    Zitat von test

    .

    ok, es wird 3 geben die das noch nicht erlebt haben, aber 95von 100 in der va technik schon.

    es müssen auch nicht exakt 24st sein, 20 tun es auch :)

    OT: Die Frage ist nicht ob man das schon mal (unfreiwillig) erlebt hat sondern ob (und warum) man sich das bewusst in eigener Verantwortung noch mal wiederholt antut.

    Zum Thema: NL2 ist mEn für alles ausser 100V-Technik durch. Standard ist NL4 mit 4x2,5qmm und maximal 3 Tops oder 2 Bässe an einem Ampkanal, dann kann man sich bei einigermassen zivilen Kabellängen das Gewürge und Geschleppe mit 4x4qmm sparen. Multicoresysteme (NL8 aufwärts) sind mit 4qmm auch nicht wirklich spassig wie jeder weiss der schon mal L'Acoustics CA-Com DOxxxx ziehen durfte.

  • FOH Zelte

    • niggles
    • 8. Mai 2026 um 18:13
    Zitat von secluded

    ebenfalls Dancover - das kleine 2x2m Steel (ohne Pro) ist auch ganz gut.

    Haben wir 2 davon, und die sind regelmässig unterwegs.

    Vorteil:

    - passen auf 2 Standardpodeste wenn der Untergrund mal wieder so gar nix taugt oder die Abwasserströme vom Ausschank nebenan sonst direkt ins FoH-Zelt laufen würden.

    - Für den Preis insgesamt echt robust und gewichtsmässig noch allein zu handeln.

    - Der Erweiterungssatz der 3x3-Zelte der gleichen Serie (Regenrinne und Verbinder für die Seitenplanen) passt, damit kann man die auch als 4x2 aufbauen.

    Nachteile:

    - 2x2m sind echt klein. Wenn man wegen Regen noch etwas Abstand zur vorderen Zeltöffnung halten möchte passen da grade so eine DM7EX und eine GMA3 Compact XT auf Cases und 2 Leute stehend rein. Das war's dann aber auch.

    - Die Kunststoffecken und die Auszugsverriegelungen der Beine brechen bei grober Behandlung auch mal. Am besten beizeiten Ersatz auf Lager legen.

    - Die Reissverschluss-Schiffchen brechen gern, sind aber auswechselbar. Auch hier am besten gleich Ersatz mit bestellen.

  • Fi für ortveränderlicher Verteiler

    • niggles
    • 8. Mai 2026 um 15:58
    Zitat von floger

    Warum eigentlich? Die Installation muss sicherstellen, dass die Spannung zwischen N und L nicht zu groß wird. Kann sie das nicht, ist sie falsch ausgelegt. Die angeschlossenen Geräte vertragen ja nicht auf einmal 400V, nur weil man am Kupfer gespart hat.

    Fehlauslösung = Fehlalarm (durch Spannungsschwankungen, vagabundierende Ströme, Anlaufstromspitzen...). Das passiert bei den Geräten leider deutlich häufiger als dass sie tatsächlich wegen gefährlicher Überspannung auslösen.

  • Fi für ortveränderlicher Verteiler

    • niggles
    • 8. Mai 2026 um 10:24
    Zitat von Gitarrenfanatiker

    Werde genau in solchen Locations in ganz Europa sein. Es passiert 20 Jahre nichts und am Tag x wird zu viel Last über einen losen Kontakt in der Installation gezogen und er bricht ab. Möchte dann nicht in die Röhre schauen und Reparaturkosten im mittleren 5stelligen Bereich + Abbruch der Tour in Kauf nehmen. Wenns dann grössere Locations werden ist das Risiko wohl zunehmend kleiner…Gemessen wird sowieso immer vorher.

    Altes Thema: Automatiken die wirklich vor einem im laufenden Betrieb abreissenden Neutralleiter schützen sind zu anfällig für Fehlauslösung um praktikabel zu sein. Echten Schutz bietet nur eine Messung von Zi/Zs vor dem Anschliessen, dazu sollte man dann aber auch die Messwerte beurteilen können.

  • FOH Zelte

    • niggles
    • 8. Mai 2026 um 09:43

    Dancover, die Serie mit den Stahlgestellen (Alu taugt in der Klasse nix), ohne Fenster (reissen leicht) und möglichst klein. Ab 3x3m ist mir bei denen das Verhältnis zwischen Windangriffsfläche und geschätzter Belastbarkeit der Profile und Kunststoffverbinder zu ungünstig. Da muss dann Mastertent her.

  • FOH Zelte

    • niggles
    • 7. Mai 2026 um 10:58

    Zeltgestelle bei denen die Teile mit Federn verbunden sind taugen nur was für den Campingurlaub 1x im Jahr. Wenn man die öfter auf- und abbaut halten sie nicht lange. Gelenkbinder (Ecken und Rohre zum Zusammenstecken) lohnen sich mEn erst für Zeltgrössen die als Faltgestell nicht mehr sinnvoll transportierbar sind. Die Zeit die man da beim typischen FoH-Zelt spart weil man die Seitenwände nicht einbauen muss geht für die Suche nach und das sortieren von Einzelteilen wieder drauf.

  • Kabeltrommel 50m mit 1,5mm² - nur für Mischpult

    • niggles
    • 6. Mai 2026 um 11:10

    TIA568B ist inzwischen überall auf der Welt Standard weil 99% der neu verkauften Patchkabel dieser Norm folgen. TIA568A meinen die US-Regierung (weil kompatible Farben zu deren analoger Telefonverkabelung) und ein paar Ober-Schulmeister im deutschsprachigen Bereich noch durchsetzen zu müssen, es hat aber in der Praxis keinen einzigen echten Vorteil. Ich hab schon Keystone-Module gesehen auf denen die A-Belegung gar nicht mehr aufgedruckt war.

  • Abmessungen Kugelsperrbolzen Meyer Sound

    • niggles
    • 28. April 2026 um 16:37
    Zitat von secluded

    DAS kann Dir dann FireFly3390 im Sommer aus der Praxis berichte:

    da isses schön Warm und das Material legt an Volumen zu - im Winter sitzen die Pins lockerer, weil das Material sich zusammenzieht [/klugschei$$ Ende ^^]

    da wäre jetzt aber noch die unterschiedliche Wärmeausdehnung von Aluminium und Stahl zu berücksichtigen...

  • Sub/Top Crossover Philosophien verschiedener Hersteller

    • niggles
    • 26. April 2026 um 21:24
    Zitat von pfeiffe

    Liebe Gemeinde,

    ich habe in der letzten Zeit in einer Venue immer mal wieder mit einem System aus 3x AL60 pro Seite sowie 4xB6 mittig als Zahnlücke (alles geflogen) zu tun gehabt. Alles spielt an D40 Amps. Das System klingt irgendwie überbetont / matschig im Übernahmebereich. Wenn ich in die Einzelwege reinhöre fällt auf, dass die Tops sehr weit runterspielen (klingt fast nach Fullrange) und der Bass ziemlich weit hoch. Ich hatte bisher noch keine Gelegenheit das zu messen, aber wenn ich im Pult nach Gehör ein Crossover setze funktioniert der Übernahmebereich für meine Ohren WESENTLICH besser.

    Die D40 haben meines Wissens ja nur die Möglichkeit diese CUT Option für die AL60 zu setzen. Es gibt bei d&b generell keine durchstimmbaren Lowcut/Highcuts, das ist alles über die Systempresets fest und automatisch eingepflegt, richtig? Ich verstehe die Firmenphilosophie, dass der Benutzer es hier maximal einfach hat und da auch nichts dran kaputt spielen kann. Das ist dann natürlich auch eine Qualitätssicherung für den Hersteller, deswegen ist das ja wahrscheinlich auch so gemacht?

    Also hier die Frage an die Profis, die regelmässig mit solchen Systemen zu tun haben: Ist das einfach üblich das nur mit den Standard Systemampsettings, Laufzeit und ein bißchen EQ zu betreiben oder ist das ein wenig ein Kompromiss und es tatsächlich so, dass man das noch besser hinbekommt wenn da etwas tiefer einsteigt und die Wege entsprechend noch mit Hi/Low Cuts über einen Systemcontroller genauer anpasst?


    Beste Grüße und vielen Dank!

    Alles anzeigen
    Zitat von Christian Hofmann

    Wenn Tops geflogen sind und ein Mono Cluster subs vor der Bühne liegt Versuche ich immer die trennfrequenz so tief wie möglich zu halten. L Acoustics hat dafür in ihrer Philosophie für die meisten Subs ein 60 Hz preset und die Tops quasi fullrange. Bei kleinen Systemen kommt man da natürlich schnell an die Grenze der Treiber.

    In deinem Fall würde ich versuchen die Tops full range zu fahren und die subs erstmal im 100hz preset. Dann würde ich messen und mit Hilfe der vorhandenen eq Möglichkeiten in den Amps den low Bereich etwas aufräumen. Dafür darf man ja auch ein Low shelf oder einen breiteren Bell Filter nehmen. Wenn die einzelnen Wege schick sind, dann noch zeitlich aufeinander anpassen. Dabei würde ich das als Kompromiss so einrichten, dass es für den überwiegenden Hörerbereich passt. Im Nahfeld wird der Übergang dann sicher nicht perfekt passen.

    Das ist der richtige Weg. Die d&b Standardpresets mit Trennung bei 100 Hz sind nur open Air oder in Räumen mit baulich ausreichender Dämpfung der Moden "fire and forget". Wenn in einem rechteckigen, schallharten Klotz wie so oft zwischen 50 und 120 Hz die Raummoden lustig kreuz und quer übereinander purzeln ist simulieren, nachmessen und nicht selten auch experimentieren mit verschiedenen Basspositionen angesagt bis man den Punkt gefunden hat an dem ein gangbarer Kompromiss zwischen Leistungsgrenze der Tops und zu heftiger Raumanregung im Übergangsbereich steht. Das ganze idealerweise dann auch noch mal mit Publikum.

    Das ist jetzt auch kein d&b-Problem, das gibt´s in ganz vielen Festinstallationen. Der beste Weg da raus ist es wenn die ersten Konzerte noch mal von einem fähigen Systemtechniker begleitet, dokumentiert und aus den Messungen dann die entsprechenden Schlüsse für Anpassungen gezogen werden. Will halt meistens keiner zahlen.

    Es gibt übrigens auch in den d&b-Systemendstufen die Möglichkeit voll parametrische EQs zu setzen. Wird in der Praxis allerdings selten gemacht.

  • Neue Produktidee Powercon Adapter

    • niggles
    • 30. März 2026 um 15:15
    Zitat von uifei

    niggles hmm, IP67 rated => wie geht das, wenn die Neutrik Verbinder IP65 haben? oder habe ich etwas verpasst...

    Bezieht sich vermutlich nur auf das Y-Kabel...

  • Delayline im Zelt

    • niggles
    • 28. März 2026 um 12:03
    Zitat von test

    klar ist sicher, das das delay am besten im first hängt. ist aber blöd mit dem abbau

    Man muss als professioneller Beschaller auch mal nein sagen können. In einem besetzten Bierzelt baue ich ausser den FoH-Pulten schon aus Sicherheitsgründen genau gar nichts im Publikumsbereich ab.

  • Hat Shure mit SLX-D+ Sennheisers EW-D/X gekillt?

    • niggles
    • 27. März 2026 um 14:35
    Zitat von Licht_01

    Wieso gebraucht?

    Die QLXD gibt es doch noch neu, nur die Komplett-Sets sind aus dem Verkauf genommen worden.

    Üblicher Produktzyklus. Zuerst verschwinden die Sets um die Kunden dazu zu bewegen bei Neuanschaffung auf andere Produkte zu wechseln. Die Einzelgeräte bleiben noch eine Weile im Programm um Bestandskunden nicht vor den Kopf zu stossen, steigen aber recht bald im Preis. Wenn dann der Punkt absehbar ist an dem die Lagerbestände reichen um die gesunkene Nachfrage noch für ein paar Monate zu decken wird die Produktion eingestellt damit beim folgenden Abverkauf auch ja keine Schachtel übrig bleibt.

Anstehende Termine

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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