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Beiträge von Hanseat

  • RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    • Hanseat
    • 21. September 2026 um 22:21

    Der Production-Partner-Test zur ART 945A zeigt recht eindrucksvoll, dass RCF erstaunlich viel Pegel aus dem Tieftöner herauskitzelt. Vermutlich auf Basis von "Bass Motion Control" - laut Erläuterung kein variabler Hochpassfilter, sondern eine Auslenkungskontrolle. Die Funktion sei ständig aktiviert (lässt sich nicht an/abschalten). RCF schreibt dazu:
    BMC ist ein Algorithmus, der das dynamische Verhalten des Tieftöners umfassend analysiert und auf Basis dieser spezifischen Daten ausschließlich übermäßige Auslenkungen einschränkt. Dies ermöglicht vollständige Freiheit bei der Signalwiedergabe durch den Schallwandler. Standard-Hochpassfilter sollen Schäden am Tieftöner verhindern, beeinflussen jedoch gleichzeitig auch das Phasenverhalten.

    An den Boxen der 9er-Serie ist außerdem ein Schalter mit einer "Boost"-Funktion für eine Bass-Anhebung zu finden.

    Bei den "kleineren" Serien (z.B. der 7er-Serie) findet sich die schaltbare Funktion "XBoost". Dazu schreibt RCF:
    "XBoost liefert eine atemberaubende Tiefbasswiedergabe und gewährleistet, dass jede Note unverfälscht wiedergegeben wird, während die Auslenkung des Tieftöners unter Kontrolle bleibt." Letzteres klingt so, als ob da auch eine ähnliche Funktionalität wie beim "BMC" enthalten sein könnte, Könnte... denn darüber kann ich nur spekulieren. Möglich wäre auch, dass RCF letztendlich die gleiche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten verkauft und je Serie eine Funktionalität besonders herausstellt, um unterschiedliche Kundenkreise anzusprechen (XBoost für die günstigeren / BMC für die teureren Systeme).

    Mir persönlich gefällt bei den Kunststoff-Boxen (mit großen HT-Treibern) die 7er-Serie aufgrund dem engeren Rundstrahlverhalten besser als die 9er-Serie, die zwar etwas leistungsfähigere Amps hat, deren Hörner aber teilweise recht weit aufmachen (was mir z.B. bei der neuen NX945 im Vergleich zur NX-45A nicht so positiv aufgefallen ist).

    Falls jemand also hinsichtlich der Gemeinsamkeiten und Unterschiede von XBoost und BMC etwas zur Aufklärung beitragen kann - vielleicht "aus gut informierten Kreisen" - dann gerne.

  • DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    • Hanseat
    • 21. September 2026 um 21:37
    Beitrag

    RE: Frage zu TP218 + Achat 208 Kombination und DSP Einstellung

    Das Achat 208H ist leider untenrum ziemlich dünn und fällt unter 200Hz stark ab. Die Kombination mit dem Achat 118 geht nur mit einem Loch zwischen 100 und 200 Hz weil der Achat 118 schon bei 90Hz getrennt werden sollte. Das ganze geht aber trotzdem je nach Genre ganz gut.

    Der TP218 ist eigentlich viel besser geeignet um ihm mit dem Achat 208 zu kombinieren weil er bis 200Hz messtechnisch absolut sauber spielt. Ich würde die akustische Trennung bei 180Hz setzen. Da das Top aber hier bereits…
    Marius Winter
    31. März 2026 um 14:18

    Daraus: "Die Presets von Thomann sind leider alle absolut unbrauchbar. Hab ich selber mehrfach getestet und gemessen."

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • Hanseat
    • 16. September 2026 um 21:45

    Wir haben absichtlich nur zwei Kabellängen - das reicht für unsere Zwecke völlig aus. Bei größeren Distanzen wird eben passend verlängert. Und ein 6m-Kabel kann auch eine 3m-Distanz überbrücken - dazu schlepp ich nicht extra eine weitere Kabellänge mit. Für richtig kurze XLR gibt's eine Kiste (Kabel halbiert und lockerer Knoten).

    Wenn man die Kabel vor dem Wickeln einfach lang auslegt (wie oben beschrieben), sortiert man die natürlich gleich passend nebeneinander. Dann steht auch nie die falsche Trommel beim Wickeln vor einem.

    Aber natürlich wählt jeder den für sich passenden Weg. Bei unerfahrenen Helfern kommt beim Wickeln von Hand nur Chaos raus. Hab schon erlebt, dass jemand von denen ein Mikrokabel um das Handgelenk gewickelt hat... :evil:

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • Hanseat
    • 16. September 2026 um 19:10

    Nö, das ist nicht langsam - vor allem nicht mit unerfahrenen Helfern. Die müssen die Kabel nur nebeneinander lang auslegen. Das Zusammenstecken und Aufwickeln geht danach blitzschnell.

  • Abbautaktik, Abbaureihenfolge

    • Hanseat
    • 16. September 2026 um 18:54

    Bei unseren Schulkonzerten läuft das in der Reihenfolge:

    • Mikrofone (mit Klemme) - sind eben teuer und sollen als erstes in Sicherheit gebracht werden
    • Stative / Notenständer (davon gibt's wegen der Bigband meist so einige)
    • XLR/Mikrofonkabel (die löse ich meist gleich überall, damit kein Helfer was kaputt machen kann)
      => Helfer legen die Kabel der Länge nach sortiert aus (6m hat schwarze XLR / 10m silber)
      => Aufwickeln auf Kabeltrommeln (das erste Kabel wird an einem an der Trommel befestigten XLR-Stecker "angedockt")
    • Danach Instrumente etc. / auch Monitore, Speakon und Licht

    Auch bei meinem privaten Equipment werden Mikrokabel schon immer getrommelt.

  • DYNACORD FE 15.3

    • Hanseat
    • 16. September 2026 um 12:30

    Alexandru Für sinnvolle Vorschläge wären ein paar weitere Infos hilfreich. Vor allem das Budget wäre wichtig. Als Anwendungszweck wurden Vocals + Backing-Tracks im Probenraum genannt. Da reicht dann ja durchaus auch ein halbwegs vernünftiges Top. Wenn der Probenraum nicht gerade eine Halle ist, dürften die erreichbaren Pegel im kurzen Abstand auch mit günstigeren / kleineren Tops schon ganz gut abzudecken sein. Subs braucht es nicht unbedingt, wenn es bei den Backing-Tracks vor allem um die Orientierung im Song geht. Falls das nicht euren Geschmack trifft, kann man ja später auch noch einen oder mehrere Subs nach und nach ergänzen.

    Grundsätzlich empfehlenswert ist so ziemlich die ganze RCF ART-Serie, die ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auweist. Die wesentlichsten Unterschiede gibt es bei der Größe der Tiefton-Treiber und der Ausführung des Hochton-Bereichs. Hochton-Treiber mit großer Voicecoil (3" oder 4") können schon bei einer niedrigeren Trennfrequenz die Übertragung übernehmen und haben eine deutlich höhere Belastbarkeit. Sie sind daher vor allem dann wichtig, wenn ihr gerne 15"-Tieftöner im Top hättet (mehr Reserven in den Low-Mids, bessere Basswiedergabe) oder einfach insgesamt verhältnismäßig hohe Pegel fahren wollt. Kleinere Treiber lösen oft etwas besser in den Höhen auf (>10kHz), machen dann aber nur in der Kombination mit Tiefton-Treibern bis 12" Sinn. Neben RCF kann man sich sonst auch die LD Stinger-Serie anschauen (z.B. die 12 G3 oder die 28 G3 - gibt es beide auch aktiv).

    RCF nutzt inzwischen überall FIR-Technik. Das macht klanglich absolut Sinn, bringt aber eine gewisse Latenz mit sich (meist 6-8ms). Das ist wahrscheinlich unkritisch, sollte man nur wissen, falls ihr noch weitere Komponenten mit zusätzlicher Latenzzeit nutzt (Digitalmischpult, digitales Funkmikrofon), da sich die Latenzzeit dann bei empfindlichen Personen möglicherweise etwas bemerkbar machen kann.

  • DYNACORD FE 15.3

    • Hanseat
    • 12. September 2026 um 11:31
    Zitat von floger

    Welche Skalierung gilt denn bei den schrieben?

    Potentiometer Range: 50dB

  • DYNACORD FE 15.3

    • Hanseat
    • 12. September 2026 um 11:28
    Zitat von Alexandru

    Könntest du bitte erklären, warum? Und welche Variante wäre deiner Meinung nach besser? Vielleicht ein Paar modernere 12-Zoll-Lautsprecher mit Horntrompeten, zusammen mit Subwoofern?

    Was ist dein Budget?

    Ich wäre ja für aktive Lautsprecher. Wenn Topteil mit 15er, dann z.B. RCF ART 945A (oder die 745A). Der große Treiber mit großem Horn funktioniert mit dem 15er sehr gut und insbesondere die neueren Serien (ART 945A) bieten aufgrund Bass Motion Control" hohen Pegel bis in den Bassbereich (aber natürlich auch keine 30Hz).

    Sonst machen 12"-Topteile mit Subwoofer viel Sinn ( floger hat ja weiter oben bereits erläutert, worin der Vorteil einer Top-Sub-Kombi liegt). Das Ganze dann am besten auch aktiv.

  • Welche Topteile würdet ihr für Live-Musik empfehlen?

    • Hanseat
    • 23. August 2026 um 19:43

    Der TE hat sich ja bislang sehr rar gemacht. Wäre schon hilfreich, ein wenig mehr zu erfahren.

    Altundlaut: Herzlich willkommen im Forum. Aber ganz ehrlich: Das "wirre" Abstrahlverhalten mancher 15/3-Konstruktion werde ich ganz sicher nicht vermissen, insofern wir nicht z.B. von einer EAW KF850 o.Ä. sprechen (aber das verstehe ich nicht unter einer typischen 15/3-Box). Größe und Gewicht mancher "Oldtimer"-Konstruktion sind auch nicht unbedingt attraktiv.

    Über Soundgeschmack kann man sicher streiten, aber wenn man mal von schlicht zu billigen Konstrukten absieht (bei denen die Speaker schon viel zu früh kreischend auf das Ende ihrer begrenzten Leistungsfähigkeit hinweisen oder im Bass mit heftigen DSP-Eingriffen über konstruktionsbedingte Grenzen hinwegtäuschen wollen ), gibt es eine ganze Reihe wirklich guter Produkte, die sich vor einer 15/3 nicht zu verstecken brauchen.

    Die Yamaha DZR315 (über 41kg) oder die RCF NX 985 (45kg) würde ich nicht schleppen wollen - und über eine sichere Aufstellung in angemessener Höhe sollte man sich auch mal Gedanken machen. Stacken ja, Stativ eher nicht. Bei der DZR315 zeigt die gll-Datei außerdem, dass das System nicht gerade tief hinab pegelfest ist (unter 100Hz fällt der Maximalpegel schnell ab). Wenn es "nur" um Topteile geht (also noch Subs hinzukommen), gibt es etwa mit der - natürlich völlig anders konzeptionierten - Seeburg A3 eine kleinere, mit 13kg deutlich leichtere und flexibel aufstellbare Alternative.

    Aber nun wäre wirklich der TE gefragt, etwas mehr zu seinen Plänen darzulegen.

  • Welche Topteile würdet ihr für Live-Musik empfehlen?

    • Hanseat
    • 23. August 2026 um 14:50

    Die Pegelfestigkeit eines Treibers - insbesondere am unteren Ende seines Übertragungsbereichs - hängt neben seinem Wirkungsgrad von dessen effektiver Membranfläche (Sd) und maximaler Auslenkung (Xmax) ab. Hinzu kommt die Abstimmung des Systems Treiber / Gehäuse / Filter. Im Rahmen der Voraussetzungen kann man durch die Abstimmung etwas mehr Pegel (zu Lasten des Tiefgangs) bzw. etwas mehr Pegel (zu Lasten des Tiefgangs) herauskitzeln.

    Zwei 6,5"-Treiber haben zusammen etwa nur die Hälfte der effektiven Membranfläche eines 12"-Treibers. Dementsprechend wären meine Erwartungen an ein solches System niedrig. Kompensieren könnte man das durch eine größere Anzahl von Treibern, wie das z.B. PL-Audio bei der Banana (mit 6x6,5") bzw. der Big Banana (8x6,5") macht. Letztere bietet dadurch eine ähnlich große effektive Membranfläche wie eine 2x12er-Box.

  • Welche Topteile würdet ihr für Live-Musik empfehlen?

    • Hanseat
    • 22. August 2026 um 18:38
    Zitat von FHAudio

    Wieso sind 15" schlecht für Livemusik ? Gerade für Live brauchst du im wichtigen Grundtonbereich extrem viel Energie. Lass mal 3 Männerstimmen auf ordentliche Pegel fahren, da siehst du was dein Analyser unten an Energie anzeigt. Eine fette Snare oder eine fette Gitarre....das sind Bereiche die extrem viel Energie verlangen ...150 Hz bis 400 Hz sind da extrem wichtig, genau da wo ein 12" den Geist aufgibt.

    Das Problem vom 15" ist die obere Grenzfrequenz. Viele Hersteller machen lieber Abstriche und nehmen einen 15" der auch Bass kann dafür eben im oberen Bereich ein Auge zudrücken.

    Die effektive Membranfläche eines 15ers liegt immerhin nur etwa 10% unter der Fläche von zwei 12ern. Das bringt genau die beschriebenen Reserven in den Low-Mids. Um den Nachteil der schlechteren Mittenwiedergabe bei 15ern zu umgehen, kommen bei RCF häufig HT-Treiber mit großer Voice-Coil zum Einsatz, die eine sehr tiefe Trennung zum 15er ermöglichen (bei der NX-45A z.B. bei 650Hz). Nachteil dieser großen HT-Treiber: Die oberste Oktave (>10k) kann nicht ganz so fein aufgelöst werden wie bei HT-Treibern mit kleinerer Voice-Coil (die ihrerseits nicht so viel Leistung vertragen / eine höhere Trennfrequenz erfordern).

    Die Nachfolger der NX-45A haben leistungsfähigere Amps und der DSP hat neue Funktionen bekommen (Bass Motion Control) - an den Treibern hat sich vermutlich nichts geändert. Wenn dem so ist, werden die Treiber in der NX-45A gar nicht voll ausgereizt - mit der Folge, dass die Box im Rahmen der von der Endstufe zur Verfügung gestellten Leistung erstaunlich verzerrungsarm und entspannt bleibt. Auch die Stimmwiedergabe gefällt mir sehr gut.

    Die NX-945A kann etwas lauter, ist ein wenig größer und leider auch ein paar kg schwerer geworden. Die Kunststoff-Variante ART 945A ist von Production Partner hier getestet worden: https://www.production-partner.de/test/test-rcf-art-945-a/ (und zeigt beim Maximalpegel bis 70/80Hz hinunter eine erstaunliche Leistungsfähigkeit für eine solche Box - das gilt sicher auch für die NX-945A).

  • Umbau von 21" Heimkino-Subs zur PA + eventuell spätere Erweiterung durch Tops

    • Hanseat
    • 11. August 2026 um 22:04

    Hüllen kann man auch hier anfertigen lassen:

    Coversforall
    Handgemachte Schutzhüllen aus Kunstleder
    www.coversforall.de
  • PSSO DXO-26 Pro - Ausrufezeichen im Display und kein Signal-Input über AES/EBU (analoge Inputs funktionieren)

    • Hanseat
    • 3. August 2026 um 21:36

    Danke für die Bestätigung zum Ausrufezeichen. Die AES-Inputs waren laut DXO-Control weder gemuted noch runtergezogen, daher auch meine Verwirrung. Aber das hat sich ja nun erledigt...

  • Touchscreen schräg stellen (flache Lösung / steiler Winkel möglich)

    • Hanseat
    • 2. August 2026 um 16:01

    Werde mir wohl mal zwei Aufsteller mit 13 Rasten ordern. Hab ich bei Ebay gefunden. Damit sollte sich was bauen lassen.

    https://www.ebay.de/itm/354906662749

  • Touchscreen schräg stellen (flache Lösung / steiler Winkel möglich)

    • Hanseat
    • 2. August 2026 um 10:46

    Volker: Eine baugleiche Halterung hatte ich mir bestellt. Diese trägt jedoch konstruktiv schon etwas dick auf und lässt sich nicht ganz so gut verstellen, wie erhofft. Daher suche ich nun nach einer anderen Lösung.

    Die Idee von floger finde ich sehr gut. Denke gerade auch noch über eine Lösung mit Rastbeschlägen aus dem Lattenrost- / Bett-Bereich nach.

    2 Stück Keilsteller - Rastbeschläge für Lattenroste, kurze Ausführung, Aufstellhöhe 155 mm
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    www.bettwaren-reimann.de
  • Touchscreen schräg stellen (flache Lösung / steiler Winkel möglich)

    • Hanseat
    • 1. August 2026 um 19:28

    Der Befestigungsrahmen des Monitors bietet sich für eine Lösung an, insofern diese mit einfachen Mitteln umsetzbar ist. Hättest du vielleicht eine Idee, wie sich das umsetzen ließe?

  • Touchscreen schräg stellen (flache Lösung / steiler Winkel möglich)

    • Hanseat
    • 1. August 2026 um 18:50

    Ups, das hätte ich wohl genauer spezifizieren sollen. Das Ding wird am FOH für WIng Edit verwendet und ist ein Greentouch 23,8" (mit 1000nits). In dieser Anwendung schon ordentlich groß - im Verhältnis zu "wirklich großen" Touchscreens dagegen klein. Das Koffer-Case ist ein Thon Flex Cut Universal Case 2 PB.

  • Touchscreen schräg stellen (flache Lösung / steiler Winkel möglich)

    • Hanseat
    • 1. August 2026 um 17:44

    Zum Schrägstellen eines großen Touchscreens suche ich eine Lösung, die sich gut einstellen lässt, auch relativ steile Winkel ermöglicht und eine geringe Aufbauhöhe besitzt (wird in einem normalen Koffer-Case transportiert).

    Mir gefällt die Lösung am Wing richtig gut (Link), ich konnte aber bisher keine vergleichbare VESA-Variante finden. Da der Monitor an den Seiten Befestigungsschienen besitzt, wäre auch eine Art "aufstellbare Rackschiene" denkbar. Die mir bekannten Raster"-Lösungen für Rackschienen funktionieren aber nur mit relativ hohen Racks.

    Hat vielleicht jemand eine gute Idee oder kann auf ein passendes Produkt hinweisen?

  • PSSO DXO-26 Pro - Ausrufezeichen im Display und kein Signal-Input über AES/EBU (analoge Inputs funktionieren)

    • Hanseat
    • 30. Juli 2026 um 15:40

    Problem gelöst. Keine Ahnung, warum das Gerät den AES-Input nicht verarbeitet hat. Das Ausrufezeichen ist möglicherweise ein Hinweis auf ein bearbeitetes und noch nicht abgespeichertes Preset (?). Laden eines anderen Presets und erneutes Laden des korrekten Presets hat das Problem jedenfalls schlussendlich behoben. Manchmal kann es ganz einfach sein... man muss nur drauf kommen.

  • PSSO DXO-26 Pro - Ausrufezeichen im Display und kein Signal-Input über AES/EBU (analoge Inputs funktionieren)

    • Hanseat
    • 30. Juli 2026 um 14:47

    Der PSSO DXO-26 Pro (ein All-DSP-Ableger) wird bei mir über AES an das Wing Rack bzw. die DL-32-Stagebox angeschlossen. Leider funktioniert die Signalübertragung auf diese Weise nicht (Signal war am Wing bzw. der DL32 korrekt auf AES-Out gerouted) - über die analogen Inputs dagegen schon. Das Gerät zeigt ein "!" (Ausrufezeichen) vor dem Preset-Namen an, das vermutlich auf einen Fehler hinweisen soll (und das auch ohne Kabel im AES-Input).

    Inputs 1/2 sind beim DXO-26 Pro mit den Analog-Inputs belegt, Inputs 3/4 mit dem AES-Input. Im Manual findet sich kein Hinweis auf derartige Fehlermeldungen und über DXO-Control finde ich auch keinen Ansatz. Auch ein Neustart ändert nichts.

    Kennt jemand das Problem und kann helfen?

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    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
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