1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Streaming Server hosten?

    • niggles
    • 8. Juni 2021 um 22:40

    Frag mal die Jungs hier: https://vt-media.de

    Die haben mWn inzwischen ein eigenes CDN.

    YT und ähnliche öffentliche Plattformen sind für geschlossene Veranstaltungen eine Vollkatastrophe. Erstens aus Datenschutzgründen (mal die EULA von YT gelesen?), zweitens weil beim leisesten Versuch urheberrechtlich geschütztes Material abzuspielen (Auftrittsmusik, Filmausschnitte in Präsentationen) der Stream automatisch abgeklemmt wird und drittens weil YT in keinster Weise irgendeine Zuverlässigkeit garantieren will.

  • Kondenswasser im P5 & co.

    • niggles
    • 8. Juni 2021 um 11:37

    Die haben einen Druckausgleich, der kann aber die Feuchtigkeit aus der Luft auch nicht zu 100% draussen halten. Ausserdem sitzen da gerade bei den Nachbauten gern Feuchtigkeitsreste im doch recht grossen und verwinkelten Gehäuse. Das Problem lässt sich in Grenzen halten indem man in einem Eck des Gehäuses ein Beutelchen Silicagel deponiert und einmal im Jahr wechselt. Ansonsten hilft nur aufmachen und ein paar Tage trocken und gut beheizt ausdampfen lassen.

  • versehentlich aktivierte Phantomspeisung

    • niggles
    • 6. Juni 2021 um 22:56
    Zitat von TomyN

    Hatte auch schon Handys die nach einiger Zeit den Ausgangspower deutlich reduziert haben als irgendwer auch die zweite 6.3mm Klinke in die DI Box gesteckt hat...

    Das hat jetzt mit der Ursprungsfrage aber gar nix mehr zu tun. Das ist (je nach Monokompatibilität des Programmaterials...) einfach ein stumpfer Kurzschluss. Die Ausgangstreiber können das zwar ab, aber "kurzschlussfest" heisst halt nicht dass die so was dauerhaft ohne Pegelreduktion bringen. Wer schlau ist lötet bei solchen 3,5mm -> 2x 6,3mm - Klinkenkabeln jeweils 33 Ohm in Reihe zum Signal.

  • versehentlich aktivierte Phantomspeisung

    • niggles
    • 6. Juni 2021 um 17:51

    Fies sind auch Funkstrecken. Längst nicht jeder Empfänger auf dem Markt verträgt P48...

  • versehentlich aktivierte Phantomspeisung

    • niggles
    • 4. Juni 2021 um 21:05

    Grundregel: An XLR-Mikrofoneingängen wird alles, ausnahmslos alles was kein Mikrofon ist nur über Übertrager angeschlossen. Instrumenten-Tonabnehmer, Bodentreter, DJ-Pulte und sonstiges unsymmetrisches Gekröse über DI-Boxen. Handys, Laptops, Tablets und andere Miniklinken-Geräte über einen ZNPKL und Geräte mit XLR-Ausgängen über NPKL1.

    Das ganze ist auch so ein bisschen die Seuche der modernen abgesetzten Stageboxen. Denen fehlt zumeist aus Platzgründen etwas ganz wesentliches: Die extra Line-Eingänge als 6,3mm Klinke...

    Bei iPhones und iPads ist bei direktem Anschluss von P48 in der Regel sofort der Ausgangstreiber breit. Bei MacBooks, DJ-Mischern, Bodentretern und ähnlichen dauert es zumindest ein paar Minuten bis ein Elko hoch geht.

    Digico-Pulte machen das wie erwähnt auf Dauer auch nicht mit. Da muss man aber schon mal eine Viertelstunde oder länger den Saft drauf lassen bis was kaputt ist; Das nervige Gefritzel und Gezwitscher auf den entsprechenden Eingängen hört man aber doch vorher, oder...?

  • Unsymm. zu symm. und umgekehrt - Beschaltung Übertrager und vor allem welcher?

    • niggles
    • 2. Juni 2021 um 09:01

    Erst mal die Frage mit welchen Ausgangs- und Eingangsimpedanzen hier gearbeitet werden soll...

    Fall B) ist kein Problem, das macht jeder Line-Trenntrafo, ggf. mit passivem Dämpfungsglied hinterher.

    Fall A) funktioniert nur dann ohne massive Fehlanpassung wenn die Quellimpedanz ausreichend niedrig und die Zielimpedanz um den Faktor 5-10 höher ist. Und dann muss auch noch der Übertrager dazu passen. Die Rane-Kiste hat so was versucht, das geht aber mit vielen Geräten nicht.

    In der Praxis löst man das daher aktiv. Entweder durch Einsatz von DI-Box und Eingangsverstärker der Senke oder mit einem extra Anpassverstärker.

  • Hässliche Mikrofone?

    • niggles
    • 25. Mai 2021 um 09:43
    Zitat von guma

    die 'Taillierung' des E901 führt ja nicht nur dazu, dass es manchmal nicht "durch die Tür" passt sondern sieht auch noch schade aus. 8)

    Na ja, immer noch besser als das Beyerdynamic MPC50 =O Das sieht ausserdem auf einem modernen Konferenztisch in Schleiflack weiss oder silber auch richtig sch...e aus.

  • Hässliche Mikrofone?

    • niggles
    • 24. Mai 2021 um 22:05
    Zitat von Karel Noon

    Ich finde ja das man diese getrost als hässlich bezeichnen kann, sowohl optisch als auch technisch/klanglich

    http://www.coutant.org/akgd202/index.html

    Über das Aussehen kann man sich streiten, die Mechanik ist leider auf Dauer nicht Rock'n'Roll-tauglich aber beim Klang muss ich da energisch widersprechen. Das Teil ist der absolute Knaller für Sprachaufnahmen unter widrigen Bedingungen wenn es aus irgendeinem Grund unbedingt dynamisch sein muss. Da kommt selbst Sennheiser nicht mit. Das MD421 ist Käse als Handheld und leidet am Stativ unter der unsäglichen Schwalbenschwanzhalterung; das MD441 geht einfach zu leicht kaputt.

    Zurück zum Thema: ganz heisse "Mainstream"-Kandidaten für die Augenkrebstrophäe sind mMn Coles 4041 und EV RE20. Die tun ja beide was sie sollen, aber die Optik ist echt furchterregend...

  • Sennheiser MD 441 kommt kein Bass raus...

    • niggles
    • 6. Mai 2021 um 12:04

    In der Tat, ansatzloses zitieren aus der Bibel endet gern mit Gewalt:

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    ;)

  • Sennheiser MD 441 kommt kein Bass raus...

    • niggles
    • 2. Mai 2021 um 10:33
    Zitat von e-on

    ich hab das hier schon öfter berschrieben was man noch probieren kann. für dich nochmal.

    die kapsel in den mund stecken, so das es dicht ist und dann vorsichtig dran saugen. ich hab allerdings die form der kapsel nicht im kopf, weiß also nicht ob das bei der geht. sollte allerdings der magnet/kern verschoben sein, bringt das auch nix.

    Die Kapsel ist rund, das geht schon. Bringt allerdings nur was wenn die Membran keinen Riss oder Knick hat, und eines von beiden hat sie meistens...

  • Sennheiser MD 441 kommt kein Bass raus...

    • niggles
    • 1. Mai 2021 um 16:09

    Von außen sieht man da in der Regel auch nix. Der Korbrahmen ist aus Guss und das Kapselgehäuse federt zurück nachdem die Membran zerdrückt wurde und jetzt schief sitzt. Wirklich sauber überprüfen kann man das nur mit einer Frequenzgangmessung direkt an der Kapsel. Entweder beim Sennheiser Service oder improvisiert durch Vergleich mit einem intakten MD441.

    Meiner Erfahrung nach ist inzwischen der Grossteil der 441er auf dem Gebrauchtmarkt ein wirtschaftlicher Totalschaden. Das Problem ist die originale Plexi-Klammer, die hält das schwere Mikro nicht zuverlässig fest wenn es über Kopf an einem Stativ hängt. Beim Abbau ziehen unerfahrene Helfer dann erst den Stecker raus, das Mikro löst sich aus der Klammer, rutscht durch die Hand und schlägt ungebremst frontal auf dem harten Bühnenboden auf...

    Am ehesten brauchbar sind noch die Versionen ohne XLR-Stecker; die kommen öfter mal aus Privathand wo ihnen solche Nummern erspart geblieben sind.

  • Sennheiser MD 441 kommt kein Bass raus...

    • niggles
    • 1. Mai 2021 um 14:50

    Das wird mal runter gefallen und mit dem Korb voraus aufgeschlagen sein...

    Leider ist bei diesem Mikro die Kapseleinheit ziemlich lang und schwer und nur an zwei weichen Kunststoffringen mit spiralförmigen Federn drin im Gehäuse aufgehängt. Bei einem "Frontalcrash" schlägt die dann von innen am recht massiven Korb an und zermatscht die Membran. In der Regel ein Totalschaden, eine neue Kapsel ist nicht viel billiger als das ganze Mikro.

  • Einbauschale Miniaturkippschalter D-Loch

    • niggles
    • 19. April 2021 um 13:49

    So, jetzt ist das fertig. Die Lösung brachte eine Rändelmutter M5 nach DIN 467.

    Der kleine Bund passt saugend in das Loch der Schale eines Neutrik NF2D. Der Rändelrand hat genau D-Loch-Durchmesser. Das Gewindeloch in der Mitte lässt sich sauber auf den Kernlochdurchmesser von M6x0,75 aufbohren und der Rand hat genug Fleisch für 2 M3 Gewinde. Lediglich die Schraubenköpfe der M3 Zylinderschrauben sind ein paar Zehntel zu gross um da sauber drauf zu passen, daher wurden es Messingschrauben. Die lassen sich mit wenig Aufwand auch ohne Drehbank etwas schmaler machen.

    Das Ergebnis:

    oben PTT, Mitte Mikro aus, unten Dauertalk. Wie bei einer klassischen Kabelintercom. Auf der anderen Seite des gekürzten NA-Housings sitzt ein XLR4-Weibchen (kompatibel mit den üblichen, älteren Headsets für Sony-Kamerazüge).

    Als Befestigung und Kabeldurchführung dient das abgesägte und durchbohrte Ende eines üblichen Manfrotto Doppelzapfens. Die 1/4" /20 UNC-Buchse im Gerät ist freundlicherweise auswechselbar, damit muss man das Ding nicht bis aufs leere Gehäuse entkernen nur um ein Loch rein zu bohren.

    Der Schalter unterbricht in Ruhestellung stumpf die Mikrofonleitung. Das ist zwar eigentlich eher unschön und verursacht auch einen ganz leisen aber hörbaren Klick beim ersten Sprechen. In der Praxis hat's aber noch niemand gestört; Elektretmikros haben wir eh nicht an Intercomheadsets und wenn das wirklich mal jemand nervt müssen halt noch zwei passende Widerstände über den Schalter und parallel zum Eingang.

    Kurz zum *Warum?*:

    Die Hollyland Mars T1000 eines recht neuen chinesischen Herstellers bietet zu einem deutlich niedrigeren Preis fast komplett die Funktionalität einer Altair WBP 200 oder HME DX. Das noch dazu in DECT auf 1,9 GHz womit das leidige Problem der Kollision mit lokalen WLANs im 2,4 GHz-Bereich auch gleich aus dem Weg ist. Also mal her damit und schauen wo die Haken sind...

    Die mechanische Verarbeitung der Beltpacks ist überraschend gut. Gehäuse komplett aus Metalldruckguss, abschraubbare Stummelantennen und ein stabiler Gürtelclip aus Metall. Die Zentrale kann da mit ihrem Gehäuse aus dünnem Blech, weichen Schrauben und windigem Plastik als Frontplatte nicht mit halten, aber die wird ja auch gecased.

    Sprachqualität und Latenz sind so lala. Es ist halt im Prinzip ein Schnurlostelefon, das geht in DECT nicht latenzfrei. Die Tonqualität ist jetzt auch nicht so der Hit, stark komprimiert und mit hörbaren Gates. Als Kommandoweg aber problemlos brauchbar, die Verständlichkeit ist gut und der fehlende Sidetone erzieht zu deutlichem Sprechen.

    Die mitgelieferten Headsets sind stinkende Chinaplastikbomber und tragen wohl auch ihren Teil zur Tonqualität bei. Bequem und funktional sind sie aber; wenn die Dinger durch sind werden sie halt durch was anständiges ersetzt.

    Sehr praktisch ist die Mitübertragung eines Rot- und Grünlichtsignals.

    Die beiden Hauptnachteile und der Grund für den Umbau sind die Ausführung des Headsetanschlusses als 3,5mm-TRRS-Miniklinke (geht gar nicht) und der bescheuerte Sprechschalter.

    Im Original muss der lange (>3s) gedrückt werden um zu sprechen und 2x kurz um das Mikrofon wieder abzuschalten. PTT gibt es gar nicht...

    Weitere Planung: Anschluss der Zentrale an eine einfache 4-Draht-Sprechstelle um den originalen Klinkenanschluss nicht mehr nützen zu müssen. Die hat nicht mal einen Mute-Schalter für das Mikrofon aber dafür sehr wohl einen symmetrischen 4-Draht-Anschluss per RJ45, ähnlich den AIO-Anschlüssen an den Riedel Performer-Zentralen.

  • Hardware für Software-Encoding x264 mit OBS

    • niggles
    • 12. April 2021 um 16:49
    Zitat von cen-music

    Das sehe ich anders. Unsere Matrox Monarch bspw. tun tadellos bei guter Bildqualität. Die angesprochenen Specs 1080p, 50 fps, 8 Mbps sind da kein Thema. Audio wird idealerweise bereits vorab in den Produktionsmischer eingespielt und dann tut das prima. Das ist meines Erachtens nach die angesprochene Mittelklasse.

    Ebenfalls nicht nachvollziehen kann ich das Bashing ggü. dem so titulierten "Plastikgezumpel". Ich habe mittlerweile zig Streams erlebt, bei denen genau so ein VidiU oder LiveU o.Ä. zum Einsatz kam. Und da war es auch mal was wärmer ;) Und die Dinger haben inkl. Bonding immer gespielt. Da hat man vergleichsweise viel häufiger mal einen traurigen Kollegen gesehen, dessen Macbook grad nicht hochfahren wollte.

    Na ja, wenn ein Macbook oder Mac Mini nicht mehr hochfahren will stimmt aber noch was anderes gröber nicht. So ein bisschen Vorbereitung und Materialpflege (FW-Updates!) braucht auch ein HW-Encoding-System...

    LiveU macht mMn derzeit die Systeme mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis, leider können die kleinen Encoder von denen kein HEVC oder SRT, die Verfügbarkeit ist gerade recht unberechenbar und die Server von denen gerne mal überlastet.

    Teradek VidiuX, Kiloview, Cerevo LiveShell und die kleinen, lüfterlosen BMD Mischer haben alle massive thermische Probleme. Wenn ich ein Gerät mit Plastikgehäuse im Betrieb nicht mehr anfassen kann und das Ding sich nach ein paar Stunden auch einfach mal aufhängt wird die Elektronik das weder auf Dauer mit machen noch bis zum endgültigen Ausfall zuverlässiger werden. Die Bonding-Server von Teradek gehen ausserdem auch mal ohne Vorwarnung offline wenn sich bei AWS jemand verklickt...

    Dann lieber eine PC-Lösung mit ordentlich dimensionierter Kühlung. Die kann zudem im Gegensatz zu z.B. den erwähnten Matrox-Systemen auch andere Codecs als das inzwischen reichlich in die Jahre gekommene H.264.

  • Hardware für Software-Encoding x264 mit OBS

    • niggles
    • 12. April 2021 um 13:35
    Zitat von cen-music

    Guten Tag in die Runde. Ich verstehe nicht ganz, warum man dafür nicht einen Hardware-Encoder verwendet, der genau für diese Applikation gebaut und optimiert wurde? Gibt es in vielerlei Ausführung und die Kosten halten sich auch in Grenzen.

    ...weil es da derzeit keine professionelle, zuverlässige bezahlbare und auch erhältliche (!) Mittelklasse gibt?

    Auf der einen Seite stehen teure High End-Maschinen wie Epiphan Pearl2 oder Haivision Makito die der "normale" Streamingkunde schlicht nicht bezahlen kann.

    Am anderen Ende des Spektrums stehen die diversen BMD UltraExtremePro-Kisten, Web Presenter, Teradek VidiU, Kiloview und ähnliches Plastikgezumpel mit Kühlungsproblemen, fragwürdigen Bonding-Backends und Audio per Miniklinke oder nur in HDMI embedded. Da ist OBS mit ordentlicher Capture-Hardware schon wirklich eine Alternative.

  • (Viele) Geräte im Rackverbund - DGUV Vorschrift 3 - Ergebnisinterpretation

    • niggles
    • 12. April 2021 um 13:19
    Zitat von hans jürgen schmidt

    Hallo. Vielleicht würde ein bißchen weniger Voreiligkeit helfen. Der verbaute Furman (CE-3600 SE) schaltet die angeschlossenen Geräte in mehreren Gruppen mit Zeitverzögerung und generiert darüber hinaus Fern-Schaltsignale. So ließ sich z.B. realisieren, dass das Amping nicht von Hand ein- und ausgeschaltet werden muss, sondern nur bei Inbetriebnahme der gesamten Anlage hochfährt. Außerdem gibt es keinerlei Einschaltgeräusche über Lautsprecher, da bspw. zuerst alle Signalquellen und dann erst die DSPs hochfahren.

    Na gut, wenn man das unbedingt alles auf der Netzspannungsseite lösen will... Aber das wird schon seine Gründe haben.

    Meine Abneigung gegen die klassischen Furman-Geräte speist sich vor allem aus deren teilweise fragwürdiger Bauausführung. Surrende Lampendimmer, Komponenten die ganz offensichtlich eigentlich nicht für eine Speisung aus einem 230V-Netz mit 16A LSS ausgelegt sind und teilweise auch unnötig hohe Ableitströme.

    Zitat

    Wir haben die Geräte nun auf 2 Stromkreise aufgeteilt, da manche von ihnen - beispielsweise Netzwerk - ohnehin permanent laufen. Damit waren am Ende auch die Messungen der Geräte im Verbund in Ordnung. Danke für Meinungen und Beiträge!

    Ich würde trotzdem auf Basis der Messwerte mal in das eine oder andere Gerät rein schauen (lassen). Spart den Schaden wenn dann doch mal ein Netzfilter hoch geht.

    Intakte normale 19"-Signalverarbeitungsgeräte haben eigentlich so niedrige Ableitströme dass man da erst deutlich oberhalb von 10-15 Geräten an einem Anschluss Probleme bekommt.

  • Fragen an einen Casebauer

    • niggles
    • 11. April 2021 um 21:13
    Zitat von billbo

    Zumindest an Schlüsselstellen (Griffe schwerer Kisten und so was) gerne auch plus Konterscheibe.

    in dem Fall dann die geschlossene Verstärkungsplatte, oder? Zumindest an den Stirnseiten. Mit dem Blechrahmen den ich immer wieder bei günstigen Cases sehe drückts dir mit der Zeit die Griffe immer weiter raus, irgendwann sind sie so verzogen das sie nicht mehr komplett einklappen und alle fluchen nur über das Mistcase...

    Zurück zum Thema: Ohne Casemaker hält meiner Erfahrung nach nicht gut wenn die Kiste nur mit dem Druckluftnagler zusammengeheftet wurde. Solche Cases platzen regelrecht wenn sie mal von der Rampe fallen und an der richtigen Stelle ein paar Nieten nebeneinander ausreissen. Wenn man alles auf Gehrung sägt, satt verleimt und die Profile und Ecken nur als Stossschutz dienen müssen geht's wohl (sagt mein Casebauer, der sich diese Arbeit nicht gern antut. Dauert zu lange.)

    Ansonsten +1 für 20mm Nieten mit Stahldorn. Alles ausser den Nieten die nur(!) das Schliessprofil tragen muss durchs Holz und ggf. auch das innere Metall *durch*. Das gilt insbesondere für Ecken, Verschlüsse und tragende Beschläge (Griffe, Scharniere). Klassiker sind bei Butterfly-Unterschalen die oberen beiden Nieten (die im Schliessprofil). Wenn die in Sacklöchern stecken weil jemand meinte das "schön" machen zu müssen hast du sehr viel Spass beim Ausbohren wenn der Verschluss hinüber ist und gewechselt

    werden muss.

    P.S.: Eine Nietzange die nur Aludorne aushält taugt nix. So teuer ist selbst eine Gesipa PH2 nicht, die Dinger gibts immer wieder mal gebraucht für relativ vernünftiges Geld. Nur von den Elektrodingern (Accubird) empfehle ich dringend die Finger zu lassen.

    Handnietzangen sind für alles ausser Kleinreparaturen nicht zu gebrauchen, da fällt dir entweder die Hand ab und/oder die Zange ist hin bevor die erste Transflex fertig ist.

  • MZA 421 arretieren

    • niggles
    • 4. April 2021 um 18:02
    Zitat von guma

    Klingt auch spannend. Aufwändig aber noch haben wir ja Zeit für so‘n Blödsinn :)

    Das geht eigentlich vom Aufwand her. Wenn man mal ausprobiert hat was die passende Schraubenlänge ist (unterschiedlich je nach Alter der Klemme) ist das in ein paar Minuten erledigt. Am längsten dauert das Abbinden des Klebers...

  • MZA 421 arretieren

    • niggles
    • 4. April 2021 um 14:22
    Zitat von oton

    Meine sind alle eingeklebt ... floger, bei den alten grauen isr da nach 30 Jahren nichts mehr mit "bombenfest" .... wobei ich diese Beschreibung auch nicht unbedingt für die Neuen benutzen würde .. ;)

    Etwas weniger rabiate Variante die vor allem am Mikro selbst keine Spuren hinterlässt: Ein Loch in die Taste bohren bis das Ende des Gewindes frei liegt. Schraube durch eine etwas längere ersetzen und umgedreht einbauen. Auf das Verriegelungsstück noch eine passende Mutter aufkleben und schon lässt sich das ganze Konstrukt per Schraubendreher semi-permanent verriegeln.

  • Stromgenerator für kleine PA-Systeme

    • niggles
    • 2. April 2021 um 21:38

    so laut sind die Chinateile gar nicht; da ist zu wenig Metall dran ^^

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  2. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  3. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  4. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  5. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  6. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  7. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  8. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™