Nimm doch einfach die Deckenaufhängeversion https://www.photobackground.de/Aufhaengung/Ma…Montageset.html
zwei Baby Wall Plates https://www.manfrotto.com/de-de/baby-wan…mm-zapfen-f805/ und zwei Superclamps.
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Die kann man immernoch in rauhen Mengen kaufen. 2019 habe ich zumindest noch 5000 Stück E27 klar 25W gekauft
Das indirekte EU-Glühlampenverbot per Energieeffizienzklasse ist auch noch immer eher ein Papiertiger wenn man's drauf anlegt; RoHS ist eine andere Hausnummer, da wird auf Weltebene Druck auf die Hersteller gemacht...
Ich hör nur mimimimimi, also lassen wir das...
Fakt bleibt: Die RoHS-Richtlinie bzw. die zuständige Kommission hat eine für uns als gewerbliche Anwender unangenehme Tendenz über das Ziel hinaus zu schiessen. So ganz unberechtigt ist das auch nicht, denn weltweit gesehen muss man bei elektronischen Konsumgütern leider davon ausgehen dass "Recycling" überhaupt nicht funktioniert. Statt dessen landet(e) das Blei aus den Leiterplatten genauso wie das Quecksilber aus Leuchtstofflampen, Entladungslampen, Neigungsschaltern und ähnlichem im offenen Feuer auf den Müllkippen der dritten Welt.
Ergo rechne ich mittelfristig (2025) tatsächlich mit einem totalen Verbot quecksilbergefüllter Entladungslampen. Würde ich also in Lampen oder auch Projektoren nicht mehr kaufen, verkaufen oder darauf umrüsten.
Ach so, dann haben wir wohl billig kopierte Arrisun Event 18 aus China bekommen. Egal, hat funktioniert.
Die gibts ja nur als 500W und 1800W-Ausführung, das werden die schon noch auf LED umgestellt bekommen.
In der Leistungsklasse >2500W wird's da aber physikalisch echt eng mit Festkörpertechnologie.
Es gibt keine Alternativen zu einem Arrisun, auch 2025 nicht.
Die werden aber auch schon seit 2017 nicht mehr hergestellt...
Und ich möchte nicht erleben, dass ich 10.000de € an Arris, SourceFour, Movinglights wegen diesem EU Bullshit entsorgen muss. Das wäre dann nämlich richtig Klimafreundlich, nicht
Glühlicht wird mEn ohnehin noch eine ganze Weile ausgenommen werden; da hängen enorm grosse Altbestände dran die teilweise auch in staatlichem oder öffentlich-rechtlichem Eigentum und Betrieb sind.
Deine 10.000e € Investment in Movinglights mit Entladungslampen sind EU-weit leider nicht relevant, das wird die Entscheidungsfindung nicht beeinflussen. Im Zweifelsfall lautet das Argument dann "bis 2025 ist das abgeschrieben und wer jetzt noch kauft hat gewusst worauf er sich einlässt."
Wer wirklich die A...karte gezogen hat sind die Besitzer von grösseren Mengen Tageslicht-Stufenlinsen, City Colors, mittelgrossen Verfolgern (die ganz grossen haben eh Xenon) und Sill-Flutern. Die sollten sich allmählich mal auf die Suche nach Alternativen machen...
Da sollten wir uns langsam alle mal Gedanken zu machen, ab 2025 könnte es eng werden ...
Sturm im Wasserglas. Im schlimmsten Fall ist dann halt Schluss mit Glühfadenleuchtmitteln, das betrifft Movinglights nur noch in exotischen Randbereichen. Vermutlich wird es aber erneut Ausnahmen geben weil die Umweltschädigung beim erzwungenen Austausch aller konventioneller Lampen in keinem sinnvollen Verhältnis zum erhöhten Energieverbrauch durch Glühlicht steht und die LM selbst auch keine bei der Entsorgung umweltschädlichen Substanzen enthalten.
Problematisch wird eher noch die Verschärfung der RoHS-Richtlinien. Das läuft in letzter Konsequenz auf ein ausnahmsloses Verbot quecksilberhaltiger Leuchtmittel hinaus. Viele Hersteller haben das aber auch schon auf dem Schirm und bieten so weit wie möglich nur noch Lampen mit LED-Lichtquellen an.
Insofern würde ich bei einer Umrüstung auch keine Entladungslampen mehr verbauen...
uiuiui.
DAS Vergnügen hatte ich exakt ein Mal.
Endete mit lebenslangem Hausverbot auf der Mississippi Queen - welches genau so lange anhielt, bis der selbe Veranstalter die selbe Gala-Combo nochmal auf das selbe Schiff gebucht hatte…
Im President Wilson in Genf geht das auch ganz gut. Glänzend polierter Marmor auf Boden und Säulen. Letztere befinden sich natürlich genau in der Verlängerung der langen, abschüssigen Rampe vom Ladetor in der Tiefgarage. Das Hauspersonal hat für diesen Fall Plastik-Schutzhüllen für die Säulen und eine Rolle PVC-Bodenbelag parat, aber wenn der Veranstalter wie so oft verpennt hat dem Haus die genaue Zeit des Abbaubeginns mitzuteilen geht das Geschrei auf französisch, englisch und deutsch gleichzeitig los...
Alles anzeigenVielen Dank für die vielen Antworten.
Habe MDF als Gehäuse geplant, weil das schon eine hohe innere Dämpfung hat. Das brennt zwar im Prinzip, aber versucht mal so ein MDF-Brett anzuzünden. Das dauert! Und so richtig "mit Freude" brennt es dann immer noch nicht.
Dann kommen außen um das innere Gehäuse Isover-Akustikplatten, mit denen ich schon bei meiner Schlafzimmer-Innendämmung überraschend gute Erfahrungen gemacht habe und außen herum noch mal Rigipsplatten. Dann sollte nur noch durch die Zu- und Abluftlöcher Schall herauskommen.
Aber diese faserigen Platten in die Zu und Abluft-Kanäle zu stecken gefällt mir nicht so richtig, denn da werden durch den Luftstrom sicherlich massig Fasern raussgewirbelt. Deshalb würde ich anstatt auf Absorbtion lieber auf Auslöschung setzen (wenn das mit vertretbarem Aufwand geht)
CO ist natürlich ein absolut ernst zu nehmendes Problem, zumal die Anlage im Keller steht und laufen soll. Aber dieser Keller wird nur von mir alleine betreten und der Stromerzeuger soll auch nur max 20 30 Stunden im Winter laufen, weil ich den Spleen habe, stromautark sein zu wollen.
Habe ich letzten Winter schon gemacht und hat perfekt funktioniert, nur halt hatte ich im Geschoss darüber immer so ein Brummen wie wenn ein etwas lauterer Kühlschrank im gleichen Raum stehen würde.
Der Strom wird dann in LiFePO4-Akkus eingespeist, der den Strom wieder über den Rest des Tages verteil langsam abgibt, dass es für das nötigste ausreicht. Dadurch kann der Stromerzeuger mit relativ hoher Leistung (6A = knapp 1400 Watt im Ladegeräte einprogrammiert) laufen und hat so einen Wirkungsgrad von gemessenen 19%.
Einen CO-Melder mit digitaler Anzeige des genauen Wertes habe ich bereits, aber der zeigt immer 0,0 an. Sogar dann, wenn man leichten Abgasgeruch wahrnimmt. Mal schauen, ob ich mir einen neuen zulege oder ob es vielleicht wirklich 0,0 ist. Unsere Nasen sind ja wesentlich empfindlicher auf Abgasgeruck als solche Messgeräte auf CO.
Dir ist aber schon klar dass im Fall eines Brandes oder einer Abgasvergiftung durch einen Gerätedefekt die Versicherung nicht zahlt und du wegen fahrlässiger Tötung bzw. Körperverletzung dran bist...?
Die Betriebsanweisung des EU20i verbietet explizit und aus gutem Grund den Betrieb in geschlossenen Räumen und / oder Flächen unter Erdgleiche (Gruben).
Tu dir, eventuellen Hausmitbewohnern und auch deinen Nachbarn bitte den Gefallen und stell das Aggregat irgendwo draussen auf.
Da würde ich zumindest für den gewerblichen Einsatz die Finger ganz weit davon lassen.
Es geht schon mit dem Problem los dass die Einhausung aus unbrennbarem Material sein muss, geht weiter mit dem Problem dass streng genommen die Bauartzulassung des Gerätes dabei erlischt und ist nicht fertig damit dass speziell diese kleinen Plastikaggregate überhaupt nicht dafür ausgelegt sind mit externen Anschlüssen für Kühl- und Ansaugluft einerseits und Abluft und Abgas andererseits versehen zu werden.
2 Lösungswege:
- nackten Generator kaufen der zum Einbau in Fahrzeuge (Wohnmobile) vorgesehen ist und eine schallgedämmte Blech-Einhausung drum bauen.
- Batteriestromversorgung, z.B. mit einem Bosch GEN230V-1500. Das ist bis auf einen relativ leisen Lüfter geräuschlos.
Das funktioniert im Massenmarkt aber nicht im highend Bereich den Midas, Turbosound, TC oder Klark Teknik bisher bedienten.
FrüherTM waren zum erfolgreichen Mischen von Konzerten mit denen Veranstalter, Musiker und Techniker auch ohne staatliche Förderung Geld verdienen tatsächlich "High End-Produkte" erforderlich. Seit Behringer mit dem X32 gezeigt hat dass das auch anders geht gibt es hierfür funktionierende Frontplätze inkl. Stagebox bereits für entspannte vierstellige Beträge von verschiedenen Herstellern.
ZitatDeswegen ist mir das vollkommen unverständlich warum Behringer sich diese Firmen überhaupt kaufte, sie passen nicht in sein Konzept und ausser den Ausschlachten des Namens sind sie für ihn unbrauchbar.
Und selbst das funktioniert ja nicht mal mehr wie man sieht.
Um die Markengläubigkeit vieler Musiker und einiger Techniker zu streicheln klebt der Uli halt bei Bedarf noch bekannte Namen drauf. Mit wechselndem Erfolg (Stichwort Turbosound...)
ZitatP.S.: Was die hier angesprochene Synergie beim M32 zwischen Midas und Behringer angeht, von der Softwareseite ist da ja gar nichts eingeflossen. Ausser einem Midas Pre Amp, Fader, ein anderes Gehäuse, andere Farbe und dem Midas Schriftzug ist der Rest gleich geblieben.
Angesichts des desaströsen Eindrucks den die Midas Pro Serie zuletzt in der Praxis hinterlassen hat war das wohl die einzig richtige Entscheidung...
Es würde mich sehr wundern wenn es beim neuen "Heritage D" anders käme.
Klingt nach dem Klassiker "XLR Weibchen auf Miniklinke, 1:1 durchverdrahtet".
Das erzeugt aus einem symmetrischen Mono-Linesignale ein Stereosignal dessen beide Kanäle bis auf ein kleines Detail absolut identisch sind: Der rechte Kanal ist invertiert.
Bei Geräten die daraus ein Monosignal mischen (Handys und viele Tablets bei Lautsprecherwiedergabe...) kommt dann schlicht nix raus.
Es ist kein AT Mikro sondern ein Electrovoice RE16.
Ist das die originale Halterung? Wenn nein, wo gibts die?
Meins steckt seit Verlust des Originalteils in einer per Heissluftpistole modifizierten Billo-Mikroklemme. Geht irgendwie, aber schön ist anders. Vor allem weil man beim RE16 ja aufpassen muss bloss nicht die Luftschlitze abzudecken die sich fast den gesamten Schaft entlang ziehen...
Ich persönlich würde versuchen, den DCX2496 aus dem System zu entfernen.
Hatte selber mal so einen und fand immer die Wandlerqualität bzw. auch den Sound der EQs etc. eher bescheiden.
Das wäre ungefähr das letzte was ich an der Anlage ändern würde. Da müssten erst mal qualitativ wesentlich bessere Lautsprecher und Endstufen ran damit das in der Beschallungspraxis einen Unterschied bewirkt.
ZitatDie Erkenntnis kam aber erst, als ich Mal meine Tops (deren Sound ich mit DCX2496 ja gut kannte) mal wieder direkt angeschlossen hatte. Vor allem in der Auflösung im Hochtonbereich war das ein auffälliger Unterschied.
Dann war der DCX entweder besch..en eingestellt, defekt oder du hattest eine sehr, sehr, hochwertige Anlage dahinter.
es läuft darauf hinaus, das die kreativen sich nicht mehr über den weg laufen. der toller sitzt in hamburg, in München die bildrege und in Rostock ist das studio
spart die anreise und das aufbauen des materials. wenn den das netz das sicher hergibt, kann man das machen
Das ist im Fernsehbereich heute schon möglich und wird auch gemacht:
https://www.film-tv-video.de/productions/20…oduction-regie/
Zitatwobei hier eben eines der zentralen Probleme sichtbar wird: wenn dann zum stream vw zufällig digitale Betriebsversammlung macht, dann ist eben bei beiden der ofen aus. das kann man im Vorfeld auch nicht testen
Damit genau das nicht passiert gibt es QoS. Das kostet allerdings ein "bisschen" mehr als 4 AldiTalk-Karten, ein peplink-Abo und ein Bonding-Router.
Weils der Kunde will. Und in diesem Fall wohl auch gezahlt hat.
Ich frag mich da dann aber schon wer genau wen beauftragt und bezahlt hat. LTE-Bonding ist jetzt nichts völlig ungewöhnliches und für Sonderfälle (abgelegene Berghütten, Livebilder aus dem Hubschrauber etc.) auch eine gangbare Lösung.
Für eine Breitbandübertragung mit QoS-Anforderung (und genau darum geht es hier) ist das aber kompletter Murks. Ich kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen dass die Infrastruktur rund um die Location so desolat ist dass es nicht möglich war von der Media Broadcast bzw. dem entsprechenden lokalen Glasfaserbetreiber eine ordentliche Leitung zu bekommen. Klingt eher nach "wir machen das schon, und natürlich zum Festpreis und viel billiger als die anderen" und dann wird's halt so hingewürgt.
§78 Kabel sind entweder 50cm zu kurz oder 10m zu lang.
§79 wenn man 100m Kabel kunstvoll durch Traversen, um Podestfüße, um Türen herum und anderweitig verlegt hat stellt man fest, daß am Ziel "die falsche Seite" liegt.
§79a Irgendein Idiot meint immer Kabel durch Traversen, über die Querträger in Zelten, quer durch die Untergestelle von Scherenpodesten oder Windups... flechten zu müssen. Am liebsten dann wenn er selber beim Abbau nicht dabei ist.
Ich weiß nicht genau wie viel er dafür will aber wenn dann nehme ich es nur mit Stagebox (ohne Expander da nicht vorhanden) da nur 4 Ein und Ausgänge bei dem Pult einfach unbrauchbar sind.
...vor allem weil die XLR-Anschlüsse am Surface noch dazu eine nervige Neigung zu Brummproblemen haben. Sowohl die Eingänge als auch die Ausgänge. Am besten gleich im Pultcase den Platz für eine AR84 vorsehen.
So wünschenswert das auch wäre - die hier genutzten Techniken kommen nun mal aus der IT. Und da gibt's keinen solchen Ansatz. Es gibt halt DHCP, das das Ganze auf einer Komponente zentralisiert. Der (oder die) DHCP-Server müssen halt das Erste sein, was im Netzwerk läuft, und das Letzte, was wieder offline geht am Ende der Baustelle. Ansonsten gibt's halt die Konfiguration direkt am Gerät oder eben ZeroConf.
Genau da fängt das Problem an... ZeroConf ist in der "normalen" IT (Büro/POS/Industriemaschinen) eigentlich seit Jahren so gut wie tot weil es sich ganz schlecht mit der Anforderung "Jedes Endgerät braucht Internetzugang" verträgt.
Dann hat Audinate das wieder ausgegraben weil man meinte statische IP nach Werksreset sei für den durchschnittlichen Nutzer viel zu kompliziert. Leider haben sie dabei übersehen dass a) Netzwerke die länger als einen Tag in Betrieb sind einen unersättlichen Drang zum Wachsen haben und b) im Jahre 2021 jeder 10-Jährige schon ein einfaches IPv4-Netzwerk verwalten kann.
Auto-IP/Zero Conf: überall da wo es vom Hersteller vorgesehen ist und die Identifizierung über Namen (z.B. Dante) oder IDs (z.B. d&b R1, Shure WB) funktioniert.
Auf Deutsch: Nur da wo dich der Hersteller bzw. Lizenzgeber dazu zwingt weil die Geräte nach Werksreset nix anderes wollen. Zeroconf ist bei allem was über ein simples, isoliertes Netz mit 3-5 Teilnehmern hinausgeht komplettes Lotto, vor allem wenn da Geräte mitmachen die eigentlich auf einen DHCP-Server warten.
Ausserdem stelle ich mir hier immer die Frage wem man die 5€ mehr pro Gerät überweisen muss damit IP-basierte Stageboxen grundsätzlich ein Display und einen Drehencoder zum Darstellen und Verändern der IP bekommen...