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Kleines Funksystem mit 3-4 Anlagen: 19"-Blende mit BNC-Anschlüssen oder aktiver Splitter?

  • Hanseat
  • 25. Mai 2021 um 11:38
  • pegler
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    • 27. Mai 2021 um 09:59
    • #21
    Zitat von pegler

    Bei der Dämpfung der Signalkette, darfst du nicht vergessen, dass je nach Ausrichtung von Sendeantenne zur Empfangsantenne auch eine Rolle spielt. Je nach Positionierung zu einander kann da auch eine Dämpfung auftreten.

    Polarization%20one%20sheet.001.jpeg?width=1024&name=Polarization%20one%20sheet.001.jpeg

    Hier ein Bild von RF Venue dass das Problem/die Herausforderung ganz gut darstellt und auch zeigt warum man seine Antennen im 90° Winkel zueinander platzieren sollte.

  • yamaha4711
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    • 27. Mai 2021 um 10:30
    • #22
    Zitat von pegler

    zeigt warum man seine Antennen im 90° Winkel zueinander platzieren sollte.

    Hmm.... das Schaubild zeigt die Wirkung, aber nicht deren Ursache bzw. diese wird nicht erklärt und wenn man es nicht weiß, das bringt dann so viel wie wenn der russische Kosmonaut beim Auffüllen des Sauerstofftankes im Orbit zu dir sagt:

    Zeiger unter 200, OK, Zeiger unter 250 auch OK, Zeiger bei 300 nicht OK. Dann du schnell ziehen diesen Hebel.

    Zeiger 200, Zeiger 250, Zeiger über 300, Hebel... UPS. Abgerissen. Und jetzt?

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • pegler
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    • 27. Mai 2021 um 11:30
    • #23
    Zitat von yamaha4711

    Und jetzt?

    Jede Antenne hat eine Polarisierung, d.h. sie empfängt/sendet ihre Funkwellen in einer bestimmten Ausrichtung.

    Eine senkrecht stehende Antenne z.b. empfängt mehr oder weniger "nur" senkrecht im Raum stehende Wellen, sprich der Hub der Welle findet nur in der senkrechten statt.

    Deshalb stehen im Optimalfall Sende- und Empfangsantenne parallel zueinander. (Links Oben)

    Je größer der Winkel nun zwischen den beiden Antennen wird, desto schlechter wird der Empfang (Links Mitte) bis dann zur größtmöglichen Dämpfung bei dem Punkt, an dem die Antennen 90° zueinander stehen (Links Unten).

    Verdeutlichen lässt sich das auch durch Geometrie - wenn ich zwei rechteckige Körper mit (im Verhältnis zur Fläche gesehen) relativ geringer Höhe miteinander schneiden will, ist die größte Schnittmenge dann, wenn sie parallel zueinander sind. Verdreht man einen der Körper wird die Schnittmenge immer kleiner.

    Deshalb sollte man bemüht sein, in zwei der drei Dimensionen die gleiche Antennenrichtung zu haben und in der dritten Dimension durch die Winkelung der Empfangsantennen (denn sind die Antennen, die ich als Tonmensch beeinflussen kann) um 90° zueinander möglichst jede Position der Sendeantenne mit geringstmöglicher Dämpfung abzudecken.

    Die rechte Bilderreihe zeigt eine spezielle Antennenkonstruktion, bei der, für den außenstehenden Betrachter, eine Paddelantenne zwei Antennen im 90° Winkel trägt.

  • Hanseat
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    • 29. Mai 2021 um 12:11
    • #24

    Hab mir noch ein paar Gedanken gemacht und werde mein System auf das Wesentliche reduzieren:

    • Ein Hand-Funkmikrofon (XSW65, E-Band)
    • Ein Bodypack-Funkmic für Talkback (XSW52, E-Band oder A-Band möglich)
    • Ein InEar-System für Monitoring am "fliegenden" FOH (Band hängt noch von Tests ab:
      nur 823-832 / nur 863-865 oder E-Band als Kombi beider Bereiche wären möglich)

    Zum Thema "professionell": Ich bin bislang nur im Umfeld von Schule und bei anderen non-profit-Einsätzen unterwegs. Ein Gewerbe habe ich nicht angemeldet - und würde das von meinem Arbeitgeber derzeit auch nicht genehmigt bekommen. Einer tatsächlichen Prüfung des Kriteriums "professionell" würde das daher wohl nicht standhalten. Andererseits kann ich mir auch nicht vorstellen, dass jemand vorbeikommt und die Sende-Frequenzen kontrolliert.

    Wie auch immer: Drei Geräte sollten sich im E-Band ja wohl auch ohne Probleme betreiben lassen.
    Eine Frage zur Zukunftssicherheit: Mittenlücke und ISM-Band sind noch bis 2025 freigegeben, von einer Verlängerung sollte man aber wohl ausgehen können?

  • yamaha4711
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    • 29. Mai 2021 um 12:47
    • #25
    Zitat von Hanseat

    Ich bin bislang nur im Umfeld von Schule und bei anderen non-profit-Einsätzen unterwegs.

    Wenn du verbeamteter oder auch angestellter Lehrer bist, dann gar kein Problem. Über die Schule kaufen und gut ist.

    Ansonsten kräht da auch kein Hahn danach, da eben anmelde- und gebührenfrei. Das wäre dann schon großer Zufall und wenn, dann müsste man dir immerhin noch nachweisen, dass du vorsätzlich gehandelt hast. Ist ja anmelde- und gebührenfrei.

    Daher nochmals der wirklich gut gemeinte Rat: Finger weg von LTE Mittenlücke/ISM Band. Warum zu Kuckuck denn? Die Funke wird deswegen nicht teurer und der Mehrwert eines weniger benutzten und mit mehr möglichen Ausweichfrequenzen ausgestattetem Band (abhängig von der Schaltbandbreite der Funke) .... was gibt es da zu überlegen.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Hanseat
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    • 29. Mai 2021 um 13:34
    • #26
    Zitat von yamaha4711

    Ansonsten kräht da auch kein Hahn danach, da eben anmelde- und gebührenfrei. Das wäre dann schon großer Zufall und wenn, dann müsste man dir immerhin noch nachweisen, dass du vorsätzlich gehandelt hast. Ist ja anmelde- und gebührenfrei.

    Daher nochmals der wirklich gut gemeinte Rat: Finger weg von LTE Mittenlücke/ISM Band. Warum zu Kuckuck denn? Die Funke wird deswegen nicht teurer und der Mehrwert eines weniger benutzten und mit mehr möglichen Ausweichfrequenzen ausgestattetem Band (abhängig von der Schaltbandbreite der Funke) .... was gibt es da zu überlegen.

    :D Hast mich überzeugt :D

    Bei den günstigen IEMs gibt's anscheinend nichts im A-Band. Das Bodypack werde ich mir dann im A-Band zulegen. So hab ich dann ein System im E-Band (schon vorhanden), ein IEM (vermutlich im ISM-Band) und ein Headset im A-Band. Ist ja ein Anfang :)

    Letzte Frage: Sind die Stummel-Antennen der XSW-Serie "universell" im A- und E-Band tauglich? Ich will die beiden Geräte über einen Splitter zusammen an einem Antennen-Pärchen betreiben (zusammen mit einem Montageset passt das dann einwandfrei).

    Oder wären diese Antennen hier eine bessere Lösung (sorry für den Shoplink, hab die so schnell nicht woanders gefunden): https://www.thomann.de/de/sennheiser_…enna_em2000.htm

  • yamaha4711
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    • 29. Mai 2021 um 14:16
    • #27

    Wenn man es genau nimmt, nein. A-Band 5xx MHz, E-Band 8xx MHz. Die Antenne (deren Länge) sollte hierauf abgestimmt sein, so dass die im A-Band geringfügig länger sind.

    Wenn die Sennheiser Antenne in der bezifferten Frequenzrange arbeitet, dann diese. Frag mich nicht wie die das machen. Evtl. einfach kompromissbehaftet.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Hanseat
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    • 29. Mai 2021 um 15:41
    • #28
    Zitat von yamaha4711

    Wenn die Sennheiser Antenne in der bezifferten Frequenzrange arbeitet, dann diese. Frag mich nicht wie die das machen. Evtl. einfach kompromissbehaftet.

    Wird wohl ein Kompromiss sein müssen. Auch die Lambda-1/4-Ersatz-Antennen für die XSW von Sennheiser gibt es nur in einer "Universal"-Ausführung.

    Bei Shure ist das anders - dafür sind die als Ersatzteile aber im Verhältnis mehr als 4x teuer. Bei meinem Shure SLX-Empfänger war kürzlich die Kunststoffhülle der Antenne beschädigt worden. Die Endkappe war noch in Ordnung und nach einem Blick auf den Preis der Ersatzteile habe ich das lieber mit etwas Schrumpfschlauch gelöst.

    P.S.: Haben Lambda-1/2-Antennen einen Pegelgewinn gegenüber den Lambda-1/4-Antennen und wie lässt sich dieser beziffern?

  • yamaha4711
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    • 29. Mai 2021 um 18:02
    • #29

    Pegelgewinn ist in der Praxis zu vernachlässigen.

    Zitat

    Bei den Rundstrahlern unterscheiden wir noch Typen mit unterschiedlicher Länge:

    • 1/4-Lambda (UA400). Die Länge der Antenne beträgt eine viertel Wellenlänge.
    • 1/2-Lambda (UA8). Demzufolge beträgt die Länge hier eine halbe Wellenlänge.

    Die größere Antenne hat zwar einen etwas besseren Empfang, was in der Praxis allerdings kaum bemerkbar ist. Für die Praxis viel relevanter ist der Unterschied, dass die 1/2-Lambda-Antenne den Massebezug mit eingebaut hat. Das bedeutet, dass diese Antenne im freien Raum platziert werden kann und mit einem Koaxialkabel an den Antennen-Eingang des Empfängers verbunden werden kann. Die 1/4-Lambda-Antenne hat diesen Massebezug nicht „an Bord“ und muss deshalb am Empfänger (bzw. Antennensplitter) montiert werden.

    Quelle: https://www.shure.com/de-DE/performa…n-wissen-sollte

    siehe auch

    https://www.funkmeldesystem.de/threads/56855-…mda-1-4-Antenne

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Hanseat
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    • 29. Mai 2021 um 18:37
    • #30

    Na dann kann ich auch bei den Lambda-1/4-Antennen bleiben, da die über das Front-Montageset für die Empfänger weiterhin den Massebzug zum Gehäuse haben.

    Vielen Dank für die zahlreichen hilfreichen Hinweise!

    Einmal editiert, zuletzt von Hanseat (29. Mai 2021 um 19:13)

  • Hanseat
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    • 25. Juli 2021 um 17:46
    • #31

    Eine Frage: Shure bietet im Frequenzbereich 614-638MHz Funkanlagen an. Nun habe ich in einer - evtl. veralteten - Produktbeschreibung gelesen, dieser Frequenzbereich eigne sich nur zum Einsatz in den Niederlanden.

    Die Bundesnetzagentur hat jedoch vor einiger Zeit die Bereiche 470-608 und 614-694MHz allgemein zugeteilt. Damit müsste die genannte Einschränkung hinsichtlich des Einsatzbereichs (Niederlande) doch nicht mehr zutreffen, oder?

  • niggles
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    • 25. Juli 2021 um 18:06
    • #32
    Zitat von Hanseat

    Wie auch immer: Drei Geräte sollten sich im E-Band ja wohl auch ohne Probleme betreiben lassen.
    Eine Frage zur Zukunftssicherheit: Mittenlücke und ISM-Band sind noch bis 2025 freigegeben, von einer Verlängerung sollte man aber wohl ausgehen können?

    Nein und ja. ISM ist seit jeher dermassen mit Kleinfunkanlagen überlaufen dass es für kommerzielle Mobilfunkanbieter uninteressant ist. Genau das macht das Band aber auch für jeden anderen halbwegs professionellen Funkbetrieb untauglich.

    Die Mittenlücke ist eine zeitlich befristete Kompromisslösung zum Weiterbetrieb von Altanlagen. Da ist 2025 definitiv Schluss.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • niggles
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    • 25. Juli 2021 um 18:16
    • #33
    Zitat von yamaha4711

    Wenn man es genau nimmt, nein. A-Band 5xx MHz, E-Band 8xx MHz. Die Antenne (deren Länge) sollte hierauf abgestimmt sein, so dass die im A-Band geringfügig länger sind.

    Wenn die Sennheiser Antenne in der bezifferten Frequenzrange arbeitet, dann diese. Frag mich nicht wie die das machen. Evtl. einfach kompromissbehaftet.

    Die Sennheiser 576131 Stummelantennen sind "Universalantennen" - die funktionieren auf allem was im mittleren bis oberen dreistelligen MHz-Bereich rum fuppelt gleich *schlecht*. Ausserdem sind die mechanisch der letzte Rotz. Der einzige Grund die Teile einzusetzen ist weil sie kostenlos dabei waren...

    Zum Nachkaufen würde ich immer Sennheiser 577758 oder gleich die Shure UA400(B) im entsprechenden Band nehmen; vor allem letztere sind deutlichst robuster.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • yamaha4711
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    • 25. Juli 2021 um 20:31
    • #34
    Zitat von Hanseat

    Damit müsste die genannte Einschränkung hinsichtlich des Einsatzbereichs (Niederlande) doch nicht mehr zutreffen, oder?

    Korrekt, denn allgemein zugeteilt ist allgemein zugeteilt bis auf weiteres.

    niggles

    Meine neuen Anlagen sind im Bereich 500 - 600 MHz angesiedelt und deren Antennen sind länger als die meiner alten Anlage im Bereich 800 MHz aufwärts. Das sieht man deutlich und ist auch gut so.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • niggles
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    • 25. Juli 2021 um 20:46
    • #35
    Zitat von yamaha4711

    Meine neuen Anlagen sind im Bereich 500 - 600 MHz angesiedelt und deren Antennen sind länger als die meiner alten Anlage im Bereich 800 MHz aufwärts. Das sieht man deutlich und ist auch gut so.

    Sennheiser ew? Die gibts mWn seit der G2 (also seit gefühlten Ewigkeiten) ab Werk mit der immer gleichen Chinaplastikschrottantenne. Andere Antennen haben im UHF-Bereich nur die grossen Serien. Die 2000er hat die etwas robustere 577758 weil das Sennheiser da wohl doch zu peinlich wurde. Die 1000er und 3000er haben noch Teleskopantennchen weil es die halt auch schon ewig gibt. Mechanisch sind die aber auch nicht so der Hit...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

    Einmal editiert, zuletzt von niggles (25. Juli 2021 um 21:15)

  • secluded
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    • 25. Juli 2021 um 21:47
    • #36
    Zitat von niggles

    die Shure UA400(B) im entsprechenden Band nehmen;

    ...die hab' ich vor über 'nem Jahrzehnt schon aussortiert, weil die im Vergleich zu den Shure UA8 wirklich einen schlechteren Empfang haben... (Die UA8 sind bei mir eigentlich nur an Einzel-Empfängern dran, oder wenn ich nah dran bin mit dem Antennen-Splitter / Booster. An sonsten Shure-Paddel mit Antennen-Splitter / Booster)

    sec

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • yamaha4711
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    • 25. Juli 2021 um 22:42
    • #37
    Zitat von niggles

    Sennheiser ew? Die gibts mWn seit der G2 (also seit gefühlten Ewigkeiten) ab Werk mit der immer gleichen Chinaplastikschrottantenne.

    Wo schrieb ich, dass ich Sennheiser nutze?

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • niggles
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    • 26. Juli 2021 um 08:18
    • #38
    Zitat von secluded

    ...die hab' ich vor über 'nem Jahrzehnt schon aussortiert, weil die im Vergleich zu den Shure UA8 wirklich einen schlechteren Empfang haben...

    Na ja, schlechter als ein BNC-Stecker mit nem Stück Litze dran (mehr sind die Sennheiser 576131 nicht) sind die auch nicht. Bei Einzelempfängern auf kurze Entfernung merke ich da keinen Unterschied, und für alles andere gibts eh Richtantennen.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • steffenr
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    • 27. Juli 2021 um 11:41
    • #39
    Zitat von niggles

    Die Mittenlücke ist eine zeitlich befristete Kompromisslösung zum Weiterbetrieb von Altanlagen. Da ist 2025 definitiv Schluss.

    das muss nicht sein, die Mittenlücke bleibt ja über 2025 hinaus erhalten

  • Hanseat
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    • 27. Juli 2021 um 13:12
    • #40

    Das würde mich nun doch genauer interessieren. "Definitiv Schluss" klingt ja definitiv und endgültig. Meiner Kenntnis nach sind ja ALLE Zuteilungen grundsätzlich immer befristet - was aber nicht heißen muss, dass es nicht mehr oder weniger wahrscheinlich ist, dass die Zuteilungen verlängert werden könnten.

    • Die LTE-Mittenlücke ist bis Ende 2025 befristet.
    • Das ISM-Band ist bis Ende 2028 befristet.
    • Die Zuteilung der Bereiche 470-608 und 614-694MHz ist bis Ende 2030 befristet.

    In der letzten Allgemeinzuteilung gibt es dazu den neuen Passus "Eine Erwartungshaltung für die Nutzung des Frequenzbereichs nach 2030 kann nicht mit dieser Frequenzzuteilung begründet werden".

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