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Beiträge von niggles

  • Akkubox

    • niggles
    • 8. Oktober 2020 um 13:29
    Zitat von MatzeRockt

    Galaxy Audio TQ-8 bei PAT im Vertrieb. Günstig und funktioniert erstaunlich gut. Akku hält sehr lange.

    8" + Minihörnchen: Da drüber willst du dir maximal Hintergrundmusik anhören. Das ist ne reine Sprachbeschallungskiste. Erinnert mich sehr an die Monacor TXA 800er. Vermutlich der gleiche OEM...

  • PLS 350 Blendenhebel-Steuerung

    • niggles
    • 8. Oktober 2020 um 10:32
    Zitat von MatzeRockt

    Theoretisch ja, es muss halt ein passender Treiber dafür geschrieben werden. Ob Extron allerdings für diesen Spezialfall extra einen schreibt...., ich weiß nicht wie weit deren Kundenservice geht?

    Was die Steuerung der AW angeht kann ich ja mal in den Treiber reinschauen, da sieht man eigentlich die Befehle die verarbeitet werden können.

    Man muss halt man sniffen was der RCP2000 ausgibt,

    Hab ich mal mit Wireshark probiert, schein unidirektional zu sein. Allerdings werde ich aus den Werten nicht so richtig schlau. Praktisch wäre eine Möglichkeit den Wertverlauf der einzelnen Hex-Zahlen grafisch darzustellen um zu erkennen wo jetzt wirklich die Position und ggf. die Richtung der Bewegung codiert ist.

  • PLS 350 Blendenhebel-Steuerung

    • niggles
    • 7. Oktober 2020 um 22:39
    Zitat von MatzeRockt

    Hallo,

    warum nicht eine gebrauchte Extron IPCP Pro Steuerung nehmen. Die hat Treiber für AW PLS300, evt. lassen sich diese auch für die PLS350 nehmen. Im Zweifelsfall schreibt Extron die neu.

    Mit dem RCP2000 würde ich genauso verfahren.

    Dann kann die Steuerung als Übersetzer arbeiten.

    Grüße

    Kann der IPCP Extron-seitig denn was anderes als die üblichen SIS-Kommandos? Da ist ausgerechnet die Blendenhebelsteuerung leider nicht mit drin. Die Extron-Doku schweigt sich zu dem Thema beharrlich aus; vermutlich haben die das damals mit undokumentierten Sonderbefehlen realisiert. Die RCP2000 funktioniert ja auch nur und exklusiv mit ISS408 und ISS 506.

  • Akkubox

    • niggles
    • 7. Oktober 2020 um 22:22

    Die LD-Systems-Dinger sind mechanisch ziemlich anfällig (offene Antennen, dünnes Gehäuse), damit tust du denen keinen Gefallen.

    Mipro hat in der Preisklasse ganz brauchbare Sachen, für Musik sollte es dann aber mindestens die 700er oder 800er Serie sein.

  • DMX-Spiralkabel

    • niggles
    • 7. Oktober 2020 um 21:17
    Zitat von Maexico

    Danke für die schnellen Rückmeldungen.

    Vielleicht ist Prospektaufzug nicht das richtige Wort gewesen. Es sind halt Aufzüge, an denen Oberlicht und akustische Reflektor-Bretter dranhängen.

    Die Stromleitung liegt schon und zwar mit so etwas wie einem Flaschenzug mit Gewicht. Diese Konstruktion ist wohl über 15 Jahre alt und ich hoffe, dass ich eine einfachere Lösung finde.

    Die Prospekt-Reflektoren-was-auch-immer-Aufzüge sind neben einer Begehbaren Beleuchterbrücke. Vielleicht sorge ich auch einfach für eine saubere Kabelführung und lege die DMX-Kabel auf diese Brücke, sodass sie sich entrollen können, wenn ich die Aufzüge mal runterfahre. Wenn ich sie wieder hochziehe, rolle ich die Kabel auf der Brücke einfach wieder von Hand auf...

    Mach das nicht; wenn das mal ein paar Wochen oder Monate da liegt denkt keiner mehr dran vor dem Verfahren der Züge die Kabelführung zu prüfen, und genau dann ist da aber kurz vorher jemand im Halbdunkel drüber gelatscht.

    "Zug fährt!" Ratsch. Ab...

    Die bestehende Lösung mit dem Gegengewicht dürfte vom Prinzip her so aufgebaut sein:

    https://www.amazon.de/wand-wand-tiefen-gegengewicht-messing-rustikal-vintage-retro-stil/dp/B01EEKGX5W#

    Das ist (vom Platzbedarf abgesehen) gar keine so doofe Sache. Vielleicht kann man das Kabel gegen eine Hybridleitung (Strom+DMX) auswechseln?

  • DMX-Spiralkabel

    • niggles
    • 7. Oktober 2020 um 21:04
    Zitat von ahaz_alex

    Wir haben schon bis ca 35m Hub erfolgreich mit Leitungen der Firma Pd Cable Systems gearbeitet (Spiralaufbau).

    http://www.pdcablesystems.de/html/downloads.html

    Schau da Mal bei Bühnenflachleitung. "Nachteil" für dich, es geht nicht mit nur einer Leitung. Gleich in die Zukunft denken, Strom, Netzwerk und DMX zusammen ergibt schon fast ein ausreichendes Paket :)

    Der übliche Karo-Einfach-Bühnenzug (50er Stahlrohr an 4 Seilen) sitzt in seiner obersten Position oft nur eine Handbreit unter den Rollen an denen er hängt. Da ist für so was schlicht kein Platz.

  • DMX-Spiralkabel

    • niggles
    • 7. Oktober 2020 um 17:11
    Zitat von secluded

    ...und wie kommt der Strom an den Prospekt-Zug ran ? :S

    Gleicher Weg für das DMX-Kabel würde ich vorschlagen :D


    ...an sonsten gibt's für solche Fälle Kabelscheren, die den Kabelweg sauber führen bei bewegten und fest verlegten Traversen und ähnlichen Konstrukten.

    Die finde ich bei Prospektzügen die ja ab und zu auch mal mit leichtem Schrägzug hoch kommen gar nicht praktisch. Da ist dann dauernd das Scharnier hin...

  • DMX-Spiralkabel

    • niggles
    • 7. Oktober 2020 um 17:08

    Faktor 3 (3-9m) ist nix mehr für normale Spiralkabel, das hängt viel zu weit nach unten durch wenn die Züge oben sind. Die haben auch ein Limit wie weit sie gestreckt werden dürfen ohne dass sie sich mit der Zeit längen.

    Wie kommt denn der Strom da hin? Gibt es da evtl. schon eine Leitungsführung?

    Ansonsten ist das üblicherweise ein Fall für eine Federleitungstrommel:

    https://www.brinkmann-info.de/federleitungst…hBoC8csQAvD_BwE

  • Tally an AnalogWay Midra und LiveCore

    • niggles
    • 3. Oktober 2020 um 17:22

    mWn nicht; in der Praxis ist es inzwischen schlicht billiger der Kiste einen kleinen HDSDI-Bildmischer vorzuschalten.

    Wie würdest du das denn realisieren? Das Protokoll ist ja gut dokumentiert, der Knackpunkt ist eine flexible, preisgünstige, frei programmierbare Steuerung die ohne Mikrocontrollergehäcksel auf Maschinenspracheebene auskommt.

    Hintergrund: Ich würde immer noch gern meine olle Extron RCP2000 als Steuerung für meinen PLS350 umrüsten, schrecke aber vor dem Programmieraufwand für einen Arduino oder ähnliches zurück...

  • passiver Linepegel-Combiner? Empfehlung?

    • niggles
    • 2. Oktober 2020 um 12:06
    Zitat von treibsand

    ...hat aber den Nachteil, daß man nicht Muten kann; sprich: Steckvorgänge im Betrieb wären hörbar. Ist also nur semi-DAU safe.

    Die entsprechende Lösung von Radial hat Schalter, das ist aber auch nicht DAU-Safe weil jeweils 2 Schalter zu betätigen sind:

    https://www.radialeng.com/product/mix-21

    Ich würde für diese Anwendung eher so was verbauen. Das ist wirklich DAU-sicher und außerdem wesentlich flexibler:

    https://www.sonifex.co.uk/redbox/rbss10_ld.shtml

  • Ambience Publikum Mikrofone

    • niggles
    • 30. September 2020 um 19:52

    Theoretisch bessere Kanaltrennung. Praktisch ist das ausserhalb von hochkarätigen Klassik-Studioaufnahmen und ähnlichem (Sprechtheater, Hörspiel, Foley Stage) ziemlich Hupe...

  • Ambience Publikum Mikrofone

    • niggles
    • 30. September 2020 um 15:47
    Zitat

    21-24c23b0a9b12988724ea96661abc7924a67b3f34.jpg secluded schrieb: ach - der Geflechtschirm wird dann Masse - auch irgendwie Schmuh...

    https://www.cordial-cables.com/en/products/cmk-422

    Ist aber auch irgendwie Mist das in einen NC5FX zu würgen...

  • Behringer WING

    • niggles
    • 29. September 2020 um 13:34
    Zitat von robert müller

    Ich mag die niedrige Latenz und die Einfachheit von MADI und AES50. Kann man auch in Betrieb nehmen, ohne erst den Konfigurationslaptop auspacken zu müssen.

    ACE und REAC ebenso.

    Layer 3-Protokolle wie Dante und AES67 haben dazu noch Vorteile wenn es um Multiplexing per VLAN geht, mit dem Nachteil des höheren Aufwands zur Konfiguration.

  • Behringer WING

    • niggles
    • 29. September 2020 um 13:13
    Zitat von billbo

    Handlingeigenschaften wünschen? Und du erlaubst dass ich das deshalb zum Anlass nehme laut darüber nachzudenken, warum die für unsere Belange offenbar beste Lösung AWG22 stranded bislang niemand herstellt?

    Die Frage hast du dir doch schon selbst beantwortet: Die komplette "Audio-over-TP"-Infrastruktur unserer winzigen Branche ist nur deshalb so billig (bzw. bezahlbar) weil sie komplett im Windschatten der viel grösseren IT-Industrie fährt. Dort legt niemand im Segment "horizontal copper" 100 oder 120m lange flexible Patchkabel. Das wird entweder auf fest verlegte Massivleiter gepatcht oder gleich auf Glas umgesetzt.

    Selbst einen Uli Behringer dürften chinesische Kabelhersteller auslachen wenn er eine Sonderentwicklung braucht und da weniger als ein paar tausend Kilometer ordert...

  • Behringer WING

    • niggles
    • 29. September 2020 um 13:00
    Zitat von robert müller

    Aber mal ganz ehrlich: So ein Päärchen DN9620 kostet irgendwie 1200 Tacken brutto. Schnell mal gegoogelt und beim großen M so gefunden.

    Für ACE/Dante/AES67/REAC kostet ein Pärchen ordentliche Medienwandler für Multimode im IT-Grosshandel unter 200 Tacken.

    Uli B. sitzt mit der dicken Zigarre im Büro, lehnt sich zurück und deklamiert "Eure Armut kotzt mich an"...?

    Nicht unbedingt; wahrscheinlich ist eher dass HyperMAC seine erheblichen Entwicklungskosten noch nicht wieder eingespielt hat und das Controlling den Vorschlag der Entwickler jetzt endlich mal auf ein zeitgemässes Audioprotokoll umzusteigen mit energischem Kopfschütteln kommentierte.

    Zitat von billbo

    "Behringer Wing bei Rock am Ring."

    So zynisch das auch klingt: Da fährt der Zug (bzw. Bus ;- ) die nächsten Jahre hin. Schon aus wirtschaftlichen Gründen. Ich bin da ganz bei dir...

  • Behringer WING

    • niggles
    • 28. September 2020 um 23:18
    Zitat von guma

    Da Du weiter das genutzte Kabel und die tatsächlich erlebte Situation, deren Häufigkeit und Deinen Part dabei verweigerst, ist dieses "X32 AES50 geht schief mit 100m" für mich alles Tresentechnologie.

    Ich besitze kein X32/M32, stelle aber Kabel (Draka ToughCat, T.Snake) für Gastproduktionen mit diesen und auch allem möglichen anderen Pulten zur Verfügung. Selber hab ich GLD und Qu.

    Zusätzlich bin ich gelegentlich entweder als Systemler oder für andere Gewerke auf Jobs unterwegs bei denen Kollegen mit X32/M32 arbeiten.

    Immer dann wenn X32/M32 über "fremde" Kabel mit ihren Stageboxen verbunden wurden häuft sich ein ganz spezifisches Fehlerbild: sporadische (alle 20-30 Minuten), sehr laute Sync-Knackser und ganz kurze Aussetzer. Zusätzlich gibts noch so für das Publikum unmerkliche Nervigkeiten wie Stageboxen die das Pult plötzlich nicht mehr findet nachdem auf der Bühne beim Umbau kurz der Strom weg war. Damit ist Behringer nicht allein, aber muss das sein wenn es andere nur eine geringfügige Preisklasse höher besser können?

    Die Theorie mit dem defekten Transceiver auf AES A ist jetzt auch nicht ganz so abwegig, andererseits müsste das dann eine ganze Serie beider Pulte (M32 und X32) betreffen.

    Zitat von guma

    Das ist genau das Gleiche, was ich sagte: Statt zu sagen "Wenn das Kabel die und die Eigenschaften hat, kannst Du auch 100m nehmen" sagt man "nimm die 80m, das klappt immer". (Keep it simple). Das ist ja wohl nicht schwer zu verstehen.

    Das schliesst aber in vielen Fällen (siehe Post von billbo) den Einsatz lokal schon verlegter Leitungen aus. Damit bleibt die "ganz grosse Rock´n`Roll-Karriere" dieses Pultes erst mal an Repeater-Gebastel gebunden.

  • Behringer WING

    • niggles
    • 28. September 2020 um 22:40
    Zitat von ThoSchu

    Kupfer kostet auf 100m ca. 1/3 von Glas... Ist es das wert an der Stelle zu sparen?

    Hach wär das schön: Wenn alle Pulthersteller sich drauf einigen könnten zusätzlich zum jeweils bevorzugten Kupferstandard in ihre Pulte und Stageboxen SFP-Slots einzubauen... dafür*

  • Behringer WING

    • niggles
    • 28. September 2020 um 22:24
    Zitat von guma

    Das o.g. RamCat ist wie gesagt ein hinreichend flexibles Massivleiterkabel, welches ich in 100m unter anderem auch viele Male problemlos mit x/m32 benutzt benutzt habe.

    Der Hersteller gibt lobenswerterweise direkt Erfahrungswerte bis 120m für die gängigen Protokolle an: Ethersound, MADI, ACE und Dante.

    AES50/HyperMAC ist nicht dabei. Ein Schelm der böses dabei denkt. Ich gönn es dir dass du bis jetzt damit immer Glück gehabt hast, selber ausprobieren muss ich das aber nicht unbedingt.

    Abgesehen davon sind Massivleiter in den üblichen 8P8C-IDC-Plastiksteckern (TM21) für mich ein echter Zehennagelkräusler, da gehts mir wie billbo. In der Installationstechnik wird für so was mit Fug und Recht die Siebenschwänzige ausgepackt...

    Zitat

    Dass der Hersteller 80m angibt, ist für mich ein der üblichen X32 Klientel geschuldetes ,keep it simple‘, statt einer Abhandlung oder einer Tabelle.

    Für ganz so stumpf halte ich die TMG-Leute nicht. Ich bin mir auch relativ sicher dass die hier (still) mitlesen. Die Erfahrungen von billbo und mir sind auch kein exklusives Geheimnis, fast jeder X32/M32-User den ich kenne ist da schon mal drüber gestolpert. Die 80m wirken auf mich auch plausibel als Wert bis zu dem der Kabelhersteller relativ egal ist so lange die Cat.5e-Spezifikation eingehalten wird. Darüber wird's halt "Hit and miss".

  • Ambience Publikum Mikrofone

    • niggles
    • 28. September 2020 um 17:28

    2x ME66/K6 unter der Main PA. Ebenfalls leider ziemlich zerbrechlich...

  • Behringer WING

    • niggles
    • 28. September 2020 um 17:20
    Zitat von guma

    Komisch, dass diese Sachen bei jedem neuen Pültchen wieder gekäut werden:

    Zum tausendsten Mal Cat5

    - Es ist bekannt, das die Massivleiter-qualitäten bei sonst vergleichbaren Eigenschaften ~ 20% mehr Länge erlauben. Dass jetzt beim Wing 80m statt 100m stehen ist wohl einer Art worst case scenario geschuldet.

    Wohl eher dem Eingeständnis dass in der Praxis auch bei günstigen Bedingungen (Kabel in einem Stück) nicht mehr als 80m drin ist ohne dass die Betriebssicherheit leidet. Da hat sich also seit dem X32/M32 offenbar nix getan.

    80m sind nun aber leider nicht sonderlich viel. Das wird schon auf so manchem Stadtfest oder bei einer Firmenfeier in einem grösseren Zelt verdammt knapp.

    100m Starrleiter in AWG22 oder noch dicker ist auch nicht die Lösung. Die Leitung ist trotz weichem Mantel dermassen unhandlich und klobig dass sich das auf Dauer eigentlich keiner freiwillig antut. Da kannst du auch gleich wieder ein analoges Multicore verlegen...

    Offensichtlich meinen einige Pulthersteller, darunter TMG hier immer noch das Rad neu erfinden zu müssen. Es gibt genug bestehende Multikanal-Audio-Standards (Dante, AES67, REAC, ACE...) die auf OSI Layer 2 oder sogar 3 mit gängiger IT-Hardware kompatibel sind. Die laufen problemlos und zuverlässig auch über 100m AWG26, lassen sich bei Bedarf nach grösseren Längen mit preisgünstiger Standardhardware auf Glasfaser und wieder zurück umsetzen und wenns sein muss auch per VLAN multiplexen.

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