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Beiträge von niggles

  • Stromgenerator für kleine PA-Systeme

    • niggles
    • 2. April 2021 um 10:02
    Zitat von bfbs

    Ich betreibe n Denqbar 2800 mit ner QSC 4000 4 18" subs und zwei aktiven Topteilen. Reicht für alles grad so. macht mächtig Druck...

    Da passiert genau das beschriebene: Der massive Trafo in der EX4000 fungiert als Energiepuffer für die Spitzen mit denen die Ausgangsstufe des Inverters nicht umgehen kann. Empfehlen (vor allem für den Endkundeneinsatz) würde ich so was trotzdem nicht; Wenn z.B. die Leitung zur EX4000 einen Wackler hat (Stecker nicht richtig drin etc...) macht der Inverter das nicht lange mit. Die Halbleiter da drin sind für die übertragene Leistung erschreckend schwindlig dimensioniert.

  • Stromgenerator für kleine PA-Systeme

    • niggles
    • 30. März 2021 um 18:09

    Eins habe ich noch:

    Zitat von user

    Meine Recherche ergab das hierbei auf jeden Fall ein Inverter zu verwenden ist.

    Meine Erfahrung sagt mir dass das so pauschal Unsinn ist. Es hängt sehr davon ab was man dran hängt.

    Ein Inverteraggregat verhält sich exakt wie die Ausgangsstufe einer USV im Batteriebetrieb. Ohmsche Dauerlast kein Problem, reaktive Lasten gehen in gewissen Grenzen (Derating) auch noch. Anlaufströme von Motoren und grossen Trafos vertragen die Dinger auch noch ganz gut, da knickt halt die Spannung kurz mal recht weit ein.

    Was die Teile gar nicht gut vertragen sind regelmässige, hohe Lastspitzen wie sie von grösseren Schaltnetzteil-Endstufen produziert werden. Wenn die Spannung beginnt einzubrechen weil die Kondensatoren im Inverter schneller leer werden als der Generator sie nachladen kann zieht die Endstufe zum Ausgleich mehr Strom. Gern gerät die Angelegenheit dann ins Schwingen bis entweder die Unterspannungsabschaltung der Endstufe oder die Überlastsicherung des Inverters nicht mehr mit macht. Bei günstigen Geräten ist die auch mal zu langsam dafür, dann gehen halt diverse grössere Halbleiter in Rauch auf.

    Faustregel: Wenn die tatsächlich umgesetzte Leistung vierstellig wird muss mindestens an einem Ende des Netzes ein dicker Eisenklotz als Energiespeicher stehen um das zu verhindern. Entweder konventioneller Generator an Schaltnetzteil-Endstufe oder Inverter an ollem Eisenschwein.

    Der schlechte Ruf kleiner konventioneller Generatoren kommt von diversen Fernost-Billigmöllern (gern in Vertikalbauweise unter 'nem Rasenmähermotor) die einfach völlig unterdimensioniert sind.

  • Tom Mikros

    • niggles
    • 30. März 2021 um 11:45

    In meiner Zeit bei einer Firma die Shure Beta98 mit der D - Halterung im Bestand hatte waren die weder bei den Tonleuten noch bei den Drummern sonderlich beliebt. Da geht halt relativ viel Metall direkt auf Metall. Abgesehen von der zeitraubenden Fummelei mit den Schrauben war da auch das "mach mir bloss keine Kratzer in mein neues Set"-Gemecker. Ich fand das ganze Teil immer mehr gut gemeint als gut gemacht und war froh als wir auf Audix umgestiegen sind. Aber es steht halt in jedem zweiten (abgeschriebenen...) Rider.

  • Tom Mikros

    • niggles
    • 30. März 2021 um 10:12
    Zitat von billbo

    Die besten Kabel waren die ganz dünnen an den alten SM98. Davon hatte ich in 20 Jahren gemischtem Betrieb nicht einen einzigen Ausfall.

    Das ist auch ganz logisch wenn man sich mal die schwindelige Zugentlastung in so einem Mini-XLR-Stecker anschaut. Die ist einfach nicht dafür gemacht Kabel mit mehr als 3mm Durchmesser aufzunehmen und zuverlässig fest zu halten. Den gleichen Mist hat Shure beim originalen Instrumentensenderkabel gebaut, das hält auch nur von zwölf bis mittags. Selber löten!

  • Stromgenerator für kleine PA-Systeme

    • niggles
    • 28. März 2021 um 23:51

    Mal zurück zur Ausgangsfrage: "1-4kW RMS zu versorgen" umspannt in der Praxis leider den Bereich mehrerer sinnvoller Aggregatarten und -Grössen. Zudem ist immer die Frage was da für Endstufen dran hängen; den weiter vorne genannten Denqbar DQ2200 etwa bekomme ich mit einer D20 unter Vollast durchaus ernsthaft ins Rödeln (Drehzahlregelung "sägt", Ausgangsspannung bricht immer wieder kurz auf unter 200V ein) obwohl da nur "1000W" als Leistungsaufnahme hinten drauf steht. Das geht auf Dauer nicht gut aus.

    Ich würde das so einteilen:

    - "Kleinkram" deutlich unter 2kW, keine echte Dauerlast (z.B. die typische kleine Sportplatz-Sprachbeschallung): Honda Benzin-Inverter, so weit überdimensioniert dass der Tank ganz sicher nicht leer wird.

    Weil wir oben das Thema Flüssiggas hatten: Das können die auch. Erlaubt sehr lange Laufzeiten. Macht aber kaum einer weil die Vorschriften dazu in DE echt unlustig sind.

    - Etwas grösser, auch mal +- 2kW echte Dauerleistung gefordert: konventioneller Rahmengenerator mit Benziner; so kleine Diesel gibt es kaum weil da das Verhältnis von Gewicht zu Leistung sehr ungünstig wäre. Wichtig: Grosser (20-25 l) Tank. Geko-Eisemann und Honda haben da brauchbares. Langes Kabel nicht vergessen, die Dinger sind ziemlich laut.

    - Alles was klar drüber hinaus geht: gekapselter (!) Diesel mit 5kVA aufwärts. Allein schon deswegen weil auf Veranstaltungen der Grössenordnung wo man so was für die PA braucht in der Regel auch noch andere Gewerke Strom wollen.

    Honda EX12D war da lange Standard. Geko-Eisemann ist das gleiche in grün aber mit ordentlicher EU-Schaltausrüstung und grösserer Leistungsbandbreite. Nachteile: schwer, stinkt immer und muss regelmässig gewartet werden. Nur dann kaufen wenn das Ding wirklich jede Woche läuft, sonst steht es sich kaputt. Sonst ist mieten besser.

  • Stromgenerator für kleine PA-Systeme

    • niggles
    • 27. März 2021 um 23:31
    Zitat von ThoSchu

    Sorry, aber die Antwort ist Stereotypisch für dieses Forum oder auch Typisch Deutsch. Ich finde das Charmant und halte mich selbstverständlich an die Vorschriften. Millionen von Campern können nuicht irren. So what?

    Camping irgendwo auf der Welt und gewerblicher Einsatz in Deutschland sind halt nun mal rechtlich zwei verschiedene Paar Schuhe. Seit Ende der 90er sind da sowohl vom Gesetzgeber als auch den Versicherern kräftig die Zügel angezogen worden, ob uns das passt oder nicht. Ich habe nicht nur einmal auf Grossveranstaltungen auf die Schnelle Gasflaschenschränke besorgen müssen, und Zelte bei denen die Heizung nach der Behördenabnahme ganz schnell von Gas auf Öl oder Strom umgebaut werden musste gab und gibt es auch immer wieder. Heftige Bussgelder, teilweise sogar mit Untersagung der Weiterfahrt für Leute die einfach so mal noch einen Rutsch 33kg Propanflaschen hinten mit in den Transporter gestellt haben sind auch Realität.

    Das explizite Verbot von Benzinaggregaten findet sich so u.A. in den technischen Anweisungen bzw. Genehmigungsauflagen zu diversen Technoparaden.

    Und ja, ich weiss auch dass gerade bei BOS Benzingeräte in allen Formen und Grössen ständig im Einsatz sind. Quod licet Iovi...

  • Stromgenerator für kleine PA-Systeme

    • niggles
    • 27. März 2021 um 23:00
    Zitat von ThoSchu

    Den Betrieb mit Gas finde ich charmant.

    Die Feuerwehr und die Polizei hierzulande finden das eher nicht so. Das geht schon los mit dem Transport der dazugehörigen Gasflaschen (bloss nicht einfach hinten mit in den Sprinter stellen!), setzt sich fort mit der Lagerung vor Ort (abschliessbarer, belüfteter Kasten!) und endet noch nicht ganz mit der regelmässig fälligen DVGW-Prüfung des Gerätes.

    Bei Benzin ist es noch nicht ganz so krass, auch diese Geräte sind aber bei bestimmten Einsatzzwecken und Veranstaltungen bereits explizit unzulässig.

    Für alles was über kurzzeitige Einsätze (4-5 Stunden, also z.B. kurze Sportveranstaltungen oder als reines Backup) und / oder 2kVA hinaus geht muss meiner Erfahrung nach ein Diesel her.

  • PTZ Tracking per beyerdynamic Quinta / Mediensteuerung / PC / Software

    • niggles
    • 24. März 2021 um 11:48
    Zitat von Psalm18,30

    Eigentlich wäre es schön, wenn alles auf einem Pult zusammenläuft und ich das Pult steuern könnte. Im Pult wären alle Szenen gespeichert und wenn ich eine Szene aufrufe, sendet das Pult alle Einstellungen an alle relevanten Kameras.

    Brauchst du ein Hardwarepult bzw. musst du manuell blenden können oder reicht dir eine einfache harte Umschaltung? Wie soll eine manuelle Steuerung aussehen, reicht da ein Touchscreen?

    Nächstes Thema: sind die Quinta-Sprechstellen bzw. die Sitzplätze dahinter fest verbaut oder müssen die Kameraeinstellungen auch öfter mal nachprogrammiert bzw. sogar während der Veranstaltung manuell nachjustiert werden können?

  • PTZ Tracking per beyerdynamic Quinta / Mediensteuerung / PC / Software

    • niggles
    • 24. März 2021 um 10:11

    Wie sollen eigentlich die Signale der Kameras umgeschaltet werden? Kreuzschiene, Mischer? Wo geht das Signal hin, muss das dann ggf. noch in eine Capturekarte/-Kiste? Die Q-Sys-Lösung hätte das beides schon integriert, plus einen kompletten DSP und Audiorouter. Die Kameraauswahl ist halt dann auf kompatible Geräte beschränkt, sonst wirds ziemlich aufwendig zum Programmieren.

  • Outline Omnia

    • niggles
    • 22. März 2021 um 18:02

    Dann aber unbedingt die Kabel an 2+/2- am Anschlusspanel abziehen/ablöten und gut isolieren.

    Es ist zwar von Outline tatsächlich ab Werk so vorgesehen dass im Passivbetrieb beide Anschlüsse stumpf parallel geschaltet werden, aber das ist bei der heute üblichen Belegung von NL4-Endstufenausgängen gar keine schlaue Idee.

  • Outline Omnia

    • niggles
    • 22. März 2021 um 13:02

    Die Maxen haben dafür ganz simpel eine kleine Platine an den NL 4 Anschlüssen mit einem zusätzlichen Paar Flachsteckern auf 1+/1- . Vielleicht ist das da ähnlich?

  • Schwarze Liste der fragwürdigen Eventdienstleister (Unterstützer von Verschwörungs-, Hetz- & Sonstige derart gearteten Veranstaltungen)

    • niggles
    • 22. März 2021 um 11:08
    Zitat von maccaldres

    Ich füge ihnen doch keinen Wirtschaftlichen Schaden zu, wenn ihnen die Zusammenarbeit verweigere. Andererseits fügen sie "der Branche" einen Imageschaden zu, weil der Großteil der Branche sich klar von der Position distanziert.

    Es steht dir natürlich frei die Zusammenarbeit mit denen zu verweigern. Öffentlich einsehbare "Kauft nicht bei..." -Listen sind aber nicht mehr von der Meinungsfreiheit gedeckt:

    https://www.lawbster.de/schadigende-kr…-oder-personen/

    Das kann für Micha als Forenbetreiber sehr schnell teuer werden und würde dann auch das Ende zumindest der öffentlichen Lesbarkeit des Forums bedeuten. Wäre schade drum.

  • Schwarze Liste der fragwürdigen Eventdienstleister (Unterstützer von Verschwörungs-, Hetz- & Sonstige derart gearteten Veranstaltungen)

    • niggles
    • 22. März 2021 um 08:08

    Bitte nicht hier im Forum. Die deutsche Rechtsprechung dazu ist leider ganz klar dass solche Veröffentlichungen den Tatbestand der üblen Nachrede (Verleumdung) erfüllen. Da haben in der Vergangenheit auch schon Forenbetreiber heftig blechen müssen...

  • Outline Omnia

    • niggles
    • 21. März 2021 um 10:55
    Zitat von e-on

    es sollte auch funktionieren wenn du die parallelschaltung mit einem speaconblindstecker, der intern die beiden wege brückt, herstellst. der kommt dann in die link buchse.

    Vorsicht: Mit voll belegten NL4 Kabeln kann man sich dann durch Einstecken im falschen Anschluss am Amp selbigen schnell und nachhaltig grillen...

  • Outline Omnia

    • niggles
    • 20. März 2021 um 09:46

    Das ist nix ungewöhnliches, auch die alte d&b Max hatte das genau so. In der Regel sind die Kabel dann noch auf der Platine umsteckbar um zwischen Passiv- und Aktivbetrieb zu wechseln.

    Das ganze kommt aus einer Zeit in der sich der Systemgedanke noch nicht so durchgesetzt hatte und die Hersteller keine Komplettendstufen lieferten sondern nur externe Controller. So war es möglich eine halbwegs idiotensichere Verkabelung beizubehalten und trotzdem im Aktivbetrieb zerstörungsfrei deutlich mehr aus dem Lautsprecher raus zu holen. Der Preis dafür waren halt die Verluste in der Weiche auch im Aktivbetrieb.

    Die Alternative dazu waren die berüchtigten Schalter in den Anschlusspanels die es im Festinstallationsbereich (QSC) heute noch gibt und mit denen man sich ganz schnell einen Hochtöner zerballern kann wenn's dunkel ist und schnell gehen muss...

  • Anschlagpunkte (Ringschrauben, ...): Zertifizierung

    • niggles
    • 18. März 2021 um 13:40

    Da steht eine Norm (DIN/EN) und zulässige Belastbarkeit drauf. Einfach das gleiche Teil im Fachhandel (z.B. bei Cast) bestellen und gut ist.

    Aufpassen muss man nur bei scheinbar enorm günstigen Onlinehändlern, da sind bisweilen dubiose Produkte aus China-Weichstahl im Umlauf.

  • (Viele) Geräte im Rackverbund - DGUV Vorschrift 3 - Ergebnisinterpretation

    • niggles
    • 18. März 2021 um 13:37

    Es ist schon richtig dass der Elektriker da meckert; In Summe zu hohe Ableitströme machen nicht nur den vorgeschalteten RCD unnötig nervös sondern sind oft auch ein frühes Zeichen für Defekte, z.B. an den Y-Kondensatoren in Geräten.

    Ersetz doch mal den Furman (welches Modell?) durch eine normale Mehrfachleiste mit einem Rutsch KG-Kabeln.

    Wenn jetzt die Messung normgerecht ausfällt würde ich das Ding stumpf raus werfen; Braucht hierzulande in Festinstallationen kein Mensch mehr (eine schaltbare 19"-IEC-Steckdosenleiste tut´s auch) und es gibt inzwischen bessere Racklichter.

    Ist der Ableitstrom noch immer zu hoch würde ich mir das Gerät mit dem höchsten Ableitstrom mal genauer anschauen (lassen). Solche Gerätekonstellationen sind normalerweise noch unkritisch, da kann schon mal ein halb defekter Netzfilter die Ursache sein.

  • Anschlagpunkte (Ringschrauben, ...): Zertifizierung

    • niggles
    • 18. März 2021 um 13:26

    Warum muss die ausgetauscht werden? Wurde sie überlastet und ist verbogen oder abgerissen? Ist sie korrodiert? Ohne Hintergrundinformationen wird das nix.

    Grundsätzlich sind feste Anschlagpunkte vom Statiker für genau diesen Lastfall an genau dieser Stelle gerechnet und müssen bei Beschädigung mit Gleichteilen gemäss DIN ersetzt werden. Wobei dann meistens noch mehr kaputt ist als die Ringschraube selber...

  • Einbauschale Miniaturkippschalter D-Loch

    • niggles
    • 15. März 2021 um 22:44
    Zitat von MRspeaker

    Meinen Beitrag hast du gelesen? Die 3,5mm Klinken sind doch wesentlich einfacher zu bearbeiten und vom Loch her doch recht passend...

    Vielleicht ist Sommer auch so nett und schickt ein paar Plättchen aus der Produktion.

    Da zeigt es mir nix an... Kannst du nicht direkt ein Bild rein stellen?

    Die hier https://shop.sommercable.com/Steckverbinder…HI-J35SEFD.html

    bringen mir nix; ich brauch was deutlich tieferes für halb versenkte Montage, ähnlich dem bekannten Doppelkipptaster für den Weiss/Schwarzabgleich vorne an klassischen Broadcast-Kameras. Sonst ist das beim ersten Mal runter fallen oder irgendwo hängenbleiben gleich hin.

  • Einbauschale Miniaturkippschalter D-Loch

    • niggles
    • 15. März 2021 um 22:26

    Danke schon mal mit dem Tip in Richtung Cinch, leider haben die ein 9,5mm-Loch. Holz fällt aus weil das in ein NA-Housing muss, da fehlt der Platz. Der einzige andere Schalter mit der erforderlichen Schaltmimik Ein/Aus/(Ein) der da rein passen würde ist ein Marquardt 1828, und der ist a) viel zu schwer zu betätigen und b) zu laut.

    Ich vermute Neutrik hat früher mal auch andere Cinchbuchsen verbaut (nicht gegen das Gehäuse isoliert) bei denen das Loch in der Schale entsprechend kleiner war. Dürfte aber ziemlich aussichtslos sein das heute noch neu zu bekommen. Also werde ich wohl ein kleines Blech da rein kleben und/oder oder nieten müssen um die Schalter vernünftig fest zu bekommen. U-Scheiben allein sind zu wackelig, die spirreligen Messingmuttern von den Schaltern bringen nicht genug Drehmoment auf dass das hält.

    Ziel der Aktion: Hollyland T1000 Intercom von den unsäglichen 3,5mm-Doppelring-Miniklinken auf 4-pol XLR umrüsten und bei der Gelegenheit auch mal vernünftige Sprechtaster/-schalter verbauen.

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